Guido Westerwelle muss kein Englisch können
Im Grunde genommen ist es wie damals in der DDR. Da hatte das rote Telefon zwischen Berlin und Moskau auf der Berliner Seite auch kein Mikrofon. Die sowjetische Führung hat einfach keine Wiederworte erwartet. Warum auch? Befehle werden vom Befehlsempfänger ausgeführt und nicht kommentiert.
Wenn Guido seine Befehle vom Großkapital oder den USA erhält, dann sind die auf Deutsch, damit Guido möglichst wenig Fehler macht. Natürlich ist Guido an sich schon ein Fehler aber er wird sich als nützlicher Knecht des Kapitals erweisen und um die Bürgerrechte in Deutschland weiter abzubauen braucht er kein Englisch. Das geht sehr gut auf Deutsch. ["Guido Westerwelle muss kein Englisch können" mehr »]
Das wird Schwarz/Gelb den Menschen in Deutschland antun
Die heftigsten Einschnitte wird es im Gesundheitswesen geben. Dort soll die solidarische Versicherung praktisch ganz abgeschafft werden und über Kopfpauschalen soll der Multimillionär genauso viel zahlen, wie die Verkäuferin. Selbstverständlich soll der Maßnahmenkatalog nur auf das medizinische Minimum beschränkt werden. Alles weitere soll über private Versicherungen abgedeckt werden, die sich nur reiche Leute leisten können.
Im Bereich Rente soll der gesamte Vorruhestand durch Hartz IV ersetzt werden. Allerdings soll bei Leuten ab 60 eine weitere Bewerbungspflicht entfallen. Alles läuft auf eine Grundrente im Hartz IV Bereich hinaus, die aber erst nach 45 Berufsjahren fällig würde. Auch hier sollen die Arbeitgeber total entlastet werden und nur die Arbeitnehmer zahlen. Zur Ergänzung der Rente müssen private Versicherungen abgeschlossen werden, die aber im Fall der Arbeitslosigkeit zunächst verbraucht werden müssen. ["Das wird Schwarz/Gelb den Menschen in Deutschland antun" mehr »]
Die Standhaftigkeit der FDP
Es ist eine gespenstische Szene. Wie in der Krypta einer mittelalterlichen Kirche versammelte sich die FDP im Schein der Fackeln und die Maskierten wiederholten monoton: "Keine Ampel, Keine Ampel, Keine Ampel!" und über all das hinweg kreischte ohrenbetäubend der Rainer Brüderle: "Kein Gehampel, kein Geampel!" Sie stampften immer wütender mit den Füßen auf, aber all das Gekreische und Gehampel reichte nicht einmal aus, um die eigenen Leute zu überzeugen und der politische Wettbewerb lachte.
Dabei ist es für Guido Westerwelle und Rainer Brüderle die letzte Chance. Sie brauchen jede Stimme aus der CDU und der CSU. Nur mit diesen Leihstimmen können sie als bedeutende Partei in den Bundestag einziehen. Es ist der alte Betrug. Man gaukelt den Wählern der großen Partei vor, dass man ihre Interessen noch lauter vertritt, als dies die eigene Partei tut und das nur wenn die FDP an die Regierung kommt, die andere Partei ihre Ziele durchsetzen kann. ["Die Standhaftigkeit der FDP" mehr »]
Was die FDP im Wahlkampf wirklich sagen will
Es gibt Wahlplakte die die Wahrheit sagen. Zwei verdanken wir ren1104k.
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Und dann war da noch der bayrische Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP)
Martin Zeil will Steuern senken. Davon redet die FDP ja immer und meint normalerweise, dass sie die Steuern der Superreichen noch weiter senken und die Arbeitnehmer höher belasten wollen. Aber diesmal soll sogar zumindest ein Teil der normalen Bevölkerung davon profitieren, nämlich die Wirte.
München (ddp-bay). Zu Beginn der Volksfest-Hauptsaison in Bayern verlangt Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) eine «Festzeltallianz» von Wirten und Politikern zur Senkung der Mehrwertsteuer im Gastgewerbe auf sieben Prozent. Auf den Volksfesten begegneten sich Gäste, Politiker und Vertreter der Branche, sagte Zeil am Freitag in München. «Deshalb müssen hier alle Akteure gemeinsam bis zur Bundestagswahl für mehr Wettbewerbsgerechtigkeit für unsere Wirte und Hoteliers kämpfen.»["Und dann war da noch der bayrische Wirtschaftsminister Martin ... »]
Honduras - Die FDP zeigt ihr wahres Gesicht
Die ganze Welt hat einheitlich den Militärputsch in Honduras verurteilt. Sogar die USA haben mitgemacht. Also wirklich die ganze Welt. Leider nein. Es gibt in Deutschland zwei Organisationen die sich vehement gegen die Demokratie stellen. Die FDP über die widerliche Friedrich Naumann Stiftung (FNS) und der islamophobe, demokratiefeindliche Blog Politically Incorrect (PI).
Während PI von der Vertreibung eines "Möchtegern Chavez" und wenigstens einem Umsturz spricht, leugnet der Regionaldirektor für Honduras der FNS gänzlich und spricht über einen angeblichen Militärputsch. Dabei ist es ihm auch völlig egal, dass auch Politiker der Liberalen Partei Honduras, die,wie FDP, Mitglied in der Liberalen Internationalen ist, verhaftet und des Landes verwiesen wurden. Wenn es darum geht einen Präsidenten abzulösen, der sich anstatt für die Konzerne und das Großkapital, für die Menschen in seinem Land interessiert, dann darf das in den Augen der FDP nicht sein. ["Honduras - Die FDP zeigt ihr wahres Gesicht" mehr »]
Rumoren in der FDP
Die gute Tante Westerwelle und sein Nebelwerfer geraten zunehmend unter Druck. Der einstmals geschaßte Wolfgang Gerhardt, der als Chef der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung eigentlich nur noch ein Gnadenbrot erhalten sollte, plustert sich auf und kritisiert die FDP als zu kühl und zu oberflächlich und meint, das diese FDP das Volk nicht mehr erreicht. Gleichzeitig wird der Herr Niebel für den Satz "So mufft es bei der großen Koalition wie einst bei der Nationalen Front der DDR" vom Genschman zum Rücktritt aufgefordert.
Der Niebelsatz ist aber in Wirklichkeit nichts anderes als ein typischer Satz des Nebelwerfers, in einem Tonfall, der bisher noch niemanden in der FDP gestört hat. Niebel ist ein Neoliberaler der die Menschen in diesem Lande verachtet, sofern sie nicht zum Großkapital gehören. Aber das ist ja die generelle Linie der FDP, auch unter Genscher und Gerhardt. Es ist der FDP noch nie um die Menschen gegangen, sondern immer nur um die Macht.
Aber es reicht in Deutschland eben nicht mehr nur neoliberal, wirtschaftsfaschistisch, skrupellos, machtsüchtig und gemein zu sein. Das musste auch schon das DIW erfahren, dessen Mithilfe bei der Durchsetzung neoliberaler und wirtschaftsfaschistischer Politik eben nicht mehr gebraucht wird, und das deshalb aus dem Rat der Wirtschaftsweisen geflogen ist. Genauso reicht das, was die FDP an einem ganzen Tag leistet, eben nicht mehr aus. Das machen die Grünen und die SPD schon auf der Fahrt ins Büro.
Westerwelle hat sich auf seinem Weg nach oben eben keine Freunde gemacht. Stutenbissigkeit führt in jeder Pferdeherde zur Absonderung. Wobei Westerwelle, aus Angst um seine wackelnde Macht, ja nach allen Seiten um sich gebissen hat. Während Möllemann noch mit dem Fallschirm springen musste, lässt sich ein Gerhardt nicht so einfach abwimmeln und mit einem Genschman im Rücken, könnte das ein schnelles Ende für die Tante Westerwelle bedeuten.
Es reicht eben nicht neoliberal, wirtschaftsfaschistisch, skrupellos und gemein zu sein um sich an der Macht zu halten. Das sind Eingangsvoraussetzungen für heutige Politiker. Da muss dann auch schon ein wenig persönliches Geschick dazu kommen und es muss zumindest Nähe zur eigenen Anhängerschaft und Basis simuliert werden. Genau das kann Westerwelle aber nicht.
