Emmely und die seltsame Gerechtigkeit des Volker Rieble
Es macht nichts, dass sie Volker Rieble nicht kennen. Er ist ein Juraprofessor aus München der im Auftrag der Industrie und des Großkapitals alles tut, um den Arbeitnehmern im Arbeitsrecht alle Rechte zu nehmen und sie zu rechtlosen Lohnsklaven zu machen. Das realisiert er vor allem als geschäftsführender Direktor des von privaten Unternehmen (über eine Stiftung) finanzierten Zentrums für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht (ZAAR).
Sehr gern betonen er und seine Kumpane ihre Unabhängigkeit. Sie betonen sie so permanent und laut, dass schnell klar wird, das sie eben alles mögliche, aber sicher nicht unabhängig sind. Natürlich gibt es so etwas wie ein formale Unabhängigkeit, die aber nur eine scheinbare Unabhängigkeit ist oder wenn man es deutlicher ausdrücken will, eine vorgetäuschte Unabhängigkeit ist. ["Emmely und die seltsame Gerechtigkeit des Volker Rieble" mehr »]
Gentechnik-Lobbyverband fordert Änderung von Gentechnikgesetz
Von aristo am 14. Juli 2009 auf "aristo Blog"
Der Lobbyverband Bio Deutschland (was für ein Name) hat ein Thesenpapier veröffentlicht, in dem es eine Änderung des Gentechnikgesetzes fordert.
«Benachteiligende Reglementierungen der Biotechnologie am Standort Deutschland müssen abgebaut werden.»
Auf der Webseite des Verbandes kann man sich diesen Unsinn hier durchlesen.
Interessant ist auch die Mitgliederliste.
Auch die Deutsche Bahn ist Mitglied, was die da zu suchen hat, ist mir ein Rätsel.
Lesen Sie den kompletten Beitrag auf: "aristo Blog"
AWO: Offener Brief zum Entwurf eines Kinderschutzgesetzes
AWO am 05.06.2009
AWO und acht weitere Verbände und Fachorganisationen kritisieren Vorgehen des Ministeriums zum neuen Kinderschutzgesetz
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. von der Leyen,
die neun Unterzeichnenden möchten mit diesem offenen Brief ihrer Bestürzung darüber Ausdruck geben, dass das Bundesfamilienministerium die ausführlich belegten Einwände von Fachorganisationen der Jugendhilfe und des Gesundheitswesens, der Kommunalen Spitzenverbände und von Fachressorts von Länderministerien zum geplanten Kinderschutzgesetz weitgehend ignoriert. Die Fachwelt wird statt dessen mit der Formulierung vor den Kopf gestoßen, gegen den Gesetzentwurf würden „begründete fachliche Einwände nicht erhoben". Nach dieser Abwertung fachlicher Argumente wurden jetzt jedoch im Sog des Wahlkampfs politische „Kompromisse" angekündigt.
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Zahlen Sie! Wie war das, bitte?
Angenommen Sie werden in Timbuktu als Geisel genommen. Nehmen Sie weiter an, dass die deutsche Regierung daraus ein Staatsakt macht - so mit Medientrubel und allem Klim-Bim; und die Befreiung erfolgreich verläuft. Vielleicht so mit SEK und so... und man Sie dann mit einer Maschine zurück in Ihre Heimat fliegt,..
Glauben Sie nur nicht Sie könnten sich freuen! Die Kosten für diesen ganzen Zirkus.. - tragen SIE!!!
Wie bitte? Nochmal, extra für Sie: Wenn Sie befreit werden wollen, dann sollten Sie vorher schon einmal anfangen zu sparen. Sie müssen die Kosten der Befreiung tragen!
So entschied nun das Bundesverwaltungsgericht. Ja, Sie lesen richtig!
Aber lehnen Sie sich zurück. Vor Jahrhunderten war dies schon bei Hexenprozessen üblich. Die Kosten des justiziellen Verfahrens trug die Hexe, oder - wenn nicht mehr möglich, weil verbrannt oder durchs Schwert geköpft - ihre Anverwandten. Zur Not wurden Sachgegenstände einfach eingetrieben und veräußert oder gar unter den Prozessführenden aufgeteilt. Für die Rückforderungen für die ein Beklagter heute nicht aufkommt, tritt die Erbschaftsregelung ein.
Einen schönen Urlaub wünsch ich Ihnen noch...
Wichtige Unterschriftenaktion: Codex Alimentarius vs. natürliche Heilmittel
Von Hans-D. Ziran - Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft am 10. Mai 2009
Kurze Erklärung zur Aktion ELIANT: 2009 ist das Jahr der Entscheidungen, und mit Eurer Stimme wird dazu beigetragen, ob das Gesetz CODEX Alimentarius Ende Dezember in Kraft tritt oder nicht.
