Aufgelesen und kommentiert 2010-02-22
- Migranten und Hartz4: Die Debatte wird ausländerfeindlich
- Schulden, Schulden, Schulden
- Reallohnverlust und die Misere der Sozialversicherungen
- OECD-Bericht zur Geldwäsche: Miese Noten für Deutschland
- IG-Bau-Chef Wiesehügel über kriminelle Machenschaften auf Baustellen
- NRW-Chef Rüttgers für 6.000 Euro zu kaufen - und sein Generalsekretär als Bauernopfer
- Wie die Deutsche Bank gegen US-Hausbesitzer kämpft
- Medizinische Freiwilligenarbeit
- Schulreform in Hamburg: Eliten wollen unter sich bleiben
- Kommunen vor dem Kollaps: Beispiel Recklinghausen-Marl
- DGB fordert jetzt gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro
- Der scheidende ZDF-Chef Nikolaus Brender über das System ZDF
- Gute Noten für SPD-Chef Gabriel - weil er nichts tut?
- Abmahnanwalt von Gravenreuth begeht Selbstmord
- Gesetz für Internetzensur tritt heute in Kraft
- Und ich soll jetzt nen Opel kaufen?? ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-22" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-01-31
- Post-Mindestlohn: Hauptsache, der "Wettbewerb" ist gerettet
- Wegen Privatisierung: Feuerwehr prügelt sich mit der Polizei
- Nur nicht Hartz IV erhöhen
- Die Politik der CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen
- Steuerhinterzieher-CD: Keine verbotenen Früchte, sondern Beweismittel
- ARD-Video: Wie Schwarz/Gelb die maroden Uralt-Atomkraftwerke über die NRW-Wahl retten will
- CDU-Abgeordneter Volker Hoff will Cheflobbyist bei Opel werden - und sein Mandat behalten
- Die LINKE in NRW: Extrem extremistisch
- Jugendschutz: Australien verbietet zu kleine Möpse in Pornos ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-31" mehr »]
Angela Merkel - Die Aussitzkanzlerin
Der Sage nach wird Galileo Galilei der Satz zugeschrieben: "Und sie bewegt sich doch!" Angela Merkel kann er mit diesem Spruch nicht gemeint haben, denn die bewegt sich nicht. Nicht einmal ein ganz klein wenig. Als Hornissenkönigin thront sie auf Thron und tut nichts. Sicher sie reist in der Welt herum. Das ist verständlich. Wer will denn schon unter ihrer Regierung in Deutschland sein. Sehr viele möchten nur noch weg. Aber sie reist eben auf Staatskosten, das macht die Sache einfacher.
Ansonsten tut sie nichts. Quelle ist pleite, Karstadt geht pleite, überall wird entlassen und Merkel bewegt sich nicht. Dummerweise hatte sie vor der Wahl ein paar Lügen (Wahlversprechen) unter das Volk geworfen und sogar Opel angeblich retten lassen, aber nun kassiert sie das wieder ein. ["Angela Merkel - Die Aussitzkanzlerin" mehr »]
Die Wirtschaftskrise ist tot - es lebe der Wirtschaftskrieg
"Alles wird gut", so die regelmässigen Beteuerungen seitens der Wirtschaftsinstitute, Regierenden und anderen. Die entscheidene Frage ist eben nur wann und genau da gehen die Gemüter bisweilen weit auseinander. Gepredigter Aufschwung hin oder her,- dass aber gerade jetzt alles allmählig aus den Fugen gerät, darüber schweigt man sich lieber aus. Viele Fragen bleiben unbeantwortet. Stattdessen wird abgelenkt, während dessen andere ihre Schäfchen versuchen ins Trockene zu bringen.
