Westerwelle verkaufte hohen Posten im Aussenministerium für 160.000 Euro
Westerwelle verteidigt sein Verhalten auf Auslandsreisen
CDU-Ministerpräsident Rüttgers und sein Kampf gegen kritische Berichte
Berliner S-Bahn hat nur einen Ersatzzug - und der ist in der Werkstatt
Schwarz/Gelber Sparplan bei Hartz IV: Fordern und Kürzen
Wer im Bioladen einkauft, behandelt seine Mitmenschen schlechter
Ex-SPD-Wirtschaftsminister Dohnanyi: "Rot-Rot wäre das berechtigte Ende der SPD"
Ein paar Vorschläge für Thilo Sarrazin
CDU will gemeinsam mit der NPD gegen Extremismus kämpfen
Lafontaine droht mit Comeback
Westerwelle-Reisen: Noch weit mehr Personen profitieren
["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-14" mehr »]
Junge Freiheit mahnt Blogger statt Autor ab
Das Blatt 'Junge Freiheit' zieht es vor Blogger abzumahnen, anstatt sich direkt an jeweilige Autoren zu wenden. Es ist nicht so, daß man den Originalartikel des besagten Autoren nicht im Internet finden könnte, schließlich ist der Beitrag zur Quelle verlinkt. Auch hat der Blogger nichts illegales mit dem veröffentlichen des Beitrages getan, denn selbiger wurde vom Autor unter eine CC-Lizenz gestellt.
Worum geht es?
Die 'Junge Freiheit' bemängelt, daß dem Blatt in dem besagten Artikel unterstellt würde mit der NPD in Verbindung zu stehen. Entsprechend vermutet die 'Junge Freiheit' eine falsche Tatsachenbehauptung.
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Flasmobs in Braunschweig verboten?
Grüße aus "Brown-Keep-Silent" - von Braunschweig in alle Welt...

(Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/10701912)
Weiter Infos dazu im > BIBS im Forum
inklusive Links zu anderen Foren zum Thema "Flasmobs verboten?"...

... Ein Braunschweiger Künstler sorgt derzeit in der Internet-Gemeinde für Furore. Über ein Online-Netzwerk hatte er zum Picknick vor der Schlosskulisse aufgerufen. Die Stadt aber droht, die Spontan-Aktion notfalls polizeilich auflösen zu lassen. Im Internet überschlagen sich die Meldungen über die Braunschweiger Ordnungshüter, die sich nun gegen den Vorwurf wehren müssen, Spaßbremsen zu sein. ...
(Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/10701912)
Weiter Infos dazu im > BIBS im Forum
inklusive Links zu anderen Foren zum Thema "Flasmobs verboten?"...
Die schweigende rechte Mehrheit
Von Andreas E. am 15. Juni 2009 auf Trottelbot
Allmählich komme ich mir hier vor, als sei ich der Autor eines Watchblog gegen die rechtsdrehende Szene in Deutschland. Vor einigen Tagen stieß ich bei einer altbekannten Quelle auf einen Text, der mich persönlich nicht sehr überraschte. Immerhin sind dort Verfassungsfeinde am Werke - und sie entblöden sich nicht, unter Beweis zu stellen, daß sie keine PISA-Veranstaltung für sich entscheiden könnten. Nicht einmal im Vergleich mit den ach so viel gescholtenen Migranten.
In dem Artikel, der mir Übel aufstieß, wurde wieder einmal ganz gezielt gegen die linke Kraft in diesem Staat gehetzt. Ironischerweise jedoch gegen die Jugendorganisation des aktuellen Koalitionspartners in Berlin. Anscheinend haben die Blogautoren, so verstrahlt sie auch sein mögen, keinerlei Cojones, um den Feind direkt anzugehen. Statt dessen verbeißen sie sich, ganz wie ein tollwütiger Hund, in die Jugendorganisation der ASPD. Ja, die JuSo’s sind für Überraschungen gut. Und nachfolgender Absatz des in Frage kommenden Artikels fiel mir besonders ins Auge (weil er der einzige Teil des Artikels war, der nicht vor Polemik strotzte):
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Aus dem Tagebuch: Braunschweig privat(isiert) - Stattwerke statt Stadtwerke

24. Julei 2002 - nachgetragen....
Liebes Buch,
heute bin ich mit meinem Privatisierungsplänen der Stattwerke einen deutlichen Schritt weitergekommen. Rolf Paulsen ist ab heut' Vorstand der Braunschweiger Versorgungs-AG und führt zugleich in Personalunion die Funktion des Vorstandssprechers der Stadtwerke Kiel. Natürlich ist er auch Geschäftsführer der TXU Europe Energy Trading Deutschland....
(Quelle: pdf-Geschäftsbericht BS/Energy 2002)
____
(Anmerkung: Broschüre "GASMARKT" vom März 2005:
“Ulrich Lehmann-Grube ist neuer Vorstandsvorsitzender der
Braunschweiger Versorgungs AG (BVAG). Lehmann-Grube
arbeitet seit 1999 für die französische Veolia Gruppe,
die eine Mehrheit von 74,9 Prozent an der BVAG erworben hat.
Rolf Paulsen und Kurt Lange bleiben Mitglieder des Vorstands.”)
