Pakistan besiegt die Taliban - in Afghanistan ists umgekehrt
Vor nicht ganz zwei Wochen hatte die pakistanische Armee die Taliban in Süd-Waziristan schon einmal glorreich besiegt und nach eigener Aussage aus dem Gebiet herausgeworfen. Ein wirklich großartiger Sieg. Trotzdem verwundert es nur ganz Uninformierte wenn Armeesprecher Athar Abbas nun die nächste Unterwerfung Süd-Waziristans verkündet und dort mit 60.000 Soldaten gegen 10.000 Taliban und angeblich 1500 ausländischen Extremisten kämpfen will.
Wer nur die Propaganda der Systemmedien kennt, kommt gar nicht auf die Idee die ganze Sache einmal zu hinterfragen. Alles erscheint schlüssig. Zumindest für die Leute, die Jean-Henri Dunant den Begründer des Roten Kreuzes und Ideengeber für die Genfer Konvention, mit Henry Mortimer Durand verwechseln ist dies auch völlig in Ordnung, obwohl beide wohl unterschiedlicher nicht hätten sein können. ["Pakistan besiegt die Taliban - in Afghanistan ists umgekehrt" mehr »]
Mehr Truppen für Afghanistan
Nachdem Obama etwas für Merkel in Sachen Opel getan hat, muss sich die Merkel nun revanchieren und mehr Soldaten für Afghanistan schicken. Eine Hand wäscht eben die andere und beide zusammen ein Gesicht. Aber ob diese Art der Reinwaschung wirklich hilft?
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Der UN-Bericht zum Gazakrieg
UM-Schmum, UM-Bumm
Der UN-Bericht zum Gazakrieg
von Uri Avnery
HAT IHRE Bösartigkeit denn keine Grenzen, diese niederträchtigen Antisemiten!
Nun haben sie sich entschlossen, die Juden mit einer weiteren Blutschuld zu bezichtigen. Nicht wie in der Vergangenheit mit der alten Verunglimpfung, dass sie christliche Kinder schlachten, um angeblich deren Blut für das Backen der Pessachmatzen zu verwenden, wie in der Vergangenheit, sondern in dem Abschlachten von Frauen und Kindern im Gazastreifen.
Weiter auf. zmag.de
Mehr über Uri Avnery auf: uri-avnery.de
Afghanistan - Es ist Zeit zu gehen
Oberst Georg Klein ist Militär und denkt in militärischen Kategorien, was ja auch sein Beruf ist. Oberst Georg Klein verließ sich darauf, dass die neue Maxime der Bundesregierung für Afghanistan, nämlich Angriffe als Vorfeldverteidigung wirklich gilt. Die deutschen Soldaten in Afghanistan sind nervös. Sie haben längst mitbekommen, dass die Stimmung in Afghanistan gegen Deutschland gekippt ist, was ja auch von den Geheimdiensten bestätigt wird.
Nervöse Soldaten neigen zur Überreaktion. Ob bei den geklauten Tanklastwagen in der Nähe von Kunduz und deren angeblicher Fahrt in Richtung des deutschen Stützpunktes tatsächlich Gefahr herrschte oder nicht, musste Klein entscheiden. Nach aktueller Sicht der Dinge entschied er sich dafür, die amerikanischen Bomberverbände zur Hilfe zu holten. Die kamen, sahen nicht hin und bombten alles weg. So wie sie es immer machen und wie sie den Krieg in Afghanistan immer weiter anheizen. ["Afghanistan - Es ist Zeit zu gehen" mehr »]
Das Massaker von Kundus
Todesgeruch über einem Flussufer in Afghanistan -
Von AMEEN SALARZAL und ANGOR BAGH, 7. September 2009 -
Noch am frühen Freitagmorgen hing der Gestank verbrannten Fleisches in der Luft, und das Ufer des Flusses Kunduz war mit Körperteilen von Dorfbewohnern übersät, die nur etwas umsonst haben wollten.
Weiterlesen bei: www.hintergrund.de
"Dieser Einsatz war richtig", sagte Ministeriumssprecher Thomas Raabe am Montag in Berlin. Der vom deutschen Kommandeur des Standorts Kundus im Norden Afghanistans angeordnete Luftangriff sei "militärisch notwendig" gewesen. "Wir stehen hinter dem Kommandeur." Siehe den Artikel bei "Stern"
Es wäre wohl eher richtig, dringenst, solche Idioten wie Raabe, Jung und ihre kriegsgeilen Genossen ihres Amtes zu entheben...