Das Versandhaus Quelle schlägt aufs Wasser, die Fische springen und es sieht nach einem guten Fang aus. Quelle ade - wen stört's. Karmann wird in den Ring geworfen, Autohersteller schlagen sich die Nasen wegen Teilbereiche blutig - wen stört's. Karstadt trudelt im Sog des Pleitegeiers; die Opelaner bezahlen Ablass und küssen den Boden; Capmark ist Vergangenheit, Fiat höhlt Chrysler aus und Lehmann bekommt Konkurenz vom US-Mittelstandsfinanzierer CIT. Who cares?
Stören tut es viele, insbesondere aber meist jene die dort ihr täglich Brot verdien(t)en. Doch wer interessiert sich für sie? Die Regierungen sind mit Tauziehen beschäftigt, sehen ihren jeweiligen Wirtschaftsstandort in Gefahr. Sie spielen ihr Machtmonopoly - keine Zeit für so Nebensächlichkeiten. Mit diesem Blick wird klar: Die Wirtschaftskrise ist tot - es lebe der Wirtschaftskrieg. Die Opfer - wie immer - jene die sich am wenigsten wehren können.
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Opel und Merkel gerettet
In Berlin geht ein Gerücht herum, dass Änschie Merkel zum Telefonhörer gegriffen habe um mit Präsident Obama zu plaudern, der daraufhin den GM Leuten ein wenig Entscheidungshilfe gegeben haben soll. Allerdings ist der Preis hoch. Die einen sagen, dass das deutsche Truppenkontingent für Afghanistan auf 6.000 Mann erhöht werden soll, die anderen sprechen von einer Erhöhung um 6.000 Mann. Auf jeden Fall wird Merkels Wahlkampf leichter und tote deutsche Soldaten oder afghanische Opfer spielen in ihrer Welt keine Rolle.
Aber der deutsche und afghanische Blutzoll macht Opel nicht sicher. Noch ist weder der Kaufpreis noch die sonstigen Bedingungen klar. Klar ist nur, das der IG-Metallchef Huber schon mal reichlich Lohnkürzungen anbietet, die Magna mit einem Lachen nehmen wird, ohne etwas dafür zu geben. 260 Millionen sollen die Lohnkürzungen pro Jahr betragen, aber Huber gibt gerne noch mehr. ["Opel und Merkel gerettet" mehr »]
Ach ja, die Opel Rettung
Selbstverständlich wird Opel gerettet. Zumindest wird man das bis zum 27. September 2009 18 Uhr behaupten. Dann ist die Bundestagswahl vorbei und die 26.000 Mitarbeiter von Opel zählen nicht mehr, weil sie ihre Stimme ja abgegeben haben. Sicher wird es ein paar Krokodilstränen aus der Politik geben und ein paar nette Ministerpräsidenten werden traurige Worte finden, aber dann geht alles wieder zur Tagesordnung über.
Damit das ganze nicht zu offensichtlich wird, muss natürlich eine gute Show geboten werden. Da gibt es Angebote und Nachbesserungen zu Angeboten. Der eine entlässt 2.500 in Deutschland, der andere 7.000, der dritte niemanden. Ein munterer Reigen der noch dadurch angetrieben wird, dass GM die Patente die sie bei Opel gestohlen haben, nicht wirklich freigeben will. ["Ach ja, die Opel Rettung" mehr »]
Mit Quelle Bertelsmann und Springer subventionieren und Opel nachwinken
Seehofer hat sich den politischen Hut für die Quelle Rettung aufgesetzt freut sich Quelle-Chef Konrad Hilbers. Nicht ganz so sehr freut es ihn, dass Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sofort losrannte und dem Seehofer den Hut wieder vom Kopf schlug. Nicht nur, dass er die Bürgschaft verweigern ließ, auch für den Massekredit sieht er nicht genügend Sicherheit um 50 Millionen rauszurücken.
