Wenn es neben Wolfgang Schäuble noch einen deutschen Politiker gibt, der vom Hass gegen seine Mitmenschen scheinbar förmlich zerfressen wird und der keine Möglichkeit ausläßt, anderen weh zu tun, dann ist das Thilo Sarrazin. Bei dem müssen die Hartz-IV-Empfänger verdursten oder verhungern, sollen frieren. Während er bei anderen mit unmenschlicher Härte vorgeht, sind seine eigenen miesen Geschäfte, genauso wie das unmögliche Verhalten seiner Frau gegenüber Schülern und Eltern, natürlich völlig in Ordnung.
Es ist schon seit einiger Zeit klar, dass es sich der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, auf Dauer nicht leisten kann, mit dem Unsympathen Sarrazin in einer Regierung zu sein, ohne dass er selbst auf seinem Weg nach oben Schaden nimmt. Seit langem brodelt also in Berlin schon die Gerüchteküche, wie Wowereit es intelligent schaffe, Sarrazin ohne Krach loszuwerden. Klar ist auch, dass dessen neue Position ihm ein hohes "Ansehen" unter seines"gleichen" und viel Geld verschaffen soll.
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