Rotkäppchen und das böse Spiel
Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit eine Mutter die hatte 7 Kinder. Eines Tages wollten diese Kinder in den Wald hinaus um andere Kinder zu treffen. Auf einer großen Lichtung trafen sie auf viele hundert andere Kinder. Sie tobten und lachten und machten aus der Lichtung eine Spielewiese. Einige unter den Kindern spielten "Rotkäppchen und der böse Wolf", andere "Verstecken" und wieder andere spielten "Räuber und Gendarm". Als die Mutter dies erfuhr, war sie sehr erbost über die Gewaltbereitschaft ihrer Kinder und sandte den Jäger aus diesem Treiben ein Ende zu setzten. Er verbot den Kindern das Spielen. Viele der Kinder auf der Lichtung wollten dieses Verbot nicht einfach so hinnehmen und sie beschlossen ihre Spiele heimlich weiter zu spielen. In der Erwachsenenwelt fand dies kaum Beachtung, hatten sie doch mit ihren Pflichten für den Lebensunterhalt zu sorgen genug zu tun und waren somit sehr gut abgelenkt vom handeln ihrer Kinder.
Doch eines Tages erfuhr die Mutter der 7 Kinder von dem verbotenen handeln ihrer Kinder und sandte erneut den Jäger aus. Der Jäger stellte die Kinder vor die Wahl. Entweder sie geben dem Jäger ein paar ihrer Spielsachen, oder er müsse die Kinder einsperren um so der Mutter zu beweisen seiner Arbeit gerecht geworden zu sein. Die Kinder entschlossen sich ein paar ihrer Spielsachen als Beweis für die Mutter dem Jäger mitzugeben, der darauf hin versprach, daß die Kinder weiterhin ihre Spiele spielen dürften.
Entspannt lehnte sich die Mutter in ihrem Thron zurück als der Jäger ihr die geforderten Spielsachen übergab. Nun ist dem elendigen gewalttätigen Treiben ein Ende gesetzt, glaubte die Mutter. Doch es sollte nicht lange dauern, da erfuhr sie, daß ihre Kinder auch weiterhin noch unbesorgt und ungestraft die verbotenen Spiele spielten. Wütend sprang sie von ihrem Thron und nahm die Sache nun selbst in die Hand. Wenn die Kinder nun nicht mehr hinausgehen dürften um sich mit anderen auf der Lichtung zum spielen zu treffen, dann würden sie auch nicht mehr gegen die auferlegten Verbote verstoßen können. Von nun an durften die Kinder nicht mehr zum spielen aus dem Haus. Nur noch in Begleitung der Mutter war es möglich die Spiele zu spielen die die Mutter der 7 Kinder für richtig hielt. Abends, nach einem langen und harten Tag, lagen sie nun im Bett und lauschten der Mutter beim Vorlesen der Gute-Nacht-Geschichte "Der Wolf und die 7 Geißlein". Und sie erinnern sich noch heute an die Märchen vom bösen Wolf der eigentlich ein ganz anderer war.
Computerspiele-Industrie drohen Gewinneinbußen: Killerspiele sollen jetzt schnell verboten werden
Der Titel schafft möglicherweise Meinungsdifferenzen, kann aber durchaus hilfreich sein. Sollte die Lobby der Computerspieler nun schnell genug reagieren, könnte möglicherweise die Bestrebungen der Innenminister der Länder aufgehalten und eine Freizeitbeschäftigung vieler Menschen erhalten werden.
Die WELT meldet:
Die Innenministerkonferenz hat sich auf ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen verständigt. Der Beschluss ist nach Informationen von WELT ONLINE eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden. Das Verbot soll so schnell wie möglich umgesetzt werden.
Heise schreibt:
Der Bundestag solle daher noch vor den Neuwahlen im September ein entsprechendes Gesetz verabschieden.
Sehr geehrte Herren und Damen von EA, Valve und andere Hersteller,
Ihre Einnahmequelle ist in ernsthafter Gefahr. Durch den sicheren Gewinneinbruch, der mit einem solchen Verbot einhergeht, werden viele Beschäftigte Ihrer Unternehmen entlassen werden müssen. Bitte nehmen Sie umgehend Einfluss auf die Freizeitgestaltung von Millionen Gamern, in dem Sie sich politisch gegen die Vorhaben der Regierung klar und deutlich aussprechen. Bewahren Sie Ihre Arbeitnehmer vor dem sozialen Abstieg in der Gesellschaft - setzen Sie sich für sie ein.
Demokratische Grüße
He-Ka-Te
CDU Bundestagsabgeordnete können weiter auf Kinderpornos zugreifen
Von Direkte Aktion Samstag, 18. april 2009
Die Bundesregierung nimmt Behörden von Sperrverpflichtung aus
Siehe Golem News
Immer mehr wird klar, dass es bei den Sperren primär darum geht, eine allgemeine Zensur-Infrastruktur aufzubauen, die der Regierung erlaubt, den Zugang zu bestimmten, unliebsamen Internet-Seiten für die breite Masse der Bevölkerung sperren zu können.
Eine solche Politik wird derzeit bereits in China sehr erfolgreich praktiziert, um der eigenen Bevölkerung den Zugang zu unliebsamen Informationen zu erschweren.
