Was ein strenger Winter mit der Zerstörung unserer Daseinsvorsorge zu tun hat.
Von Carl Waßmuth.
In den letzten Tagen des alten Jahres fiel der erste Schnee. Seitdem, spätestens von Neujahr an, ist der Zustand der Wege für Fußgänger und Radfahrer in Berlin gefährlich. Nicht nur der gefährliche Zustand der Verkehrswege ist skandalös, sondern auch die enorme Dauer, in dem diese so belassen werden - ununterbrochene 50 Tage. Die Glätte war in diesem Zeitraum je nach Witterung unterschiedlich stark ausgeprägt. Unmittelbar nach stärkeren Schneefällen war es auf den fast durchgängig nicht beräumten Wegen in der Stadt zunächst sogar weniger glatt. Dafür bildete sich hier eine dick Schneeplatte, die zu Beginn des Abtauens noch ihre Schwierigkeiten bringen wird. An einzelnen Tagen, an denen Schnee und Eis bereits leicht angetaut und nachts überfroren waren, war die Glätte bereits besonders extrem. Insbesondere ab Februar meldeten dann auch Unfallkliniken wie Marzahn über hundert eintreffende Unfällen pro Tag, andere Kliniken gaben an, gar nicht mehr zu zählen. Tausende Patienten warten auf Anschlussbehandlungen, in den Operationssälen Berlins werden rund um die Uhr Knochenbrüche geflickt.
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Ruiniert
Während man in der DDR noch sang: auferstanden aus Ruinen, können wir demnächst den Rückwärtsgang einlegen und gemeinsam jaulen: sie haben es ruiniert, unser Land! Von wegen deutsche Wertarbeit.
Ich frage mich, wer paßt eigentlich noch auf unser Land auf?
In Berlin brechen sich täglich x Leute die Knochen, weil das Schneeräumen hinten und vorne nicht mehr klappt. Das ist kein Witz. Wir latschen hier seit Wochen über Eisplatten, man muß permanent aufpassen, dass man nicht ausrutscht und hinfällt. Kinder können nicht mehr mit dem Rad zur Schule fahren, ältere Leute trauen sich kaum raus, Behinderte haben quasi Stubenarrest. Räum- und Streudienste sind immer weniger zu sehen. Erinnern wir uns, dass es eine Räum- und Streupflicht gibt! Und, wer schert sich darum? Von wegen Recht und Ordnung.
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Ich frage mich, wer paßt eigentlich noch auf unser Land auf?
In Berlin brechen sich täglich x Leute die Knochen, weil das Schneeräumen hinten und vorne nicht mehr klappt. Das ist kein Witz. Wir latschen hier seit Wochen über Eisplatten, man muß permanent aufpassen, dass man nicht ausrutscht und hinfällt. Kinder können nicht mehr mit dem Rad zur Schule fahren, ältere Leute trauen sich kaum raus, Behinderte haben quasi Stubenarrest. Räum- und Streudienste sind immer weniger zu sehen. Erinnern wir uns, dass es eine Räum- und Streupflicht gibt! Und, wer schert sich darum? Von wegen Recht und Ordnung.
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Der Glanz des Goldes
Immer wieder hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in den vergangenen Jahren damit gedroht 403 Tonnen Gold zu verkaufen. Es hat nichts genutzt, der Goldpreis stieg und stieg. Jetzt braucht der IWF dringend Geld und hat mal eben auf die schnelle 200 Tonnen an Indien verkauft. Das ganze Geschäft hat den Markt praktisch unverändert gelassen.
Die Erklärung dafür ist einfach. Dieses Gold ist für den Markt bedeutungslos, weil es einfach innerhalb der indischen Währungsreserven verschwindet. Auch die verbliebenen 203 Tonnen können ohne jede Wirkung auf den Goldpreis an China verkauft werden, weil China ebenfalls nur das Gold in seinen Währungsreserven bunkert. ["Der Glanz des Goldes" mehr »]
Auszüge aus 'Ehrliche Auskünfte': Lächerliche „Stasi“-Hysterie und Weiße Schimmel, schwarze Rappen
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Sonderbeilage der Ausgabe 140:
Auszüge aus: Ehrliche Auskünfte
Abschnitt: Lächerliche „Stasi“-Hysterie
Ein Wort zur Diktatur: Natürlich war auch unser Staat als Demokratie anderer Art eine Herrschaftsform. Und ohne Zweifel übte er seine Macht – wie jeder Staat – mit den Mitteln der Macht (Staatsapparat, Polizei, Justiz, Geheimdienste u. v. a.) aus. In diesem Sinne war er durchaus eine Diktatur. Es fragt sich eben nur, wer in wessen Interesse welche Macht mit welchen Mitteln, welchem Ziel und welchen Inhalten ausübt. Und da, so meine ich, brauchten wir uns hinter keinem anderen sich noch so demokratisch gebärdenden Staat zu verstecken. Natürlich waren die Mittel und Methoden andere, weil ja auch das Wesen des Gesellschaftssystems ein anderes war. Daher paßte das den angeblich so „freiheitlichen Demokratien“ des Westens nicht in den Kram. Sie rieben sich daran, daß unsere Demokratie ein Staat der Arbeiter und Bauern war und bekämpften ihn von der ersten Stunde mit nachweisbar verbrecherischen Mitteln. Deshalb kann es nicht verwundern, daß wir die Möglichkeiten der Diktatur auf unsere Weise nutzen mußten, ohne dabei die Demokratie einzuschränken.
