Die Koch und Merkeldiktatur funktioniert - Brender muss gehen
Der schwarzbraune Dreck hat gesiegt. ZDF-Chefredakteur Brender muss gehen. Warum sollen die Bürger eigentlich noch Fernsehgebühren bezahlen, wenn Menschen wie Koch die Medien so offensichlich manipulieren dürfen? Beim ZDF heißt es jetzt nur noch abschalten.
Allerdings war von IM Erika aka Angela Merkel auch nichts anderes zu erwarten. Und Koch bleibt eben Koch. Dabei ist Brender eigentlich egal. Er ist nur die Spitze des Eisbergs in den gleichgeschalteten Medien. Es ist zum kotzen.
Die öffentlich Unrechten
Knapp 8 Milliarden Euro sammeln die Gebührenerpresser von Privatleuten und Firmen ein, um der Politik und dem Großkapital über den Verblödungsstrahler möglichst viel Propagandaquatsch aufzunötigen. Neben offensichtlicher Schleichwerbung, bewusster Betrug über falsch zusammengeschnitte Interviews werden diese Gebühren im wesentlichen dazu benutzt, die Menschen mit Gottschalks Müll und der Unwahrheit zu füttern.
Augenscheinlich reicht das, den Beschäftigten der öffentlich Unrechten aber immer noch nicht aus. Mit tollen Werbeverträgen wie die Kerners und Beckmanns benutzen sie ihre vom Gebührenzahler bezahlte Reputation, um für gutes Geld Werbung zu machen oder um bei Festreden zusätzliche Einnahmen zu scheffeln wie das Tom Buhrow, Petra Gerster, Laura Dünnwald, Patricia Schäfer oder Anne Gesthuysen und andere machen. ["Die öffentlich Unrechten" mehr »]
Keine Fernsehkritik sondern Kritik am Fernsehen
Gestern gab es wieder Gottschalk. Thomas Gottschalk. Wetten das! Heute gab es einen kräftigen Verriss in der Welt, was eigentlich völlig egal wäre, da im Fernsehen meist sowieso nur Schrott läuft und die wenigen guten Sendungen im Einheitsbrei untergehen.
Ein Esel stiehlt Gottschalk die Show auf Mallorca["Keine Fernsehkritik sondern Kritik am Fernsehen" mehr »]
Zum dritten Mal gastierte "Wetten, dass ..." auf Mallorca. Pech für Gottschalk: Kurz vor der Show sprang die einzige prominente Wettpatin ab. So musste das Publikum mit Leuten wie Otto Waalkes Vorlieb nehmen. Doch das war nicht der einzige Grund dafür, warum die Show in der Stierkampfarena entsetzlich langweilte.
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Und man übertreibt nur ein kleines bisschen, wenn man sagt, dass der Haufen, den der Esel hinterließ, auf welchem Blödelbarde Otto durch die Stierkampfarena reiten musste, weil er die Wette mit dem zypriotischen Gläserstapler verloren hatte, einem der dramaturgischen Höhepunkte dieser 182. Ausgabe von „Wetten, dass ?“ war.
Da lag er nun wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Präsentierteller, und man fragte sie, wie lange es noch dauern würde, bis das erste Kamerateam rückwärts in den Haufen flatschen würde.
Spekulierende Gebührenerpresser
Der MDR hat sich mit dem Geld verspekuliert, das die deutschen Bürger zwangsweise an die öffentlich-rechtlichen Propagandasender überweisen müssen. Natürlich sagt MDR-Intendant Udo Reiter, dass die 560 Millionen nicht verspekuliert worden seien, sondern nur niedrigere Erträge brächten. Klingt irgendwie nach HSH Nordbank und Hypo Real Estate. Da kommt die Wahrheit dann auch immer stückchenweise.
Interessant ist allerdings, dass, nach Reiter, von den Sendern eine Verzinsung von 4,75 seitens der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet werde. Dass die KEF irreale Renditen erwartet, wundert bei der Zusammensetzung von "F(l)achleuten" absolut nicht. Viel wichtiger ist jedoch, dass also davon ausgegangen wird, dass die Sender die erpressten Gebühren nicht ausgeben, sondern horten. ["Spekulierende Gebührenerpresser" mehr »]
Interessant ist allerdings, dass, nach Reiter, von den Sendern eine Verzinsung von 4,75 seitens der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet werde. Dass die KEF irreale Renditen erwartet, wundert bei der Zusammensetzung von "F(l)achleuten" absolut nicht. Viel wichtiger ist jedoch, dass also davon ausgegangen wird, dass die Sender die erpressten Gebühren nicht ausgeben, sondern horten. ["Spekulierende Gebührenerpresser" mehr »]
Thomas Roth für Georgien-Berichterstattung mit Liberty Award ausgezeichnet
Krawumm. Das ist erster April, wie er sein soll - oder vielleicht doch nicht? Falsch, die Meldung stammt vom 30.3. und ist kein Aprilscherz.
Die ARD-Auslandskorrespondenten Stephan Stuchlik und Thomas Roth sind am 26. März mit dem Liberty Award 2009 für ihre Berichterstattung über den Krieg in Georgien ausgezeichnet worden. Die Jury lobte die „kontrastreiche Reportagearbeit, die sowohl die Propagandalügen der russischen und georgischen Kriegsparteien entlarvt als auch das Schicksal von Soldaten und Zivilisten von beiden Seiten unter großem persönlichen Einsatz beleuchtet“. Roth berichtete aus dem georgischen, Stuchlik aus dem russischen Kriegsgebiet.["Thomas Roth für Georgien-Berichterstattung mit Liberty Award ... »]
Der ganz normale Wahnsinn im Alltag der Krisen
Nein, dieser Artikel soll kein Abklatsch von Jochen Hoffs Artikel „Selig sind die Verrückten“ werden.
Ich möchte versuchen, anhand von Tatsachen und Beispielen des täglich Irrsinns die verfaulte Verkommenheit dieses Systems aufzuzeigen und damit den Versuch eines Beweises antreten, dass die Bevölkerung auf der einen Seite täglich aufs neue mürbegekocht werden soll und auf der anderen Seite aktive, patriotische und gerechtigkeitsempfindende Geister zu wirklichen Verrückten gemacht werden könnten, weil ständig die Begriffe von unten nach oben und umgekehrt verdreht werden.
Eine der wichtigsten Vorausetzungen des menschlichen Zusammenlebens besteht darin, dass eine gewisse Moral, Ethik und Anstand an den Tag gelegt werden, die immerhin einen Hauch von Gerechtigkeit verspüren lassen. Geht dieses abhanden, dann kommt eines Tages die Barbarei. Aber manch kritischer und vielleicht einfach gestrickter Zeitgenosse, der mit offenen Augen in den Tag geht, wünscht sich sehnlichst diese Barbarei als befreienden und reinigenden Orkan dringend herbei! Wehe, die Barbarbei kommt! Dann stehen diesmal nicht die Leute vor manchen Wohnhäusern der noch Herrschenden, wie damals 1989 in der DDR, und skandieren „Bonzen in die Produktion“ - nein, diesmal könnten die umliegenden Laternenpfähle nicht ausreichen … Also wehe, sie kommt.
