Der Gestank der verbrannten Leichen...
…im Keller der Bundesregierung lässt sich nun beileibe nicht mehr vertuschen. Da hilft auch das verzweifelte Überduften mit einem Ministerrücktritt und den Rauswürfen eines Staatssekretärs und eines Generals nicht viel. Wobei die Umstände, unter denen die Köpfe der letzteren Beiden rollten, auch eher stinken denn parfümieren.
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Woher kam der Irakkrieg?
Endlich haben sie die Quelle gefunden. Gemeint ist hier nicht die Quelle der Weisheit. Es geht um die Quelle des Krieges. Genauer gesagt um die, aus der seinerzeit jene “brisanten” Informationen sprudelten, die als Begründung für den Beginn des Irakkrieges im Jahre 2003 herhalten mussten.
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Heuchler und Meuchler
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 142
Eifer und Geifer
Dort, wo im „Wendeherbst“ 1989 irgendein als Bürgerrechtler firmierender und angeblich einen „besseren Sozialismus“ einfordernder DDR-Hasser hingespuckt hat, steht heute ein Gedenkstein zur Erinnerung an einen unbeugsamen Freiheitskämpfer. Fast jeder stinknormale Knast beherbergt inzwischen ein sogenanntes
Opferkabinett. Und selbst in den einstigen Konzentrationslagern der Hitlerfaschisten ist man bemüht gewesen, die heldenhafte Geschichte des Widerstandes in das Prokrustesbett des Antikommunismus zu zwängen.
Der Sommerschlußverkauf für Lügenstories aller Art strebt seinem diesjährigen Höhepunkt zu. Im November begeht die Kamarilla der Hetzer und Heuchler das, was sie als „Mauerfall“ bezeichnet. Sämtliche Schleusen werden geöffnet, um wahre Sturzbäche einer schwarz-gelben, bisweilen auch rosafarbenen oder grünlichen
Brühe über Land und Volk hereinbrechen zu lassen. Der antikommunistische Dauerbeschuß hat ohne Zweifel eine gewisse Wirkung erzielt, die allerdings mehr und mehr verpuffen dürfte. Denn jede Überdosis ist kontraproduktiv. Millionen früheren DDR-Bürgern und Klarsichtigen im Westen hängt die ewige Unrechtsstaatsund Stasi-Leier längst zum Halse heraus. Sie wollen, daß man ihnen endlich wieder reinen Wein einschenkt.
Ein Wort zu jenen, die sich mit Eifer und Geifer an gewissen Novemberdaten berauschen und trunken vom Taumel der Sieger auf Zeit jedermann die Ewigkeit ihrer gerade vom Krisenfieber geschüttelten Ordnung einreden wollen. Vor 20 Jahren ist in Deutschland und Europa – bei der UdSSR etwas zeitversetzt – die neue Welt des lange erfolgreich aufstrebenden, dann aber in arge Turbulenzen geratenen Sozialismus zusammengebrochen. Er fiel im Trommelfeuer eines materiell überlegenen Gegners, der ihn schon in der Wiege hatte erdrosseln wollen, aber auch durch Inkompetenz in der Stunde der Bewährung gelähmter Steuerleute auf der Brücke. Sie gaben die Zukunft kampflos auf.
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Der Wahlkampf ist vorbei - nur die FDP will es nicht glauben
Die Wahlplakate sind fast vollständig verschwunden. Nur die beiden neofaschistischen Heinis von der FDP hängen noch da rum und brüllen ihre verlogenen Parolen in den Oktobersturm. Selbst zum Plakate abhängen ist die FDP zu dumm. Die werden sich wohl noch lange halten, weil sie aus Plastik sind und leider nicht so vermodern wie es die Partei tut. Selbst das eine Plakat, das nun schon tagelang von den Autos überrollt wird, will nicht aufgeben und lügt von der Straße aus weiter.