Das ist übrigens in jedem anderen Staat ähnlich – allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Als Popanz wurde nach der angeblichen Wende die „Stasi“-Hysterie aufgebaut. Dazu ist zweierlei zu sagen: Erstens gibt es in jedem modernen Staat (so auch in der BRD) einen Geheimdienst oder gleich mehrere, die nach innen und außen wirken. Das mag nicht jedem gefallen, ist aber in den politischen Auseinandersetzungen unserer Zeit nun einmal nicht anders. Jeder Staat, der sich über andere aufregt, sollte zuerst vor der eigenen Tür kehren. Denn wie man mit verfälschten Geheimdienstinformationen Kriege vom Zaun brechen kann, haben uns die Musterdemokratien der Sonderklasse mit ihren Überfällen z. B. auf Nordvietnam, Grenada, Jugoslawien, Irak und Afghanistan vorgeführt. All die Aufregung über die DDR-„Stasi“ ist eigentlich lächerlich, maßlos aufgebauscht und sinnentstellend. Zweitens meine ich, daß mit dieser Hysterie Tausenden großes Unrecht zugefügt wurde und noch immer wird. Ich kenne selbst viele Menschen, die damit ins soziale Abseits gedrängt wurden, obwohl sie grundehrliche Leute waren und sind.
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Aufgelesen 176
● Verarschung per Definition: Iran
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● Mehr als 2 Quellen sind gefährlich
● Entwurf zur Änderung des Gesetzes über die Öffentliche Sicherheit und Ordnung
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Europäisierung des Prüm-Vertrages
Telepolis schreibt am 25.02.2009:
(…) Am 27. Mai 2005 wurde von einigen Mitgliedsländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Benelux-Staaten und Österreich) der “Vertrag von Prüm” unterzeichnet, der “die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration” regeln soll. Das deutsche Innenministerium hatte sich während der EU-Präsidentschaft 2007 erfolgreich dafür eingesetzt, dass der “Vertrag von Prüm” nun “in den europäischen Rechtsrahmen überführt” wurde, also in allen Mitgliedsländern ratifiziert werden kann: “Deutschland erachtet den “Vertrag von Prüm” als wegweisend für die weitere polizeiliche Zusammenarbeit und möchte, dass möglichst alle EU-Mitgliedstaaten hiervon profitieren.
Audio-Mitschnitt 2007: Bundesminister Schäuble zum Vertrag von Prüm (1:04 min)
Der Vertrag von Prüm im Einzelnen:
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(…) Am 27. Mai 2005 wurde von einigen Mitgliedsländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Benelux-Staaten und Österreich) der “Vertrag von Prüm” unterzeichnet, der “die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus, der grenzüberschreitenden Kriminalität und der illegalen Migration” regeln soll. Das deutsche Innenministerium hatte sich während der EU-Präsidentschaft 2007 erfolgreich dafür eingesetzt, dass der “Vertrag von Prüm” nun “in den europäischen Rechtsrahmen überführt” wurde, also in allen Mitgliedsländern ratifiziert werden kann: “Deutschland erachtet den “Vertrag von Prüm” als wegweisend für die weitere polizeiliche Zusammenarbeit und möchte, dass möglichst alle EU-Mitgliedstaaten hiervon profitieren.
Audio-Mitschnitt 2007: Bundesminister Schäuble zum Vertrag von Prüm (1:04 min)
Der Vertrag von Prüm im Einzelnen:
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Wansleben will die Familien frühzeitig trennen
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, will die Familien frühzeitig zerreissen. Wer keine sozialen Bindungen hat, der lehnt sich auch nicht auf. Deshalb will Wansleben, der von den Zwangsgeldern der kleinen und mittleren Unternehmen lebt, aber nur die Rechte des ganz großen Geldes vertritt, nun die Jugendlichen aus Westdeutschland für die Ausbildung in den Osten schicken.
