Offener Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel
Zum wiederholten Male erreicht dieser Tage ein dringender Hilferuf die Bundeskanzlerin. Absender ist der Helferkreis Bruno Schillingers, der sich der Aufgabe verpflichtet hat sich mit der ARGE im Breisgau-Hochschwarzwald und der Bundesagentur für Arbeit auseinander zu setzten. Selbige verweigern Herrn Schillinger seit langer Zeit jegliche Lebensgrundlagen. Er kann aus schwerwiegend gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten, dem zur Folge weder die Miete zur Unterkunft, noch dringend medizinisch notwendige und kostspielige Arzneimittel finanzieren. Durch Spendengelder die der Helferkreis organisierte, weil Bruno Schillinger jede Hilfe in Deutschland verwehrt wurde, musste er bereits in England operiert werden. Trotz der belegbaren Notwendigkeit, daß Herr Schillinger auch in Deutschland auf Fremd- bzw. staatliche Hilfe angewiesen ist, weigern sich die zuständigen Ämter noch immer. Stattdessen erhebt man ihm gegenüber eine Bringschuld die es ihm unmöglich macht den Glauben an die politische Demokratie aufrecht zu erhalten.
Frau Angela Merkel wird mit dem erneuten Brief wiederholt aufgefordert die Werte, die sie immer wieder öffentlich hochhält, entschieden zu vertreten und endlich einzuschreiten. Mehr als wärmende Worte und Zitate aus dem CDU-Programm hatte sie bislang nicht übrig. Herr Schillinger und andere können davon allein jedoch nicht leben -möglicherweise nicht mal *überleben*.
Bringt sich die deutsche Bundeskanzlerin nicht endlich in diesen undemokratischen Prozess der ARGE im Breisgau-Hochschwarzwald und der Bundesagentur für Arbeit und anderer Orts ein, ist sie des Todes an Menschen mitschuldig. Einem Tod, der wegen der ach so demokratischen Bürokratie, mutwillig in Kauf genommen wurde.
Es folgt der 2. Offene Brief und der 3. Hilferuf -gerichtet an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel:
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Althaus - Endlich ein Ende machen
Dieter Althaus hat fahrlässig einen Menschen getötet, indem er mit überhöhter Geschwindigkeit, nicht dem Verlauf seiner Piste folgend, gegen die Fahrtrichtung, auf eine andere Piste gefahren ist. Das war fahrlässig, zeigt aber auch eine Grundhaltung. Wer so fährt ist nämlich auch rücksichtslos. Wie bereits angekündigt will er weiter so agieren. Fahrlässig und Rücksichtslos.
Dieter Althaus bewirbt sich erneut um den Posten des thüringischen Ministerpräsidenten. Im Wahlkampf setzte er sein Tötungsdelikt rücksichtslos in einer verabscheuungswürdigen Art und Weise ein, indem er versuchte, einen Mitleidsbonus für sich zu erhalten. Dafür wies er extra darauf hin, dass er am Grab seines Opfers gebetet habe und mit der Familie des Witwers fast befreundet sei. Er wollte sich selbst zum Opfer stilisieren. ["Althaus - Endlich ein Ende machen" mehr »]
Deutschland, einig Märchenland
"Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?
Niemand.
Und wenn er kommt?
Dann laaaauuuufeeen wir!"
Wenn ich von einem schwarzen Mann rede, meine ich gewöhnlich damit einen Bösewicht der eben böses im Sinn hat. Am ehesten stelle ich ihn mir mit einem schwarzen, langen, Lodenmantel vor. Jemand, der mir erzählt, das es ganz viel böse Menschen gibt, der mir erzählt, das Muslime Gewalttäter sind und den Hang zum Terrorismus haben. Jemand, der mir erzählt, das Computerspiele Jugendliche dazu anheizt ihre Schulkameraden abzuknallen, aber auch jemand der mir erzählt, das er mich vor alle dem schützen müsste. Mir deshalb vorgefilterte Webseiten zur Verfügung stellen müsse, über ausländischen Besuch in meiner Wohnung unterrichtet werden muss und all' die andren Dinge. Ein schwarzer Mann, der mir einen uniformierten Soldat zur Seite stellt, weil ums Eck der nächste Amokläufer auf mich wartet. Ein solcher schwarzer Mann, der mir Lektüre empfiehlt um mich darauf vorzubereiten was er denn noch so alles zu meinem Schutze in Ghetto - sorry - Petto hat. Ja, da brauch es mich wirklich nicht fürchten vor den ganzen Morden - das stimmt wohl. Mich umschleicht dann eine ganz andere Furcht... Ja, der schwarze Mann lehrt uns das fürchten - das fürchten vor ihm.
