In Bayern wählen
Natürlich ist das Thema lästig. Bayern wird von der CSU regiert und nur die größten Träumer und die hoffnungsvollen Menschen können für diese Landtagswahl ein Wunder erwarten. Man kann immer noch irgendwo in Bayern einen Stock in die Erde rammen, ihm einen Hut aufsetzen und schon wird er gewählt. Das klappt auch mit Stockfischen. Es wird auch mit dem Tandem klappen. ["In Bayern wählen" mehr »]
Der Stiegler geht
Das ist Musik in meinem Ohren, ich summe schon seit ein paar Tagen:
Glück auf, Glück auf,
Der Stiegler geht,
|: Und er hatte nie ein Licht
Bei der Hand, :|
|: Schön weggepennt. :|
Nicht's angeschafft,
Es gibt kein Licht,
|: Und damit so fahren wir
Bei der Nacht :|
|: Nach Bayern hinnein. :|
Der Stiegler geht,
|: Und er hatte nie ein Licht
Bei der Hand, :|
|: Schön weggepennt. :|
Nicht's angeschafft,
Es gibt kein Licht,
|: Und damit so fahren wir
Bei der Nacht :|
|: Nach Bayern hinnein. :|
Natürlich ist es schwer in Bayern Lichter anzumachen. Da kommt sofort wieder einer von der CSU und bläst die aus. Damit niemand nichts sieht und keiner nichts weiß. RiRa Runkel im Bayernland ist's dunkel.
Allerdings ist die SPD selbst schuld. Jeder der irgendwo schon einmal eine Lampe gekauft hat, sie getrost nach Hause trug und dann den Zettel "Ohne Beleuchtungsmittel" fand, weiß was ich meine. Strom ist da, Lampe ist da, roter Pullover ist da, allein die Glühlampe, die nun wirklich keine Glühbirne ist, fehlt.
Nun hört er also auf. Mit 65. Nichts erreicht außer seiner guten Pension, aber man muss ihm zugestehen, dass er nicht bei jeder Bürgerquälerei willig mitgemacht hat, nur bei vielen. So ein SPDler geht in schwierigen Situationen eben zu Peter Struck und lässt sein Gewissen neu eichen. Die neueren Modelle von SPDlern, haben gar kein Gewissen mehr, das ist Arbeitserleichterung für Struck.
Nein das sind keine Sozialdemokraten, die gibt es in der SPD nicht mehr. Ja Ottmar ist ja gut, aber du bist eben in der falschen Partei. Nein, die Linke ist auch nicht gut, nur gibt es da gibt eben noch viele Sozialdemokraten und sie ist das kleinere Übel. Das kleinere Übel haben wir ja immer gewählt. Früher hieß das mal SPD.
Nun also kommt die Ablösung für Stiegler. Werner Schieder, 59, bisher ohne den roten Pullover. Eigentlich hatte Schieder mit der Politik im bayrischen Landtag aufhören wollen. Die Pension ist zusammen und was soll der Ehrgeiz in dem Alter. Vielleicht hofft er in Berlin auch noch mal den Seehofer machen zu können, bewegen wird er nichts mehr, bis er dann nach einer Legislaturperiode auch geht.
Ich finde das genial von der bayrischen SPD. Der Stiegler konnte nie so recht, und die paar sprachlichen Aufreger hat der nie ernst gemeint, der Schieder muss nicht, weil er nichts zu verlieren hat. Da wird sich die SPD aber für Bayern einsetzen, dass er nur so eine Lust ist. Ich werde selbst 51 und ich gehöre nicht mehr als Anfänger in den Bundestag. Zu alt, zu festgefahren. Einfach untauglich. Sollte das bei Schieder anders sein. Ich glaube nicht.
Warum um ist es nicht möglich eine junge Frau oder einen jungen Mann zu finden. Sagen wir mal Anfang 40 oder noch jünger. Jemanden der kämpfen will und kämpfen kann. Für sich und für Bayern. Ich habe so eine Ahnung. Kämpfende Abgeordnete irritieren nur, gebraucht werden reine Befehlsempfänger. Nicht Demokratie sondern unbedingter Gehorsam gegen über der eigenen Führung und den neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Auftraggeber ist gefragt.