Aber auch die realen FDP Vertreter sind noch mitten im Wahlkampf und eröffneten gestern die Koalitionsgespräche mit ihren Maximalforderungen. Natürlich antwortete ihnen die CDU auf gleiche Weise. Dabei steht der Fahrplan doch schon fest. Selbst der Koalitionsvertrag ist von den Vertretern des Großkapitals doch längst formuliert worden. ["Der Wahlkampf ist vorbei - nur die FDP will es nicht glauben" mehr »]
Der politische Supergau ist eingetreten
Das Wahlergebnist steht. Die Verlierer sind die Mehrheit der Deutschen. Die unmenschlichste und menschenverachtenste Koalition wird Deutschland für die nächsten vier Jahre regieren. Ausgerechnet das neoliberale Pack wird in Zeiten der schlimmsten wirtschaftlichen Krise seit Menschengedenken gewählt. Es ist unfassbar, aber leider typisch für unser System, in dem alle großen Medien nur das Hohelied des Neoliberalismus singen.
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Verdammt noch mal geht wählen.
Auf Duckhome ist jedem von euch seit Wochen gepredigt worden, dass ihr wählen gehen sollt, nein dass ihr wählen gehen müsst, wenn wir nicht schnell und brutal mit Schwarz/Gelb untergehen wollen. Damit euch auch noch mal ein Anderer die Leviten liest, verweise ich auf Scusi aka Reinhard Lütkemeyer:
Egal, ob Ihr am Sonntag mit Eurer Erststimme vielleicht einen vorzeigbaren Kandidaten von SPD oder den Grünen wählt, die Zweitstimme gehört der Partei
DIE LINKE. Mit Merkel und Westerwelle holt Euch sonst der atomare SuperGAU
..
Wenn ihr keine Atomkatastrophe, keinen Afghanistankrieg, keine asoziale Agenda 2010 und kein Ami-Liebchen im Kanzleramt haben wollt, dann zieht Euren Frack an und geht am Sonntag D I E' L I N K E wählen!
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Angela Merkel, Adenauer und der Rheingoldexpress
Ach ja. Nostalgie ist doch etwas feines. Die fünziger Jahre. Konrad Adenauer, Vico Torriani, Robert Lembke, der deutsche Musikfilm. Ja eine schöne Zeit. Es ging aufwärts, weil es nicht weiter abwärts gehen konnte. Gastarbeiter wurden geholt um die Löhne in Deutschland zu drücken und Adenauer setzte das unsägliche Deutschlandlied durch und brachte die Nazis wieder in Stellung.
Genau da will Angela Merkel hin. Gestern morgen warf sie einen Kranz auf seinem Grab ab. Wohl um sich nicht mehr als Kohls Mädchen oder IM Erika darstellen zu müssen, sondern als Enkelin des Alten von Rhöndorf. Franz Josef Strauß soll gestern den ganzen Tag mit einem breiten Grinsen durch die ewigen Jagdgründe gepilgert sein und hat sich alle paar Minuten feixend auf die Schenkel geschlagen. Ja der weiß einen guten Scherz noch zu würdigen. ["Angela Merkel, Adenauer und der Rheingoldexpress" mehr »]
Wahlkampflügen
Es ist herrlich in Wahlkampfzeiten können die Menschen sich ruhig zurücklehnen. Die Politiker sind keine bösartigen Raubtierte, die dem kleinen Mann nicht nur den letzten Cent aus der Tasche rauben sondern auch gleich die Tasche rauben, sondern sanfte Lämmer, die das Blaue vom Himmel versprechen. Dem Handelsblatt sagte Jürgen Rüttgers:
Ein Streichkonzert bei den Sozialleistungen passt nicht in diese Zeit. Mit mir braucht keiner über Änderungen am Kündigungsschutz oder bei der Mitbestimmung zu reden. Bei mir darf keiner die Gewerkschaften schlecht machen.
Ist er nicht wahrliche ein guter und netter Mensch. Auch aus Bayern säuselt es angenehm. Horst Seehofer lässt die Deutschen wissen:
Fest steht, dass die Union in einer schwarz-gelben Koalition keine neoliberale Politik zulassen wird. Da bin ich kampferprobt.["Wahlkampflügen" mehr »]
Am 27. September ist Leichenschmaus
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 139:
Wahlköder und Seelenmassage
Warum die BRD-Oberen lügen, daß sich die Balken biegen
Warum die BRD-Oberen lügen, daß sich die Balken biegen
Bundesdeutsche Politik überschlägt sich in „Jubiläen“. Eines wird nicht offiziell begangen: 60 Jahre Kalter Krieg gegen die DDR. Doch er verfängt immer weniger.
