Das Internet-Manifest - Wieder eine Chance vertan
Manchmal sollte man einem Projekt etwas Zeit geben. Bei einigen Produkten hilft auch keine Zeit. Ich mag die Schreibe von Thomas Knüwer und Mario Sixtus kann mich nicht nerven, weil ich ihn einfach nicht registriere. Er kommt in meinem Universum einfach nicht zu Wort und auch bei diesem Manifest spüre ich vor allem den ehrlichen Zorn von Thomas Knüwer auf die Journalisten und Herausgeberzunft der Printmedien. Dieser Zorn eines Journalisten ist begründet, hat aber nichts mit dem Internet zu tun, sondern ist eine interne Abrechnung innerhalb der Medienwelt. Für alle anderen völlig bedeutungslos.
Das dann die immer gleichen Typen auf den Zug aufspringen und etwas unterzeichnen ist logisch für diesen Typ von Selbstdarstellern ohne wirkliche persönliche Position. Don Alphonso bezeichnet sie als Mittelalte Adabeis Für Internet Angeberei M.A.F.I.A. e.V. und hat damit zumindest die Lacher auf seiner Seite und lässt auch bei seiner sonstigen Analyse keine Zweifel: ["Das Internet-Manifest - Wieder eine Chance vertan" mehr »]
Heribert Prantl: Zeitungen sind systemrelevant
Heribert Prantl hat hat in den Blätter für deutsche und internationale Politik
einen sehr guten Artikel zum Thema "Jounalismus zwischen Morgen und Grauen" geschrieben und dabei auch die Beziehung zwischen Internet, Blogs, Foren und dem Journalismus sehr klug geklärt. Zunächst rechnet er aber mit der Verlegerzunft und seinen jammernden Kollegen ab.
Ich will keine Solidaritätsabgabe für die Presse, keine Staatsbürgschaft, kein Hilfspaket und keinen Notgroschen. Den Zeitungen fehlt es gerade noch, dass es bei ihnen zugeht wie beim ZDF – dass also die politischen Parteien glauben, sie könnten sich nicht nur den Chefredakteur beim ZDF, sondern auch noch den bei der „taz“ aussuchen. Ich will aber vor allem deswegen keine Staatsbürgerschaft, kein staatliches Hilfspaket und keinen Notgroschen für die Zeitungen, weil ich die Not der Zeitungen, über die allenthalben geklagt wird, so nicht sehe. Ich sehe eher einen merkwürdigen journalistischen Dekadentismus, der eine Mischung ist aus Melancholie, Leichtlebigkeit, Weltschmerz und vermeintlicher Ohnmacht gegenüber Anzeigenschwund und Internet, gegenüber dem Stand und dem angeblich unaufhaltsamen Gang der Dinge. Die angebliche Not, die angebliche Existenzkrise, ja Todesnähe der Zeitungen oder gleich gar des professionellen Journalismus, das alles gehört zu den Hysterien, die im Journalismus noch besser gedeihen als anderswo. Der Kikeriki-Journalismus, die aufgeregte Kräherei, die seit einiger Zeit unsere politische Publizistik prägt, kräht nun das eigene Ende herbei. Man schreibt sich sein eigenes fin de siècle. Man schreibt sein eigenes Produkt schlecht, so lange, bis es alle glauben ...["Heribert Prantl: Zeitungen sind systemrelevant" mehr »]
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Es ist ja bitteschön nicht so, dass die Zeitungen in Deutschland rote Zahlen schreiben, es ist nicht so, dass sie seit Jahren in der Verlustzone drucken. Sie machen nur nicht mehr so hohe Gewinne wie zuvor. Das kommt in den besten Unternehmen vor, auch in den Unternehmen, für die es kein spezielles Grundrecht gibt. Die Verlage nutzen aber die angebliche Not für überzogene Notwehr. Viele der sogenannten Restrukturierungsmaßnahmen und Kündigungswellen in deutschen Medienhäusern sind Putativnotwehrexzesse – die zugleich, und das ist das wirklich Tragische, die Basis für künftiges Gedeihen der Presseunternehmen gefährden.
Die deutschen Zeitungen brauchen kein Staatsgeld. Sie brauchen aber Journalisten und Verleger, die ihre Arbeit ordentlich machen. Sie brauchen Journalisten, die neugierig, unbequem, urteilskräftig, selbstkritisch und integer sind. Sie brauchen Verleger, die einen solchen Journalismus schätzen, die also von ihren Zeitungen mehr wollen als Geld, die stolz sind darauf, dass sie Verleger sind; und denen dieser Stolz mehr bedeutet als ein oder zwei Prozent mehr Gewinn.