Das wird der Schieder auch ohne roten Pullover hinbekommen. Weiß wäre keine schlechte Farbe. Nein, nicht das jungfräuliche Weiß, sondern das Weiß, der weißen Fahne, aufgeben bevor der Kampf beginnt. Eben SPD.
Was bekommt Ludwig Stiegler dafür das er die Bahn zerstört
Ausnahmsweise gibt es aus der CDU einen sinnvollen Vorschlag der das Vermögen des deutschen Volkes retten würde. Sogar aus der hessischen CDU von der ich noch nie etwas Positives gesehen habe. Der hessische Wirtschaftsministers Alois Rhiel will nämlich den Bahnbetrieb vom Netz trennen. Das wäre richtig, weil wir die Straßen ja auch nicht den Autobauern übertragen haben. Das wäre sogar doppelt richtig weil wir den Energieversorgen die Strom- und Gasnetze wegnehmen müssen. Netze sind Infrastruktur und gehören in die Hände der Allgemeinheit.
Ludwig Stiegler, der in Bayern wohl die SPD repräsentiert und jedes Mal wenn er die Schnauze aufmacht, dummes Zeug fabriziert, ist natürlich dagegen. Der will den Heuschrecken mit der Bahn AG auch gleich noch das Netz schenken. Er ist ja auch mit dem Tiefensee in der gleichen neoliberalen wirtschaftsfaschistischen Umfaller-SPD. Bei Tiefensee wissen wir, das die folgenden Lobbyisten in seinem Drecksladen den Ton angeben:
Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands
DaimlerChrysler
Deutsche Flugsicherung
Deutscher Aero Club
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie
Invest in Germany
Kreditanstalt für Wiederaufbau
Flughafen Köln/Bonn
Fraport
Natürlich wird keine Staatsanwaltschaft gegen Herrn Tiefensee wegen Bestechlichkeit ermitteln und niemand wird gegen die Lobbyisten wie Daimler Chrysler vorgehen. Aber bei Tiefensee könnten wir Glück haben, das er über den Sachsensumpf doch noch in den Knast kommt.
Was aber reitet den Stiegler, damit er das Bahnnetz unter Mehdorn komplett verkommen lässt. Es ist ja der gleiche Mehdorn der schon jetzt die Strecken lieber verfallen lässt, als sie zu reparieren, weil er ja Gewinne ausweisen will um beim Börsengang der Bahn richtig abzocken zu können. Bekommt Stiegler Geld von Mehdorn? Soll er wie Wiesheu in den Bahnaufsichtsrat. Dafür fehlt ihm doch die Qualifikation, besoffen mit dem Auto Menschen getötet zu haben. Was treibt den Mann Deutschland so massiv zu schaden? Ich verstehe es nicht. Ist er vielleicht wahnsinnig geworden oder ist es nur der allgemeine Wahn der SPD alles zu tun was den Menschen in diesem Land schadet.
Stiegler sagt das Kurt Beck für nichts steht
Irgendwie werden die Pressemitteilungen auch immer wirrer. So sagt Ludwig Stiegler:
Kurt Beck steht für das soziale Profil der SPD
Äh. Ja. Da die SPD kein soziales Profil mehr hat, sondern nur noch Befehlsempfänger der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten ist, steht Kurt Beck also für nichts. Oder steht er mit seinem Profil für das nicht mehr vorhandene soziale Profil der SPD? Ist die SPD vielleicht die CDU ohne Profil? Sehr verwirrend.
Vielleicht sollte Kurt Beck erst einmal ordentlich rasiert werden, eventuell wird dann sein Profil auch schärfer.
