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- Westerwelle (FDP) kassierte Honorar von Liechtensteiner Bank
- SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert Haftstrafe für Steuersünder ab 500.000 Euro
- Staatliche Straßenmeisterei günstiger als private
- Jahrzehnt der gekürzten Bildungsausgaben: Wird Deutschland ein Land der Hilfsarbeiter?
- Niedersachsens CDU-Innenministerium verweigert Einbürgerung, weil in der Linkspartei aktiv
- Die CDU, ein Berliner Bordell, eine Kreditkarte und Untreue in 18 Fällen
- CSU will Arbeitsverweigerer härter bestrafen
- Hartz4-Empfänger sind weder Faulenzer noch Betrüger
- Studiert - und am Ende überqualifiziert
- Migranten beziehen häufig Hartz IV - aber warum?
- Bundeswehr bestellt mangelhafte Hubschrauber für 4,6 Milliarden Euro
- SPIEGEL gibt zu, dass er ver.di aufgrund von Falschaussagen verunglimpft hat
- Maschmeyer Rürup AG: Beratertruppe will nochmal richtig Kasse machen
- Die Öffentlich-Rechtlichen, politische Einflußnahme und das Spitzelsystem
- Guantanamo: Der Mensch als Beute
- Video: Auf Wiedersehen Herr Westerwelle!
["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-23" mehr »]
Kreuzberg am Nachmittag
Umwerfende 13 Grad hatte es heute mittag auf meinem Balkon. Da gibt es nur eins: schnell einkaufen und das Nötigste fürs Wochendende erledigen und dann aufs Rad und losfahren! Die Gegend war bevölkert von Leuten, die es raustrieb. Wen wundert´s. Auf meiner Tour durch Kreuzberg komme ich an der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm vorbei. Und zwar zufällig, als der Muezzin ruft. Ich hielt an und dachte, na, ein wenig schräg ist das ja doch. Aber schon grinste ich vor mich, ach was, dann ruft er halt, der Muezzin. Warum nicht. Dafür missionieren sie nicht, die Muslime, das ist auch was wert. Und mir fallen die Männer ein, wie sie freitags geschniegelt und gebügelt herum laufen, weil sie freitags in die Moschee gehen. Und ich weiß ja, wie stolz und glücklich sie über ihre schöne Moschee sind. Nachdem sie sich jahrzehntelang in irgendwelchen Hinterhöfen behelfsmäßig mit äußerst bescheidenen Gebetsräumen begnügten. ["Kreuzberg am Nachmittag" mehr »]
Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre
1982 immer noch Gifhorn!
Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
["Aus dem Tagebuch - 1982-1989 Gifhorner Jahre" mehr »]
Hallo Tagebuch,
ein beswingter Gruß Dir, das mir immer ein mildgestimmtes Ohr leiht, wo andere mir nicht ganz so aufmerksam entgegen treten.
Wie bereits berichtet, bin ich zum Stadtdirektor der Stadt Gifhorn ernannt. Aber ehrlich - ich langweile mich hier zu Tode, jetzt wo ich alles allein tun kann und mir niemand ins Handwerk pfuscht. Die Opposition hier ist auch ziemlich langweilig und auch sonst gibt es kaum was tun für mich. Gähn!
Wie kann man hier Abhilfe schaffen?
Neulich kam mir eine blendende Idee, mein dröges Image wieder ein wenig aufzupeppen.
Da habe ich mal kurz überlegt und halte moderne und jugendliche Rhythmen für äußerst geeignet, mir ein wenig Anerkennung gerade bei unserer Jugend (auf die ich ja bereits in früherer Zeit so viel Wert gelegt und Hoffnung gesetzt habe) zu verschaffen. Deshalb bin ich auf die glanzvolle Idee gekommen, den Jazz-Club Gifhorn e.V. mit zu gründen. Da geht die Post ab!
Irgendjemand hat mir neulich schelmisch erzählt, das wäre eigentlich nicht direkt das, was man unter deutscher Musik und Förderung deutschen Kulturgutes verstünde. Macht nix - Hauptsache es ist nicht solche Negermusik.
Gerade einmal 2 Jahre bin ich jetzt in Gifhorn im Amt, das langweilt zudem. Mal sehen, vielleicht kann ich ja mal wieder eine Bewerbung aufsetzen. Werde mal nachgucken, wo ich mich als nächstes bewähren kann - hier habe ich ja fast alles erreicht. Hildesheim vielleicht? In Hildesheim dort könnte ich was Wildes sein - HA HA HA, war der gut! Da sage noch einer, ich hätte keinen Humor.
Mal sehen! Vielleicht auch ein neues Werk, ein Buch?
Tschüssi für heut'

1983 Gifhorn - immer noch!
Liebes Buch,
gerade einmal 2 Jahre im Amt, habe mich heut' für das Amt des Oberstadtdirektors in Hildesheim beworben. Ein Desaster, sage ich Dir!
