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- 40 Milliarden Defizit: Die Wirtschaftskrise hat die Kommunen erreicht
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- Das LG Hamburg findet, dass Abmahnungen auch per Email zugestellt werden dürfen
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- DGB-Tarifvertrag für Zeitarbeiter erntet große Kritik an der Basis
- Samstag 24. April 2010: Aufruf zur größten Menschenkette gegen Atomkraft
- Das Geheimnis der Beliebtheit von Ursula von der Leyen
["Aufgelesen und kommentiert 2010-02-03" mehr »]
Die Wirtschaft betrügt für Merkels Wahlsieg
Das die deutsche Wirtschaft nie auf der Seite der Menschen in Deutschland gestanden hat und auch nie stehen wird, ist spätestens nach ihrer Anbiederung an Kaiser Willhelm und die Nazis bekannt. In der Anfangszeit der Bundesrepublik gab es noch so etwas wie einen Konsens darüber, dass um den real existierenden Sozialismus in der DDR zu bekämpfen, die Ausbeutung der Arbeitnehmer Grenzen hatte.
Seit dem Gerhard Schröder zusammen mit dem kriminellen Peter Hartz, das Signal zur Totalausbeutung gegeben hatte, hat die Gier den Vorrang vor dem Verstand und die Verantwortung wurde ganz abgeschaltet. Mit dem Platzen der Finanzblase und der aktuellen Weltwirtschaftskrise ist diese Entwicklung eigentlich zu Ende. ["Die Wirtschaft betrügt für Merkels Wahlsieg" mehr »]
PM: Dividende auf Staatskosten
Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) am 27. Mai 2009
Anlässlich der Auszahlung einer Dividende von über 280 Millionen Euro an die Aktionäre der Deutschen Bank erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Vorstands der Partei DIE LINKE:
Es hat den Anschein, als würden die größten Zocker ungeschoren aus der Krise hervorgehen. Während Millionen Menschen um ihren Arbeitsplatz fürchten und durch Kurzarbeit empfindliche Einkommenseinbußen hinnehmen müssen, schütten die deutschen Konzerne Dividenden in zweistelliger Milliardenhöhe aus. Selbst die Deutsche Bank, die im Handel mit giftigen Schrottpapieren eine zentrale Rolle gespielt hat, wird ihre Aktionäre heute mit einer Dividende von 0,50 Euro je Aktie beglücken.
Begründet wird diese Ausschüttung mit dem Märchen, dass die Deutsche Bank als einzige deutsche Großbank keine Steuergelder in Anspruch nehmen musste. „Ich bin daher - insbesondere auch im Sinne unserer Aktionäre - sehr froh, dass wir die Regierung nicht um Steuergelder haben bitten müssen“, tönte Deutsche Bank-Chef Ackermann auf der gestrigen Hauptversammlung und bekräftigte gleichzeitig das Ziel, an einer Eigenkapitalrendite von 25 Prozent festhalten zu wollen.
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Analyse: Tatsächliche (!) Arbeitsmarktdaten April 2009
Von Julie am 2. April 2009
Mit leichter Verzögerung kommen hier nun wieder die tätsächlichen Arbeitsmarktdaten für April 2009.
Wie immer von Sybilla hervorragend analysiert, sehr gut kommentiert und mit diversen Links versehen. Die Analyse darf übrigens unter Nennung der Autorin von jeder Person frei verwendet werden.
Arbeitslose:
Der BA Monatsbericht berichtet trotz Frühjahrsbelebung von einer Stagnation – 985 Personen der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit 3.584.826 Personen. Im Vorjahr 2008 sank die Zahl der Arbeitslosen von März 2008 3.507.436 Arbeitslose zu April 2008 3.413.921 Arbeitslose um – 93.515 (/Seite 45 BA Bericht März 08/Seite 46 BA Bericht April 08)
Laut BA Bericht wurden im April 09 (Seite 48) 3.585.811 Personen von der BA – Statistik als arbeitslos erfasst. Das waren 170. 905 Personen mehr als im April 09 und gegenüber November 2008 2.988.444 Personen ist das ein Anstieg von 596.382 Personen.