Nähe bedeutet ja auch ein Stück Offenheit. Mag sein, das sich der kleine Guido in dem Westerwelle für seine politische Haltung schämt. Scham gibt es oft an Orten, an denen man sie nicht vermutet. Jede Öffnung von Westerwelle, hin zu seinen Leuten, würde dann aber immer die Gefahr bedeuten, das diese Scham sichtbar wird. Ein Westerwelle der sich für das, was er tut schämt, wäre aber nach Ansicht von Westerwelle noch weniger tragbar, als der Pausenclown zu dem er mittlerweile geworden ist.
Guido Westerwelle befindet sich in der Zwickmühle. Es wird von allen Seiten geschossen. Zwar ist das nur ein Anfangsgefecht, aber die FDP ist gut darin die eigenen Leute abzuservieren. Es war eben schon immer eine Verräterpartei, bei der lediglich darauf Verlass ist, das sie für die Macht alles tun würde. Vom Opfer des Erstgeborenen bis zu Schuhsohlen mit der 18. Es gibt keine Niederung die ein FDPler nicht für die Macht durchqueren würde.
Es bleibt also spannend. Um ehrlich zu sein, hatte ich nichts anderes erwartet. Der FDP stirbt die Klientel weg oder wandert zu CDU und Grünen ab. Die FDP hat in keinem Punkt mehr ein Alleinstellungsmerkmal. Alles für das sie scheinbar steht, wird von den anderen Parteien, besser und konsequenter besetzt. Das liegt natürlich auch daran, das die FDP immer gleichzeitig auf beiden Seiten der Straße spielen wollte. Im realen Leben ist das die beste Voraussetzung um überfahren zu werden, in der Politik wird man dadurch überflüssig.
Der Tod der FDP ändert auch nichts an der Parteienlandschaft. Regierungsbildung wird weder schwerer noch leichter. Allerdings wird eine Menge Spaß fehlen. Denn so schön neben jeder Art von Realität zu stehen, wie es die FDP immer konnte, gelingt den anderen Parteien nicht durchgängig. Aber das ist kein Grund die FDP zu konservieren.
Westerwelle: Hier steht die Freiheitsstatue der Republik
Kinder, Kinder die Welt wird immer verrückter. Gestern Abend informiert mich die beste aller Lebensabschnittsgefährtinnen, das auf dem Zentralen Demenz Fernsehen (ZDF) die Anstalt kommt. Wahrscheinlich wollte sie mich nur vom rumkritzeln an meinem Krimi abhalten, denn viel mehr ist das Gestern eh nicht geworden. Urban Priol und Georg Schramm locken mich dann doch vor den Verblödungsstrahler. Vieles sitzt genau auf dem Punkt.
Kabarett über Merkel ist allerdings einfach. Bei den Vorlagen der Bundesangela bleibt ja nur Lachen oder Weinen, wenn man von Selbstmord und Mord absieht. Dazu die Lichtgestalten um sie herum. Alleine die Pofalte wäre ja ein eigenes Kabarett-Wochenende wert. Man sollte übrigens keinen Rotwein trinken. Zumindest nicht wenn Guido kommt. Also ich meine wenn er auftritt, oder eingeblendet wird. Auf keinen Fall Rotwein in Verbindung mit Westerwelle.
Da stellt sich der Großohrenzombie doch tatsächlich auf seinen öden Parteitag und behauptet die Freiheitsstatue der Republik zu sein. Der Rotwein war draußen. Das hält der stärkste Mann nicht aus. Ist mir komplett entgangen. Ich schalte eben immer viel zu schnell aus, wenn eine dieser FDP-Witzfiguren auftaucht. Egal ob die Westerqualle, der Nebelwerfer oder die Rote-Laterne-Brüderle. Wenigstens haben die den ekelhaften Gerhardt irgendwo weggesperrt.
Dann habe ich nachgedacht. Westerwelle als Freiheitsstatue, als „Miss Liberty“. Ja das passt. Er hat ja von Hause aus so etwas bräsig tantiges. Wahrscheinlich riecht er auch so wie Tante Gertrude. unverheitratet, Mitte 40 aber nicht unattraktive wie man damals so sagte. Dabei war die sowas von "Un" und wollte mich immer küssen. Bäh. Pfui. Igitt. Alleine der Geruch. Aber Guido als Freiheitsstatue das passt auch sonst. Die Dame ist nämlich hohl in der Birne und funktioniert als Armleuchter. Doch der Guido hat Recht.
Allerdings hat er nicht ganz recht. Die Freiheitsstatue hält die Schnauze und steht ruhig da in der Gegend rum, um sich von den Vögeln vollkacken zu lassen. Das muss er noch lernen.
Niebel und die Almosen der FDP
Ich weiß auch, das es sinnlos ist, über die FDP zu schreiben. Aber neuerdings vertritt sie ja bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten, den alten INSM-Standpunkt des Bürgergeldes oder leistungslosen Grundeinkommens. Das Thema an sich wäre ja eigentlich eine vernünftige Diskussion wert, wenn wie bei allem was die INSM anfasst, das Thema nicht grundsätzlich vergiftet wäre.
Es geht nämlich nicht darum, den Menschen die Angst zu nehmen, sondern sie in enge Schubkästen zu sortieren und ihnen dann, nachdem sie keine Bewegungsfreiheit mehr haben, den Rest an Würde zu nehmen. Das was die INSM und die FDP vorhaben, ist nichts anderes als ein Grundeinkommen unter der Hartz IV Gesamtleistung festzuschreiben, das dann aber jederzeit noch enger geschnürt werden kann und sicher auch ständig gekürzt wird.
Anders als die ursprünglichen Solidarleistungen - Solidarität ist für INSM und FDP die schlimmste Seuche überhaupt - soll es sich um ein Almosen handeln, für das die Empfänger zwar keine Gegenleistung erbringen, aber zumindest Dankbarkeit gegenüber den Herrschenden zeigen sollen.
Ein Recht durch eine Gnade zu ersetzen ist besonders perfide passt aber gut zu den neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Charakteren bei INSM und FDP. Herr Niebel ist da ein besonders gutes Beispiel.
Wir kämpfen da doch lieber für gerechte Löhne und die Einführung eines Mindestlohn und lachen den Niebel einfach aus.
Westerwelle nennt Frauensteuer "dämlich"
Der Welt war diese Schlagzeile wichtig. Egal was man über diesen Vorschlag im einzelnen denkt, wundert sich irgendwer über Westerwelle?
Jedes Thema das er nicht versteht, muss er wie Brüderle, Gerhard oder Niebel niedermachen. Leider verstehen sie außer Abzocken kaum etwas. Das ist halt FDP.
Ob es der Welt wohl auch eine Schlagzeile wert ist, das ich die gesamte FDP mit Herrn Westerwell weit in Führung liegend. für absolut dämlich halte und das ich die Herren Niebel und Brüderle ekelerregend finde. Wohl kaum. Es ist aber trotzdem so.
Und dann war da noch Jürgen Möllemann,
ein ziemlich toter deutscher Politiker. Nun ist tot zu sein für einen deutschen Politiker nicht unbedingt das Schlechteste. Sorgen machen den Bürgern mehr die Lebenden.
Aber so richtig tot ist Jürgen Möllemann irgendwie noch immer nicht. Zumindest nicht so tot, wie ihn die FDP und ihr Spritus Rectum Westerwelle gerne hätten. Vielleicht ist ja wirklich etwas dran, an dem alten Volksglauben, das die Toten erst dann in ein anderes Reich gehen können, wenn sie ihre Aufgabe hier erledigt haben.
Gestern Abend dürfte die Tante Westerwelle die kalten Hände Möllemanns direkt an ihrem kleinen Hälschen gespürt haben. Da sagte doch Wolfgang Kubicki klipp und klar das unser Guido den berühmten Flyer, vor der Drucklegung auf seinem Schreibtisch gehabt habe. Er fügte noch süffisant hinzu, dass er natürlich auch nicht alles lese, was auf seinem Schreibtisch liege.
Zum damaligen Zeitpunkt hatte Westerwelle aber alle Antennen und Mitarbeiter auf Jürgen Möllemann ausgerichtet. Er befand sich sozusagen in einem nicht erklärten Krieg mit Möllemann, der wenn man schon unsinnigerweise etwas mit der FDP zu tun haben will, nicht nur damals der deutlich sympathischere war. Ich schätze das der Guido damals sogar das benutzte Toilettenpapier von Möllemann gelesen hat um auf dem Laufenden zu sein.