Weitere Infos zum Thema "Privatisierung der Stadtwerke"
im > B•I•BS-Forum
____
In Kiel bleibt der Torsten Amelung* kaufmännischer Vorstand bei den Stadtwerken Kiel. Damit kann sich Paulsen nun ein wenig intensiver um unsere Stattwerke hier kümmern und verdient machen...
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Aus dem Tagebuch - Braunschweiger Kabinettstückchen 2001
Braunschweig, im September 2001
Liebes Buch,
viel viel zu tun.
Stelle gerade mal mein Schattenkabinett auf bzw. die sitzen bereits im Rat, den ich ja baldigst übernehmen werde.
Hier eine kurze Auflistung des illustren Kreises
(chronologisch aufgeführt)
1. ICH selbst natürlich - und ICH auch als Aufsichtsrat der Stadt Braunschweig. Diverse Aufgaben und Ämter folgen noch. Schließlich wird hier ja jeder gute Mann gebraucht, sage ich Dir.
2. Nun meine getreuen Kameraden...
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Liebes Buch,
viel viel zu tun.
Stelle gerade mal mein Schattenkabinett auf bzw. die sitzen bereits im Rat, den ich ja baldigst übernehmen werde.
Hier eine kurze Auflistung des illustren Kreises
(chronologisch aufgeführt)
1. ICH selbst natürlich - und ICH auch als Aufsichtsrat der Stadt Braunschweig. Diverse Aufgaben und Ämter folgen noch. Schließlich wird hier ja jeder gute Mann gebraucht, sage ich Dir.
2. Nun meine getreuen Kameraden...
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Aus dem Tagebuch - Braunschweiger Odyssee 2001
Braunschweig - im Jahre der Odyssee 2001
Liebes Tagebuch,
ja, wie Du sicher bemerkt haben wirst - eine lange Pause ist zwischen uns getreten.
Die Dessauer haben mich schnöde zurück gewiesen, meine Kanzlei lieft so ereignislos, dass ich Dir, liebe Buch, das Du weitaus Bewegenderes und Wichtigeres zu vernehmen gewohnt bist, das Einerlei des Mittelmaßes nicht zumuten wollte, was meiner Person im Alltage, den man landläufig normal zu nennen pflegt, begegnet war.
Nun aber genug des Rückblicks in diese tristen ereignislosen Jahre, liebes Buch. JETZT bin ich bald wieder wer, bin ganz groß im Kommen, sage ich Dir.
Im September werde ich - so hoffen Parteifreunde von mir - wieder die politische Bühne betreten. Wenn auch bescheidener, muss ich sagen, wird es eher eine kleinere Provinzbühne sein - aber dennoch größer als die Bühne, die man mir in Gifhorn damals bereitet hat.
Offensichtlich weiß man meine bisherigen Arbeiten sehr zu schätzen. Das wird mir auch teilweise versichert - gerade aus Braunschweiger Partei-Kreisen - die offensichtlich nichts aus den eigenen Reihen vorzuweisen haben - was zu diesem halbwegs wichtigen Amte taugt. Das aber bleibt unter uns, liebes Tagebuch. ...
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Liebes Tagebuch,
ja, wie Du sicher bemerkt haben wirst - eine lange Pause ist zwischen uns getreten.
Die Dessauer haben mich schnöde zurück gewiesen, meine Kanzlei lieft so ereignislos, dass ich Dir, liebe Buch, das Du weitaus Bewegenderes und Wichtigeres zu vernehmen gewohnt bist, das Einerlei des Mittelmaßes nicht zumuten wollte, was meiner Person im Alltage, den man landläufig normal zu nennen pflegt, begegnet war.
Nun aber genug des Rückblicks in diese tristen ereignislosen Jahre, liebes Buch. JETZT bin ich bald wieder wer, bin ganz groß im Kommen, sage ich Dir.
Im September werde ich - so hoffen Parteifreunde von mir - wieder die politische Bühne betreten. Wenn auch bescheidener, muss ich sagen, wird es eher eine kleinere Provinzbühne sein - aber dennoch größer als die Bühne, die man mir in Gifhorn damals bereitet hat.
Offensichtlich weiß man meine bisherigen Arbeiten sehr zu schätzen. Das wird mir auch teilweise versichert - gerade aus Braunschweiger Partei-Kreisen - die offensichtlich nichts aus den eigenen Reihen vorzuweisen haben - was zu diesem halbwegs wichtigen Amte taugt. Das aber bleibt unter uns, liebes Tagebuch. ...
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Aus dem Tagebuch - 1993 - 1998 Dessauer Jahre
Dessau, den 10. März 1993
Lieber Freund,
da die Sache mit der merkwürdig verkannten Treuhandsgeschichte mir nicht mehr geheuer ist, schweig ich fein still und versuch's lieber mal wieder mit Gärtnerin und Landschaftsgestaltung.
Heute habe ich eine Kulturstiftung namens Förderverein des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V. mitbegründet, die die landschaftlich historische Anlage mit Geldern versorgen soll. Das Dessauer Gartenreich ist aus der 1918 von Joachim Ernst von Anhalt gegründeten und zunächst nach ihm benannten Stiftung* hervorgegangen ...
