Die Zinsfalle
Es gibt auf der Welt eine ganze Reihe von sehr reichen Menschen. Daran ist wie im Fall Bill Gates auch nichts auszusetzen, wenn das Geld durch Arbeit oder Entwicklung neuer Produkte verdient wurde. Die meisten diese Vermögen entstanden jedoch nicht durch Arbeit oder Produktentwicklung, sondern durch Betrug oder Veruntreuung.
Aber selbst da, wo das ursprüngliche Vermögen noch auf Arbeit oder Innovation basierte, wurde es dann durch Erbschaft und Heirat akkumuliert. Genau an dieser Stelle beginnt das Problem. Immer dann, wenn das Vermögen nicht mehr auf eigener Leistung sondern auf Erbschaften beruht, gibt es eigentlich keinen Grund mehr, dieses Vermögen als gerechtfertigt anzusehen. ["Die Zinsfalle" mehr »]
Natürlich darf Ackermann im Kanzleramt seinen Geburtstag feiern
Selbstverständlich müssen die Steuerzahler dafür aufkommen. Das ist doch klar. Die Merkel muss froh sein, dass sie nicht kellnern musste wenn ihr Chef feiert. Ich kann gar nicht verstehen, dass sich Leute darüber aufregen, das der eigentliche Herr von Deutschland im Kanzleramt feiert. Josef Ackermann ist doch der absolutistische Herrscher über Deutschland. Wenn er befiehlt laufen sie alle. Schon das was er wünscht ist den meisten Befehl.
Im Februar 2003 wünschte sich Herr Ackermann, dass die kranken Hypotheken zu wunderschönen wertlosen Paketen zusammengebunden werden könnten um sie dann in Teilen als Wertpapiere mit gutem Gewinn verkaufen zu können. Sofort waren Schröder, Clement und Eichel bereit. Änderten die Gesetze bis die Hypothekentöchter in der Hypo Real Estate und der Eurohypo gebǘndelt waren und verkauft werden konnten. ["Natürlich darf Ackermann im Kanzleramt seinen Geburtstag feiern" ... »]
Und immer wieder die Schweiz
Die NZZ-Online versucht wieder einmal die verbrecherische Okkupation deutschen Luftraumes durch die Schweiz und viel schlimmer durch die wahrscheinlich verbrecherische, zumindest aber vollständig verantwortungslose Schweizer Flugsicherungsfirma Skyguide zu verteidigen. Dabei geht es wie bei allen Problemen mit der Schweiz immer um den eidgenössischen Formaljurismus.
Natürlich gab es einen Vertrag der Skyguide die Luftüberwachung erlaubte. Dieser Vertrag war zwar von Anfang an ungültig, weil er dem Grundgesetz widerspricht, aber er ging durch, um der Schweiz, als Heimatort der deutschen Steuerhinterzieher, noch einen weiteren Gefallen zu tun. Spätestens nach dem Zusammenprall der Flugzeuge über Überlingen, der durch den Geiz, die Gier und die Verantwortungslosigkeit von Skyguide geschah, hätte anständige Politiker und eine anständige Schweiz, die Rechte wieder nach Deutschland gegeben und Skyguide die Betriebserlaubnis entzogen. ["Und immer wieder die Schweiz" mehr »]
Emmely und die seltsame Gerechtigkeit des Volker Rieble
Es macht nichts, dass sie Volker Rieble nicht kennen. Er ist ein Juraprofessor aus München der im Auftrag der Industrie und des Großkapitals alles tut, um den Arbeitnehmern im Arbeitsrecht alle Rechte zu nehmen und sie zu rechtlosen Lohnsklaven zu machen. Das realisiert er vor allem als geschäftsführender Direktor des von privaten Unternehmen (über eine Stiftung) finanzierten Zentrums für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR).
Sehr gern betonen er und seine Kumpane ihre Unabhängigkeit. Sie betonen sie so permanent und laut, dass schnell klar wird, das sie eben alles mögliche, aber sicher nicht unabhängig sind. Natürlich gibt es so etwas wie ein formale Unabhängigkeit, die aber nur eine scheinbare Unabhängigkeit ist oder wenn man es deutlicher ausdrücken will, eine vorgetäuschte Unabhängigkeit ist. ["Emmely und die seltsame Gerechtigkeit des Volker Rieble" mehr »]
Die wundersamen Gewinne des fantastischen Josef Ackermann
Ja der Josef ist ein wahrer Hans Dampf in allen Gassen und er beweist alle immer wieder, dass er alles kann und darf. Jetzt hat er mitten in der Weltwirtschaftskrise schon zum zweiten Mal eine Milliarde Euro Gewinn gemacht, während rund um ihn herum die Wirtschaft zusammenbricht. Er ist ein richtiger Teufelskerl. Er kann einfach alles.
