Westerwelle verkaufte hohen Posten im Aussenministerium für 160.000 Euro
Westerwelle verteidigt sein Verhalten auf Auslandsreisen
CDU-Ministerpräsident Rüttgers und sein Kampf gegen kritische Berichte
Berliner S-Bahn hat nur einen Ersatzzug - und der ist in der Werkstatt
Schwarz/Gelber Sparplan bei Hartz IV: Fordern und Kürzen
Wer im Bioladen einkauft, behandelt seine Mitmenschen schlechter
Ex-SPD-Wirtschaftsminister Dohnanyi: "Rot-Rot wäre das berechtigte Ende der SPD"
Ein paar Vorschläge für Thilo Sarrazin
CDU will gemeinsam mit der NPD gegen Extremismus kämpfen
Lafontaine droht mit Comeback
Westerwelle-Reisen: Noch weit mehr Personen profitieren
["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-14" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-02-14
- Bundesrepublik findet nicht aus der Wirtschaftskrise
- Ein-Euro-Jobber ab zum Schneeschaufeln
- Steuervorteil für Hotels stiftet Verwirrung: "Der absolute Murks"
- Innenminister de Maiziere (CDU) will nicht mehr für Bundeswehreinsatz im Inneren kämpfen
- Trotz verfassungsrechtliche Bedenken: Bundesrat lässt ELENA passieren
- Schweiz droht geheime Konten von deutschen Politikern zu veröffentlichen
- CDU-Wirtschaftsrat fordert Amnestie für deutsche Steuerkriminelle
- LINKE erarbeitet Finanzkrisen-Verantwortungsgebühr-Gesetz
- Lafontaine hatte Recht!
- ZDF-Video: Die FDP Sparvorschläge - und was davon übrig blieb
- Die BILD und ihre 7 bitteren Wahrheiten über Hartz4 ["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-14" mehr »]
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Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26
- Ex-FED-Chef Volcker: Der Mann, der für Obama die Wallstreet aufräumen soll
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
- Das Bürgertum in Angst - Beispiel Focus
- Kurzvideo: Die FDP-Parteispenden waren zwar legal, aber... ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-26" mehr »]
- Niedrigverdienende sind längst die Mitte der Gesellschaft
- Tarifverhandlungen 2010: IG Metall will kuscheln statt kämpfen
- Nach Lafontaine-Rückzug: Sigmar Gabriel (SPD) ist der wahre Erbe
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Aufgelesen und kommentiert 2010-01-25
- Krankenversicherung bald nach dem Zahnarztmodell: Operationen nur für diejenigen mit Zusatzversicherung
- Wenn Abschreckungsmaßnahmen in den Sozialstaat integriert werden
- Hartz IV wirkt - Es schürt den Hass der Besitzenden
- Wehrt Euch gegen die Hätschelkinder!
- ARD-Kurzvideo: Kündigung unkündbarer Mitarbeiter - So beenden Sie jedes Arbeitsverhältnis
- CSU warnte vor einem Zusammengehen von SPD und LINKE
- Nach Lafontaines Rückzug: Die SPD freut sich wohl zu früh...
- Geld-Zurück-Aktion der Bundesagentur für Arbeit: Hunderttausende Hartz4-Empfänger müssen 20 Euro Kindergeld zurückzahlen
- Milliardendebakel der BayernLB kommt Bürger teuer zu stehen
- Das liberale Sparbuch der FDP: Viel versprochen, nichts gehalten
- Merkel fordert Karsai zu verstärktem Kampf gegen Korruption auf
- Kunden- und Mitarbeiter-Videoüberwachungen auch bei "Ihr Platz"
- Britische Polizei will Bürger mit Drohnen überwachen
- Der SPIEGEL meint, der missglückte Anschlag von Detroit stammt von Osama Bin Laden
- Für den Desktop: Der Migrationshintergrund ["Aufgelesen und kommentiert 2010-01-25" mehr »]
- Wenn Abschreckungsmaßnahmen in den Sozialstaat integriert werden
- Hartz IV wirkt - Es schürt den Hass der Besitzenden
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Aufgelesen und Kommentiert 2010-01-24
- Neue Großspenden bringen FDP und CDU in Bedrängnis
- Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das eigentlich Spendenbedankungsgesetz heißen müsste
- Peter Sawicki vom "Medikamenten-TÜV" muss gehen: Ein Opfer der Pharmalobby
- Entwicklungshilfeminister Niebel (FDP) will Taliban mit materiellen Anreizen zur Aufgabe bewegen
- Deutsche Koalition will nicht mehr "schwarz-gelb" heißen
- Durchmarsch der Atomlobby: Auch Uraltmeiler dürfen weiter am Netz bleiben
- Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation
- ARD-Video: Abgestempelt - Das Leben mit Hartz IV
- Roland Koch (CDU) bekommt Bombenattrappe zugeschickt
- Hartz IV: Die wahren Sozialschmarotzer
- Studie des Bundesarbeitsministeriums: Große Mehrheit für gesetzlichen Mindestlohn
- Lafontaine zieht sich zurück - SPD träumt von neuen Machtoptionen
- Angela Merkel wird mit dem "Deutschen Medienpreis" ausgezeichnet
- Journalismus - Qualität im Sinkflug ["Aufgelesen und Kommentiert 2010-01-24" mehr »]
- Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das eigentlich Spendenbedankungsgesetz heißen müsste
- Peter Sawicki vom "Medikamenten-TÜV" muss gehen: Ein Opfer der Pharmalobby
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Gregor halt doch einfach mal das Maul
Heute morgen kam die Nachricht über die Ticker, dass Bodo Ramelow nicht unbedingt Ministerpräsident in Thüringen werden will. Er hatte die Größe vorzuschlagen, dass jede Fraktion einer möglichen Rot-Rot-Grünen Koalition einen Kandidaten vorschlagen soll, über den dann abgestimmt werden soll. Er regte sogar noch eine Frau an, was Katrin Göring-Eckhardt von den Grünen direkt wieder ins Spiel brachte.