Und genau das müsst ihr hundegesichtigen und (moralisch) fettbeleibten Westpolitschranzen begreifen - ihr habt 89 allenfalls am Fernseher miterlebt, was es heißt, wenn ein Volk ärgerlich wird -: Wenn es in der Realität zur Sache geht, dann wird es schlimm! Als beispielsweise beim Zumwinkel nach Bekanntwerden seiner Geldschiebergeschäfte ein paar Demonstranten vor der Villa in Köln ganz, ganz friedlich ein paar Mal demonstrierten, hat dieser schon mit dem Dünnen in der Hose dagehockt und nach der Polimanzei gerufen. Nun ist er ganz auf sein Schloss nach Südtirol verschollen. Glücklicherweise. Wenn es nur alle so machen würden!
Vielleicht sollten wir, anstatt es zuzulassen, dass Bürgermilliarden in Bankstervereine versenkt werden, davon lieber ein paar alte Burgen und Schlösser weit weg kaufen und alle Politfressen, Systemler hinterm System, Wirtschaftsimperialisten, Medienlügner, Blender aller Religionen und so viele mehr für immer und ewig verbannen!
Aber nun der aktuelle Fall, der einen zum Schäumen und zur Raserei bringen kann:
["Der ganz normale Wahnsinn im Alltag der Krisen" mehr »]
Ich möchte versuchen, anhand von Tatsachen und Beispielen des täglich Irrsinns die verfaulte Verkommenheit dieses Systems aufzuzeigen und damit den Versuch eines Beweises antreten, dass die Bevölkerung auf der einen Seite täglich aufs neue mürbegekocht werden soll und auf der anderen Seite aktive, patriotische und gerechtigkeitsempfindende Geister zu wirklichen Verrückten gemacht werden könnten, weil ständig die Begriffe von unten nach oben und umgekehrt verdreht werden.
Eine der wichtigsten Vorausetzungen des menschlichen Zusammenlebens besteht darin, dass eine gewisse Moral, Ethik und Anstand an den Tag gelegt werden, die immerhin einen Hauch von Gerechtigkeit verspüren lassen. Geht dieses abhanden, dann kommt eines Tages die Barbarei. Aber manch kritischer und vielleicht einfach gestrickter Zeitgenosse, der mit offenen Augen in den Tag geht, wünscht sich sehnlichst diese Barbarei als befreienden und reinigenden Orkan dringend herbei! Wehe, die Barbarbei kommt! Dann stehen diesmal nicht die Leute vor manchen Wohnhäusern der noch Herrschenden, wie damals 1989 in der DDR, und skandieren „Bonzen in die Produktion“ - nein, diesmal könnten die umliegenden Laternenpfähle nicht ausreichen … Also wehe, sie kommt.
Und genau das müsst ihr hundegesichtigen und (moralisch) fettbeleibten Westpolitschranzen begreifen - ihr habt 89 allenfalls am Fernseher miterlebt, was es heißt, wenn ein Volk ärgerlich wird -: Wenn es in der Realität zur Sache geht, dann wird es schlimm! Als beispielsweise beim Zumwinkel nach Bekanntwerden seiner Geldschiebergeschäfte ein paar Demonstranten vor der Villa in Köln ganz, ganz friedlich ein paar Mal demonstrierten, hat dieser schon mit dem Dünnen in der Hose dagehockt und nach der Polimanzei gerufen. Nun ist er ganz auf sein Schloss nach Südtirol verschollen. Glücklicherweise. Wenn es nur alle so machen würden!
Vielleicht sollten wir, anstatt es zuzulassen, dass Bürgermilliarden in Bankstervereine versenkt werden, davon lieber ein paar alte Burgen und Schlösser weit weg kaufen und alle Politfressen, Systemler hinterm System, Wirtschaftsimperialisten, Medienlügner, Blender aller Religionen und so viele mehr für immer und ewig verbannen!
Aber nun der aktuelle Fall, der einen zum Schäumen und zur Raserei bringen kann:
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Warum ein offener Brief an die ARD völliger Unsinn ist
ARD und ZDF sind die Hochburgen der neoliberalen Lügenpropaganda. Eine sachlich fundierte journalistische Arbeit findet dort nicht mehr statt und darf nicht mehr stattfinden. Egal ob Gas aus Russland, der Iran oder Gaza. Wie schon beim Angriff Georgiens auf Südossetien, als die ARD ein Interview mit Putin zu Propagandazwecken so zusammenschnitt, dass es in sein inhaltliches Gegenteil verkehrt wurde, immer sind die Gebührenerpresser auf der Seite der Propaganda gegen die Bevölkerung, die Wahrheit und die Menschen an sich.
Natürlich ist es löblich, wenn Prof. Dr. M. Massarrat in einem offenen Brief an die ARD-Herrschenden fragt, weshalb eine im Rahmen der ARD-Talkshow "Anne Will" geplante Sendung zum Krieg in Gaza einer "hochaktuellen" Sendung über Selbsttötung weichen musste. Allerdings ist die endgültige Antwortlüge vorhersehbar. Weil durch den Selbstmord des feigen Spekulanten Merckle ein aktuelles, wichtigeres, deutsches Thema vorlag. ["Warum ein offener Brief an die ARD völliger Unsinn ist" mehr »]
Nun sei bedankt, mein lieber Schwan!
Wagner hat die aktuelle Situation der Medienbranche in seinem Lohengrin sehr schön beschrieben.
Nun sei bedankt, mein lieber Schwan!
Zieh durch die weite Flut zurück,
dahin, woher mich trug dein Kahn,
kehr wieder nur zu unsrem Glück!
Drum sei getreu dein Dienst getan!
Leb wohl, leb wohl, mein lieber Schwan!
Lohengrin Mein Lieber Schwan!
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Typisch für Bundestagsabgeordnete - MDB 2.0
Dass unsere Bundestagsabgeordneten, solange sie nicht fest an den Tropf der großen Lobbyisten angeschlossen wurden, bitterarme Menschen sind, ist bekannt. Die Armen leben ja praktisch von Hartz IV und werden nur von der Fahrbereitschaft des Deutschen Bundestages am Leben gehalten, indem diese sie zu den Tafeln und Armenspeisungen der Stadt fährt.
So ist es leicht zu verstehen, dass sich die Bundestagsabgeordneten mit ihren monatlichen Bruttobezügen von 11.721 Euro natürlich kein eigenes Blog leisten können. Selbst fünf von den Komikern zusammen schaffen das nicht. ["Typisch für Bundestagsabgeordnete - MDB 2.0" mehr »]
Heidenreich vom ZDF gefeuert
Man darf ruhig laut und deutlich sagen, dass Elke Heidenreich im Lauf der Jahre viel von ihrem Charme und Charisma verloren hat. Sicherlich ist es auch nicht einfach in einer solchen Anstalt wie dem ZDF mit einem halbwegs intelligenten Thema und so komischen Dingen wie Büchern seinen Sendeplatz zu verteidigen. Denn außer Schleichwerbung und einer geistigen Wassertiefe von 2 Millimetern wird ja dort seit Jahren nichts mehr geboten.
In der freien Wirtschaft hätte sich das Thema Öffentlich Rechtliche aber vor allem des Zentralen Demenz Fernsehens längst erledigt. Da die Vögel aber mit Gewalt, Nötigung und schierer Erpressung ihre Kohle beim Bürger abzocken dürfen ist dagegen nur dann etwas zu machen, wenn man die Politiker feuert die diese Abzocke unterstützen. ["Heidenreich vom ZDF gefeuert" mehr »]
Kurzkommentar 2008-09-10
• Müntefering lässt Linke abblitzen
• arte bückt sich
• Massensuizid von US-Soldaten im Irak
• Teilchenbeschleuniger LHC: Forscher weisen auf die Ungefährlichkeit Schwarzer Minilöcher hin
• Arme deutsche Bildungselite ["Kurzkommentar 2008-09-10" mehr »]
Aufgelesen: 43
• Credit Suisse, Version für Erwachsene
• Schmales Weltbild beim „Stern“
• Das ewige Lied
• Das fehlende Rückgrat der Öffentlich-Rechtlichen!