Wenn er den Flyer aber vor Drucklegung gelesen hat, und nicht eingeschritten ist, dann hat er ihn für gut und richtig befunden. Grundsätzlich eine verständliche Haltung. Michel Friedman trat als kritikloser Applaudierer für die Politik Sharons auf, während er gleichzeitig für die CDU deutsche Politik zu machen versuchte. Natürlich musste man den Flyer nicht bringen, aber das gilt im Prinzip für die gesamte Wahlpropaganda.
Es sieht so aus, als hätte Westerwelle wieder einmal abgewartet, wie die Öffentlichkeit und die Medien reagieren. Hätte Möllemann gewonnen, wäre er Minister geworden, bei den acht Prozent für die FDP musste er halt Fallschirm springen.
Ich hatte ja damals auf das Hotel Baur au Lac gewettet und habe mehrere Kisten Bier verloren. Aber vielleicht wollte Möllemann auch nicht in die Badewanne. Dabei hatte das doch bei dem anderen toten Politiker, dem Uwe Barschel so gut geklappt. Aber Möllemann musste halt Fallschirmspringen.
Im Ergebnis war es dann doch egal. Zwei Selbstmorde. Kein Fremdverschulden. Alles geklärt. Dem Barschel hatte ich schon keinen Selbstmord geglaubt, dem hatte ich einen weinerlichen Zusammenbruch zugetraut, aber nichts was ihn wirklich gefährden könnte. Dann das Stehaufmännchen Möllemann. Wenn man den zur Eingangstür rausgeschmissen hat, kam der durchs Fenster wieder rein. Der Mann war viel zu sehr von sich überzeugt, um sich wegen ein klein wenig falschem Umgang mit Parteispenden umzubringen. Wir dürfen ja nie vergessen das Otto Graf Lambsdorf gerade wegen solcher Delikte zum Ehrenvorsitzenden der FDP ernannt wurde.
Aber nun sind es eben zwei Selbstmorde. Ganz offiziell. Glauben müssen wir das ja nicht. Wir sind ja schließlich nicht in der Kirche.
Kennen sie übrigens den:
Als Wolfgang Gerhardt nicht so wirklich als Vorstandvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung aufs Altenteil geschoben werden wollte, soll der Guido ihm gesagt haben: "Entweder Stiftung oder du musst Fallschirmspringen."
Da ging der Wolfgang lieber in die Stiftung.
Die FDP und Heinrich von Pierer
Mit großem Erstaunen habe ich gestern zur Kenntnis genommen, das die FDP dagegen ist, das Pierer Frau Merkel weiter berät. Das verstehe ich offengestanden nicht.
Ich hätte damit gerechnet das von Pierer nunmehr in den Ehrenrat der FDP berufen wird. Er hat doch alle Anforderungen dieser Partei erfüllt. Er hat als unfähiger Manager für Entlassungen und Lohnsenkungen gesorgt. Er hat eine ganze Gewerkschaft und viele Kunden, sicherlich auch Politiker bestochen oder bestechen lassen und er hat tatkräftig die INSM unterstützt, die ja zusammen mit der FDP, als Speerspitze des neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Kampfes anzusehen ist.
Otto Graf Lambsdorff wurde doch extra von der FDP zum Ehrenvorsitzenden gemacht, weil er Parteispenden - das ist das was andere Menschen als Bestechung bezeichnen - organisierte. Gut Möllemann wurde dann gleich etwas weiter befördert, wahrscheinlich weil neben dem Grafen kein Platz mehr frei war. Aber warum die nun gegen von Pierer sind, erschließt sich mir nicht.
Der steht doch genau für das was Niebel, Gerhardt, Brüderle und Westerwelle immer propagieren. Er ist verantwortungslos, unfähig und für Bestechlichkeit. Mehr können die doch gar nicht mehr verlangen. Im Grunde genommen müsste ihm Westerwelle sofort seinen Posten anbieten. Vielleicht kann er nicht ganz so gut lügen wie Brüderle, aber dem mit der roten Laterne, kann in dem Punkt ja niemand das Wasser reichen.
Alarmsignale I - Die ermordeten Babys
Dieses Stöckchen, hat mir mein Jüngster in einer unruhigen Nacht zugeworfen, und ich wäre froh, wenn ich es nicht aufgenommen hätte.
Ich bin normalerweise ein Schnellschreiber. Fakten sammeln und los. Diesmal scheiterte ich schon fast an der Recherche. Mit den Suchworten "ermordet Säugling Mutter" fing ich an. Jeder der sich den Tag versauen will, kann es gerne nachmachen. Ich wollte eine Liste erstellen. Zwanzig oder dreißig Fälle, gar kein Problem sie zu finden, nur das Lesen der Fakten wird zum Problem.
Irgendwo in dem Wust stieß ich auf einen Text von Karlheinz Gschwind "Nur die Teddybären weinen" der mich mit dem amtsdeutschen Begriff für die Ermordung von Kindern vertraut machte. Durch „Vernachlässigung sterben“. Und er erwähnte das in Deutschland laut Statistik jede Woche drei Kinder unter diesem Bürokratiebegriff ermordet werden.
Ich habe ihm das nicht geglaubt und mit diesem Begriffspaar weiter recherchiert. Er hat leider recht. Der Tagespiegel spricht von mindestens drei Kindern je Woche, schließt dabei aber die Gewaltopfer generell mit ein. Der Unicef-Bericht aus dem Jahr 2005 nennt zwei Opfer durch Vernachlässigung und Mißhandlung pro Woche.
Dann ist aber auch schon Feierabend mit einer vernünftigen Datenbasis. Anders als in zivilisierten Ländern führen wir in Deutschland nämlich keine Statistiken über die Ermordung von Kindern. Oh ja. Die Jugendämter haben etwas, die Polizei ein wenig und ein Teil ist auch bei den Gerichten. Wenn man sich überlegt, das wir als Unternehmer immer dickere Statistikbögen in die Finger gedrückt bekommen, die wir zum Wohle Deutschlands ausfüllen müssen und wenn man weiß, das wir die Entwicklung der Ziegenzucht in Deutschland seit 1952 bestens verfolgen können, ist das entweder ein Trauerspiel oder Absicht.
Es ist auf jeden Fall sehr praktisch. Wo keine Daten sind, können keine sicheren Schlüsse gezogen werden und die Schuldigen können nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Die Ermordung von Kindern durch Vernachlässigung und elterliche Gewalt hat es schon immer gegeben. Es gab sie in der DDR und es gab sie in der alten Bundesrepublik. Aber da wo es keine Zahlen gibt, oder ich zumindest nicht in der Lage bin welche zu finden, bleibt mir nur meine persönliche Erfahrung und der Zugriff auf die Erinnerungen anderer.
Nach dieser Erinnerung hat es in den zehn Jahren vor der Wiedervereinigung in der alten Bundesrepublik, einen bis zwei Fälle mit breiter Medienwirkung und ca. fünf weitere die über den Lokalbereich hinaus bekannt wurden, gegeben. Für die DDR die Verbrechen als Niederlage des Staates begriff, berichten Freunde von ebenfalls zwei bis drei Fällen, in diesem Zeitraum, die aber nur informierte Kreise kannten. Für die DDR wird übrigens kolportiert, das es sich zumeist um grenzdebile Personen handelte.
Selbst wenn wir diesen Erinnerungen noch eine gleichhohe Anzahl an vergessenen Taten zurechnen, fällt sofort auf, das es signifikant weniger Fälle als heute sind. Aber um ganz fair zu sein, können wir die Anzahl nochmals verdoppeln, weil sich die Ermittlungsmethoden verbessert haben. Dann wären wir bei 3 Fällen pro Jahr, was nach meinem Empfinden deutlich zu hoch ist.
Für 2007 sind wir jetzt schon bei vier Fällen, die sich über die gesamte Republik verteilen. Meine Schlussfolgerung daraus ist, das sich die Anzahl verdoppelt hat und weiterhin stark im steigen begriffen ist. Wer bessere Zahlen besitzt, möge sie nennen.
Viel wichtiger ist jedoch eine Erklärung für den Anstieg zu finden. Diese Erklärung kann ich locker den Armutsberichten der verschiedenen Bundesregierungen überlassen. Die Deutschen sind mit aller Macht in die Armut gezwungen worden um ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung noch viel reicher zu machen.
Armut bedeutet Angst vor der Zukunft. Angst ist der schlechteste Ratgeber. Das entschuldigt die mordenden Mütter und Väter nicht, aber es stellt ihnen sozusagen Mitschuldige an die Seite.