Sofort kam aus dem ZK der Linken, das Gejaule von Gregor Gysi, der darauf bestand, dass die stärkste Partei natürlich auch den Ministerpräsidenten stellen und müsse und überhaupt sehr böse drauf war, weil sein übergroßes Ego mal wieder seine realen Möglichkeiten bei weitem überstiegen hatte. Es ist nicht überliefert, ob er gleichzeitig neben dem großen Maul auch mit den Füßen aufgestampft hat. ["Gregor halt doch einfach mal das Maul" mehr »]
Ein kalter Wind weht durch die deutsche Linke
Es hätte so schön sein können. Deutschlands Linke im weiten Spagat zwischen Oskars SPD-Positionen und der kommunistischen Plattform von Sarah Wagenknecht. In Berlin ist die Linke als Juniorpartner in einer Koaltion mit der SPD sogar so weit gegangen, jede eigene Identität aufzugeben. Das konnte nicht gut gehen und nun zeigen sich die ersten Risse im Gebäude der Linkspartei.
Da nützt es auch nicht viel, wenn der Bundesgeschäftsführer der Linkspartei, Dietmar Bartsch fordert die Flügelkämpfe einzustellen und fordert, ein sogenanntes "breites Spektrum" mit der Partei abzudecken. Besser wäre es, wenn die Linke sich auf ihre Kernkompetenz zurückziehen würde, anstatt sich und ihre Themen immer mehr zu verwässern, bis sie völlig bedeutungslos ist. ["Ein kalter Wind weht durch die deutsche Linke" mehr »]
Aufgelesen 123
● Opel kürzt Lohn für sichere Arbeitsplätze?
● Erster globaler Wachstumsrückgang seit 1945
● Die WAZ geht am Stock
● Des Schäubles kleines Wörterbuch
● Bodo, Oskar und BILD
● Fahrlässige Tötung 180 Euro - Beleidigung 200 Euro
["Aufgelesen 123" mehr »]
Treffen der Volksinitiative im Max und Moritz Berlin am Samstagabend
"Versagen die Linken?"
fragten wir, Freunde und MitstreiterInnen, die Jürgen Elsässer um sich versammelt, erstmals am 19. 12. 2008.
Wir sind zum Teil ehemalige WASGler, Menschen, die, man erinnere sich, eher nicht den Anschluss an die im Bundestag vertretene Partei Die Linke wollten, aber auch viele andere, die erkannt haben, dass man in Zeiten wie diesen doch etwas tun sollte, um sie, die Zeiten, nachhaltig, insbesondere für die Schwächeren, zu verbessern. ["Treffen der Volksinitiative im Max und Moritz Berlin am ... »]
Bisky macht Witze
Lothar Bisky hat normalerweise meine größte persönliche Hochachtung. Ich mag den Mann und seine Denke und finde, dass weder Oskar noch Gregor ihn ersetzen können. Aber das, was er gerade über die Berliner Linke sagt, ist einfach grober Unfug.
Bundesparteichef Lothar Bisky hat die Regierungsbeteiligung der Linkspartei an der bundesweit einzigen rot-roten Koalition in Berlin verteidigt. Der Landesverband habe sich konsolidiert, die Fraktion sei »bissiger« geworden, und die Politik wirke weit über die Grenzen der Stadt hinaus, sagte Bisky am Samstag auf dem Parteitag der Berliner Linkspartei unter Hinweis auf den öffentlich geförderten Beschäftigungssektor und den Tarifkompromiss für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes.["Bisky macht Witze" mehr »]
[Update] Kein Herz für Banker - Sie tuns schon wieder
Schlecht geht es den Bänkstern heutzutage. Sie verloren Milliarden. Mitleid sollten wir für sie haben - das Mindeste. Stellen Sie sich vor Sie verlieren all Ihr weniges Geld...
