Löwinnen unter Schweinen
Um das mal klar zu stellen. Ärzte haben weder eine Form von Paranoidität, noch eine Schizophrenie bei mir festgestellt. Und die müssen es ja wissen. Und weil sie ihrem Eid verpflichtet sind, haben sie mir auch erklärt, was das mit der H1N1 Grippe- und Impfung auf sich hat. Die ärztlich persönliche Ansicht, dass es sich bei der Impfung nicht nur um Geldmacherei handelt, sondern auch Wirkstoffverstärker in den Impfstoffen mehr schaden als nutzen, wurde ebenfalls eingehend und in sich schlüssig erklärt. Für meine Ärzte steht fest: Weder sich selbst, noch ihre Kinder werden sie impfen lassen - auch nicht unter eventuellem Zwang.
So weit, so gut. Da ich ja selbst auch Kinder habe, muss ich natürlich solche Eventualitäten gedanklich durchspielen. Zwar kann ich sie größtenteils vor äußeren Einflüssen schützen, jedoch funktioniert dies eben nur im begrenzten Rahmen. Sobald sie das Haus verlassen und in die Schule gehen ist mein Einfluss dahin. Was also, wenn das Gesundheitsamt irgendwann mal in den Schulen auftaucht und eine Zwangsimpfaktion umsetzen will? Was für die Kinder dann nicht mal wie Zwang aussehen würde.
Gute Frage.
Jetzt kommt es auf die Kinder an. Wie Selbstbewusst und Meinungsstark sind sie? Lassen sie sich leicht manipulieren? Ich hoffe, dass meine Erziehung in diesem Punkt Früchte tragen würde, sie aufstehen und gehen. Vielleicht erinnern sie sich auch an Duckhome, Radio Utopie, Saarbreaker und die vielen anderen unabhängigen Webseiten, die ihre Mutter ihnen immer wieder empfohlen hatte zu lesen.
Sollten sie sich nicht zur Wehr setzen können, wird es ganz sicher irgendwann Tote geben - dafür sorge ich dann höchstpersönlich. Notwehr im emotionalen Affekt. Als Mutter habe ich eine Aufgabe: Meine Kinder vor körperlicher oder geistiger Gewalt zu schützen - notfalls auch mit Gewalt. Nein, ich plane das nicht, kenne aber des Menschen Emotionalität und gerade die Gefühle von Müttern treiben oftmals Blüten die niemand für möglich gehalten hätte.
Wir sind wie Löwinnen in der Savanne. Nähert sich jemand unseren Jungen, wird er weggebissen. Wir kämpfen bis zu unserem oder dem Tod des anderen. Auf unsere Kinder lassen wir nichts kommen!
Mutter von gestern heute
Eine Freundin von mir hat ihr Leben verändert. Gut, würde man sagen, dass geschieht tag-täglich in deutschen Landen. Menschen versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen. Oftmals notwendiger Weise. Wie meine Freundin ihr Leben nun umstrukturierte, davor kann ich genauso meinen Hut ziehen, wir bei vielen anderen Mitbürgern auch.
Vor 2 Monaten ging sie in Erziehungsurlaub. Für sie stand von Beginn der Schwangerschaft an fest ihr Kind so lange wie möglich stillen zu wollen. Da sie Alleinerziehend ist und über nicht ausreichend finanzielle Mittel verfügt, stellte sie einen Antrag auf Hilfe bei der AWO. Für die ihr daraufhin ausgezahlten finanziellen Mittel erwarb sie eine Kinderzimmer-Erstaustattung. Teppich, Bett, Schrank sowie übliche Gebrauchsgegenstände, aber keine Wickelkommode und auch keine Babybadewanne. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände ausgeschlossen hatte, brachte sie das Argument der fehlenden Notwendigkeit. Sie könne ihr Kind auf ihrem Bett wickeln und zum baden habe sie schließlich eine normale Badewanne. Solange das Kind noch kaum mehr als 60cm klein ist reiche auch das Waschbecken.