Ach wie ist die Welt doch schlecht, böse und gemein.
Einmal nur, ach, einmal nur - möcht' ich so gern beim Schäuble sein.
Mit dem Rücken an der Wand,
der Paintball-Waffe in der Hand.
Heissa, was für ein Spass!
Hintergrund:
Die nächste Eskalationsstufe
Bundeswehr im Innern wegen Internet-Gefahr
Unregelmäßigkeiten und Verdacht der Verhinderung von Aufklärungshandlungen gegenüber Journalisten
Pressemitteilung von Heinz Faßbender am 25. April
Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Volker Külow, Fraktion Die LINKE
Vorbemerkungen:
Am 24. Januar 1996 sendet das ZDF in „Kennzeichen D“ den Beitrag des freien,investigativen Journalisten Heinz Fassbender aus Köln, der nach intensiven Recherchen über den skandalösen Umgang von Angestellten der Leipziger Stadtverwaltung und offiziellen Beratern der Stadt mit Filetstücken des Immobilienfonds der Stadt berichtete. Der Beitrag findet insbesondere auch deshalb Beachtung, weil Heinz Fassbender und sein Team bei den Dreharbeiten zum dubiosen Immobilienerwerb eines leitenden LWB - Mitarbeiters tatsächlich angegriffen und erheblich verletzt wurden.
Nach Ausstrahlung des Beitrages überlässt Fassbender drei Ordner Recherchematerial dem LKA Sachsen auf dessen Bitten und im Glauben auf Weiterverfolgung seiner Rechercheergebnisse. Vom LKA Sachsen erfolgt nie wieder eine Rückmeldung. Seine wichtigste Informantin, Rechtspflegerin Beer vom Amtsgericht Leipzig, verschwindet 1996 spurlos und wird Jahre später ermordet aufgefunden.
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Lieberose/Jamlitz - Spät, aber nicht zu spät
Heute beginnt in Jamlitz (sorbisch Jemjelnica), das zum Amt Lieberose (niedersorbisch Luboraz) gehört, die Suche nach dem Massengrab, in dem die Waffen-SS 753 jüdische Häftlinge, die sie zuvor ermordete, verscharrt hat.
Das "Arbeitslager Lieberose", welches sich in Wirklichkeit in Jamlitz befand, war von der Waffen-SS als Außenlager zum KZ Sachsenhausen aufgezogen worden und diente dazu, der Waffen-SS Arbeitssklaven für die Errichtung des SS-Truppenübungsplatzes „Kurmark" mit Kasernen, Straßen und sonstigen Bauten zu verschaffen. Es war von Anfang an ein Vernichtungslager. Nur sollte dort nicht mit Gas vernichtet werden, sondern durch Arbeit. ["Lieberose/Jamlitz - Spät, aber nicht zu spät" mehr »]
Das "Arbeitslager Lieberose", welches sich in Wirklichkeit in Jamlitz befand, war von der Waffen-SS als Außenlager zum KZ Sachsenhausen aufgezogen worden und diente dazu, der Waffen-SS Arbeitssklaven für die Errichtung des SS-Truppenübungsplatzes „Kurmark" mit Kasernen, Straßen und sonstigen Bauten zu verschaffen. Es war von Anfang an ein Vernichtungslager. Nur sollte dort nicht mit Gas vernichtet werden, sondern durch Arbeit. ["Lieberose/Jamlitz - Spät, aber nicht zu spät" mehr »]
Du sollst nicht töten
Am 15. April 2009 von Calwer-Wildnis auf kriegspostille.blogspot.com
Die zurechtgeschnitzten, selbstgebastelten Bilder von etwas Göttlichem, die sich der Mensch so zurechtlegt, sind - egal, ob sie geglaubt werden oder nicht - nur dürftige Versuche, etwas zu erklären und irgendwie "sichtbar" werden zu lassen, das nicht so einfach verstehbar, und schon gar nicht sichtbar ist.
Zu Recht also warnt die Bibel davor, sich Bilder zu machen - vorgefertigte, feste Vorstellungen - egal ob von Menschen, oder von Übersinnlichem, oder von was auch immer - und schon gar nicht von dem, was Gott, oder göttlich genannt wird. Wie bei vielen anderen Dingen auch, hat sich der Mensch nur selten wirklich daran gehalten. Götzendienst war immer schon einfacher, als sich mit der Wirklichkeit und mit etwas auseinanderzusetzen, das keine vorgefassten Meinungen, und keine vorgefertigten Bilder verträgt.
