Böser Iran und gutes Israel
Die deutschen Systemmedien überschlagen sich wieder einmal um Israel dafür zu gratulieren, dass es einen deutschen Frachter, der mit Waffen beladen war, vor der Küste Zyperns aufgebracht hat. Getreu der israelischen Propaganda folgend, handelt es sich dabei um Waffen die vom Iran an die Hisbollah geliefert werden um das arme Israel anzugreifen. Jedes Systemmedium quatscht diesen Unfug ohne Überprüfung und Kommentierung nach.
Natürlich ist die Sachlage eine völlig andere. Vor der UNO-Vollversammlung stand die Annahme des Goldstone-Berichtes über Menschenrechtsverletzungen im Gaza-Konflikt zur Abstimmung und Israel brauchte unbedingt gute Propaganda um dieses Thema zu übertönen. Der ehemalige UN-Chefankläger J. Richard Goldstone hatte in seinem von der UN-Menschenrechtskommission beauftragtem Bericht, der israelischen Kriegsführung im Zusammenhang mit der Operation "Gegossenes Blei" gegen die Zivilbevölkerung im Gaza-Streifen ein vernichtendes Urteil ausgesprochen, aber auch nicht mit Kritik an den Palästinensern gespart. ["Böser Iran und gutes Israel" mehr »]
Agents provocateurs und verschleppungen
Soviel zum Thema: "Agents provocateurs". Vielleicht sollten die KomikerInnen vom ZDJ, welche doch so gerne den Einsatz der israelischen Menschenrechtler kritisieren und sogar Menschenrechtsaktivistin Felicia Langer den Anspruch auf das Bundesverdienstkreuz abstreiten wollen - gezwungen werden sich diesen Film anzuschauen.
Und vielleicht sollten die fettgefressenen und ewig jammernden Graumanns und Knoblochs mal nach Palästina und Israel reisen, damit sie mitbekommen, wie die Palästinenser den Shoa - vor Ort - an Seele und Leib erleben müssen.
Diese beiden Jungs (17-18) wurden wie 70-80 andere, aus nur diesem Dorf, auf ähnliche Art nach Israel verschleppt und eingekerkert. Es ist klar, dass diese erniedrigt und gefoltert werden...
Vielleicht bringen Merkel und Köhler nun endlich mal den Mut auf, den ZDJ auf die Fingerchen zu hauen und denen klar zu machen, dass es moralische Grundwerte und Grenzen gibt... Mhmmm ... Falsch gedacht ... Die meisten Politiker haben ja selbst keine Moral...
Deutschefehler mögen entschuldigt werden, da dies nicht meine Muttersprache ist.
Pressekommentar: Netanjahu und (welcher) Kurswechsel
Gestern Abend war mal wieder einer dieser Abende an dem Entrüstung und Lachen sehr dicht bei einander lagen. Zu danken habe ich das dem israelischen Ministerpräsident Netanjahu. Die Zeitungsmedien titelten mehrheitlich "Kurswechsel", was schon mal völlig unglaubwürdig daher ritt. Jedenfalls wenn man mal so die vergangenen 60 Jahre israelische Politik betrachtet. Und so war es, bei genauerem hinsehen, dann auch bei diesem vollmundig angegebenen "Kurswechsel". Wer darin eine Abkehr von der bisherigen Politik erkennen will, der wird enttäuscht.
Selbst mit größtem Wohlwollen und der heftigsten Anstrengung ist es nicht möglich aus der Grundsatzrede Netanjahus einen friedlichen Kompromiss herauszulesen. Sie basiert einzig auf dem althergebrachten Muster der undemokratischen Forderungen seitens Israel. Gerne hätte ich einen Kurswechsel gesehen, gerne hätte ich geglaubt Obama könne Israel überzeugen und gerne hätte ich es den Palästinensern gegönnt einer Demokratie entgegen zu sehen. Doch auch weiterhin wird dies lediglich die Demokratie sein wie sie die Regierung Israels versteht und die ist eben nicht die Demokratie wie wir sie uns vorstellen.
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Israelische Soldaten schockieren mit öffentlichen Aussagen über den Gaza-Krieg
(n-tv.de)
Israelische Soldaten haben die Öffentlichkeit mit Aussagen über wahlloses Töten von Zivilisten und mutwillige Zerstörung während des jüngsten Gaza-Kriegs schockiert. Israelische Medien berichteten, die Soldaten hätten entsprechende Zeugenaussagen vergangenen Monat während einer Versammlung an einer Militärakademie gemacht.
Insgesamt habe der Eindruck vorgeherrscht, "dass das Leben von Palästinensern sehr, sehr viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten", sagte ein Kommandeur.
Der Leiter der Akademie, Danny Samir, sagte über die Aussagen während der Versammlung: "Für uns war das ein totaler Schock."
Mehr auf n-tv.de
Israelische Soldaten haben die Öffentlichkeit mit Aussagen über wahlloses Töten von Zivilisten und mutwillige Zerstörung während des jüngsten Gaza-Kriegs schockiert. Israelische Medien berichteten, die Soldaten hätten entsprechende Zeugenaussagen vergangenen Monat während einer Versammlung an einer Militärakademie gemacht.
Insgesamt habe der Eindruck vorgeherrscht, "dass das Leben von Palästinensern sehr, sehr viel weniger wichtig ist als das Leben unserer Soldaten", sagte ein Kommandeur.
Der Leiter der Akademie, Danny Samir, sagte über die Aussagen während der Versammlung: "Für uns war das ein totaler Schock."
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Bericht aus der Hölle. Update zu: Belgien verzögert seine Gaza-Mission aufgrund der anhaltenden Kämpfe
Update zu: Belgien verzögert seine Gaza-Mission aufgrund der anhaltenden Kämpfe
Gefunden beim belgischen: Het Nieuwsblad
by Dirk Musschoot,
Frei übersetzt und gekürzt aus dem Niederländischen.
"Ik heb het gezien: Israël begaat oorlogsmisdaden"
„Ich habe es gesehen: Israel begeht Kriegsverbrechen“
Der Brüsseler Fotograf Bruno Stevens berichtet als einziger ausländischer Journalist aus Gaza:
["Bericht aus der Hölle. Update zu: Belgien verzögert seine ... »]
Gefunden beim belgischen: Het Nieuwsblad
by Dirk Musschoot,
Frei übersetzt und gekürzt aus dem Niederländischen.
"Ik heb het gezien: Israël begaat oorlogsmisdaden"
„Ich habe es gesehen: Israel begeht Kriegsverbrechen“
Der Brüsseler Fotograf Bruno Stevens berichtet als einziger ausländischer Journalist aus Gaza:
„Jetzt weiß ich, warum Israel keinen einzigen Journalist in Gaza zulässt. Sie wollen nicht, dass jemand sieht, welche Grausamkeiten sie dort begehen. Aber ich bin nun mal hier und kann berichten: Israel begeht Kriegsverbrechen!“
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Solidarität mit Israel?
Wir haben Krieg im Nahen Osten, und während die Bomben in Gaza-Stadt einschlagen, tobt in den Medien der Krieg der Propaganda. Wie schon 2006 scheint dieser auch wieder nachteilig für Israel auszugehen. Den schrecklichen Bildern vom Ort des Geschehens haben die Israelis wenig entgegenzusetzen. Da werden auch die etwas hilflosen Solidaritätsaufrufe von Seiten der unweigerlich auftauchenden Pro-Israel-Bekenner nicht helfen. ["Solidarität mit Israel?" mehr »]
die briten mit gutem beispiel voran
118 Britisch MPs demand end to Gaza raids