Siehe auch: Das Geschäft mit dem Krieg
UPDATE
Interessant sind, wenn man die einem zum Erbrechen zwingende Thesen des "Verteidigungs"ministers hört, die Aussagen der Betroffenen vor Ort. > http://www.rawa.org/temp/runews/2009/09/05/150-civilians-dead-in-air-raid-villagers.html
Für die, die kein englisch können, hier ein paar frei übersetzte Aussagen:
Residents of Chahar Dara district in northern Kunduz province say more than 150 civilians were killed and 20 others wounded in Friday's air strike by NATO-led forces.
Bewohner des Chahar Dara Distrikts sagen, dass mehr als 150 Zivilisten getötet und 20 andere verletzt wurden.
...all those killed in the bombardment were civilians and there were no Taliban at the site at the time the attack took place. Fighters had left the scene after they asked the people to take fuel for free.
Alle getöteten waren Zivilisten, und da waren keine Taliban, zum Zeitpunkt des Angriffs. Die hatten den Schauplatz, nachdem sie den Treibstoff für die Anwohner freigaben - längst verlassen.
Abdul Rahim, said 15 children were among the 50 people of Yaqubi village killed in the bombing raid.
Abdul Rahim erzählt, dass sich 15 Kinder unter den 50 Toten von Yakubi befinden...
P.S: Für die, die jetzt nachrechnen wollen, dass 50 kaum 150 ergibt... Yakubi ist nur eins der Orte im Chahar Dara Distrikt welches Tote zu beklagen haben...
Wieviele es letztendlich wirklich sein mögen, dies ist angesichts der Tatasache, dass überhaupt mal wieder Zivilisten getötet wurden - wirklich irrelevant. Fakt ist, dass hier im Schatten der Rüstungs- und Ölkonzerne und die Sicherung der Opiumeinnahmen ein perverses Spiel betrieben wird. Und die Wahrheit, wieviele Zivilisten und ob und wieviele Kämpfer es waren, dies wird wohl wieder irgendwo in der Mitte liegen. Aber Fakt ist auch, dass keine Mühe gescheut werden wird, die Tatsachen zu verdrehen. Und egal, ob Zivilisten oder Bewaffnete... Hier geht es um sinnlose Menschenopfer, im Namen des Krieges gegen den "Terror"...
Deutschfehler mögen entschuldigt werden, da dies nicht meine Muttersprache ist.
Afghanistan - Doch kein weiter so?
Vor kurzem noch propagierte die Bundesaußenkanzlerin Merkel, dass die Wahl in Afghanistan einen "wichtigen Abschnitt in der Geschichte der demokratischen Entwicklung" des Landes darstelle. Dieser wichtige Abschnitt ist nun vorbei. Es gibt zwei Wahlsieger und ein ganzes verlorenes Land. Vor ein paar Wochen meinte Angela Merkel auch noch: "Es ist nicht hilfreich in einer für die deutschen Soldaten sehr schwierigen Situation, den Sinn des Einsatzes infrage zu stellen."
Das ist typisch Merkel. Wo sie nur kann vermeidet sie das Denken. Sie lässt die Dinge gerne laufen, solange sie keine anderen Befehle bekommt. Nachdenken ist für sie die schlimmste Strafe. Aber sie braucht ja gar nicht nachzudenken. US-Generalstabschef Michael Mullen sagt nach der Wahl zu Afghanistan, die Lage ist "ernst und verschlechtert sich". Ich habe das die letzten Jahre über gesagt - dass der Aufstand der Taliban besser geworden ist, ausgeklügelter in ihren Taktiken." ["Afghanistan - Doch kein weiter so?" mehr »]
Die ehemaligen Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs bauen das Verbot von "Kriegsvorbereitungen" ab
Von Global Research, übersetzt durch Wolfgang Jung, ebenfalls publiziert auf Mein Politikblog.de und WOMblog.de
Von Rick Rozoff, Stop NATO, GLOBAL RESEARCH
Nach einer Pressemeldung vom 10. August plant die italienische Regierung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der (italienischen) Verfassung festgeschriebene Begrenzung offensiver Militäroperationen zu modifizieren, wenn nicht sogar aufzuheben; damit würde ein seit 61 Jahren bestehendes Verbot beseitigt, das die Beteiligung an (Angriffs-)Kriegen untersagt.
