Was bedeutet Chinas Rüstungswahn?
Natürlich kann und darf die Aufrüstung in China kein Thema sein. Man muss China einfach anders sehen. Das macht die Welt in Sachen Demokratie und Bürgerrechte mit China doch auch schon seit langem so. China ist einfach ein Markt. Da verkauft man teure Waren hin und kauft irgendwelchen Ramsch zurück. Wen interessiert da schon gegen wen China rüstet. Wird wohl irgendwas mit Verteidigung zu tun haben und außerdem rüsten sie ja schon viel weniger schnell auf, als bisher.
Ein Sprecher des chinesischen Parlaments namens Li Zhaoxing hat ja auch erklärt, dass die China dieses Jahr den Wehretat nur um 7,5 Prozent erhöht, während die Erhöhung in den letzten Jahren immer zweistellig war. Das ist ein echter Trost. Die offiziellen chinesischen Zahlen dürften ungefähr so wahr sein, wie die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Arbeitslosigkeit oder das was das Bundesamt für Statistik zum Thema Inflation loslässt. Es handelt sich immer um Gefälligkeitszahlen ohne jeden praktischen Wert, die einzig und allein dem Machterhalt der Regierung dienen.
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Keine Angst vor Peak Oil
Das Öl auf dieser Erde ist angeblich unendlich. Letztens schrieb irgend so ein Tropentoni, dass Öl regelmäßig aus dem Erdinneren nachwächst. Er malte das richtig aus. Mit Kohlenstoff aus dem Mittelpunkt der Erde und behauptete alles Ernstes, dass man weder in Kohle, Öl oder Gas pflanzlichen Kohlenstoff nachweisen könne. Braunkohle hat der vermutlich nie gesehen und auch kein Rohöl.
Die andere Seite spricht dauernd und schon sehr lange von Peak Oil. Damit macht sie sich natürlich unglaubwürdig, weil ja ständig neues Öl gefunden wird. Gut, dieses Öl liegt dann in der Arktis, wo es die nächsten hundert Jahre nur unter extremen Kosten zu fördern ist, oder gar vor Südamerika in über 5.000 Metern Wassertiefe unter wenigstens 1.000 Metern Salz, wo es noch nicht einmal eine denkbare Fördertechnik gibt. ["Keine Angst vor Peak Oil" mehr »]
Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz
Anders als uns Peter Struck vorgelogen hat, ging es beim Krieg in Afghanistan nie um die Verteidigung der Freiheit sondern immer nur um wirtschaftliche Interessen in Sachen Öl, Gas und anderen Bodenschätzen. Wie auch schon im Irak-Konflikt geht es vor allem darum, die Öl- und Gasvorräte rund um das kaspische Meer dem russischen Einflussgebiet zu entziehen und für amerikanische Interessen nutzbar zu machen.
Wenn man die Dinge wirklich verstehen will, muss man allerdings mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien beginnen.
Wer bei Jugoslawien nicht an eine humanitäre Intervention glauben mochte und nach handfesten Interessen suchte, wurde schnell belehrt: Im Kosovo gäbe es nichts zu holen. Einer wußte es besser: Dick Cheney, der heutige US-Vizepräsident, war vor seinem Amtsantritt Generaldirektor der Firma Halliburton Energy und ist immer noch ihr Teilhaber. Die britische Tochter von Halliburton heißt Brown & Root Ltd. Sie hat die Machbarkeitsstudie erstellt für eine Ölpipeline namens AMBO, mit deren Bau im Herbst 2001, also genau zu dem Zeitpunkt begonnen wurde, als die amerikanisch finanzierte UCK auch in Mazedonien die Waffen ruhen ließ. Investitionssumme, wie die FAZ vom 27. August 2001 schreibt: 1,13 Milliarden US-Dollar. Die Trasse führt vom Schwarzmeerhafen Burgas durch Bulgarien und Mazedonien, unweit der Grenze zum Kosovo bis Vlorë an der albanischen Adria. Mit ihrer Kapazität (750000 bbl/d) wird die Pipeline den laufenden Durst von 20 Millionen europäischen Autos stillen können. Über sie wacht die US-Festung Camp Bondsteel in der amerikanischen Besatzungszone des Kosovo – die größte Militärbasis außerhalb der USA seit dem Vietnamkrieg. Ausstattungs- und Versorgungsfirma von Camp Bondsteel: Dick Cheneys Halliburton.["Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz " mehr »]
Josef "Joschka" Fischer folgt Schröder jetzt auch ins Gas
Nein natürlich nicht so. Er ist ein deutscher Politiker, dem ist sowohl Schuld wie auch Bewusstsein weitgehend fremd und Schuldbewusstsein sowieso. Für einen ständigen Sitzplatz im UN-Sicherheitsrat hat Fischer zusammen mit Schröder und Struck, die mühsame erworbene Friedfertigkeit der Deutschen aufgegeben. Er hat den Pazifismus bei den Grünen gegen das mörderische Wüten des Krieges eingetauscht, sozusagen Stricknadeln zu Kanonen geschmiedet.
