Der Heilige Gral der wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte unseres Landes
Das Fundament auf dem das heutige Deutschland wirtschaftlich aufbaute ist, entgegen der immer wieder heroisierenden Aussagen der INSM, alles andere als heldenhaft. Die ‘Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft’ (INSM) plakatiert ihren Helden im Mai 2009 an der Wall Street und lässt ihn virtuell sogar für ihre Zwecke wieder aus dem Grabe steigen. Immer wieder gern als Wirtschaftswunder-Kanzler bezeichnet fehlt es dieser, für die Initiative werbenden, Aktion allerdings an geschichtlichen Hintergründen die man nur zu gern verschweigt - könnten sie doch der Kampagne eher schaden als nutzen.
Der kanzlerischen Forderung "die Soziale Marktwirtschaft zum Exportschlager" zu machen nachkommend, wollte man für "das erfolgreiche Wirtschaftsmodell der Bundesrepublik Deutschland" werben. Nicht überall wurde dies positiv angenommen. Ludwig Erhard als Aufmacher neben den Worten "Deutschland entwickelte Aspirin gegen Ihre Kopfschmerzen. Wir haben auch etwas gegen Ihre Depressionen: Soziale Marktwirtschaft." mag bei einigen schon heftige Nebenwirkungen verursacht haben. Ist die BAYER AG, als Hersteller von Aspirin, nicht gerade ein Positivbeispiel für Deutschlands Grundfesten.
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Presse Info CBG: Brasilien: Regierung verbietet unlautere Aspirin-Werbung
Presse Info vom 11. Juni 2009 Coordination gegen BAYER-Gefahren
Risiken verharmlost
Brasilien: Regierung verbietet unlautere Aspirin-Werbung
Das brasilianische Gesundheitsministerium Agência Nacional de Vigilância Sanitária (ANVISA) hat mit sofortiger Wirkung eine Werbekampagne für das Schmerzmittel Aspirin verboten. Die vom BAYER-Konzern initiierte Kampagne Um mundo com menos dor („Eine Welt mit weniger Schmerz“) verleite zu einem unsachgemäßen Umgang mit dem Medikament und verharmlose die Risiken. Das Verbot umfasst Werbung in Zeitungen, Radio, TV und im internet. Die von BAYER geschaltete website www.umMundoComMenosDor.com.br wurde bereits vom Netz genommen.
Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren: „Aspirin ist ein hochwirksames Medikament, welches aber - anders als es die Werbung suggeriert - tief in den biochemischen Haushalt des Körpers eingreift und mit teilweise schweren Nebenwirkungen verbunden ist. Wir verurteilen die Versuche von BAYER, das Präparat als Wunderpille zu vermarkten, und fordern die europäischen und US-amerikanischen Behörden auf, dem brasilianischen Beispiel zu folgen.“
BAYER unternimmt seit Jahren große Werbeanstrengungen im Bereich der lukrativen freiverkäuflichen Schmerzmittel. Ein hoher Aufwand ist gerade für Aspirin notwendig, da Generikahersteller den Wirkstoff für einen Bruchteil des Preises anbieten. In den USA startete BAYER die Kampagne Expect Wonders („erwarte Wunder), zu der auch die website www.WonderDrug.com gehört. Unter den Tisch gekehrt werden dabei die mitunter schweren, oftmals gar tödlichen Nebenwirkungen des Präparats.
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[Update] 3,3'-Diindolylmethane: Warum löschte BAYER in WIKI Studien-URLs?
Am 16. Juli 2007 löschte ein Mitarbeiter - über die IP 192.122.250.250 = host250.bayer.com - von BAYER bei Wikipedia einen Link zu einer Webseite, die über die Substanz 3,3'-Diindolylmethane (DIM) Versuche publizieren. Die Versuche beschäftigen sich hauptsächlich mit der krebshemmenden Wirkung dieser Substanz, die auch in Broccoli sowie in weiteren Kohlsorten enthalten ist.

[Update 29.Nov.2008]: Deutsches Krebsforschungszentrum und Bayer vereinbaren strategische Allianz
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[Update 29.Nov.2008]: Deutsches Krebsforschungszentrum und Bayer vereinbaren strategische Allianz
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