Herzlichen Glückwunsch: Heinrich Hannover
Leicht hatte er es nicht. Aber wer hatte das schon. In den Wirren des Krieges geschah so einiges was man sich nicht hatte vorstellen können. Familien wurden zerrissen, ihre Lebensgrundlagen auf den Kopf gestellt, verschleppt, getötet oder gar alles auf einmal. Heinrich Hannover hat viel erlebt -vielleicht nicht mehr oder weniger als andere auch, aber oftmals doch eher etwas anders. Seine Erlebnisse vom Krieg machten ihn zu dem was er heute ist, ein Jurist und bekannter Strafverteidiger in vielen politisch geführten Prozessen und zu dem ein Pazifist sowie Antimilitarist. Er zeigte in seinen Büchern auf, daß eben nicht immer alles mit rechten Dingen zu ging.
Werke wie "Politische Diffamierung der Opposition im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat", "Schubladentexte", "Politische Verfolgung in der Bundesrepublik" und die zusammengefassten "Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts" sprechen Bände und geben klar Auskunft über das Rechtsverständnis jener Bundesrepublik seiner Zeit. Seine, in Gerichtssaälen wahrgenommene, Realität liest sich wie ein Krimi. Tatort: Deutsche Justiz.
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Wider alles Menschenrecht
Gegen kommunistischen Einfluss. Gegen anti-militärische Kräfte. Für Unterdrückung und Folter. Für die Wirtschaft.
Kurz: Gegen Menschen und ihre Rechte.
Der deutsche Staat lässt es zu, sich damit identifizieren lassen zu müssen. Das politische Handeln ist eindeutig, die Richtung offensichtlich.
Wieder werden Versammlungen eingeschränkt, bis unmöglich gemacht. Wieder werden systemkritische Stimmen zensiert oder als ahnungsloses Idiotentum abgetan. Und wieder wird das Vortragen von Kunst verboten, weil sie angeblich falsche Meinung transportiere. Immer noch werden Menschen ob ihres Rechtes auf Demonstration beleidigt, verprügelt, gefoltert, strafverfolgt und letztlich ihres Rufes in der Gesellschaft - ungerechtfertigt - geschädigt.
Wieder müssen Menschen Angst haben, wegen ihrer Meinung strafverfolgt oder öffentlich brüskiert zu werden - ja einige fürchten um ihr Leben. Wieder werden - hier in Deutschland - Menschen aus anderen Kulturen verfolgt und diskriminiert. Ja, man fordert bereits wieder das Anzünden von religösen Häusern, und dies wird nicht strafrechtlich verfolgt - es wird geduldet, schlimmer noch: es wird durch die Polizei unterstützt. Die gleiche Polizei, die wieder "Scheiß-Studenten" brüllt.
2009 - Made in Germany!
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Kurz: Gegen Menschen und ihre Rechte.
Der deutsche Staat lässt es zu, sich damit identifizieren lassen zu müssen. Das politische Handeln ist eindeutig, die Richtung offensichtlich.
Wieder werden Versammlungen eingeschränkt, bis unmöglich gemacht. Wieder werden systemkritische Stimmen zensiert oder als ahnungsloses Idiotentum abgetan. Und wieder wird das Vortragen von Kunst verboten, weil sie angeblich falsche Meinung transportiere. Immer noch werden Menschen ob ihres Rechtes auf Demonstration beleidigt, verprügelt, gefoltert, strafverfolgt und letztlich ihres Rufes in der Gesellschaft - ungerechtfertigt - geschädigt.
Wieder müssen Menschen Angst haben, wegen ihrer Meinung strafverfolgt oder öffentlich brüskiert zu werden - ja einige fürchten um ihr Leben. Wieder werden - hier in Deutschland - Menschen aus anderen Kulturen verfolgt und diskriminiert. Ja, man fordert bereits wieder das Anzünden von religösen Häusern, und dies wird nicht strafrechtlich verfolgt - es wird geduldet, schlimmer noch: es wird durch die Polizei unterstützt. Die gleiche Polizei, die wieder "Scheiß-Studenten" brüllt.
2009 - Made in Germany!
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Polizei plante Terror im Kampf gegen die RAF
News Adhoc, WELT Online
Die deutschen Sicherheitsbehörden wollten die RAF in den 70er Jahren offenbar auch mit einer Desinformationskampagne bekämpfen. Das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» berichtete am Freitag, dass bislang im Stuttgarter Innenministerium unter Verschluss gehaltene Akten von 1975 und 1976 belegten, wie das Bundeskriminalamt und das baden-württembergische Landeskriminalamt (LKA) dabei vorgehen wollten. Die Dokumente erlaubten einen Blick in die Planspiele der Fahnder und zeigten, «welche rechtlich fragwürdigen Ermittlungsmethoden sie ausbrüteten».
So habe der damalige Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Horst Herold, im Oktober 1975 «Grundsätze der Desinformation zur Terrorismusbekämpfung» ausarbeiten lassen. Die Ideen des Konzepts hätten von gefälschten Nachrichten über das «Eindringen in gegnerische Gruppierungen» bis zur «Förderung bandeninterner Konflikte» gereicht.
Duckhome erinnert an:
Der verdrehte Suizid I, II
Gladio
Sauerland-Gruppe
Informationen:
R.A.F Info
Labourhistory-RAF Dokumente
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