Geschichte ist oft witzig. Obwohl die Schröder-Fischer-Bande alles getan hat, was von den imperialistischen USA und ihren Helfern England und Frankreich verlangt wurde, bekamen die Verräter nichts von dem was sie sich gewünscht hatten. Also zumindest nicht den Platz im Sicherheitsrat um den es eigentlich ging. Dafür bekamen sie Tote und bekommen täglich noch weitere dazu. Schuldig werden die sich trotzdem nicht fühlen. Die nicht! ["Josef "Joschka" Fischer folgt Schröder jetzt auch ins ... »]
Was ist im Iran los?
Vielleicht ist es untergegangen, vielleicht aber auch bewusst nicht ausgeweitet worden. Das Thema "Rekrutierungen der CIA im Iran". Um es genauer zu beschreiben: von der CIA bezahlte Dissidenten. Seymour Hersh berichtete als Journalist ausführlich darüber. Amerika will einen Regime-Wechsel. Ohne diesen kommen sie ohne Krieg nicht an das iranische Öl. Der Vorwurf der Wahlmanipulation zur Präsidentschaftswahl im Iran könnte zu keinem geeigneteren Zeitpunkt kommen.
Die FAZ berichtete 2003: "Amerika will Regime in Iran stürzen - Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ihre informellen Kontakte zur iranischen Führung abgebrochen und arbeitet nun auf einen Sturz des Regimes in Teheran durch einen Aufstand im Inneren hin. Das berichtet die Tageszeitung Washington Post in ihrer Sonntagsausgabe unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der Regierung."
Zu Zeiten des Schahs waren die USA die eigentliche Regierung, da der Schah auf amerikanische Militärhilfe angewiesen war, um seine Diktatur aufrecht zu erhalten. Nicht nur der Machtverlust der durch den Sturz des Schahs entstand kränkte das us-amerikanische Selbstwertgefühl, sondern es kam mit der Besetzung der Botschaft unter Ayatollah Khomeini und dem gescheiterten Rettungsversuch eine weitere Reihe an Kränkungen zustande, die das Verhältnis der US-Bürger zum Iran bis heute vergiften. Ganz besonders schmerzlich ist der Verlust ungehindert an das Öl heranzukommen.
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Chinas neuer Weg
China ertrinkt in amerikanischen Dollar und Schuldverschreibungen. Schon in absehbarer Zeit dürften beide kaum noch werthaltig sein. Andererseits hat China keine Wahl. Um überhaupt verkaufen zu können, müssen die Chinesen den Dollar annehmen und jeder Verkauf von Dollar oder US-Schuldverschreibungen würde die Kurse ins Bodenlose fallen lassen. Eigentlich eine typische Zwickmühle.
Die Chinesen haben einen genialen Ausweg gefunden. Sie geben das Geld aus. Sie machen Konjunkturpakete, kaufen Kupfer und andere Rohstoffe. Beteiligen sich an Firmen und sichern sich vor allem eine sichere Energiebasis. Anstatt den USA hinterherzulaufen nähert sich China sogar wieder an Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion an. ["Chinas neuer Weg" mehr »]
Die Chinesen haben einen genialen Ausweg gefunden. Sie geben das Geld aus. Sie machen Konjunkturpakete, kaufen Kupfer und andere Rohstoffe. Beteiligen sich an Firmen und sichern sich vor allem eine sichere Energiebasis. Anstatt den USA hinterherzulaufen nähert sich China sogar wieder an Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion an. ["Chinas neuer Weg" mehr »]
Obama erfindet den gemäßigten Taliban
Lachen, auch wenn es weh tut, ist eine Kunst die ein amerikanischer Präsident beherrschen muss. Obama kann es zweifellos. Er weiß, dass er Afghanistan als Basis für alle seine Kriege gegen die Anrainer am Kaspischen Meer unbedingt braucht, und weiß doch auch, dass seine Alliierten nur mit viel Zwang bei der Stange zu halten sind, sieht man einmal von Deutschland ab, das jeden amerikanischen Befehl befolgt, wenn nicht gerade Wahlen sind.
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten
Onkel Obama beginnt zusehends zu verblassen. Aus dem strahlenden Wahlsieger wird der verkniffene Gejagte des Großkapitals, dem er noch immer nicht Onkel Tom genug ist, während gleichzeitig seine Wähler gerne Taten sehen würden, die sie selbst retten oder doch zumindest ihre Lage verbessern. Beides zusammen geht natürlich nicht. Obama kann entweder dem Großkapital helfen oder den Menschen. Er scheint seine Entscheidung getroffen zu haben.