Gestern Abend telefonierten wir dann mal wieder miteinander. Ein fast übliches Gespräch zwischen zwei Müttern. Was macht der Kleine, kommst Du zurecht, alles in Ordnung? Dann überraschte sie mich ein weiteres mal mit der Aussage, dass sie nun vom Kauf handelsüblicher Windeln absieht. Um stubenrein zu sein ist's dann aber doch noch ein bisserl zu früh. Sie ist umgestiegen. Von der Plastik- zur Mullwindel. Argument: Längerfristig kostengünstiger - "waschen muss ich so oder so". Respekt! Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre nächste Überraschung - und die kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klasse Frau!
Familie - Zeit und Geld
Das meiste was an „Lösungen“ rings um das Thema Familie und Kinder vorgetragen wird, ist kompliziertes, ideologisch aufgeladenes und überflüssiges Zeug. Ich hingegen finde das alles ziemlich einfach. Zum einen muß man sich klarmachen, dass Familie heute kein einförmiges Gebilde mehr ist. Dieser Aspekt stand im Mittelpunkt meines Beitrages am letzten Samstag. Mehrere Kommentare haben das sehr gut umschrieben. Und zum anderen gibt es zwei Eckpfeiler, die die Rahmenbedingungen für Familien festlegen: Zeit und Geld.
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Familie
Was soll eigentlich das blöde Geheule darüber, dass sich die Familie in Auflösung befindet. Wo ich gehe und stehe, stolpere ich über Großeltern, Eltern, Kinder. Alles Familie, in meinen Augen. Mehr Familie braucht niemand. Also, worum geht´s?
Okay, reden wir nicht drumherum: Die Kernfamilie, also Papa, Mama und das Kind, hat ihre exklusive Vormachtstellung verloren. Es gibt sie noch, aber es gibt auch viele andere familiäre Formen. Familiäres Zusammenleben wurde gründlich erneuert – wie ich meine, zum Glück! Die Frau brach aus ihrer engen und allein seligmachenden Rolle aus, der Papa hatte auch die Nase voll, auf die Rolle des Geldranschaffers reduziert zu sein, und die Kinder können heute dank rundumerneuerter Erziehungsvorstellungen viel leichter Lebenslust und Intelligenz entfalten. Wenn alles gut geht.
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Okay, reden wir nicht drumherum: Die Kernfamilie, also Papa, Mama und das Kind, hat ihre exklusive Vormachtstellung verloren. Es gibt sie noch, aber es gibt auch viele andere familiäre Formen. Familiäres Zusammenleben wurde gründlich erneuert – wie ich meine, zum Glück! Die Frau brach aus ihrer engen und allein seligmachenden Rolle aus, der Papa hatte auch die Nase voll, auf die Rolle des Geldranschaffers reduziert zu sein, und die Kinder können heute dank rundumerneuerter Erziehungsvorstellungen viel leichter Lebenslust und Intelligenz entfalten. Wenn alles gut geht.
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Not like america!?
Weit vor den Wahlen zur amerikanischen Präsidentschaft tourten die Anwärter für jenes höchste Amt im amerikanischen Staat durch die Wahlgebiete. Von Veranstaltung zu Veranstaltung standen sie vor Millionen Menschen und erklärten sich und ihre Vorstellungen von Politik im Falle des Sieges. Auch das Internet spielte bei den Präsidentschaftswahlen im Vorfeld zur Wahl eine sehr große und wichtige Rolle. Die Amerikaner hatten die Wahl darüber zu entscheiden wer George W. Bushs Nachfolger sein durfte. Ihnen fiel die Wahl nicht wirklich schwer. Für das amerikanische Volk gab es nur einen klaren Sieger und es war jener, von dem man sich einen kompletten Wandel, ein Ablassen von der Bushpolitik versprach: Barack Obama.