Der Herr von Pierer, der die chinesischen Spätabtreibungen bestimmt für so lobenswert, wie alles andere in China hält, Norbert Walther und Ackermann. Kannegießer mit seiner verbrecherischen INSM, die Mohns mit ihrer Bertelsmannstiftung und natürlich Springer, die ja mit Florida-Ralf die große Hatz eröffneten. Natürlich auch die Herren Müller, Riester, Clement und Hartz, die um ihre eigenen Ärsche vergolden zu lassen, den Armen noch das wenige, was hatten, neideten. Jener Schröder, der jetzt beim rechten Schweizer Verlag den Grüßaugust gibt und von Gazprom kassiert. Die Herren Brüderle, Gerhardt, Niebel und der unerträgliche Westerwelle, die jeden sozialen Gedanken verteufeln, weil sie sich ja sehr gut versorgt wissen. Der Verräter Müntefering und die rechten Sozialdemokraten die mit ihrem Zungen jetzt schon durch den Analeingang bis zu den Mandeln des Kapitals kommen. Jene CDU/CSU die nur noch abzockt und den Menschen nichts mehr lassen will um ihre Herren vom Kapital zu befriedigen. Aber auch unsere tollen Richter die jede Maßnahme gedeckt haben, weil sie ja selber nicht betroffen sind.
Die alle stehen mit auf dem Balkon und helfen das Baby herunterzuschmeißen. Sie alle ziehen die Decke um den kleinen Körper noch etwas fester und suchen den kältesten Platz in der Toilette damit der Säugling bestimmt stirbt. Sie verleihen dem Messer Kraft, das 15 mal in das Baby stimmt. Durch ihre Gier legt die Mutter das Kind in dem Pappkarton in die Kälte. Sie sind genauso schuldig wie die Mütter und Väter. An jedem einzelnen toten Kind.
Für noch weitere tote Säuglinge sorgen dann allerdings Leute wie der Wuppertaler Oberstaatsanwalt Alfons Grevener der es sich wie der law Blog mitteilt, auf die Fahne geschrieben hat die Babyklappe zu erledigen und durch kein Gericht aufzuhalten ist. Der Mann wird seine formaljuristischen Gründe haben. Wäre ich sein Dienstherr würde er sofort beurlaubt und auf seine geistige Gesundheit untersucht.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Frauen aus Angst vor solch einem Staatsanwalt auf die Klappe verzichten und dann doch lieber töten. Die Hatz ist ja die gleiche.
Das Thema macht mich maßlos traurig und gleichzeitig wütend. Auch auf die Mütter und Väter, aber vor allem auf diejenigen die als treibende Kraft hinter dem Unglück stehen. Ich weiß nicht, was wir außer einer Revolution unternehmen könnten und mit wem man eine solche machen sollte. Ich weiß nur das es unerträglich ist.
Ich bin mir auch sicher, das es weitere Alarmsignale gibt und werde das Stöckchen irgendwann wieder aufheben. Natürlich würde ich mich freuen, wenn es auch andere aufnehmen könnten.
Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 48 Abs. 3, dass Abgeordnete einen Anspruch auf eine angemessene ihre Unabhängigkeit sichernde Entschädigung haben. Das Bundesverfassungsgericht hat 1975 verbindlich festgelegt, das die Entschädigung für alle Abgeordneten gleich sein muss, das sie die Unabhängigkeit der Abgeordneten sichern muss, und sie der Tatsache angemessen sein muss, dass der Abgeordnete "Vertreter des ganzen Volkes" ist.
Dieser Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes mag 1975 berechtigt gewesen sein, obwohl auch schon damals erhebliche Zweifel geäußert wurden. Heute hat sich die Situation der Abgeordneten allerdings erheblich verändert. Sie haben ohne Not, ihren Status als "Vertreter des ganzen Volkes" in eine abhängige Rolle umgewandelt. Sie unterwerfen sich freiwillig dem Diktat der Parteizentralen und unterwerfen sich einer Fraktionsdisziplin. Sie sind also Parteienvertreter, die als Stimmvieh ihrer Fraktionen, den jeweiligen Parteioberen dienstbar sind. Dies bedeutet, das für unsere heutigen Abgeordneten der Spruch des Bundesverfassungsgerichtes selbstverständlich nicht mehr gelten kann.
Dem neuen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert ist zudem eine neue Betrachtungsweise zu verdanken, die dem Verfassungsgericht bei seiner damaligen Entscheidung noch nicht nur Verfügung stand. Herr Lammert setzt ein gültiges Bundesgesetz aus, das die Einkünfte der Abgeordneten aus Nebentätigkeiten überschaubar und kontrollierbar machen sollte. Mit dieser Entscheidung hat Herr Lammert, der Bestechlichkeit von Abgeordneten sehr bewusst Tür und Tor geöffnet. Er gilt seitdem ja auch als Schutzpatron der Bestechlichkeit. Allerdings hat er damit im Umkehrschluss auch die Aussage getroffen, das die Nebeneinkünfte der Abgeordneten nicht nur vor der Bevölkerung, sondern auch vor dem Bundestagspräsidium und seinen Mitarbeitern geheim bleiben müssen. Das legt die Vermutung nahe, das wesentliche Teile unserer Abgeordneten gekauft sind und dies auch noch dazu für horrende Summen, die ihr Einkommen als Abgeordnete bei weitem übersteigen.
Der Abgeordnete Friedrich Merz will zudem gerichtlich erzwingen, das die Tätigkeit als Abgeordneter nicht mehr hauptberuflich durchgeführt werden muss. Auch er signalisiert damit, das die Abgeordnetendiäten nur noch ein Zubrot sind, das einfach mitgenommen wird. Seine Tätigkeit als Vertreter der Heuschrecken, bei der Vernichtung deutscher Arbeitsplätze, ist natürlich auch viel lukrativer, als seine misslungenen Versuche mit Bierdeckeln zu jonglieren.
Norbert Lammert, der zwar in seiner gesamten politischen Karriere noch nie etwas gutes für einen deutschen Normalbürger getan hat, der sich aber hervorragend darauf versteht, in dem bestehenden System oben zu schwimmen, will nun eine ständige automatisierte Erhöhung der Diäten, damit die Abzockerdiskussionen nicht mehr jährlich geführt werden müssen. Als Bezugspunkt nannte er den Anstieg der durchschnittlichen Verdienste für Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst einschließlich der Beamten. Er ist schon ein sehr cleverer Rechenkünstler der Herr Lammert.
Es gibt steigende Einkommen in diesem Land, die sich natürlich in seinem Bezugspunkt wiederspiegeln. Der Herr Ackermann hat ganz allein die Erhöhung bekommen, die Herr Lammert für 1700 Abgeordnete verbrauchen würde. Der Ackermänner und anderer Abzocker gibt es ganz viele in diesem Land. Die arbeitende Bevölkerung erleidet dagegen einen Reallohnverlust nach dem anderen. Aber Herr Lammert und seine gierigen Mitabgeordneten machen ja auch Politik für die Ackermänner und nicht für die Menschen in diesem Land. Herr Lammert hält ja auch Lobbyismus und damit Käuflichkeit für einen urdemokratischen politischen Akt.
Wir können unsere Abgeordnete nicht nach ihrer Leistung bezahlen. Das ist klar. Zum einen wollen wir die Prügelstrafe nicht wieder einführen, zum anderen wäre mit tödlichen Folgen zu rechnen. Selbstverständlich stellt ihre Arbeit keinen Wert für die normalen Bürger dar und ist somit von diesen auch nicht zu bezahlen. Richtigerweise müssten sie für den von ihnen angerichteten Schaden haftbar gemacht werden.
Schaffen wir doch endlich Ehrlichkeit in der Politik. Sollen sich die Abgeordneten doch zu denen bekennen, von denen sie sich kaufen lassen. Da kann dann Laurenz Meyer mit der Aufschrift RWE am Kragen rumlaufen und Wolfgang Schäuble sich die Aufkleber aller deutschen Waffenschieber und Waffenproduzenten auf den Rollstuhl kleben lassen. Einige wie Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel hätten wahrscheinlich Probleme all ihre Gönner zu zeigen. Die müssten dann an Umfang zunehmen. Interessant wäre auch wer die Merkel oder den Müntefering gekauft hat.
Wahrscheinlich würden sich einige wundern, das sie gemeinsam mit ihrem ärgsten Konkurrenten, den gleichen Politiker geschmiert haben. Das könnte sogar ein Köpferollen in Vorstandsetagen bedeuten. Unternehmen die sich zu Solms und der Westerwelle und ihr gelben Neidpartei, bekennen müssten, hätten zumindest keine Schwierigkeiten mehr damit, für genügend Spott zu sorgen. Es bleibt allerdings zu bezweifeln, das irgendjemand zugeben würde den Brüderle oder gar den Gerhardt gekauft zu haben. Das wäre dann doch zu peinlich.