Nein, nein, nicht meine Bewerbung und auch nicht meine Eloquenz. Dennoch musste ich nach Bekanntwerden meiner ehemaligen NPD-Mitgliedschaft leider meine Kandidatur zurückziehen. Man kann eben nicht immer Glück haben. Die Hildesheimer scheinen da penibler als die Gifhorner. So werde ich erstmal hier bleiben und sehen, wie ich anderswo weiterkomme. Es gibt ja in Niedersachsen noch mehr Städte, wo man einen wie mich verzweifelt sucht und gut gebrauchen kann...
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Von KronzeugInnen, Kameltreibern mit Brüsten und dem Versuch die FPÖ mit links einzuholen
Auch in Österreich tun sich interessante Sachen: Heute gab Evgani Dönmez, türkischstämmiger grüner Bundesrat, ein - nun ja - Interview. Es geht um Migranten, Brüste, Integration und Asyl. Moshe Guter berichtet.
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Feindbild Jude - Feindbild Muslim: ein Kettenmail, ein Urteil und eine Konferenz, Teil 2
"Schächten" ist einer der Dauerbrenner des islamfeindlichen Diskurses, weil man weiß, wie sehr die Muslime damit zu treffen wären, würde ihnen dies verboten. Bislang werden sie "nur" behindert.
Auch diese, zunächst "Im Namen des Tierschutzes" angeschobene Kampagne wurde längst ihres angeblichen Anliegens entkleidet: Im Sinne des Prinzips "Gramsci von Rechts" wird sie längst gegen die angebliche kulturelle Hegemonie der Muslime ins Feld geführt. Ähnlichkeiten mit entsprechenden Kampagnen des "Stürmer" und anderer entsprechender Publikationen sind frappierend.
Meine kleine Jüdin in Dachau - schöner singen mit Front National und Vlaams Belang
Yelloman machte dankenswerterweise darauf aufmerksam, wie einem Vlaamsbelanger die projüdische Tünche abplatzte - und das ganz ohne "taalgrens", Sprachengrenze, denn ein "franstaliger", also ein francophoner Kamerad war auch dabei. Offensichtlich ist der ganze "taalstrijd" auch nur eine Veranstaltung für's dumme Volk.
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update: Das Allerletzte von der Islamischen Jihad Union oder: der Islamist als Breininger
Da stehe ich, die ich im Moment wegen Grippe im Bett liege, auf, um mal eben Nachrichten zu schauen, und was muß ich sehen?
Die Islamische Jihad Union, über die wir unter Anderem hier und hier und hier berichteten, und von der nur noch Unverbesserliche wie Sonia Mikich und Craig Murray annehmen, das es sie so, wie hier berichtet, garnicht gibt, und die eine Untergliederung namens "Sauerland-Zelle", von der nicht nur Sonia Mikich meint, daß es sie so nicht gibt, hat sich wieder gemeldet. Und zwar in Gestalt von Eric Breininger. Was macht der Breininger? Er droht. Oder auch nicht. ["update: Das Allerletzte von der Islamischen Jihad Union oder: der ... »]
Die Islamische Jihad Union, über die wir unter Anderem hier und hier und hier berichteten, und von der nur noch Unverbesserliche wie Sonia Mikich und Craig Murray annehmen, das es sie so, wie hier berichtet, garnicht gibt, und die eine Untergliederung namens "Sauerland-Zelle", von der nicht nur Sonia Mikich meint, daß es sie so nicht gibt, hat sich wieder gemeldet. Und zwar in Gestalt von Eric Breininger. Was macht der Breininger? Er droht. Oder auch nicht. ["update: Das Allerletzte von der Islamischen Jihad Union oder: der ... »]
Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter - Teil 3
Hier und hier sind die ersten Einträge des Beitrags über Hundeführer de Winter, mit dem dritten Teil schließen wir jetzt ab, in der sich Huib damit auseinandersetzt, auf welche Einfälle unsere Freunde in den Niederlanden so kommen. Hier ging es jetzt um den Einfall, marokkanische Fußballhools durch Gassen scharfgemachter Bellos und Brutos, also Deutscher Schäferhunde zu treiben. Im dritten Teil beschäftigt sich Huib mit der “Ideengeschichte” dieses Einfalls und zieht die Konsequenzen.