Leistungsempfänger: (ALG I; ALG II; Sozialgeld)
7.948.681 Leistungsempfänger von ALG I, ALG II und Sozialgeld BA Bericht April 2009 Seite 48. Das ist ein Anstieg von 30.039 Personen zum Vormonat. Im Vergleich zu November 08 im Vergleich der vorläufige Zahlen, einen Anstieg um 549.370 Leistungsempfänger.
(BA Bericht November 7.399.311 Leistungsberechtigte im BA Bericht März 09 auf 7.542.787 Leistungsberechtigte korrigiert)
Außer den Leistungsempfängern gab es im Dezember noch 357.000 Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. (BA Bericht März 2009 Seite 18)
Kurzarbeit:
Schlimmeres verhindert im Augenblick noch die Kurzarbeit. Nach vorläufigen Berechnungen der BA waren davon im April 1,3 – 1,5 Millionen Personen betroffen.
Lesen Sie die komplette Analyse auf: Mein Politik-Blog
Heinrich Heine und der Weberaufstand
Heinrich Heine: Die schlesischen Weber
Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
"Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem Götzen, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!"
(1844)
Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
"Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem Götzen, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!"
(1844)
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Jetzt beginnt der große Stellenabbau: Streichungen im 1. Quartal
Betroffen sind nicht nur die Autozulieferer, sondern auch die Stahlindustrie, die Metallverarbeitung und der Maschinen- und Anlagenbau. Das Handelsblatt zeigt das Quartal der Grausamkeiten: Ausgewählte Stellenkürzungen bei Großunternehmen im 1. Quartal 2009 in einer Liste.
Liste
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Folgt auf Opel bald BMW?
Die Schreckensmeldungen überschlagen sich dieser Tage teilweise im Stundentakt, und so kann es schon mal sein, dass man die eine oder andere Meldung, die eigentlich Beachtung finden sollte, weil sie nicht unbedeutend ist, übersieht!
Nun also auch, was natürlich vorauszusehen war, bei BMW die bestätigende Meldung:
Spiegel.Online
Was sagt die Meldung im Detail? Klar sagen manche, BMW habe eben knapp 90 % Gewinneinbruch, aber immer noch gut 10 % Gewinn. Aber genau das ist das, was die Massensystemverdummungsmedien gern unterschwellig den einfachen Geistern unsere Tage zu solchen Meldungen suggerieren wollen: so schlimm ist es nicht! Aber das ist falsch, von 10 % „Restgewinn“ kann absolut keine Rede mehr sein, denn Prozentrechnung ist eine mathematische Darstellung von Verhältnisgrößen.
Wahre und machtvoll schwere Zahlen sind die Massen auch leid, so dass es auch hier und da übersehen wird, dass BMW im letzten Quartal 2008 fast 1 Mrd. Euro (!) Verlust gemacht hat! Das ist mächtig und das ist schlimm. Schlimm aber nicht für die Quandt- und Klatten-Dynastie, sondern vor allem für die Zukunft der BMW-Arbeiter und ihrer Familien und besonders für die Werke, die nicht in München stehen. Denn im Gegensatz zu Opel hat BMW keine bankrotten und zahlungsunfähigen Übersee-Besitzer, sondern eine der reichsten Familien überhaupt und erst recht Deutschlands. Die Quandt/Klattens haben zusammen mehr als 20 Milliarden Dollar geschätztes Privatvermögen! Da kommt gerade noch die Aldi-Connection-Bruderschaft mit.