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, hat er sogar noch einen richtigen Befreiungsschlag bei den Level 3 Assets gelandet und seine Bestand von 80 Milliarden auf 64 Milliarden gesenkt. 16 Milliarden also 20 Prozent weniger. Das ist eine reife Leistung. Wie war das eigentlich noch mal mit den Level 3 Assets? ["Die wundersamen Gewinne des fantastischen Josef Ackermann" mehr »]
Niemand hat die Absicht eine Erhöhung der Mehrwertsteuer vorzunehmen
Am 15. Juni 1961 erklärte Walter Ulbricht: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!". Am 13. August 1961 begann der Bau der Mauer. Noch Fragen?
Am 25. Juni 2009 erklärte Roland Pofalla, dass alle Gerüchte um eine Mehrwertsteuererhöhung absoluter Unsinn seien. Volker Kauder schloss sich ihm am 26. Juni an. Am 27. Juni sprach Frau Merkel ein Machtwort und schloss eine Erhöhung der Mehrwertsteuer aus. Seehofer stimmte ihr zu.
Jochen Hoff behauptet heute am 28.06, dass die Union die Mehrwertsteuer nach der nächsten Wahl erhöhen wird, sobald sie die Möglichkeit dazu hat. Ulbricht lässt grüßen. Der niedrige Mehrwertsteuersatz kommt auf 20 Prozent, der normale auf 25 Prozent. Es wird erklärt werden, das zwei Prozent dieser Erhöhung für die Stützung der Krankenkassenbeiträge verwendet würden, was natürlich nicht stimmen wird.
Weiterhin wird die CDU/CSU die Steuern für die Bestverdienenden, ab 250.000 Euro senken und damit zurecht darauf verweisen, dass sie die Steuern gesenkt haben. Die FDP wird ihnen glücklich um den Hals fallen. Notfalls macht die SPD oder die Grünen auch gerne mit.
["Niemand hat die Absicht eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ... »]
Mehr Geld für alle ist eine Utopie - Mehr Geld für die FDP die traurige Wahrheit
Roberto J. De Lapuente arbeitet sich an einer arroganten SPD ab, die noch kurz bevor sie in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, die Forderung der Linken nach mehr Geld für alle als eine bloße Utopie abtut. Aus Sicht der SPD ist dies aber sogar richtig.
Eine Partei die seit sie mit Schröder wie an die Macht kam alles getan hat um der Mehrheit der Deutschen das Geld zu nehmen und es den Superreichen weltweit in den gierigen Rachen zu werfen und deren Minister sich schon während ihres Amtes in die Arme des Kapitals warfen und heute ungeniert die Früchte ihres Verrates genießen, muss Wohlstand für alle wie eine Utopie vorkommen. ["Mehr Geld für alle ist eine Utopie - Mehr Geld für die FDP die ... »]
PKW-Maut - Seehofer tut etwas für die Spritfresser
Bayern an sich hat ja schon etwas von einem Dinosaurier, die CSU ist ein Dinosaurier und Seehofer will jetzt die Dinosaurier unter den Autos fördern, indem er die Steuern für Benzin um 15 Prozent und für Diesel um 10 Prozent senkt. Man beachte, dass Diesel schlechter wegkommen soll, weil BMW und die Quandts, die damit subventioniert werden sollen, nicht so recht etwas mit Diesel anfangen können. An Audi und Ingolstadt hat er da wohl weniger gedacht, soweit Politiker überhaupt an ihren Wahlkreis oder ihre Wähler denken.
Natürlich will Seehofers Horst nicht, dass der Staat Einnahmen verliert. Deshalb soll eine Autobahnmaut für PKW kommen. Mit 100 oder dann bald auch 200 Euro pro Jahr sollen die Wenigfahrer, in ihren möglichst spritsparenden Fahrzeugen, die Vielfahrer in ihren Spritfressern subventionieren. So wie die Merkel es bei den Bankstern vormacht, die sie von vorne bis hinten zusubventioniert, will es Horst mit seinen Dinosauriern unter den Autofahrern machen. ["PKW-Maut - Seehofer tut etwas für die Spritfresser" mehr »]
Natürlich will Seehofers Horst nicht, dass der Staat Einnahmen verliert. Deshalb soll eine Autobahnmaut für PKW kommen. Mit 100 oder dann bald auch 200 Euro pro Jahr sollen die Wenigfahrer, in ihren möglichst spritsparenden Fahrzeugen, die Vielfahrer in ihren Spritfressern subventionieren. So wie die Merkel es bei den Bankstern vormacht, die sie von vorne bis hinten zusubventioniert, will es Horst mit seinen Dinosauriern unter den Autofahrern machen. ["PKW-Maut - Seehofer tut etwas für die Spritfresser" mehr »]
Die Steuersenker aus der Abteilung Lug und Betrug
Bald ist Wahl, und in Bayern ist es eine Schicksalswahl. Stürzt bei der Europawahl, wie abzusehen ist, die CSU unter die gesamtdeutsche 5-Prozent-Hürde, ist Bayern in Europa nicht mehr vertreten. Deshalb ist jede Lüge und abstruse Forderung recht und billig, um diesen Supergau zu verhindern. Seehofer würde vermutlich nackt über den Chiemsee wandern, wenn ihm das auch nur ein Viertelprozent bringen würde.