Huib schreibt weiter, dass er, als er über das “Copyright” dieser kreativen Idee nachgedacht habe, einen halben Tag mit sich gerungen habe, ob er den jüdischen Schriftsteller de Winter damit konfrontieren könne, dass das Treiben von Menschen durch Gassen von Hunden im Rahmen der nazistischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine große Rolle spielte, habe sich aber dazu entschlossen nach dieser de Winter’schen Rechtfertigung: ["Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de ... »]
Huib schreibt weiter, dass er, als er über das “Copyright” dieser kreativen Idee nachgedacht habe, einen halben Tag mit sich gerungen habe, ob er den jüdischen Schriftsteller de Winter damit konfrontieren könne, dass das Treiben von Menschen durch Gassen von Hunden im Rahmen der nazistischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eine große Rolle spielte, habe sich aber dazu entschlossen nach dieser de Winter’schen Rechtfertigung: ["Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de ... »]
Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter - Teil 2
So geht es weiter mit Hundeführer de Winter:
["Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de ... »]
Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de Winter - Teil 1
In unserem Watchblog-Islamophobie-Archiv findet sich so mancher Eintrag, der es lohnt, daß man ihm nach angemessener Zeit noch einmal nachgeht. So haben wir es mit dem Englisch-Unterricht unserer neokonservativen Freunde gehalten. Jetzt, da wir uns über das niederländische Verlagshaus Elsevier unterhalten müssen, kramen wir auf unserer Festplatte, und - siehe da: es kommt ein Eintrag hervor, de sich mit Leon de Winter beschäftigt und seiner besonderen Tierliebe.
["Watchblog revisited: die Deutschen Schäferhunde des Leon de ... »]
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Die Islamische Jihad Union - ausser Spesen nichts gewesen
Ja, das ist jetzt voll doof: am 26.09. berichteten die Medien, man habe in einem Anti-Terroreinsatz (O-Ton n-tv) zwei mutmassliche Jihadis aus einem Cityhopper Köln - Amsterdam geholt. In meinem Eintrag vom 26.09.08 schrieb ich:
Einige Medien sahen das anders: hier ist die ganze Artikelsammlung von google. Bei einem äh, sehr wirtschaftsorientierten Kölner Sender lief permanent ein Laufband und eine Sondersendung folgte auf die andere.
["Die Islamische Jihad Union - ausser Spesen nichts gewesen" mehr »]
Was, bitte, soll denn jetzt dieser Spin? Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegengenommen.
Einige Medien sahen das anders: hier ist die ganze Artikelsammlung von google. Bei einem äh, sehr wirtschaftsorientierten Kölner Sender lief permanent ein Laufband und eine Sondersendung folgte auf die andere.
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Die Islamische Jihad Union - langsam eine Satire
Auch Andere haben sich mit dem dilettantischen Breininger-Jihad-Spin beschäftigt. Via. Guckst Du:
["Die Islamische Jihad Union - langsam eine Satire" mehr »]
["Die Islamische Jihad Union - langsam eine Satire" mehr »]
Die Islamische Jihad Union - und Zweifel nach Festnahmen
Was war es doch wieder ein Medienhype: am 26. September überschlugen sich die Meldungen: nicht nur daß man zwei angeblich in einem IJU-Terrorcamp in Afghanistan Ausgebildete wieder auf dem Weg nach Deutschland wähnte - wobei es dem einen gelang, ganz entspannt ein Konto bei seiner heimatlichen Bankzweigstelle zu knacken, nein, in einem "Antiterroreinsatz", der immerhin n-tv Laufbänder und Sondersendungen über den ganzen Tag. Auch, daß bereits an diesem Tag die Bundesanwaltschaft sich nicht bemüßigt fühlte, die Ermittlungen zun übernehmen, konnte so manches Medium nicht bremsen. Daß die Beiden ebenfalls mit der Islamischen Jihad Union in Verbindung stünden, wurde nachgereicht.
["Die Islamische Jihad Union - und Zweifel nach Festnahmen" mehr »]
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Die Islamische Jihad Union schlägt zu...
...es ist aber noch unklar, wo oder wann - oder so, oder so ähnlich.
So oder so ähnlich lässt sich die Nachrichtenlage der jüngsten Drohung mit der Terrorgefahr zusammenfassen.Es gibt zwei Nachrichten, die heute für Aufregung sorgen:
• Auf dem Flughaten Köln-Bonn wurden zwei Terrorverdächtige festgenommen. Und?
Schaut man sich die Gesamtsumme der Veröffentlichungen an, so steckt offenbar folgendes dahinter:
Sie hatten Abschiedbriefe hinterlassen, in denen sie mitteilten, sich am Jihad beteiligen und sterben zu wollen. Es sei eine ganz normale Festnahme gewesen und das Flugzeug sein nicht erstürmt worden. In einem Laufband bei n-tv wurde noch mitgeteilt wurde, habe die Bundesanwaltschaft mitgeteilt, die Ermittlungen nicht übernehmen zu wollen. Soso...
Allerdings wurde im Lauf des Nachmittags noch nachgereicht, sie hätten auch in ein Trainingscamp der Islamischen Jihad-Union gewollt.
