Vorratsdatenspeicherung nur eingeschränkt: BVerfG versagt im Kampf für Bürgerrechte
Guido Westerwelle glaubt, er hat das BVerfG-Urteil praktisch im Alleingang erstritten
Die nackte Angst der NRW-CDU vor Rot-Rot-Grün
Rot-Rot in Brandenburg bringt Bundesrat-Antrag gegen ungerechtfertigte Boni ein
Der Staat ist der größte Lohndrücker im Lande
Hartz IV oder Menschenwürde
Steigende Arbeitslosigkeit und steigende Selbstmordzahlen
Private Krankenkasse und Hartz4: Arbeitslose in der Zwickmühle
Bundestag veröffentlicht Nebeneinkünfte: Schwarze und Gelbe kassieren am meisten nebenbei
Dekadenz und fehlende Ethik: Unsere egoistische Elite
Fachkräftemangel wird zur Gefahr für den Aufschwung
Wegen Werksschließung: Französische Siemens-Führungskräfte als Geiseln genommen
Karstadt - Der große Schlussverkauf
NDR-Video: Die Atomlüge
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Mouse-Wheel - närrisches Treiben
Alles in allem ist nichts dagegen einzuwenden, dass Menschen zusammen feiern.
Miteinander lachen, tanzen und Freude haben.
Belächeln und Bemitleiden kann man sie, wenn diese Feierlichkeit alljährlich wiederkehrende Phasen sind. Es ist erzwụngenermaßen so, dass im Kalender sich Jahr für Jahr das Fest des Karnevals wieder findet und in den Gehirnen der Leute sich der Hebel umschaltet: jetzt sind wir aber wieder mal richtig ausgelassen und fröhlich.
Vollkommene Fremde herzen und umarmen sich, als sei die Gesamtgesellschaft ein einziges Konglomerat von weichen und empathiefähigen Mitmenschen.
Ufftata – ufftata der Straßenkarneval ist da.
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Miteinander lachen, tanzen und Freude haben.
Belächeln und Bemitleiden kann man sie, wenn diese Feierlichkeit alljährlich wiederkehrende Phasen sind. Es ist erzwụngenermaßen so, dass im Kalender sich Jahr für Jahr das Fest des Karnevals wieder findet und in den Gehirnen der Leute sich der Hebel umschaltet: jetzt sind wir aber wieder mal richtig ausgelassen und fröhlich.
Vollkommene Fremde herzen und umarmen sich, als sei die Gesamtgesellschaft ein einziges Konglomerat von weichen und empathiefähigen Mitmenschen.
Ufftata – ufftata der Straßenkarneval ist da.
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Dubai und die Banken sind die zweite Welle der Weltwirtschaftskrise
Die Regierung von Dubai hat einseitig ein Zahlungsmoratorium verkündet. Dubai hat ca. 80 Milliarden Euro an Schulden. Prompt brachen in Deutschland und Japan die Börsen deutlich ein. Das fast zeitgleich die WestLB 85 Milliarden Euro in eine Bad Bank, also an den Steuerzahler auslagerte, hatte allerdings keine Folgen. Es kann also nicht um die Summe gehen.
Dubai will ein halbes Jahr später zahlen. Dubai hätte 10 Milliarden an neuen Krediten bekommen können, nutzt davon aber nur nur 5 Milliarden und lässt es lieber zu, dass sich das Rating bei den Kreditversicherungen um 36,5 Prozent verschlechtert, obwohl eine Zahlung von 3,5 Milliarden im Dezember ausgereicht hätte um das Gesicht zu wahren. ["Dubai und die Banken sind die zweite Welle der ... »]
Weltwirtschaftskrise - Die Stunde der Melancholie
Robert Kurz brachte das Problem in "Der Freitag" auf den Punkt:
Es ist das alte Lied vom inneren Widerspruch, das in immer schrilleren Tönen erklingt: Die den Gesetzen der Verwertungslogik unterworfenen Menschen sollen am besten für Gotteslohn arbeiten bis zur Erschöpfung, sparen wie die Weltmeister für ihr Alter, gleichzeitig mit vollen Händen Geld ausgeben als Konsumenten.
Don Alfonso möchte gern nach Biella, dort sitzen die besten Stoffwebereien der Welt, er will sich auch noch einmal die Glasmacher in Murano, die italienischen Hersteller von Herren- und Damenbekleidung, Schuhe, Lederwaren anschauen bevor es die nicht mehr gibt.
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Weltwirtschaftskrise - Kein Aufschwung in Sicht
Die staatliche US-Einlagensicherungsgeselschaft der Banken, droht in die Pleite zu geraten. Sie musste einfach viel zu viele Banken retten. Deshalb kam man auf eine glorreiche Idee. Man lässt die amerikanischen Banken ihre Versicherungsbeiträge gleich für drei Jahre im voraus bezahlen und nimmt so 45 Milliarden Dollar ein.