Noch schlimmer dran ist der schöne Guido von der FDP. Er hat bei der Bundestagswahl seine letzte Chance, die FDP endlich wieder an die Futtertröge der Regierung zu bringen. Versagt er auch diesmal wieder so kläglich wie jedes Mal in der Vergangenheit, dann ist es aus mit der Westerwelle, dann lernt er entweder Fallschirmspringen oder muss auf die Hinterbänke. Da sitzen schon einige, die er abgeschossen hat, und freuen sich, ihm unter dem Tisch gegen die Schienbeine treten zu können. ["Die Steuersenker aus der Abteilung Lug und Betrug" mehr »]
Noch schlimmer dran ist der schöne Guido von der FDP. Er hat bei der Bundestagswahl seine letzte Chance, die FDP endlich wieder an die Futtertröge der Regierung zu bringen. Versagt er auch diesmal wieder so kläglich wie jedes Mal in der Vergangenheit, dann ist es aus mit der Westerwelle, dann lernt er entweder Fallschirmspringen oder muss auf die Hinterbänke. Da sitzen schon einige, die er abgeschossen hat, und freuen sich, ihm unter dem Tisch gegen die Schienbeine treten zu können. ["Die Steuersenker aus der Abteilung Lug und Betrug" mehr »]
Neuer großer Sieg der CSU über die CDU
Horst Seehofer ist zur Zeit ein richtiger Horst im Glück. Seine Aigner schafft den Genmais aus dem Wahlkampf, und die Genkartoffeln von BASF sollen ja sowieso in anderen Bundesländern angebaut werden, in denen der Vollhorst keine Wähler hat. Jetzt hat sein Guttendingsbums bei der Merkel auch noch durchgesetzt, dass es das Versprechen von Steuersenkungen, nach dem Modell der CDU, geben soll.
So will Horst Bayern für die Europawahl und die Bundestagswahl wieder zurückerobern. Das könnte sogar klappen. Schließlich muss er nur die Bayern über den Tisch ziehen - und die sind es ja schließlich gewohnt, mit dem Rasiermesser trocken rasiert zu werden. Aber Seehofers Horst ist schon ein wirklicher Sonderfall. ["Neuer großer Sieg der CSU über die CDU" mehr »]
So will Horst Bayern für die Europawahl und die Bundestagswahl wieder zurückerobern. Das könnte sogar klappen. Schließlich muss er nur die Bayern über den Tisch ziehen - und die sind es ja schließlich gewohnt, mit dem Rasiermesser trocken rasiert zu werden. Aber Seehofers Horst ist schon ein wirklicher Sonderfall. ["Neuer großer Sieg der CSU über die CDU" mehr »]
Der Angriff der Unersättlichen
Beginnen wir mit etwas, das so unwahrscheinlich ist wie der Begriff Männertreu, der zwar eine lustige kleine Blume bezeichnet, aber ansonsten natürlich Unsinn ist. Und reden wir einmal über den Ethikverband der Deutschen Wirtschaft (EVW). Yepp, Ethik in der deutschen Wirtschaft kann sich auch niemand vorstellen. Die deutsche Wirtschaft hat die deutsche Politik gekauft und alles getan, um die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufklappen zu lassen. So soll das auch weitergehen.