•Viel aufregender scheint allerdings die befürchtete (Wieder-)Einreise zweier weiterer Islamisten zu sein. (Zum Vergrößern auf die Bilder klicken): ["Die Islamische Jihad Union schlägt zu..." mehr »]
Deutsche, kauft nicht beim Antirassisten - Pro Köln kriegt Gegenwind und einige sind richtisch beleidischt
Ehrlich, ich wollte ja Dietmar Näher (PK) nicht die Themen klauen, aber nun stehe ich hier und kann nicht anders. [Die Bilder anklicken...] Unser Lieblingsblog ist völlig erschüttert, denn eine der beiden großen Zeitungen, der Kölner Stadtanzeiger, hat heute eine Menge Anzeigen veröffentlicht, die von Firmen in Köln gegen den "Kongress" geschaltet wurde. Damit das schöne Foto nicht verloren geht, habe ich es mal hier gespeichert. Die Print-Ausgabe versuche ich mir natürlich zu besorgen, und morgen früh höre ich mal nach, ob - was ich annehme - die Kölnische Rundschau (die seit 1999 ebenfalls dem Verlagshaus DuMont Schauberg gehört) auch Anzeigen veröffentlicht hat. Der Kommentarbereich in unserem Lieblingsblog läuft auch wieder heiss und neigt zur Komik - nein, eigentlich ist das nicht komisch...
["Deutsche, kauft nicht beim Antirassisten - Pro Köln kriegt ... »]
Der Vlaams Belang war wieder fleissig
Bekanntermaßen gab es im letzten Jahr ja eine, äh, nur mässig erfolgreiche Demo in Brüssel. Zeit für ein "Best of", denn auch in diesem Jahr plant der VB, wieder durch Brüssel spazieren zu gehen, wie Extreemrechts in Vlaanderen berichtet. Ach, was war es doch schön: nette junge Männer mit, äh, sehr kurzen Haaren gaben Anlass zu mancherlei Frohsinn.
Es wurden künstlerisch wertvolle Filme gedreht, um den Bürgermeister zum Geburtstag zu beglückwünschen:
["Der Vlaams Belang war wieder fleissig" mehr »]
Es wurden künstlerisch wertvolle Filme gedreht, um den Bürgermeister zum Geburtstag zu beglückwünschen:
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Schäubles Selektionskommando
"Arnold V., Ute G. und Michael B. sind Rassisten" schrieb gestern jemand bei Twitter und gab dazu folgenden Link zum ehemaligen Nachrichtenmagazin. Ich gebe zu das dieser Schluss naheliegt, aber weise ihn zugleich ausdrücklich ab. Zum einen weil das Landgericht Frankfurt eh keinen Rassismus erkennen will, zum anderen aber auch weil es nicht stimmt. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz, Ute Granold und Michael Brand sind keine Rassisten sie führen nur die Befehle ihres Parteifreundes, des nach eigener Ansicht nicht vollständig durchgeknallten Bundesinnenminister Wolfgang "Geldkoffer" Schäuble durch:
Die Delegation soll in Erfahrung bringen, wie die Möglichkeiten stehen, jenen Plan in die Tat umzusetzen, den Innenminister Wolfgang Schäuble vor acht Wochen ventilierte. Dass Deutschland eine signifikante Zahl irakischer Flüchtlinge aufnimmt. Christlicher Flüchtlinge.
..
Das UNHCR in Damaskus macht entschieden geltend, dass nur Bedarf, nicht Religion, bestimmen soll, wer raus darf und wer ausharren muss.
"Das deutsche Angebot ist großzügig, aber Diskriminierung ist der Grund, aus dem diese Menschen hier sind", sagt die lokale Sprecherin. Auf 65.000 beziffert sie die Fälle, die dringend ins Ausland gebracht werden sollten. Eine Liste mit 11.000 Namen, nach Priorität geordnet, habe sie in der Schublade. Nach ihren Vorstellungen sollen die Staaten, die Hilfe anbieten, diese Liste abarbeiten. Wenn Deutschland darauf beharre, nur Christen aufzunehmen, "dann müssen wir die deutsche Botschaft bitten, eine eigene Registratur aufzumachen".
Der CDU-Abgeordnete Vaatz schnauft, wenn er die UNHCR-Linie hört, und fasst sich an den Kopf. Vaatz sieht vor seinen Augen eine historische Chance verschwinden. Denn in Deutschland, ist er sicher, gibt es eine Bereitschaft, irakische Christen aufzunehmen. Vielleicht auch verfolgte Jesiden und Sabäer. Aber Sunniten und Schiiten?
Ja. Das passt sogar nicht in das festgefügte Weltbild des Herrn Vaatz. Da gibt es doch tatsächlich verfolgte Sunniten und Schiiten. Also verfolgte Muslime. Aber hat sein großer Führer der amerikanische Präsident Busch zusammen mit seinem geliebten und nach seiner Meinung nicht völlig durchgeknalltem Innenminister nicht diese Muslime als Feinde bezeichnet.
Es nützt übrigens nichts sich an den Kopf zu fassen. Gedanken müssten im Gehirn entstehen nicht durch Reibung außen. Ich muss immer ein wenig lächeln. Dabei hatte man sich das ganze so schön ausgedacht. Anstatt selbst mit an der Rampe zu stehen und das Aschenbrödelkonzept "Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen." selbst durchführen zu müssen, wollte man die Selektion durch das UNHCR durchführen lassen.