Diese Nachricht erinnerte die Leser daran, dass "nach dem Zweiten Weltkrieg in der italienischen Verfassung einem (erneuten) militärischen Engagement des Landes enge Grenzen gesetzt wurden". Diese Begrenzungen will die italienische Regierung mit einem neuen Militärgesetz "speziell für Auslandseinsätze" unterlaufen; mit zweideutigen Formulierungen und Taschenspielertricks erklärt sie Auslandseinsätze zu Operationen, "die zwar nicht mehr als Friedensmissionen, aber noch nicht als Kriegshandlungen anzusehen sind". [1]
["Die ehemaligen Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs bauen das ... »]
Afghanistan - Klaeden hat wieder einmal nichts kapiert
Um Eckart von Klaeden (CDU) war es in letzter Zeit erschreckend still geworden. Er hätte fast tot sein können. Aber wahrscheinlich konnten selbst die Systemmedien sein Gelalle nicht mehr ertragen. Aber nun ist er mit einem lauten Knall wieder da und redet dummes Zeug.
Berlin (dts) - Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Eckart von Klaeden (CDU), hat sich für ein stärkeres Engagement der Bundeswehr in Afghanistan stark gemacht. "Wir müssen in jeder Hinsicht mehr und nicht weniger in Afghanistan tun", sagte er in der "Rheinischen Post".["Afghanistan - Klaeden hat wieder einmal nichts kapiert" mehr »]
Afghanistan - Weitermorden ohne Sinn und Verstand
Der neue Generalsekretär der Nato, Anders Fogh Rasmussen, hat an seinem ersten Arbeitstag gleich klargemacht, dass er in Afghanistan weiter morden lassen will. Er will das afghanische Volk dadurch unterstützen, dass er es einfach umbringen lässt. Dazu hat er 65.000 potentielle Mörder dort im Einsatz wovon 4.000 aus Deutschland kommen.
Rasmussen hat sich ja schon in seiner Zeit als dänischer Ministerpräsident als islamophob geoutet, weil er zu Zeiten des Karrikaturenstreits um die rechtspopulistischen Muslimhasser kein Wort des Bedauerns gefunden hat. Damit hat er Dänemarks Ansehen in der Welt schwer geschädigt. Dass die Nato einen solchen Mann zu ihrem Generalsekretär macht, zeigt auch wie verkommen diese Organisation ist. ["Afghanistan - Weitermorden ohne Sinn und Verstand" mehr »]
Afghanistan - Der Sieg von Chahar Darreh war keiner
Es sollte der großen Wandel in der deutschen Kriegspolitik und der Geschichte Afghanistans werden. Sogar eine neue Taschenkarte wurde entworfen, die der Bundeswehr jetzt schnelleres Töten erlaubt.
Militärische Gewalt darf auch zur Selbstverteidigung beziehungsweise Nothilfe eingesetzt werden. VN-Mandat und Mandat des Bundestages lassen bereits jetzt alle zur Erfüllung des Mandats notwendigen Maßnahmen – einschließlich der Anwendung militärischer Gewalt – zu. Dabei ist stets der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu wahren.["Afghanistan - Der Sieg von Chahar Darreh war keiner" mehr »]
Deutsche Soldaten sind aufgrund der nationalen Weisungslage berechtigt, in Afghanistan im Rahmen des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes das volle militärische Handlungsspektrum nach Maßgabe des völkerrechtlichen Mandats (VN Resolution 1833 aus 2008), des Operationsplans sowie der militärischen Einsatzregeln (Rules of Engagement) auszuschöpfen.
Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz
Anders als uns Peter Struck vorgelogen hat, ging es beim Krieg in Afghanistan nie um die Verteidigung der Freiheit sondern immer nur um wirtschaftliche Interessen in Sachen Öl, Gas und anderen Bodenschätzen. Wie auch schon im Irak-Konflikt geht es vor allem darum, die Öl- und Gasvorräte rund um das kaspische Meer dem russischen Einflussgebiet zu entziehen und für amerikanische Interessen nutzbar zu machen.