Codex Alimentarius würde u.a folgende Punkte festlegen:
Lesen Sie den kompletten Artikel, mit weiteren Informationen, auf: Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft
Kurze Erklärung zur Aktion ELIANT: 2009 ist das Jahr der Entscheidungen, und mit Eurer Stimme wird dazu beigetragen, ob das Gesetz CODEX Alimentarius Ende Dezember in Kraft tritt oder nicht.
Codex Alimentarius würde u.a folgende Punkte festlegen:
- Viele Heilverfahren und – methoden sollen verboten werden.
- Viele Heilkräuter und deren Präparate sollen verboten werden.
- Viele homöopathische Mittel sollen vom Markt genommen werden.
- Alternative Kindergärten und Waldkindergärten, Schulen, Waldorfschulen und -kindergärten sollen verboten werden.
- dass biologische Nahrung bestrahlt werden kann
- Genfood in biologischer Nahrung nicht kennzeichnungspflichtig ist
- Genfood nicht kennzeichnungspflichtig ist
Die Aktion ELIANT und andere Aktionen sammeln 1 Million Unterschriften um am Europäischen Gerichtshof gegen dieses Gesetz Einspruch einzulegen und dagegen anzugehen. Erst ab einer Million Unterschriften kann auf EU-Ebene politisch etwas erreicht werden. Es fehlen noch ca. 280.000 Stimmen bis zum Ziel. Eure Unterschrift könnte die entscheidende sein.
Es geht hier um mehr als ein einseitiges Interesse, es geht neben der Wahlmöglichkeit auch um die Wahlfreiheit, Menschenrechte. Eine Entscheidung, die uns alle betrifft, denn wir und unsere Entscheidungen sind alle miteinander verbunden.
Weitere Infos und Möglichkeit zur Online-Abstimmung unter:
Lesen Sie den kompletten Artikel, mit weiteren Informationen, auf: Der AmSeL-Gedanke Plus = Gemeinschaft
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PM: Forum Pro Paintballsport zum geplanten Verbot des Paintballsports
Forum Pro Paintballsport ist die Interessenvertretung aller in Deutschland im Paintballsport engagierten und registrierten Paintball-Spielfelder, des Spielerverbandes EPBF, der Händlervereinigung sowie der Paintball Bundesliga. Im Laufe der nächsten Woche werden wir auf der Webseite www.forum-pro-paintballsport.de Informationen für die interessierte Presse und Bevölkerung bereithalten.
Sollten Sie diese Information als E-Mail erhalten, finden Sie anbei ein in der folgenden Pressemitteilung erwähntes Gutachten zur Thematik. Ansonsten können Sie es gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse anfordern:
presse@forum-pro-paintballsport.de
Zum offenbar von der Innenministerkonferenz vorgeschlagenen, geplanten Verbot des Paintballsports in Deutschland haben wir die folgende Mitteilung abzugeben:
In den letzen 20 Jahren haben wir schon mehrfach erfolglose Versuche erlebt, Paintball als sittenwidriges Spiel zu brandmarken.
Alle Gesetzesinitiativen sind in breiter Mehrheit in der Vergangenheit gescheitert. Die Vorwürfe konnten in der Vergangenheit immer wieder als hilfloser Versuch populistischer Meinungsmache enttarnt werden. Im „Superwahljahr“ 2009 und nach den tragischen Ereignissen von Winnenden (wichtig zu wissen: Der Amokläufer hatte nachweislich NIE Paintball gespielt oder sich auch nur ansatzweise mit unserem Sport beschäftigt) scheinen einige Politiker wieder auf schnellen Stimmenfang aus zu sein oder sie sind einfach nur – leider – schlecht informiert.
Auch deutsche Gerichte haben ein Verbot bisher abgelehnt. Hier ein Zitat eines Urteils des Verwaltungsgerichts Dresden:
["PM: Forum Pro Paintballsport zum geplanten Verbot des ... »]
Wie dämlich darf ein Richter in Deutschland sein?
Das Urteil des Landgerichtes Karlsruhe, nach dem auch mittelbare Links Durchsuchungen und andere Maßnahmen der Justiz erlauben, ist mittlerweile wohl jedem bekannt. Genauso dürfte mittlerweile auch jeder begriffen haben, dass die Keksgräfin Ursula von der Leyen mit ihrer Sperrung von Internetseiten wegen Kinderpornographie nur einen Vorwand für Internetzensur wollte.