(*Anmerkung: Diese Stiftung wurde 1994 wiederbelebt. Später nennt sich der Förderverein “Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Anlagen e.V.”)
Organe der Stiftung sind natürlich das Kuratorium und der Vorstand - also ich. Das Kuratorium beschließt vor allem grundsätzliche Angelegenheiten der Stiftung. Dazu zählen die Feststellung des Haushaltsplanes, die Verwendung von öffentlichen Mitteln oder die Ernennung des Vorstandes. Vorstandsvorsitzender im Jahr 1993 wurde selbstverständlich und gebührend meine eigene Person, was sonst?
Gratuliere mir, liebstes Tagebuch, zu diesem großen Erfolg...
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Lieber Freund,
da die Sache mit der merkwürdig verkannten Treuhandsgeschichte mir nicht mehr geheuer ist, schweig ich fein still und versuch's lieber mal wieder mit Gärtnerin und Landschaftsgestaltung.
Heute habe ich eine Kulturstiftung namens Förderverein des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches e.V. mitbegründet, die die landschaftlich historische Anlage mit Geldern versorgen soll. Das Dessauer Gartenreich ist aus der 1918 von Joachim Ernst von Anhalt gegründeten und zunächst nach ihm benannten Stiftung* hervorgegangen ...
(*Anmerkung: Diese Stiftung wurde 1994 wiederbelebt. Später nennt sich der Förderverein “Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Anlagen e.V.”)
Organe der Stiftung sind natürlich das Kuratorium und der Vorstand - also ich. Das Kuratorium beschließt vor allem grundsätzliche Angelegenheiten der Stiftung. Dazu zählen die Feststellung des Haushaltsplanes, die Verwendung von öffentlichen Mitteln oder die Ernennung des Vorstandes. Vorstandsvorsitzender im Jahr 1993 wurde selbstverständlich und gebührend meine eigene Person, was sonst?
Gratuliere mir, liebstes Tagebuch, zu diesem großen Erfolg...
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Aus dem Tagebuch - 1990-1992 Go east!
Gifhorn - Silvester 1990
Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
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Liebes Tagebuch,
nun ist es soweit, ich werde Gifhorn endgültig verlassen.
Durch die Wiedervereinigung des Deutschen Reiches zeigen sich überall im Lande neue Möglichkeiten, von denen so mancher von uns jahrzehntelang nur zu Träumen gewagt hat. So streift auch mich das neue Erblühen diverser Landschaften, die uns unser Kanzler versprach und ich schnuppere Frühlingsluft im Osten. Die Ostgebiete weisen auch für mich DIE Gelegenheit auf, mich aus diesem kleinen Gifhorner Mief endgültig zu verabschieden. Hier kann ich nichts Großes werden. Hier ist kein Weiterkommen für mich. Man kratzt mir hier zu sehr an meinem Image, versteht mich nicht und möchte mir weitere Sprosse meiner Karriereleiter zersägen. Daher mache ich's wie jeder heutzutage: Go East! So die Devise, wer hier nichts wird, geht nach drüben. Dort eröffnen sich ungeahnte Chancen, wie viele zu berichten wissen, die bereits drüben ihre Geschäfte machen.
Es gibt einfach zu wenig geschultes Personal dort drüben und so war es ein leichtes, mich umzuhören und zu erfahren, dass man Regierungspersonal händeringend sucht, weil so viele gegangen werden mussten aufgrund ihrer Staatssicherheitsmitarbeit. Da ich glaube, in puncto Staatssicherheit einiges verstanden zu haben, erachte ich mich durchaus als hervorragend geeignet, die präsidialen Regierungsgeschäfte in einem Städtchen in der Zone übernehmen zu können. Desweiteren weiß dort kaum einer, aus welcher politischen Ecke ich zuvor gekommen, womöglich besteht sogar die Möglichkeit, meinen recht strammen Führungsstil als angenehm zu empfinden. Man ist es ja dort bereits seit Jahrzehnten sozusagen gewohnt. HA HA!...
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Aus dem Tagebuch - 1970: Parteiwechsel - und der Ätzard!
Im Jahr 1970, Universität Göttingen
Liebes Tagebuch!
Verzeih', wenn ich dich längere Zeit warten ließ - ich hatte so viel zu tun in diesen bewegten Zeiten, so daß ich nur schwerlich Zeit erübirgen konnte, mich dir zu widmen.
Habe nun ein neues Refugium, selbst tapeziert und eingerichtet. Bin mächtig stolz auf mich. Die Kommilitonen oder -tanten tapezieren ihre Buden, wie sie sagen, lediglich mit großen Plakaten - Poster genannt. Da sind Persönlichkeiten aus dem Künstlermetier abgebildet, zuweilen auch solcher Art dargestellt, wo ich lieber heimlich hingucken möchte. Da kann man jedes Detail bis ins kleinste Raster hinein kaum übersehen. Weil ja Mutti öfter kommt, etwas aufräumt und mir Tee, Kekse und sonstiges, was ich brauche, vorbeibringt, habe ich mich für Gemälde und weniger bunte Darstellungen entschieden. Jedenfalls ist es recht gemütlich geworden in meiner kleinen Studentenbude.
Damenbesuch hatte ich bisher noch keinen! - (Nachtrag: Ich meine, außer Mutti natürlich!)
