"Die Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Ort Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihe von kurzen märchenhaften Geschichten (Schildbürgerstreichen) und neben der Legende um Till Eulenspiegel die bekannteste Sammlung von Schelmengeschichten in Romanform." So lesen wir in der
Wikipedia.
Ich habe das dumpfe Gefühl, dass diese Schildbürger dieser Tage mitten unter uns leben.
5 Billionen, sag ich nur!
Da beschließen die Bürger aus Schilda, in London ein immenses “money package” auf den Markt fliessen zu lassen, um ... ja, um wieder der Weltwirtschaftskrise entgegenwirken zu wollen. Hm ... denke ich - ob man denen vielleicht mal vor Augen halten soll, dass die letzten Konjunkturpakete irgendwo zwischen Nirvana, Schilda und Schlaraffenland verpufften?
Dann mach ich mich ebenfalls zu einem Bürger Schildas, denn die Idioten - namens Regierungsoberhäupter - wissen das nämlich nur zu gut. Auch wissen sie, dass sie Bären mit Honig bekämpfen ... deren Lieblingsspeise im übrigen: Honig, wie soll's anders sein. Hätten vielleicht einmal öfter Winnie the Pooh im Fernsehen schauen sollen.
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