Bundesländer bringen neuen Jugendmedienschutz auf den Weg
Livebericht zur Zensursula-Debatte im Bundestag
Miet-Rüttgers (CDU) ernennt neuen Generalsekretär
Neues "Rotbuch" beschreibt den desolaten Zustand der NRW-CDU treffend
Die LINKE deckt auf: Beschäftigtenzahl im öffentlichen Dienst um 600.000 Stellen gesunken
Mittwochnachts 23:30 Uhr: Wo die ARD investigativen Journalismus versteckt
Kampagnen gegen vermeintlich faule Arbeitslose haben Tradition
Wer arbeitet, hat IMMER mehr als ein Hartz4-Empfänger
Hartz4-Debatte: Thilo Sarrazin wütet wieder
Interne Anweisung: Bundesagentur geht nur noch gegen Löhne unterhalb 3 Euro vor
Binnenmarkt mit Konsumflaute: Leute, gebt mehr Geld aus!
Finanzminister Schäuble (CDU) hält Einnahmeberechnung einer Bankenabgabe unter Verschluss
Dynamitpreise für Ökonomen, welche die Sprengung der Weltwirtschaft verantworten
Skandinavien und Deutschland im Vergleich
Wie geht es Island?
Finanzkrise in Kalifornien stellt Griechenland in den Schatten
Heuschrecken haben ein neues Ziel: Das britische Pfund
Weltweit 60 Länder vor der Zahlungsunfähigkeit?
Welche Ideen entwickelt die LINKE um zu verhindern, dass alles wieder so wird als wäre nichts geschehen?
CDU-Innenminister Schünemann und die Einbürgerung einer Linken: Höchstpersönlich eingemischt
Die Linke will Merkel vor den Asse-Untersuchungsausschuss laden
Wilfried Schmickler über Kirche, Bundeswehr, Baupfusch und Westerwelles Hartz4-Hetze
["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-01" mehr »]
Schwan und Sommer haben natürlich recht
Wenngleich Wahlen anstehen und vieles was plötzlich verbal zur Schau gestellt wird, definitiv als Wahlkampfgetöse angesehen werden darf, so dürfen natürlich zukünftige Möglichkeiten nicht klein oder gar weg geredet werden. Dies versucht dieser Tage nicht nur die Kanzlerin (CDU) und Steinmeier (SPD), sondern auch Sprecher von irgendwelchen Instituten die schon immer gelogen haben. Die Kanzlerin forderte unlängst 150 Redaktionschefs auf Optimismus unter der Bevölkerung zu streuen. Das dieser Optimismus eben ein erlogener ist, darauf machte bereits im Januar die EU leise aufmerksam (Duckhome berichtete). Sie protokolliert just Aufstände und Unruhen in den Mitgliedsstaaten. Im März schlussendlich fand ich folgende Meldung:
Europa: Sicherheitsbehörden bereiten sich auf Unruhen vor (klick)
Was unter "Vorbereitung" zu verstehen ist, macht der Artikel mehr als deutlich und darum ist dieser Link meine heutige Leseempfehlung.
Aufgelesen 133
● Junger Mann schafft Amoklauf ohne Computer und Killerspiel!
● Stuttgart untersagt Computerspiele-Wettbewerb
● Aufruf zum Summer of Resistance 2009
● Strafanzeige gegen Innenminister Schäuble
● Karlsbad: Proteste gegen Schäuble-Vortrag
● Bloß gut gemeint
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Island: Straumur-Burdaras geht an den Staat
(Mehr auf n-tv.de)
Wie die Bankenaufsicht in Reykjavik mitteilte, übernimmt der Staat die Kontrolle über alle Aktivitäten der Investmentbank. Im vergangenen Oktober hatten die führenden Geldinstitute Kaupthing, Landsbanki und Glitnir das Handtuch werfen müssen und wurden zwangsverstaatlicht.
Straumur- Burdaras allein hat 2008 Verluste über umgerechnet 700 Millionen Euro gemacht.