Der Ethikverband der Deutschen Wirtschaft hält übrigens die deutschen Manager und Bankster für völlig unschuldig. Ihm fällt nur Bernard Madoff ein, der in den USA 50 Milliarden veruntreute. Der ständige Betrug am deutschen Arbeitnehmer und an den sozial Schwachen ist für den EVW völlig in Ordnung. Er sollte sich vielleicht in Eigennutz, Verantwortungslosigkeit und Wirtschaftsfaschismus umbenennen. ["Der Angriff der Unersättlichen" mehr »]
Der Ethikverband der Deutschen Wirtschaft hält übrigens die deutschen Manager und Bankster für völlig unschuldig. Ihm fällt nur Bernard Madoff ein, der in den USA 50 Milliarden veruntreute. Der ständige Betrug am deutschen Arbeitnehmer und an den sozial Schwachen ist für den EVW völlig in Ordnung. Er sollte sich vielleicht in Eigennutz, Verantwortungslosigkeit und Wirtschaftsfaschismus umbenennen. ["Der Angriff der Unersättlichen" mehr »]
Ackermann will Deutschland weiterquälen - oder ist seine Bank pleite
Gestern Abend wurde aus einer schrecklichen Befürchtung Wahrheit. Nachdem die Deutsche Bank sich laut Gerüchten 25 Prozent Rendite zusammengetrickst hat, was aber in erster Linie damit zu tun hat, dass sie nur noch Fantasien und nicht mehr die Wahrheit bilanzieren muss, war klar, dass die Nachricht bald kommen würde. Ackermann bleibt und setzt seinen Kampf gegen Deutschland und die Deutschen fort.
Offiziell liegt es daran, dass sich kein anderer finden ließ, der die Deutsche Bank genauso schlecht führt wie Josef Ackermann, was natürlich Quatsch ist, da es jede Menge Anwärter gab, die sich auch auf diesen Schleudersitz gewagt hätten. Allerdings gibt es ein feines Raunen, dass Ackermann nicht gehen durfte, weil der restliche Vorstand und der Aufsichtsrat nicht die Verantwortung für das Kommende übernehmen möchten. ["Ackermann will Deutschland weiterquälen - oder ist seine Bank ... »]
Offiziell liegt es daran, dass sich kein anderer finden ließ, der die Deutsche Bank genauso schlecht führt wie Josef Ackermann, was natürlich Quatsch ist, da es jede Menge Anwärter gab, die sich auch auf diesen Schleudersitz gewagt hätten. Allerdings gibt es ein feines Raunen, dass Ackermann nicht gehen durfte, weil der restliche Vorstand und der Aufsichtsrat nicht die Verantwortung für das Kommende übernehmen möchten. ["Ackermann will Deutschland weiterquälen - oder ist seine Bank ... »]
Ackermann will seinen Arsch retten
So langsam macht sich Josef Ackermann von der Deutschen Bank lächerlich.
Berlin (ddp). Aus Sorge vor möglichen sozialen Spannungen im Sog der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann für gemeinsames Handeln aller gesellschaftlichen Kräfte ausgeprochen. «Wir sitzen alle in einem Boot», sagte Ackermann der «Bild»-Zeitung (Montagausgabe). Seine Sorge sei, dass es in vielen Ländern zu sozialen Spannungen kommen könnte. Deshalb sei es wichtig, «dass wir jetzt gemeinsam Lösungen finden, die uns aus der Krise führen». Hoffnung mache ihm, dass «die Menschen bisher sehr vernünftig reagiert haben und nicht in Panik verfallen sind».["Ackermann will seinen Arsch retten" mehr »]
Der Unfug mit der Reichensteuer
Es gibt Themen, die sind einfach nicht totzukriegen. Ein solches Thema ist die “Reichensteuer”. Sie gilt als das Allheilmittel, um eine Steuergerechtigkeit herzustellen - die in dem zur Zeit aktuellen Steuermodell gar nicht zu schaffen ist. Für die grundsätzlichen Webfehler im System können aber die Betroffenen nichts. Dass jeder jede Regel maximal zu seinen Gunsten auslegt, ist im menschlichen Zusammenleben normal. Je komplizierter eine Regel ist, desto leichter lässt sie sich umgehen und desto mehr Spielraum für Interpretationen bietet sie.
Die deutsche Steuergesetzgebung mit all ihren Gesetzen, Erlassen, Durchführungsverordnungen, Ergänzungen, Urteilen und den Ergänzungen der Ergänzungen zur 20. Durchführungsverordnung ist auch für Fachleute nicht mehr zu durchschauen. Niemand weiß wirklich noch genau zwischen erlaubt und unerlaubt zu trennen, und auch ein höchstrichterliches Urteil der Finanzgerichtsbarkeit ist bestenfalls ein Fingerzeig, weil sich zwei Fälle meist nicht vergleichen lassen. ["Der Unfug mit der Reichensteuer" mehr »]
Die deutsche Steuergesetzgebung mit all ihren Gesetzen, Erlassen, Durchführungsverordnungen, Ergänzungen, Urteilen und den Ergänzungen der Ergänzungen zur 20. Durchführungsverordnung ist auch für Fachleute nicht mehr zu durchschauen. Niemand weiß wirklich noch genau zwischen erlaubt und unerlaubt zu trennen, und auch ein höchstrichterliches Urteil der Finanzgerichtsbarkeit ist bestenfalls ein Fingerzeig, weil sich zwei Fälle meist nicht vergleichen lassen. ["Der Unfug mit der Reichensteuer" mehr »]
Willkommen bei der Willkür der Inquisition
Heute wurde vom BFH in München (!) entschieden, dass die Banken den Finanzämtern die Kontodaten ihrer Kunden auch dann weiterleiten dürfen, wenn kein strafrechtlicher Verdacht auf Steuerhinterziehung vorliegt.