Beides fügt sich jetzt sehr schön zusammen. Wer von einer Internetseite auf eine andere verlinkt, ist immer Bestandteil des gesamten Internets und über dieses ganz sicher auch immer mit irgendwelchen strafbaren Seiten verlinkt. Das Landgericht Karlsruhe wollte die Zensur nun endlich festschreiben und hat mit seinem Urteil dies auch getan. Es ist ein Zensururteil und soll dazu dienen, das jeder, der ein freies Wort im Internet wagt, sofort verfolgt und in seiner Existenz zerstört werden kann. Dieses Ziel ist formaljuristisch auch erreicht. ["Wie dämlich darf ein Richter in Deutschland sein?" mehr »]
Beides fügt sich jetzt sehr schön zusammen. Wer von einer Internetseite auf eine andere verlinkt, ist immer Bestandteil des gesamten Internets und über dieses ganz sicher auch immer mit irgendwelchen strafbaren Seiten verlinkt. Das Landgericht Karlsruhe wollte die Zensur nun endlich festschreiben und hat mit seinem Urteil dies auch getan. Es ist ein Zensururteil und soll dazu dienen, das jeder, der ein freies Wort im Internet wagt, sofort verfolgt und in seiner Existenz zerstört werden kann. Dieses Ziel ist formaljuristisch auch erreicht. ["Wie dämlich darf ein Richter in Deutschland sein?" mehr »]
Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der Atomindustrie
Presseerklärung: Greenpeace vom 23.Feb.2009
Großteil der Radioaktivität im Atommülllager Asse II stammt von Energieversorgern
Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden. ["Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der ... »]
Großteil der Radioaktivität im Atommülllager Asse II stammt von Energieversorgern
Mehr als 70 Prozent der Radioaktivität im maroden Salzbergwerk Asse II stammen von atomaren Abfällen aus Atomkraftwerken der vier großen Energiekonzerne EnBW, RWE, Vattenfall und E.on. Dies geht aus einem Inventarbericht des Atommülls hervor, den Greenpeace ausgewertet hat. Diese Zahlen widerlegen die bisherige Darstellung der Atomindustrie, Atommüll aus privatwirtschaftlicher Quelle sei nur in geringen Mengen in die Asse verklappt worden. ["Asse II: Inventarbericht widerlegt Behauptungen der ... »]
Lichterkette Braunschweig-Asse-Schacht Konrad: Über 5000 Menschen werden erwartet
Newsclick.de
"Es ist genial", sagt Ursula Schönberger von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad. "Wir werden überrollt." Mit dieser Masse von Anmeldungen für die Lichterkette am 26. Februar hatte wohl niemand gerechnet.
Die Lichterkette unter dem Motto "Wir bringen Licht ins Dunkel" soll um Punkt 19 Uhr leuchten: Von Braunschweig über das Endlager Asse II in Remlingen und Wolfenbüttel bis zum Schacht Konrad in Bleckenstedt – 52 Kilometer lang. "Wir haben 5000 Fackeln für die ganze Strecke bestellt", sagt Ludwig Wasmus, der für die Strecke auf Salzgittergebiet verantwortlich ist. "Die sind schon jetzt alle weg."
"Wir gehen fest davon aus, dass es sogar mehr werden, sagt Schönberger.
Lesen Sie weiter auf www.newsclick.de
Ich zahle...
Ich zahle für die Zinsen für die Ausgaben meiner Vorfahren.
Ich zahle für die Verstaatlichung der Commerzbank.
Ich zahle für das Konjunkturpaket 1
Ich zahle für das Konjunkturpaket 2
Ich zahle die Einsätze der Bundeswehr im Ausland.
Ich zahle für die Stützungen der Landesbanken.
Ich zahle für die Fehlleistungen der IKB.
Ich zahle für die Kredite an die Hypo Real Estate.
Ich zahle Zinsen auf die Zinsen.
Ich zahle Sie, Herr Steinbrück, dass Sie Schaden von mir abwenden.
Ich zahle Gebühren für Dinge, zu denen mich das Gesetz verpflichtet.
Ich zahle zu meiner Steuer einen Solidaritätszuschlag.
Ich zahle mit meinen Steuern die EU-Beamten.
Ich garantiere mit allen zusammen unsere Spareinlagen.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Funktionsfähigkeit der Banken.
Ich garantiere mit meiner Steuer die Garantien für die Hypo Real Estate.
Ich garantiere mit meinen Steuern die Funktionsfähigkeit des Staates.
Ich garantiere mit meinen Steuern eventuelle Ausgaben des Staates, deren Sinnhaftigkeit sich vielleicht als Irrtum herausstellen wird.
Zahle ich bald für die Rettung der ins Schlingern geratenen Staaten?
Zahle ich bald für notleidende Banken und die Boni für deren Mitarbeiter?
Zahle ich bald für die Rettung der österreichischen Banken?