Der Schweiz droht der Bankrott
(tagesanzeiger.ch)
Schweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben – nun können die Kunden die Gelder nicht zurückzahlen. Der Schweiz drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt.
Schweizer Banken haben Milliardenkredite nach Osteuropa vergeben – nun können die Kunden die Gelder nicht zurückzahlen. Der Schweiz drohe das Schicksal Islands, sagt Wirtschaftsexperte Artur P. Schmidt.
Kaupthing, Assets, Einlagensicherungsfonds und die Wahrheit
Man kann es nach jedem großen Unglück beobachten. Sofort sammelt sich am Rande des Geschehens eine Runde von Aasgeiern. Die einen suchen emotionale News, um die Werbung leichter zu transportieren, einige haben weiße Krawatten, die Robe im Aktenkoffer und Vertretungsvollmachten in der Hand. Andere versuchen Vereinigungen der Geschädigten zu bilden. Manchmal, nur um nicht alleine zu sein, manchmal, um an den Opfern zu verdienen.
Eine solche Geierschar hat sich auch rund um die Opfer der Kaupthing Bank versammelt. Entweder werden im Netz oder bei persönlichen Treffen ständig - in rituellem Stakkato - Glaubensätze über internationales Recht, tröstende Worte angeblich Befugter oder Abwehrformeln gegen die Wahrheit gemurmelt. Der Trost solcher Gemeinschaften mag ja vielleicht den Aufwand wert sein. Aber er ist nicht hilfreich für die Trauerarbeit, sondern lähmt die Fähigkeit, aus der Situation herauszukommen und etwas Neues zu starten. ["Kaupthing, Assets, Einlagensicherungsfonds und die Wahrheit" mehr »]
Island: Gegen eine Entschädigung deutscher Kaupthing-Sparer
Es sei "ungerecht", dass ausländische Anleger erwarteten, dass Island "die ganze Last" der Finanzkrise trage, sagte Islands Staatspräsident Olafur Ragnar Grimsson und sprach sich gegen eine Entschädigung deutscher Sparer durch die Kaupthing-Bank aus. "Die Deutschen müssen begreifen, dass die Menschen in Island alles verloren haben", verlautbarte er gegenüber der "Financial Times Deutschland".
Damit werden deutsche Sparer erneut vertröstet. Beim Gläubigertreffen am 5. Februar in Reykjavik wurden keine verbindlichen Absprachen getroffen. Die DZ Bank hat selbst noch offene Forderungen der Kaupthing gegenüber und über die deutsche Tochter hat die Finanzaufsicht BaFin einen Auszahlungsstopp verhängt.
Aufgelesen 101
- Deutsche Bank bestätigt Rekordverlust
- "Der Krieg hat schon längst begonnen"
- Bundesregierung muss Rolle des CIA bei Sauerland-Gruppe offenlegen
- Datenskandal: Ein Interessennetzwerk schützt Mehdorn
- EU-Beitritt Islands durch Verfassungsänderung
- Alternative für HRE, Schaeffler und Co
- Nokia drückt Überwachungsrechte für E-Mails durch
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Aufgelesen 99
- Deutschland, ein Menschenrechtsmärchen
- Merkels rechtsextremer Freund
- Kriegsgeschäfte der deutschen Unternehmerfamilie Schaeffler aus den frühen 1940er Jahren
- US-Verteidigungsministerium kündigt ziviles Arbeits-Expeditionskorps an
- Oma F.s Meinungsimperium
- Wer ist Bekkay Harrach?
- Die wahren Gründe für den historischen Antisemitismus
- Schnelles Pferd gesucht für kurzfristige Flucht - gerne auch gebraucht
- Hitler - off the records
- Fatah bekennt sich zu Beschuss Israels - Israels Regierung bombardiert Gaza
- Brisantes Material über israelische Siedlungen
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Ordnung verpflichtet: Beobachtung von Aufständischen und Gesetzesänderungen
In der Europäischen Union brodelt es in allen Gassen. Island, Lettland, Litauen, Bulgarien, Griechenland, Rumänien kochen vor Wut und jetzt auch noch Russland als Nicht-EU Land.