sueddeutsche.de
Praktisch bedeutet das, dass jeder Schalterknecht der Versagerbanken zukünftig (s)einen Kunden ohne jeglich begründeten oder ernsthaften Verdacht bei den Eintreibern anschwärzen darf, wenn ihnen eine Flatulenz quer sitzt! Unerhört!
Nunmehr missbraucht praktisch das Berliner System fremde Dritte (also Bankster) als Inquisitoren, Spitzel und Hilfswillige um offensichtlich weiter auszupressen, wo es größtenteils nichts mehr auszupressen gibt! Das ist eine neue "Güte", die hier in einer finanzdiktatorischen Gesellschaftsordnung den Menschen vor die Nase gesetzt wird. Und das diesmal nicht von der Politik allein, nein, diesmal von den Helfershelfern, nämlich der Justiz! Das sei nochmal an dieser passenden Stelle erwähnt, falls immer noch jemand glaubt, in einem "Rechtsstaat" zu leben!
Und ja und klar ist schon, dass es vielen Menschen, die eh nichts mehr zum auspressen haben, egal ist. Scheinbar! Denn es wird dem Land wieder einige noch aufrechte Patrioten kosten, die noch aus ehrlichen Quellen vermögend sind und irgendwann der Letzte hinwirft, was besonders im Mittelstand unübersehbar Arbeitsplätze kostet, um absolut vorsätzlich vom Staat ins Ausland vertrieben zu werden! Und damit meine ich nicht solche Schlaraffen wie einen Zumwinkel!
ES IST EIN MÄRCHEN ZU GLAUBEN, DASS MAN MIT SOLCHEM POPULISTISCHEN SCHROTT WAHRE STEUERHINTERZIEHER IN GROESSENORDNUNGEN ERREICHEN KANN ODER DIE ORGANISIERTE KRIMINALITÄT BEKAEMPFEN KOENNTE!
Von einem Gebilde, was sich aus strafrechtlichen Quellen ausländische Kontodaten kauft, kann man nichts anderes erwarten!
Dieses Land ist straffen Schrittes auf Kurs zur offenen Diktatur unterwegs!
Wann folgt einer der nächsten Schritte, dass jeder Unverdächtige, also praktisch die meisten Einwohner dieses Landes vorsorglich in den Folterkellern der Knechte peinlich befragt werden dürfen, um dann als Endlösung sich selbst vorsorglich und permanent der Steuerhinterziehung zu bezichtigen?
sueddeutsche.de
Praktisch bedeutet das, dass jeder Schalterknecht der Versagerbanken zukünftig (s)einen Kunden ohne jeglich begründeten oder ernsthaften Verdacht bei den Eintreibern anschwärzen darf, wenn ihnen eine Flatulenz quer sitzt! Unerhört!
Nunmehr missbraucht praktisch das Berliner System fremde Dritte (also Bankster) als Inquisitoren, Spitzel und Hilfswillige um offensichtlich weiter auszupressen, wo es größtenteils nichts mehr auszupressen gibt! Das ist eine neue "Güte", die hier in einer finanzdiktatorischen Gesellschaftsordnung den Menschen vor die Nase gesetzt wird. Und das diesmal nicht von der Politik allein, nein, diesmal von den Helfershelfern, nämlich der Justiz! Das sei nochmal an dieser passenden Stelle erwähnt, falls immer noch jemand glaubt, in einem "Rechtsstaat" zu leben!
Und ja und klar ist schon, dass es vielen Menschen, die eh nichts mehr zum auspressen haben, egal ist. Scheinbar! Denn es wird dem Land wieder einige noch aufrechte Patrioten kosten, die noch aus ehrlichen Quellen vermögend sind und irgendwann der Letzte hinwirft, was besonders im Mittelstand unübersehbar Arbeitsplätze kostet, um absolut vorsätzlich vom Staat ins Ausland vertrieben zu werden! Und damit meine ich nicht solche Schlaraffen wie einen Zumwinkel!