Wenn man die Dinge wirklich verstehen will, muss man allerdings mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien beginnen.
Wer bei Jugoslawien nicht an eine humanitäre Intervention glauben mochte und nach handfesten Interessen suchte, wurde schnell belehrt: Im Kosovo gäbe es nichts zu holen. Einer wußte es besser: Dick Cheney, der heutige US-Vizepräsident, war vor seinem Amtsantritt Generaldirektor der Firma Halliburton Energy und ist immer noch ihr Teilhaber. Die britische Tochter von Halliburton heißt Brown & Root Ltd. Sie hat die Machbarkeitsstudie erstellt für eine Ölpipeline namens AMBO, mit deren Bau im Herbst 2001, also genau zu dem Zeitpunkt begonnen wurde, als die amerikanisch finanzierte UCK auch in Mazedonien die Waffen ruhen ließ. Investitionssumme, wie die FAZ vom 27. August 2001 schreibt: 1,13 Milliarden US-Dollar. Die Trasse führt vom Schwarzmeerhafen Burgas durch Bulgarien und Mazedonien, unweit der Grenze zum Kosovo bis Vlorë an der albanischen Adria. Mit ihrer Kapazität (750000 bbl/d) wird die Pipeline den laufenden Durst von 20 Millionen europäischen Autos stillen können. Über sie wacht die US-Festung Camp Bondsteel in der amerikanischen Besatzungszone des Kosovo – die größte Militärbasis außerhalb der USA seit dem Vietnamkrieg. Ausstattungs- und Versorgungsfirma von Camp Bondsteel: Dick Cheneys Halliburton.["Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz " mehr »]
Afghanistan - Der Angriffskrieg und wie Karsai um weiteres Morden bitten soll
Die Lage in Afghanistan und Pakistan verschärft sich von Tag zu Tag. Je mehr Truppen eingesetzt werden und je mehr Opfer es unter den Zivilisten gibt, desto mehr Zulauf erhalten die Partisanen. Sie sind längst nicht mehr mit den Taliban des Mohammed (Mullah) Omar gleichzusetzen. Von einigen Experten wird davon ausgegangen, das diese Taliban nur noch eine Minderheit im Widerstand darstellen und ihr Einfluss im Schwinden begriffen ist.
Der aktuelle Widerstand speist sich aus den Angehörigen von Opfern und der einfachen paschtunischen Bevölkerung die sich stets gegen jede Art von Besatzung gewehrt hat. Im Gegensatz zu den Propagandamärchen der USA handelt es sich im wesentlichen nicht um einen zentral geführten Widerstand, sondern um lokale Gruppen, die in losem Zusammenhang operieren. ["Afghanistan - Der Angriffskrieg und wie Karsai um weiteres Morden ... »]
Afghanistan - Kriegsminister Jung, Drogen und ein verlorener Krieg
Zu Kriegsminister Jung und seinen Aussagen kann man nur den Kopf schütteln, sich fragen welche Drogen er nimmt, oder ob er wirklich zu dumm ist, dass zu sehen was offensichtlich passiert.
«Trotz der schwierigen, aber im Wesentlichen auf Kundus begrenzten Lage sollten wir unsere Erfolge nicht vergessen», sagte Jung der Zeitschrift «Super Illu» laut Vorabbericht. Für das ganze Land bestehe jetzt «die Chance auf Wohlstand in Frieden». So gebe es heute «6,2 Millionen Schüler, davon 40 Prozent Mädchen, über acht Millionen Handy-Nutzer, außerdem Krankenhäuser, Kindergärten, Straßen, Brücken». Fünf Millionen Flüchtlinge seien inzwischen wieder nach Afghanistan zurückgekehrt. Auch die Kindersterblichkeitsrate sei zurückgegangen.["Afghanistan - Kriegsminister Jung, Drogen und ein verlorener ... »]
Afghanistan, Kirgisien, Demokratie und Deutschlands Engagement
Wir sind endlich wieder wer. Zumindest in Afghanistan, genauer gesagt bei der angeblichen Luftsicherung in Afghanistan. Also eigentlich sind wir nicht wirklich wer. Wir bezahlen nur. Offizielle 100 Millionen Euro, während Paris mal gerade eine Million beisteuert. Kluge Leute diese Franzosen. Aber sie haben ja auch nicht Frau Merkel als Regierungschefin. Sarkozy muss nicht bezahlen um sich zu profilieren.