Die direkte und öffentliche Käuflichkeit von Abgeordneten würde an den Ergebnissen der Politik nichts mehr ändern. Aber es würden Kosten gespart und wir wüssten endlich genau, warum unsere Gesetze so sind, wie sie sind.
Dieser Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes mag 1975 berechtigt gewesen sein, obwohl auch schon damals erhebliche Zweifel geäußert wurden. Heute hat sich die Situation der Abgeordneten allerdings erheblich verändert. Sie haben ohne Not, ihren Status als "Vertreter des ganzen Volkes" in eine abhängige Rolle umgewandelt. Sie unterwerfen sich freiwillig dem Diktat der Parteizentralen und unterwerfen sich einer Fraktionsdisziplin. Sie sind also Parteienvertreter, die als Stimmvieh ihrer Fraktionen, den jeweiligen Parteioberen dienstbar sind. Dies bedeutet, das für unsere heutigen Abgeordneten der Spruch des Bundesverfassungsgerichtes selbstverständlich nicht mehr gelten kann.
Dem neuen Bundestagspräsidenten Norbert Lammert ist zudem eine neue Betrachtungsweise zu verdanken, die dem Verfassungsgericht bei seiner damaligen Entscheidung noch nicht nur Verfügung stand. Herr Lammert setzt ein gültiges Bundesgesetz aus, das die Einkünfte der Abgeordneten aus Nebentätigkeiten überschaubar und kontrollierbar machen sollte. Mit dieser Entscheidung hat Herr Lammert, der Bestechlichkeit von Abgeordneten sehr bewusst Tür und Tor geöffnet. Er gilt seitdem ja auch als Schutzpatron der Bestechlichkeit. Allerdings hat er damit im Umkehrschluss auch die Aussage getroffen, das die Nebeneinkünfte der Abgeordneten nicht nur vor der Bevölkerung, sondern auch vor dem Bundestagspräsidium und seinen Mitarbeitern geheim bleiben müssen. Das legt die Vermutung nahe, das wesentliche Teile unserer Abgeordneten gekauft sind und dies auch noch dazu für horrende Summen, die ihr Einkommen als Abgeordnete bei weitem übersteigen.
Der Abgeordnete Friedrich Merz will zudem gerichtlich erzwingen, das die Tätigkeit als Abgeordneter nicht mehr hauptberuflich durchgeführt werden muss. Auch er signalisiert damit, das die Abgeordnetendiäten nur noch ein Zubrot sind, das einfach mitgenommen wird. Seine Tätigkeit als Vertreter der Heuschrecken, bei der Vernichtung deutscher Arbeitsplätze, ist natürlich auch viel lukrativer, als seine misslungenen Versuche mit Bierdeckeln zu jonglieren.
Norbert Lammert, der zwar in seiner gesamten politischen Karriere noch nie etwas gutes für einen deutschen Normalbürger getan hat, der sich aber hervorragend darauf versteht, in dem bestehenden System oben zu schwimmen, will nun eine ständige automatisierte Erhöhung der Diäten, damit die Abzockerdiskussionen nicht mehr jährlich geführt werden müssen. Als Bezugspunkt nannte er den Anstieg der durchschnittlichen Verdienste für Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Dienst einschließlich der Beamten. Er ist schon ein sehr cleverer Rechenkünstler der Herr Lammert.
Es gibt steigende Einkommen in diesem Land, die sich natürlich in seinem Bezugspunkt wiederspiegeln. Der Herr Ackermann hat ganz allein die Erhöhung bekommen, die Herr Lammert für 1700 Abgeordnete verbrauchen würde. Der Ackermänner und anderer Abzocker gibt es ganz viele in diesem Land. Die arbeitende Bevölkerung erleidet dagegen einen Reallohnverlust nach dem anderen. Aber Herr Lammert und seine gierigen Mitabgeordneten machen ja auch Politik für die Ackermänner und nicht für die Menschen in diesem Land. Herr Lammert hält ja auch Lobbyismus und damit Käuflichkeit für einen urdemokratischen politischen Akt.
Wir können unsere Abgeordnete nicht nach ihrer Leistung bezahlen. Das ist klar. Zum einen wollen wir die Prügelstrafe nicht wieder einführen, zum anderen wäre mit tödlichen Folgen zu rechnen. Selbstverständlich stellt ihre Arbeit keinen Wert für die normalen Bürger dar und ist somit von diesen auch nicht zu bezahlen. Richtigerweise müssten sie für den von ihnen angerichteten Schaden haftbar gemacht werden.
Schaffen wir doch endlich Ehrlichkeit in der Politik. Sollen sich die Abgeordneten doch zu denen bekennen, von denen sie sich kaufen lassen. Da kann dann Laurenz Meyer mit der Aufschrift RWE am Kragen rumlaufen und Wolfgang Schäuble sich die Aufkleber aller deutschen Waffenschieber und Waffenproduzenten auf den Rollstuhl kleben lassen. Einige wie Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel hätten wahrscheinlich Probleme all ihre Gönner zu zeigen. Die müssten dann an Umfang zunehmen. Interessant wäre auch wer die Merkel oder den Müntefering gekauft hat.
Wahrscheinlich würden sich einige wundern, das sie gemeinsam mit ihrem ärgsten Konkurrenten, den gleichen Politiker geschmiert haben. Das könnte sogar ein Köpferollen in Vorstandsetagen bedeuten. Unternehmen die sich zu Solms und der Westerwelle und ihr gelben Neidpartei, bekennen müssten, hätten zumindest keine Schwierigkeiten mehr damit, für genügend Spott zu sorgen. Es bleibt allerdings zu bezweifeln, das irgendjemand zugeben würde den Brüderle oder gar den Gerhardt gekauft zu haben. Das wäre dann doch zu peinlich.
Die direkte und öffentliche Käuflichkeit von Abgeordneten würde an den Ergebnissen der Politik nichts mehr ändern. Aber es würden Kosten gespart und wir wüssten endlich genau, warum unsere Gesetze so sind, wie sie sind.
Schwere Krise bei VW. Vorstandsvorsitzenden Bernd Pischetsrieder droht mit Rücktritt.
Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff spricht von infamen Machenschaften. Wolfgang Bernhard, der Markenchef überlegt, ob er entweder zurück zu Daimler Chrysler geht, oder Testfahrer bei Matchbox wird. Der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt zeigte sich gegenüber der Wild am Sonntag entsetzt und zu tiefst betrübt. Sämtliche deutschen Volkswirtschaftsinstitute warnen unisono vor einem nicht wieder gut zu machendem Schaden. Angela Merkel will sich einmischen. Brüderle, Gerhard und Westerwelle von der FDP haben eine außerordentliche Bundestagssitzung beantragt. Bosbach, Beckstein und Schäuble wollen die Bundeswehr im Inneren einsetzen um mit Waffengewalt jede Änderung zu verhindern.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Grund für den Aufschrei ist der Vorstoß des VW-Personalchefs Horst Neumann, der ab sofort die Mitarbeiter des Konzerns nach ihren Leistungen bezahlen will. Die Vorwürfen, das Pischetsrieder, Bernhard und große Teil des höheren Managements, dann Geld von zu Hause mitbringen müssten, konnte er genausowenig entkräften, wie die Gefahr, das eine solche Maßnahme auch dazu führt, das die Abgeordneten des deutschen Bundestages, sämtliche Funktionäre und alle Volkswirtschaftler sofort dem Hungertod preisgegeben würden.
Die offensichtliche Freude der Gewerkschaften, die sich für eine leistungsbezogene Entlohnung aussprachen und denen sich die Linkspartei anschloss, können nicht darüber hinwegtäuschen, das die deutsche Medienlandschaft, seinen Vorstoß weisungsgemäß verabscheut. Sabine Christiansen hält eine leistungsbezogene Entlohnung für zutiefst anstößig und moralisch verwerflich. Gerd von Fallois verlangte auf mehreren Sendern Aufklärung darüber, was Leistung denn für eine seltsame Sexualpraktik sei. Der Intendant des SWR will zunächst erst einmal auf Kosten des Senders in den Bühler Höhen ein paar Monate nachdenken.