Die Übersezung spare ich mir, in der Hoffnung, dass irgendein (bis auf ein paar wenige) Stiefel- und Speichelleckender Abgeordneter o. Prominenter in diesem Doitschland der "Denker" und "Humanisten" dies hier lesend seinen/ihren Arsch hochbekommt und endlich mal auf den Tisch Hammert. (Ich nehme wohl schwer an, dass einige von diesen Komikern englisch verstehen).
Die Briten geben das Vorbild. Kann man aber wohl auch verlangen, da die Freigabe zur Plünderung Palästinas, damals, ihre gloriereiche Idee war... Inzwischen wird artig beobachtet und abgewartet, bis man wieder abräumen kann...

Deutschfehler bitte ich wie immer zu entschuldigen, da dies nicht meine Muttersprache ist.

quelle: Press TV
Die Übersezung spare ich mir, in der Hoffnung, dass irgendein (bis auf ein paar wenige) Stiefel- und Speichelleckender Abgeordneter o. Prominenter in diesem Doitschland der "Denker" und "Humanisten" dies hier lesend seinen/ihren Arsch hochbekommt und endlich mal auf den Tisch Hammert. (Ich nehme wohl schwer an, dass einige von diesen Komikern englisch verstehen).
Die Briten geben das Vorbild. Kann man aber wohl auch verlangen, da die Freigabe zur Plünderung Palästinas, damals, ihre gloriereiche Idee war... Inzwischen wird artig beobachtet und abgewartet, bis man wieder abräumen kann...

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Deutschfehler bitte ich wie immer zu entschuldigen, da dies nicht meine Muttersprache ist.
Gegen jüdischen Terrorismus
AUTOR: Haaretz
Übersetzt von Ellen Rohlfs

Die Entscheidung der Regierung, das House of Contention in Hebron zu einer geschlossenen militärischen Zone zu erklären, war ein unvermeidbarer Schritt; aber wenn dies nicht zu einem notwendigen weiteren Schritt führt, dann wird er wahrscheinlich fehl schlagen. Nach dem Aufruhr der letzten beiden Tage erklärte der Verteidigungsminister Ehud Barak, die Regierung würde sich nicht mit den Randalieren der „extremistischen Kräfte“ abfinden. Etwa zur selben Zeit haben die Verantwortlichen dieser „Extremisten“ gegen Regierung, Gerichte, Armee und Medien wild um sich geschlagen, als ob wir es mit zwei sich gegenüber stehenden legitimen Parteien zu tun hätten.
Es ist an der Zeit, mit den vagen Beschreibungen aufzuhören und die Dinge beim richtigen Namen zu benennen. Wir haben es nicht mit „Randgruppen“ zu tun, mit „Extremisten, die außer Kontrolle geraten sind“ und ähnlichen Versuchen verbaler Akrobatik, um eine harte Realität zu Papier zu bringen. Seit langer Zeit haben Siedler in Hebron und anderen Regionen in Judäa und Samaria (Westbank R) und in Ostjerusalem ein unkontrollierbares Verhalten gezeigt, dessen einziges Ziel es ist, die Palästinenser gewalttätig zu bedrohen und Israels Souveränität zu untergraben . Nach offiziell weltweit anerkanntem Standard ist dies Terrorismus, der Ängste hervorruft und das eigentliche Regieren eines Staates durch einander bringt.
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