Angela Merkel und Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung freuen sich darüber, dass die Nato Verteidigungsminister beschlossen haben, Awacs Maschinen vom Nato-Stützpunkt Geilenkirchen bei Aachen in die Kampfhandlungen eingreifen zu lassen. Nein, das mit dem aktiven Kampfeinsatz geben sie so offen noch nicht zu. Es handelt sich um Flugsicherungsmaßnahmen. Jung glaubt, dass die besonders wichtig für Deutschland sind, weil Deutschland angeblich die Hälfte des Lufttransportes über Afghanistan durchführt. Womit eigentlich? Wir schaffen nicht einmal einen Direktflug nach Afghanistan. ["Afghanistan, Kirgisien, Demokratie und Deutschlands Engagement" mehr »]
Afghanistan, Pakistan - So langsam wird es eng
Und immer wenn es eng wird, tauscht man als erstes den Oberbefehlshaber/Trainer aus. Der US-Oberbefehlshaber in Afghanistan, David McKiernan, wurde auf ungewöhnlich schroffe Art von Präsident Obama durch General Stanley McChrystal ersetzt. Da sich damit kein Strategiewechsel verbindet, handelt es sich um eine Art Hoffnungslauf. Ähnlich wie beim Fußball soll der Trainerwechsel die Fans beruhigen und ihnen ein Opferlamm bieten.
Krieg und Fußball unterscheiden sich allerdings erheblich, aber auch beim Fußball wird zumindest mit dem neuen Trainer auch eine neue Strategie gefahren. Da sich aber Obama und das Pentagon auf eine Strategie festgelegt haben, die sichtlich nicht funktioniert, bedeutet der Wechsel auch nichts. David McKiernan war erst ein Jahr Oberbefehlshaber und konnte außer der Vernichtung der Zivilbevölkerung nichts tun. Dafür ist er nun im Ruhestand. ["Afghanistan, Pakistan - So langsam wird es eng" mehr »]
Krieg und Fußball unterscheiden sich allerdings erheblich, aber auch beim Fußball wird zumindest mit dem neuen Trainer auch eine neue Strategie gefahren. Da sich aber Obama und das Pentagon auf eine Strategie festgelegt haben, die sichtlich nicht funktioniert, bedeutet der Wechsel auch nichts. David McKiernan war erst ein Jahr Oberbefehlshaber und konnte außer der Vernichtung der Zivilbevölkerung nichts tun. Dafür ist er nun im Ruhestand. ["Afghanistan, Pakistan - So langsam wird es eng" mehr »]
Afghanistan, Pakistan - Neue Taliban erzeugen
Es sollten beeindruckende Bilder werden, als der afghanische Präsident Hamid Karzai, besser bekannt als Bürgermeister von Kabul, und sein pakistanischer Kollege Asif Ali Zardari zum Befehlsempfang bei Barack Obama antreten mussten. Allerdings wurden es auch nur Bilder. Zu klar war von Anfang an, dass die Obama-Administration die beiden für Fehlbesetzungen hält und am liebsten durch andere Marionetten ersetzen möchte.
Die Amerikaner, die für alles immer eine Codebezeichnung haben müssen, nennen ihr Vorgehen Afpak. Dabei geht es nun darum, die Macht der Taliban in Afghanistan und Pakistan zu brechen. Zu diesem Zweck bomben die USA Zivilisten in den Himmel und lösen damit in der Provinz Farah und in der Stadt Farah nicht nur Unruhen aus, sondern erschaffen immer neue Taliban. ["Afghanistan, Pakistan - Neue Taliban erzeugen" mehr »]
Die Amerikaner, die für alles immer eine Codebezeichnung haben müssen, nennen ihr Vorgehen Afpak. Dabei geht es nun darum, die Macht der Taliban in Afghanistan und Pakistan zu brechen. Zu diesem Zweck bomben die USA Zivilisten in den Himmel und lösen damit in der Provinz Farah und in der Stadt Farah nicht nur Unruhen aus, sondern erschaffen immer neue Taliban. ["Afghanistan, Pakistan - Neue Taliban erzeugen" mehr »]
Der Krieg gegen Afghanistan der in Pakistan stattfindet
Es wird immer komplizierter mit der Verteidigung von Deutschlands Freiheit am Hindukusch, die der ehemalige Kriegsminister und baldige Politrentner Struck einst so vehement von uns forderte und auch bekam. Bevor sich dieser nun ins Pensionistendasein, oder besser: in das Belohnungssystem der deutschen Waffenindustrie und der Neoliberalen absetzt, gibt er uns noch einmal deutlich zu verstehen, das er unsere Kinder noch für lange Zeit den Interessen der USA und des Großkapitals opfern will.