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Nun also auch, was natürlich vorauszusehen war, bei BMW die bestätigende Meldung:
Spiegel.Online
Was sagt die Meldung im Detail? Klar sagen manche, BMW habe eben knapp 90 % Gewinneinbruch, aber immer noch gut 10 % Gewinn. Aber genau das ist das, was die Massensystemverdummungsmedien gern unterschwellig den einfachen Geistern unsere Tage zu solchen Meldungen suggerieren wollen: so schlimm ist es nicht! Aber das ist falsch, von 10 % „Restgewinn“ kann absolut keine Rede mehr sein, denn Prozentrechnung ist eine mathematische Darstellung von Verhältnisgrößen.
Wahre und machtvoll schwere Zahlen sind die Massen auch leid, so dass es auch hier und da übersehen wird, dass BMW im letzten Quartal 2008 fast 1 Mrd. Euro (!) Verlust gemacht hat! Das ist mächtig und das ist schlimm. Schlimm aber nicht für die Quandt- und Klatten-Dynastie, sondern vor allem für die Zukunft der BMW-Arbeiter und ihrer Familien und besonders für die Werke, die nicht in München stehen. Denn im Gegensatz zu Opel hat BMW keine bankrotten und zahlungsunfähigen Übersee-Besitzer, sondern eine der reichsten Familien überhaupt und erst recht Deutschlands. Die Quandt/Klattens haben zusammen mehr als 20 Milliarden Dollar geschätztes Privatvermögen! Da kommt gerade noch die Aldi-Connection-Bruderschaft mit.
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- Wege aus der Finanzkrise wird es nicht geben
- Kapitalpolster der Dresdner schwindet
- BASF verzichtet auf Werke und Stellen
- Selbstständige tappen in die Armutsfalle
- Den Amerikanern ist egal, ob die Europäer mehr Truppen senden
- Haider-Partei klarer Sieger in Kärnten
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Aufgelesen 116
- Blauzungenkrankheit vom Menschen gemacht
- Es Evert mal wieder … - das Rechte tun
- Wehret den Anfängern!
- Wer Ausländer einlädt, wird gespeichert
- Die NATO 1949-91 - Kurze Bilanz einer kriegerischen Geschichte
- Europlant verweigert sich noch immer Linda
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- Die teure Subventionitis der Filmkultur - kein Geld für die Armen, 180 Millionen für dtsch. Filmindustrie
- Aerosole mehr als nur "negative Treibhausgase"
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Aufgelesen 113
● VW: Ab heute Kurzarbeit
● Keine Abwrackprämie bei Hartz IV
● Finanzminister Peer Steinbrück warnt vor Inflation
● Atom-Lobby lehnt Beteiligung an Asse-Sanierung ab
● "Tausche Haus gegen sicheren Job"
● Bundeswehr unter falscher Flagge ["Aufgelesen 113" mehr »]
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Conti mit größtem Verlust der Firmengeschichte
Hannover (Reuters)
Nach dem größten Verlust der Firmengeschichte will der Autozulieferer Continental mit harten Einschnitten gegensteuern.
Die Zahl der Kurzarbeiter soll von zuletzt 7000 auf mehr als 10.000 steigen. "Es ist anzunehmen, dass es im laufenden Jahr zu erheblichen Restrukturierungsmaßnahmen kommt", kündigte Konzernchef Karl-Thomas Neumann am Donnerstag in Hannover bei Vorlage der Jahresbilanz 2008 an. "Wir werden die Investitionen weiter reduzieren und Entwicklungsprojekte verschieben." Ob Conti auch einen Stellenabbau plant, ließ Neumann offen. Zu seinem angeschlagenen fränkischen Großaktionär Schaeffler und dessen Ruf nach Staatshilfe erklärte der Konzern nur, die begonnenen Gespräche über eine Zusammenarbeit würden fortgesetzt.