Damit liegt er nicht einmal falsch. Was mag die Lagerware von Quelle wohl wert sein, wenn sie nach dem Ende an die Postenhändler geht. 50 Millionen Euro sicher nicht, wahrscheinlich nicht einmal 5 Millionen. Die Lagerregale und Sortierstrecken bringen vielleicht noch den Schrottwert, aber der ist auch fast bei Null, dank Weltwirtschaftskrise und Verschrottungsprämie. Wem die Immobilien gehören, muss auch erst einmal geklärt werden, aber selbst wenn sie noch bei Quelle in den Büchern sind, wer braucht leere Hallen, in Zeiten in denen die Wirtschaft so massiv schrumpft. ["Mit Quelle Bertelsmann und Springer subventionieren und Opel ... »]
Karstadt total!
Von Andreas E. am 10. Juni 2009 auf Trottelbot
Nun ist es amtlich - Arcandor stößt Karstadt/Hertie wohl demnächst an Metro ab, bevor dann ganz groß Insolvenz gefeiert wird, weil die Familie Schickedanz und die Sal Oppenheimer-Bank sich total an der Börse verzockt haben. Oder war es nicht die Börse, sondern die Arbeitnehmer?
Fest steht mittlerweile: Arcandor war ein großer und fett gefressener Riese, der sich nicht beherrschen konnte. Und dort, wo keine Selbstbeherrschung vorhanden ist, feiert normalerweise die Unfähigkeit fröhliche Urständ.
Leider ist es nun schädlich für das deutsche Volksgut (sprich Arbeitnehmer), das hierbei nun ungefähr 58.000 Arbeitsplätze dem Gewinnstreben einer Handvoll gieriger Aktionäre geopfert werden. Dabei ist klar, das Karstadt prinzipiell gar nicht Pleite ist - nur sind die Besitzer zu geizig, Teile ihres Vermögens in das Unternehmen zu reinvestieren.
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Opel und Arcandor
Angela Merkel und ihre Vasallen hatten die Opel Rettung mit der heißen Nadel gestrickt und Leute wie Steinbrück hatten wohl gehofft, dass die für den Vertragsabschluss geplante Zeit von 4 - 6 Monaten wohl ausreichen werde, um mit der endgültigen Pleite hinter den Bundestagswahltermin zu kommen.
Dumm gelaufen, denn schon heute ist klar, dass Opel nicht überlebensfähig ist, weil alleine für Lizenzen nach Berechnungen des Handelsblatts über 6,5 Milliarden bis 2018 bezahlt werden müssen. Das ist insbesondere deshalb besonders grausam, weil Opel einen großen Teil dieser Rechte an GM vor 4 Jahren verkaufen musste und dafür nur einen wertlosen Schuldschein über 1,8 Milliarden Euro bekam, der nach der Insolvenz natürlich nie mehr eingelöst wird. Opel wurde um seine Patente regelrecht bestohlen und betrogen. ["Opel und Arcandor" mehr »]
Aufgelesen 168
● Opel droht Demontage!
● Körperverletzung im Amt - Junge Polizistin packt aus
● BA erlaubt nun Observationen und "nachrichtendienstliche" Ermittlungen bei Hartz IV
● Erweitertes Tätigkeitsfeld bundesdeutscher GestapoStasi!
● Geleakt! AGNES vom BKA
● Geleakt! IAEA Sites USA
● Internet-Gefahr: Aufklärung
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Opel - Schon wieder eine Firma vorm Untergang gerettetet
Die Opel-Mitarbeiter werden aufatmen. Tatsächlich hat sich an ihrer Lage aber nichts geändert. Wenn GM heute den erwarteten Konkurs anmeldet, dann geht Opel zwar nicht mit in die Insolvenz, aber aufgeschoben heißt eben nicht aufgehoben. ["Opel - Schon wieder eine Firma vorm Untergang gerettetet" mehr »]
Forster - Zuversicht für Opel
Zuversicht ist eine gute Sache. Gerade wenn es den Menschen schwer ums Herz wird, dann ist die Hoffnung für sie überlebenswichtig. Denn Hoffnungslosigkeit kann schnell zu wirklich schlimmen Krankheiten führen. Oft sind Depressionen die Folge. Ja, sogar zu Revolutionen kann es kommen. Die erstere Krankheit ist für die Eliten eher unerheblich. Sie verfügen schließlich über eine jahrelang angehäufte oder geerbte Immunität dagegen. Bei der zweiten sieht es denn aber schon anders aus. Die überaus schmerzlichen Nebenwirkungen geben dann doch Anlass zur Sorge. So hat die Geschichte gezeigt, dass es dabei sogar schon zu Todesfällen im Kreise der Herrschenden gekommen ist.