ES IST EIN MÄRCHEN ZU GLAUBEN, DASS MAN MIT SOLCHEM POPULISTISCHEN SCHROTT WAHRE STEUERHINTERZIEHER IN GROESSENORDNUNGEN ERREICHEN KANN ODER DIE ORGANISIERTE KRIMINALITÄT BEKAEMPFEN KOENNTE!
Von einem Gebilde, was sich aus strafrechtlichen Quellen ausländische Kontodaten kauft, kann man nichts anderes erwarten!
Dieses Land ist straffen Schrittes auf Kurs zur offenen Diktatur unterwegs!
Wann folgt einer der nächsten Schritte, dass jeder Unverdächtige, also praktisch die meisten Einwohner dieses Landes vorsorglich in den Folterkellern der Knechte peinlich befragt werden dürfen, um dann als Endlösung sich selbst vorsorglich und permanent der Steuerhinterziehung zu bezichtigen?
Dudenhöffer, Sonnleitner und Schick
An vielen Tagen ist die Nachrichtenflut, die über uns hereinbricht, kaum zu bremsen. An anderen Tagen gibt es eigentlich keine Nachrichten, dafür aber jede Menge Geschwätz. Heute morgen ist wieder so ein Geschwätztag. Ferdinand Dudenhöffer, angeblicher Autoexperte, hat es mit Opel. Bauernpräsident Gerd Sonnleitner möchte weniger für Sprit bezahlen und mehr Milchanteile in den Fritten. Der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, träumt von Transparenz bei den Milliarden zur Bankenrettung.
Logisch ist es für diese Leute wichtig, dass sie etwas gesagt haben und dass ihre Blähungen auch in den Medien weiterverbreitet werden. Tatsächlich aber würde es niemandem außerhalb ihres privaten Umfeldes auffallen, wenn sie plötzlich nicht mehr existieren würden. Sie existieren nur als kurze Notiz in den Medien, ähnlich wie ein übler Geruch, der kurzzeitig stört, aber vergeht. Sie haben ein hartes Los und deshalb sollen sie auch hier gewürdigt werden. ["Dudenhöffer, Sonnleitner und Schick" mehr »]
Logisch ist es für diese Leute wichtig, dass sie etwas gesagt haben und dass ihre Blähungen auch in den Medien weiterverbreitet werden. Tatsächlich aber würde es niemandem außerhalb ihres privaten Umfeldes auffallen, wenn sie plötzlich nicht mehr existieren würden. Sie existieren nur als kurze Notiz in den Medien, ähnlich wie ein übler Geruch, der kurzzeitig stört, aber vergeht. Sie haben ein hartes Los und deshalb sollen sie auch hier gewürdigt werden. ["Dudenhöffer, Sonnleitner und Schick" mehr »]
Ackermann will milder, gar christlicher beurteilt werden
Dann wollen wir ihn mal biblisch beurteilen, den Herrn Ackermann, und da fällt einem sofort 2. Mose 21 Vers 23 ff aus der Elberfelder Bibel von 1871 ein:
23 Wenn aber Schaden geschieht, so sollst du geben Leben um Leben,["Ackermann will milder, gar christlicher beurteilt werden" mehr »]
24 Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß,
25 Brandmal um Brandmal, Wunde um Wunde, Strieme um Strieme.
26 Und so jemand in das Auge seines Knechtes oder in das Auge seiner Magd schlägt und verdirbt es, so soll er ihn frei entlassen um sein Auge.
27 Und wenn er den Zahn seines Knechtes oder den Zahn seiner Magd ausschlägt, so soll er ihn frei entlassen um seinen Zahn.
28 Und wenn ein Ochse einen Mann oder ein Weib stößt, daß sie sterben, so soll der Ochse gewißlich gesteinigt, und sein Fleisch soll nicht gegessen werden; aber der Besitzer des Ochsen soll schuldlos sein.
29 Wenn aber der Ochse vordem stößig war, und sein Besitzer ist gewarnt worden, und er hat ihn nicht verwahrt, und er tötet einen Mann oder ein Weib, so soll der Ochse gesteinigt, und auch sein Besitzer soll getötet werden.
30 Wenn ihm eine Sühne auferlegt wird, so soll er das Lösegeld seines Lebens geben nach allem, was ihm auferlegt wird.
31 Mag er einen Sohn stoßen oder eine Tochter stoßen, so soll ihm nach diesem Rechte getan werden.
32 Wenn der Ochse einen Knecht stößt oder eine Magd, so soll sein Besitzer ihrem Herrn dreißig Silbersekel geben, und der Ochse soll gesteinigt werden.