Sie müßten Ihre Wertsachen ins Pfandhaus bringen; sich von liebgewonnenen Erinnerungen trennen und womöglich müssten Sie sich sogar für billiges Geld noch selbst verkaufen. Sie sagen "niemals"? Sagen Sie doch bitte nicht sowas. Es gibt genügend Menschen die das tun und sie gehören NICHT dem ältesten Gewerbe der Welt an. Wie weit sind wir gesunken, werden Sie sich fragen? Nun - soweit das selbst Arbeitsvermittlungen sich über die ach so dummen Arbeitnehmer lustig machen und das ganze noch damit anpreisen etwas gegen die zunehmende Schwarzarbeit getan zu haben. Das ganze nennt sich dann Discount Zeitarbeit - so gesehen hier. Das Video - dort unter Trailer zu finden - ist übrigens mehr als aufschlußreich.
[Update 20.11.08]: IWF vergibt Kredit an Island
["[Update] Kein Herz für Banker - Sie tuns schon wieder" mehr »]
Sie müßten Ihre Wertsachen ins Pfandhaus bringen; sich von liebgewonnenen Erinnerungen trennen und womöglich müssten Sie sich sogar für billiges Geld noch selbst verkaufen. Sie sagen "niemals"? Sagen Sie doch bitte nicht sowas. Es gibt genügend Menschen die das tun und sie gehören NICHT dem ältesten Gewerbe der Welt an. Wie weit sind wir gesunken, werden Sie sich fragen? Nun - soweit das selbst Arbeitsvermittlungen sich über die ach so dummen Arbeitnehmer lustig machen und das ganze noch damit anpreisen etwas gegen die zunehmende Schwarzarbeit getan zu haben. Das ganze nennt sich dann Discount Zeitarbeit - so gesehen hier. Das Video - dort unter Trailer zu finden - ist übrigens mehr als aufschlußreich.
[Update 20.11.08]: IWF vergibt Kredit an Island
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Erfrischende Wortfindung: Bank(st)ern a.k.a. Ga(e)ngstern - Danke Oskar
Am Gestrigen Tag wurde, seitens der Partei Die.LINKE, ein Video aus dem Bundestag auf YouTube eingestellt. Oskar Lafontaine griff Steinbrück an. Furios wie er gerade war erfand er ein neues Wort und wie ich finde.. passender kann es nicht sein.
["Erfrischende Wortfindung: Bank(st)ern a.k.a. Ga(e)ngstern - Danke ... »]
["Erfrischende Wortfindung: Bank(st)ern a.k.a. Ga(e)ngstern - Danke ... »]
Vollständige Beschreibung wie es zur augenblicklichen Situation kam
Weissgarnix der meist eine ganze Menge über das Geschehen und seine Hintergründe weiß, war in Urlaub und hat auf Madeira sieben glückliche Tage ohne Netz und Nachrichten von den Finanzmärkten und der Politik verbracht. Für andere wäre das ein Grund gewesen, den Urlaubsort sofort zu verlassen.
Aber vielleicht ist es ganz gut mal eine Woche nicht wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren sondern einfach mal wieder die Sache von hinten aufzurollen. Man findet Dinge die man sonst leicht übersehen hätte.
["Vollständige Beschreibung wie es zur augenblicklichen Situation ... »]
Die Linke ist in der deutschen Politik angekommen
Nun gut bei einem Gregor Gysi und einem Oskar Lafontaine, die ja beide dazu neigen, die Brocken hinzuschmeißen und einfach nur das Geld weiter zu kassieren, wenn sie kämpfen müssten, war ja nichts anderes zu erwarten:
Die Linke Zeitung hatte damals auf die Verbindung des GNN-Verlages, ehemaliger BWK-Mitglieder und des rechten Flügels der PDS hingewiesen und dessen Einfluss auf die Politik der PDS kritisiert. Der GNN-Verlag hatte dem inhaltlich offenkundig nichts entgegenzusetzen. Stattdessen hat er geklagt und vor Gericht Recht bekommen hinsichtlich einer einzigen falschen Faktendarstellung im Artikel.
Nicht genug damit, dass Peter Weinfurth und Edith Bartelmus-Scholich als Beklage nun ein Ordnungsgeld von 1000 Euro (oder ersatzweise Haft) plus Anwaltskosten von 2300 zahlen sollen. Auch die Domain der „Linken Zeitung" und „scharf-links" wurden gepfändet.
Damit sollen Medien mundtot gemacht und ruiniert werden, die die PDS und nun die Partei DIE LINKE von links kritisieren. Der ehemalige BWK und der GNN-Verlag sind ein Bestandteil des Netzwerks der Partieibürokratie der LINKEN, das sicherstellt, dass alles seinen reformistischen Gang nimmt.
Ganz auf dieser Linie versucht nun der GNN-Verlag mithilfe der bürgerlichen Justiz auch die Linke Zeitung selbst platt zu machen. Kann die Redaktion in den nächsten Tagen nicht 576,- Euro aufbringen, gehen die Rechte über die Domain an den GNN-Verlag über, der sodann über die LZ voll verfügen könnte.