Doch wie kann man nun diesen Krankheiten begegnen? Ein guter Arzt würde wahrscheinlich die Änderung der Lebensgewohnheiten anraten. Eine langfristige, schwere und auch oft schmerzhafte Therapie. Das ist aber oft unpopulär. Beliebter sind da schon Wunderheiler wie ein Carl-Peter Forster. Die versuchen es einfach mit einer Art Valium.
["Forster - Zuversicht für Opel" mehr »]Opel und die große Lüge
München/Eisenach (ddp-lth). Neben den Opel-Patenten, die als Sicherheiten für Milliardenhilfen an die US-Regierung abgetreten wurden, hat der Mutterkonzern General Motors (GM) auch alle Vermögenswerte an US-Banken verpfändet. Das bestätigte ein Mitglied der Bundesregierung dem Nachrichtenmagazin «Focus». Der Autobauer besitze keinerlei Vermögenswerte. «Opel ist nur eine Hülle.» GM habe darauf auch keinen Zugriff mehr.["Opel und die große Lüge" mehr »]
Die ohnehin schwierige Investorensuche gerate für die große Koalition zur «Mission impossible», sagte der Regierungsvertreter weiter.
Opel ist verkauft!
Um es genauer zu sagen: Opel ist nicht nur verkauft, sondern auch verraten!
FOCUS meldet:
Deutsche Opel-Fabriken an US-Banken verpfändet
Wie kann es sein, dass die Politiker - allen voraus Steinbrück u. Merkel sowie Guttenberg - von der Rettung Opels lamentieren und dabei nicht erst seit gestern wissen, dass GM sämtliche Vermögenswerte des europäischen Konzerns an US-Banken verscherbelt hat? Das war doch schon klar, als es hieß GM hätte die Opel-Patente unter den Hammer gebracht!
Das ist nicht nur Betrug, sondern ein klarer Fall von Verrat gegenüber den Arbeitnehmern Opels in ganz Europa und schon so was wie Hochverrat gegenüber dem Wirtschaftsstandort Deutschland! Sie, die Politiker, haben davon gewusst und haben versucht durch ihre Hinhaltetaktik noch die letzten Arbeitsressourcen auszuschöpfen.. - für den Insignia? Billige Arbeitskräfte um dann, wenn der Insignia auf dem Markt ist, alle vor die Tür zu setzen... Wie viele Spendengelder oder welche Positionen sind den Politikern versprochen worden dafür?
Opelaner - WACHT ENDLICH AUF! Ihr seid es nicht wert als Spielball der Politiker über den Tisch gezogen zu werden! Nicht Eure Köpfe dürfen rollen - die der anderen müssen es sein!
Lasst Euch nicht länger verarschen!!
Wir haben fertig!
Dass es aber rein gar nichts zu berichten gibt, verwundert mich doch. War die Merkel heute wirklich in Rüsselsheim? Oder wurde stattdessen so ein Standup Paperdouble vor den Leuten aufgestellt und vom MP3 Player kamen die Worthülsen? Denn ich konnte beim besten Willen nicht erkennen, dass dort etwas gesagt wurde, was nur einen Mikrometer Bedeutung gehabt hätte!
Die Kanzlerin wurde von den Opel-Mitarbeitern mit freundlichem Beifall begrüßt. "Ich bin sehr gerne hierher gekommen", sagte Merkel. "Und denke, es wäre ziemlich feige gewesen, wenn ich nicht erschienen wäre", sagte sie in Anspielung auf Gerüchte, sie würde ihren Besuch kurzfristig verschieben wollen.