Zahle ich bald die Zeche für das wirtschaftliche Aufschäumen Irlands?
Zahle ich bald für die Rettung von Frau Scheffler?
Zahle ich bald für die Rettung von Opel?
Zahle ich bald die Rechnung für alle gegebenen Garantien?
Herr Steinbrück, ich fühle mich überfordert. Rufen Sie mich an.
Schicken Sie mir einen Brief oder eine Mail...
Lesen Sie weiter auf: "Das meint Meyer"
Aufgelesen 97
- Verdächtigt
- Wer Sicherheit in Deutschland liebt, muss diesem Gesetz zustimmen
- Gute Reise, Opa Edi!
- Zeitarbeit
- Die idealtypische Marktwirtschaft des Friedrich Merz
- Erdogan verlässt aus Protest die Bühne- Türkei feiert
- Ermittlungen gegen US-Kardinal wegen Deckung pädophiler Taten
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Ja zur Versammlungsfreiheit - Nein zur Verschärfung des Versammlungsgesetzes
Eine Veranstaltung des ver.di OV Stuttgart und ver.di Bezirks Stuttgart
am Dienstag, 27. Januar 2009
ab 18:00 Uhr
im Raum 245 Gewerkschaftshaus Stuttgart
(Willi-Bleicher-Str. 20)
"Ja zur Versammlungsfreiheit - Nein zur Verschärfung des Versammlungsgesetzes"
Referent: Frank Zach, DGB-Landesbezirk Baden-Württemberg
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
am 6. Dezember 2008 haben über 6.000 Menschen in Stuttgart gegen die geplante Verschärfung des Versammlungsgesetzes in Baden-Württemberg demonstriert. Die Demonstration zeigt erste Wirkung. Die FDP hat ihre ursprüngliche kritiklose Zustimmung aufgegeben und drängt auf Änderungen bei einzelnen Punkten. ["Ja zur Versammlungsfreiheit - Nein zur Verschärfung des ... »]
Atommüll-Lager Asse II: Nicht die Steuerzahler sondern die Verursacher zur Kasse bitten
Pressemitteilung: Medienerklärung des Verein FORUM vom 26.01.09
Atommüll-Lager Asse II: Nicht die Steuerzahler sondern die Verursacher zur Kasse bitten
Heute wurde durch eine Meldung der Berliner Zeitung bekannt, dass die Regierungsfraktionen vorhaben, die Kosten für die Sicherung des Atommüll-Lagers Asse II den Steuerzahlern aufzubürden. Zur Ablenkung wird dann gesagt, in der Asse II lagerten auch radioaktive Abfälle aus Medizin und Forschung.
Aber wohl über 99 Prozent der in dem ehemaligen Salzbergwerk eingelagerten Radioaktivität stammt aus den Kernkraftwerken. Einer der größten Verursacher ist der Block A des Atomkraftwerk Gundremmingen. Nach unserer Initiative vorliegenden Ablieferlisten wurden aus Gundremmingen 3456 Gebinde direkt in die Asse geliefert. Vermutlich noch mehr Atommüll mit erheblich mehr Radioaktivität wurde von Gundremmingen über die Zwischenstation Versuchsplutoniumfabrik ("WAA") des Karlsruher Kernforschungszentrum in die Asse geschafft.
Es ist ein weiterer dreister Versuch der AKW-Betreiber sich aus der Verantwortung zu stehlen, Kosten auf die Gesellschaft abzuschieben und später den Atomstrom als preiswert zu bezeichnen. Wir fordern unsere Bundestagsabgeordneten auf, die Kosten nicht den Steuerzahlern sondern den Verursachern in Rechnung zu stellen!
Raimund Kamm - Vorstand
["Atommüll-Lager Asse II: Nicht die Steuerzahler sondern die ... »]
Speicherbecken im Atommülllager Asse übergelaufen - Asse II ist Endlager
Im sogenannten Atommülllager Asse ist Lauge aus einem entsprechenden Zwischenspeicherbecken gelaufen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt seien ungefähr 2,5 Kubikmeter neben dem Becken aufgefangen worden, teilte am gestrigen Donnerstag der zuständige Sprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Florian Emrich mit. Ursache für diesen Laugenaustritt seien Undichtigkeiten am oberen Rand des sogenannten Bassins.
Die zuständige Behörde habe desweitern veranlasst, den Wasserspiegel in dem betreffenden Becken abzusenken und zehn Kubikmeter Flüssigkeit in einen entsprechenden Stahltank umzupumpen. In dem Zwischenspeicherbecken auf der 658-Meter-Sohle wird ein Teil der übergelaufenen Lauge dann aufgefangen, die aus Rissen im umliegenden Gebirge des Gebietes in die Asse läuft.