33 Und wenn jemand eine Grube öffnet, oder wenn jemand eine Grube gräbt und sie nicht zudeckt, und es fällt ein Ochse oder ein Esel hinein,
34 so soll es der Besitzer der Grube erstatten: Geld soll er dem Besitzer desselben zahlen, und das tote Tier soll ihm gehören.
35 Und wenn jemandes Ochse den Ochsen seines Nächsten stößt, daß er stirbt, so sollen sie den lebenden Ochsen verkaufen und den Erlös teilen, und auch den toten sollen sie teilen.
36 Ist es aber bekannt gewesen, daß der Ochse vordem stößig war, und sein Besitzer hat ihn nicht verwahrt, so soll er gewißlich Ochsen für Ochsen erstatten, und der tote soll ihm gehören.
Ich zahle...
Ich zahle für die Zinsen für die Ausgaben meiner Vorfahren.
Ich zahle für die Verstaatlichung der Commerzbank.
Ich zahle für das Konjunkturpaket 1
Ich zahle für das Konjunkturpaket 2
Ich zahle die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
Ich zahle für die Stützungen der Landesbanken.
Ich zahle für die Fehlleistungen der IKB.
Ich zahle für die Kredite an die Hypo Real Estate.
Ich zahle Zinsen auf die Zinsen.
Ich zahle Sie, Herr Steinbrück, dass Sie Schaden von mir abwenden.
Ich zahle Gebühren für Dinge, zu denen mich das Gesetz verpflichtet.
Ich zahle zu meiner Steuer einen Solidaritätszuschlag.
Ich zahle mit meinen Steuern die EU-Beamten.
Ich garantiere mit allen zusammen unsere Spareinlagen.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Funktionsfähigkeit der Banken.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Garantien für die Hypo Real Estate.
Ich garantiere mit meinen Steuern die Funktionsfähigkeit des Staates.
Ich garantiere mit meinen Steuern eventuelle Ausgaben des Staates, deren Sinnhaftigkeit sich vielleicht als Irrtum herausstellen wird.
Zahle ich bald für die Rettung der ins Schlingern geratenen Staaten?
Zahle ich bald für notleidende Banken und die Boni für deren Mitarbeiter?
Zahle ich bald für die Rettung der österreichischen Banken?
Zahle ich bald die Zeche für das wirtschaftliche Aufschäumen Irlands?
Zahle ich bald für die Rettung von Frau Scheffler?
Zahle ich bald für die Rettung von Opel?
Zahle ich bald die Rechnung für alle gegebenen Garantien?
Herr Steinbrück, ich fühle mich überfordert. Rufen Sie mich an.
Schicken Sie mir einen Brief oder eine Mail...
Lesen Sie weiter auf: "Das meint Meyer"
Ackermann und die Deutsche Bank müssen ans Eingemachte
Einmachen war immer so eine Art Notvorsorge. Ganze Früchte einzumachen führte häufig zu seltsamen optischen Ergebnissen, und das, was man außer Marmelade produziert hatte, war häufig nur in der Not gut genug. In der Zeit, als die Deutsche Bank noch von einem verantwortungsvollen Bankier wie Hermann J. Abs geführt wurde, sprang die Deutsche Bank ein, um das Niedersächsische Münzkabinett für Hannover und Deutschland zu retten. Heute wo ein Bankster wie Josef Ackermann die Deutsche Bank in den Abgrund geführt hat, muss alles versilbert werden, um das Großkapital zu bedienen.
Im Niedersächsischen Münzkabinett der Deutschen Bank in Hannover liegt die einmalige königliche Welfen-Sammlung mit etwa 43.000 Münzen und Medaillen, darunter Stücke von allerhöchster wissenschaftlicher Bedeutung und Seltenheit. Als Prinz Ernst August Sr. von Hannover 1983 Geld brauchte, wollte er die Sammlung in London verkaufen. Hermann J. Abs, dem großen Bankier und Kunstmäzen, ist es zu verdanken, dass der Sammlung dieses Schicksal erspart blieb, dass sie gerettet wurde.["Ackermann und die Deutsche Bank müssen ans Eingemachte" mehr »]
Ackermann und die Banken in Deutschland
Heute musste Josef Ackermann Farbe bekennen und hätte sich eigentlich für den gigantischen Verlust des Vorjahres nur mit seinem Rücktritt rechtfertigen können. Statt dessen erklärte er frech, dass er aus dem Verschenken der Postbank an die Deutsche Bank 140 Millionen Euro zusätzlicher Vorsteuergewinne erwarte . Gleichzeitig prahlte er mit seinen Gewinnen im Januar.