Das ist auch in Brüssel wahrgenommen worden und sorgt dort für eine erhöhte Alarmbereitschaft. Schon jetzt sammeln sie Informationen ähnlicher Ausbrüche aus anderen europäischen Mitgliedsstaaten.
Wie Schattenblick berichtet, tausche Brüssel sich mit den Regierungen Frankreichs, Deutschlands und den Baltischen Staaten über die Vorfälle aus. Laut IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn muss mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass es in den kommenden Monaten weitere Unruhen in den Mitgliedsländern Ungarn, Frankreich und Britannien, aber auch in der Ukraine und Belarus geben könnte.
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Kaupthing-Opfer werden weiter vertröstet
Soeben teilt das isländische Wirtschaftsministerium mit, dass es die Frist zur Bedienung der Ansprüche an die Kaupthing-Bank um weitere drei Monate verlängert. Das heißt nichts anderes, als dass weitere drei Monate nichts passieren wird. Begründet wird dies mit innenpolitischen Problemen, die durch die Neuwahl entstanden.
Als Duckhome dies am 23.1.2009 voraussagte ergoss sich ein Schwall übelster Kommentare über den Blog, der sich aus der Verzweiflung der Opfer, aber auch aus der Wut derer speiste, die noch ein paar Euro aus den Opfern für angebliche Rettungsversuche pressen wollen.
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Aufgelesen 93
- IWF: Weltwirtschaft vor dem Kollaps
- Finanzkrise erreicht die Straße
- EU fürchtet Scheitern der Bankenrettung
- UN: USA sollen Bush und Rumsfeld wegen Kriegsverbrechen anklagen
- Finanzkrise: Britischer "Guardian" nennt Schuldige
- Russisches Kriegsschiff simuliert Raketenangriff im Mittelmeer
- Islands Regierungskoalition zerbricht wegen Finanzkrise
- Die blinde Gier
- Vier Jahre Hartz IV: Schwarze Pädagogik
- Schönreden als Berufung
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Weltwirtschaftskrise - Ekelhafte Eliten
Das dreisteste Stück Dreck ist wohl Richard Fuld, der Ex-Chef von Lehman Brothers. Der, der mit seiner endlosen Gier nicht nur Millionen Anleger überall auf der Welt in den Ruin getrieben hat und dessen Unfähigkeit zu ehrlichen Geschäften jeden Deutschen 150 Euro neue Schulden kosten, weil sich Merkel und Steinbrück gerne mit diesen angeblichen Eliten im gleichen Dreck wälzen.
Bei Fuld kommen noch dazu die Abschreibungen, die die sogenannten institutionellen Anleger auf Kosten der Steuerzahler tätigen, um ihre Verluste nicht selber tragen zu müssen. Dieser Typ hat sich aber zum Glück selbst ein Bein gestellt. Um seine 100-Millionen-Dollar-Villa nicht zu verlieren, falls er doch einmal zur Verantwortung gezogen würde, hat er diese Villa für 100 Dollar an seine Ehefrau verkauft. So sieht neoliberale Verantwortlichkeit aus.
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Weltwirtschaftskirse - Sonderfall England
Nachdem vom britischen Empire so gut wie nichts mehr übriggeblieben ist, geht nun mit dem Pfund Sterling die letzte Bastion Englands den Bach hinunter. 25 Prozent Wertverlust gegenüber dem Euro machen die einstmals billige Eurozone für die Briten zu einem teuren Pflaster. Das merkten zuerst alle, die Ferienwohnungen, scheinbar billig, in der Eurozone an warmen Stränden gekauft hatten und nun unter einem beispiellosen Wertverfall dieser Immobilien leiden, während gleichzeitig auch zu Hause der Immobilienmarkt komplett einbricht. Viele können schon jetzt die Hypotheken für die Ferienwohnungen nicht mehr bedienen.