Immer schon war der Mensch erfindungsreich darin, die Unbequemlichkeiten zu umgehen. So auch beim Thema des Tötens. Auch die Bibel hat wohl die Schwächen des Menschen gekannt, und mitgedacht - sonst gäbe es in ihr selber nicht schon so viele Ausnahmen. Oder, das Gebot: "Du solslt nicht töten!" ist uns deshalb so merkwürdig, weil wir mit dem Überlebenskampf nicht mehr zurechtkommen, dieser uns recht fremd geworden ist.
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Heilig's Blechle, was redet der Heribert Rech für einen Mist!
Heribert Rech ist der Innenminister von Baden-Württemberg, und die meinen ja alles außer Hochdeutsch zu können. Der Rech kann nicht nur kein Hochdeutsch, er kann auch sonst nicht viel. Dafür hat er aber mit einem ständigen Harndrang zu kämpfen. Normalerweise werden ältere Herren in seiner Verfassung mit Kürbiskernen und Produkten daraus kuriert. Leider hat Rech den Harndrang auf der Zunge. Er kann sein Maul nicht halten und muss sich wichtig tun.
Im Lande von Günther Oettinger ist das egal, da weiß ja auch der Ministerpräsident meist nicht, was er gerade schwätzt, und Nazimordrichter wie Filbinger werden zu Opfern und guten Menschen hochstilisiert. Da muss doch auch der Rech mal müssen dürfen, wenn er denn muss. Nur leider muss er in letzter Zeit ständig, und egal, was auch immer er dampfplaudert, es fällt ihm schon Minuten später auf die Füße. ["Heilig's Blechle, was redet der Heribert Rech für einen Mist!" mehr »]
Im Lande von Günther Oettinger ist das egal, da weiß ja auch der Ministerpräsident meist nicht, was er gerade schwätzt, und Nazimordrichter wie Filbinger werden zu Opfern und guten Menschen hochstilisiert. Da muss doch auch der Rech mal müssen dürfen, wenn er denn muss. Nur leider muss er in letzter Zeit ständig, und egal, was auch immer er dampfplaudert, es fällt ihm schon Minuten später auf die Füße. ["Heilig's Blechle, was redet der Heribert Rech für einen Mist!" mehr »]
Die Watte-Dilettanten
Dass wir in einem verdeckt operierenden und manchmal offenen Polizeistaat leben, ist ja vielleicht manchen bekannt bzw. spürt man am eigenen Leib, je nachdem wo und wie man denkt, handelt und sich entsprechend bewegt. Und damit sind nicht nur die landläufigen „Ermittler, Fahnder oder anderen Zivil- und Uniformbeamten“ mit dem Gewaltmonopol gemeint, sondern auch die in bester IM-Manier agierenden anderen buntgefächerten Staatsdiener, wie dieses jüngste Beispiel belegt:
duckhome
Nur, dass man zeitweise über den ganzen Justizapparat nur noch müde lächeln kann, ist die Kehrseite der Medaille. In jeder vorangegangenen Diktatur, egal ob bei den Nazis oder bei den anderen, auch und gerade im Osten Europas bis 1990, waren zumindest bei der Aufklärung großer Straftaten Spezialisten am Werk, auch wenn es bei den sog. politischen „Verfehlungen“ leider die entsprechend bekannten Folgen gab! Wenn es in den Jahren ab 1949 in Ostdeutschland aber um Mord und Totschlag, um verschwundene Kinder oder um andere Gewaltdelikte ging, war die Deutsche Volkspolizei sehr, sehr erfolgreich! Das kann man eben von den "Lehrlingen" des BRD-Imperialismus kaum sagen! Da schweigen sehr viele Leichen in den Akten. Bis heute! ["Die Watte-Dilettanten" mehr »]
duckhome
Nur, dass man zeitweise über den ganzen Justizapparat nur noch müde lächeln kann, ist die Kehrseite der Medaille. In jeder vorangegangenen Diktatur, egal ob bei den Nazis oder bei den anderen, auch und gerade im Osten Europas bis 1990, waren zumindest bei der Aufklärung großer Straftaten Spezialisten am Werk, auch wenn es bei den sog. politischen „Verfehlungen“ leider die entsprechend bekannten Folgen gab! Wenn es in den Jahren ab 1949 in Ostdeutschland aber um Mord und Totschlag, um verschwundene Kinder oder um andere Gewaltdelikte ging, war die Deutsche Volkspolizei sehr, sehr erfolgreich! Das kann man eben von den "Lehrlingen" des BRD-Imperialismus kaum sagen! Da schweigen sehr viele Leichen in den Akten. Bis heute! ["Die Watte-Dilettanten" mehr »]
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