Quelle: Spiegel Online
["Wir haben fertig!" mehr »]
Guttenberg zu Höherem berufen
In einer repräsentativen Emnid-Umfrage für die Illustrierte "Bunte" sagten 57 Prozent der Befragten, Guttenberg solle in Zukunft eine wichtigere Rolle in der Politik spielen. Knapp die Hälfte der Befragten sagte außerdem, der 37-Jährige mache seine Arbeit gut.
Stimmt, er ist in die USA geflogen, ohne irgendwo an die Ecke zu pinkeln, und hat wohl auch nicht während des Fluges gekotzt. Dann haben sie ihn ziemlich doof dastehen lassen, aber er soll Kaffee gekriegt und auch nur wenig Flecke auf dem Anzug gehabt haben. Es ist auch nicht bekannt geworden, dass er sich wie sein großes Vorbild, Franz Josef Strauss, wenigstens eine farbige Prostituierte genommen hätte. Wozu auch. Da hätte er ja noch zusätzlich eine Bedienungsanleitung gebraucht. ["Guttenberg zu Höherem berufen" mehr »]
Ist ein auf und zu Guttenberg schon gescheitert?
stern.de
soll nun der Roland Berger die Opel Krise meistern!
Guttenberg hat aus Übersee vermeldet, dass er im Prinzip (noch) nichts greifbares erreicht hat (also gescheitert ist - was sonst?) und nunmehr soll eben der König derjenigen Gilde, die so treffend hier beschrieben ist, die Sache meistern, sprich einen Investor vermitteln. Was für ein Treppenwitz der Geschichte. Außer das höchstwahrscheinlich wieder mal Boni, nein hier nennt es sich ja Beraterhonorar, fließen werden, wird rein gar nichts passieren.
Man erinnere sich nur an Siemens und das chinesische BenQ!
Tja, der Merkel Hybrid hat nach wie vor das Problem, dass sie aktuell nicht vermelden lassen kann, dass es das mit Opel war, weil dann die Wahlen wackeln und andere böse Dinge heraufziehen könnten, bzw. kann sie Opel auch nicht staatlich retten, weil sich dann das Amiland über ein paar schon von vornherein verdampfte Milliardchen erfreuen kann (die sich eh nur wieder die Schrecken einpacken). So oder so ist sie nunmehr nicht nur wegen Opel am Scheideweg!
Aber vielleicht findet Berger den Mann im Mond und kann diesen als Investor auftun!
Wie sagte neulich die Linken Tante Wagenknecht? Ich habe meine Gegner überschätzt. Obwohl ich die Linke genauso wenig mag, wie die anderen Parteien, hat sie damit vollumfänglich zutreffend Recht!
Aber vielleicht kann Guttenberg, wo er eh schon da ist, seinen "Freund" Tom -Sektenheini- Cruise im Notstandsland Kalifornien besuchen und fragen, ob er im nächsten Blogbuster wieder beratend tätig sein darf, den ja sein Blaublutverwandter Oscar-Donnersmarck mit Cruise in der Pipeline hat!
Dudenhöffer, Sonnleitner und Schick
Logisch ist es für diese Leute wichtig, dass sie etwas gesagt haben und dass ihre Blähungen auch in den Medien weiterverbreitet werden. Tatsächlich aber würde es niemandem außerhalb ihres privaten Umfeldes auffallen, wenn sie plötzlich nicht mehr existieren würden. Sie existieren nur als kurze Notiz in den Medien, ähnlich wie ein übler Geruch, der kurzzeitig stört, aber vergeht. Sie haben ein hartes Los und deshalb sollen sie auch hier gewürdigt werden. ["Dudenhöffer, Sonnleitner und Schick" mehr »]
Aufgelesen 128
● Das letzte Wort: Gesetzgeber - Vom Bock zum Gärtner
● Die Zeit drängt: Millionen für Aufstandsbekämpfung
● Russland will Bürgern das Goldschürfen erlauben
● Autoverkäufe in der Schweiz brechen ein
● Merkel nimmt Mehdorn in Schutz
● Bundesagentur für Arbeit genehmigt Kurzarbeit bei Praktiker
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Aufgelesen - Spezial: Ihr Geld
● Kunden ziehen Geld aus Sparkassen ab
● Krise sprengt Haushalt der Bundesagentur
● GM kassiert weitere Absagen für Opel
● VW hat ein Problem: Continental
● Wut auf Conti
● BMW: 90 % Gewinneinbruch
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Folgt auf Opel bald BMW?