Sollte doch die UNHCR unmenschlich sein. Geschickt eingefädelt aber nun wenn die Damen und Herren Selektierer wohl doch selbst tätig werden müssen, oder eben die deutsche Botschaft. Ihr festes Feindbild dürfte aber erst einmal ziemlich durcheinander sein, soweit Politiker überhaupt fähig sind etwas zu lernen und zu begreifen. Verfolgte Muslime. Für diese Politiker in ihrer Einfalt sicher unvorstellbar.
Witzig wird es jetzt wie sie den Christentest machen. Schweineschnitzelwettessen? Kenntnis der 10 Gebote? Oh, bei du sollst nicht lügen oder du sollst nicht stehlen wäre ein deutscher Politiker doch schon aufgeschmissen, von deutschen und schweizer Managern mal ganz zu schweigen. Vielleicht wird ja auch wie beim Ariernachweis ein Christennachweis geführt. Stell ich mir spannend vor, bei Leuten die auf der Flucht das meiste verloren haben.
Logisch wäre jetzt wenn Onkel Osama oder die CIA einen Terroristen als Christ verkleidet nach Deutschland schicken und ihn dort aktiv werden lassen. Der wird den Christentest bestimmt bestehen. Den briefen die vorher richtig gut.
Ich bin mir übrigens nicht sicher, das die Truppen die mit Unterstützung deutscher Gerichte und politischer durch die CDU die Massen aufwiegeln wollen, einen Unterschied zwischen christlichen und islamischen Irakern machen werden. Denen isft alles Feind, egal was sie ansonsten behaupten. Ich würde allen Flüchtlingen raten es nicht mit Deutschland zu versuchen. Hier ist die Gefahr zu groß und keine Hilfe in Sicht.
Die CDU wird schon kurz nach ihrem Eintreffen laut abschieben rufen und bei den anderen besteht einfach die Gefahr das die ihnen das Dach über dem Kopf anzünden, nur weil sie nicht rein deutsch aussehen. Ob der Schäuble wirklich das gewollt hat, was er anrichtete. Ich nehme an ja. Er hätte ja jederzeit zu einer vernünftigen und humanen Politik zurückkehren können. Das hat er wohl sichtlich nicht gewollt.
Ob und in wie weit er völlig durchgeknallt ist, vermag ich nicht zu sagen. Ich habe da keinen Gutachterstatus der mir das erlauben könnte. Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten durchgeknallt oder böse. Aber das sollen Fachleute begutachten. Jemand der Geld von einem Waffenschieber nahm, gehört auf jeden Fall nicht mehr in die Politik. Zumindest nicht in einer Demokratie. Aber das will er ja ändern. Das mit der Demokratie.
Hubertus Albers aka Atze Schröder mal wieder
Es ist ja juristisch durchaus gefährlich den Namen Hubertus Albers in einem Artikel mit Atze Schröder zu nennen, weil Hubertus Albers meint, er könne sich und die mehr als zweifelhafte Art seines Auftretens auf die Kunstfigur Atze Schröder begrenzen. Ich fand das schon immer lächerlich, oder in bestimmten Bereichen auch typisch.
Gerade im Internet erleben wir ja ständig Leute, die im Schutze, einer eher zweifelhaften Anoymität, Dinge von sich geben, die sie im Normalfall nie äußern würden. Feiglinge die unter dem Schutz eines Nicks agieren. Ob Hubertus Albers damals meinte ein Atze Schröder sei nicht mehr komisch, wenn jeder weiß, das er eigentlich Hubertus Albers heißt, oder welche Gründe er auch immer hatte, ist nunmehr egal.
Es gibt keinen Grund mehr seinen Wünschen zu entsprechen, da Hubertus Albers seine Kunstfigur Atze Schröder im Rahmen einer normalen Talkrunde zu tagespolitischen Themen Stimmung machen lässt. Dieses Verhalten ist dann keinesfalls mehr durch den Begriff Comedy gedeckt. Hubertus Albers wird zu dem was er sagt, selbst Stellung beziehen müssen, die Zeit des Versteckspiels ist zu Ende.
Zum Glück hat Politisch Korrekt seine Aussagen protokolliert:
Atze Schröder: Wenn ich da höre Auswechslung Kuranyi gegen Gomez, du hast ja das Gefühl, ist gar keine deutsche Nationalmannschaft, aber das hört sich ja schon fast wie so ein Machtwechsel in Venezuela an. Aber der … ähm … Wie hat dir der Kurányi gefallen heute?
..
Schröder: Die Österreicher wussten ja teilweise gar nicht, gegen welche Mannschaft sie spielen.
..
Schröder: Das ist unfair, genau!