Sozusagen als Abschiedsgeschenk eines Kriegstreibers verordnet er in der Rheinischen Pest, dass die Deutschen noch mindestens 10 Jahre lang die afghanische Zivilbevölkerung abschlachten und dort selbst verbluten sollen, und selbstverständlich fordert er in diesem Blättchen auch noch, dass der Druck auf die pakistanische Regierung erhöht werde, die eigene Bevölkerung entweder selbst umzubringen, oder den Angriffstruppen der Welt wenigstens die freie Jagd zu erlauben. ["Der Krieg gegen Afghanistan der in Pakistan stattfindet" mehr »]
Sozusagen als Abschiedsgeschenk eines Kriegstreibers verordnet er in der Rheinischen Pest, dass die Deutschen noch mindestens 10 Jahre lang die afghanische Zivilbevölkerung abschlachten und dort selbst verbluten sollen, und selbstverständlich fordert er in diesem Blättchen auch noch, dass der Druck auf die pakistanische Regierung erhöht werde, die eigene Bevölkerung entweder selbst umzubringen, oder den Angriffstruppen der Welt wenigstens die freie Jagd zu erlauben. ["Der Krieg gegen Afghanistan der in Pakistan stattfindet" mehr »]
Die Jagdlizenz für Pakistani kostete 10,5 Milliarden Dollar
10,5 Milliarden Dollar sind gar nicht mal so viel, wenn man bedenkt, dass der Abschuss eines Bären in Kanada rund 550 Dollar kostet und die Lizenz für Pakistan ja theoretisch 168 Millionen Abschüsse bedeutet, weil genau so viele Menschen dort leben. Das bedeutet das die Abschussprämie pro Pakistani bei theoretischen 62,5 Dollar liegt. In Wirklichkeit ist sie natürlich höher, weil auch Obamas Mörder sicher nicht alle Pakistani erwischen werden.
Natürlich wird jetzt sofort wieder ein Aufschrei erfolgen, weil Duckhome einfach die Zahlen runterbricht. Pakistan hatte sich gerade wegen der Ermordung pakistanischer Bürger durch die USA aufgeregt, weil die immer mehr dazu übergegangen sind, ihren Kampf gegen den Terror, Frauenrechte, den Islam und vor allem die afghanische Zivilbevölkerung auch auf Pakistan auszudehnen. ["Die Jagdlizenz für Pakistani kostete 10,5 Milliarden Dollar" mehr »]
Natürlich wird jetzt sofort wieder ein Aufschrei erfolgen, weil Duckhome einfach die Zahlen runterbricht. Pakistan hatte sich gerade wegen der Ermordung pakistanischer Bürger durch die USA aufgeregt, weil die immer mehr dazu übergegangen sind, ihren Kampf gegen den Terror, Frauenrechte, den Islam und vor allem die afghanische Zivilbevölkerung auch auf Pakistan auszudehnen. ["Die Jagdlizenz für Pakistani kostete 10,5 Milliarden Dollar" mehr »]
Obamas seltsame Träume
Vor dem Natogipfel ist vor einer Ausweitung des Krieges in Afghanistan und Pakistan. Mittlerweile macht die Obama-Gang da gar keinen Unterschied mehr. Das ohnehin schwache Mandat der Truppen in Afghanistan wird mal eben auf Pakistan ausgeweitet, so ganz ohne UN-Mandat, aber G20 und Nato werden die Ausweitung der Kämpfe gerne dulden, solange Obama die eigenen Truppen und die der Achse der Idioten verbrennt.