Journalismus ohne Freiheit
Rudolf Stumberger fasst bei Heise in einem sehr lesenswerten Artikel die Ergebnisse einer Studie von Prof. Dr. Bernd Blöbaum zusammen, die dieser zusammen mit anderen, im Institut für Kommunikationswissenschaft an der Uni Münster erstellt hat.
Wichtig ist, das bei dieser Studie zum ersten Mal ein breites Forschungskonzept mit vielen Journalisten (15 Nachrichtenredaktionen) und über einen längeren Zeitraum (16 Jahre) zum Einsatz kam. Deshalb kann und darf es im Zusammenhang mit der Studie "Wandel bei aktuellen Massenmedien: Journalismus in veränderten Medienkontexten"nicht auf ein einfaches Journalistenbashing zulaufen. Auch wenn manches Bloggerherz dies schon aus Rachegründen gerne möchte. Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend und gehen alle etwas an. ["Journalismus ohne Freiheit" mehr »]
Die Irrungen und Wirrungen des Josef Ratzinger
CARITAS IN VERITATE übersetzt der alte Mann mit "Die Liebe in der Wahrheit" und schon da wird die Geschichte etwas mulmig. Der nichtreligiöse Lateiner würde Caritas mit Hochachtung übersetzen und vielleicht auch noch Nächstenliebe und uneigennütziges Wohlwollen mit dem Begriff verbinden. Die Liebe ist aber eindeutig mit Amor besetzt.
Das mag ein wenig beckmesserisch klingen, ist es aber nicht. Denn Ratzingers Liebe ist eine spezialisierte Form der Liebe, eine katholifizierte Form. Sie ist nur erfahrbar, wenn man einwilligt sich in den Plan von Ratzingers Gott zu fügen, der natürlich die Liebe und die Wahrheit in sich vereinigt. Damit ist Gerechtigkeit und Frieden für Ratzinger natürlich auch nur unter der Alleinherrschaft seines Gottes möglich. ["Die Irrungen und Wirrungen des Josef Ratzinger" mehr »]
Das Internet schafft Freiheit und Dezentralität.
Roberto J. De Lapuente beschreibt in einem "Die letzte Zentrale" die alte und ständige Forderung der Linken oder besser der Denkenden nach mehr Dezentralität.
Der Neuen Linken war, mit Rückgriff auf die jüngere europäische Geschichte, klargeworden, dass ein staatliches Ungetüm, eine Maschinerie, die Millionen von Menschen in ihre Listen notiert um sie zu verwalten, früher oder später immer ausarten muß. Der Mensch im Zentralismus steht eben nicht im Zentrum, denn dort steht der zentralisierte Apparat; der Mensch im Zentralismus wird zur Nummer, zur abstrakten Einheit ohne menschliche Attribute; menschliche Züge belasten die zentralisierte Gemeinschaft, hemmt sie in ihrem mittigen Verwalten, in dem Umwege nicht eingeplant sind, nur Kosten, aber wenig gemeinschaftlichen Nutzen hervorbringen. In einem solchen zentralistischen Gebilde gleichen sich Individuen an, Pluralismus und Vielfalt werden von der Zentrale nicht berücksichtigt, in einzelnen Fällen sogar bekämpft und unterdrückt. Die heutige Gesetzgebung in Fragen der Arbeitslosenverwaltung beruht auf diesem zentralistischen Weltbild, der Einzelne innerhalb des SGB II zählt wenig, er erhält nicht nach seinen Bedürfnissen, sondern nach einem vorkalkulierten, d.h. zentralisiertem Einkaufskorb Versorgung.["Das Internet schafft Freiheit und Dezentralität. " mehr »]
Freiheit ist es wert, niemals zu resignieren
Von John F. Nebel am 18. Juni 2009 auf Metronaut.de
Es wird jetzt sicherlich viele geben, die nach der Einführung der Zensur-Infrastruktur enttäuscht sind. Was kann man eigentlich noch mehr machen als wir es in den letzten Monaten und Jahren getan haben? Wie groß muss eine Bewegung sein, damit sie ihre Ziele durchsetzen kann? Wir sind doch schon verdammt viele: Warum versteht uns denn keiner?
Da wurde professionelle Lobbyarbeit gemacht, Mahnwachen organisiert, Pressemeldungen platziert, Umfragen in Auftrag gegeben, demonstriert. Da wurden Facebook-Gruppen gegründet, zehntausende von Blogeinträgen geschrieben, getwittert ohne Ende. Wir haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren die größten Grundrechtsdemonstrationen seit der Volkszählung auf die Beine gestellt, wir haben mit FDPlern demonstriert und mit Anarchistinnen. Wir haben die erfolgreichste elektronische Petition aller Zeiten hinbekommen. Wir haben “das Internet” in Deutschland politisiert. Wir haben mit Arbeitskollegen diskutiert. Wir haben gehofft, dass Vernunft siegen wird. Wir haben uns stark gefühlt, weil wir die Meinung in Deutschland beeinflussen können. Wir haben partizipiert, uns demokratisch engagiert, mit desinteressierten Bundestagsabgeordneten telefoniert. Wir haben coole Sprüche auf Transparente gemalt und sind früh aufgestanden zum protestieren. Wir haben uns als Pädophile beschimpfen lassen müssen, obwohl wir nur gegen die organisierte Verfassungsfeindlichkeit der Bundesregierung das Wort erheben.