Schon vor der Krise waren 73 % der Ostdeutschen der Auffassung, Sozialismus sei eine gute Sache, müsse das nächste Mal nur besser gemacht werden. Frau Merkel befand, daß dies so nicht bleiben dürfe, weshalb ihr nichts Besseres einfiel, als zu sagen: „Wahrheit bedeutet eben auch, Verklärung entgegenzuwirken.“ Jedenfalls sind die Vergleiche, die Menschen mit den Erfahrungen von zwei Systemen unvermindert anstellen, für bundesdeutsche Politik und Medien Grund genug, den Kalten Krieg gegen die DDR sogar noch „anzuheizen“. Er soll helfen, die Öffentlichkeit der BRD möglichst bis zu den Bundestagswahlen von den Folgen der tiefgreifenden Krise des eigenen Systems maximal abzulenken.
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Kleine menschliche Fehler von Politikern
So mitten im Sommerloch ist es eine echte Gnade, dass unsere eigentlich völlig unmenschlichen Politiker, doch so einig kleine menschliche Schrullen zeigen, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind von unten nach oben zu verteilen und den Menschen jede Hoffnung zu nehmen.
Der Beckstein hätte ja fast mal als bayrischer Ministerpräsident anständige Politik für Bayern und Deutschland machen können, aber er hat nicht. Dafür hätte ihn und seine Frau vor kurzem in den Everglades fast ein Aligator gefressen: ["Kleine menschliche Fehler von Politikern" mehr »]
Wem gehört die Welt?
oder wenn's den Technokraten zu bunt wird! (mit der freien Technik) - Dann muss endlich härter durchgegriffen werden..
Aebby zeigt heute nocheinmal auf, wie es um unsere Demokratie bestellt ist und um was es beim Thema internetsperren wirklich geht, definitiv nicht um die Sperrung kinderpornographischer Seiten (denn wie wir alle wissen könnten und sollten (!) diese nicht versteckt sondern gelöscht und ihre Betreiber strafrechtlich belangt werden!)
Ergänzend zu Aebby, dieser kleine Filmbeitrag der sich auch dem Thema "Kunstfreiheit" widmet, der Führer Producer tobt!:
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Aebby zeigt heute nocheinmal auf, wie es um unsere Demokratie bestellt ist und um was es beim Thema internetsperren wirklich geht, definitiv nicht um die Sperrung kinderpornographischer Seiten (denn wie wir alle wissen könnten und sollten (!) diese nicht versteckt sondern gelöscht und ihre Betreiber strafrechtlich belangt werden!)
Aebbylog: Die Maske fällt
Ergänzend zu Aebby, dieser kleine Filmbeitrag der sich auch dem Thema "Kunstfreiheit" widmet, der Führer Producer tobt!:
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Was ist im Iran los?
Vielleicht ist es untergegangen, vielleicht aber auch bewusst nicht ausgeweitet worden. Das Thema "Rekrutierungen der CIA im Iran". Um es genauer zu beschreiben: von der CIA bezahlte Dissidenten. Seymour Hersh berichtete als Journalist ausführlich darüber. Amerika will einen Regime-Wechsel. Ohne diesen kommen sie ohne Krieg nicht an das iranische Öl. Der Vorwurf der Wahlmanipulation zur Präsidentschaftswahl im Iran könnte zu keinem geeigneteren Zeitpunkt kommen.
Die FAZ berichtete 2003: "Amerika will Regime in Iran stürzen - Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ihre informellen Kontakte zur iranischen Führung abgebrochen und arbeitet nun auf einen Sturz des Regimes in Teheran durch einen Aufstand im Inneren hin. Das berichtet die Tageszeitung Washington Post in ihrer Sonntagsausgabe unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der Regierung."