Selbst Angela Merkel, die für einen Platz zu Obamas Füßen doch alles brav tun möchte, traut sich nicht, den Deutschen vor der Wahl die Entsendung weiterer Kampftruppen gegen die Zivilibevölkerung zu verkünden. Außerdem weiß sie noch nicht genau, ob sie die Truppen nicht im eigenen Lande braucht, um ihre Herrschaft oder - besser - die Schäuble-Diktatur in Gang zu halten. ["Obamas seltsame Träume" mehr »]
Selbst Angela Merkel, die für einen Platz zu Obamas Füßen doch alles brav tun möchte, traut sich nicht, den Deutschen vor der Wahl die Entsendung weiterer Kampftruppen gegen die Zivilibevölkerung zu verkünden. Außerdem weiß sie noch nicht genau, ob sie die Truppen nicht im eigenen Lande braucht, um ihre Herrschaft oder - besser - die Schäuble-Diktatur in Gang zu halten. ["Obamas seltsame Träume" mehr »]
Obama erfindet den gemäßigten Taliban
Lachen, auch wenn es weh tut, ist eine Kunst die ein amerikanischer Präsident beherrschen muss. Obama kann es zweifellos. Er weiß, dass er Afghanistan als Basis für alle seine Kriege gegen die Anrainer am Kaspischen Meer unbedingt braucht, und weiß doch auch, dass seine Alliierten nur mit viel Zwang bei der Stange zu halten sind, sieht man einmal von Deutschland ab, das jeden amerikanischen Befehl befolgt, wenn nicht gerade Wahlen sind.
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Proaktiv - auf sie mit Gebrüll und ohne Gewissen!
Proaktiv ist das neue Modewort. Alle wollen sie proaktiv handeln. Proaktiv heißt im Voraus handeln und bedeutet im Zusammenhang mit Staaten nichts anderes als Krieg ohne Kriegserklärung und Regeln. Wenn der Nato-Generalsekretär De Hoop Scheffer laut davon spricht, dass er eine Zusammenarbeit mit Russland nicht sehen könne, solange Russland in Abchasien und Südossetien Militärstützpunkte unterhält, die Georgien nicht wünscht, dann ist klar, dass die alte Bush-Linie des Krieges gegen Russland beibehalten wird.
Der Aggressor Georgien, der zusammen mit israelischen und amerikanischen Einheiten sowie Söldnern aus der Ukraine und dem Baltikum Südossetien überfiel, soll für neue Kriege gestärkt werden. Natürlich will er auch noch mehr Morden in Afghanistan - und Europa soll gefälligst Truppen dafür stellen. Das zielt auch auf deutsche Truppen. Unsere Kinder sollen im amerikanischen Interesse und für das Großkapital verheizt werden. ["Proaktiv - auf sie mit Gebrüll und ohne Gewissen!" mehr »]
Das Ende des Bürgermeisters von Kabul
Gestern am Abend hat es, wenn man den Gerüchten trauen kann, am Rande der Münchner Unsicherheitskonferenz Gespräche zwischen Hamid Karsai und Vertretern der Besatzungsarmeen, die in Afghanistan operieren, gegeben. Nachdem sich Barack Obama darauf festgelegt hat, dass der Krieg wie bisher weitergeführt wird, muss es einen Schuldigen geben. Dieser Schuldige war schnell gefunden.
Der afghanische Präsident Hamid Karsai hat ja schon mehrfach Einwände dagegen vorgebracht, dass die Besatzungsarmeen im wesentlichen Zivilisten töten. Die Besatzungsmächte wollen sich aber nicht beim fröhlichen Morden stören lassen. Für die ist jeder lebende Afghane ein Terrorist, was ja auch bald stimmt, da die Toten, Brüder, Väter, Söhne, Mütter, Schwestern und Töchter haben, die den Besatzungsterror schon lange leid sind. ["Das Ende des Bürgermeisters von Kabul" mehr »]
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Gedanken zum "Frieden" ... some sounds
In Gaza wird wieder gemordet ... Weltweit wird immer weiter gemordet. Denn ... dort ... draußen, in Anzüge gequetscht, planen ein paar Irre das Undenkbare ...
Es ist so einfach, Verständigung zwischen Kulturen zu schaffen ...
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