• Gysi, “SPD”, “DGB” und “SPD” sind elende Versager und Funktionärs-Jammerlappen ["Aufgelesen: 43" mehr »]
Blogger deutlich zu relevant für ARD und Prof. Hademar Bankhofer
Die gute Nachricht schwamm ziemlich unauffällig im üblichen Strom der Pressemitteilungen. Sie ist für die Existenz dieser Welt auch nicht sonderlich bedeutend, sie hat nur dem Trend der "Qualitätsmedien" Blogger als unrelevant zu bezeichnen einen ziemlich derben Schlag versetzt. ["Blogger deutlich zu relevant für ARD und Prof. Hademar ... »]
Kurzkommentar 2008-07-18
• ARD hält nach Dopingfall Beltran an Tour-Übertragung fest
• Bofinger: Deutscher Wirtschaft steht Stagnation bevor
• Der größten US-Sparkasse drohen 26 Milliarden Dollar Verlust
• Deutsche Bank muss Schadenersatz zahlen
• Kiffen mit Gebiss - Haschisch fördert Parodontose ["Kurzkommentar 2008-07-18" mehr »]
Kurzkommentar 2008-07-16
• Für dumm verkauft
• Schwere ISAF-Verluste - 28 Tote bei Selbstmordanschlägen
• „Hochschulen: Nicht kleckern sondern klotzen!“
• BBC: China bricht UN-Embargo
• Die ARD hat ihren Serien-Spezialisten gefunden ["Kurzkommentar 2008-07-16" mehr »]
Prof. Dr. Norbert Schneider will scheinbar die totale Zensur
Natürlich kommt Prof. Dr. Norbert Schneider der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) nicht auf dem geraden Wege sondern benutzt Kinderpornographie als Deckmäntelchen: ["Prof. Dr. Norbert Schneider will scheinbar die totale Zensur " mehr »]
Kurzkommentar 2008-06-28
In Zukunft wird es die Rubrik Gesammelte Gemeinheiten nicht mehr geben, da nicht alles was hier aufgeführt wurde, auch immer eine Gemeinheit war. Das hängt damit zusammen, das immer fünf Themen angesprochen werden und diese zeitlich nicht mehr als eine Woche auseinander liegen sollten. Dabei kam es oft zu Überhöhungen und da soll man auch auf einen Clown hören, wenn er ausnahmsweise mal was richtiges sagt. Diese Rubrik wird ab sofort ersetzt durch die Rubrik Kurzkommentar. Die Intention ist immer noch die gleiche, nämlich Themen kurz zu kommentieren die den Aufwand eines eigenen Beitrags nicht wert sind oder zuviel Aufwand erfordern würden, ohne wesentliches an Erkenntnis zu bringen.
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Wer bekommt wie viel?
Von Studiengebühren profitieren nicht alle Fächer in gleichem Maße. Das ärgert Studenten und Professoren. Sie fordern: Das Prinzip "Arm subventioniert Reich" muss aufhören.
Eigentlich ist Hans-Peter Burghof ein praxisnaher Professor. Doch wenn es um Studiengebühren geht, dürfte der Bankenexperte der Universität Hohenheim froh sein, dass seine Studenten nicht alles in die Tat umsetzen, was sie über Rendite lernen. »Warum soll ich nach Hohenheim gehen, wenn ich dort für meine 500 Euro nur 450 zurückbekomme?«, fragt der Prodekan der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät aufgebracht.
In Rage bringt ihn, dass seine Studenten einen Teil ihrer Gebühren für die Natur- und Agrarwissenschaften bezahlen. So kommen von den 1000 Euro Gebühren, die jeder pro Jahr zahlt, laut Burghof bei einem seiner Studenten weniger als 900 Euro in Form besserer Betreuung oder zusätzlicher Tutorien an, bei einem Naturwissenschaftler jedoch mehr als 1200 Euro. Burghof und einige Kollegen ärgerte das so, dass sie mit einer Klage gegen die Verteilung drohten. Dabei treibt sie nicht Futterneid an – sondern die Konkurrenz.
Wir müssen zunächst einmal sehr scharf trennen zwischen der Fakultät und den Studenten. Es mag zwar sein, dass in Hohenheim wirklich ein paar Cent von den Studiengebühren in eine Verbesserung des Studiums fließen, das aber ist mehr oder weniger zufällig, wenn man die gesamte Szene betrachtet. Ansonsten bleibt das Geld in der Verwaltung der Universitäten hängen und wird bestenfalls dazu verwendet, das was auch sonst beschafft würde zu bezahlen, um andere Mittel in die Bürokratie zu stecken oder ganz einzusparen.
Das ist allerdings auch völlig egal. Die Studiengebühren sollen ja nur offiziell zur Verbesserung der Studienbedingungen dienen. In Wirklichkeit geht es der Familie Mohn/Bertelsmann darum das die Studiererei der Armen endlich aufhört. Sie sehen ja das all die armen Kinder im Internetgeschäft viel besser und erfolgreicher als ihr eigener Sohn sind, egal wie viel Geld der Staat auf die Anweisung der Familie auch in dessen Geschäfte stecken muss. Für die Enkel soll diese unliebsame Konkurrenz ausgeschlossen oder doch behindert werden.
Wenn sich ein junger Mensch für sein Studium schon verschulden muss, ist er nach dem Studium nicht mehr frei, sondern gehört den Banken. So Leuten wie dem Schweizer Kriminellen Josef Ackermann und der INSM. Da gibt es dann keine freie Berufswahl mehr sondern Schuldknechtschaft bis zum Lebensende. Deshalb sind diese Herrschaften ja auch gegen Bafög und Meisterbafög.
Nur wer bis über beide Ohren verschuldet ist, wehrt sich nicht mehr. Der arbeitet unter miesen Bedingungen für miesen Lohn und muss auch noch lächeln wenn man ihn tritt. Genau darum geht es. Das weiß der Herr Professer Burghof übrigens auch.
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Filmindustrie gegen klare Beweise bei Filesharing-Prozessen
Die Medienindustrie fordert ein Vorgehen gegen Filesharing-Nutzer ohne die Vorlage eindeutiger Beweise. Der klare Nachweis von Copyright-Verletzungen sei in vielen Fällen zu schwierig und manchmal sogar unmöglich, argumentieren Anwälte des US-Verbandes der Filmindustrie MPAA http://www.mpaa.org. Rechteinhaber sollten die Möglichkeit erhalten, Schadensersatz von bis zu 150.000 Dollar einfordern zu können, ohne konkrete Beweise vorlegen zu müssen, berichtet das Wired Magazine. Die derzeit notwendige Beweisführung sei schädlich für die Rechteinhaber, so die MPAA-Anwältin Marie L. van Uitert in einer schriftlichen Stellungnahme an einen US-Bundesrichter.