Klar ist auch, dass es nicht darum geht, Kinder vor dem Mißbrauch zu schützen. Dann wären andere Maßnahmen angesagt: Thesen zu Kinderpornographie
Zur Bundestagswahl sollten wir daher eine Kampange starten: Wer CDU wählt, wird Zensur ernten. Macht Millionen T-Shirts, Tassen, Web-Seiten, Werbebanner, Blogeinträge,....
Wer der Idee Folge leisten will, geht zb. zu Spreadshirt und macht.
Hier 2 Versuche:
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der Emanzipation
"Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte"
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil II: Bibeltreu und erdverwachsen
Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer,
stehen Niedersachsens Söhne, eine feste Burg und Wehr.
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Das ist die erste Strophe des Niedersachsenlied. Der Richtigkeit halber sollte die zweite Zeile der ersten Strophe um "Töchter" ergänzt werden.
Ihr christliches Menschenbild hat die Bundesfamilienministerin zuletzt beim "Christival 2008" unter Beweis gestellt. Für das Ereignis übernahm sie die Schirmherrschaft - "anscheinend" völlig uninformiert, wie sich nur wenige Zeit später herausstellte.
Im Zuge des Festivals sollte es Seminare geben, unter anderen eines mit dem Titel "Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung".
["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil II: Bibeltreu und ... »]
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" Hause
Früher war alles anders - früher war alles besser. Was die Hermann aussprach, ist der Ursula nur recht und billig, mausert sie sich doch allmählich zur Gehilfin gegen Staats- und Bürgerecht à la Wolfgang Schäuble. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, sie seien irgendwie miteinander verwandt oder verschwägert. Zumindest aber sind sie alle seelenverwandt, soviel steht fest. Es macht nur einen Unterschied, ob man etwas ausspricht und nichts tut, oder ob man etwas verschweigt und es aber zur Realität werden lässt.
Angesichts unseres verantwortungsvollen Umgangs in Sachen mediale Aufklärung - was wiederum dem Pressekodex und dem Grundrecht Artikel 5 entspricht und dadurch legitimiert ist - dokumentieren wir den leyen- und sagenhaften Weg der Ursula ... der weniger verantwortungsvoll ist, denn er ist ausgerichtet auf die Fürsorge über das elterliche Recht auf Erziehung (GG Artikel 6: 2, 3). Ganz im Stil der, im Nationalsozialismus stattgefundenen, Fürsorgepflicht des Staates. Mit dem feinen Unterschied, dass nun auch Eltern und welche, die es vielleicht noch werden wollen, unter
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Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen
Gut, nicht immer ist alles, was hier so steht, in der Qualität, dass es wirklich reines, ungetrübtes Glück bedeutet, auf Duckhome lesen zu dürfen. Aber bisher bestand eigentlich kaum eine echte Gefahr, dass Duckhome für sie unerreichbar sein würde. Das hat sich geändert. Unsere Ministerin gegen arme Familien, für Reiche und für sonstige Gemeinheiten, Ursula von der Leyen, hat eine neue Aufgabe gefunden. Sie ist nämlich jetzt auch noch die Ministerin für Zensur.
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Aufgelesen 143
● Einsetzende deutsche Finsternis
● Abwrackprämie nur für Amerikaner
● Fehlende Beweise: Aggressivität durch Killerspiele
● Gute Nachrichten, Schlechte Nachrichten
● Rien ne va plus: Bilanzfrisieren leicht gemacht
● US-Polizisten nutzen Social Networks für Ermittlungen
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School Shooting & Wie man in den Wald schießt..
Leseempfehlungen:
Die Schule ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems
Zum „School Shooting" von Winnenden
Von Professor Freerk Huisken
Sind Amokläufer wie Tim K. aus Winnenden “defekte Monster“ wie wir in TV-Talkshows von Politikern und Fachleuten erfahren? Warum suchte er wie Robert S. und Sebastian B. seine ehemalige Schule auf, um mit dem Revolver seines Vaters dort und nicht in einer Fußgängerzone oder in einem Kaufhaus um sich zu schießen? Der Pädagoge Freerk Huisken ist davon überzeugt, dass Tim K. und seine Vorgänger mit ihren Massakern Rache nahmen - für Erfahrungen, die sich ihnen als seelische Beschädigungen darstellten. Der Begriff „School Shooting" zollt diesem Zusammenhang bereits Anerkennung.
Weiter... NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
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Nachtrag eines ehemaligen Lehrers und Sozialarbeiters zu Winnenden
Wie man in den Wald schießt…
Von Hartmut Barth-Engelbart
„Wer Probleme zwischen Staaten mit Kriegen löst, der braucht sich nicht zu wundern, wenn Kinder ihre Hausaufgaben vorbildlich erledigen“, hat der Schriftsteller Hartmut Barth-Engelbart in seinem Buch "unter-schlag-zeilen" im Jahr 2003 geschrieben. Hier ein Beitrag des ehemaligen Lehrers und Jugendarbeiters in sozialen Brennpunkten im Rhein-Main-Gebiet zum Amoklauf von Winnenden.
Weiter... NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
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