Die jüngst von ihrem Konkurrenten Schaeffler aus Herzogenaurach geschluckte Conti trifft die Absatzkrise der Autoindustrie mit voller Härte. Für 2008 verbuchte das Unternehmen einen Verlust 1,12 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte Continental, die sich lange gegen die Übernahme durch Schaeffler gewehrt hatte, noch einen Gewinn von 1,02 Milliarden Euro erwirtschaftet. Vor allem wegen Abschreibungen in Höhe von 1,23 Milliarden Euro auf die von Siemens zugekaufte Autoelektronikfirma VDO wies Conti vor Zinsen und Steuern ein Minus von 296 Millionen (Vorjahr: Gewinn 1,67 Milliarden) Euro aus. Der Umsatz legte mit VDO auf 24,2 (16,6) Milliarden Euro zu.
Nach dem größten Verlust der Firmengeschichte will der Autozulieferer Continental mit harten Einschnitten gegensteuern.
Die Zahl der Kurzarbeiter soll von zuletzt 7000 auf mehr als 10.000 steigen. "Es ist anzunehmen, dass es im laufenden Jahr zu erheblichen Restrukturierungsmaßnahmen kommt", kündigte Konzernchef Karl-Thomas Neumann am Donnerstag in Hannover bei Vorlage der Jahresbilanz 2008 an. "Wir werden die Investitionen weiter reduzieren und Entwicklungsprojekte verschieben." Ob Conti auch einen Stellenabbau plant, ließ Neumann offen. Zu seinem angeschlagenen fränkischen Großaktionär Schaeffler und dessen Ruf nach Staatshilfe erklärte der Konzern nur, die begonnenen Gespräche über eine Zusammenarbeit würden fortgesetzt.
Die jüngst von ihrem Konkurrenten Schaeffler aus Herzogenaurach geschluckte Conti trifft die Absatzkrise der Autoindustrie mit voller Härte. Für 2008 verbuchte das Unternehmen einen Verlust 1,12 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte Continental, die sich lange gegen die Übernahme durch Schaeffler gewehrt hatte, noch einen Gewinn von 1,02 Milliarden Euro erwirtschaftet. Vor allem wegen Abschreibungen in Höhe von 1,23 Milliarden Euro auf die von Siemens zugekaufte Autoelektronikfirma VDO wies Conti vor Zinsen und Steuern ein Minus von 296 Millionen (Vorjahr: Gewinn 1,67 Milliarden) Euro aus. Der Umsatz legte mit VDO auf 24,2 (16,6) Milliarden Euro zu.
Martin Kannegiesser will alles und noch viel mehr
Martin Kannegiesser ist der Chef von Gesamtmetall und hat sich über erlaubte Steuerhinterziehung und mysteriöse Geschäfte mit Herrn Pierer von Siemens, unter anderem in der Brokat-Affäre, eine eigene Stiftung "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft" INSM finanziert, die schon - in Rechtsstaaten -durch die Art der Finanzierung die Staatsanwaltschaft auf den Plan gerufen hätte. Natürlich nicht in Deutschland.
So wie der Name dieser Stiftung schon eine einzige Lüge ist, ist alles, was mit ihr zu tun hat, bis ins Mark verdorben und verkommen. Die Stiftung wollte nie die Erneuerung der sozialen Marktwirtschaft, sondern lediglich ihren totalen Abbau. Deshalb hat sie zusammen mit den Systemmedien von Springer und Mohn/Bertelsmann, mit ständiger Anwesenheit in allen Talks- und Politshows der öffentlich rechtlichen Medien, eine demagogische Kampagne gestartet und durchgezogen, wie sie Deutschland selbst bei den Nazis nicht erlebt hat - und wie sie vermutlich auf der ganzen Welt einzigartig ist. ["Martin Kannegiesser will alles und noch viel mehr" mehr »]
Daimler schickt Zehntausende in Kurzarbeit
Süddeutsche
Der Autobauer Daimler schickt wegen der Absatzkrise von Montag an Zehntausende Mitarbeiter für mehrere Wochen in Kurzarbeit. Betroffen sind neben dem Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim auch das größte Werk des Konzerns in Sindelfingen sowie mehrere andere Pkw-Standorte in Deutschland.
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