Der Nachweis von Copyright-Verletzung ist zu schwierig, deshalb bitte ohne Beweise verurteilen. Wenn dieses Ansinnen von Wolfgang Schäuble gekommen wäre, hätte ich mich nicht gewundert, aber dass die MPAA so bescheuert ist, ihr eigentliches Anliegen so deutlich zu machen, hätte ich nicht erwartet. Klar ist es genau das, was sie wollen. Sie wollen jeden ruinieren können ohne Beweise zu haben, wie Schäuble jeden überwachen will. Die Intention ist klar, aber wenn man das so deutlich sagt, dann muss man mit Konsequenzen rechnen.
Wäre ich der Richter, würde ich verfügen, das nur derjenige etwas über Medien verbreiten darf, bei denen eine Kopiergefahr besteht, der dafür sorgt, das Kopieren unmöglich ist, oder der das Kopieren erlaubt. Schon wäre Ruhe.
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Kerner fliegt wieder für Air Berlin
Fernsehmoderator Johannes B. Kerner greift der in wirtschaftlichen Turbulenzen steckenden Fluggesellschaft Air Berlin als Werbefigur wieder unter die Arme. Dies berichtet in seiner heute erscheinenden Ausgabe das Branchenmagazin Werben & Verkaufen (W&V). Laut W&V wird aktuell ein Fotoshooting mit dem TV-Star vorbereitet. Die Airline spricht von der "Erneuerung von Bildmotiven" für eine sogenannte Vorteils-Kampagne, mit der Air Berlin Themen wie den Online-Check-In bekanntmachen will. Kerner hat schon öfter für das Berliner Flugunternehmen geworben. Für sein Engagement beim Börsengang der Gesellschaft im Jahr 2006 erntete er viel Kritik. Sogar der ZDF-Werberat schaltete sich ein und verlangte, dass der Sender die Werbeaktivitäten seiner freiberuflichen Mitarbeiter künftig stärker kontrollieren soll. In den Börsenspots pries Kerner die Papiere von Air Berlin als "Sieger"-Aktionen, tatsächlich verloren sie seit Ausgabe rund 60 Prozent an Wert.
Damit wird wieder eines der Problemes des Zwangsgebührenfunks deutlich. Kerner berichtet über die EM, Kerner quatscht die Abende zu. Alles auf Kosten der Gebührenzahler, die ihm damit seinen Werbewert finanzieren. Nicht nur das er die Sendungen selbst produzieren kann, sich also als Fertigprodukt mit geringen Einwirkmöglichkeiten durch die Intendanz vermarktet, er darf auch noch aus der so gewonnen Popularität ein nicht geringes Zusatzeinkommen schinden.
Genau das geht nicht. Entweder ist er im öffentliche unrechtmäßigen Funk oder er ist privat. Dann soll er sich aber auch privat auf den Märkten bewähren. Dieses ich bin ja frei, aber ihr müsst mich bezahlen das ja mittlerweile üblich geworden ist, macht die Sache noch schlimmer.
Ich würde Kerner gerne werben lassen für welchen Totkranken auch immer. Aber dann muss er für die Privaten arbeiten oder noch besser wir privatisieren die Öffentlich Rechtlichen. Dann fällt die erpresserische Zwangsgebühr weg und jeder kann machen was er will. Bei Netzer liegt der Fall übrigens völlig anders, dessen Werbewert resultiert aus seiner Lebensleistung außerhalb des Öffentlich Rechtlichen Bereiches.
Solange ich um auf meinem Blog schreiben zu können, Fernsehgebühren zahlen muss, darf Kerner nicht werben wenn er so wie bisher weiterarbeiten will. Er kann mich nicht erpressen lassen um sich zu finanzieren und dann auch noch die Werbegelder nehmen.
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Was sich mit der GmbH-Reform ändert
Geschäftsführer soll nicht mehr werden können, wer gegen zentrale Bestimmungen des Wirtschaftsrechts verstoßen hat.
Das ist schön. Ich hätte da nur noch eine Frage. Gilt das eigentlich auch für die Vorstände von DAX-Konzernen? Muss Josef Ackermann nun zurücktreten dem eine Richterin ins Stammbuch schrieb das der gegen geltendes Aktienrecht verstoßen habe und der auch bestraft wurde? Sicher nicht. Das wird so werden wie bei den Handwerksmeistern, bei denen eine Pleite reicht um sie für ihr ganzes Leben zu ruinieren. Die Kleinen wird man hängen und Josef Ackermann bekommt die Staatskasse.
Aber wer hätte in diesem Deutschland anderes erwartet.
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Warentester finden Giftstoffe in Griffen von Kinder-Laufrädern
Griffe, Reifen oder Sitzbezüge von Kinder- Laufrädern können nach einer Analyse der Stiftung Warentest giftige Schadstoffe enthalten. In 11 von 15 untersuchten Rädern entdeckten die Tester Kontaktgifte, die als krebserregend und erbgutverändernd gelten. Diese Räder erhielten die Note «mangelhaft». Bei vier Laufrädern fand sich beispielsweise ein für Spielzeuge verbotener Weichmacher. Die Räder hätten also gar nicht verkauft werden dürfen, hieß es bei den Warentestern.
Hätten nicht verkauft werden dürfen. Kann mir dann bitte schön mal jemand erklären warum sie dann verkauft wurden. Wir regeln und testen doch sonst alles und nachdem bei Kinderspielzeug ein Fall nach dem anderen hoch kommt, wäre es doch sinnvoll derartige Untersuchungen automatisch bei jedem neuen für Kinder vorgesehenen Produkt vor dem Verkauf durchzuführen.
Wer mit vergiftetem Kram handelt, dem muss sein Tatwerkzeug also sein Geschäft entzogen werden. Natürlich nicht damit der Staat es behält, sondern damit es an den nächsten weiterverkauft wird der sich an die Gesetze und Regeln halten und Verantwortung zeigen will. Natürlich muss das auch für Aktiengesellschaften gelten, bei denen die Aktionäre, die ihre Aufsichtspflicht verletzt haben, eben enteignet werden.
Wir hätten das Problem binnen kürzestem gelöst und würden zwei Drittel unserer Manager auf den Arbeitsämtern sehen, weil kein Aktionär solche Leute beschäftigen würde, wenn er wirklich für deren Taten verantwortlich gemacht würde. Das die Aktionäre verantwortlich sind ist übrigens klar.
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Gesammelte Gemeinheiten 13
Jung bereitet Verstärkung der Afghanistan-Truppe vor
Verteidigungsminister Franz Josef Jung will mehr Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan schicken.
Die Anzahl zusätzlicher Kräfte solle noch in diesem Monat geklärt werden, sagte Jung am Donnerstag in einem Interview des Deutschlandfunks. Medienberichten zufolge soll die Truppe um 900 bis 1300 Soldaten vergrößert werden. Derzeit ist das Mandat auf 3500 Soldaten begrenzt.
Ja das war klar, der Herr Jung lässt ja eine Gedächtnislokus für die toten Soldaten bauen. Dazu braucht er vor allem tote Soldaten. Er kommt ja aus dem Bundesland wo sie nicht nur kein Hochdeutsch sondern auch keinen Anstand kennen und wo der NS-Mordrichter Filbiinger ihnen sagte wie es geht. Das man Soldaten auch noch in Gefangenschaft ermordet, damit genug Hundemarken für die Gedächtnisklos vorhanden sind.
Afghanistan könnte Geld, Lehrer und Polizei gebrauchen. Jung will aber lieber töten lassen und die Komissarin für Agitation und Propaganda Angela Merkel freut sich dazu. Sie mag das Morden scheinbar auch.