Jeden Tag sind es insgesamt ungefähr zwölf Kubikmeter. Die sogenannten Zutrittswässer haben nach zuständigen BfS-Angaben keinen Kontakt mit dem im hiesigen Bergwerk eingelagerten Atommüll. Sie seien nur minimal mit radioaktivem Tritium aus der Grubenluft belastet worden. Weil die Speicher auf dem entsprechenden Betriebsgelände voll wären, will das zuständige Bundesamt die Laugen in ein stillgelegtes Bergwerk bei der Stadt Celle bringen.
Quelle: Die Newsblogger
["Speicherbecken im Atommülllager Asse übergelaufen - Asse II ist ... »]
Kennen Sie jemanden in Pakistan? Update 2: BKA-Gesetz kommt-oder auch nicht?
Nicht? Dann dürften Sie sich vermutlich erstmal entspannt zurücklehnen. ["Kennen Sie jemanden in Pakistan? Update 2: BKA-Gesetz kommt-oder ... »]
Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und Staat?
Frühjahr 1933 – das hieß auch in Baden und in Württemberg: Die Nazis taten, wozu sie am 30. Januar 1933 durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler die Chance bekommen hatten: Brutal, zynisch und buchstäblich „Schlag auf Schlag“ installierten sie das Führerprinzip als Basis ihrer Terrorherrschaft. Nach dem Erfolg der NSDAP bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 sagte Goebbels: „Als nächstes kommt Baden an die Reihe. Dort werden wir jetzt Ordnung schaffen.“
Schon drei Tage später wehte die Hakenkreuzflagge über dem badischen Innenministerium. Der NSDAP-Gauleiter war zum Reichskommissar ernannt worden. Und zu seinen ersten Handlungen gehörte das Eliminieren der Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Staatspräsident Josef Schmitt und sein Kabinett mussten am 10. März 1933 zurücktreten. Einen Tag später übernahmen Nazis ihre Ämter.
So lesen wir auf den
Seiten des Baden-Würtembergischen Landtag zur Geschichte Badens zu Beginn des Nationalsozialismus.["Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und ... »]
Bundesrat stoppt BKA-Gesetz
Soeben aus dem Ticker gefischt:
Der Bundesrat hat das umstrittene Gesetz zur Neuregelung der Befugnisse des Bundeskriminalamtes (BKA) im Anti-Terror-Kampf gestoppt. Die Länderkammer verweigerte dem vom Bundestag beschlossenen BKA-Gesetz am Freitag in Berlin die erforderliche Zustimmung.
Zur Meldung:
Brandenburgs Innenminister Schönbohm (CDU) bedauert die Ablehnung:
Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) hat das Nein des Bundesrats zum geplanten BKA-Gesetz bedauert. Er sei auch darüber enttäuscht, dass die Länderkammer es abgelehnt habe, den Vermittlungsausschuss anzurufen, sagte Schönbohm am Freitag in Berlin. Er habe gehofft, dass im Vermittlungsausschuss die strittigen Fragen ausgeräumt werden würden.
Vermittlungsverfahren für Mittwoch geplant:
Der Streit über das BKA-Gesetz soll in einem Vermittlungsverfahren beigelegt werden. Das Bundeskabinett werde am kommenden Mittwoch den Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat anrufen.
Bundesverfassungsgerichtspräsident bewirbt sich bei Bertelsmann
Wenn das Bundesverfassungsgericht demnächst entscheidet, dass der Vertrag von Lissabon die letzten kümmerlichen Reste unseres Grundgesetzes erledigt brauchen wir auch kein Verfassungsgericht mehr. Deshalb ist es logisch das sich der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Hans-Jürgen Papier schon mal bei anderen Arbeitgebern bewirbt:
["Bundesverfassungsgerichtspräsident bewirbt sich bei Bertelsmann" ... »]
Sterbehilfe: Wo Roger Kusch draufsteht ist meist nichts gutes drin
Es gibt Leute denen würde ich nicht einmal für viel Geld die Hand geben. Zu diesen Leuten gehört der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch. Ich halte diese ganze Truppe um Ole von Beust, Kusch und Schill für dermaßen übrig, das sie normalerweise keinen Zeitaufwand rechtfertigen. Es ändert auch nichts daran, dass Schill und Kusch nicht mehr mit Beust zusammenarbeiten, es ist dieser perfide Geist, der da aus allen Ecken und Kanten hervor blitzt und den ich nur allzu gut zu kennen glaube.
Sterbehilfe ist etwas viel zu wichtiges als dass ich es Leuten wie Roger Kusch überlassen würde da tätig zu werden. Bei mir bekäme Herr Kusch nicht einmal die Aufgabe alte Briefumschläge aufzuschlitzen damit sie als Notizpapier genützt werden können, oder Altpapier für die Altstoffsammlung zu bündeln.