Zu Zeiten des Schahs waren die USA die eigentliche Regierung, da der Schah auf amerikanische Militärhilfe angewiesen war, um seine Diktatur aufrecht zu erhalten. Nicht nur der Machtverlust der durch den Sturz des Schahs entstand kränkte das us-amerikanische Selbstwertgefühl, sondern es kam mit der Besetzung der Botschaft unter Ayatollah Khomeini und dem gescheiterten Rettungsversuch eine weitere Reihe an Kränkungen zustande, die das Verhältnis der US-Bürger zum Iran bis heute vergiften. Ganz besonders schmerzlich ist der Verlust ungehindert an das Öl heranzukommen.
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Leben des Galilei
"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher"
Berthold Brecht
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher"
Berthold Brecht
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – IV. und letzter Teil
Nunmehr möchte ich heute endlich das Thema Althaus mittels des vierten Teils beenden. Endgültig. Mir persönlich hängt nämlich mittlerweile dieser Kerl derartig zum Halse raus, dass ich nur der lieben Ordnung halber diesen letzten Teil noch schreibe. Danach ist für mich Althaus eine Persona non grata! Es sei denn, er verliert mit Pauken und Trompeten die anstehende Landtagswahl. Dann erhält er einen entsprechend politischen Nachruf!
Ich hoffe und wünsche mir sehr (und das ist auch ein leidenschaftlicher Appell an meine ehemaligen Landsleute in Thüringen), dass man sich hoffentlich keine Gedanken mehr darum machen muss, dass Althaus in Zukunft noch irgendeine Rolle spielen wird! Dazu hat sich dieser Darsteller (denn anders kann man einen Politiker, der sich mit den Folgen eines schrecklichen Unglücksfalls exklusiv an die B-Zeitung verkauft hat, nicht bezeichnen), der eigentlich nunmehr eine Tragikrolle verkörpert, selbst ins Aus katapultiert! Sogar einige seiner Mitstreiter verweigern ihm die Gefolgschaft. Natürlich noch nicht offiziell. Es könnte aber in den kommenden Tagen und Wochen nochmal heiß hergehen in Thüringen! Wie immer bei einer sich selbst zerstörenden Rasse, wie es die heutige Designergesellschaft ist bzw. die Mietmäuler sich intern sehen, frisst sofort der eine den anderen, wenn er irgendwo nur im Ansatz eine Chance dazu sieht! Guten Appetit! Umso einfacher später für uns.
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Ich hoffe und wünsche mir sehr (und das ist auch ein leidenschaftlicher Appell an meine ehemaligen Landsleute in Thüringen), dass man sich hoffentlich keine Gedanken mehr darum machen muss, dass Althaus in Zukunft noch irgendeine Rolle spielen wird! Dazu hat sich dieser Darsteller (denn anders kann man einen Politiker, der sich mit den Folgen eines schrecklichen Unglücksfalls exklusiv an die B-Zeitung verkauft hat, nicht bezeichnen), der eigentlich nunmehr eine Tragikrolle verkörpert, selbst ins Aus katapultiert! Sogar einige seiner Mitstreiter verweigern ihm die Gefolgschaft. Natürlich noch nicht offiziell. Es könnte aber in den kommenden Tagen und Wochen nochmal heiß hergehen in Thüringen! Wie immer bei einer sich selbst zerstörenden Rasse, wie es die heutige Designergesellschaft ist bzw. die Mietmäuler sich intern sehen, frisst sofort der eine den anderen, wenn er irgendwo nur im Ansatz eine Chance dazu sieht! Guten Appetit! Umso einfacher später für uns.
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CDU Bundestagsabgeordnete können weiter auf Kinderpornos zugreifen
Von Direkte Aktion Samstag, 18. april 2009
Die Bundesregierung nimmt Behörden von Sperrverpflichtung aus
Siehe Golem News
Immer mehr wird klar, dass es bei den Sperren primär darum geht, eine allgemeine Zensur-Infrastruktur aufzubauen, die der Regierung erlaubt, den Zugang zu bestimmten, unliebsamen Internet-Seiten für die breite Masse der Bevölkerung sperren zu können.
Eine solche Politik wird derzeit bereits in China sehr erfolgreich praktiziert, um der eigenen Bevölkerung den Zugang zu unliebsamen Informationen zu erschweren.