Nein, das ist nicht SED. Die SED wäre dafür viel zu schlau gewesen. Das ist deutsche Politik. Genau so gehen die anderen gegen Kritiker vor, wobei Regierungsparteien noch direkt über die Staatsanwaltschaft und die Richter agieren können. Natürlich findet jeder in Deutschland der es braucht ein willfähriges Gericht und Kostenstrukturen, die es Einzelpersonen oder kleinen Gruppen unmöglich machen, ihr angebliches Recht auf Meinungsfreiheit durchzusetzen.
Diese weiche Diktatur der Politk, der Systempresse und der neoliberalen Kampforganisationen, die immer mal wieder nachgibt, aber in der Sache strikt das Ziel verfolgt jede Meinungsäußerung zu unterdrücken ist Teil der Vorbereitungen für eine harte Diktatur, deren Elemente mit immer weiterer Einschränkung der bürgerlichen Rechte praktisch von allen Parteien getragen werden.
In sofern darf man sich auch nicht über die Linke täuschen. Reden im Bundestag und Presseerklärungen sind nichts anderes als Propaganda die darauf abzielt, die Dummen zu fangen. Wer sich Regierungswirklichkeit der Linken anschauen will, möge das im Berliner Abgeordnetenhaus tun. Da spielen politische Grundsätze keine Rolle mehr, Hauptsache man bleibt irgendwie an der Macht.
Der nette Versuch der Redaktion "Mein Parteibuch Blog" ist gegenüber einer Machtgewinnungs- und Macherhaltungsmaschine leider zum scheitern verurteilt:
Sehr geehrter Herr Bisky, sehr geehrter Herr Gysi, sehr geehrter Herr Lafontaine,
sehr geehrte Parteiführung der Linkspartei,
wenn euch lieb daran ist, dass Euer Ansehen und das Ansehen der Linkspartei in den nächsten Tagen nicht das Niveau eines Kohlenkellers erreicht, dann sorgt unverzüglich dafür, dass die Domainpfändung von Linkszeitung und scharflinks gestoppt wird. Wenn Euch irgendwas an der Linkspartei liegt, dann unternehmt schleunigst was.
Mit freundlichen Grüßen
Mein-Parteibuch.com
Denen ist ihr Ansehen und das der Linkspartei genau so egal wie allen anderen Politikern. Sie wollen die totale Friedhofsruhe. Sie wollen in Ruhe ihre Diäten und später sicher auch ihren Anteil an den Bestechungsgeldern verfressen und wie all die anderen auch, die Wähler verraten.
Es kann wohl heute schon abschließend gesagt werden, das es keinen Sinn macht, sich für "Die Linke" einzusetzen. Es würde nur darauf hinauslaufen, wieder einmal das kleinere Übel zu wählen, wie man des lange genug mit der SPD gemacht hat. Es ist an der Zeit den Tatsachen ins Auge zu sehen. Es gibt in Deutschland keine einzige wählbare Partei mehr.
Daraus kann die Schlussfolgerung nur sein, an den Wahlen nicht mehr teilzunehmen. Das ist eigentlich das verkehrteste was man tun kann, weil dann immer die Falschen gewinnen. Aber in einem Land in dem es keine Parteien mehr gibt die wählbar wären, dürfte diese die einzige vertretbare Lösung sein, wenn man nicht endlich etwas Besseres auf den Weg bringen will.
Die Linke hat sich auf jeden Fall noch rechtzeitig vor den Wahlen selbst erledigt. Tschüss und Danke für Nichts.
Schnelle Linke - Erster Ausschluß vor Fraktionsbildung
Oh ja die Linke hat gehorchen gelernt. dpa meldet:
Linke schließt umstrittene Abgeordnete aus Landtagsfraktion aus
Hannover - Die Linke hat die neu gewählte niedersächsische Landtagsabgeordnete Christel Wegner wegen ihrer Stasi-Äußerungen aus der Fraktion ausgeschlossen. Die Positionen Wegners seien für die Linke nicht akzeptabel, teilte die Landespartei mit. Einen Sozialismus ohne Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Reisefreiheit dürfe es nie wieder geben.
Ich halte Christel Wegner nicht für sonderlich intelligent. Ihre Aussage zum Thema das ein Staat den Schutz durch Sicherheitsorgane braucht, passt eher zu Herrn Schäuble, der die Mauer ja an jedem Bahnhof errichtet und seine Stasi unter unsere Betten legen möchte. Aber sie ist weder falsch noch ehrenrührig. Nur eben dumm. Aber wenn wir alle dummen deutschen Politiker aus den Fraktionen ausschließen wollen, dann haben wir soeben die Fraktionen abgeschafft.
Aber darum geht es gar nicht. Was mich ärgert ist, das die Linke um sich regierungsfähig zu machen, sofort und ohne Nachdenken ihre eigenen Leute rauswirft. wenn der politische Gegner das fordert. Die Grünen haben Jahrzehnte gebraucht bis sie soweit korrumpiert waren. Die Linke lernt schnell. Meine vorschnelle Wahlempfehlung für diese Linke beginnt mich immer mehr zu reuen.