Der Bundestag befindet sich gerade in der Phase, wo es die Bürger mit viel Glück erreichen könnten, das endlich ihre Patientenverfügungen ernst genommen würden und sie nicht als Gefangene von einnahme- und experimentierfreudigen Medizinern zu deren Vergnügen an Apparaten leben müssen, wenn sie das nicht wollen. In dieser Phase hält man am besten die Klappe um wenigsten ein Miniziel zu erreichen.
Natürlich gehört es zu den Rechten eines mündigen Bürgers jederzeit über seinen Tod bestimmen zu können. Aber in der gerade laufenden Phase des Abbaus von Bürgerrechten und der Totalkontrolle ist das ein Thema das überhaupt nicht diskussionsfähig ist.
In dieser schwierigen Situation presseerklären sich erst der Verein Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V. und der Maestro des maschinellen Tod, will heute folgen:
Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat nach eigenen Angaben am Wochenende in einem Fall Sterbehilfe geleistet. Der Sprecher des Vereins „Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V.“, Guy Seidel, sagte der Nachrichtenagentur AP am Sonntag, der Fall habe sich in Deutschland ereignet, aber nicht in Hamburg. Kusch rechne mit juristischen Konsequenzen: „Das wird natürlich ein Nachspiel haben“, sagte Seidel. Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten.
Kusch hatte Ende März einen selbst entwickelten Selbsttötungsautomaten für Sterbehilfe vorgestellt und angekündigt, das Gerät bei den Patienten aufbauen und diese beim Sterben begleiten zu wollen. Bei Ärzten, Politikern und der Hospizbewegung stieß seine Erfindung auf Empörung und entschiedene Ablehnung.
Leider, leider wird es nicht die richtigen Konsequenzen haben. Denn ebenso wie die Schergen dieses Schweizer Tötungsvereins geht es Kusch nicht um die Kranken die den Wunsch nach dem Tod haben. Diese Auseinandersetzung hätte er als Jurist auch vor Gerichten führen können. Es ging ihm wie leicht zu sehen ist um eine Show, um den Medienrummel. Damit ist das ganze für mich nämlich keine Beihilfe zum Selbstmord mehr sondern Beihilfe zur Selbsttötung aus niederen Motiven oder Totschlag mit Zustimmung, auf jeden Fall aber unterlassene Hilfeleistung aus eigennützigen Motiven.
Natürlich kann ich mir diese meine Rechtsmeinung vor das Knie nageln. Sie ist innerhalb dieses Rechtssystems bedeutungslos. Man wird Kusch ein paar Euro Geldstrafe abnehmen und der wandert mit der Vermarktung seiner Ermordungsmaschine weiter.
Durch den zu erwartenden Zirkus, wir das Recht auf Selbsttötung noch lange auf sich warten lassen und humane Wege dazu auch. Anstatt mittelfristig ein vernünftiges Gesetz zu bekommen haben wir den Roger Kusch Zirkus, mit Auftritten in allen Medien.
Die Wiedereinführung des Rechts in Deutschland
Wenn es in einem Land so gar nicht mehr weitergeht, die Bürger ohne Mut und Hoffnung sind, die Politik mit viel Geschrei jedem nur denkbaren Irrweg folgt, dann ist es an der Zeit einfach mal neue Wege zu beschreiten. Eine der wichtigsten Neuerungen könnte die Wiedereinführung des Rechts sein.
Natürlich wird sofort von allen Seiten geschimpft: "Wir haben genug Gesetze und Vorschriften. Was soll der Quatsch?" Dabei hat das Recht überhaupt nichts mit Gesetzen zu tun. Gesetze, Erlasse, Durchführungsvorschriften, Zusatzbestimmungen und leitende Gerichtsentscheidungen haben wir in jeder Menge aber wir haben kein Recht mehr.
Eine ganze Industrie lebt sehr gut davon, das niemand mehr mit Sicherheit sagen kann was Recht und was Unrecht ist. Dies hängt zum einen sehr stark vom zuständigen Gericht, aber auch vom wirtschaftlichen Hintergrund ab. Der dreiste Großbetrüger als Wiederholungstäter wird im Verhältnis zu einem der seiner Versicherung ein wenig Geld zu viel abknüpfen wollte, so gut wie nicht bestraft.
Die Jugendgerichtsbarkeit versinkt in einem Meer von Fällen die nicht mehr zeitnah und damit auch nicht mehr wirksam abgearbeitet werden können. Ein Jugendlicher bei dem zwischen Ersttat und Urteil fast zwei Jahre liegen, hat dementsprechend schon so viele Straftaten begangen, das er kaum noch sinnvoll in die Gesellschaft einzuordnen ist, weil die Strafe der Tat eben nicht auf dem Fuße folgte.
