Es ist noch nicht ganz ein Jahr her, dass in den Medien darüber berichtet wurde, dass die Aleviten in Deutschland protestiert hatten. Es ging um einen "Tatort" (Wem Ehre gebührt), in dem ein Inzestfall thematisiert wurde.
Demonstrationen
folgten, am Ende
entschuldigte sich die Regisseurin Angelina Maccarone, die mit solchen Reaktionen nicht gerechnet hatte. Die Aleviten hatten Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt.
Und jetzt gibt es erneut Proteste gegen die Ausstrahlung der "Tatort"-Folge "Brandmal", diesmal von Seiten der
Sinti und Roma. In der Folge würden
die Stigmata und negativen Klischees über die Roma- und Sinti-Minderheit bestätigt werden, für die es nach dem Holocaust und der Nazipropaganda - ähnlich wie gegenüber den Juden - immer noch einen besonders fruchtbaren Boden in unserer Gesellschaft gibt
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