Ludwig Stieglers Hirngespinste
Ich meine der Mann hat eine Generalentschuldigung. Er kommt aus Bayern. Da bin ich nachsichtig. Dann heißt er auch noch Ludwig, so wie deren verrückter König, den sie dann wohl ersäuft haben. Gut in der Oberpfalz leben auch sehr viele vernünftige Menschen, die fleißig und arbeitsam sind. Aber Ludwig Stiegler wollte lieber nicht arbeiten und ging über die Gewerkschaft in die Politik. Das machen ja viele Leute die aus dem einen oder anderen Grunde, für sonst nichts zu gebrauchen sind.
Allerdings halten die meisten dann doch noch irgendwo Kontakt mit ihrer Basis. Nicht so der Stiegler. Ist ja auch nicht nötig. Ob ihn die in Bayern wählen oder nicht. Er kommt immer wieder in den Bundestag. Über die Landesliste. Das ist sowas wie Scheiße am Schuh. Man wird es nicht los, egal wieviel man wischt.
Deshalb kann er sich auch eine ganz eigene Betrachtungsweise über den Kompromiss zwischen Verdi und der Telekom leisten:
"Hände weg vom Monatseinkommen" hat die SPD-Bundestagsfraktion dem Vorstand der Telekom im Laufe der Verhandlungen zugerufen. Der ausgehandelte Tarifvertrag entspricht dieser Empfehlung. Es ist der Verhandlungsführung von ver.di gelungen, den Telekom-Vorstand in diese Richtung zu bewegen. Das Ergebnis wird mit vielen Stellschrauben erreicht. Hauptsache ist aber der Effekt.
Wie bitte. So betrunken kann man von der bayrischen Plörre, die sich Bier nennt doch gar nicht werden. Nimmt der andere Drogen, wurde er angelogen, oder belügt er einfach mal wieder nur uns Bürger und macht sich über die 50.000 Menschen lustig, denen es nun schlechter geht? dpa meldet nämlich:
Bei den Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr einigten sich die Tarifpartner auf einen Kompromiss: Danach sinkt das Einkommensniveau um 6,5 Prozent, sagte ver.di-Verhandlungsführer Lothar Schröder. Die Arbeitszeit in den neuen Gesellschaften werde um 4 auf 38 Wochenstunden ohne Lohnausgleich verlängert. Der Samstag wird zum Kundendiensttag.
Stiegler was ist los. Können sie nicht lesen oder hat die SPD mittlerweile so viel Spaß am Untergang, das sie die Verlierer auch noch ein wenig treten muss? Aber egal. Die SPD lernt es nie mehr, 25 Prozent sind immer noch zuviel. Wenigsten weiß die Linke was los ist:
Die Einigung im Tarifstreit bei der Telekom hat einen bitteren Nachgeschmack für die von der Auslagerung betroffenen Beschäftigten. Die Wochenarbeitszeit wird verlängert, die Löhne werden gesenkt. Als Trostpflaster wird der Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen verlängert.
Dass dieser Abschluss trotz massiver Streiks möglich war, hat einen Grund. Der Niedrig- und Hungerlohnsektor ist politisch gewollt.
Da kann ich Werner Dreibus von den Linken nur zustimmen. Ja mehr noch. Das ist das zweite Mal, das diese Mitarbeiter bluten müssen. Erst mussten sie ohne Lohnausgleich weniger arbeiten, jetzt für weniger Lohn länger arbeiten. Demnächst werden sie einfach aussortiert und weggeworfen. Damit Herr Merz von der CDU mit seinen Heuschrecken, die an der Telekom beteiligt sind, wenigstens was zu lachen hat.
Es haben übrigens nicht nur die Mitarbeiter der Telekom verloren, alle Deutschen verlieren dadurch. Es ist eine schiefe Ebene auf der alle Deutschen ins Nichts gleiten sollen. Unter dem höhnischen Gelächter des Großkapitals, seiner Helferlein und solcher SPDler wie Stiegler, Müntefering, Struck und Steinbrück.
Ist Dummheit eine Voraussetzung um in Deutschland Politiker zu sein?
Wenn man diese Frage an einem Stammtisch stellt, bekommt man noch mehr Zustimmung, als wenn man die nächsten drei Runden spendet. Seit Friedrich Merz hegen ja auch Teile der Bevölkerung den Verdacht, das es spezielle Drogen für unsere Abgeordneten gibt. Einige Aussagen lassen sich so natürlich leicht erklären. Trotzdem ist die Menge an geistigem Durchfall die über ein paar Weihnachtsfeiertage produziert werden, schon erschreckend.