Ich kann für Hamburg nicht mehr die Empfehlung aussprechen die Linke zu wählen. Die würden nämlich jeden Kompromiss eingehen um an die Macht zu kommen. Das riecht mir sehr stark nach Lafontaine. Wir sollten der Linken Zeit geben sich auf sich selbst zu besinnen. So wird sie nur eine noch angepasstere SPD. Die brauchen wir aber nicht. Von der Sorte haben wir schon eine zuviel.
Hugo Chávez, Lafontaine und die Zensur
Gestern war bei SoWhy mal wieder die übliche dummdreiste Verdrehung zu lesen:
Hugo Chavez, Venezuelas neo-marxistisch-bolivarischer Präsident, hat ja bekanntlich einen Fernsehsender, welcher als hauptsächliche Stimme der Opposition funktionierte, die Lizenz entziehen lassen, so dass jener nicht mehr Senden konnte. Dies wurde in der ganzen Welt fast ausschließlich als Akt der Zensur gebrandmarkt, denn die Gründe waren mehr als fadenscheinig und trotz mancher Hetze dieses Senders war eine Lizenzversagung und damit die Elimination selbigen einer Demokratie unwürdig.
Es tut mir ja leid, auch wenn es so schön ins Feindbild passt. Chávez, hat bekanntlich niemandem eine Sendelizenz entzogen. Die Dinger sind dort zeitlich begrenzt und laufen aus. Das haben die von den USA gestützten faschistischen Regime dort überall gemacht, um die Programme von Bürgerrechtlern ohne Probleme weg zu bekommen.
Chávez hat gar nichts getan. Er hat sie auslaufen lassen und die dann freie Lizenz neu vergeben. Da terristische Frequenzen aufgrund der Größe des Landes und technischer Probleme, dort sehr begehrt sind, ist das ein normaler Vorgang.
Sowohl im Internet als auch über Satellit sendet der Sender weiter und niemand macht ihm das Recht streitig.
Wenn wir dabei von Zensur reden, dann ist es auch Zensur das ich keinen Platz im Berliner Kabelnetz bekommen habe. Gut ich wollte auch nicht senden, aber wenn ich gewollt hätte, hätte ich nicht gekonnt, weil keine Frequenz frei ist.
Dann ist es auch Zensur, das Nick, nicht im DBV-T ist, weil es dafür kein Geld ausgeben wollte und dann ist es Zensur, das viele Leute keine Satellitenschüssel an ihr Haus schrauben dürfen.
Man kann Chávez, wie jedem Politiker eine ganze Menge Dummheiten vorwerfen, aber Zensur gerade eben nicht. Genausowenig kann man Oskar Lafontaine, die Unterstützung dieser nicht vorhandenen Zensur vorwerfen:
Rückendeckung erhielt Chavez nun von einer etwas überraschenden Seite: Oskar Lafontaine, neuer Chef der Linkspartei, bzw. Die Linke, hat Chavez den Rücken gestärkt und nannte die Entziehung richtig und verwies auf die angeblichen Ersatzangebote, die Chavez Regierung geschaffen habe. Es mag etwas verallgemeinernd sein, Herrn Lafontaine ein beunruhigendes Verständnis für Pressefreiheit vorzuwerfen, aber ganz falsch wäre es angesichts solcher Äußerungen wohl nicht. Denn wer Zensur verteidigt, macht sich immer ein wenig auch selbst mitschuldig...
Das ist wirklich gut gemacht. So schlägt man Hugo Chávez und Oskar Lafontaine mit der gleichen Lüge. Aber es hat weder etwas mit Berichterstattung noch mit Wahrheit zu tun. Ich kann da nur sagen, wenn man schon die Fakten nicht kennt, dann soll man einfach mal die Schnauze halten, oder wenn man schon lügen will, dann bitte doch etwas geschickter.
Die Linkspartei wird ewige Opposition bleiben
hat der Peter Struck in Hannover verkündet wo es eigentlich um die Zukunft der SPD gehen sollte. Aber vielleicht liegt die Zukunft der SPD ja nur darin, das die Linkspartei ewige Opposition bleibt.
In Hannover beschäftigten sich die Genossen erneut mit ihrem Ex-Vorsitzenden Oskar Lafontaine. Das Angebot des Vorsitzenden der Linken, SPD-Chef Kurt Beck unter bestimmten Bedingungen zum Bundeskanzler zu wählen, ist von der SPD erneut abgelehnt worden. „Das Angebot ist lächerlich. Wir halten uns an den Koalitionsvertrag. Die Linkspartei wird ewige Opposition bleiben“, sagte SPD-Fraktionschef Peter Struck der „Bild am Sonntag“. SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sagte: „Lafontaine ist ein Windbeutel.“ Beck hatte die Äußerungen Lafontaines am Samstag auf einem SPD-„Zukunftskongress“ in Hannover als nicht ernst zu nehmen bezeichnet.
Der Scherz den sich Oskar Lafontaine mit Beck als möglichem Kanzler erlaubte, hat die ganze Hühnerschar der SPD aufgescheucht. Das könnte noch lustig werden. Demnächst tritt Oskar des Morgens vor die Presse und sagt "Huh" und schon schlagen die SPDler alle erschreckt mit den Flügeln und ein paar fallen von der Stange. Was mag Hubertus Heil nur gegen Windbeutel haben? Er kriegt das Maul doch sonst so weit auf. Aber wahrscheinlich kleckert er die Sahne immer auf die Krawatte und dann schimpft Mama.