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Schäuble - Ein Opa für Europa
Gerade geistert die Meldung durch die Ticker, dass nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, Wolfgang Schäuble der neue deutsche EU-Kommissar werden soll. Angeblich ist zwischen ihm und Angela Merkel alles in trockenen Tüchern. Er wird entweder für Industrie, Binnenmarkt oder Wettbewerb zuständig sein. Lauter Sachen von denen er nicht nur keine Ahnung hat, sondern wo er auch keine Gefahr mehr für die Menschen in Deutschland darstellt.
Wenn Angela Merkel das gelingt, war es ihr schlauester Schachzug seit langem. Es wird ja schon seit Horst Köhlers erster Wahl zum Bundespräsidenten gemunkelt, dass sie Schäuble mit seinem Rollstuhl am Treppengeländer mit einem Fahrradschloss festgemacht hat, damit er in der entscheidenden Sitzung, seinen Anspruch auf das Amt des Bundespräsidenten nicht anmelden konnte. ["Schäuble - Ein Opa für Europa" mehr »]
Medi(en)zin fürs Volk
Von Lopez Suarez auf womblog.de am 2. Juni 2009
Botschaften, das wusste Friedrich Schiller [1] bereits Ende des 18.Jahrhunderts in seiner Ballade ‘Die Bürgschaft ‘ [2] zu berichten, müssen schnell überbracht werden, ähnlich der bestellten Pizza. Wenn sie kalt ist, gibt’s Rabatt(z). Außerdem werden sie für gewöhnlich mittels eines Mediums, also durch einen Kanal oder auch einen Art Boten, übermittelt.
Nun war es in grauer Vorzeit eine wenn auch nicht sehr nette Gepflogenheit, den Überbringer schlechter Nachrichten zu töten. Auch waren die Informationswege bei weitem länger, umständlicher, die Informationsmenge insofern auf das Wesentliche beschränkt, was gleichermaßen Fluch und Segen bedeutete. Die Zunahme der Nachrichtenmenge ist dennoch nicht gleichzusetzen mit der Tatsache, dass heutzutage mehr passiert als in den vergangenen zwei- oder auch dreitausend Jahren. Nein, es ist vielmehr dem Umstand geschuldet, dass die Boten nunmehr nicht fassbare, abstrakte Übermittler sind, die sich entweder hinter einer Scheibe verstecken oder eben als unsichtbare Flut aus Glasfaserkabeln zu uns dringen. Dass die meisten dieser Meldungen sich auf Flachbildschirmniveau bewegen, mag uns als übersättigten Konsumenten insofern nicht mehr auffallen, als dass jede noch so unwichtige Nachricht mittels Twitter, RSS oder Ticker als ultimative Meldung verkauft wird. Infolge dessen gewinnen wir unweigerlich das Gefühl, die Rotation der Erde sei um ein Vielfaches beschleunigt worden und wir müssten uns fest an den (H)Anchorman [3] klammern, um nicht ins All geschleudert und von einem der unzähligen Nachrichtensatelliten getroffen zu werden. Da aber das ESOC (European Space Operations Centre)[4] als Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation ESA [5] und Europas Tor zum Weltraum diese Tage sein 40jähriges Jubiläum feiert, ist wohl im Trubel der Feierlichkeiten auch da keine Rettung zu erwarten.
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Stopp von Gennahrung - und grün fluoreszierende Weißbüscheläffchen
Die Amerikanische Akademie für Umweltmedizin (AAEM) die sich selbst als "internationaler Verband von Ärzten und anderen Experten, die sich den klinischen Aspekten der Umweltgesundheit widmen" beschreibt, hat sich für ein sofortiges Moratorium bei gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln (GVO) eingesetzt. Nach Tierversuchen ist die AAEM zu dem Schluss gekommen, dass durch die gentechnisch veränderten Nahrungsmittel ein ernsthaftes Risiko im Bereich der Toxikologie, Allergie und Immunfunktion, der Fortpflanzungsmedizin und der metabolischen, physiologischen und genetischen Gesundheit besteht.