Nun also auch, was natürlich vorauszusehen war, bei BMW die bestätigende Meldung:
Spiegel.Online
Was sagt die Meldung im Detail? Klar sagen manche, BMW habe eben knapp 90 % Gewinneinbruch, aber immer noch gut 10 % Gewinn. Aber genau das ist das, was die Massensystemverdummungsmedien gern unterschwellig den einfachen Geistern unsere Tage zu solchen Meldungen suggerieren wollen: so schlimm ist es nicht! Aber das ist falsch, von 10 % „Restgewinn“ kann absolut keine Rede mehr sein, denn Prozentrechnung ist eine mathematische Darstellung von Verhältnisgrößen.
Wahre und machtvoll schwere Zahlen sind die Massen auch leid, so dass es auch hier und da übersehen wird, dass BMW im letzten Quartal 2008 fast 1 Mrd. Euro (!) Verlust gemacht hat! Das ist mächtig und das ist schlimm. Schlimm aber nicht für die Quandt- und Klatten-Dynastie, sondern vor allem für die Zukunft der BMW-Arbeiter und ihrer Familien und besonders für die Werke, die nicht in München stehen. Denn im Gegensatz zu Opel hat BMW keine bankrotten und zahlungsunfähigen Übersee-Besitzer, sondern eine der reichsten Familien überhaupt und erst recht Deutschlands. Die Quandt/Klattens haben zusammen mehr als 20 Milliarden Dollar geschätztes Privatvermögen! Da kommt gerade noch die Aldi-Connection-Bruderschaft mit.
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Insider: Wie Opel von General Motors leergesaugt wird
Der Konzern-Tausendfüßler aus Detroit hat nur noch ein einziges gesundes Bein – und das ist Opel. Trotzdem steht der deutsche Autobauer mit dem Rücken zur Wand. Exklusiv für WELT ONLINE erklärt ein anonymer Insider, wie der US-Konzern seine Tochter systematisch aussaugt.
Weiter auf: Welt Online.de
Opel: Arbeitnehmer sollen sich selbst kastrieren
Mit dem Lohnverzicht ist zwar Opel nicht zu retten, weil das Problem GM und die jahrzehntelange Misswirtschaft nicht durch zu hohe Löhne, sondern durch falsche, arrogante und vor allem unfähige Manager entstanden sind. Die Arbeitnehmer haben immer ihre Pflicht getan - und meistens viel mehr als das. Ihr Lohnverzicht wäre nicht nur das falsche Signal, sondern vor allem schädlich für sie selbst und andere Arbeitnehmer in Deutschland. ["Opel: Arbeitnehmer sollen sich selbst kastrieren" mehr »]
Aufgelesen 124
- Commerzbank führt Dresdner Bank 4 Mrd EUR zusätzliches Kapital zu
- Die Banken verstecken ihre Bomben
- Opelaner wollen notfalls Werke dicht machen
- Krieg gegen die Mütter - Frau van der Leyen gegen mehr Mutterschutz
- Wallraff war obdachlos
- "China will tibetische Kultur auslöschen"
Aufgelesen 123
● Opel kürzt Lohn für sichere Arbeitsplätze?
● Erster globaler Wachstumsrückgang seit 1945
● Die WAZ geht am Stock
● Des Schäubles kleines Wörterbuch
● Bodo, Oskar und BILD
● Fahrlässige Tötung 180 Euro - Beleidigung 200 Euro
["Aufgelesen 123" mehr »]

