Schön ist auch das Struck sich an den Koalitionsvertrag hält. Dann macht das wenigsten die SPD. Das reicht ja auch. Die CDU scheint mittlerweile ja schon neue Befehle zu haben.
Lafontaine verarscht Beck
Oskar überzieht nun aber gewaltig. Das nenne ich mit Entsetzen Scherze treiben:
Glücklicherweise gibt es Bedingungen die kompliziert genug sind, das olle Beck sich alle Barthaare auszupfen müsste um sie zu verstehen. Aber Kanzler möchte er zu gerne werden, auch wenn er nicht weiß, was so ein Kanzler eigentlich ist und treibt. Wenn ihm jetzt noch jemand sagt, das er als Kanzler auf Gipfel darf, dann ist es um uns geschehen. Dann will der Kanzler werden. Armes Deutschland.
Aber zum Glück haben wir ja den Müntefering. Der kann zwar Deutschland auch nicht leiden, aber Beck als Kanzler. Da hofft er lieber auf ein Wunder und verschiebt das Thema erst einmal, wie alles was ihm nicht gefällt. Vielleicht stirbt Beck ja vorher, oder Deutschland löst sich auf.
Nun gut das erste Wort soll er haben, solange er nicht das letzte Wort hat. Kohl kam schon aus Rheinland-Pfalz und von dem haben wir uns bis heute nicht erholt. Beck wäre das absolute Ende. Dann lieber einen bayrischen Kanzler. Der Söder ist da doch eh übrig und wir bekämen wirklich was zu lachen. Verstehen tut der Söder auch nichts, also passt der ganz gut und da er keinen politischen Standpunkt hat, kann er auch in die SPD eintreten. Obwohl die CSU der SPD ja eigentlich zu weit links ist. Da die SPD aber bestimmt keinen Kanzler stellen wird, ist das auch völlig egal.
Wenn wir der Merkel dann noch erlauben ihren Wohnsitz komplett ins Ausland zu verlegen und sie nicht mehr als zwei Tage im Monat in Deutschland sein muss, macht die bestimmt weiter.
Der Vorsitzende der neuen Partei Die Linke, Oskar Lafontaine, hat SPD-Chef Kurt Beck die Wahl zum Bundeskanzler angeboten. Als Bedingungen nannte Lafontaine in einem am Samstag vorab verbreiteten Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» aber die Durchsetzung des Mindestlohns, die Wiederherstellung der Rentenformel, die Rücknahme von Hartz IV und den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
Glücklicherweise gibt es Bedingungen die kompliziert genug sind, das olle Beck sich alle Barthaare auszupfen müsste um sie zu verstehen. Aber Kanzler möchte er zu gerne werden, auch wenn er nicht weiß, was so ein Kanzler eigentlich ist und treibt. Wenn ihm jetzt noch jemand sagt, das er als Kanzler auf Gipfel darf, dann ist es um uns geschehen. Dann will der Kanzler werden. Armes Deutschland.
Aber zum Glück haben wir ja den Müntefering. Der kann zwar Deutschland auch nicht leiden, aber Beck als Kanzler. Da hofft er lieber auf ein Wunder und verschiebt das Thema erst einmal, wie alles was ihm nicht gefällt. Vielleicht stirbt Beck ja vorher, oder Deutschland löst sich auf.
Für die Festlegung der Kanzlerkandidatur bleibt der SPD nach Ansicht von Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) noch ein Jahr Zeit. Wie Müntefering dem "Tagesspiegel am Sonntag" sagte, liege die Entscheidungdarüber "selbstverständlich beim Parteivorsitzenden". Kurt Beck habe selbst immer deutlich gesagt, "dass er in der Frage der Kanzlerkandidatur das erste Wort hat".
Nun gut das erste Wort soll er haben, solange er nicht das letzte Wort hat. Kohl kam schon aus Rheinland-Pfalz und von dem haben wir uns bis heute nicht erholt. Beck wäre das absolute Ende. Dann lieber einen bayrischen Kanzler. Der Söder ist da doch eh übrig und wir bekämen wirklich was zu lachen. Verstehen tut der Söder auch nichts, also passt der ganz gut und da er keinen politischen Standpunkt hat, kann er auch in die SPD eintreten. Obwohl die CSU der SPD ja eigentlich zu weit links ist. Da die SPD aber bestimmt keinen Kanzler stellen wird, ist das auch völlig egal.
Wenn wir der Merkel dann noch erlauben ihren Wohnsitz komplett ins Ausland zu verlegen und sie nicht mehr als zwei Tage im Monat in Deutschland sein muss, macht die bestimmt weiter.
Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und Kapitaleigner auch nicht!