Allerdings sind die Versicherungsbeträge so berechnet, dass sie die normalen Verluste ausgleichen. Was macht man, wenn am Ende des kommenden Jahres die Mittel verbraucht sind. Das Bankensterben in den USA geht fröhlich weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Ob man dann die Beiträge für die nächsten zehn Jahre einfordern wird? ["Weltwirtschaftskrise - Kein Aufschwung in Sicht" mehr »]
Weltwirtschaftskrise - Mit Volldampf in den Abgrund
Bei Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) wirkt der Trollinger scheinbar gut. Fröhlich verkündet er, was ihm eigentlich nur der Weingeist eingegeben haben:
Wir sind noch im tiefen Tal, aber es geht langsam bergauf. Jetzt müssen wir Gas geben und so schnell wie möglich für Steuersenkungen sorgen.
Nun ja er hat das in der Bild kundgetan und so wie Rainer Brüderle ist ja auch die Springerpresse etwas, was man nicht unbedingt ernst nehmen muss. Die Realität sieht auf jeden Fall völlig anders aus. ["Weltwirtschaftskrise - Mit Volldampf in den Abgrund" mehr »]
Warren Buffett kauft sich eine echte Eisenbahn
Warren Buffett hat sich den größten aller Männerträume erfüllt und sich eine echte Eisenbahn mit 80.000 Kilometer Gleisen, 5.900 Lokomotiven, 82.000 Güterwagen und 16.000 Mitarbeiter gekauft. Dass ist ein tolles Weihnachtsgeschenk mitten im November. Frank Meyer kommentiert das Geschäft scharfsinnig wie immer.
Das ist der Anfang vom Einstieg in die Sachwerte und gleichzeitig eine Flucht aus dem Dollar. Man könnte es fast mit "Rette sich wer kann" übersetzen. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass ein Edelmetalle nur bedingt als Sachwert taugen. Sie sind nur ein Tauschobjekt, welches lediglich langfristig werthaltiger als Papiergeld ist. ["Warren Buffett kauft sich eine echte Eisenbahn" mehr »]
Weltwirtschaftskrise - Immobilien und Arbeitsplätze
Jetzt hat es auch noch die wichtigste deutsche Insel getroffen - Mallorca. Diese Insel gehört zwar formal zu Spanien, wurde aber in weiten Teilen bereits von Deutschen übernommen. Nun ist dort nicht etwa die spanische Immobilienkrankheit ausgebrochen, sondern die ganz einfache deutsche Immobilienkrankheit. Immobilien wurden, häufig von deutschen Banken, extrem überbewertet und damit auch überfinanziert.
Nun bricht der Immobilienmarkt zusammen und gleichzeitig hat die Weltwirtschaftskrise andere Anlagen der Immobilienbesitzer ebenfalls erheblich zusammengestrichen, so dass in den meisten Fällen kaum noch eine Rettungsmöglichkeit bleibt. Zwangsversteigerungen drohen und das nicht nur auf Mallorca sondern an fast allen Urlaubsorten an denen sich Deutsche angesiedelt haben. ["Weltwirtschaftskrise - Immobilien und Arbeitsplätze" mehr »]
Aufgelesen 171
● Nach der Europawahl ist vor der Bundestagswahl: Der Marsch ins Dritte Reich
● Bist Du gegen die Industrie wirst Du getötet
● „Das war ein Schritt zum Polizeistaat!"
● Meinungsfreiheit - eine bedrohte Tierart
● Schweiz: Wirtschaft schrumpft, Arbeitslosigkeit steigt, Exporte brechen massiv ein
● Deutsche Industrieproduktion minus 24,1 %
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Briefe an die Leser: Franzosen! Revolution?
von Eifelphilosoph am 3. Juni 2009
Liebe Franzosen,
heute möchte ich mich mit einer außerordentlichen Anfrage an Euch wenden. Ihr seid je bekannt dafür, das ich schon auf die Barrikaden geht wenn die Post nicht pünklich kommt oder der Rotwein teurer wird.
Ihr wart es auch, die der ganzen Welt ruck zuck ein nachhaltiges neues Gesicht gegeben habt, als ihr Adel und Kirche zum Teufel jadget. Jetzt, über zweihundert Jahre später, könnte ich mir vorstellen, das eine Fortsetzung von Revolution Teil 1 ganz gut ankommen würde. Nicht nur bei Euch, auch bei Euren Nachbarn.
Bei uns zum Beispiel.
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Aufgelesen 164
● Vor Gericht: Polizist soll Gäste als“ Scheiß Studenten“ beschimpft haben
● Geschichte wird gemacht
● Rio baut Mauer um Elendsviertel
● Dramatisch steigende Arbeitslosigkeit
● Warnung vor erheblicher Gefährdung von Grundrechten
● Deutschland bis zur Brust im Korruptionssumpf
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Heinrich Heine und der Weberaufstand
Heinrich Heine: Die schlesischen Weber
Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
"Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem Götzen, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!"
(1844)
Im düstern Auge keine Träne,
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
"Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem Götzen, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt,
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen,
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschießen läßt -
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!"
