Es
Deutschland hilft Syrien
Es
Ein 600 Millionen € teurer Drohnentod
Offensichtlich hat es jetzt die seelenlos, präzise und für den „kämpfenden Krieger“ risikolos an jedem Ort und in jedem Krieg todbringenden Kampfdrohnen selber erwischt – zumindest das Modell der waffenbrüderlich mit der Führung der Bundeswehrmacht verbandselten Befehlsgeber vom Potomac-River jenseits des Westenwassers. ["Ein 600 Millionen € teurer Drohnentod" mehr »]
Mercedes - Hungerlohn am Fließband
Normalerweise
Uli Hoeneß und was man aus dem Fall über deutsche Manager lernt
Gestern
Beckedahl baut sich die Windmühlen selbst auf die er bekämpft
Seit die Trottelkom noch weiter zur Drosselkom verkommen ist, jagen sich die Gerüchte darüber, dass auch noch weitere Provider drosseln und damit die Netzneutralität beenden wollen. Beckedahl der wie ja bereits mehrfach gemeldet Spenden für seinen Lebensunterhalt einfordert - im Moment hat er wohl schon knapp 20.000 Euro eingenommen - die er als Investition in digitale Bürgerrechte verbrämen möchte, muss natürlich Aufreger liefern und was liegt da näher als eine von 1&1 extra als Flatrate Special als Punkt für seine künstliche Erregung zu nehmen, die tatsächlich ab 100 GB Datentransfer eine Drosselung vorsieht. Was er natürlich nicht erwähnt, weil er dann ja keine Nachricht hätte, ist die Tatsache das dies ein zusätzliches Angebot für Leute ist die zwar gute Geschwindigkeit für wenig Geld haben wollen, aber nicht so viel Bedarf an Datentransfer haben. ["Beckedahl baut sich die Windmühlen selbst auf die er bekämpft" mehr »]
Gezielte Indiskretionen in der Causa Hoeneß
Die Bildzeitung (wer auch sonst) hat dem staunenden Publikum mitgeteilt, dass die Anwälte von Hoeneß und die bayrische Staatsanwaltschaft am rummauscheln im Hinterzimmer sind um dem armen Uli einen Gerichtsprozess zu ersparen, wo er doch schon jetzt nach eigener Aussage die Hölle auf Erden erlebt. Wie damals beim Freikauf von Ackermann soll ein hoher Strafbefehl (hoffentlich überweist er das Geld nicht von einem Konto aus einer anderen Steueroase) und eine Freiheitsstrafe auf Bewährung der Preis dafür sein, dass Hoeneß praktisch ungeschoren aus der Sache raus kommt und Präsident der Bayern bleiben kann. ["Gezielte Indiskretionen in der Causa Hoeneß" mehr »]
Stefan Laurin - Journalist und Propagandablogger
Viele
Hoeneß in den Knast
Hoeneß - Nun aber mal die Kirche im Dorf lassen
AfD als die Rettung Deutschlands … die Rettung vor was?
Von unserem Gastautor Ewald Eden
Das bundesdeutsche Parteienspektrum ist, wie es scheint aus heiterem Himmel, um eine Facette erweitert worden.
Über das Land verteilt feiern viele der €uro-Unsympathisanten unter der Bevölkerung siegesbegeistert, und ganz so, als wäre mit dem Abschluß der Gründungsversammlung der AfD als Organisation, und dem Einsetzen der Frontgesichter in die Fenster des Parteigebäudes, schon die erste Schlacht im Kampf gegen die Zerstörung der deutschen Nationalität gewonnen, schon der erste Schritt zur Wiedereinführung der nationalen Währung getan, und für die Schutzmauer zum Erhalt der kulturellen Werte Deutschlands bereits das Fundament gegossen worden. ["AfD als die Rettung Deutschlands … die Rettung vor was?" mehr »]
Der Fall Hoeneß ist auch ein Fall Schäuble
Der Fall Hoeneß ist auch ein Fall Schäuble
Uli Hoeneß hat sich selbst wegen Steuerhinterziehung angezeigt
Die Briten feiern - Ding Dong the Witch is Dead
Nach dem Tod von Margaret Thatcher ist in Teilen Englands ein unbeschreiblicher Jubel ausgebrochen. Als Teil einer Facebook-Kampagne führt Judy Garlands Lied aus dem Zauberer von Oz die UK iTunes chart an. Die Menschen freuen sich das die Hexe tot ist. ["Die Briten feiern - Ding Dong the Witch is Dead" mehr »]
Eric Schweitzer (DIHK-Obermime) hält die Deutschen für blöd
Der neue Chef des völlig unnötigen Deutschen Industrie- und Handelskammertages (eine Organisation die sich parasitär von den Klein und Kleinstunternehmen ernährt und nur die Interessen des Großkapitals vertritt) möchte in den nächsten Jahren monatlich 10.000 ausländische Arbeitnehmer nach Deutschland holen und verlangt dafür von den doofen Deutschen eine Willkommenskultur wie wir sie schon einmal hatten.