Er meint, im Osten gäbe es freie Ausbildungsplätze und es sei wichtig, dass sich die jungen Menschen aus dem Westen nun als mobil erweisen und in den Osten ziehen. Da die Lehrlingsgehälter natürlich nicht für eine Wohnung reichen, kann er gleich die Eltern noch zusätzlich bestrafen, die den Fehlbetrag dann auch noch aufbringen müssen. Wansleben ist das recht. ["Wansleben will die Familien frühzeitig trennen" mehr »]
Er meint, im Osten gäbe es freie Ausbildungsplätze und es sei wichtig, dass sich die jungen Menschen aus dem Westen nun als mobil erweisen und in den Osten ziehen. Da die Lehrlingsgehälter natürlich nicht für eine Wohnung reichen, kann er gleich die Eltern noch zusätzlich bestrafen, die den Fehlbetrag dann auch noch aufbringen müssen. Wansleben ist das recht. ["Wansleben will die Familien frühzeitig trennen" mehr »]
Aktienkurse und der Hexensabbat
Der Hexensabbat, dreifacher Verfallstag oder Triple Witching Day findet jeweils am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember statt. An diesem Tag fällt der letzte Handelstag für Optionen auf Aktien, Index-Optionen und Index-Futures auf einen Tag. Der nächste derartige Termin ist der 20. März 2009. Dieser Termin gilt praktisch für die ganze Welt, auch wenn es zu unterschiedlichen Zeiten passiert.
Beim sogenannten Fixing, also dem Schluss der Aktivitäten, sind alle Wetten zu begleichen, denn all diese Optionen wetten ja nur auf einen möglichen Kurs oder Ableitungen davon. Für die Marktteilnehmer geht es also darum, den jeweiligen Kurs dahin zu bringen, dass er möglichst nahe oder gar genau auf ihrer Wettmarkierung steht. Während Manipulationen beim Pferderennen streng verboten sind, gehören sie an der Börse zum Tagesgeschäft. ["Aktienkurse und der Hexensabbat" mehr »]
Beim sogenannten Fixing, also dem Schluss der Aktivitäten, sind alle Wetten zu begleichen, denn all diese Optionen wetten ja nur auf einen möglichen Kurs oder Ableitungen davon. Für die Marktteilnehmer geht es also darum, den jeweiligen Kurs dahin zu bringen, dass er möglichst nahe oder gar genau auf ihrer Wettmarkierung steht. Während Manipulationen beim Pferderennen streng verboten sind, gehören sie an der Börse zum Tagesgeschäft. ["Aktienkurse und der Hexensabbat" mehr »]
Waffengesetze und Amokläufer
Natürlich ist jeder berufen, etwas über Amokläufer zu sagen.
Ich nicht. Ich kenne keinen, verstehe sie nicht und glaube die gängigen Erklärungen auch nicht. Selbst gewalttätige Computerspiele vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich sie doof finde und nicht spiele. Ich bin höchstens in der Lage zu begreifen, dass sich zu bestimmten Zeiten in bestimmten Menschen Hass auflädt, der unkontrolliert in Gewalt umschlägt. Wie man das verhindern könnte, weiß ich einfach nicht. Aber ich habe Ahnung von Waffen und vom Umgang damit.
Genau deshalb schreibe ich mit etwas Abstand darüber. Unsere Politik und die Gesetzeshüter, die jedes Video eines durchgeknallten Muslims oder eines Typen, der vorgibt, ein Muslim zu sein, dazu benutzten, um sofort wieder alle Bürgerrechte und die freie Meinungsäußerung abzuschaffen und mit der Bundeswehr auf die Bürger, die sich wehren, schießen zu lassen, wollen aber nichts an der Waffengesetzgebung ändern. ["Waffengesetze und Amokläufer" mehr »]
Ich nicht. Ich kenne keinen, verstehe sie nicht und glaube die gängigen Erklärungen auch nicht. Selbst gewalttätige Computerspiele vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich sie doof finde und nicht spiele. Ich bin höchstens in der Lage zu begreifen, dass sich zu bestimmten Zeiten in bestimmten Menschen Hass auflädt, der unkontrolliert in Gewalt umschlägt. Wie man das verhindern könnte, weiß ich einfach nicht. Aber ich habe Ahnung von Waffen und vom Umgang damit.