Neumann rettete sich zuletzt damit, das sein Vorschlag nur die einfachen Arbeitnehmer betreffen soll, und das die nicht etwa mehr Lohn für Arbeit bekommen sollen, sondern das man einfach die Anforderungen soweit erhöht, das sie niemand mehr erreichen kann. Die damit verbundene Lohnkürzung, wurde von Herrn Ackermann von der Deutschen Bank, als sinnvolle und sozial gerechte Maßnahme begrüßt. Herr Kannegießer von den Metallarbeitsverweigerern forderte prompt eine generelle Gehaltskürzung der unter ihm liegenden Lohngruppen um die Hälfte, was von Herrn Hundt begrüßt wurde, der zusätzlich dazu aufforderte gleichzeitig die Arbeitszeit zu verdoppeln.
Soweit man hört hat Beckstein trotzdem das bayrische Landesamt für Verfassungsbeschmutzung in Bewegung versetzt und Schäuble lässt Wolfsburg von Awacs-Flugzeugen beobachten.
Der Spiegel hats gemerkt, unsere Regierung taugt nichts!
Das heißt genauer gesagt hat Alexander Neubacher vom Spiegel erstaunt festgestellt, das Herr Glos als Wirtschaftsminister vollständig überfordert ist. Es ist ja schon beachtenswert, das der Spiegel überhaupt noch gegen die Neokonservativen und Neoliberalen schreiben darf, aber vielleicht hat der Chefredakteur den Artikel einfach nicht gegengelesen, weil er gerade Windkraftwerke und andere alternative Energien im Auftrag der Ölindustrie bekämpfen muss. Es mag aber auch sein, das die Familie Mohn von der Angst erfasst wird, das ein mit den Hausinteressen gleichgeschalteter Spiegel, das gleiche Schicksal erleiden könnte, wie der Stern, der selbst in Arztpraxen nur noch ganz verschämt ausliegt.
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Ein Pierer bellt den Mond an
Deutschlands erfolglosester Manager, der hauptberufliche Versager schlechthin, ist im erweiterten Inkompetenzteam von Frau Merkel. Typisch daran ist, das er die gleiche Rolle auch schon bei Herrn Schröder zum Schaden Deutschlands innehatte.
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Die oder wir, sie oder ich!
Ja, genauso lieber Gerhard Schröder haben wir uns das vorgestellt. Jetzt wo deiner rotgrünen Partei der Arsch auf Grundeis geht, erinnerst du dich wieder daran das es in Deutschland mal Sozialdemokraten gab und bettelst um Liebe. Genau wie Frau Simonis fragst du dich, was denn aus dir werden soll, wenn du nicht mehr Kanzler wirst. Ich kann dir sagen, dass es uns scheißegal ist was aus dir wird. Es ist uns genauso scheißegal, wie dir die Menschen in Deutschland sind. Du wolltest der Genosse der Bosse sein und hast brav deren Befehle befolgt. Hast uns mit deinem Suppenkasper Clement und den Harzereien gequält. Hast uns den letzten Pfennig aus der Tasche gestohlen und uns ausgelacht. Nun lachen wir über dich.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Deine Genossen Bosse haben dich fallen lassen. Der Narr hat seine Pflicht getan der Narr kann gehen. Nun geh aber hurtig und nimm deine Mitnarren gleich mit. Jene Justizministerin die, die Erhebung von Beweisen per Gesetz verhindern will, jenen Innenminister der Graffiti-Sprüher mit Hubschraubern jagt, jene Gesundheitsministerin die von der Oma zehn Euro braucht, jenen Finanzminister der nicht weiß, dass man Unternehmen besteuern muss und nur neue Schlupflöcher schaffte, aber vor allem jenen Suppenminister der weder von Wirtschaft noch von Arbeit eine Ahnung hatte. Aber von Arbeit hat deine Regierung ja eh nichts verstanden. Packt euer Zeug und verschwindet.
Es gibt mit dieser SPD keinen Lagerwahlkampf weil diese Partei ihr eigenes Lager längst verlassen hat. Diese Partei ist unter dir so weit verkommen, dass sie fast jeden Rückhalt in der Bevölkerung verloren hat. Du wolltest die neue CDU aus ihr machen und nun trage deinen Mist mit dir davon und hör auf zu flennen. Du kriegst genug Pensionen.
Aber auch die anderen brauchen sich keine Hoffnung zu machen. Nicht die Grünen, die immer ein wenig wollen, dann aber lieber doch nicht oder eventuell vielleicht doch. Auch nicht die PDS die zwischen Altkommunismus und völliger Orientierungslosigkeit dümpelt. Nicht die dumpfen Nazis, die selbst ihre eigenen Parolen nicht verstehen. Schon gar nicht eine neue Linke um Oskar, die doch nichts anderes als die erfolglose Zweitbesetzung von SPD und Gewerkschaften ist.
Die FDP gehört in gar kein Lager. Sie ist lediglich machtgeil und würde jede Gesinnung für eine Teilhabe an der Macht annehmen und die auch notfalls drei mal täglich ändern. Außerdem werden wir Gerhard und Brüderle nie verzeihen was sie über Deutschland gesagt haben und den Menschen damit angetan haben.
Der bayrische Kampfverein für das Vorgestrige, die CSU ist ja eher eine Folkloretruppe als eine ernsthafte Partei. Wer den Söder oder Stotterede gehört hat, weiß das die gar keine Meinung haben, außer das sie dagegen sind. Fundamentalopposition als Lebenszweck. Wahrscheinlich die einzige Art wie die Politik machen können. Wer gar nichts versteht muss gegen alles sein.
Auch die CDU wollen wir nicht. Jenem Rüttgers der jetzt in NRW Ministerpräsident werden wird, würden wir nicht einmal die Verwaltung einer Portokasse mit 2,10 Euro anvertrauen. Dem Koch trauen wir alles, nur nichts gutes zu und Wulf hat unser vollstes Vertrauen das alles mit ihm nur schlimmer wird. Das Bauerntrampel Angela werden die ja bis zur Kanzlerwahl schon selbst erledigt haben.
Nein. Es gibt keine politischen Lager. Die Bürger sind in dem einen Lager und die Politiker und Lobbyisten im anderen. Die gesamte politische Klasse hat dieses Land verraten und sich selbst, so weit es möglich war, gut verkauft. Die Tatsache, dass einige keinen Käufer fanden, ändert nichts an der Käuflichkeit. Dabei ist es egal ob der Niedergang mit Kohl, oder schon früher begann. Das Ergebnis ist klar. Wir vertrauen keinem deutschen Parteipolitiker und schon gar nicht den abgehalfterten wie Oswald Metzger oder Oskar dem saarländischen Napoleon. Wir müssen unsere gesamte politische Klasse loswerden um endlich mit den Aufräumungsarbeiten anfangen zu können.
Ein Anfang wäre es überall parteilose Kandidaten zu wählen. Gleichzeitig sollte ein Generalstreik für die Aufhebung der Listenmandate und ein ausschließlich direktes Wahlrecht geführt werden.
Alles ist besser als das was wir heute haben.
Westerwelle und Glos, gemeinsam hielten sie die Hand auf
Brüder im Ungeiste sind die beiden ja schon lange und nun wissen wir auch, dass sie sich nicht nur vom deutschen Steuerzahler sondern auch von Moritz Hunzinger bezahlen ließen. Die ehrenhaften Herren Westerwelle und Glos, die sonst bei den kleinsten Verfehlungen anderer nach sofortigem Rücktritt und Neuwahlen rufen, haben sich um die erforderlichen Meldungen herumgetrickst oder einfach schlicht und ergreifend die Meldung unterlassen. Unser Glosi, hat natürlich nach Nachfrage des Focus sofort nachgemeldet. 7.000 Euro aus 1997. Das ist ja auch erst neun Jahre her.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Das Westerwelles Parteifreund Gerhard nachlegen würde, war klar und Hunzinger der dringend selbst PR benötigt hat ja auch schon versucht sich mit alten, längst widerlegten Geschichten an der Kreuzigung Joschka Fischers zu beteiligen. Aber wer, um Himmels willen, will den Michael Glos abschießen? Da scheint es ja jemand richtig gut mit Deutschland zu meinen. Ob Edmund seinen Einzug nach Berlin vorbereitet, oder will der Söder in die Bundespolitik? Egal. Westerwelle und Glos sind gleichermaßen übrig. Wie der ganze Rest von der Bande.
Natürlich werden beide jetzt nicht gleich zurücktreten. Nicht wegen so ein paar Euro. Westerwelles Pressesprecher hat ja auch gleich beteuert, das bei seinem Cheffe alles nache Rechte und Gesetze gelaufen sei. Selbstverständlich glauben wir ihm und das der Michael Glos mal eben ein paar tausend Euro übersieht, kann ja auch vorkommen.