Seltsame Richter die mit ihrer persönlichen Rechtsauslegung den Ruf der Justiz an sich ruinieren, Klagewellen von Abmahnanwälten denen dank der Regelwut der deutschen Bürokratie und der Systematik deutscher Gerichtsbarkeit nicht beizukommen ist.
Gerichte die von Zustellungen ausgehen die nie erfolgt sind und die auch immer dann sofort als ungültig gelten wenn jemand widerspricht, aber ansonsten zu abstrusen Urteilen führen. Dazu ganze Horden von Lobbyisten die in jedes Gesetz und jede Vorschrift noch mal eben ein paar Ausnahmetatbestände für ihre Auftraggeber einschmuggeln.
Eine Sozialgerichtsbarkeit die in der schieren Anzahl der Fälle ertrinkt und deren Urteile trotzdem von den Behörden kaum zur Kenntnis genommen werden, weil sie nicht bindend sind. Ein Presserecht das eher ein Zensurrecht ist, welches praktisch jede Kritik als Schmähkritik begreift und sich wie die gesamte Justiz sogar eine eigene Zunftsprache geschaffen hat, die von Laien nicht mehr zu verstehen ist.
Gesetze, Vorschriften, Verordnungen, Durchführungsbestimmungen und Urteile die niemand außerhalb der Juristenzunft mehr versteht, schaffen aber kein Recht, auch wenn sie rechtens sind. Sie schaffen zuerst ein dubioses Gefühl von Unbehagen, dann Wut die zum Schluss in Trotz umschlägt. Überall aus der Juristenwelt hören wir davon das jeden Tag ein neuer Michael Kohlhaas aufsteht und im besten Rechtsgefühl, sehr schnell ins Unrecht gerät.
Ob man das was passiert Klassenjustiz nennt, die es zum Teil sicherlich ist oder nur einen bürokratischen Wahnsinn ist völlig egal. Es nützt niemanden wenn das Recht so wenig Anerkennung findet wie in Deutschland. Die Menschen hoffen schon lange nicht mehr auf Gerechtigkeit, aber sie glauben auch nicht mehr das wenigstens Recht gesprochen wird. Die Ackermann, Hartz und Pierer sind eben die Beispiele die das Bild unserer Justiz prägen.
In einem Land in dem niemand mehr an das Recht glaubt, gibt es natürlich auch niemanden mehr der Unrecht als Unrecht erkennen müsste. Der Missbrauch des Rechts durch andere, dient als Rechtfertigung für den eigenen Rechtsbruch. Meine Geschwindigkeitsübertretung gegen deine Millionenabzocke, Sein Linksüberholen gegen mein Falschparken.
Es ist eine zunächst schleichende Erosion des Rechts die aber immer schneller wird. Schon beginnen die ersten sich ihr Recht zu holen. Moskau-Inkasso in Heimarbeit, da werden Radarfallen erschossen und zufällig verlorene Gegendstände auf innerörtlichen Landstraßen sollen dazu dienen die Rowdys zu bremsen. Da wird dann mal eben einem vermeintlichen Verkehrsrowdy hinterhergefahren und die Sache mit den Fäusten ausdiskutiert. Ganze Nachbarschaften zerbrechen über blödsinnigen Vorschriften.
Natürlich gibt es Anfänge dieses Wahnsinns die man auch benennen kann. Der erste heißt Otto Graf Lambsdorff der am 16. Februar 1987, vier Jahre nach der Aufhebung seiner Immunität, wegen Steuerhinterziehung beziehungsweise Beihilfe zur Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. War die Strafe schon ein Witz so war sein weiterer Verbleib als Abgeordneter der FDP im Deutschen Bundestag und die Wahl zum Bundesvorsitzenden der FDP 1988 als Belohnung für seien Straftat schon eine Ohrfeige an das Volk, kam die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden der FDP einer Bankrotterklärung des Rechtes durch die FDP gleich.
Natürlich bleib sie mit dieser Diskreditierung des Rechts nicht lange alleine. Schäuble und Kohl nahmen gerne und begann auch unverfroren das Grundgesetz zu manipulieren und damit dem Recht in Deutschland die Grundlage zu entziehen. Schäuble mag in seiner Demokratiefeindlichkeit die aktuelle Spitze derer markieren für die Recht und Gesetz immer nur bei anderen zu gelten haben, aber er ist auf diesem Weg nicht alleine.