Tatsächlich ist ja auch schon der Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ein Angriff auf die menschliche Gesundheit, wie man beim von Monsanto zu verantwortenden Dengue-Fieber leicht erkennen kann. Auch Bayers gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora ist ein Teil diese Krieges gegen die Menschen durch Genpatente und Auskreuzung ["Stopp von Gennahrung - und grün fluoreszierende ... »]
Tatsächlich ist ja auch schon der Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ein Angriff auf die menschliche Gesundheit, wie man beim von Monsanto zu verantwortenden Dengue-Fieber leicht erkennen kann. Auch Bayers gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora ist ein Teil diese Krieges gegen die Menschen durch Genpatente und Auskreuzung ["Stopp von Gennahrung - und grün fluoreszierende ... »]
Hubert Hüppe, MdB CDU, macht lieber gar nichts
Der CDU Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe hat seinen politischen Schwerpunkt in der Behindertenpolitik, was sicherlich nicht das Schlechteste ist, für das sich ein deutscher Politiker einsetzen kann. Bei Behindertenpolitik in Deutschland ist es unmöglich, das Wort Euthanasie zu vermeiden. Jenes Grauen das die Medizin und die Nazis in die Welt brachten, um "unwertes" Leben zu vernichten. Deshalb hat Hüppe einen Bonus, wenn es um die Diskussion über die Patientenverfügung geht.
Die Patientenverfügung ist das Instrument, mit der ein jeder Mensch selbst bestimmen kann und muss, wie im Falle von bestimmten Krankheiten mit ihm verfahren werden soll. Es geht also um eine sehr individuelle Entscheidung. Solange man sie selber treffen kann, ist es unstrittig, dass sie akzeptiert werden muss. Schwieriger wird es, wenn Eltern für ihre Kinder entscheiden müssen und Mediziner zeitgleich an Transplantate denken oder Kinder über ihre alten Eltern entscheiden müssen. ["Hubert Hüppe, MdB CDU, macht lieber gar nichts" mehr »]
Die Patientenverfügung ist das Instrument, mit der ein jeder Mensch selbst bestimmen kann und muss, wie im Falle von bestimmten Krankheiten mit ihm verfahren werden soll. Es geht also um eine sehr individuelle Entscheidung. Solange man sie selber treffen kann, ist es unstrittig, dass sie akzeptiert werden muss. Schwieriger wird es, wenn Eltern für ihre Kinder entscheiden müssen und Mediziner zeitgleich an Transplantate denken oder Kinder über ihre alten Eltern entscheiden müssen. ["Hubert Hüppe, MdB CDU, macht lieber gar nichts" mehr »]
Birthler und Knabe decken auf - Hitler war ein Agent der Stasi
Natürlich ist diese Überschrift Blödsinn. Genauso ein Blödsinn wie der schöne Zufall, dass die Birthler-Behörde ganz zufällig, 20 Jahre nach dem Ende der DDR, herausfindet, dass der Mörder von Benno Ohnesorg, der Polizist Karl-Heinz Kurras, ein Stasi-Spion gewesen sein soll. Der Zufall ist schnell erklärt. Wir stehen vor einem Superwahljahr und die Chancen der Linken auf große Zuwächse sind sehr real und müssen zerstört werden.
Frau Birthler wird zweifellos einiges an Material vorzuweisen haben, da sie und ihre Behörde aber den Zeitpunkt der Bekanntgabe so gewählt haben und auch nur ihre Behörde für die Echtheit einsteht, darf man wohl ruhig davon ausgehen, dass es nur ein Wahlkampfschuss ist. Wilfried Huismann hat ja für die ARD mit seinem Schwachsinnsfilmchen "Rendezvous mit dem Tod" gerade festgestellt, dass der Kennedy-Mörder Lee Harvey Oswald von Fidel Castro mit dem Mord beauftragt wurde. ["Birthler und Knabe decken auf - Hitler war ein Agent der Stasi" mehr »]
Frau Birthler wird zweifellos einiges an Material vorzuweisen haben, da sie und ihre Behörde aber den Zeitpunkt der Bekanntgabe so gewählt haben und auch nur ihre Behörde für die Echtheit einsteht, darf man wohl ruhig davon ausgehen, dass es nur ein Wahlkampfschuss ist. Wilfried Huismann hat ja für die ARD mit seinem Schwachsinnsfilmchen "Rendezvous mit dem Tod" gerade festgestellt, dass der Kennedy-Mörder Lee Harvey Oswald von Fidel Castro mit dem Mord beauftragt wurde. ["Birthler und Knabe decken auf - Hitler war ein Agent der Stasi" mehr »]
Wachstum ist kein Schicksal und schon gar keine Lösung
Nun reden sie wieder alle vom Wachstum. Selbst der Altbundeskanzler Schmidt stößt auf dem Evangelischen Kirchentag in das gleiche Horn. Wachstum soll die Wirtschaft und damit das Großkapital und die Banken retten. Selbstverständlich soll dann das Wachstum auch noch weiteres Wachstum erzeugen. Die Wirtschaft soll sich mit Wachstum sozusagen selbst an den Haaren aus dem Sumpf ziehen. Eine niedliche Vorstellung.