Klar ist auch, dass es nicht darum geht, Kinder vor dem Mißbrauch zu schützen. Dann wären andere Maßnahmen angesagt: Thesen zu Kinderpornographie
Zur Bundestagswahl sollten wir daher eine Kampange starten: Wer CDU wählt, wird Zensur ernten. Macht Millionen T-Shirts, Tassen, Web-Seiten, Werbebanner, Blogeinträge,....
Wer der Idee Folge leisten will, geht zb. zu Spreadshirt und macht.
Hier 2 Versuche:
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der Emanzipation
"Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte"
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil II: Bibeltreu und erdverwachsen
Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer,
stehen Niedersachsens Söhne, eine feste Burg und Wehr.
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Das ist die erste Strophe des Niedersachsenlied. Der Richtigkeit halber sollte die zweite Zeile der ersten Strophe um "Töchter" ergänzt werden.
Ihr christliches Menschenbild hat die Bundesfamilienministerin zuletzt beim "Christival 2008" unter Beweis gestellt. Für das Ereignis übernahm sie die Schirmherrschaft - "anscheinend" völlig uninformiert, wie sich nur wenige Zeit später herausstellte.
Im Zuge des Festivals sollte es Seminare geben, unter anderen eines mit dem Titel "Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung".
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Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" Hause
Früher war alles anders - früher war alles besser. Was die Hermann aussprach, ist der Ursula nur recht und billig, mausert sie sich doch allmählich zur Gehilfin gegen Staats- und Bürgerecht à la Wolfgang Schäuble. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, sie seien irgendwie miteinander verwandt oder verschwägert. Zumindest aber sind sie alle seelenverwandt, soviel steht fest. Es macht nur einen Unterschied, ob man etwas ausspricht und nichts tut, oder ob man etwas verschweigt und es aber zur Realität werden lässt.
Angesichts unseres verantwortungsvollen Umgangs in Sachen mediale Aufklärung - was wiederum dem Pressekodex und dem Grundrecht Artikel 5 entspricht und dadurch legitimiert ist - dokumentieren wir den leyen- und sagenhaften Weg der Ursula ... der weniger verantwortungsvoll ist, denn er ist ausgerichtet auf die Fürsorge über das elterliche Recht auf Erziehung (GG Artikel 6: 2, 3). Ganz im Stil der, im Nationalsozialismus stattgefundenen, Fürsorgepflicht des Staates. Mit dem feinen Unterschied, dass nun auch Eltern und welche, die es vielleicht noch werden wollen, unter
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Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen
Gut, nicht immer ist alles, was hier so steht, in der Qualität, dass es wirklich reines, ungetrübtes Glück bedeutet, auf Duckhome lesen zu dürfen. Aber bisher bestand eigentlich kaum eine echte Gefahr, dass Duckhome für sie unerreichbar sein würde. Das hat sich geändert. Unsere Ministerin gegen arme Familien, für Reiche und für sonstige Gemeinheiten, Ursula von der Leyen, hat eine neue Aufgabe gefunden. Sie ist nämlich jetzt auch noch die Ministerin für Zensur.
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Nix mit Schulterschluss - das neoliberale Pack hat vergeigt und soll verschwinden
Nun lamentieren sie, die Freunde des freien Raubtierkapitalismus, die immer "alles für die Eliten" forderten und nun feststellen, dass nicht nur ihre neoliberale Religion falsch war, sondern auch noch akzeptieren müssen, dass sie keine Elite, sondern jämmerliche Versager sind. Nun fordern sie Schulterschluss von Arbeitgebern und Gewerkschaften. Wie der Schulterschluss aussieht, wissen wir.