Nein, auch die anderen die Hunzinger bezahlt hat, sind nicht bestochen worden. Nein, es wurden lediglich Gespräche bezahlt. Wenn ich gewisse Damen für gewisse Gespräche bezahle, kriege ich trotzdem Ärger mit meiner Frau, die ist da irgendwie nicht so vertrauensseelig, aber wenn die ehrbaren Herren Westerwelle und Glos für Gespräche bezahlt werden, ist das ja etwas völlig anderes. Es gibt vielleicht doch viele Menschen die nach deren Weisheiten dürsten.
Ich selber würde eher dafür bezahlen, dass die beiden die Klappe halten, zumal ich mich an keinen vernünftigen Satz von denen erinnern könnte. Wie haben wir uns diese Gespräche vorzustellen? Kommen da Unternehmensleiter in demütig gebückter Haltung zu Herrn Westerwelle oder Herrn Glos um sich erklären zu lassen wie sie ihr Unternehmen zu führen haben, oder ist es vielleicht umgekehrt? Werden die beiden etwa instruiert wie sie ihre Politik zu gestalten haben? Ich befürchte letzteres.
Wer kann sich vorstellen, dass Guido Westerwelle etwas zu sagen hätte das eine Halbwertzeit von 3 Minuten übersteigt? Wer glaubt das Michael Glos von irgendetwas Ahnung hat? Es handelt sich schließlich um deutsche Politiker. Die können alles, oder vielmehr können sie eigentlich nichts, wie ihre Entscheidungen jeden Tag beweisen. Wer aber bezahlt dafür, sich von einem Blinden ein Bild erklären zu lassen oder sich von einem Gehörlosen ein Musikstück beschreiben zu lassen? Niemand oder bestenfalls ein Narr.
Natürlich sind auch die einzelnen Beträge für eine Bestechung zu klein. Aber es ist der stete Tropfen der die Demokratie aushöhlt. Außerdem sind die Beträge riesig wenn man sie in der richtigen Relation sieht. Das Flaschenpfand beträgt 8 Cent.
Von Klaeden ohne Klöten
Mutig sind sie ja unsere hervorragenden Oppositionsparteien. Laut "Nieder mit Deutschland!" schreiend rasen sie von Pressetermin zu Pressetermin und jauchzen in jedes erreichbare Mikrophon das Wort Visa-Affäre. Deutschlands Vorzeigespasspolitikerin Madame Westerwelle hatte sogar ihre Nazi-Botschafter losgelassen um nun auch noch eine Nachruf-Affäre loszutreten, anstatt schnellsten Nachrufe auf die beteiligten Undiplomaten zu verfassen. Typisches Tuntenverhalten zwischen Stutenbissigkeit und Zickenalarm. Ein Westerwelle eben. Parteivorsitzender bis es in NRW auch nicht reicht und Watschenmännchen für Gerhardt.
Viel lustiger ist der plötzliche Eierverlust bei Herrn von Klaeden. Es reicht eben nicht der Parteivorsitzenden in diverse Löcher zu kriechen um befördert zu werden. Da müsste wenigstens ein Minimum an Mut sein. Nun hat sich der Pausenclown richtig ausmanöverieren lassen. Joschka will mit laufenden Fernsehkameras vor dem Ausschuss aussagen. Welch ein Ärger.
Bisher lebte dieser Ausschuss ja nur davon, dass er Ausschuss produzierte. Nach jeder Sitzung traten Komiker der einzelnen Parteien vor die Presse und erzählten ihren Wunschtraum wie diese Sitzung hätte vergangen sein sollen tuen täten. Was wirklich passierte, durften die Bürger natürlich nicht erfahren. Das gilt übrigens für die meisten Ausschüsse, wenn die Bürger wüssten wie ihr sauer verdientes Geld dort verpulvert wird, würden sie sich Knüppel schnitzen und die Damen und Herren Geldvernichter aus den heiligen Hallen jagen.
Nun sollen wir Zeugen werden. Direkt. Ohne das Klaeden uns erklärt was hätte passieren sollen, aber nicht passiert ist. In Deutsch. Welch ein Drama. Klaeden und seine Mitstreiter haben bei der ganzen Sache ein ernsthaftes Problem. Es gibt Joschka Fischer in dieser Sache kaum etwas vorzuwerfen. Der ganze Ausschuss ist typisch für die deutsche Politik. Es geht nur darum soviel Schaden wie möglich anzurichten. Das Ergebnis ist meist wenig Schaden beim Gegner und viel Flurschaden in und für Deutschland.
Aber Deutschland ist unseren Politikern ja vollständig egal und Herr von Klaeden weiß wahrscheinlich noch nicht einmal was Deutschland ist. Wie auch. Sein Patriotismus reicht nur bis zur nächsten Gehaltszahlung, sonst hätte er einen solchen Quatsch wie diesen Ausschuss nicht mitgemacht.
Eierlos und ohne Rückgrat so wie die gesamte deutsche Politik kommt er natürlich auch sofort aus dieser Zwickmühle wieder heraus. Weil eben nicht alle Akten freigegeben werden können, vor allem nicht die Namen der Bürger die für Visa gebürgt haben, könne er Herrn Fischer nicht ordentlich befragen. Welch ein hässlich sich windendes Würmchen er doch ist dieser von hier oder da, aber Hauptsache weg mit dem Geld.
Herr von Klaeden, die deutschen Bürger können gut mit einer Fernsehübertragung leben in der bestimmte Dinge geheim bleiben müssen. Die einzigen die damit nicht leben können sind Sie und ihre verkommene Partei. Wenn Sie zu jämmerlich sind um sich in offener Wortschlacht mit Joschka Fischer zu schlagen, dann geben Sie doch einfach Ihren Job auf. Vielleicht finden wir ein paar Industriebestechungen für Sie. So kommen Sie auch als einfacher Abgeordneter auf leichte Art und Weise an Ihr Zubrot. Sie sind ein erbärmlicher Feigling und die mieseste Memme der deutschen Politik.
Viel lustiger ist der plötzliche Eierverlust bei Herrn von Klaeden. Es reicht eben nicht der Parteivorsitzenden in diverse Löcher zu kriechen um befördert zu werden. Da müsste wenigstens ein Minimum an Mut sein. Nun hat sich der Pausenclown richtig ausmanöverieren lassen. Joschka will mit laufenden Fernsehkameras vor dem Ausschuss aussagen. Welch ein Ärger.
Bisher lebte dieser Ausschuss ja nur davon, dass er Ausschuss produzierte. Nach jeder Sitzung traten Komiker der einzelnen Parteien vor die Presse und erzählten ihren Wunschtraum wie diese Sitzung hätte vergangen sein sollen tuen täten. Was wirklich passierte, durften die Bürger natürlich nicht erfahren. Das gilt übrigens für die meisten Ausschüsse, wenn die Bürger wüssten wie ihr sauer verdientes Geld dort verpulvert wird, würden sie sich Knüppel schnitzen und die Damen und Herren Geldvernichter aus den heiligen Hallen jagen.
Nun sollen wir Zeugen werden. Direkt. Ohne das Klaeden uns erklärt was hätte passieren sollen, aber nicht passiert ist. In Deutsch. Welch ein Drama. Klaeden und seine Mitstreiter haben bei der ganzen Sache ein ernsthaftes Problem. Es gibt Joschka Fischer in dieser Sache kaum etwas vorzuwerfen. Der ganze Ausschuss ist typisch für die deutsche Politik. Es geht nur darum soviel Schaden wie möglich anzurichten. Das Ergebnis ist meist wenig Schaden beim Gegner und viel Flurschaden in und für Deutschland.
Aber Deutschland ist unseren Politikern ja vollständig egal und Herr von Klaeden weiß wahrscheinlich noch nicht einmal was Deutschland ist. Wie auch. Sein Patriotismus reicht nur bis zur nächsten Gehaltszahlung, sonst hätte er einen solchen Quatsch wie diesen Ausschuss nicht mitgemacht.
Eierlos und ohne Rückgrat so wie die gesamte deutsche Politik kommt er natürlich auch sofort aus dieser Zwickmühle wieder heraus. Weil eben nicht alle Akten freigegeben werden können, vor allem nicht die Namen der Bürger die für Visa gebürgt haben, könne er Herrn Fischer nicht ordentlich befragen. Welch ein hässlich sich windendes Würmchen er doch ist dieser von hier oder da, aber Hauptsache weg mit dem Geld.