Nach dem Ende des real existierenden Sozialismus wurde weltweit das Wachstum gepredigt, und alle Marktregeln wurden abgeschafft. Es kam zu Firmenzerschlagungen in großen Mengen, Arbeitsplätze wurden vernichtet oder verlagert, um noch mehr Wachstum zu erzeugen. Zusätzlich wurden die US-Amerikaner dazu animiert, immer mehr Schulden zu machen, um mehr konsumieren zu könne. Das Ergebnis ist bekannt. Die Weltwirtschaftskrise. ["Wachstum ist kein Schicksal und schon gar keine Lösung" mehr »]
Nach dem Ende des real existierenden Sozialismus wurde weltweit das Wachstum gepredigt, und alle Marktregeln wurden abgeschafft. Es kam zu Firmenzerschlagungen in großen Mengen, Arbeitsplätze wurden vernichtet oder verlagert, um noch mehr Wachstum zu erzeugen. Zusätzlich wurden die US-Amerikaner dazu animiert, immer mehr Schulden zu machen, um mehr konsumieren zu könne. Das Ergebnis ist bekannt. Die Weltwirtschaftskrise. ["Wachstum ist kein Schicksal und schon gar keine Lösung" mehr »]
Jennifer Rostock
Für die großen Musikfreunde ist Jennifer Rostock sicherlich nichts neues. Spätestens seit Stefan Raabs Bundesvision Song Contest und seit die Band im Grunde permanent, wenn auch in kleineren Häusern tourt, ist sie ein Begriff. Die beiden ersten Auskopplungen aus ihrem Debütalbum "Ins offene Messer" waren gute Erfolge.
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel "Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der Bandsite eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes "Leben auf Zeit". ["Jennifer Rostock" mehr »]
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel "Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der Bandsite eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes "Leben auf Zeit". ["Jennifer Rostock" mehr »]
Gendiagnostikgesetz - Wieder ein Stück Selbstbestimmung dahingegangen
Heute wird im Bundestag ein Gesetz zur Regelung von Gendiagnostik durchgewinkt, das vehement in das Selbstbestimmungsrecht der Menschen eingreift. Natürlich geschieht alles wieder einmal zum Besten der Menschheit und ist nur Schutz. Ähnlich wie Frau Zypries damals den Vätern untersagen ließ, per Gentest feststellen zu lassen, ob sie wirklich biologischer Vater seien oder nur das Kuckucksei eines anderen ernähren müssen, geht es heute darum, eine ganze Palette von Gendiagnostik einfach zu verbieten.
Das Gesetz von Frau Zypries war genauso unnütz wie diese Ministerin. Die Väter machen die Tests heute eben heimlich im Ausland. Wenn sie dann sicher sind, können sie vor einem deutschen Gericht verlangen, dass ein offizieller Gentest gemacht wird. Mit etwas Glück kommt es dann zu einer Scheidung und einer Freistellung vom Kindesunterhalt. Meist aber nützt dem Mann das Verfahren gar nichts. Er wird verdächtigt, eine illegale Probe gemacht zu haben, und zahlt - obschon er der Betrogene ist. ["Gendiagnostikgesetz - Wieder ein Stück Selbstbestimmung ... »]
Das Gesetz von Frau Zypries war genauso unnütz wie diese Ministerin. Die Väter machen die Tests heute eben heimlich im Ausland. Wenn sie dann sicher sind, können sie vor einem deutschen Gericht verlangen, dass ein offizieller Gentest gemacht wird. Mit etwas Glück kommt es dann zu einer Scheidung und einer Freistellung vom Kindesunterhalt. Meist aber nützt dem Mann das Verfahren gar nichts. Er wird verdächtigt, eine illegale Probe gemacht zu haben, und zahlt - obschon er der Betrogene ist. ["Gendiagnostikgesetz - Wieder ein Stück Selbstbestimmung ... »]
19. April 1943 - Beginn des Aufstands im Warschauer Ghetto
Wikipedia fast das Geschehen mit kalten, dürren Worten zusammen. Es ist eben nur ein sehr gutes Nachschlage- und kein Nachfühlwerk.