Auch in Deutschland steht dieses Jahr eine entscheidende Wahl vor der Tür. Eine Wahl die darüber entscheidet welchen Weg Deutschland die kommenden 4 Jahre gehen wird. Auch in Deutschland ist Wahlkampf, obgleich die Öffentlichkeit kaum etwas davon wahrnimmt. Im Grunde genommen gibt es diesen Wahlkampf eigentlich immer, nicht nur zu bevorstehenden Wahlen. Es wird traktiert, Schuld zugewiesen, geflunkert und man ist immer versucht für seine Partei das Bestmöglichste Ergebnis dabei heraus zu holen. Jeder tut es, keiner gibt es zu. Sind die Wahlen erst einmal gewonnen und Koalitionen beschlossene Sache geht es weiter wie gehabt. Die Rollen sind verteilt: Gute Partei - Schlechte Partei. In gewohnter Manier haut man sich gegenseitig die Vorwürfe um die Ohren und versucht sein Ding, seine Vorstellung von Politik, durch zu ziehen -ohne Rücksicht auf Verluste. Verluste gibt es immer, sind kaum ausschließbar. Wo gehobelt wird, fallen eben Späne.
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Sonntagsgedanke: Einschulungsuntersuchung - Hören Sie auf zu heulen!
Achtung Systemmeldung:
Hören Sie auf unentwegt zu meckern, hören Sie doch auf sich selbst zu bemitleiden. Jetzt wird nicht gekleckert, jetzt wird geklotzt! Haben Sie die richtigen Körpermerkmale? Dann gehören auch Sie dazu!!
Auf, auf in die Erziehungsanstalt:
- Die Regierung will bei Schuleintritt Verträge verpflichtend machen, in denen Eltern auch unter Strafandrohung ihren Kindern Manieren beibringen sollen
- Schule ab 4
- Ursula von der Leyen fordert Verhaltenskodex fürs Internet
- Sie haben gefälligst zu arbeiten
-Alles muss raus! Systematischer Sommerschlußverkauf
Auch auf Gefahr hin Ihnen den Sonntag versaut zu haben, ich wünsche Ihnen dennoch ein schönes Restwochenende.
Die Schavane zieht weiter, Bertelsmann hat Durst..
Blutdurst. Wie Vampire greifen sie nach unseren Kindern und verfüttern sie in unsereren Schulen. Nun will Frau Schavan die Einschulungsgrenze kippen. Im Alter von 6 Jahren sei es zu spät, man müsse die Kinder bereits mit 4 Jahren in die Grundschule einschulen. Schließlich seien viele Kinder am Ende der ersten Klasse schlicht unterfordert.
Kindheit ade:
Die Zukunft liege in einer „viel stärkeren Verbindung von Kindergarten und Grundschule“, betonte Schavan. Mit dem Lernen solle früher begonnen werden, „etwa im Alter von vier statt erst mit sechs Jahren“.
Quelle: Focus.de
Wählen Sie auf gar keinen Fall die CDU!!
Boni für die Bankster und Fahrgeld für Gymnasiasten
56,90 Euro pro Monat kostet die Monatskarte für einen Gymnasiasten der 17 km zur Schule fahren muss. Dummerweise sind die Eltern des Gymnasiasten Hartz IV Empfänger und können sich aus dem Regelsatz dieses Fahrgeld gar nicht leisten. Aber Deutschland ist gerecht. Der Schüler darf lernen. Dank eines grundgütigen Urteils des Sozialgerichtes Marburg, bekommt der Schüler das Geld als zinsloses Darlehen.
Das muss man einfach mal nachrechnen. Im Schnitt braucht der Schüler im Jahr 11 Monatskarten, wenn er Pech hat sogar 12. Ein Gymnasiast der sein Abitur mit 13 Schuljahren macht, ist ab der 5. Klasse am Gymnasium und bleibt dort 9 Jahre. Das sind im Jahr 655,60 Euro an Fahrtkosten und insgesamt 5900,40 Euro die der Schüler am Ende seiner Schulzeit an Schulden hat. ["Boni für die Bankster und Fahrgeld für Gymnasiasten" mehr »]
inter arma silent lege - Unter den Waffen schweigt das Gesetz
Wir befinden uns in Afghanistan zwar offiziell nicht im Krieg, aber für die Taten die in diesem Nichtkrieg gelobt werden sollen, gibt es ja schließlich auch nicht das Eiserne Kreuz sondern nur das eher popelige Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit, das nur zufällig dem Eisernen Kreuz so ähnlich sieht.