Wie bereits angedeutet, hat mein Zeitungsaufruf noch Hoffnung geborgen, die ich jedoch infolge UNSerer Wahlerfolge nun mehr und mehr verliere. Dabei gebe ich der Partei keinerlei Schuld - lag es eher an der Offenheit unseres Programmes und der alten Dickköpfe, die den Krieg und das Gestrige einfach nicht vergessen wollen.
Versteh' mich nicht falsch, liebes Buch, auch ich kann die uns durch die Ausländer und Alliierten entstandene Schmach nicht vergessen, sehe jedoch beim deutschen Volke, daß es die Schmach seines Tuns endlich so verinnerlicht hat, daß es wohl für unsere Partei-Ideen noch etwas zu früh ist. Die Deutschen wollen eben Frieden. Innerhalb kürzester Zeit ist meine Partei wieder aus allen Landes- und fast allen Kommunalparlamenten verschwunden und verliert derzeit Tausende ihrer Mitglieder. Diese mutlosen feigen Verräter glauben nicht mehr an den endlichen Sieg unserer Idee. Lediglich 2% sind für unsere Art, das zukünftige deutsche Schicksal zu gestalten. Wie kann man sich nur so kleinmütig entscheiden? ...
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Liebes Tagebuch!
Verzeih', wenn ich dich längere Zeit warten ließ - ich hatte so viel zu tun in diesen bewegten Zeiten, so daß ich nur schwerlich Zeit erübirgen konnte, mich dir zu widmen.
Habe nun ein neues Refugium, selbst tapeziert und eingerichtet. Bin mächtig stolz auf mich. Die Kommilitonen oder -tanten tapezieren ihre Buden, wie sie sagen, lediglich mit großen Plakaten - Poster genannt. Da sind Persönlichkeiten aus dem Künstlermetier abgebildet, zuweilen auch solcher Art dargestellt, wo ich lieber heimlich hingucken möchte. Da kann man jedes Detail bis ins kleinste Raster hinein kaum übersehen. Weil ja Mutti öfter kommt, etwas aufräumt und mir Tee, Kekse und sonstiges, was ich brauche, vorbeibringt, habe ich mich für Gemälde und weniger bunte Darstellungen entschieden. Jedenfalls ist es recht gemütlich geworden in meiner kleinen Studentenbude.
Damenbesuch hatte ich bisher noch keinen! - (Nachtrag: Ich meine, außer Mutti natürlich!)
Wie bereits angedeutet, hat mein Zeitungsaufruf noch Hoffnung geborgen, die ich jedoch infolge UNSerer Wahlerfolge nun mehr und mehr verliere. Dabei gebe ich der Partei keinerlei Schuld - lag es eher an der Offenheit unseres Programmes und der alten Dickköpfe, die den Krieg und das Gestrige einfach nicht vergessen wollen.
Versteh' mich nicht falsch, liebes Buch, auch ich kann die uns durch die Ausländer und Alliierten entstandene Schmach nicht vergessen, sehe jedoch beim deutschen Volke, daß es die Schmach seines Tuns endlich so verinnerlicht hat, daß es wohl für unsere Partei-Ideen noch etwas zu früh ist. Die Deutschen wollen eben Frieden. Innerhalb kürzester Zeit ist meine Partei wieder aus allen Landes- und fast allen Kommunalparlamenten verschwunden und verliert derzeit Tausende ihrer Mitglieder. Diese mutlosen feigen Verräter glauben nicht mehr an den endlichen Sieg unserer Idee. Lediglich 2% sind für unsere Art, das zukünftige deutsche Schicksal zu gestalten. Wie kann man sich nur so kleinmütig entscheiden? ...
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Jetzt ist aber langsam mal gut!!
*schnaub*
Zwei deutsch-marokkanische Brüder aus Bonn rufen offenbar in einem neuen Droh-Video zu Selbstmord-Anschlägen gegen Deutschland auf. Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Bundeskriminalamt (BKA).
[..]
Dem Bericht zufolge soll der ältere Bruder von 2003 bis 2007, bevor er sich nach Pakistan absetzte, Mitarbeiter im Statistischen Bundesamt gewesen sein.
Mir ist bekannt, dass Werbung überall gemacht werden darf. Selbst religöses Material (Stichwort: Gideon-Bibel) darf völlig legitim direkt vor Schulen, selbst an Grundschüler schon, verteilt werden. Da wundert es einen auch nicht, dass man den NPD-CDs keinen Riegel vorschieben kann.
Das überall nun aber auch Videonachrichten von "angeblichen" Terroristen unters Volk gebracht werden, fängt allmählig an zu nerven. Ich habe ja das beklemmende Gefühl, dass bald überall der Staatschutz deswegen positioniert wird - was widerum, natürlich rein zufällig, auch bei Volksaufständen, Demonstrationen und Streiks sehr nützlich wäre. Es erinnert mich irgendwie, ich kann mir nicht helfen, an die Ordnungspolizei. In Anbetracht der aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage Deutschlands kann ich vermehrte Ausschreitungen in spe auch nicht mehr wirklich ausschliessen - will ich auch gar nicht. Die EU gibt mir sogar recht.