Ich glaube auch nicht das Hubertus Albers das als Gag empfand und wenn dann ist das ebenso lustig, wie ein Pole, der mit Hitlergruß eine verbotene Strophe des Deutschlandliedes singt. Es mag doof sein, aber es ist nicht lustig. Wegen mir muss Hubertus Albers auch nicht aus irgendeinem Fernsehsender fliegen und darf ins Dschungelcamp und zu Big Brother. Natürlich darf er auch zu Waldemar Hartmann.
Allerdings würde ich mir als Discobesucher in Emdsdetten überlegen, ob ich als Ausländer, egal wieviele Generationen meine Familie schon einen deutschen Pass hat, den Laden von Herrn Albers aufsuchen möchte. Ich würde vielleicht auch einfach ausschalten, wenn ein Sender Atze Schröder bringt. Aber das machen die meisten vernünftigen Menschen ja schon lange.
Ich kenne übrigens in Südamerika einen Waldemar Gomez. Sein Bruder heißt Ludwig. Hoffentlich müssen die jetzt nicht ausgebürgert werden. Wenn übrigens ein Name, wie der Name Albers in einem Landstrich wie dem Emsland, nicht zu verwechseln mit dem Landkreis Emsland, besonders häufig vorkommt, hat das vielleicht eine Ursache?
Gegen Israel Fußball spielen, heißt ein guter Deutscher zu sein
Ich habe Ashkan Dejagah noch nie bewusst Fußball spielen gesehen und weiß wie die meisten Deutschen, die, die Nachrichtendienste verfolgen das er Deutscher, iranischer Herkunft ist. Iran ist dieses böse Land, das Atombomben bauen will, in dem Präsident Mahmud Ahmadinedschad Israel gerne nach Alaska verlegen will und das von Israel ständig mit Bombardierungen bedroht wird.
Ashkan Dejagah ist im Juli 21 Jahre alt geworden. Hat Verwandte im Iran, die er sicher gerne mal wieder besuchen möchte. Er ist Fußballer. Kein Politiker. Aber er hat ein tödliches Verbrechen begangen. Er hat gebeten nicht gegen Israel Fußball spielen zu müssen. Der Iran toleriert zwar, das er sich für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden hat und für Deutschland spielt, aber nicht das er nach Israel einreist. Das ist mit sehr harten Strafen bedroht und könnte im Extremfall auch Folgen für seine im Iran verbliebenen Verwandten haben.
In Amerika darf ich bis heute keine kubanischen Zigarren oder kubanischen Rum einführen. Ein Amerikaner darf nicht nach Kuba reisen ohne sich strafbar zu machen. All das wird von der Weltöffentlichkeit akzeptiert, obwohl es genau so bescheuert ist, wie die iranische Haltung gegenüber Israel.
Die Interpretation der Präsidentin des jüdischen Zentralrates, das Dejagah unsportlich handele indem er lieber nicht antritt ist genauso dumm, wie die, jenes völlig abgedrehten Zentralratsmitgliedes, der von einem Judenboykott spricht. Richtigerweise schützen wir das Leben aller jüdischen Mitbürger mit allen unseren Mitteln und tun alles um Israel zu helfen, selbst wenn uns das nicht glücklich macht. Dies sind wir unserer Vergangenheit schuldig.
Was wir allerdings nicht schuldig sind, ist das wir die Familien anderer Deutscher und deren persönliche Sicherheit opfern, um gegen Israel Fußball zu spielen. Wenn sich der Zentralrat der Juden anmaßt, solch einen Jungen zerstören zu können, dann muss er damit leben, das wir demnächst jede Aussage des Zentralrates auch darauf hin abprüfen werden, ob damit Israel oder den USA genützt werden soll. Ein völlig unsinnige Vorgehen, weil es immer eine Mixtur aus Begründungen gibt.
Diese Mixtur kann vieleicht auch bei Dejagah vermutet werden, lässt sich aber aus seinen Einlassungen nicht nachweisen. Natürlich muss Theo Zwanziger sofort auf den Jungen einschlagen. Wenn er gerade mal nicht Bayern München unfair unterstützt, hängt er ja gerne sein Mäntelchen in den politischen Wind. Es hilft eben nicht einen Trinker, gegen einen Menschen ohne Rückgrat auszutauschen. Mit Theo Zwanziger wird der DFB noch ganz neue Tiefpunkte erleben. Seine Erklärung von gestern war ein neuer Tiefpunkt der Unfairness und Nichtkameradschaft.
Das unsere dummen und bestechlichen Politiker mitspielen ist auch klar. Für die Medien ist es etwas, was von der desolaten Lage der Bürger ablenkt, über die sie aber sonst auch nicht berichten. Das der VW-Chef Winterkorn jetzt noch in die gleiche Kerbe schlägt, zeigt, wie weit dieser Herr von den Realitäten der Welt entfernt ist.
Das ganze ist typisch deutsch. Da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht und der Rüssel des Elefanten dann als Stachel gedeutet. Ashkan Dejagah kann in Deutschland keinen Blumentopf mehr gewinnen. Wieder ist eine erfolgreiche Migration durch ein paar gewissenlose Pfeifen ruiniert worden.