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Darf es ein bißchen DDR sein?
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 137 Extra:
Wie man in der BRD sozialistische Erfahrungen verleugnet und nutzt
Im vergangenen Jahr erschien ein Buch mit dem Titel „Das Kapital, ein Plädoyer für den Menschen“, das es schnell auf die Bestsellerliste brachte. Der Autor ist Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising. Bewußt knüpfte er an das dreibändige Werk von Karl Marx an, der 1883 starb und dessen „Kapital“ inzwischen angesichts der hierzulande grassierenden Krisen und Pleiten wieder als begehrter Lesestoff und zugleich als Vermächtnis, nicht aber aus Nostalgie, auf großes Interesse stößt.
Der Erzbischof zitiert in einem „Spiegel“-Interview (Nr. 44/2008) u. a. einen Grundgedanken aus der Enzyklika „Centesimus annus“ von Johannes Paul II. Dort heißt es:
„Wenn der Kapitalismus die Grundprobleme der Gerechtigkeit, der Solidarität, der Freiheit des Menschen nicht wirklich löst, sondern Gräben neu aufgerissen werden, dann kommen die alten Ideologien wieder.“
An anderer Stelle liest man:
„Wir stehen alle auf seinen Schultern (gemeint ist Karl Marx), weil wir uns in der Geschichte und Geistesgeschichte an ihm abarbeiten – positiv oder negativ. In seiner Analyse der Situation im 19. Jahrhundert kommt Marx auf viele Punkte, die unbestritten sind.“
Nicht, daß ausgerechnet Erzbischof Marx dem Marxismus in irgendeiner Weise das Wort redet. Vielmehr warnt er davor, daß die Erkenntnisse von Karl Marx eine Renaissance erleben könnten.
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STOPP - Rote Karte! Foulspiel in den Schulen
Gelbe und auch rote Karten finden wir seit einiger Zeit nicht nur im Mannschaftssport, sondern auch in Schulen. Gelbe Karten werden vergeben, sobald ein Schüler den Unterricht stört. Die Störung kann ein unangemessen lautes Gespräch sein, oder vielleicht sogar das Klingeln eines Handys. Darauf hin erhält der Schüler oder die Schülerin eine "Gelbe Karte". Bei Wiederholungstätern - also bei erneuter Störung des Unterrichts durch die gleiche Person - gibt es eine weitere "Gelbe Karte", zusätzlich muss der entsprechende Schüler, oder die entsprechende Schülerin, den Unterricht verlassen ("Auszeit") und wird gesondert in einem, für diese Zwecke vorgesehenen, Raum seines Verstoßes belehrt. Sollte, trotz dieser Belehrungsmaßnahme, weiterhin der Unterricht gestört werden, wird bisweilen auch eine "Rote Karte" gezückt. Ab einer bestimmten Anzahl werden die Eltern zu einem Gespräch gebeten.
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Kluge Städte und dummer Rechnungshof
Der niedersächsische Rechnungshof hat einen schlimmen Skandal aufgedeckt. An Niedersachsens Schulen wird das Geld des Steuerzahlers verschwendet. Einfach so weggeworfen wird das schöne Geld, das man ansonsten den Bankstern in den endlosen Rachen werfen könnte.
