EU-Vergleich: Deutschland Schlusslicht bei Lohnsteigerungen
Wenig Lohn, mehr Insolvenzen, stagnierender Export
Hamburgs CDU-Politiker Kuhlmann: Überteuerte Kellerräume an Hartz IV-Bezieher abgerechnet
ARGE Flensburg: Zweifelhafte Methoden bei Zuweisung von Arbeitsgelegenheiten
Höhere Hartz-IV-Regelsätze wären auch gut für Beschäftigte
Armut soll sein
Die neuen Geschenke von Schwarz/Gelb an das Großkapital
Krisenbank WestLB kostet Bürger weitere Milliarden
Neues Gutachten: "Stuttgart 21" kostet mindestens 2,4 Milliarden mehr
Frankreich: Massenproteste gegen Rente mit 62
Nationale Finanzsteuer könnte über 15 Milliarden Euro einbringen
Regulierung auch drei Jahre nach Ausbruch der großen Finanzkrise ohne Fortschritte
Zockerei mit Lebensversicherungen: Das Hoffen der Deutschen Bank auf einen schnellen Tod
Abzocker Maschmeyer: Liebling der Politik, Freund des Bundespräsidenten
Kleine Sehhilfe für Klaus Regling, dem Chef des Europäischen Rettungsfonds
Dokumentarfilm "Sicko" über die Privatisierung des Gesundheitswesens
Längere Atomlaufzeiten: CDU verweigert Werkstoffanalyse am stillgelegten Reaktor Obrigheim
Schwarz/Gelber Atomdeal: Steuerzahler muss kompletten Sanierungskosten der Asse übernehmen
LINKE schickt kostenlose VIP-Dauerkarten für Tivoli zurück
Ypsilanti-Saboteurin Carmen Everst verlässt die SPD
OECD bestätigt Deutschland als Bildungs(bananen)republik
Reform der GEZ-Gebühr: Die Sender werden zur Super-Meldebehörde
Nur jeder Zweite hält Medien für unabhängig
Wie sich BKA-Chef Ziercke bei seinem Wunsch nach Internetzensur verplappert
Arbeitgeberpräsident Hundt auf die Lohnforderungen der Gewerkschaften
["Aufgelesen und kommentiert 2010-09-08" mehr »]
Atomkraftgegnerin in Braunschweig inhaftiert
Leseprobe aus der neuen Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6/7:
Cécile Lecomte, Spitzname Eichhörnchen, ist eine junge Sportkletterin aus Frankreich und Mitglied der Umweltorganisation Robin Wood. Sie hatte in Gorleben Abseilen von einer Brücke gegen Castor-Transport demonstriert. Sie wurde festgenommen und für drei Tage in Braunschweig inhaftiert, damit sie an der Haupt-Demonstration nicht teilnehmen konnte.
> hier der sehr persönliche Bericht von Cécile Lecomte...
["Atomkraftgegnerin in Braunschweig inhaftiert" mehr »]
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6/7:
Cécile Lecomte, Spitzname Eichhörnchen, ist eine junge Sportkletterin aus Frankreich und Mitglied der Umweltorganisation Robin Wood. Sie hatte in Gorleben Abseilen von einer Brücke gegen Castor-Transport demonstriert. Sie wurde festgenommen und für drei Tage in Braunschweig inhaftiert, damit sie an der Haupt-Demonstration nicht teilnehmen konnte.> hier der sehr persönliche Bericht von Cécile Lecomte...
["Atomkraftgegnerin in Braunschweig inhaftiert" mehr »]
UNSER-BRAUNSCHWEIG - neue Bürgerzeitung gegen Zeitungsmonopol
Endlich! - Braunschweig verfügt seit dem 4. April 2009 über eine Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG

Titelseite (Teilansicht)
UNSER-BRAUNSCHWEIG - heißt das neue Medium, das unter großem Engagement der Braunschweiger Bürgerinitiativen über 80.000 Braunschweiger Haushalte erreichte und ein informatives und zudem auch kostenloses Pendant zur bisherigen dortigen Zeitung bilden soll.
Diese Zeitung wird von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, herausgegeben und von ihnen selbst finanziert...
["UNSER-BRAUNSCHWEIG - neue Bürgerzeitung gegen Zeitungsmonopol" mehr »]
UNSER-BRAUNSCHWEIG

Titelseite (Teilansicht)
UNSER-BRAUNSCHWEIG - heißt das neue Medium, das unter großem Engagement der Braunschweiger Bürgerinitiativen über 80.000 Braunschweiger Haushalte erreichte und ein informatives und zudem auch kostenloses Pendant zur bisherigen dortigen Zeitung bilden soll.
Diese Zeitung wird von Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet, herausgegeben und von ihnen selbst finanziert...