-Think about-
Aufgelesen 126
● Minister verplappert sich: Der Staat steuert die NPD
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Aus dem Tagebuch 1968 - 1969 Beginn einer politischen Karriere...
Göttingen im Sommer 1968
Liebes Tagebuch!
Wie du ja bereits weißt, bin ich nun Student an der Göttinger Universität, dort hat man für uns Jurastudenten sogar extra einen Bau für die juristische Falkultät errichtet, der den ehrenvollen Namen "Juridicum" trägt. Ich könnte jedoch mehr Stolz aufbringen, wenn derzeit nicht solch' unordentliche Zustände hier herrschen würden.
Die Unruhe unter der Studentenschaft - weiß Gott, wo sie herrührt - lenkt mich zusehends von meiner wichtigen Arbeit hier ab, so dass ich mich gezwungen sehe, um meines beabsichtigten guten Studienabschlusses willen, mich mehr in politischer Hinsicht zu engagieren, damit wieder mehr Ruhe in diesen Hallen einkehre.
Die Universität verkommt zusehends auch zur Massenuniversität und wird demzufolge egalitär. Wo kommen wir hin, wenn jeder Hinz und Kunz zum Studium kommt. Neuerdings sind auch viele Emporkömmlinge aus Arbeiterkreisen und Sozis hier vertreten. Einer heißt Gerd - nach seinem Nachnamen immer von seinen Genossen "Schröder" gerufen, der ist bereits Altsemester und seit 1966 hier in Göttingen. Aus dem wird nie was, so schludrig, wie der daherkommt.
Mutti hat mir diverse Kravatten geschickt, da ich ja künftig mehr in Verantwortung stehen werde und einen guten Eindruck machen soll, schrieb sie im Begleitbrief. So bin ich bestens ausgestattet und wohl gerüstet. Eine Kravatte sagt mehr als tausend Worte - war das von Konfuzius? Ist ja auch egal!
Ach, liebes Tagebuch, ich bin in meiner neuen NHB-Gruppe prima aufgenommen worden und habe mich sogar als Kandidat für die UNS zur Hochschulwahl aufstellen lassen. Ich hatte auch gleich eine hervorragende Idee zur Wahlplakatgestaltung...

Dank an die Mutter - für die Kravatte!*
... ["Aus dem Tagebuch 1968 - 1969 Beginn einer politischen ... »]
Liebes Tagebuch!
Wie du ja bereits weißt, bin ich nun Student an der Göttinger Universität, dort hat man für uns Jurastudenten sogar extra einen Bau für die juristische Falkultät errichtet, der den ehrenvollen Namen "Juridicum" trägt. Ich könnte jedoch mehr Stolz aufbringen, wenn derzeit nicht solch' unordentliche Zustände hier herrschen würden.
Die Unruhe unter der Studentenschaft - weiß Gott, wo sie herrührt - lenkt mich zusehends von meiner wichtigen Arbeit hier ab, so dass ich mich gezwungen sehe, um meines beabsichtigten guten Studienabschlusses willen, mich mehr in politischer Hinsicht zu engagieren, damit wieder mehr Ruhe in diesen Hallen einkehre.
Die Universität verkommt zusehends auch zur Massenuniversität und wird demzufolge egalitär. Wo kommen wir hin, wenn jeder Hinz und Kunz zum Studium kommt. Neuerdings sind auch viele Emporkömmlinge aus Arbeiterkreisen und Sozis hier vertreten. Einer heißt Gerd - nach seinem Nachnamen immer von seinen Genossen "Schröder" gerufen, der ist bereits Altsemester und seit 1966 hier in Göttingen. Aus dem wird nie was, so schludrig, wie der daherkommt.
Mutti hat mir diverse Kravatten geschickt, da ich ja künftig mehr in Verantwortung stehen werde und einen guten Eindruck machen soll, schrieb sie im Begleitbrief. So bin ich bestens ausgestattet und wohl gerüstet. Eine Kravatte sagt mehr als tausend Worte - war das von Konfuzius? Ist ja auch egal!
Ach, liebes Tagebuch, ich bin in meiner neuen NHB-Gruppe prima aufgenommen worden und habe mich sogar als Kandidat für die UNS zur Hochschulwahl aufstellen lassen. Ich hatte auch gleich eine hervorragende Idee zur Wahlplakatgestaltung...