Die Vorschriften des Landes bestimmen, dass maximal 28 Kinder in einer Grundschulklasse sein dürfen. Wird diese Zahl überschritten, so ist die Klasse zu teilen. Für jede neue Klasse bekommt die Schule einen weiteren Lehrer, der vom Land bezahlt wird und im Jahr rund 68 000 Euro kostet. In einem Vergleich der Jahrgangsstärke aller 1800 Grundschulen stieß der Rechnungshof laut der Zeitung auf eine Merkwürdigkeit: Nur wenige Schulen haben Jahrgänge mit 23 bis 27 Schülern, häufig aber gibt es 29 bis 33 Schüler. Diese Zahl zwingt zur Teilung der Klasse.["Kluge Städte und dummer Rechnungshof" mehr »]
Die Rechnungsprüfer kritisieren, dass die Städte die Stärke der Jahrgänge bewusst steuern, indem beispielsweise Eltern überzeugt wurden, ihr Kind schon früher für die Schule anzumelden, oder aber indem Kinder aus benachbarten Schulbezirken in eine Grundschule hinübergezogen wurden.
Zerstörung von Identitäten: Gleichstellungspolitik - vorsätzlicher parteipolitischer Missbrauch an der Bevölkerung
Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. "Ich möchte in diesem Land etwas bewegen", sagte sie.
Öffentlich unterliegt sie dem Diktat das Wort "Gender Mainstreaming" nicht benutzen zu dürfen, intern sieht dies jedoch ganz anders aus. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass eine Frau von der Leyen im Jahre 2008 die Schirmherrschaft des Christival übernahm in dem Organisationen die Heilung von Homosexuellen in einem Seminar propagierten.
Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst. Reine Erziehungssache für Frau Ursula von der Leyen. Erziehung bedeutet direkte Einflussnahme oder auch "Steuerung".
Das dieses Thema auch heute noch aktuell ist und sich durch viele Ministerien wie ein roter Faden zieht, beweist das Projekt "Gender-Aspekte in der Fortbildung". Es endet im Sommer 2009 und ist das Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV). Die Abschlusstagung des Projektes »Gender-Aspekte in der Fortbildung« ist für den 17. Juni 2009 geplant.
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Lasst uns eine Lanze für Ursula von der Leyen brechen
Nach heutigem Maßstab zählen körperliche Strafen zur Erreichung von Erziehungszielen (Züchtung) in der Erziehung als Körperverletzung. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetzlich als Misshandlung angesehen (siehe auch Züchtigungsrecht). Die meisten Misshandlungen geschehen durch nahestehende Personen (ältere Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, nähere Bekannte der Familie). Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.
Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte.
Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer - von seiner Mutter wiedergegebenen - Geschichte, die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser "Züchtigungsmaßnahme" nach Hause zurück. Im Jahre '78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts "noch manchmal verwendet", so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert.
Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.
Die zeitlos gespeicherten Erlebnisse werden später unbewusst auf die Umgebung projektiert.
["Lasst uns eine Lanze für Ursula von der Leyen brechen" mehr »]
Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte.
Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer - von seiner Mutter wiedergegebenen - Geschichte, die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser "Züchtigungsmaßnahme" nach Hause zurück. Im Jahre '78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts "noch manchmal verwendet", so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert.
Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.
Die zeitlos gespeicherten Erlebnisse werden später unbewusst auf die Umgebung projektiert.
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Die 12-köpfige Hydra - der Staat
Herakles, der Held, er kommt einfach nicht.
Gefunden unter Rezesionen zum Buchtitel: Das Gesetz der Hydra: Gebt den Bürgern ihren Staat zurück!
Rezensent: Dr. Horst Wolfgang Boger
Das Wasserschlangenungeheuer Hydra besaß neun Köpfe. Wenn Herakles einen Kopf abgeschlagen hatte, wuchsen an seiner Stelle sogleich zwei neue nach. Herakles musste mit einer Fackel die Wunden ausbrennen, damit konnte er das Nachwachsen verhindern und das Ungeheuer besiegen.