Die meisten dieser Pfeifen sind mir schon lange völlig gleichgültig, aber der Zentralrat der Juden hat mich wirklich schwer enttäuscht.
Schavans Lohnsenkungsprogramm
Dumm ist sie ja nicht die Annete Schavan. Als Bundesbildungsministerin ist sie zwar ein Reinfall auf der ganzen Linie, aber wann hatten wir den letzten brauchbaren Bildungsminister in diesem Land. Ich bin erst 50, ich kann mich nicht erinnern. Dafür hat Frau Schavan aber ein besonderes Schmankerl für ihre neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Herren. Vor 14 Tagen hat der Bundestag beschlossen, dass eine Fachkraft aus einem Nicht-EU-Staat mindestens 85.500 Euro pro Jahr verdienen muss, um in Deutschland eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis zu erhalten. Diese Grenze will Frau Schavan jetzt 40.000 Euro absenken.
Damit schafft Frau Schavan mal eben eine Mindestlohnsenkung von über 50 Prozent und legt gleichzeitig fest, wo die Verdienstobergrenze für Deutsche in Zukunft zu liegen hat. Verdient irgendwer mehr als 40.000 Euro, kann der Arbeitgeber ihn sofort durch einen billigeren Nicht-EU-Ausländer ersetzen.
Nun kann ich mich nicht an einen vernünftigen deutschen Bildungsminister erinnern, bin aber alt genug um mich an die Gastarbeiter zu erinnern, die unsere Arbeitgeberverbände und willfährige Politiker in Mengen nach Deutschland geholt haben, um damit Druck auf die deutschen Löhne und Arbeitnehmer auszuüben. Das ist ihnen gelungen. Die Löhne stiegen trotzt enormem Wirtschaftswachstum nur sehr moderat und als die Wirtschaft diese Gastarbeiter nicht mehr brauchte, wurden sie der Solidargemeinschaft der Arbeitnehmer zur Last gelegt.
Ein tolles Verfahren. Löhne und Gehälter drücken und Gewinne maximieren. Läuft die Wirtschaft schlechter, werden die Kosten allen Bürgern aufgelastet und die Gewinne vor Steuern geschützt. Da wundert es auch niemand, das die Arbeitgeberverbände jetzt überrascht und voller Freude Frau Schavans Vorschlag bejubeln. Das sie ihn bejubeln ist klar, nur überrascht müssen sei doch nicht sein. Frau Schavan erfüllt doch nur ihre Befehle.
Die SPD wird sicher mitziehen. Die macht alles mit. Aber die jetzt geht es nicht mehr nur um die Unqualifizierten. Es geht um alle. Jeder Arzt an einem Krankenhaus, jeder Ingenieur, jeder Techniker und jeder sonstige Angestellte, der über 40.000 Euro verdient, muss sich nun die Frage stellen, wann er ausgesteuert wird, oder wann er Gehaltsverzicht übt. 3.334 Euro im Monat. Mehr gibt es nicht mehr, unabhängig von der Leistung, der Ausbildung und der Erfahrung.
Die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten werden das jetzt noch schnell durchziehen. Auch ein Herr Göhner merkt den steigenden Widerstand. Die Frage ist nur, ob die von dieser Änderung betroffenen nun begreifen, das sie sich solidarisieren müssen oder nachgeben. Vielleicht begreifen sie ja sogar, das, das, was man einem Hartz-IV-Empfänger antut, ihnen genauso angetan werden kann. Vielleicht begreifen sie, das aller Arbeitnehmer solidarisch sein müssen um in Würde zu überleben.
Fragebögen und Fingerabdrücke
Jetzt nachdem der Kriegsverbrecher Bush wieder abgereist ist, will der wahrscheinlich vollständig durchgeknallte Innenminister Wolfgang Schäuble, allen Ausländern die Fingerabdrücke abnehmen, schließlich könnten die ja mal kriminell werden. Damit die Ausländer dann nicht benachteiligt werden, wird er die, der deutschen Mitbürger auch nehmen. Keine Frage. Schäuble betreibt ja keinen Rassenhass. Der hasst einfach alle.
Unsere amerikanischen Ex-Besatzer wollen uns Europäer auch nicht mehr bei sich haben und legen die Hürden für Einreisen noch mal etwas höher. Kein Problem. Wer fährt bei diesem Präsidenten und der Stimmung in den USA, da schon noch freiwillig hin. Ich auf jeden Fall nur bei sehr, sehr guter Bezahlung.
Nur seltsam, das wir jeden neuen Klamauk der USA akzeptieren. Wir haben elektronische Pässe, lassen uns durchleuchten, aber umgekehrt passiert nichts. Dabei kamen die Entführer, die Menschen aus Deutschland verschleppt haben, doch aus den USA.