["UNSER-BRAUNSCHWEIG - neue Bürgerzeitung gegen Zeitungsmonopol" mehr »]
Reaktionsbildung auf den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft
Aus aktuellem Anlass eine Aufbereitung des Artikels vom 08.11.2008
Amok, Terror, Aufstände, Demonstrationen - Begriffe die einzig einer Ursache zu Grunde liegen, glaubt man einer These des Hans Magnus Enzensberger: "Reaktionsbildung auf den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft"
Hans Magnus Enzensberger, Schriftsteller, Essayist und Verleger, beschreibt in seinem Buch „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ die Zeichen der Verlierer aus der Gesellschaft. Diejenigen Verlierer, "die", so Enzensberger, "sich dann aus dem gesellschaftlichen Konsens ausgeschlossen fühlen und im Extremfall zu Vandalismus und Konfrontation mit der restlichen Gesellschaft neigen".
[Update 20.11.08] "Perspektivlosigkeit einzelner Bevölkerungsgruppen und deren Abkopplung vom allgemeinen Wohlstandsniveau könnte, lt. Datenreport 2008, ein Risiko und Konfliktpotenzial für die Demokratie darstellen", meldet die Zeit.
["Reaktionsbildung auf den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft" mehr »]
Amok, Terror, Aufstände, Demonstrationen - Begriffe die einzig einer Ursache zu Grunde liegen, glaubt man einer These des Hans Magnus Enzensberger: "Reaktionsbildung auf den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft"
Hans Magnus Enzensberger, Schriftsteller, Essayist und Verleger, beschreibt in seinem Buch „Aussichten auf den Bürgerkrieg“ die Zeichen der Verlierer aus der Gesellschaft. Diejenigen Verlierer, "die", so Enzensberger, "sich dann aus dem gesellschaftlichen Konsens ausgeschlossen fühlen und im Extremfall zu Vandalismus und Konfrontation mit der restlichen Gesellschaft neigen".
[Update 20.11.08] "Perspektivlosigkeit einzelner Bevölkerungsgruppen und deren Abkopplung vom allgemeinen Wohlstandsniveau könnte, lt. Datenreport 2008, ein Risiko und Konfliktpotenzial für die Demokratie darstellen", meldet die Zeit.
["Reaktionsbildung auf den gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft" mehr »]
Dinge, über die wir nicht reden sollten - Ein Hoch auf die unabhängige Informationsbeschaffung
Ein beliebtes Wort: Die "Verschwörungstheorie"
Es wird leiser, immer leiser. Was vor wenigen Jahren noch hoch im Kurs stand, ist nunmehr aber nicht verschwunden - im Gegenteil. Der Alltag, die Gewöhnung ist eingetroffen. Viele Menschen, die heute noch dieses Wort zu hören bekommen, winken nur noch ab: "Ach geh, lass mich doch mit so einem Mist in Ruhe!" Und damit ist nicht die entsprechende Theorie gemeint, sondern der Umstand, dass das Verschwörungs-Argument keine echte Zugkraft mehr hat.
["Dinge, über die wir nicht reden sollten - Ein Hoch auf die ... »]
Es wird leiser, immer leiser. Was vor wenigen Jahren noch hoch im Kurs stand, ist nunmehr aber nicht verschwunden - im Gegenteil. Der Alltag, die Gewöhnung ist eingetroffen. Viele Menschen, die heute noch dieses Wort zu hören bekommen, winken nur noch ab: "Ach geh, lass mich doch mit so einem Mist in Ruhe!" Und damit ist nicht die entsprechende Theorie gemeint, sondern der Umstand, dass das Verschwörungs-Argument keine echte Zugkraft mehr hat.
["Dinge, über die wir nicht reden sollten - Ein Hoch auf die ... »]
China und Tibet
Eine Fortsetzung zu China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
UPDATE 19.11.08
China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
["China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit" mehr »]
China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
["China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit" mehr »]
Spiel mir das Lied vom Tod
Am 22. April des Jahres 1915 kam es zu dem ersten Giftgas-Einsatz in der Kriegsgeschichte und forderte bis 1997 Millionen Opfer. Durch die dann eingeführte Chemiewaffenkonvention (CWK/CWÜ) am 29. April 1997 wurde die Entwicklung, Herstellung, sowie deren Besitz, Weitergabe und auch der Einsatz chemischer Waffen weltweit geächtet.
Der Irak gehört heute nicht mehr zu den Mitunterzeichnern dieser Konvention (). Die vormals vom Irak unterzeichnete Ratifizierung (nur verbindlich, im Hinblick auf die Beziehungen zu anderen Parteien) am 8. Sept. 1931 () wurde später für ungültig erklärt.
["Spiel mir das Lied vom Tod" mehr »]
Der Irak gehört heute nicht mehr zu den Mitunterzeichnern dieser Konvention (). Die vormals vom Irak unterzeichnete Ratifizierung (nur verbindlich, im Hinblick auf die Beziehungen zu anderen Parteien) am 8. Sept. 1931 () wurde später für ungültig erklärt.
["Spiel mir das Lied vom Tod" mehr »]
Seite 1 von 1, insgesamt 8 Einträge













