Naturgesetze sind keine Makulatur. Sie sind fortwährend in ihrer Gültigkeit aktuell.
Die Natur passt sich ihren Gegebenheiten an. Damit wäre der Grundsatz von jedem in Erscheinung getretenem Klimawandel erklärt.
Das Prinzip ist ein uraltes: Ursache, Reaktion, Wirkung
Ob nun der Mensch für dieses Umbrüche und Klimawirkungen verantwortlich ist - diese Frage stellt sich so nicht. Richtig ist, dass der Mensch zumindest aber mitverantwortlich ist. Auch der Prozentsatz der Mitverantwortlichkeit spielt nur eine untergeordnete Rolle. Nämlich dann, wenn man einen Schuldigen bezeichnen will. Die Natur interessiert die Schuldfrage ziemlich wenig. Obschon man beobachten kann, dass sie auf Ursachen reagiert, ist es uns nicht möglich zu sagen, dass die Natur eine Art Ursachenforschung betreiben würde. Und doch muss es soetwas wie Ursachenforschung in der Natur geben - nach menschlichem Ermessen. Wie sonst wäre eine Reaktion der Natur möglich, deren Wirkungen wir beinahe regelmäßig wahrnehmen können?
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