Dank an die Mutter - für die Kravatte!*
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CDU: ZDF-Chefredakteur Brender soll gehen, weil er in der falschen Partei ist
(SpOn)
Geht es nach dem Willen der Mehrheit im Verwaltungsrat, angeführt von CDU-MP Roland Koch, und selbstverständlich ist die Mehrheit ebenso unionsnah, dann darf ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender 2010 den Hut nehmen. "Die Unionsvertreter im Verwaltungsrat des öffentlich-rechtlichen Senders unterstellen Brender die Nähe zur SPD und wollen seinen Fünf-Jahres-Vertrag nicht verlängern." Seit Brenders Übernahme, so berichten Journalisten, seien Einmischungsversuche seitens der Politik seltener geworden. Zuletzt drohte Brender, sämtliche Beschwerden von Politikern und Lobbyisten, die sich gegen das Programm richteten, im Internet zu veröffentlichen. ["CDU: ZDF-Chefredakteur Brender soll gehen, weil er in der ... »]
Geht es nach dem Willen der Mehrheit im Verwaltungsrat, angeführt von CDU-MP Roland Koch, und selbstverständlich ist die Mehrheit ebenso unionsnah, dann darf ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender 2010 den Hut nehmen. "Die Unionsvertreter im Verwaltungsrat des öffentlich-rechtlichen Senders unterstellen Brender die Nähe zur SPD und wollen seinen Fünf-Jahres-Vertrag nicht verlängern." Seit Brenders Übernahme, so berichten Journalisten, seien Einmischungsversuche seitens der Politik seltener geworden. Zuletzt drohte Brender, sämtliche Beschwerden von Politikern und Lobbyisten, die sich gegen das Programm richteten, im Internet zu veröffentlichen. ["CDU: ZDF-Chefredakteur Brender soll gehen, weil er in der ... »]
CDU nimmt NPD-Mitläufer wieder auf
(tagesspiegel.de)
Wie berichtet, war der Schatzmeister der CDU Pankow-Nord im April 2006 auf einer NPD-Demonstration gegen den Moschee-Neubau in Heinersdorf mitmarschiert. Im Tagesspiegel hatte Lasinski anschließend seine Teilnahme an dieser Demonstration als „einzige Möglichkeit“ des Protests verteidigt. „Wenn es die demokratischen Parteien versäumen, den Protest auf die Straße zu tragen, gehen sie eben die Gefahr ein, dass jemand bei der NPD mitläuft“, sagte er. Doch unter den 150 Demonstranten waren nicht nur NPD-Mitglieder sondern zahlreiche polizeibekannte und vorbestrafte Nazischläger.
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Wie berichtet, war der Schatzmeister der CDU Pankow-Nord im April 2006 auf einer NPD-Demonstration gegen den Moschee-Neubau in Heinersdorf mitmarschiert. Im Tagesspiegel hatte Lasinski anschließend seine Teilnahme an dieser Demonstration als „einzige Möglichkeit“ des Protests verteidigt. „Wenn es die demokratischen Parteien versäumen, den Protest auf die Straße zu tragen, gehen sie eben die Gefahr ein, dass jemand bei der NPD mitläuft“, sagte er. Doch unter den 150 Demonstranten waren nicht nur NPD-Mitglieder sondern zahlreiche polizeibekannte und vorbestrafte Nazischläger.
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Tradition verpflichtet: Kameradschaftspflege, geistige Verschmutzung und die Folter
"Wer das Gefühl erleben will, geht einfach mal nach Braunschweig. Dort führt Kamerad Hoffmann das Zepter und sorgt für Ordnung und Sauberkeit."
So heißt es in der Einführung eines Artikels der NPD-Niedersachsen aus dem Jahre 2007 [1]. Und auch Andreas Molau [2][2a], Mitglied im Bundesvorstand der NPD und Vorsitzender der rechtsextremen "Gesellschaft für Freie Publizistik" [3], forderte Hoffmann per offenen Brief auf, sich an seine politischen Wurzeln zu erinnern.
Es geht um den, seit 2001 regierenden, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig: Gert Hoffmann.
Der Bezug zur NPD ist eindeutig. Hoffmann war, laut Wikipedia [4], von 1967 bis 1969 Mitglied der NPD, seit 1970 ist er Mitglied der CDU. Als die NPD 1969 den Einzug in den Bundestag nicht schaffte, kommentierte Hoffmann das Ergebnis in den „Deutschen Nachrichten“:
Die NPD muß nicht um ihrer selbst, sondern um des deutschen Volkes willen die Partei der denkenden und schaffenden Jugend werden ... Wir haben nur die erste 'Schlacht' verloren: Uns gehört die Zukunft - diese Gewißheit läßt auf unsere Stunde warten!
["Tradition verpflichtet: Kameradschaftspflege, geistige ... »]
Im Westen nichts Neues
Seit Jahren weisen Institutionen, Organisationen und auch vereinzelte Parteien immer wieder auf steigende rechtsextremistische Gewalttaten hin. Bis vor kurzem negierten die Regierungsparteien die steigende Tendenz oder rechneten Zahlen schön. Erst vor wenigen Tagen gestand Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble eine Zunahme rechtsextremer Gewalt und forderte, gewalttätige Gruppierungen stärker ins Visier zu nehmen.
Laut Frankfurter Rundschau wurden bis Ende Oktober fast 12.000 Delikte mit rechtsextremistischem Hintergrund registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum handelt es sich um fast 30% mehr Straftaten.
Dass die Steigerung derartiger Straftaten nichts Neues ist, darauf verweisen auch Studien (Friedrich-Ebert-Stiftung), die vor kurzem veröffentlicht wurden. Demnach würden sogar 22,2 Prozent der Westdeutschen eine rechtsautoritäre Diktatur befürworten.
Was war schlimm an Nazi-Deutschland und worunter leidet die Welt noch heute?