Oskar Lafontaine, dem 1999 das Amt des deutschen Finanzministers zu viel Arbeit machte und der statt seine Verantwortung zu übernehmen, sich lieber gut abfinden ließ, hat laut Aussage der Leipziger Volkszeitung, auf einer Wahlkampfveranstaltung im rheinland-pfälzischen Schöneberg-Kübelberg, alle Parteien bis auf seinen Verein als Schweinebande bezeichnet. Sein Fraktionssprecher Hendrik Thalheim verschlimmbesserte das Ganze in dem er erklärte, die Äußerungen hätten sich nicht auf Politiker bezogen, sondern auf Unternehmen, die trotz großer Gewinne Mitarbeiter entließen.
[" Parteien sind keine Schweinebande, abzockende Manager und ... »]
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Sondierungen
"Na, hast du das Eindringen der Sonde gespürt?"
"Nein, nur gähnende Langeweile. Die Aufführung ist Scheiße und die Darsteller mies. Nein, du wirste nicht Kanzlerin, Ätsch du auch nicht. Wie im Kindergarten."
"Klar, aber diesmal hat euer Schröder angefangen. Das war doch schon dreist, der Trick mit den zwei Parteien. Wir haben doch die Mehrheit, sofern man bei den Ergebnissen von Mehrheit reden kann."
"Mehrheit, ich hör immer Mehrheit. Ihr habt sie nicht, wir haben sie nicht und er sie es hat sie auch nicht. Scheiß Wähler. Wie konnten die uns nur so ein Ei auf die Schiene nageln?. Mit den anderen Roten dürfen wir nicht weil Schröder den Oskar nicht abkann, mit euch können wir nur sondieren weil Schröder Kanzler bleiben soll, da vergeht einem der ganze Spaß an der Politik. Dauernd Stress anstatt ruhig im Bundestag und den Gremien zu sitzen. Ich wollte schon längst auf Dienstreise im Ausland sein, mal richtig entspannen."
["Sondierungen" mehr »]
"Nein, nur gähnende Langeweile. Die Aufführung ist Scheiße und die Darsteller mies. Nein, du wirste nicht Kanzlerin, Ätsch du auch nicht. Wie im Kindergarten."
"Klar, aber diesmal hat euer Schröder angefangen. Das war doch schon dreist, der Trick mit den zwei Parteien. Wir haben doch die Mehrheit, sofern man bei den Ergebnissen von Mehrheit reden kann."
"Mehrheit, ich hör immer Mehrheit. Ihr habt sie nicht, wir haben sie nicht und er sie es hat sie auch nicht. Scheiß Wähler. Wie konnten die uns nur so ein Ei auf die Schiene nageln?. Mit den anderen Roten dürfen wir nicht weil Schröder den Oskar nicht abkann, mit euch können wir nur sondieren weil Schröder Kanzler bleiben soll, da vergeht einem der ganze Spaß an der Politik. Dauernd Stress anstatt ruhig im Bundestag und den Gremien zu sitzen. Ich wollte schon längst auf Dienstreise im Ausland sein, mal richtig entspannen."
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Klare Ergebnisse
Gestern war der Tag des großen Aufjaulens. Das hatte echt schon Komik, wie die Berufslügner sich mit dem Wahlergebnis plagten. Es passte ihnen sichtbar nicht. Sie hatten es sich doch schon so schön zurecht gelegt. Mit schwarz-kackefarben sollten die letzten Arbeitnehmerrechte geschleift und die Steuer- und Soziallast zu 100 Prozent auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden, damit die Reichen in Ruhe abzocken können. Pustekuchen wars. Der Wähler hat nicht mitgemacht und all die schönen Abzockerpläne sind geplatzt wie Seifenblasen. Welch ein Vergnügen.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Sofort wurden Exberden aus allen Ecken der Welt befragt die uns nun erzählten, das England und Italien energische Reformen fordern und natürlich aus Gründen der Staatsräson nun Grün sich zu Schwarz-Kacke zu sortieren habe um auch gegen den Volkswillen der Betrügerkoalition eine Mehrheit zu geben. Jamaika Rum ist eine gute Sache, politisch ist die Farbenlehre aber nur dazu gedacht, auch die Grünen platt zu machen.
Aber auch das ändert das Ergebnis der Wahl in Wirklichkeit nicht. Die Mehrheit sitzt links. Das behauptet zumindest der Bundeswahlleiter in seinem vorläufigen Wahlergebnis. Er stellt klar fest, das Rot, Grün und die Linken eine Mehrheit haben. Eine Koalition die sich anbietet, und bis auf die persönlichen Probleme zwischen Oskar und Gerhard, eine große gemeinsame Schnittmenge aufweist.
Diese Chance für die Menschen in Deutschland nicht zu nutzen, kann sich die Linke nicht leisten. Egal ob die Tante Westerwelle aufheult oder nicht. Dem deutschen Mittelstand, dem Handwerk und dem Handel nützt eine solche Kaufkraft stärkende Koalition ebenfalls. Menschen denen das letzte Geld gestohlen werden können nämlich nichts ausgeben, was der Wirtschaft erheblich schadet. Wenn wir Aufschwung wollen, dann nur so.