In Bezug auf 2007 haben sich die Immobilienpreise in England halbiert, aber niemand wagt, auch nur vorsichtig von einer Bodenbildung zu sprechen. Bei Privathäusern verhindert die Kreditkrise, dass neue bezahlbare Hypotheken an neue Kunden vergeben werden, und immer mehr alte Hypotheken werden aufgrund der Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit oder sinkenden Löhnen notleidend. Jede notleidende Hypothek drückt aber erneut auf die Preise. ["Weltwirtschaftskirse - Sonderfall England" mehr »]
Erste Regierung durch Weltwirtschaftskrise gestürzt
Gerade wird gemeldet, dass der isländische Ministerpräsident Geir H. Haarde Neuwahlen, voraussichtlich zum 9. Mai, angekündigt hat. Die Bevölkerung Islands hatte in tagelangen Protesten den Rücktritt der Regierung gefordert, die sie für schuldig hält, den Banken zu viel freie Hand gelassen zu haben.
Die Neuwahlen haben auch Folgen für die deutschen Gläubiger der isländischen Kaupthing-Bank. Bis zu den Wahlen wird die amtierende Regierung die eigene Bevölkerung nicht dadurch noch weiter verärgern, dass sie deutsche Gläubiger auf Kosten der isländischen Bürger auszahlt. ["Erste Regierung durch Weltwirtschaftskrise gestürzt" mehr »]
Die Neuwahlen haben auch Folgen für die deutschen Gläubiger der isländischen Kaupthing-Bank. Bis zu den Wahlen wird die amtierende Regierung die eigene Bevölkerung nicht dadurch noch weiter verärgern, dass sie deutsche Gläubiger auf Kosten der isländischen Bürger auszahlt. ["Erste Regierung durch Weltwirtschaftskrise gestürzt" mehr »]
Aufstand auf Island - Regierung wankt
Die Isländer haben die Nase voll. Mit einer für die an sich ruhige und gelassene Bevölkerung ungewöhnlicher Heftigkeit kommt es Abend für Abend zu neuen Protesten. Die Bevölkerung verlangt den Rücktritt der Regierung, die das Land für einen kurzfristigen Scheingewinn zu einem Spielball der internationalen Finanzjongleure und Betrüger gemacht hat und nun vor einem Scherbenhaufen steht.
Natürlich wollen die Konservativen um Ministerpräsident Geir Haarde, die Verantwortung genausowenig übernehmen wie die mitregierenden Sozialdemokraten. Allerdings sind die Sozialdemokraten wenigsten für Neuwahlen.
Dass sich die Politik nicht verantwortlich fühlt, sieht man überall. So möchte etwa Merkel den deutschen Journalisten, die ja schon in der Mehrheit nichts anderes als neoliberale Jubelperser sind, einen grenzenlosen Optimismus verordnen, wie sie auf einer Tagung in Schwerin offenbarte. ["Aufstand auf Island - Regierung wankt" mehr »]
Natürlich wollen die Konservativen um Ministerpräsident Geir Haarde, die Verantwortung genausowenig übernehmen wie die mitregierenden Sozialdemokraten. Allerdings sind die Sozialdemokraten wenigsten für Neuwahlen.
Dass sich die Politik nicht verantwortlich fühlt, sieht man überall. So möchte etwa Merkel den deutschen Journalisten, die ja schon in der Mehrheit nichts anderes als neoliberale Jubelperser sind, einen grenzenlosen Optimismus verordnen, wie sie auf einer Tagung in Schwerin offenbarte. ["Aufstand auf Island - Regierung wankt" mehr »]
Aufgelesen 86
- Ulrich Kirsch, Chef des Bundeswehrverbandes, fordert Einsätze im Innern
- Thomas Assheuer wirft Naomi Klein Antisemitismus vor im Online-Magazin "Die Zeit"
- Brzezinski : Der Mann, von dem sich Barack Obama nicht beraten lässt
- IDF probes improper use of phosphorus shells in Gaza Strip
- Hart aber Fair: Blutige Trümmer in Gaza - wie weit geht unsere Solidarität mit Israel?