Die Gewinne im Januar sind leicht zu erklären. Ackermann und andere bekommen billiges Geld von der EZB und verleihen es so teuer an die Betriebe der Realwirtschaft, dass diese kaum nocht Luft zum Atmen haben und wie Märklin und andere einfach aufgeben müssen. Überlegt man sich, dass so ein hochsubventionierter Laden wie die Commerzbank bei Überziehung des Disporahmens fast 20 Prozent Zinsen nimmt, weiß man, wie sich die Banken sanieren. ["Ackermann und die Banken in Deutschland" mehr »]
Bewährungsstrafe für Zumwinkel in Steuerprozess
(AFP)
Bochum (AFP) - Wegen Steuerhinterziehung hat das Landgericht Bochum den früheren Post-Chef Klaus Zumwinkel zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Zumwinkel hatte vor Gericht gestanden, zwischen 2002 und 2006 knapp 970.000 Euro Steuern über eine Stiftung in Liechtenstein hinterzogen zu haben. Damit entsprach das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung gefordert hatte. Die Verteidigung hatte hingegen auf die Verdienste des ehemaligen Top-Managers verwiesen und auf eine Strafe "deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft" gedrungen.
Bochum (AFP) - Wegen Steuerhinterziehung hat das Landgericht Bochum den früheren Post-Chef Klaus Zumwinkel zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Zumwinkel hatte vor Gericht gestanden, zwischen 2002 und 2006 knapp 970.000 Euro Steuern über eine Stiftung in Liechtenstein hinterzogen zu haben. Damit entsprach das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung gefordert hatte. Die Verteidigung hatte hingegen auf die Verdienste des ehemaligen Top-Managers verwiesen und auf eine Strafe "deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft" gedrungen.
Gerechtigkeit sieht anders aus: Zumwinkel schmiert (nicht ab)
(n-tv.de)
Was haben wir uns diesen Tag nicht herbeigesehnt. Ein Zumwinkeladvokat steht vor Gericht und soll büßen. Nun hat der Schlechtsteuerbetrüger auch noch so viel
Na Klaus, das läuft ja wie geschmiert, hm?
First Class nicht gut genug für Automanager
Die Ceo's der 3 amerikanischen Automacher General Motors, Ford und Chrysler, flogen gestern zum Kapitol (Washington DC) in ihren jeweils privaten Luxus-Jets um den Abgeordneten klarzumachen, das sie 25 Milliarden Dollar an Steuergeldern benötigen, um ihren Bankrott zu verhindern.
Rick Wagoner von GM, flog in General Motors 36 Millionen teurem Luxusflugzeug um dem Kongress zu erklären, das GM allein 10-12 Milliarden Dollar braucht.
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ABC News
Rick Wagoner von GM, flog in General Motors 36 Millionen teurem Luxusflugzeug um dem Kongress zu erklären, das GM allein 10-12 Milliarden Dollar braucht.
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ABC News
Wo Josef Ackerman den Homer machte
Das Leben kann so schön sein. Eine kleine Nachricht von Chad Bray aus dem Dow Jones Newswires macht Hoffnung, dass Josef Ackermanns Ende als Chef der Deutschen Bank doch wohl näher ist, als die kühnsten Hoffnungen erwarten ließen. Ackermann macht nämlich den Homer. Nein, natürlich nicht diesen Homer hier. Ackermann ist schließlich ein Neoliberaler und Abzocker, aber doch kein Dichter und Denker.

Foto wikimedia
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Weltwirtschaftskrise - Mehr Kapitalismus wagen
Jetzt hacken wieder alle auf dem armen Friederich Merz rum. Dabei hat der Mann doch recht. Zumal er ja mit seinem Co-Autoren einen der bekanntesten Propagandisten der INSM für die gemeinsame geistige Nussschale gefunden hat. Würde man mehr Kapitalismus wagen, wären die Banken weg und das Großkapital hätte ein paar Tausend Milliarden bedruckter Scheinchen oder deren elektronisches Äquivalent in den Sand gesetzt.
Josef Ackermann käme in den Knast, die Finanzierung der INSM würde nachgeprüft und Kannegießer und Pierer würden Ackermann wie so viele andere folgen. Natürlich will der Handlanger und Kumpel der Hedgefonds da keinen Kapitalismus. Würde ja ihn und seine Freunde treffen. Kapitalismus will er wagen. Aber nur aus der sozialen Hängematte des Steuerzahlers heraus. ["Weltwirtschaftskrise - Mehr Kapitalismus wagen" mehr »]

