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"Die Möglichkeiten werden maßlos überschätzt"
Markus Schächter: Es gibt jetzt eine gemeinsame Position der 16 Länder. Aber es bleiben Probleme, erhebliche, über die wir weiter reden werden. Hessens Ministerpräsident Koch hat Gespräche angekündigt, mit Brüssel und mit uns. Da werden wir unsere Position einbringen. Positiv sehe ich, dass wir nicht mehr ausschließlich als Rundfunksender, sondern als ein öffentlich-rechtliches Medienhaus betrachtet werden - das ist eine Annäherung an die Wirklichkeit.
Ja Markus Schächter und die anderen Gebührenerpresser sind am Ziel. Erst sorgten sie dafür das wir keinen Computer mehr am Internet betreiben dürfen ohne ihre Raubgebühren an die GEZ zu bezahlen und jetzt wollen sie das Internet mit ihrem Müll zukippen. Die öffentlich-rechtlichen Werbeschleudern und Propagandaverbreiter für neoliberalen Wirtschaftsfaschismus gehören aufgelöst oder privatisiert.
Wenn Schächter Geld haben will, soll er seine Leistung verkaufen. Davon könnte er allerdings nicht leben. Mir wäre er nicht einmal den Bruchteil eines Cent wert.
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VW-Chef Winterkorn setzt auf Elektroautos
Wegen der hohen Öl- und Benzinpreise werden die Autohersteller immer sparsamere Autos bauen. Konzerne wie Volkswagen stellen bald auch elektrisch betriebene Fahrzeuge her. Dies kündigt VW-Chef Martin Winterkorn in einem Interview an. Und er spricht über einen neuen Spar-Golf.
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Winterkorn kritisierte die politischen Debatten um den Klimaschutz scharf. „Die deutsche Autoindustrie leidet unter den unklaren Vorgaben der Politik“, sagte Winterkorn. „Die Menschen wissen nicht, was auf sie zukommt, ob sie künftig mehr oder weniger Autosteuer zahlen müssen. Das verunsichert die Autofahrer sehr.“
Der VW-Chef erklärte, viele würden die Entscheidung für ein neues Auto deshalb „bewusst“ immer weiter verschieben. Das sehe man daran, dass das Durchschnittsalter der Autos auf deutschen Straßen bei fast neun Jahren liege.
Das ist wieder einmal typisch deutscher Manager. Ihm fehlen die Vorgaben der Politik, aber wenn die Politik Vorgaben macht, dann schreit er auf und will viel einfachere Vorgaben. Es ist nicht die Politik die Herrn Winterkorn daran hindert Autos zu bauen, die viel weniger Sprit verbrauchen. Es ist nicht die Politik die verhindert das VW Hybridautos baut oder Wasserstoffahrzeuge zur Serienreife bringt. Es ist VW_Management, das dass Risiko scheuet, das mit neuen Innovationen verbunden ist.
Die Autokäufer wissen das ganz genau. Wer heute mit seinem Spritfresser noch fahren kann, wird sich kein neues Auto kaufen, weil alle hoffen, dass die Winterkorns dieser Welt endlich das anbieten, was die Leute brauchen. Bietet Winterkorn diese Autos nicht, werden sie von anderen verkauft, aber bis dahin ist er wahrscheinlich schon lange nicht mehr VW-Chef.
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Goldener Herzschlag
US-Manager lassen sich ihren Ausstieg aus der Arbeit vergolden, und das noch über den Tod hinaus. Die letzte Ruhe bietet Stoff für eine unselige Diskussion.
Sollte Brian L. Roberts, Chef des US-Telekommunikationskonzern Comcast, in absehbarer Zeit tot umfallen - die Trauer seiner nächsten Angehörigen könnte sich in Grenzen halten. Mehr als 298 Millionen Dollar fielen den Hinterbliebenen in den ersten fünf Jahren nach Roberts' Tod zu - inklusive Boni. Solch eine Summe dürfte auch ob eines plötzlichen und unerwarteten Todes aufgewühlte Hinterbliebene relativ schnell beruhigen
Ich bin mal gespannt, wie sich unsere deutschen Manager da abgesichert haben. Ansonsten werden sie das jetzt schnell nachholen. Einige sind auf diese Art und Weise tot deutlich mehr wert als lebend. Wenn der goldene Sarg wirklich ein Mittel ist um unfähige Manager loszuwerden, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee.
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Kann Springer Kriege verursachen?
„Die letzten eventuell noch gültigen Regeln des Mindest-Anstandes werden nun übertreten, nichts ist mehr unmöglich – alles erlaubt!“ Das ist nicht etwa das Lamento eines rückständigen Spiessers, sondern die nüchterne Beschreibung der heutigen Medienszene. Wie die meisten schon gehört haben, hat der Springer–Verlag seine polnischen Hetzblätter gegen die deutschen und sein deutsches Hetzblatt Bild gegen die Polen in Stellung gebracht und versucht, in beiden Ländern nationalistische Gefühle zu wecken und auf einen Krieg gegen das jeweils andere Land zu orientieren. Als Vorwand diente dazu die Fussball-EM und das Eröffnungsspiel Deutschland-Polen, aber der tatsächliche Inhalt war Völkerhetze.
So liess der Springer-Verlag sein polnisches Boulevard-Blatt `Super-Express` ausdrücklich nicht einfach nur über Fussball sprechen, sondern bezog sich auf die Schlacht bei Tannenberg im Jahr 1410 und liess Bezug nehmen und auf die deutsche Niederlage von 1945. Die Zeitung «Dziennik» (Axel Springer Polska) zitierte einen Spieler: «Dieser deutsche Panzer stört mich nicht. Ich werde gern mit ihm zusammenstoßen ... Deutsche, wir werden Euch aufessen»
«Super Express» druckte eine Fotomontage ab, die Polens Nationaltrainer Leo Beenhakker zeigt. Mit grimmigem Gesichtsausdruck hält er die beiden abgeschlagenen Köpfe von Jogi Löw und Michael Ballack in den Händen. Dazu die Überschrift: «Leo bring uns die Köpfe!»
Dann lässt Springer die deutsche Abteilung der Blätter anworten, aus denen Blut läuft, wenn man sie schräg hält: Bild beginnt gegen Polen zu hetzen: „«Das ist widerlich!» mit dem Aufmacher: «EM-Krieg gegen uns! Hetze gegen unsere EM-Mannschaft» und «Die Polen, unser 1. Gegner, führen einen schmutzigen Fußballkrieg!» und «Die Giftpfeile der Polen». Dass „die Polen“ Springer heissen, unterschlägt man natürlich.
Springers beliebteste Waffe war schon immer die Menschen aufeinander zu hetzen. Wenn sie es schaffen Polen gegen Deutsche aufzuhetzen hebt das den Umsatz ihrer Drecksblättchen, sorgt aber auch dafür das die Menschen sich nicht damit beschäftigen wie Friede Springer und ihre neoliberalen Wirtschaftsfaschisten die Arbeiter der PIN AG und die Menschen in Deutschland allgemein betrogen haben. Springer fährt ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen und hetzt, damit die Menschen sich nicht in Ruhe hinsetzen, nachdenken, die wirkliche Situation analysieren und wie ein Mann losstürmen um die Neoliberalen und das sie führende Großkapital in die Gefängniszellen zu bringen in die sie seit langem gehören.