Aber wenigstens bekommen wir jetzt die Fingerabdrücke der Amerikaner in Europa. Dann wissen wir später wessen Auslieferung uns die Amerikaner verweigern.
Schnappauf und sein Problembär
Der Bär der hat es dem Schnappi nun wirklich angetan. Endlich hat er mal ein Thema wo ihm zumindest ein paar Vorgestrige noch zustimmen können. Ansonsten ist unser Schnappi ja eher ein Problem. Ein echter Problemschnappi. Gut also das es den Bären gibt.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
„JJ1” so heißt der Bär in Schnappis Sprache. So was kommt dabei raus wenn man den Leuten in Lederhosen dauernd die Laptops auf den Schädel haut. „JJ1” würde woanders vielleicht Teddy oder Bärle heißen. Aber nicht bei unserem Schnappi. Der ist ein ganz ein harter einer.
Endlich hat er auch mal etwas wo er so richtig durchgreifen kann. Denn der Bär ist ja nicht in der CSU. Es ist nämlich ein Migrantenbär. Zu Gast bei Bayern. Wenn es für Migranten schon gefährlich sein kann, zu Gast bei Freunden zu sein, ist es der helle Wahnsinn, zu Gast in Bayern sein zu wollen. Gegen den Migrantenbären „JJ1” hat der Schnappi schon mal die einstweilige Erschießung verhängt. Auch das ist typisch für Bayern. Ein kurzer Prozess. Möglichst ohne Nachdenken.
Allerdings gilt für den Migrantenbären beim Erschießen die alte Regel, das noch niemand erhängt wurde, den seine Häscher nicht hatten. Wenn Schnappis Jäger so schnell sind wie seine Fleischkontrolleure, dann hat der Bär gute Chancen an Altersschwäche zu sterben. Das Gammelfleich und das verfaulende Wildfleisch konnten Schnappis Mannen ja auch lange nicht finden. Das liegt aber sich nicht daran, das die Produzenten von dem Dreck in der CSU waren.
Denn die amerikanischen Firmen für den Gendreck sind ebenfalls nicht in der CSU und so riesig, sind ihre Spenden auch nicht. Trotzdem macht sich Schnappi mitsamt dem Seehofer dafür stark, die Menschen mit dem Zeug zu vergiften. Schnappi ist ja auch für Atomkraftwerke, obwohl im Bayrischen Wald, die Wildschweine im Dunkeln schon von selber leuchten.
Vielleicht sollte der Bär doch in die CSU eintreten. Schaden kann das ja nix und ich wüsste von keinem CSU-Mitglied das ausgewiesen oder einstweilig erschossen wurde. Aber ob die Migranten nehmen. Obwohl, die haben doch auch den Söder, mit seiner zweifelhaften Herkunft aus den Randgebieten, genommen.
Ich meine das der Bär lebende Schafe frisst, zeugt doch nur davon, das er der bayrischen Fleischversorgung genauso skeptisch gegenüber steht, wie andere intelligente Lebewesen auch.
Aber wenn das mit den Schafen zu teuer ist und falls der Bär auch den bayrischen Musiklehrerinnen zu nahe tritt, könnten wir ihn immer noch auf Politiker umgewöhnen. Davon haben wir doch jede Menge und alle sind sie völlig ohne Wert.
Das wäre die Lösung, der Bär bekommt eine Politikerdiät. Das rettet Deutschland, könnte aber andererseits aus Sicht des Bären auch Tierquälerei sein. Aber sterben wird er schon nicht an denen.
Arbeitslosigkeit, Faschismus und Medienmacht
Das hatten wir doch alles schon mal.
1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
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1932 hatten wir 5,575 Millionen Arbeitslose, heute sind es rund 5,047 Millionen.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften war eines der wichtigsten politischen Ziele der Nazis und der mit ihnen verbundenen Unternehmen, wie es heute das wichtigste Ziel der Kannegießer, Hundt und der gesamten FDP sowie Teilen der CDU/CSU ist.
Der Rundfunk verstand sich als Staatsrundfunk. Unter der Überschrift "Ein Volk, ein Reich, ein Rundfunk" wurde die faschistische Religion mit aller Macht in jede Wohnstube getragen. Heute haben wir ein Zwangsgebührenfernsehen, das den Politikern gehört und sich zusätzlich vom Kapital bezahlen lässt, das "Experten" jeder Art und bestimmten Meinungen breitesten Raum einräumt. Dazu ein durch Werbung finanziertes Fernsehen das kräftig hilft, die Religion der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten in ständiger Wiederholung in jeden Kopf zu hämmern.
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Der schale Sieg der feigen Zündler
In Potsdam wurde ein 37-jähriger Wasserbauingenieur überfallen und lebensgefährlich verletzt, der nur einen entscheidenden Fehler hatte. Er war ein Deutscher mit schwarzer Hautfarbe. Da nützte es ihm nichts, das er ein nützliches Mitglied der deutschen Gesellschaft und Steuerzahler ist. Da siegte der Rassismus.
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