Die letzte Deportation begann am Vorabend vom Pessach, am 19. April 1943. Die Straßen des Ghettos waren größtenteils leer. Die meisten der 30.000 verbliebenen Juden versteckten sich in sorgsam vorbereiteten Bunkern, von denen einige zwar Strom und fließendes Wasser, aber keinen Fluchtweg hatten.["19. April 1943 - Beginn des Aufstands im Warschauer Ghetto" mehr »]
Als die Deutschen ins Ghetto einmarschierten, trafen sie auf heftigen Widerstand von Kämpfern, die aus offenen Fenstern von leeren Wohnungen angriffen. Die Verteidiger des Ghettos bedienten sich der Guerilla-Taktik und hatten nicht nur den Vorteil des Überraschungseffekts, sondern auch den, auf ihre Gegner hinabsehen zu können. Dieser Vorteil ging verloren, als die Deutschen begannen, die Häuser des Ghettos systematisch niederzubrennen, was die Kämpfer zwang, ihre Stellungen zu verlassen und in den unterirdischen Bunkern Schutz zu suchen. Die Feuer über diesen verbrauchten einen großen Teil des Sauerstoffs im unterirdischen Teil und verwandelten die Bunker in tödliche Erstickungsfallen.
Am 16. Mai erklärte SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei Jürgen Stroop die „Großaktion“ im Warschauer Ghetto mit den Worten „Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr“ für beendet. Als Abschluss ließ er die Große Synagoge sprengen. Das Ghetto wurde vollständig zerstört.
Ernst-Reinhard Beck (CDU) erobert Somalia
Hier auf Duckhome war ja schon lange klar, dass es bei der angeblichen Bekämpfung von Piraten vor Somalia nicht darum geht, Piraten zu fangen oder Piraterie zu verhindern, sondern dass es um diverse Bodenschätze geht, die jetzt dabei helfen sollen, die Weltwirtschaftskrise in den USA zu bekämpfen. Es war und ist reiner Imperialismus.
Es ist auch klar, dass die Piratenindustrie von außen gefördert wurde. Vermutlich von den gleichen Leuten, die überall auf der Welt die Niederlassungen von Al Kaida gründen und vom CIA zumindest bezahlt werden. Allerdings hatten die Leute ein Problem. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Schnellboten vor Somalia, und selbst wenn noch so viel Lösegeld geboten wird, sind die Leute dort kaum in der Lage, den Vorwand für eine große Schlacht zu liefern. ["Ernst-Reinhard Beck (CDU) erobert Somalia" mehr »]
Es ist auch klar, dass die Piratenindustrie von außen gefördert wurde. Vermutlich von den gleichen Leuten, die überall auf der Welt die Niederlassungen von Al Kaida gründen und vom CIA zumindest bezahlt werden. Allerdings hatten die Leute ein Problem. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Schnellboten vor Somalia, und selbst wenn noch so viel Lösegeld geboten wird, sind die Leute dort kaum in der Lage, den Vorwand für eine große Schlacht zu liefern. ["Ernst-Reinhard Beck (CDU) erobert Somalia" mehr »]
Die vermASSElte Demokratie
Leseprobe aus der neuen Bürgerzeitung
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6


Weitere Infos zum Thema ASSE > B•I•BS-Forum
> Zur Online-Ausgabe UNSER-BRAUNSCHWEIG (PDF)
UNSER-BRAUNSCHWEIG vom 4. April 2009, Seite 6


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Bertelsmanns eklige Gemeinnützigkeit
Auf Duckhome wurde ja schon immer der Standpunkt vertreten, dass alles, was aus dem Hause Mohn/Bertelsmann kommt, den Menschen nur Schaden bringt und schon deshalb alle Unternehmen dieser Familie sofort und ohne Gegenleistung von Staates wegen eingezogen und aufgelöst werden müssten. Zumindest aber gibt es immer mehr Stimmen, die endlich ein Ende der unsäglichen Gemeinnützigkeit der Bertelsmannstiftung fordern, die sicherlich gemein, aber eben nicht nützlich ist.
Der Soziologieprofessor Rudolph Bauer aus Bremen beschreibt, wie die Arbeitsteilung bei Bertelsmann funktioniert. Seit Jahren macht die Stiftung Vorschläge, wie die Kommunalverwaltungen schneller und effizienter werden könnten. Schlanker Staat, der Bürger als Kunde und E-Government sind ihre Schlagworte. Sie beauftragt renommierte Wissenschaftler, organisiert Kongresse und hält Kontakte zu Politikern aller Parteien. Um ihre Expertisen öffentlich zu machen, braucht sie keine Werbeagentur. Schließlich gehören zum Bertelsmann-Konzern nicht nur zahlreiche Fernsehsender wie RTL und Vox, sondern auch Dutzende von Zeitschriften aus dem Hause Gruner und Jahr. Auch am Spiegel und der Financial Times Deutschland ist Bertelsmann beteiligt. Die Medienmacht ist auch für Politiker attraktiv: Sie bietet die wunderbare Möglichkeit, sich der Wählerschaft als Vordenker zu präsentieren.["Bertelsmanns eklige Gemeinnützigkeit" mehr »]
Sind Änderungsbedarf und -richtung erst einmal in der öffentlichen Meinung verankert, stellt sich selbstverständlich die Frage, wie diese Nachfrage nun befriedigt werden kann. "Und siehe da, Bertelsmann hat ein weltweit vernetztes Tochterunternehmen Arvato, das Medien-, Kommunikations- und Verwaltungsdienstleistungen anbietet", so Rudolph Bauer.