Oettinger, der für Leute seiner Altersgruppe, niedrigere Löhne fordert, will nun auch noch die Eltern durch den Staat kontrollieren und Elterngespräche mit den Lehrern zur Pflicht machen. Klar der Staat der die Mehrwertsteuer auf Windeln erhöht und die Bildzeitung billig lässt, dessen Lehrer schon mit 35 am Burnout leiden und dessen Beamte nur den Verkehr aufhalten, ist ja auch genau der richtige um Eltern zu belehren. Vor allem Herr Oettinger, der nicht einmal drei Worte Deutsch zusammenbekommt. Als Gegenleistung lässt er die Eltern nicht nur den teuren Kindergarten, die Nachhilfekosten, weil die Lehrer zu dämlich oder zu faul sind, sondern auch noch die Studiengebühren bezahlen. Den Mann einfach nur als dumm zu qualifizieren, reicht nicht aus. Was mag er nur essen oder trinken um einen solchen Mist zu verzapfen?
Unser Bundespräsident, der nach seinem weihnachtsansprachlichem Totalversagen nun damit kommt, die Arbeitnehmer über Aktien und Gewinnbeteilungen an den Unternehmen zu motivieren ist ein ähnlicher Fall. Die Menschen brauchen anständige und gerechte Löhne. Die T-Online-Aktie und die gesamte Blase haben ja gezeigt, was aus seinen neoliberalen Träumchen wird. Alle die da verloren haben, sollten ihm ein Andenken schicken, das sie ansonsten durch die Toilette jagen, damit er endlich begreift, was er redet. Faire Löhne mag er nicht, aber Augenwischerei gefällt ihm.
Der Michael Glos hat nun sein Herz für die Arbeitnehmer entdeckt und fordert Lohnerhöhungen. Woher dieser Sinneswandel? Hat die Union vielleicht ein paar Wahlen vor sich? Das der Rüttgers auf diesen Zug aufhüpft, ist völlig klar. Der würde zur Zeit jeden Strohhalm ergreifen, um seinen gescheiterten Versuch einer Landesregierung zu überdecken. Klappt aber auch nicht. Wenn beide ehrlich etwas wollten, würden sie sofort einen Mindestlohn fordern und auch einführen. Wenn wir die untere Grenze bei 8,50 Euro festlegen haben alle gewonnen. Aber das wollen die beiden in Wirklichkeit ja gar nicht. Sie wollen nur ein wenig reden, zumal die Tarife ja von den Tarifpartnern vereinbart werden und beide damit wieder auf andere zeigen können.
Dann war da ja auch noch der Stiegler, Ludwig. Jener bayrische Geistesriese aus der SPD. Der verteidigt Hartz, obwohl im Ministerium längst ein Papier vorliegt das, den ganzen Unfug für fast vollständig wirkungslos erklärt. Die beiden einzigen Punkte die nützlich waren, wollen die Großkoalitionäre ja auch noch abschaffen. Typisch deutsche Politiker. Schwachsinn in höchster Vollendung. Der Stiegler setzt aber da noch einen drauf. Er sagt die Konzepte stammten aus einer Zeit in der auf Wachstum gesetzt worden sei. Will er uns damit sagen, das er und seine Rest-SPD nun nicht mehr auf Wachstum setzen? Oder versucht er uns zu erklären, das ein Stiegler nie dazu lernt? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht warum er überhaupt etwas sagt. Inhalte hat er jedenfalls keine.
Dann war da noch Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU), der den Muslimen nun elektronische Fußfesseln anlegen will. Gut, das ist immer noch besser als die Konzentrationslager von Wolfgang Bosbach, aber natürlich auch Schwachsinn. Wenn wir die Leute nicht ausweisen können, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, dann gibt es auch keine für eine Fußfessel.