[..] Was war das Schlimme an Hitler und welches waren die Charakteristika seiner Politik? Worauf bezieht sich das "Nie wieder"? Das faschistische Deutschland war zweifellos deshalb so gefährlich, weil es eine Ordnungsmacht und Regierung war. Es handelte sich bei den Nazis nicht um eine Guerrillagruppe oder um sonstige Staatsfeinde, es war der Staat selbst. Und es war nicht irgendein Staat, sondern ein moderner, einer, der sich kulturell und im Vergleich mit anderen als führend betrachtet hat. Als politisch legitimiertes Gebilde hatte dieser Nazistaat zwei wichtige gesellschaftliche Sektoren für sich: das Militär und die Wirtschaft. Ohne sie hätte er nicht weit kommen können. Wenn wir also verhindern wollen, dass es wieder zu einem Weltkrieg und einem industriellen Völkermord kommt, müssen wir die führenden Ordnungsmächte beobachten. [...]
schreibt Anis Hamadeh in seinem Deutschland-Essay, der sich mit der Politik Israels und der diesbezüglichen Rolle Deutschlands befasst.
["Was war schlimm an Nazi-Deutschland und worunter leidet die Welt ... »]
Rechte Gewalt wächst seit Jahren
(dpa)
Nach vorläufigen Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) hat die Zahl der rechten Straftaten zwischen Januar und September dieses Jahres noch einmal um fast 9 % zugelegt.
Beratungsstellen für Opfer rechter Gewalt haben seit 1990 mindestens 136 Todesopfer rechter und rassistischer Gewalt in Deutschland gezählt. Dagegen habe die Bundesregierung nur 40 Tötungsdelikte mit rechtem Hintergrund genannt, kritisieren die in Ostdeutschland arbeitenden Initiativen.
Siehe auch:
Rechts-Extremismus: In der Mitte wird es braun
Rechtsextreme Verlage verkaufen auch scheinbar unauffällige Magazine im Supermarkt
Rechtsextreme Verlage verkaufen auch scheinbar unauffällige Magazine im Supermarkt
Eigentlich recherchierte ich nach weiteren Informationen über das Thema "In der Mitte wird es braun", jedoch - wie es mir in letzter Zeit häufiger passiert - stieß ich auf etwas ganz anderes. Dem von mir vorgestellten Video-Beitrag des NDR war zu entnehmen, dass verschiedene CDU Parteigrößen - unter anderem Jörg Schönbom und Dr. Roland Koch - zur Zeit der Sendungsaufnahme immer wieder in Verbindung mit Rechtsradikalen gebracht wurden. Es war die Rede von unterstützenden Maßnahmen zur Publikation verschiedener geschichtsrevisionistischer Bücher und deren Autoren. Veranstaltungen, in denen die Vertreter der CDU Seite an Seite mit Revisionisten und NPD-Parteigrößen enthusiastisch die Deutsche Nationalhymne sangen. Die Straßenarbeit der NPD gelobt und gepriesen wurde.
Natürlich wussten und wissen die CDU-Mitglieder überhaupt nichts über die ideologischen Vorstellungen ihrer eigenen Parteibrüder, für die sie sogar Buchvorstellungen einläuteten.
Die Sendung Panorama beleuchtete akribisch diese Hintergründe und wies - für jeden nachvollziehbar - Verbindungen zu geschichtsrevisionistischen Verlagen sowie zu Vereinen und Burschenschaften nach. Ein Verein, in dem einige Autoren tätig sind, nennt sich zum Beispiel "Gesellschaft für freie Publizistik" und ist dem Verfassungsschutz durchaus als rechtsextremistisch bekannt.
["Rechtsextreme Verlage verkaufen auch scheinbar unauffällige ... »]
Natürlich wussten und wissen die CDU-Mitglieder überhaupt nichts über die ideologischen Vorstellungen ihrer eigenen Parteibrüder, für die sie sogar Buchvorstellungen einläuteten.
Die Sendung Panorama beleuchtete akribisch diese Hintergründe und wies - für jeden nachvollziehbar - Verbindungen zu geschichtsrevisionistischen Verlagen sowie zu Vereinen und Burschenschaften nach. Ein Verein, in dem einige Autoren tätig sind, nennt sich zum Beispiel "Gesellschaft für freie Publizistik" und ist dem Verfassungsschutz durchaus als rechtsextremistisch bekannt.
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Psychisches Terrorsystem - Die totale Kontrolle
Einige Autoren leisteten bislang gute Vorarbeit. Diese ist die Steilvorlage für folgend zusammengebrachte Videos. Besonderer Dank geht somit an: morbus kitahara, BigBerta, und selbstverständlich an Jochen Hoff
Heutiges Thema: Psychisches Terrorsystem - Die totale Kontrolle
Film ab!
["Psychisches Terrorsystem - Die totale Kontrolle" mehr »]
ein ganz besonderer Fernsehtipp - Sascha Söder, NPD Hessen
Wir beschäftigen uns zur Zeit mit Hessen, besonders mit dem rechten Rand. Da ist man ja so manches gewohnt, aber was die Anti-Nazi-Koordination Frankfurt berichtet, ist schon wieder eine Steigerung: Ein - inzwischen ehemaliger - NPD-Funktionär und immer noch Student will "alle Juden human erschießen". ["ein ganz besonderer Fernsehtipp - Sascha Söder, NPD Hessen" mehr »]
Die Krisen, die Steuerboni und die Schuld(en)frage
Worte wie Haushaltskrise, Rentenkrise, Gesundheitskrise prägen die Politik wie keine anderen.