Deshalb müssen wir ja auch Krieg in Afghanistan und demnächst im Iran führen, weil diese Herrschaften Angst vor dem Volk haben. Vor dem Volk auf das unserer Innenminister schießen lassen will, das nicht streiken darf und sich in Bayern nicht einmal mehr versammeln kann. Es ist an der Zeit den Feind im Inneren zu bekämpfen
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Die Grünen werden es nie kapieren - oder sie wollen es nicht mehr kapieren
Ist schon vom 7.04, Heise, da hofft man immer noch, das die übertreiben aber nein. Es gibt sogar eine Pressemitteilung die alles bestätigt. Sie sind glücklich die Grünen:
Grüne wollen Online-Angebote der Öffentlich-Rechtlichen massiv ausbauen
Die Grünen haben am Wochenende auf ihrem kleinen Parteitag in Berlin einstimmig einen umfassenden Antrag (PDF-Datei) zur Medienpolitik im digitalen Zeitalter beschlossen. Eine der Kernforderungen ist es, das Internet bei den öffentlich-rechtlichen Sendern entgegen den Warnungen privater Verleger, als "dritte Säule" neben Hörfunk und Fernsehen zu etablieren. So sollen ARD und ZDF, bei denen das Durchschnittsalter der Zuschauer über 50 Jahre beträgt, ein jüngeres Zielpublikum erreichen. "Dazu ist ein massiver Ausbau des Online-Angebotes nötig", erklärte die medienpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Grietje Staffelt. Als Beispiele nannte sie "interaktive Lernspiele für Schüler oder Blogs".
Yepp Blogs und interaktive Lernspiele auf Kosten der Gebührenzahler. Wie bescheuert darf man eigentlich als Grüne heutzutage sein. Das kostet und kostet und bringt nichts. Ich bin fünfzig, die machen Fernsehen für Leute ab 95 auf dem geistigen Niveau von Dreijährigen. Oh. Oh. Der Dreijährige guckt mich böse an der will mit den Gebührenerpressern nichts zu tun haben.
Zugleich macht sich die Oppositionspartei für den Aufbau frei zugänglicher Archive mit gebührenfinanzierten Inhalten stark. Diese sollten etwa unter "Creative Commons"-Lizenzen zur Verfügung gestellt werden. "Solche Lizenzierungsmodelle ermöglichen es den öffentlich-rechtlichen Anstalten, ihre Inhalte zu schützen, sie aber gleichzeitig zur Einbindung auf nicht-kommerziellen Webseiten oder zur Nutzung im Unterricht zur Verfügung stellen zu können", heißt es zur Begründung.
Aber sicher doch liebe Grüne, deshalb machen die ja gerade Geschäfte mit Holtzbrinck und anderen um die von den Bürgern teuer finanzierten Inhalte nochmal vermarkten zu können. Gibt es bei den Grünen keinen mehr der lesen und verstehen kann, oder ist der Verein schon so gut geschmiert, das es niemanden mehr interessiert was wirklich läuft. Nichts mit "Creative Commons"-Lizenzen zum Wohle der Bürger sondern alles zum Wohle der Holtzbrincks, Mohn und sonstiger Medienfürsten.
Die sollen nämlich mit dem gebührenfinanzierten Dreck die Internetkanäle zustopfen, damit außer der Meinung unserer Parteiendiktatur und ihrer neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Auftraggeber niemand mehr Gehör findet. Was sind die Grünen doch für ein mieses Pack geworden. Am besten aber ist ihr Trostpflaster:
Bei der umstrittenen Gebührenpflicht setzen die Grünen weiter auf einen Systemwechsel weg von einem geräteabhängigen, über die GEZ einkassierten Obolus, hin zu einer pauschal für jeden Haushalt und jedes Unternehmen gestaffelt nach Größe und Branche erhobenen Mediengebühr.
Ja schon klar. Damit die Leute im Internet mein Blog lesen dürfen, müssen sie eine Mediengebühr bezahlen die dann dazu verwandt wird Herrn Holtzbrinck fett zu füttern. Wer diese Grünen wählt, wählt seinen eigenen Untergang. Diese Grünen sind schon in der CDU angekommen und werden für jeden Scheiß den Steigbügelhalter spielen, damit ihre verkommene Führungselite Dienstwagen bekommt. Mich sollte bei den nächsten Wahlkämpfen besser kein Grüner mehr anlabern. Es könnte sein das ich ihn durch den nächsten Gulli jage.
Seid FDP ihr Pfeifen, aber kommt den Menschen in diesem Land nicht mehr mit angeblich grünen Zielen und Idealen. Ihr seid ein genauso korrupter Scheißhaufen wie der andere politische Dreck auch. Ich gönn euch die Macht, bis das Volk vorbeikommt und sie euch wieder nimmt. Dann werden wir auch für euch noch genügend Zellen haben.
WAZ jetzt auch auf GEZ-Gebührenbasis
Nein, noch wird nicht die ganze WAZ-Gruppe von den GEZ-Gebührenbasis bezahlt. Nur ein kleiner Teil der WAZ. Der Teil der angeblich Zukunft haben soll, wird vom Gebührenzahler gesponsert. Glücklich vereint präsentieren uns der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Jürgen Rüttgers, Bodo Hombach Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe und WDR-Intendantin Monika Piel den Betrug am Gebührenzahler:
"Nach guten und konstruktiven Gesprächen mit dem WDR haben wir eine Form der Zusammenarbeit gefunden, mit der beide Seiten ihr journalistisches Profil schärfen können. Die Magazinbeiträge des WDR werden das Angebot auf DerWesten.de sinnvoll ergänzen. Unser Kooperationsmodell wird auch für andere Verlage interessant sein, wir geben unsere Erfahrungen gerne weiter", sagte Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Bevollmächtigter der Funke-Familien-Gesellschaft.
"Wir freuen uns, unseren Nutzern künftig deutlich mehr hochwertige Videobeiträge zu aktuellen Themen aus der Region anbieten zu können. Gleichzeitig werden unsere eigenen Videoaktivitäten wie geplant fortgesetzt", erklärt Katharina Borchert, Chefredakteurin des Onlineportals DerWesten.de.
Das Kooperationsmodell sieht vor, dass der WDR seine Magazinbeiträge, etwa aus der "Aktuellen Stunde" oder der "Lokalzeit", rund eine Stunde nach Ausstrahlung in die "WDR Mediathek" einstellt und parallel dazu für das Nachrichtenportal DerWesten.de zur Auswahl bereithält. Für die Video- und Audiobeiträge zahlt die WAZ Mediengruppe eine marktübliche Lizenzgebühr. Aufgrund der Werberestriktionen, denen der WDR unterliegt, bleibt das Playerfenster werbefrei.
Außerdem planen WAZ-Gruppe und "WDR mediagroup" gemeinsame Projekte im Bereich der Werbeakquisition und -vermarktung. Geplant ist unter anderem eine Paketvermarktung mit dem Angebot WDR2, 1Live und Onlinewerbung auf DerWesten.de.
Ja die Lizensgebühren. Die wird eine Jungkatze ohne Mühe auf ihrem Schwanz davon tragen können. Die Werbeeinnahmen bleiben bei der WAZ, die zudem noch Provisionen auf weitere Werbeeinnahmen des WDR erhält. Na wenn das kein großartiger Erfolg ist.
Aber vielleicht haben wir ja Glück. Vielleicht reicht dieses Abkommen um die Gebührenerpressung in Deutschland endlich zu beenden. Es kann nämlich nicht sein, das die Besitzer der WAZ nun auch noch subventioniert werden, während ständig die Gebühren nach oben wegschießen. Niemand braucht die Gebührenerpresser. Leute wehrt euch.