Genau deshalb schreibe ich mit etwas Abstand darüber. Unsere Politik und die Gesetzeshüter, die jedes Video eines durchgeknallten Muslims oder eines Typen, der vorgibt, ein Muslim zu sein, dazu benutzten, um sofort wieder alle Bürgerrechte und die freie Meinungsäußerung abzuschaffen und mit der Bundeswehr auf die Bürger, die sich wehren, schießen zu lassen, wollen aber nichts an der Waffengesetzgebung ändern. ["Waffengesetze und Amokläufer" mehr »]
Aufgelesen 97
- Verdächtigt
- Wer Sicherheit in Deutschland liebt, muss diesem Gesetz zustimmen
- Gute Reise, Opa Edi!
- Zeitarbeit
- Die idealtypische Marktwirtschaft des Friedrich Merz
- Erdogan verlässt aus Protest die Bühne- Türkei feiert
- Ermittlungen gegen US-Kardinal wegen Deckung pädophiler Taten
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Innenminister Schäuble zu Gast am KIT - Öffentlicher Vortrag im „Colloquium Fundamentale“ zum 60-jährigen Bestehen des Grundgesetzes
Christa Zemke, Stabsabteilung Presse, Kommunikation und Marketing
Karlsruher Institut für Technologie 22.01.2009
Am Donnerstag, den 29. Januar 2009 ist Dr. Wolfgang Schäuble, MdB und Bundesminister des Innern, zu Gast am Karlsruher Institut für Technologie. Sein Vortrag "60 Jahre Grundgesetz: Verfassungsanspruch und Wirklichkeit" beschließt die Veranstaltungsreihe "Colloquium Fundamentale" des ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale der Universität Karlsruhe (TH). Der Vortrag beginnt um 17.00 Uhr (Einlass ab 16.30 Uhr) und ist öffentlich. Veranstaltungsort ist das Audimax der Universität (Straße am Forum 1, Geb. 30.95). Der Eintritt ist frei.
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Warnung: Wurm "Downadup/Conficker" breitet sich derzeit massiv aus
(BSI)
Derzeit attackiert der Internetwurm "Downadup/Conficker" weltweit Windows-Rechner. Dieser Schädling verbreitet sich über eine Schwachstelle in Windows, für die bereits seit Ende Oktober ein Sicherheitsupdate von Microsoft bereit steht, sowie vermehrt auch über Wechsel-Laufwerke wie zum Beispiel USB-Sticks über die sogenannte "Autorun"-Funktionalität. Dadurch wird beim Anschließen des Wechsel-Laufwerks automatisch das darauf befindliche Schadprogramm gestartet und installiert.
Stellen Sie sicher, dass Sie das Sicherheitsupdate von Microsoft MS08-067 installiert haben und Ihr PC durch eine aktive Firewall geschützt ist. Achten Sie außerdem auf die regelmäßige Aktualisierung Ihres Virenschutzprogramms.
An diesem Wurm zeigt sich, dass auch alte Maschen - Verbreitung von Schadsoftware durch Wechsel-Medien - heutzutage immer noch erfolgreich sind. Daher gilt es beim Umgang mit Wechsel-Laufwerken Vorsicht walten zu lassen.
Derzeit attackiert der Internetwurm "Downadup/Conficker" weltweit Windows-Rechner. Dieser Schädling verbreitet sich über eine Schwachstelle in Windows, für die bereits seit Ende Oktober ein Sicherheitsupdate von Microsoft bereit steht, sowie vermehrt auch über Wechsel-Laufwerke wie zum Beispiel USB-Sticks über die sogenannte "Autorun"-Funktionalität. Dadurch wird beim Anschließen des Wechsel-Laufwerks automatisch das darauf befindliche Schadprogramm gestartet und installiert.
Stellen Sie sicher, dass Sie das Sicherheitsupdate von Microsoft MS08-067 installiert haben und Ihr PC durch eine aktive Firewall geschützt ist. Achten Sie außerdem auf die regelmäßige Aktualisierung Ihres Virenschutzprogramms.
An diesem Wurm zeigt sich, dass auch alte Maschen - Verbreitung von Schadsoftware durch Wechsel-Medien - heutzutage immer noch erfolgreich sind. Daher gilt es beim Umgang mit Wechsel-Laufwerken Vorsicht walten zu lassen.
Aufgelesen - Special: Es stinkt!
Aufgelesen 83 Special
- Es stinkt nach Faschismus
- Geliebte des Teufels oder "Der Bock von Babelsberg"
- Ich habe es nicht gewusst ...
- Wir haben nichts gewusst von alledem ...
- Wir wissen, was passiert
- Taxi zur Hölle
- Wir bringen die Demokratie
- Waltz with Bashir
- Versammlungsgesetz
- Vorratsdatenspeicherung
- Bundeswehr im Innern
- Kinderfürsorge
- Die Deutsche Leitkultur
- Zensur im Namen der nationalen Sicherheit
- Von langer Hand geplant
- Kontrollmechanismen
- Von Kindesbeinen an
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