Herr von Klaeden, die deutschen Bürger können gut mit einer Fernsehübertragung leben in der bestimmte Dinge geheim bleiben müssen. Die einzigen die damit nicht leben können sind Sie und ihre verkommene Partei. Wenn Sie zu jämmerlich sind um sich in offener Wortschlacht mit Joschka Fischer zu schlagen, dann geben Sie doch einfach Ihren Job auf. Vielleicht finden wir ein paar Industriebestechungen für Sie. So kommen Sie auch als einfacher Abgeordneter auf leichte Art und Weise an Ihr Zubrot. Sie sind ein erbärmlicher Feigling und die mieseste Memme der deutschen Politik.
Rechtzeitiger Königsmord
Nachdem Schröders und Fischer Chaotentruppe nun wohl endgültig alle Chancen auf einen Wahlsieg 2006 wegen vollständiger Inkompetenz in allen Sachfragen versenkt haben, beginnt nun die ebenso unfähige Opposition das Pöstchengeschachere. Um ganz nach vorne zu kommen ist natürlich ein Königsmord erforderlich.
Während Merkels Angela auf den Kanaren urlaubt, wahrscheinlich kann auch sie das Elend in Deutschland nicht mehr sehen, weist uns der kleine Christian Wulf über die Bildzeitung darauf hin, das ihn die Deutschen viel lieber mögen als Angela. Was er dabei nicht begreift, ist das eine Zustimmung von 33 Prozent gleichzeitig bedeutet das 67 Prozent ihn für Mist halten und damit auch richtig liegen. Selbstverständlich springt ihm gleich Freund Althaus zur Seite, der mit allen Mitteln aus Thüringen wegkommen will, bevor er dort abgewählt wird.
Selbst der Merkelfreund Bosbach, spricht nur noch von einem Kandidatenrennen bei dem Angela die Poolposition habe und sagt damit nichts anderes, als das sie nur eine unter vielen Kandidaten ist. Erstaunlich schweigsam ist Roland Koch. Das ist kein gutes Zeichen.
Wahrscheinlich lässt Koch den Wulf nur den öffentlichen Königsmord an Merkel begehen um dann als strahlend weißer Ritter deren Nachfolge anzutreten. Koch der sich bisher gnadenlos durch alles hindurch gelogen und betrogen hat stellt für Deutschland die größte Gefahr dar. Er würde lächelnd die letzten Reste der Demokratie beseitigen.
Ganz draußen ist der bayrische Zwerg. Edmund der Gestoiberte. Obwohl ihn seine CSU Freunde überallhin loben würden, Hauptsache er wäre weg aus Bayern, werden sie ihn wohl weiterhin ertragen müssen. Ich bin gespannt, was da aus dunklen Münchner Hinterzimmern auftauchen wird, um Stoiber abzuwickeln. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern.
Verlässlichen Gerüchten nach ist gute Herr Söder bereits fleißig beim Schärfen der Messer.
In der FDP hat Gerhardts Wolfgang das Kriegsbeil ausgegraben um damit wild auf Madame Westerwelle einzudreschen. Stichwort ist, dass die FDP wieder seriös werden soll. Wer Wolfgang Gerhardt kennt, sein dämliches Dauergrinsen, sein ständiges Ausweichen und seine Hinterfotzigkeit, der freut sich natürlich über den Zusammenhang zwischen Seriösität und Gerhardt.
Karl Valentin lebt. Überhaupt ist es schon ein starkes Stück die FDP mit dem Begriff Seriös in Verbindung zu bringen. Die FDP ist eine Ansammlung von Abzockern die sich zur Förderung des legalisierten Diebstahls zusammengefunden haben. Wenn dieser Verein seriös werden will, schafft es auch ein kolumbianisches Drogenkartell seriös zu werden.
Aber egal. Es ist ja völlig bedeutungslos wer von diesen Politclowns und Politgangstern in irgendwelche Mikrophone blubbert. Regieren und Verantwortung übernehmen will ja keiner von denen. Unser gesamtes korruptes Parteiensystem ist längst jenseits der Grenze von Gut und Böse.
Wir können es nicht abschaffen aber auch nicht mit ihm leben. Da sollten wir froh sein, wenn sich diese Typen gegenseitig fertig machen. Das hat wenigstens Unterhaltungswert. Es ist schön wenn sich das Pack schlägt.
Während Merkels Angela auf den Kanaren urlaubt, wahrscheinlich kann auch sie das Elend in Deutschland nicht mehr sehen, weist uns der kleine Christian Wulf über die Bildzeitung darauf hin, das ihn die Deutschen viel lieber mögen als Angela. Was er dabei nicht begreift, ist das eine Zustimmung von 33 Prozent gleichzeitig bedeutet das 67 Prozent ihn für Mist halten und damit auch richtig liegen. Selbstverständlich springt ihm gleich Freund Althaus zur Seite, der mit allen Mitteln aus Thüringen wegkommen will, bevor er dort abgewählt wird.
Selbst der Merkelfreund Bosbach, spricht nur noch von einem Kandidatenrennen bei dem Angela die Poolposition habe und sagt damit nichts anderes, als das sie nur eine unter vielen Kandidaten ist. Erstaunlich schweigsam ist Roland Koch. Das ist kein gutes Zeichen.
Wahrscheinlich lässt Koch den Wulf nur den öffentlichen Königsmord an Merkel begehen um dann als strahlend weißer Ritter deren Nachfolge anzutreten. Koch der sich bisher gnadenlos durch alles hindurch gelogen und betrogen hat stellt für Deutschland die größte Gefahr dar. Er würde lächelnd die letzten Reste der Demokratie beseitigen.
Ganz draußen ist der bayrische Zwerg. Edmund der Gestoiberte. Obwohl ihn seine CSU Freunde überallhin loben würden, Hauptsache er wäre weg aus Bayern, werden sie ihn wohl weiterhin ertragen müssen. Ich bin gespannt, was da aus dunklen Münchner Hinterzimmern auftauchen wird, um Stoiber abzuwickeln. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern.
Verlässlichen Gerüchten nach ist gute Herr Söder bereits fleißig beim Schärfen der Messer.
In der FDP hat Gerhardts Wolfgang das Kriegsbeil ausgegraben um damit wild auf Madame Westerwelle einzudreschen. Stichwort ist, dass die FDP wieder seriös werden soll. Wer Wolfgang Gerhardt kennt, sein dämliches Dauergrinsen, sein ständiges Ausweichen und seine Hinterfotzigkeit, der freut sich natürlich über den Zusammenhang zwischen Seriösität und Gerhardt.
Karl Valentin lebt. Überhaupt ist es schon ein starkes Stück die FDP mit dem Begriff Seriös in Verbindung zu bringen. Die FDP ist eine Ansammlung von Abzockern die sich zur Förderung des legalisierten Diebstahls zusammengefunden haben. Wenn dieser Verein seriös werden will, schafft es auch ein kolumbianisches Drogenkartell seriös zu werden.
Aber egal. Es ist ja völlig bedeutungslos wer von diesen Politclowns und Politgangstern in irgendwelche Mikrophone blubbert. Regieren und Verantwortung übernehmen will ja keiner von denen. Unser gesamtes korruptes Parteiensystem ist längst jenseits der Grenze von Gut und Böse.
Wir können es nicht abschaffen aber auch nicht mit ihm leben. Da sollten wir froh sein, wenn sich diese Typen gegenseitig fertig machen. Das hat wenigstens Unterhaltungswert. Es ist schön wenn sich das Pack schlägt.
Gelungene Resozialisierung!
Wolfgang "Geldkoffer" Schäuble scheint als Kandidat für die Wahl des Bundespräsidenten festzustehen. Als einziges, bundespolitisch relevantes Ergebnis der Hamburger Wahl bleibt die Abstrafung der FDP. Alle Versuche, den eigenen Wolfgang, nämlich den Gerhardt, doch noch ins Rennen zu schicken, dürften sich mit den 2,8 Prozent in Hamburg erledigt haben. Eigentlich schade. Mit seinem überheblichen Dauergrinsen hätte er den Grüßaugust der Nation ohne Probleme geben können. Laurenz Meyer und andere tragen dieses Lächeln ja auch im Gesicht. Es wäre interessant festzustellen, ob es sich dabei um misslungene Schönheitsoperationen handelt oder ob die Betreffenden wirklich nicht verstehen, worüber sie reden.
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