Clement: "Ich bin nicht für 20.000 Euro käuflich"
Hatte das jemand behauptet? Ich habe die Summe nirgendwo genannt, war mir aber immer klar, das Clement teurer ist. Den Menschen in Deutschland ist er viel teurer geworden. Der Schaden den er angerichtet hat, kann man noch nicht beziffern. Er geht materiell in die hundert Milliarden, ideell ist er weit höher.
Wie gut die Truppen um Clement aufgestellt sind, sieht man wieder daran, das er bei dem unsäglichen Frank Plasberg der Stargast des Abends ist. Die Sendung heißt zwar "hart aber fair" ist aber nur hart zu all denen, die bürgerliche Freiheit, anständige Entlohnung und freie Medien verlangen. Wie Plasberg zu dem Begriff fair kommt ist nicht zu erklären. Es ist eine gekaufte Dreckssendung mehr, die von den erpressten Gebühren der Bürger bezahlt wird, die sich dort auch noch verarschen lassen müssen.
So wie Plasberg Laurenz Meyer rehabilitierte, ist er er das Forum für alle Lügner und Betrüger. Leider auf unser aller Kosten. Ohne das erpresste Geld der Gebührenzahler würde solch ein Abschaum aber auch nicht in die Öffentlichkeit gelangen. Das geht nur mit Subvention.
Wir wissen nicht mit wieviel Geld Clement käuflich war und auch bei Frank Plasberg und seinem Team sind uns keine Summen bekannt. Wir können nur hoffen, das es viel Geld ist. Es soll wenigsten teuer sein, auch wenn das Geld als nützliche Aufwendungen schlussendlich über die Steuer finanziert wird. Wir leben schließlich in einer Bananenrepublik.
Ach ja. Ich fand es gut das Clement zumindest indirekt zugegeben hat bestechlich zu sein. Die Summe ist da nicht mehr so wichtig. Schäuble kann sich ja auch nicht erinnern, wie oft er, wieviel Geld, alleine von Schreiber bekam.
Germany zero Points
Es grande prixt mal wieder. Das ist dem NDR schon heute eine Pressemitteilung für eine Sendung wert, die erst am 6. März stattfinden soll. Warum so früh. Die Kandidatenliste spricht Bände:
Carolin Fortenbacher: Die gebürtige Hamburgerin zählt zu den erfolgreichsten Interpretinnen in der deutschen Musicalszene und spielte zuletzt von der Premiere 2002 bis zum September 2007 die Rolle der Donna in dem Abba-Musical "Mamma Mia" am Hamburger Operettenhaus. Die vielseitige Sängerin mit einem außergewöhnlichen Stimmumfang geht mit der gefühlvollen Popballade "Hinterm Ozean" an den Start.
Cinema Bizarre heißt das Quintett aus fünf 17- bis 23- jährigen Jungs, die sich im Spätsommer 2007 mit dem Titel "Lovesongs" in den deutschen Charts tummelten. Sie fühlen sich dem "Visuel Kei" verbunden, einem aus Japan stammenden Begriff für Musik und Styling. Mit Ihrem glamourösen Song "Forever or Never" erhoffen sie sich eine europäische Perspektive.
Marquess: Die vierköpfige deutsche Band aus Hannover stürmte im letzen Sommer mit Ihrem Hit "Vayamos Compañeros" nicht nur die deutschen Hitparaden, sondern auch etliche Charts im europäischen Ausland. Mit dem spanischsprachigen Song "Histeria" geben sie der Sprachfreiheit beim Eurovision Song Contest eine erfrischende Note. Frontsänger Sascha Pierro war bereits 2003 bei der deutschen Vorentscheidung mit dem Song "Wenn Grenzen fallen" dabei.
No Angels: Im Jahr 2000 aus dem Gesangswettbewerb "Popstars" hervorgegangen, landete die seinerzeit aus fünf Mädels bestehende Popband bis 2003 vier Nummer-Eins-Hits und verkaufte mehr als fünf Millionen Platten. Anfang 2007 starteten Nadja, Lucy, Sandy und Jessica ein Comeback und treten nun beim Vorentscheid mit der Popnummer "Disappear" an. Am Freitag, 11. Januar, um 22.00 Uhr sind Lucy und Jessica zu Gast bei "Die Tietjen und Dibaba" im NDR Fernsehen.
Tommy Reeve: Seit seinem Lovesong "I'm Sorry" im vergangenen Sommer gilt der 27-jährige talentierte Sänger in der deutschen Poplandschaft als Newcomer des Jahres. Der gebürtige Münchener steht zu seinen Gefühlen, die er in seinen Songs von Liebe und Trennungsschmerz beschreibt. Mit "Just One Woman" will er sich in die Herzen der Grand-Prix-Fans singen.
Äh. Ja. Lauter sehr bekannte Namen. Da hätte man mit der Werbung eigentlich schon vor drei Jahren beginnen müssen. Haben die No Angels ja auch gemacht. Aber wenigstens hat Carolin Fortenbacher den richtigen Titel ausgewählt. "Hinterm Ozean" Da dürften wir dann auch ungefähr landen.
Ist das eigentlich Masochismus wenn man dauernd etwas wieder tut, was man sichtlich nicht kann? Außer uns Deutschen oder besser gesagt den Intelligenzbestien, die sich an der Abstimmung beteiligen und damit zumindest ein paar Telefonbuden reichen machen, will doch niemand in Europa diesen Quark hören. Warum um Himmels willen also darf ein gebührenfinanzierter Sender das Geld mit beiden Händen aus dem Fenster schmeißen, um sich an einem derartigen Schwachsinn zu beteiligen.
Vielleicht um ein wenig Werbung für die Musikindustrie zu machen. Vielleicht damit ein paar Leute bedeutungsvoller aussehen, als sie es in der Realität sind, oder einfach nur, weil das Geld ja weg muss, damit man neues anfordern kann.
Der Grand Prix vernichtet nur Geld, das an anderer Stelle wichtiger gebraucht würde. In diesem Zusammenhang sei auf einen Beitrag im Augsblog verwiesen, der sich damit beschäftigt wie mies der NDR mit seinen freien Redakteuren umgeht. Ich finde das typisch. Es ist alles Geld vorhanden um ein paar bestenfalls sechstklassige Musiker zu sponsern, aber kein Geld um den eigenen Leuten berufliche Sicherheit zu geben.
Ich bin dafür das Gebührenfernsehen sofort abzuschaffen und ARD und ZDF, sowie den Rest an die Börse zu bringen und mit dem Erlös Schulden abzutragen. So sehr das für einzelne Mitarbeiter bedauerlich sein mag, nützt es der Allgemeinheit. Der Gebührenerpresserfunk liegt vom Niveau her schon lange unter den privaten Sendern oder bestenfalls auf gleicher Höhe. Es wird weder ein Bildungsauftrag wahrgenommen, noch gibt es Kulturförderung und die politische Berichterstattung ist nichts anderes als Propaganda für die jeweils Herrschenden, vor allem aber für den neoliberalistischen Wirtschaftsfaschismus. Allerdings gibt es viele Werbesendungen, die wie die Vierschanzentournee von lästigem Sport begleitet werden.
Schaffen wir den teuren Unsinn ab.
Gemein zu Frau Kiewel
Ich muss zunächst gestehen das ich Frau Kiewel nicht kenne. Ich vermeide die Gebühren erpressenden Sender weitgehend, auch wenn ich sie bezahlen muss. Ich will nämlich nicht so tief sinken, von dem Kakao, durch den ich gezogen werde, auch noch zu trinken. Wobei die weniger Kakao, sondern eher Scheiße liefern.