- Judentum im Krieg gegen Zionismus
- Unwort des Jahres: Notleidende Banken
- Arge Greifswald sanktioniert bis ins Obdachlosenheim
- Die Eurozone steht vor einer Zerreißprobe
- Heftige Proteste in Island wegen Finanzkrise
- Lettland von Protesten erschüttert /Die Finanzkrise auf dem Rücken der kleinen Leute meistern
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Die Schweiz - ein Island ohne Zentralheizung
Während sich die Commerzbank fast starr vor Schreck unter den Bankenschirm der deutschen Regierung flüchtet und Ackermann seine Niederlage noch nicht zugeben mag, während die Hypo Real Estate schon die nächsten Forderungen für ihre dann endgültige Rettung formuliert, die offenen Immobilienfonds immer mehr ins Straucheln geraten und die Börsen lustlos seitwärts mit dem Blick nach Süden schielen, spielt die Schweiz die Insel der Seeligen.
Irgendwie erinnert das an Kinder die im Dunkeln pfeifen um ihre eigene Angst zu übertönen oder die sich die Hand vor die Augen halten und dann glauben, selbst nicht gesehen zu werden. Die ersten 68 Milliarden Franken für die UBS waren wohl nicht mehr als ein netter Anfang. Zwischen 300 und und 400 Milliarden dürften da wohl fällig und es gibt ja noch mehr Banken. ["Die Schweiz - ein Island ohne Zentralheizung" mehr »]
Nachdenken über Wale
Die Presse.com berichtet heute das in Alaska ein 130 Jahre alter Wal erlegt wurde.
Vor der Küste von Alaska haben Jäger einen Grönlandwal erlegt, in dessen Haut die Spitze einer Harpune aus dem 19. Jahrhundert steckte. Das 12,7 Zentimeter lange Geschossfragment ermöglichte eine relativ genaue Altersbestimmung des Wals. Demnach wurde der 15 Meter lange und 45 Tonnen schwere Meeressäuger 115 bis 130 Jahre alt
Mit dieser Jagd auf den Wal ist alles in Ordnung. Die Jäger kamen aus einem von zehn Dörfern in Alaska, denen die Internationale Walfangkommission die Jagd auf 255 Wale innerhalb von fünf Jahren zugestanden hat. Diese Menschen gehen sehr sorgsam mit ihren Ressourcen um und verwenden praktisch alles. Wie aufmerksam sie agieren sieht man ja auch daran das sie die Harpune sicherten.
Wie anders ist doch der Walfang der anderen Nationen. Man muss einfach feststellen, das es sich bei den Pro-Walfangnationen wie Japan, Island und Norwegen eben nicht um Kulturnationen handelt. Länder deren Politik darin besteht, aus reiner Großmannssucht, ohne wirtschaftlichen Sinn, Wale zu ermorden, die bis zu 200 Jahre alt werden können, gehören nicht in eine halbwegs zivilisierte Weltgemeinschaft.
Sinnvoll wäre es die Einreisebedingungen aus diesen Ländern maximal zu verschärfen und den Aufenthalt in Europa, maximal für drei Stunden zu erlauben. Gleichzeitig sollten die entsprechenden Botschafts- und Konsulatsmitarbeiter ausgewiesen und der Auschluß aus den internationalen Handelsabkommen verkündet werden. Damit wäre dieses Problem schon im Ansatz gelöst. Japan wäre innerhalb von sechs Wochen erledigt, Island in weniger als drei Monaten und Norwegen spätestens nach einem Jahr.
Das werden unsere Politiker natürlich nicht machen. Aber da, wo wir Produkte aus walfangenden Ländern sehen, könne wir diese boykottieren. Nützt vielleicht nicht auf Anhieb besonders viel. Es kommt eben auf die Dauer an. Ich brauche kein japanisches Auto und keine japanische Kamera. Wirklich nicht.
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