Nicht zu vergessen die SPD-Politikerin Brunhilde Irber und der
CSU-Abgeordnete Norbert Geis, die doch tatsächlich fordern, das die Bundesregierung vom Irak ein Einreiseverbot für Frau Osthoff verlangt. Wenn Frau Osthoff ihren Hintern riskieren will, bitteschön. Er gehört ihr. Mit welchem Grund, eine formal rechtmäßige irakische Regierung, ihr die Einreise verbieten sollte, vermögen sich wohl nur solche Hinterbänkler auszudenken.
Natürlich ließen sich diese Mengen an Mist begrenzen wenn wir vernünftige Menschen in die Politik wählen dürften und nicht von der Diktatur der Parteien abhängig wären. So bleibt uns aber nur eine Möglichkeit wenigstens den größten Schaden von den Bürgern unseres Landes abzuwenden. Wir brauchen regelmäßige Dopingkontrollen durch die NADA Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. Zusätzlich müssen vor Reden und vor Interviews mit dem Alkoholmessgerät die aktuellen Werte ermittelt werden und diese sind entweder während der gesamten Redezeit anzuzeigen oder bei Printmedien an den Anfang des Textes zu stellen.
Vollständig komplett wäre der Maßnahmenkatalog wenn nach der Wahl und dann in jährlicher Folge über einen Intelligenztest festgestellt werden könnte, das mindestens der Standard der siebten Klasse der Hauptschule erreicht wird.
Wer mit Drogen oder Doping erwischt wird, wegen Trunkenheit als fahruntüchtig gilt oder beweisbar zu dumm ist, fliegt raus und bekommt auch keine Pensionen. So könnten in wenigen Wochen die Parlamente leer sein und wir alle viel Geld sparen.
Oettinger, der für Leute seiner Altersgruppe, niedrigere Löhne fordert, will nun auch noch die Eltern durch den Staat kontrollieren und Elterngespräche mit den Lehrern zur Pflicht machen. Klar der Staat der die Mehrwertsteuer auf Windeln erhöht und die Bildzeitung billig lässt, dessen Lehrer schon mit 35 am Burnout leiden und dessen Beamte nur den Verkehr aufhalten, ist ja auch genau der richtige um Eltern zu belehren. Vor allem Herr Oettinger, der nicht einmal drei Worte Deutsch zusammenbekommt. Als Gegenleistung lässt er die Eltern nicht nur den teuren Kindergarten, die Nachhilfekosten, weil die Lehrer zu dämlich oder zu faul sind, sondern auch noch die Studiengebühren bezahlen. Den Mann einfach nur als dumm zu qualifizieren, reicht nicht aus. Was mag er nur essen oder trinken um einen solchen Mist zu verzapfen?
Unser Bundespräsident, der nach seinem weihnachtsansprachlichem Totalversagen nun damit kommt, die Arbeitnehmer über Aktien und Gewinnbeteilungen an den Unternehmen zu motivieren ist ein ähnlicher Fall. Die Menschen brauchen anständige und gerechte Löhne. Die T-Online-Aktie und die gesamte Blase haben ja gezeigt, was aus seinen neoliberalen Träumchen wird. Alle die da verloren haben, sollten ihm ein Andenken schicken, das sie ansonsten durch die Toilette jagen, damit er endlich begreift, was er redet. Faire Löhne mag er nicht, aber Augenwischerei gefällt ihm.
Der Michael Glos hat nun sein Herz für die Arbeitnehmer entdeckt und fordert Lohnerhöhungen. Woher dieser Sinneswandel? Hat die Union vielleicht ein paar Wahlen vor sich? Das der Rüttgers auf diesen Zug aufhüpft, ist völlig klar. Der würde zur Zeit jeden Strohhalm ergreifen, um seinen gescheiterten Versuch einer Landesregierung zu überdecken. Klappt aber auch nicht. Wenn beide ehrlich etwas wollten, würden sie sofort einen Mindestlohn fordern und auch einführen. Wenn wir die untere Grenze bei 8,50 Euro festlegen haben alle gewonnen. Aber das wollen die beiden in Wirklichkeit ja gar nicht. Sie wollen nur ein wenig reden, zumal die Tarife ja von den Tarifpartnern vereinbart werden und beide damit wieder auf andere zeigen können.