Hydra ist aber wieder auferstanden. Sie heißt nun "(deutscher) Staat" und tritt mit der Maske des Wohltäters auf. In Wirklichkeit ist sie aber noch schlimmer als die Gegnerin des Herakles, sie hat nämlich zwölf Köpfe und diese zwölf Köpfe versprühen das betäubende Gift der Versprechungen und Wohltaten: Zuwendungen, Steuervergünstigungen, Subventionen, Privilegien, anstrengungsloses Einkommen. Im Gegenzug will uns die moderne Hydra aber alles vorschreiben. "Die Hydra verspricht das Maximum und zerstört das Maß."
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CDU Bundestagsabgeordnete können weiter auf Kinderpornos zugreifen
Von Direkte Aktion Samstag, 18. april 2009
Die Bundesregierung nimmt Behörden von Sperrverpflichtung aus
Siehe Golem News
Immer mehr wird klar, dass es bei den Sperren primär darum geht, eine allgemeine Zensur-Infrastruktur aufzubauen, die der Regierung erlaubt, den Zugang zu bestimmten, unliebsamen Internet-Seiten für die breite Masse der Bevölkerung sperren zu können.
Eine solche Politik wird derzeit bereits in China sehr erfolgreich praktiziert, um der eigenen Bevölkerung den Zugang zu unliebsamen Informationen zu erschweren.
Klar ist auch, dass es nicht darum geht, Kinder vor dem Mißbrauch zu schützen. Dann wären andere Maßnahmen angesagt: Thesen zu Kinderpornographie
Zur Bundestagswahl sollten wir daher eine Kampange starten: Wer CDU wählt, wird Zensur ernten. Macht Millionen T-Shirts, Tassen, Web-Seiten, Werbebanner, Blogeinträge,....
Wer der Idee Folge leisten will, geht zb. zu Spreadshirt und macht.
Hier 2 Versuche:
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der Emanzipation
"Kerle, die ihre Kinder möglichst weit von sich haben wollen, das ist das Allerletzte"
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
So äusserte sie sich 2008 gegenüber dem Magazin "BUNTE" und verteufelte sogleich den Vatertag. Und auch sonst scheint sie die Männer lieber gleichberechtigt neben der Frau sehen zu wollen und reiht sich so gleich neben der Ober-Emanze Alice Schwarzer ein.
Perfekt beherrscht sie das Rollenbild der CDU - von ihrer eigenen Emanzipation dort ... keine Spur. Sie kämpft den Kampf der Geschlechter. Sie macht sich angeblich Sorgen um den Fortschritt der Frau. Schaut man jedoch hinter die Kulissen und somit ins Parteiprogramm, dann geht es der CDU um zumindest eines: Wirtschaftswachstum.
Mit diesem Hintergrund wird klar, warum Frau von der Leyen immer und immer wieder fordert, dass auch Frauen hinter dem Herd an das Fliessband sollen, denn andere Möglichkeiten sind kaum gegeben; Kinder sollen frühestmöglich der mütterlichen Bindung entrissen und schon von Kindesbeinen an erlernen, was es heisst, in einer Arbeitsgemeinschaft zu leben. Haushaltshilfen und Tagesmütter kann sich auch nicht jeder leisten und sind kein Ersatz für mütterliche Liebe. ["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil III: Himmelfahrt der ... »]
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil II: Bibeltreu und erdverwachsen
Von der Weser bis zur Elbe, von dem Harz bis an das Meer,
stehen Niedersachsens Söhne, eine feste Burg und Wehr.
Fest wie unsere Eichen halten alle Zeit wir stand,
wenn Stürme brausen übers Deutsche Vaterland.
Wir sind die Niedersachsen, sturmfest und erdverwachsen,
Heil Herzog Widukind Stamm.
Das ist die erste Strophe des Niedersachsenlied. Der Richtigkeit halber sollte die zweite Zeile der ersten Strophe um "Töchter" ergänzt werden.
Ihr christliches Menschenbild hat die Bundesfamilienministerin zuletzt beim "Christival 2008" unter Beweis gestellt. Für das Ereignis übernahm sie die Schirmherrschaft - "anscheinend" völlig uninformiert, wie sich nur wenige Zeit später herausstellte.