Zunächst einmal will er das amerikanische Haushaltsdefizit halbieren. Wahrscheinlich wird er danach zu Fuß den Atlantik überqueren und zwischendurch Tsunamis platt treten. Natürlich wird er an das Defizit gehen müssen, aber dann zu Lasten der Armen. Höhere Steuern für die Reichen würden seine Prämie für eine Risikolebensversicherung unbezahlbar machen. Also sucht er den goldenen Mittelweg, bei dem er überleben kann. ["Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten" mehr »]
Zunächst einmal will er das amerikanische Haushaltsdefizit halbieren. Wahrscheinlich wird er danach zu Fuß den Atlantik überqueren und zwischendurch Tsunamis platt treten. Natürlich wird er an das Defizit gehen müssen, aber dann zu Lasten der Armen. Höhere Steuern für die Reichen würden seine Prämie für eine Risikolebensversicherung unbezahlbar machen. Also sucht er den goldenen Mittelweg, bei dem er überleben kann. ["Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten" mehr »]
Aufgelesen 91
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Das alte Piratenlied
U.S. Entertainment Inc. lässt keine Chance aus, zu unterhalten. Nachdem aber das immer neue Wiederhervorkramen von Al Kaida selbst bei Regierungsgläubigen nur noch ein müdes Lächeln hervorholt, musste einfach eine neue Geschichte her. Und da die Piraten der Karibik im Kino und auf DVD ein dreifacher Erfolg wurden, hatte man auch schnell den neuen Aufhänger gefunden:
Piraten entern mit schnellen Piratenschiffen die Frachter der friedlichen Seefahrer vor Somalia - oder doch lieber vor dem Jemen, wo zumindest das International Maritime Bureau die wenigen Piratenattacken des letzten Jahres verortet. Aber der Jemen hat kein Gas, kein Öl und keine anderen Rohstoffe, die nur darauf warten gestohlen zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Piraten von Somalia aus zuschlagen, damit man einen Grund hat, Somalia zu überfallen. ["Das alte Piratenlied" mehr »]
Piraten entern mit schnellen Piratenschiffen die Frachter der friedlichen Seefahrer vor Somalia - oder doch lieber vor dem Jemen, wo zumindest das International Maritime Bureau die wenigen Piratenattacken des letzten Jahres verortet. Aber der Jemen hat kein Gas, kein Öl und keine anderen Rohstoffe, die nur darauf warten gestohlen zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Piraten von Somalia aus zuschlagen, damit man einen Grund hat, Somalia zu überfallen. ["Das alte Piratenlied" mehr »]
Präsident Obama - weiter wie gehabt
Auf Duckhome wurde über den Präsidenten Obama und seine Bedeutung für den Fisch und die Welt eigentlich am 5. November 2008 schon alles gesagt. Obama kann an der aktuellen Politik der USA nichts ändern.
Egal, wie viele Kompetenzteams für die unterschiedlichsten Bereiche er auch gründen lässt: Im Endeffekt darf er die ausgetretenen Pfade der amerikanischen Politik nicht einmal gedanklich verlassen. Banken- und Finanzkrise werden weiterhin durch immer schnelleren Geldzuwachs gelöst, und solange die Welt noch US-Bonds kauft, ist alles scheinbar in Ordnung. Wenn nicht, kauft eben die FED gegen weiteres neu gedrucktes Geld die Dinger selbst. ["Präsident Obama - weiter wie gehabt" mehr »]
Egal, wie viele Kompetenzteams für die unterschiedlichsten Bereiche er auch gründen lässt: Im Endeffekt darf er die ausgetretenen Pfade der amerikanischen Politik nicht einmal gedanklich verlassen. Banken- und Finanzkrise werden weiterhin durch immer schnelleren Geldzuwachs gelöst, und solange die Welt noch US-Bonds kauft, ist alles scheinbar in Ordnung. Wenn nicht, kauft eben die FED gegen weiteres neu gedrucktes Geld die Dinger selbst. ["Präsident Obama - weiter wie gehabt" mehr »]
Falschinformationen in Europa über angeblichen Stopp russischen Gases
15/01/2009
AUTOR: Andrej Bekenjow
unter Bearbeitung von Brigitte Queck
und Dr. Falkenhagen
Am 13.01.09 hat Russland nach dem Gasstreit mit der Ukraine, und nachdem schließlich EU- Beobachter zu den Pipelines entsandt worden sind, den Gastransport nach Europa wieder aufgenommen.