Der Bundeswahlleiter hat für mich aber noch eine Frage geklärt. In seinem vorläufigen amtlichen Wahlergebnis nennt er CDU und CSU getrennt. Aus seinen Werten ergibt sich ohne jede Rechenkunst, das die CSU die kleinste Partei im Parlament ist und die SPD die Größte. Wenn das der CSU oder CDU nicht passt, empfehle ich einen Vereinigungsparteitag. Das würde uns zumindest Stoibers Gelalle in der Elefantenrunde und Herrn Söder als Generalekelsekretär ersparen. Nur weil man sich die Regeln jahrelang zurechtgebogen hat, muss das nicht auf Dauer funktionieren. Getrennt marschieren kann auch bedeuten, an völlig unterschiedlichen Zielen anzukommen. Pech gehabt.
Schröder, Clement und Müntefering sollten sich ins Stammbuch schreiben lassen, das nicht sie die Wahl gewonnen haben, sondern viele Leute die SPD gewählt haben, obwohl es die drei Verräter an der Partei gibt. Niemand hält die drei, sie dürfen gerne sofort zurücktreten. Ihre Ziele sind nicht die Ziele der Wähler und schon gar nicht die Ziele der SPD.
Am schönsten waren aber unsere Unternehmensverbandspräsidenten. Jene Herrschaften, die wie ganz normale Sozialhilfeempfänger davon leben, das alle Steuerzahler ihr Gehalt bezahlen nur ein wesentlich größeres Wort führen und längst das Gehabe von Fürsten angenommen haben.
Die waren nun vollständig vergräzt.
Herr Braun, der sich nur mit Zwangsgeldern seiner Mitglieder finanzieren kann, hat klar erklärt, dass die Wähler falsch liegen. Falsch Herr Braun. Sie und ihre Mitschmarotzer sind das einzig Falsche in diesem Land. Die Millionen die sie vergeudet haben um das deutsche Volk belügen und erpressen zu lassen, fehlen uns an allen Ecken und Kanten.
Vielleicht bekommen wir jetzt eine Regierung die mit diesem Unfug ein Ende macht. Ausgaben für Meinungsmacher, Lügner und Betrüger sind nämlich keine Kosten einer Firma, sondern persönliches Hobby und von den Hobbyisten selbst zu tragen. Ohne Geld Herr Braun ist das Leben nur halb so schön. Fangen Sie an zu arbeiten. Es gibt bestimmt einen Ein-Euro-Job auch für Leute wie sie. Obwohl. Mir fällt auf Anhieb nichts ein, wozu diese Präsidenten wirklich zu gebrauchen wären.
Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Oskar und die Mottenkiste
Im Cicero präsentiert uns Oskar unter dem Titel " So rette ich Deutschland" was der kleine Napoleon von der Saar, was er so alles in der hintersten Ecke, auf dem politischen Dachboden gefunden hat und nun wiederverwerten möchte.
Recycling ist an sich ja eine gute Sache, solange es sich nicht um verstaubte Altpolitiker handelt, die sich mit den erfolglosen Ideen der Vergangenheit nur interessant machen wollen.
Der gute Oskar Lafontaine, fand keinen Platz im Dschungelcamp und wurde auch auf der Alm nicht zugelassen, nun versucht er ein Comeback als Politcharge. Genau wie seine Fernsehvorbilder, lässt auch er keine Blamage aus, um sich ins Gespräch zu bringen. Angebliche Gespräche mit ebenso angestaubten Gewerkschaftsführern, Mitgliedschaft in einer neuen Linkspartei oder mögliche Reden auf Montagsdemonstrationen. Überall ist Oskar. Überall ist er so notwendig wie ein Kropf.
["Oskar und die Mottenkiste" mehr »]
Recycling ist an sich ja eine gute Sache, solange es sich nicht um verstaubte Altpolitiker handelt, die sich mit den erfolglosen Ideen der Vergangenheit nur interessant machen wollen.
Der gute Oskar Lafontaine, fand keinen Platz im Dschungelcamp und wurde auch auf der Alm nicht zugelassen, nun versucht er ein Comeback als Politcharge. Genau wie seine Fernsehvorbilder, lässt auch er keine Blamage aus, um sich ins Gespräch zu bringen. Angebliche Gespräche mit ebenso angestaubten Gewerkschaftsführern, Mitgliedschaft in einer neuen Linkspartei oder mögliche Reden auf Montagsdemonstrationen. Überall ist Oskar. Überall ist er so notwendig wie ein Kropf.
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Die Spalter und das Ende der SPD
Immer wieder montags kommt nicht die Erinnerung, sondern das Grauen. Klaus Uwe Benneter, Generalsekretär der SPD, verkündet stotternd und mit vielen Ähs umd Mhms, dass es nicht zu verkünden gibt. Was strahlt dieser Mann doch für ein Vertrauen aus. Wenn er mal wieder nichts zu sagen hatte, dafür aber viele Worte brauchte und lange genug verstört in die Kamera gelinst hat, habe ich wieder so richtig Vertrauen in die SPD.
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