Im Zuge des Festivals sollte es Seminare geben, unter anderen eines mit dem Titel "Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung".
["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil II: Bibeltreu und ... »]
Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" Hause
Früher war alles anders - früher war alles besser. Was die Hermann aussprach, ist der Ursula nur recht und billig, mausert sie sich doch allmählich zur Gehilfin gegen Staats- und Bürgerecht à la Wolfgang Schäuble. Wüsste man es nicht besser, könnte man meinen, sie seien irgendwie miteinander verwandt oder verschwägert. Zumindest aber sind sie alle seelenverwandt, soviel steht fest. Es macht nur einen Unterschied, ob man etwas ausspricht und nichts tut, oder ob man etwas verschweigt und es aber zur Realität werden lässt.
Angesichts unseres verantwortungsvollen Umgangs in Sachen mediale Aufklärung - was wiederum dem Pressekodex und dem Grundrecht Artikel 5 entspricht und dadurch legitimiert ist - dokumentieren wir den leyen- und sagenhaften Weg der Ursula ... der weniger verantwortungsvoll ist, denn er ist ausgerichtet auf die Fürsorge über das elterliche Recht auf Erziehung (GG Artikel 6: 2, 3). Ganz im Stil der, im Nationalsozialismus stattgefundenen, Fürsorgepflicht des Staates. Mit dem feinen Unterschied, dass nun auch Eltern und welche, die es vielleicht noch werden wollen, unter
["Die Woche der leyenhaften Ursula - Teil I: Aus "gutem" ... »]
Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen
Gut, nicht immer ist alles, was hier so steht, in der Qualität, dass es wirklich reines, ungetrübtes Glück bedeutet, auf Duckhome lesen zu dürfen. Aber bisher bestand eigentlich kaum eine echte Gefahr, dass Duckhome für sie unerreichbar sein würde. Das hat sich geändert. Unsere Ministerin gegen arme Familien, für Reiche und für sonstige Gemeinheiten, Ursula von der Leyen, hat eine neue Aufgabe gefunden. Sie ist nämlich jetzt auch noch die Ministerin für Zensur.
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Sie selbst wurde ja bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und musste sich in ihrem Leben nie um etwas sorgen. Das verdirbt die Menschen - und ihr Vater Ernst Albrecht war auch niemand, der irgendetwas Gutes für die Mehrheit der Bürger getan hätte. Er war Statthalter Bahlsens in der Republik und sicher nicht für Förderung der Bürgerrechte und der bürgerlichen Freiheit. ["Glück gehabt, dass sie Duckhome noch lesen dürfen" mehr »]
Die Pflicht in der Erziehung - Toleranz, Höflichkeit, Fleiß
Nach Gewaltexzessen jugendlicher Täter verlangt die Union eine stärkere Ausrichtung der Erziehung an Grundwerten. Die Vermittlung von Werten wie Toleranz, Höflichkeit, Fleiß und Disziplin sei "der Schlüssel für eine nachhaltige Eindämmung von Jugendgewalt", heißt es in einem Positionspapier der CDU/CSU- Familienpolitiker. Darin werden die Eltern daran erinnert, dass sie eine Pflicht zur Erziehung ihrer Kinder haben.
Quelle: n-tv.de
Die Idee ist nicht neu. Sie sollte der reguläre Bestandteil der Erziehung sein. Sie ist der Grundbaustein einer Gesellschaft.
["Die Pflicht in der Erziehung - Toleranz, Höflichkeit, Fleiß" mehr »]
Quelle: n-tv.de
Die Idee ist nicht neu. Sie sollte der reguläre Bestandteil der Erziehung sein. Sie ist der Grundbaustein einer Gesellschaft.