Das was Frau Merkel und unser Außenminister mit den Lissabonner Verträgen vorhatten und für Deutschland auch durchgezogen haben ist nichts anderes als die Abschaffung des Grundgesetzes. Recht behält keine Basis mehr sondern wird politische Verfügungsmasse, die in der Willkürlichkeit des politischen Alltags zur Waffe gegen Andersdenkende verkommt.
Um Vorwärts zu kommen müssen wir also wieder zurück. Auf das Grundgesetz vor der Schmidtschen Notstandsgesetzgebung. Alles was danach kam war zwar rechtlich möglich, aber im Sinne der Väter des Grundgesetzes natürlich zutiefst illegal. Die Väter des Grundgesetzes hatten diesem eine festen Zeitpunkt mitgegeben zu dem es automatisch außer Kraft gesetzt werden sollte. Das war der Zeitpunkt der Wiedervereinigung, nachdem das deutsche Volk in freiem Willen eine Verfassung beschließen sollte.
Das deutsch Volk zu fragen haben sich Kohl und Schäuble nicht getraut, deshalb hat Schäuble kurzerhand das Grundgesetz umgemauschelt und den ursprünglichen Passus einfach ersetzt. An dieser Lüge krankt die ganze Wiedervereinigung und alles Gesetze und Urteile seit diesem Zeitpunkt. Das ist Schäuble und den meisten seiner Politikerkollegen egal, weil es denen nicht um Recht sondern um Macht geht.
Die Bürger aber brauchen ein verständliches Recht und ebenso klare und verständliche Gesetze die leicht nachvollziehbar sind. Grundlage wäre eine Verfassung des deutschen Volkes das dieses gemeinsam in Freiheit beschließt. Dazu müsste eine verfassungsgebende Versammlung einberufen werden, die ausdrücklich nicht mit unseren aktuellen Politikern bestückt werden kann, die ja den Verfassungsbruch mitgetragen haben.
Die Bürger brauchen die direkte Wahl von Bürgern durch Bürger für diese Versammlung und es sollte auch klar sein, das Juristen nicht sonderlich geeignet sind eine Verfassung zu erstellen, da sie schon ihre Zunftsprache an klaren und eindeutigen Formulierungen hindert. Sie dürfen deshalb trotzdem nicht von der Wahl ausgeschlossen werden, aber das macht es nötig den Beruf zu nennen.
Egal wie auch immer eine neue Verfassung aussieht, ist sie die Grundlage für neue Gesetze, zu denen es keine Ergänzungen außerhalb der Gesetzesform mehr geben darf. Ob Urteile oder Teile von Urteilen eine grundsätzliche Bedeutung haben sollte ein aus der Mitte der Richter gewählter Richterkonvent in jährlichen Sitzungen entscheiden. Diese Urteile sind im Netz so zu dokumentieren, das sie leicht gefunden werden können und auch vom Laien verstanden werden.
Es darf keine Verordnungen, Durchführungsbestimmungen oder Ausführungsvorschriften neben dem Gesetzestext mehr geben. Bei allen Zivilprozesse muss auf Antrag einer Partei die Übertragung des Verfahrens per Kamera aus dem Gerichtssaal erlaubt werden. Bei Strafprozessen gegen Personen des öffentlichen Lebens wegen Untreue, Betrug, Vorteilsnahme oder ähnlichen Delikten sind ebenfalls Kameras zuzulassen.
Strafprozesse gegen Normalbürger und Prominente in anderen Zusammenhang, sind etwas anderes, aber auch da muss der oder die Angeklagten die Möglichkeit haben seinen Prozess auf eigenen Antrag einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wobei der Opferschutz durch Bild- und Tonmanipulation zu gewährleisten ist. Größtmögliche Offenheit sorgt auch für größtmögliche Rechtssicherheit und mancher Revisionsfall würde eine überraschende Wendung nehmen, wenn dem Revisionsgericht, die Bild- und Tondokumente aus der vorhergehenden Instanz zur Verfügung ständen.
Licht in die Prozessführung zu bringen und mit klaren Gesetzen eine sichere Rechtsgrundlage zu schaffen muss das Ziel sein. Dabei wird es weiterhin Ungerechtigkeiten geben. Das ist auch nicht anders zu erwarten, weil man zum einen nicht alles regeln kann und zum anderen überall da wo Menschen arbeiten auch Fehler gemacht werden.
Je genauer aber die Dokumentation eines solchen Fehlers ist, desto leichter lässt er sich auch nach Jahren noch wieder rückgängig machen und entschädigen. Das ist für den Betroffenen sicherlich nur ein schwacher Trost, aber immer noch besser als die Wut ohne Hoffnung.
Schaffen wir für Deutschland wieder Recht und Gesetz. Eines das für alle gilt.
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