Dann war da ja auch noch der Stiegler, Ludwig. Jener bayrische Geistesriese aus der SPD. Der verteidigt Hartz, obwohl im Ministerium längst ein Papier vorliegt das, den ganzen Unfug für fast vollständig wirkungslos erklärt. Die beiden einzigen Punkte die nützlich waren, wollen die Großkoalitionäre ja auch noch abschaffen. Typisch deutsche Politiker. Schwachsinn in höchster Vollendung. Der Stiegler setzt aber da noch einen drauf. Er sagt die Konzepte stammten aus einer Zeit in der auf Wachstum gesetzt worden sei. Will er uns damit sagen, das er und seine Rest-SPD nun nicht mehr auf Wachstum setzen? Oder versucht er uns zu erklären, das ein Stiegler nie dazu lernt? Wir wissen es nicht. Wir wissen auch nicht warum er überhaupt etwas sagt. Inhalte hat er jedenfalls keine.
Dann war da noch Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU), der den Muslimen nun elektronische Fußfesseln anlegen will. Gut, das ist immer noch besser als die Konzentrationslager von Wolfgang Bosbach, aber natürlich auch Schwachsinn. Wenn wir die Leute nicht ausweisen können, weil es dafür keine Rechtsgrundlage gibt, dann gibt es auch keine für eine Fußfessel.
Nicht zu vergessen die SPD-Politikerin Brunhilde Irber und der
CSU-Abgeordnete Norbert Geis, die doch tatsächlich fordern, das die Bundesregierung vom Irak ein Einreiseverbot für Frau Osthoff verlangt. Wenn Frau Osthoff ihren Hintern riskieren will, bitteschön. Er gehört ihr. Mit welchem Grund, eine formal rechtmäßige irakische Regierung, ihr die Einreise verbieten sollte, vermögen sich wohl nur solche Hinterbänkler auszudenken.
Natürlich ließen sich diese Mengen an Mist begrenzen wenn wir vernünftige Menschen in die Politik wählen dürften und nicht von der Diktatur der Parteien abhängig wären. So bleibt uns aber nur eine Möglichkeit wenigstens den größten Schaden von den Bürgern unseres Landes abzuwenden. Wir brauchen regelmäßige Dopingkontrollen durch die NADA Nationale Anti Doping Agentur Deutschland. Zusätzlich müssen vor Reden und vor Interviews mit dem Alkoholmessgerät die aktuellen Werte ermittelt werden und diese sind entweder während der gesamten Redezeit anzuzeigen oder bei Printmedien an den Anfang des Textes zu stellen.
Vollständig komplett wäre der Maßnahmenkatalog wenn nach der Wahl und dann in jährlicher Folge über einen Intelligenztest festgestellt werden könnte, das mindestens der Standard der siebten Klasse der Hauptschule erreicht wird.
Wer mit Drogen oder Doping erwischt wird, wegen Trunkenheit als fahruntüchtig gilt oder beweisbar zu dumm ist, fliegt raus und bekommt auch keine Pensionen. So könnten in wenigen Wochen die Parlamente leer sein und wir alle viel Geld sparen.
Ach du mein lieber Franz, das war dein letzter Tanz
Nun ist er aber beleidigt der Franz Müntefering. Spielstand Müntefering/Schröder gegen die SPD 14 : 23. Das ist dann aber doch einmal ein erfrischendes Ergebnis. Ein solches Ergebnis mag zwar unsere Medien überraschen, alle Freunde der deutschen Sozialdemokratie wird es begeistern. Es ist völlig verständlich und richtig das Müntefering nun nicht mehr als Parteichef kandidieren will. Auch als Arbeitsminister ist er nicht mehr tragbar. Außer ihm selbst und der Schröderclique wollte ihn sowieso keiner mehr. Er kann seinen Wasserhövel gleich mitnehmen in den Ruhestand. Der ist als Bundesgeschäftsführer auch nicht mehr tragbar.
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