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Was Mohn/Bertelsmanns Studiengebühren für die Wirtschaft bedeuten
Dass die Familie Mohn sich der Bezahlung von Steuern weitgehend dadurch entzogen hat, dass sie die neoliberale Propagandastiftung Bertelsmann gegründet hat und aus deren Etat nun steuerfrei die politische Landschaft so formt, dass für den normalen Menschen in Deutschland keine Luft mehr zum Leben übrig bleibt, ist kein Geheimnis, sondern eine Tatsache. Die Familie Mohn bestimmt z.B. über den Arbeitsminister und Mohn-Lakaien Olaf Scholz die Arbeitsgesetze für Deutschland, die nunmehr sämtliche Arbeitnehmerrechte auf Null setzen.
Mit der gleichen, schon fast kriminellen Energie hat die Familie Mohn über ihre gemeine, aber den Menschen nicht nützende Stiftung dafür gesorgt, dass an den Universitäten Studiengebühren genommen werden, und sie möchte auch für die Sekundarstufe II Studiengebühren einführen. Ziel dieser Operation ist, möglichst nur den Kinder von reichen Eltern Bildung zukommen zu lassen und die Mehrheit der Menschen so dumm zu halten, dass sie nur gehorchen können und gegen die Diktatur, die zum Schluss eine Mohndiktatur sein soll, nicht aufbegehren. ["Was Mohn/Bertelsmanns Studiengebühren für die Wirtschaft ... »]
Mit der gleichen, schon fast kriminellen Energie hat die Familie Mohn über ihre gemeine, aber den Menschen nicht nützende Stiftung dafür gesorgt, dass an den Universitäten Studiengebühren genommen werden, und sie möchte auch für die Sekundarstufe II Studiengebühren einführen. Ziel dieser Operation ist, möglichst nur den Kinder von reichen Eltern Bildung zukommen zu lassen und die Mehrheit der Menschen so dumm zu halten, dass sie nur gehorchen können und gegen die Diktatur, die zum Schluss eine Mohndiktatur sein soll, nicht aufbegehren. ["Was Mohn/Bertelsmanns Studiengebühren für die Wirtschaft ... »]
Stalinismus an niedersächsischen Schulen
Es ist schon seltsam, welche Blüten sich aus kruden Lehrerköpfen entwickeln, wenn es darum geht, das eigene Fehlverhalten oder Unvermögen zu verdecken. An einer Schule in Niedersachsen wurde deshalb die alte stalinistische Praxis von "Kritik und Selbstkritik" wieder eingeführt.
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Das System von Kritik und Selbstkritik wurde in der Sowjetunion der 1920er Jahre geschaffen. Vor allem Parteimitglieder waren angehalten, in regelmäßigen Abständen zu Sitzungen der „Kritik und Selbstkritik“ zusammenzukommen, deren Ergebnisse protokolliert wurden und auch zu Sanktionen führen konnten (Rückversetzung in den Status des Parteikandidaten, Pflicht zur gesellschaftlichen Arbeit, berufliche Nachteile). Berthold Unfried sieht dieses der öffentlichen Beichte verwandte Ritual als Konzept gegenseitiger Überwachung unter Gleichen.[1] Oft waren die Anklagen und Selbstbezichtigungen allerdings Inszenierungen von seiten einer höheren Instanz.
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Weihnachtliche Träumereien über Deutschland
Nein, gemeint sind nicht die alltäglichen Alpträume, die uns unfähige Politiker, Manager und das verantwortungslose Großkapital ständig bescheren, sondern glückliche Träume über ein freies Deutschland mit freien Bürgern. Tun wir doch einfach mal so, als könnten wir Deutschland ganz neu einrichten.
Ein klassischer Makel des Systems besteht darin, dass die Regierenden weder das Schicksal noch das Leben der Regierten teilen. Was auf einem Schreibtisch in Berlin unter laienhafter Betrachtung noch als halbwegs praktikabel angesehen werden könnte, wird in sächsischer oder bayrischer Realität schnell zum Problem und führt im Saarland vielleicht sogar zum Verlust von Arbeitsplätzen. ["Weihnachtliche Träumereien über Deutschland" mehr »]


