Sie wollen die Löhne senken, Lohnerhöhungen hinausschieben, Arbeitszeit verlängern und Arbeitsbedingungen verschlechtern. Also all die Gemeinheiten, die sie schon immer gefordert und mit dummen oder gekauften Gewerkschaftlern durchgesetzt haben. Während sie die dicken Gehälter und Boni fressen und sich über die dummen Arbeitnehmer kaputtlachen, wollen sie selbst an der von ihnen verursachten Krise noch doppelt verdienen. ["Nix mit Schulterschluss - das neoliberale Pack hat vergeigt und ... »]
Sie wollen die Löhne senken, Lohnerhöhungen hinausschieben, Arbeitszeit verlängern und Arbeitsbedingungen verschlechtern. Also all die Gemeinheiten, die sie schon immer gefordert und mit dummen oder gekauften Gewerkschaftlern durchgesetzt haben. Während sie die dicken Gehälter und Boni fressen und sich über die dummen Arbeitnehmer kaputtlachen, wollen sie selbst an der von ihnen verursachten Krise noch doppelt verdienen. ["Nix mit Schulterschluss - das neoliberale Pack hat vergeigt und ... »]
Dem Müntefranz seine Ostersprüche
Also eins kann er ja, der vertrocknete, harte und vor allem gemeine Kerl aus Sundern, er kann mal so richtig auf die Sahne hauen. Vermutlich haben drei Weinbrandostereier oder ein wenig zu viel von dem billigen Eierlikör seinen Geist beflügelt. Es war ja heute geradezu ein Müntefranz-Tag. Er hat der deutschen Qualitätspresse, die dem deutschen Arbeiter besonders nahe steht, ein Interview gegeben. Natürlich war er bei der "Bild am Sonntag", einem der vorbildlichen neoliberalen Hetzblätter. Aber das kann man ihm wohl nicht vorwerfen. Er ist halt gerne unter seinesgleichen und dampfplaudert da so fröhlich vor sich hin.
Ich will nicht die Geschicke Deutschlands bestimmen, sondern Vorsitzender von 520 000 roten Brüdern und Schwestern sein. Wenn ich das Gefühl hätte, dass ich das Amt nicht mehr könnte, würde ich sofort sagen: Jetzt ist es gut.["Dem Müntefranz seine Ostersprüche" mehr »]
Achtung Werbung! Lügen für die Gewinnmaximierung
Die foodwatch-Kampagne „abgespeist“ zeigt, wie die Lebensmittelindustrie systematisch Verbraucher täuscht. Auf abgespeist.de ruft foodwatch Verbraucher auf, sich aktiv gegen Irreführung und Täuschung zur Wehr zu setzen und direkt bei der Lebensmittelindustrie zu protestieren. Seit dem Start der Kampagne Ende 2007 wurden 13 Produkte vorgestellt - 13 Fälle von Werbelügen und Etikettenschwindel.
Unter diesen Produkten verleiht foodwatch erstmals den "Goldenen Windbeutel" für die dreisteste Werbelüge eines Lebensmittelherstellers. Eine prominente, unabhängige Jury hat eine Vorauswahl getroffen und fünf Produkte nominiert. Vom 19. Februar bis zum 19 März 2009 können Verbraucher nun darüber abstimmen, von welchem sie sich am meisten in die Irre geführt sehen. Der Hersteller erhält im Anschluss die unrühmliche Trophäe.
Mit der Wahl zum "Goldenen Windbeutel" will foodwatch aufzeigen, dass wir tagtäglich mit kleinen Schwindeleien, größeren Lügen und einer endlosen Reihe von Tricks verwirrt und in die Irre geführt werden. Das alles ist inzwischen so zur Gewohnheit geworden, dass wir es sogar oft als „Werbelyrik“ abtun und einfach tolerieren. Dabei ist das alles andere als lyrisch. Denn wenn Etiketten nicht ehrlich sind, wissen wir nicht, was wir eigentlich kaufen. Wenn nicht drauf steht, was drin ist und nicht drin ist, was draufsteht, dann können wir nicht selbst bestimmen, was wir essen. Jetzt abstimmen!
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Na und ...?

Eingeknickt steht die Frau am Rednerpult. In einem rein-weißen Anzug lamentiert sie den Umständen entsprechend. Rein-weiß, die Farbe der Jungfräulichkeit, die Farbe der Unschuld. So versucht sie der Zuhörerschaft eindrücklich klar zu machen, dass Menschen nunmal gestorben sind.
"Den Umständen entsprechend", so Tzipi Livni, Außenministerin Israels. Das meint soviel wie "Kollateralschaden". Das dieses Wort tunlichst vermieden wird, ändert nichts an der Masse der Toten, auch nicht an der Tatsache, dass mehr als 400 Kinder unter ihnen sind. Insgesamt meldet das 'Palestinian center for human rights' am vergangenen Samstag 1099 tote Zivilisten von offiziell gemeldeten 1194 Leichen.
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