Trotzdem ist in den europäischen Staaten kein russisches Gas angekommen, da die Ukraine ihre Hähne zugedreht hatte, was aber von Seiten ukrainischer Politiker, auch von Ministerpräsidentin Timoschenko, bestritten wurde.
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Schöne Aussichten: Eiseskälte nicht finanzierbar
Für die kommenden Tage prognostiziert der Deutsche Wetterdienst bis zu -20° Grad Celsius für Deutschland und massig viel Schnee. Die Kinder wird es freuen - keine Frage.
Auch müssen wir uns just an diesen Tagen wohl mehrheitlich noch keine Sorgen um die Beheizbarkeit unserer Wohnzimmer machen. Allerdings, so erwartet der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), könne es zur Strompreisverteuerung durch den in der Europäischen Union geplanten Emissionshandel kommen. Ihren Berechnungen zufolge würde der Strompreis im Jahre 2013 bis um 50% verdoppelt werden.
Zusammenhängend mit den bis 2012 noch kostenlosen Emissionsrechten, würden dann im darauf folgenden Jahr Kosten auf den Privathaushalt sowie auf Firmen umgesetzt die - rein finanziell gesehen - in keinem Verhältnis mehr stehen.
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Ukraine, Gas, Krieg und die Ostseepipeline
Wie bereits vorhin gemeldet, hat Russland die Belieferung der Ukraine mit Gas eingestellt. Nicht einig ist man sich zur Zeit immer noch, ob die Lieferungen in die Ukraine total eingestellt wurden, oder ob zumindest Gas in Höhe der Durchleitungskosten, für die Gaslieferung nach Europa noch geliefert wird.
Das ist für die Ukraine sehr hart, weil sie ja seit langem vollständig von den russischen Gaslieferungen abhängig ist. Bisher hat die Ukraine sich dann die Sache immer einfach gemacht und hat das Gas, das für das übrige Europa bestimmt war, gestohlen. Dann wurde gemeinsam mit den USA auf Russland geschimpft, das doch tatsächlich so frech war, für sein Gas auch noch Geld zu verlangen. Dabei lag der Preis für die Ukraine weit unter dem, was andere Länder zahlen mussten. ["Ukraine, Gas, Krieg und die Ostseepipeline" mehr »]
Breaking news: Chemical Ali das zweite Mal zum Tode verurteilt - und Bush findet, dass der Irak-Krieg ein Fehler war:
Die Verurteilungs- und Hinrichtungspraxis im Irak finde ich interessant. Während Saddam Hussein ja blitzartig für ein - gemessen an dem, was man ihm sonst vorwarf - relativ geringes Verbrechen verurteilt und
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Meine iranischen Erinnerungen - es geht weiter...
Hier hatte ich angefangen und jetzt komme ich aus gegebenem Anlass noch mal auf den Iran-Irak-Krieg zurück: Ich erinnere mich noch zu gut an die damalige Zeit und daran, daß man damals - sinngemäß - Saddam Hussein deswegen für einen Guten hielt bzw. das zumindest vorgab, weil er westliche Werte im Irak implementiere.
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Meine iranischen Erinnerungen oder: beinahe wäre ich die vierte Frau des Schahs geworden
Also, ich muß es ja endlich mal gestehen: beinahe wäre ich Reza Pahlevi's vierte Frau geworden - wenn ich nur gewollt hätte!
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Jetzt drehen die Polen völlig durch
Nach einem Bericht der FTD "Polen will Moskaus Macht brechen" stellt sich jetzt nur noch die Frage ob die Polen nun vollständig verrückt geworden sind. Natürlich geht es den Polen gar nicht darum den Kampf mit Moskau aufzunehmen. Sie wollen einfach nur EU-Subventionen abgreifen.
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Kurzkommentar 2008-09-11
• Hedge-Fonds - Gesunde Pleiten
• Der real existierende Schuldenberg
• Rüstung hat wieder Konjunktur
• Kleinstadt in Südengland führt eigene Währung ein
• Ukraine soll sich an Marktpreise für Gas gewöhnen - Juschtschenko ["Kurzkommentar 2008-09-11" mehr »]
Nich am Bär packen
Diese Urberliner Zoowärterweisheit, hätte irgendjemand auch dem Zauberlehrling und georgischem Staatspräsidenten Michail Saakaschwili beibringen sollen, aber in Wirklichkeit war er wohl der richtige Mann für einen dummen Test der Reizbarkeit des russischen Bären. Das Ergebnis seines Übermutes, dürfte neben dem unsäglichem Leid der Bevölkerung in Südossetien und in Georgien, wohl auch sein politisches Ende sein, aber er galt wohl von Anfang an als ersetzbar. ["Nich am Bär packen" mehr »]
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