Vom Fernsehgarten habe ich nur eine diffuse Vorstellung. Wird da nicht gesungen? Volksmusik oder so? Florian Hinterlader und Susi Reblaus. Mir schüttelt schon der Gedanke. Aber nu is ja vorbei mit die Herrlichkeit. Der ehrenhafte Herr ZDF-Intendant Markus Schächter und der noch ehrenhaftere MDR mit der vielen Volksmusik haben Frau Kiewel wegen Schleichwerbung bei Kerner gefeuert.
Ick wusste gar nich, das es bei Kerner oder Beckmann schleichende Werbung gibt. Das ganze sind doch Dauerwerbesendungen für Schwachsinnige. Aber sie schleichen so dahin. Ick brauche maximal zehn Minuten bis ick eingeschlafen bin. Würde ich an Schlafstörungen leiden, würde ich Kerner und Beckmann auf DVD brennen. Aber ich habe drei kleine Kinder und Schlaf ist Luxus. Trotzdem würde ich Kerner und Beckmann gerne brennen, aber das gehört nicht hier hin.
Die Kiewel hat also bei Johannes dem Entkernten Reklame für die Weight Watchers gemacht. Die finde ich eher lustig. Es hat schon was, wenn so eine Horde übergewichtiger Damen in einem Hühnerwald, im Hinterzimmer darüber sinniert, das sie gerade zehn Gramm abgenommen haben und dann nach vereinter Mühe, vorne die Hähnchen mit Pommes auffressen. Ich watche mein Weight auch immer. Ist lustig. Entweder tilt die Waage oder ich hab die falsche Brille auf.
Aber was verdammt noch mal stört den Schächter, das ZDF und den MDR an Schleichwerbung. Wenn Maybritt Illner die Interessen der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten vertritt, dann hat der Schächter und das ZDF doch auch nichts dagegen. Genauso wenig wenn der von Fallobst im Phönix das gleiche tut, oder die Slomka bei den angeblichen Nachrichten wütet. Der MDR hat sich auch noch nie die Aufgabe von Sabine Christiansen oder jetzt der Will gefordert. Die dürfen für Kannegießers INSM, Werbung bis über das kollektive Erbrechen hinaus machen.
Was unterscheidet neoliberale Wirtschaftsfaschisten denn von irgendwelchen Gewichtsbeobachtern. Ich sehe da keinen Unterschied. Die Gewichtstanten kosten vielleicht ein wenig Geld, vor allem wenn man das Zeug ißt, das sie in Läden verkaufen wollen, aber eigentlich sind die ungefährlich. Man kann da jahrzehntelang Mitglied sein, ohne abnehmen zu müssen. Die lieben geradezu die schweren Aufgaben.
Anders ist es bei den neoliberalen Wirtschaftsfaschisten gegen die Schächter, das ZDF und der MDR gar nichts tun. Die kosten nicht nur ein Vermögen, sie ruinieren in ihrer neoliberalen Verantwortungslosigkeit auch das ganze Land und stürzen Millionen Menschen ins Elend, nur um ein paar verkommene Kapitalbesitzer glücklich zu machen.
Die sollen die Frau Kiewel weiter schleichend Werbung machen lassen, wenn sie nicht aktiv etwas gegen die neoliberalen Wirtschaftsfaschisten unternehmen wollen, die praktisch das gesamte Programm unterlaufen haben. Aber der Schächter vom ZDF und seine Freunde bei der ARD haben die Quittung ja längst gekriegt.
13,4 Ouote für die ARD und 12,8 Prozent für das ZDF bestätigen das die Zuschauer den Gebührenerpressern weglaufen. Niemand will deren Schleichwerbung für neoliberale Wirtschaftsfaschisten mehr sehen. Das stört die Herren von ZDF und ARD allerdings wenig. Denen ist es egal wer sie sieht. Bezahlen müssen ja doch alle.
Würde man mir persönlich einen Wunsch freigeben, dann möchte ich gerne wissen, was Herr Schächter und die Herren der ARD, an Geld für ihre neoliberale Schleichwerbung bekommen. Aber diesen Wunsch wird mir wohl keine Fee gewähren. Selbst Feen sind machtlos gegen den neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Dreck. Aber das die Bürger immer weniger hinsehen ist ein gutes Zeichen. Die Bürger sind schlauer und beginnen sich zu wehren.
Da kann der Schächter auf Nebenkriegsschauplätzen machen was er will. Es glaubt ihm keiner mehr.
Claus Kleber bleibt beim ZDF
Nicht das ich Claus Kleber für einen auch nur annähernd geeigneten Kandidaten für die Aust-Nachfolge beim Spiegel gehalten hätte. Ich will aus rechtlichen Gründen lieber nicht sagen, wofür ich ihn als geeigneten Kandidaten halte. Auf jeden Fall gibt es nichts, für das ich ihn entlohnen würde.
Mein Problem liegt ganz woanders. Nun wo er bleibt, darf er eigene Sendungen mit einer eigenen Produktionsfirma realisieren. Das bedeutet, er bekommt wie viele andere eine Lizenz zum Geld drucken. Wer das bezahlen wird. Natürlich die Gebührenzahler. Wenn das Programm teurer wird, weil ARD oder ZDF Geschenke verteilen wollen, dann zahlt das immer der Gebührenzahler.
Was mag uns der Verbleib von Kleber beim Zentralen Demenz Fernsehen pro Bürger wohl kosten? Ein Cent pro Gebührenpflichtigen dürfte wohl nicht reichen. Es ist an der Zeit die Gebührenerpressung zu beenden und die Jungs und Mädels in die freie Wirtschaft zu schicken, die sie ja immer so preisen. Sollen sie sich, anstatt im Naturschutzpark der Gebührensender doch mal in der Freiheit versuchen. Aber so neoliberal und wirtschaftsfaschistisch sie sonst auch sind. Für sich selbst wollen sie Sicherheit in Verantwortungslosigkeit.
Nur die anderen, die sollen leiden. Es ist zum kotzen.
Der Mann von Maybritt Illner erhöht die Dividenden für das Kapital
Rene Obermann, der Noch-Chef der Telekom - zum Glück halten sich die Pfeifen da alle nicht besonders lange - erhöht die Dividende auf das Kapital. Das ist toll. Der Aktienkurs steigt. Weniger toll ist, das Rene Obermann immer noch keine Spur einer Ahnung hat, wie er die Telekom langfristig ins Plus führen will, ohne das auf Kosten der Mitarbeiter zu tun.
Auf Kosten der Mitarbeiter zu wirtschaften kann er schon ganz gut. Es wird ihm aber auch nicht helfen, wenn Maybritt Illner mit noch so viel erpressten Fernsehgebühren, seine Unfähigkeit schön redet. Wohin Maybritt Illner will, ist allen Zuschauern schon lange klar. Sie ist eine fleißige Schönrednerin für neoliberale Verantwortungslosigkeit. Das fällt ihr ja auch leicht, da die Zuschauer sich nicht wehren können. Sie müssen bezahlen auch wenn sei bei den Sendungen von Frau Illner auf den Teppich kotzen vor Wut.
Aber machen wir uns nichts vor. Es gibt keine Interessenkollision. Nie nicht. Das ist alles in Ordnung. Alles schön neoliberal und gebührenfinanziert. Es lebe die totale Verantwortungslosigkeit.

