Heute hört man diese Worte seltener bis nie, und dennoch wird politisch versucht, diesen Dingen entgegenzuarbeiten. Durch Kürzungen, Sparmaßnahmen, verpflichtend höhere Kassensätze und repressierte Privatrenten. Alles hinter dem Rücken der aktuellen Wirtschaftskrise.
Das Prinzip des Kampfes gegen den "bösen" Sozialismus ist frappierend synonym zum Zeitgeschehen von damals. Gebündelt mit dem Problem des gescheiterten Kapitalismus waren es die Strukturen, die zum Aufflammen und zur Festigung des Nationalsozialismus führten. Die Repressionen aus dem Versailler Vertrag trugen entschieden dazu bei.
"Die wirtschaftlichen Interessengegensätze zwischen den Völkern sind in der neueren Zeit in einer Weise ausgetragen worden, die wir als "Wirtschaftskampf" zu bezeichnen bereits gelernt haben. Die Wirkungen dieser gewaltsamen Austragung von Gegensätzen auf alle Kulturvölker, selbst die im Kriege siegreichen, sind derart mannigfaltig und tiefgreifend", schreibt
Prof. Dr. Adolf Lenz, Universität Graz, 1920 in seinem Buch "Wirtschaftskampf der Völker".Er spricht über den Drang der führenden Völker nach einem wachsendem Anteil an der Weltherrschaft. Diesen Drang bezeichnet er folgerichtig als "Schicksalsfrage". Das politische Ziel sei nicht mehr nur Ziel eines bestimmten Volkes, sondern es handle sich um eine weitestgehende Selektierung von bestimmten Nationen, die eine Stellung in der Weltpolitik einnehmen sollen.
Hier handelt es sich also ganz offensichtlich nicht mehr um demokratische Vorgänge, sondern um puren Imperialismus. Prof. Dr. Lenz beschreibt die Bedeutung des Wortes, trotz verschiendener Verwendungsweisen, als eine "im Kern unstillbare Energie" die nach der Expansion der Volkskraft strebe. Die Kennzeichen dieses imperialistischen Vorgehens seiner Meinung nach: Die Ausdehnung des Wettbewerbes auf alle verflochtenen Interessen, besonders aber die Ausweitung von Macht über die Meere hinweg. Friedlicher Natur, sowie gewaltsame Schädigung oder gar Vernichtung eines oder mehrerer Mitstreiter.
Herr Lenz ging damals sogar soweit zu behaupten dem wirtschaftlichen Imperialismus folge der politische Imperialismus. Dies machte er am Beispiel Englands fest.
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Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und Staat?
Frühjahr 1933 – das hieß auch in Baden und in Württemberg: Die Nazis taten, wozu sie am 30. Januar 1933 durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler die Chance bekommen hatten: Brutal, zynisch und buchstäblich „Schlag auf Schlag“ installierten sie das Führerprinzip als Basis ihrer Terrorherrschaft. Nach dem Erfolg der NSDAP bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 sagte Goebbels: „Als nächstes kommt Baden an die Reihe. Dort werden wir jetzt Ordnung schaffen.“
Schon drei Tage später wehte die Hakenkreuzflagge über dem badischen Innenministerium. Der NSDAP-Gauleiter war zum Reichskommissar ernannt worden. Und zu seinen ersten Handlungen gehörte das Eliminieren der Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Staatspräsident Josef Schmitt und sein Kabinett mussten am 10. März 1933 zurücktreten. Einen Tag später übernahmen Nazis ihre Ämter.
So lesen wir auf den
Seiten des Baden-Würtembergischen Landtag zur Geschichte Badens zu Beginn des Nationalsozialismus.["Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und ... »]
Unser Beitrag zum CDU-Vorstoß: Gesetzlicher Schutz der deutschen Sprache
(RP)
Die CDU will die deutsche Sprache durch das Grundgesetz schützen. Die Mehrheit der Delegierten des CDU-Bundesparteitages beschloss am Dienstag in Stuttgart, das Bekenntnis „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch“ in der Verfassung zu verankern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich gegen den Vorstoß. Auch in den anderen Parteien stieß der Vorschlag auf Ablehnung.
Der Vorstoß könnte auch für die CDU einen gravierenden Einschnitt bedeuten:
Urheber des Vorstoßes, Leodegar Probst (*geb. 1929), Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Völklingen-Heidstock (Saarland), ist mehr als verwundert, das sein Vorschlag solche Kreise zieht. Tja, war wohl nicht so vorgesehen, hm?
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Die CDU will die deutsche Sprache durch das Grundgesetz schützen. Die Mehrheit der Delegierten des CDU-Bundesparteitages beschloss am Dienstag in Stuttgart, das Bekenntnis „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch“ in der Verfassung zu verankern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich gegen den Vorstoß. Auch in den anderen Parteien stieß der Vorschlag auf Ablehnung.
Der Vorstoß könnte auch für die CDU einen gravierenden Einschnitt bedeuten:
Urheber des Vorstoßes, Leodegar Probst (*geb. 1929), Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Völklingen-Heidstock (Saarland), ist mehr als verwundert, das sein Vorschlag solche Kreise zieht. Tja, war wohl nicht so vorgesehen, hm?
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