Shareholder Value ist eine Schnapsidee
Fefe hat den Knaller der Woche gefunden. Der Erfinder des Shareholder-Value-Gedankens und Vordenker des ewigen Wachstums, Jack Welch, Ex-Chef von General Electric, hat sich endlich selbst korrigiert.
Nur auf den Nutzen der Aktionäre zu schielen sei eine dumme Idee, sagte Welch in einem Interview mit der Financial Times. Kurzzeitige Profite sollten immer auch gemeinsam mit dem langfristigen Wert einer Firma betrachtet werden. "Wie die Sache aussieht, ist Shareholder Value die dümmste Idee der Welt. Es ist ein Ergebnis, aber keine Strategie. Worauf du achten musst, sind die eigenen Mitarbeiter, deine Kunden und deine Produkte."["Shareholder Value ist eine Schnapsidee" mehr »]
Hypo-Real-Estate-Verstaatlichung ist kein Sozialismus
Der neoliberale FDP-Finanzexperte Hermann Otto Solms dummquatscht von Sozialismus, wenn die Bundesregierung die Hypo Real Estate verstaatlichen wolle. So etwas bekommt auch wirklich nur ein FDP-Fuzzi hin, der überhaupt nicht verstanden hat, was Sozialismus eigentlich einmal bedeutete. Die gesamte Unterstützung des maroden und betrügerischen Bankensektors ist nämlich eine Vergesellschaftung der Verluste, während die Gewinne für das Großkapital bleiben.
Die Verantwortlichen für das Drama, wie der Exvorstandsvorsitzende der Hypo Real Estate, Georg Funke, fordern sogar noch frech Boni und wollen ihr Gehalt bis zum eigentlichen Vertragsende. Normale Mitarbeiter bei Firmen, die entlassen werden, obwohl sie an der Lage unschuldig sind, verlieren alles. Werden in Hartz IV gezwungen und haben dann nicht einmal mehr die primitivsten Menschenrechte, geschweige denn eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen. ["Hypo-Real-Estate-Verstaatlichung ist kein Sozialismus" mehr »]
Die Verantwortlichen für das Drama, wie der Exvorstandsvorsitzende der Hypo Real Estate, Georg Funke, fordern sogar noch frech Boni und wollen ihr Gehalt bis zum eigentlichen Vertragsende. Normale Mitarbeiter bei Firmen, die entlassen werden, obwohl sie an der Lage unschuldig sind, verlieren alles. Werden in Hartz IV gezwungen und haben dann nicht einmal mehr die primitivsten Menschenrechte, geschweige denn eine Chance, wieder auf die Beine zu kommen. ["Hypo-Real-Estate-Verstaatlichung ist kein Sozialismus" mehr »]
Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!
Dass die Katholische Kirche unter dem Ratzinger-Papst eine Hochburg der Verkommenheit und Unmenschlichkeit geworden ist, war auf Duckhome ja schon oft ein Thema. Meist im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch, dem Lieblingssport katholischer Priester. Immer wieder wird nach der gleichen Methode ein Pfaffe von seinen Oberen so in Stellung gebracht, dass er seinen Gelüsten freien Lauf lassen kann. Das beste Beispiel ist der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller.
Aber auch anderenorts ist man sehr clever. Die Jesuiten in den USA flüchteten sich sogar unter Chapter 11, um nicht für die vielen Kindesmissbräuche ihrer Mitglieder zahlen zu müssen, und andere haben sich sogar bei der Allianz versichert, betreiben Missbrauch von Kindern sozusagen unter Versicherungsschutz und über die Beiträge ahnungsloser Allianzkunden. Der ganze Verein ist eine einzige Schande und ihr Gott muss so tot sein, wie es nur eben geht, wenn er den Abschaum weiter so agieren lässt. ["Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!" mehr »]
Aber auch anderenorts ist man sehr clever. Die Jesuiten in den USA flüchteten sich sogar unter Chapter 11, um nicht für die vielen Kindesmissbräuche ihrer Mitglieder zahlen zu müssen, und andere haben sich sogar bei der Allianz versichert, betreiben Missbrauch von Kindern sozusagen unter Versicherungsschutz und über die Beiträge ahnungsloser Allianzkunden. Der ganze Verein ist eine einzige Schande und ihr Gott muss so tot sein, wie es nur eben geht, wenn er den Abschaum weiter so agieren lässt. ["Herr, vergib ihnen nicht, denn sie wissen genau, was sie tun!" mehr »]
Selig sind die Verrückten
Es gibt sie überall in diesem Land, die Verrückten, die Abgebrochenen, die Zerstörten und die, die sich in sich selbst flüchten, weil sie diese Welt einfach nicht mehr ertragen können. Und dann gibt es die, die andere in diese Situation gebracht haben. Die Ackermänner, Walter, Kannegiesser, Mohn/Bertelsmann und andere verantwortungslose Finanzfachleute und ihre "wissenschaftlichen" Helferlein, die Propagandajournalisten, die neben Geld nun auch Dankbarkeit wollen, und vor allem der gekaufte Politikerdreck.