Am Ende blieb den Menschen, dass was ihnen Herr Schweitzer heute auch bescheren möchte. Das Kapital konnte die Löhne drücken und nahm die Gewinne mit und die Arbeitnehmer bezahlen bis heute für die Arbeitslosen, die das Kapital wegwarf, als es sie nicht mehr brauchte. Nein Danke Herr Schweitzer, sie und ihre Vorschläge sind überflüssig. Wenn sie ausländische Arbeitnehmer sehen wollen, gehen sie doch einfach ins Ausland und bleiben bitte auch da. Deutschland braucht eine Willkommenskultur und anständige Löhne für die Menschen die hier bereits leben und keine neuen Gastarbeiter.
Baron Münchhausen von Schäuble
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FDP will wieder mal die Versicherungswirtschaft subventionieren
Man kann der FDP ja vieles vorwerfen, aber wenn sie sich einmal verkauft hat, dann erfüllt sie treu die Aufgaben die ihr übertragen wurden. Die Versicherungswirtschaft ist solch ein Auftraggeber dem die FDP treu zur Seite steht. Die CSU wollte das Betreuungsgeld, weil es dort noch tiefes Mittelalter ist und mit dieser Subvention, die Kinder möglichst dumm und CSU-treu gehalten werden sollen und Mama am Herd angekettet wird. Auf diesen Blödsinn setzt die FDP nun noch einen drauf. Mama soll das Geld nicht kriegen, das soll gleich zur Allianz und den sonstigen Versicherungsbuden. Der bildungspolitischer Sprecher der FDP, Patrick Meinhardt, möchte das die Eltern die ihr Betreungsgeld der Versicherungsmafia in den Hals stecken, 15 Euro pro Monat mehr bekommen. Das soll dann wahrscheinlich darüber hinwegtäuschen, dass am Ende der Sparorgie der Staat auch noch die Zinsen für die Versicherungen bezahlt hat. Übrig bleiben wird eh kaum etwas. Was die Versicherungen nicht abgreifen, nimmt die Inflation. In Bayern werden 105.000 Kinder im Jahr geboren und wenn alle Eltern so doof wären, hätte die Versicherungswirtschaft Jahr für Jahr rund eine halbe Milliarde mehr in ihren Kassen. Das nenne ich echte und wahre Treue.
Nicht abheben sondern investieren
Das Fachblatt für neoliberale und wirtschaftsfaschistische Propaganda, die FAZ, sorgt sich um die armen Bankster. Damit die Deutschen ihr Geld nicht am Montag von den Konten abheben und damit durch einen Bankenrun die Bankster arbeitslos und vor allem bonilos machen, empfiehlt das Blättchen die Anlage in Aktien. So können die Bankster die Aktien loswerden, die schon beginnen aus den verschlossenen Tresoren zu stinken und bei nicht ganz so toten Werten ihre theoretischen Gewinne realisieren. Die FAZ hat Angst, dass die deutschen Sparer begreifen, dass ihr Geld auf den Banken eben nicht sicher ist. Natürlich werden Schäuble und Merkel sofort auch die deutschen Sparer bestehlen, wenn sie damit dem Großkapital helfen können und auch Steinbrück und seine Verräterpartei werden gerne dabei mitmachen.
Aber Herr Dyrk Scherff, vergisst in seinem Artikel das er damit auch eine andere Weisheit verkündet hat. In Zypern werden nur die Sparer geschröpft. Die Aktienbesitzer und die wirklich Superreichen betrifft das Ganze überhaupt nicht. Es geht wie überall nur darum von Unten nach Oben zu verteilen. Etwas was der FAZ natürlich gefällt.