Es ist schon fast lustig mitanzusehen, wie der neoliberale Abschaum jetzt alle Vorurteile bestätigt. Da holen sich die Autobanken Geld vom Staat, um sich mit billigen Finanzierungen für Luxuswagen gegenseitig, vor allem im Ausland, Konkurrenz zu machen. Natürlich werden diese Gelder nie zurückfließen. Da wollen die Manager, die die Hypo Real Estate auf absolut verantwortungslose Art und Weise vor die Wand gefahren haben, auch noch Boni und klagen auf Wiedereinstellung. Das Schlimmste aber ist, dass eine Justiz, die die Entlassung einer Verkäuferin aufgrund eines unbewiesenen oder gar getürkten Vorwurfs eines Diebstahls von 1,30 entlässt, den Herren den Arsch küssen und ihnen recht geben wird. ["Selig sind die Verrückten" mehr »]
Es ist schon fast lustig mitanzusehen, wie der neoliberale Abschaum jetzt alle Vorurteile bestätigt. Da holen sich die Autobanken Geld vom Staat, um sich mit billigen Finanzierungen für Luxuswagen gegenseitig, vor allem im Ausland, Konkurrenz zu machen. Natürlich werden diese Gelder nie zurückfließen. Da wollen die Manager, die die Hypo Real Estate auf absolut verantwortungslose Art und Weise vor die Wand gefahren haben, auch noch Boni und klagen auf Wiedereinstellung. Das Schlimmste aber ist, dass eine Justiz, die die Entlassung einer Verkäuferin aufgrund eines unbewiesenen oder gar getürkten Vorwurfs eines Diebstahls von 1,30 entlässt, den Herren den Arsch küssen und ihnen recht geben wird. ["Selig sind die Verrückten" mehr »]
Aufgelesen 112
● Wie man Grundrechtseingriffe wegzaubert
● Schülerdatei - Datenboykott
● Wie man mit Terror-Warnungen die Freiheit der Bürger einschränken kann
● Die "totale" Kontrolle: Überwachung von Kindern
● Finanzkrise: Versicherungspleiten trotz oder wegen Bankenrettung
● Fords Problem ["Aufgelesen 112" mehr »]
Kindesmissbrauch oder Papstkritik - Bischof Müller droht mal wieder
Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller ist ein typisch katholischer Machtmensch, dessen eigenes Gewissen von seiner Arroganz vollständig überdeckt wird, wenn es bei katholischen Bischöfen überhaupt noch ein Gewissen gibt. Duckhome fiel er das erste Mal negativ auf, als er dem bekannt pädophilen Pfarrer Peter K. erneut die Gelegenheit zum Missbrauch von Kindern gab, indem er ihn in Riekhofen als Pfarrer einsetzte und damit gegen jede Rechtsnorm seiner Kirche verstieß, die so schon nur sehr wenig für Menschen und deren Rechte übrig hat.
Als dann Kritik an seinem Verhalten hochkochte und auch die Gemeindemitglieder in Riekhofen von einer arglistigen Täuschung sprachen, wurde Bischof Müller, wie alle Täter, einfach frech - ratzfrech. Er sprach von Verleumdung und war entsetzt, dass selbst seine dümmsten Schäfchen begriffen hatten, dass ihm Kinder egal sind, solange er Pfarrstellen, mit wem auch immer, besetzen kann. ["Kindesmissbrauch oder Papstkritik - Bischof Müller droht mal ... »]
Als dann Kritik an seinem Verhalten hochkochte und auch die Gemeindemitglieder in Riekhofen von einer arglistigen Täuschung sprachen, wurde Bischof Müller, wie alle Täter, einfach frech - ratzfrech. Er sprach von Verleumdung und war entsetzt, dass selbst seine dümmsten Schäfchen begriffen hatten, dass ihm Kinder egal sind, solange er Pfarrstellen, mit wem auch immer, besetzen kann. ["Kindesmissbrauch oder Papstkritik - Bischof Müller droht mal ... »]

