(1844)
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Die Geburt des VIERTEN REICHES aus dem Geist der AGENDA 2010
Von Eifelphilosoph am 09. April 2009
Ja, die gibt es noch, die Bundeszentrale für politische Bildung. Ich fand, früher hat sie mehr Furore gemacht. Gab´s doch in jedem Unterricht, die Blätter, in jedem Seminar. Also ... meine Kinder werden hauptsächlich von politischer Bildung verschont ... deshalb dachte ich schon, diese Zentrale wäre Sparmaßnahmen im Rahmen des Sozialputsches im Sinne der Agenda 2010 zum Opfer gefallen.
Seltsam nur, das ihre Erkenntnisse, Ergebnisse und Studien eigentlich nicht mehr in den Medien auftauchen.
Das war früher mal anders.
Darum ... tauchen sie jetzt hier auf.
Zum Beispiel etwas ganz ausführliches zu den psychischen Folgen der Arbeitslosigkeit:
Arbeitslosigkeit: Was wir aus psychologischer Perspektive wissen und was wir tun können - Essay
Aber das ist natürlich noch nicht alles.
Man findet auch etwas über die Gründe für den dynamischen Prozess der gezielten Produktion von Arbeitslosen in unserem Land, alles bekannt ... aber scheinbar nicht allen geläufig:
Arbeitslosigkeit als zentrale Dimension sozialer Ungleichheit - Essay
Noch gruseliger wird es, wenn man sieht, welch dunklen Schatten die Agenda 2010 eigentlich wirklich nach sich zieht... ["Die Geburt des VIERTEN REICHES aus dem Geist der AGENDA 2010" mehr »]
Fall jetzt endlich! Du blödes Ding!
"Fall jetzt endlich! Du blödes Ding!", klingt es aus der Meyerei und meint damit die Börsenwerte.
Mein Kommentar dazu:
Die Eu schreit und drängt einzelne Staaten schnellstens den Euro einzuführen. Das, für sich allein genommen, drängt mir den Gedanken auf, daß da jemand gewaltig an der Schraube drehen will. Was bedeutet es denn, wenn die Länder den Euro einführen? Es werden anderen Euroländern doch nicht die Euro genommen um sie als Zahlungsmittel den anderen zur Verfg. zu stellen. Nein, es müssen dann notwendigerweise neue gedruckt werden. Geld welches sofort wieder abgedrückt werden muss um die Schulden der einzelnen Länder zu tilgen die durch die Finanzkrise entstanden. Für mich macht es keinen großen Unterschied, ob nun 20.000 Rubel weg sind, oder 100.000 Eur (realen Umrechnungskurs mal außen vorgelassen). Am Ende haben die Schuldner noch genauso viele Schulden wie zuvor, nur eben Währungstechnisch anders benannt. Einige werden sagen, die ehemalige Währung ist entwertet und somit die Schulden auch, aber das erschließt sich mir nicht wirklich. Die Gläubiger werden auch nach einer Währungsreform - denn das wäre der Einstieg in den Euro - noch vor den Türen der jeweiligen Landesbanken stehen und ihr verlorenes Geld fordern. Oder glaubt allen ernstes jemand die Kaupthing-Opfer geben sich damit zufrieden, daß ihr Geld plötzlich nicht nur verloren sondern dann auch noch nichts mehr wert ist?
Der Bullenmarkt ist für mich in diesem Zusammenhang nichts weiter als eine Täuschung um die Länder mit dem Euro zu locken. Ist er erstmal eingeführt, lebt es sich börsentechnisch ganz ungeniert.
Die tatsächliche realistische Wirtschaft zeigt ein ganz anderes Bild auf: Massenlohnkürzungen, Entlassungen, Exporteinbrüche, Insolvenzen, feindl. Übernahmen, Standortwechsel,...
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Handeln wie die Schildbürger
"Die Schildbürger, wohnhaft im fiktiven Ort Schilda, sind Hauptakteure einer ganzen Reihe von kurzen märchenhaften Geschichten (Schildbürgerstreichen) und neben der Legende um Till Eulenspiegel die bekannteste Sammlung von Schelmengeschichten in Romanform." So lesen wir in derWikipedia.
Ich habe das dumpfe Gefühl, dass diese Schildbürger dieser Tage mitten unter uns leben.
5 Billionen, sag ich nur!
Da beschließen die Bürger aus Schilda, in London ein immenses “money package” auf den Markt fliessen zu lassen, um ... ja, um wieder der Weltwirtschaftskrise entgegenwirken zu wollen. Hm ... denke ich - ob man denen vielleicht mal vor Augen halten soll, dass die letzten Konjunkturpakete irgendwo zwischen Nirvana, Schilda und Schlaraffenland verpufften?
Dann mach ich mich ebenfalls zu einem Bürger Schildas, denn die Idioten - namens Regierungsoberhäupter - wissen das nämlich nur zu gut. Auch wissen sie, dass sie Bären mit Honig bekämpfen ... deren Lieblingsspeise im übrigen: Honig, wie soll's anders sein. Hätten vielleicht einmal öfter Winnie the Pooh im Fernsehen schauen sollen.
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Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil III
Heute nun folgt der dritte Teil zur mittlerweile einschlägig -Althauschen Operette- genannten Story.
Zuvor sollten aber alle diejenigen, die den ersten und den zweiten Teil nicht gelesen haben, diese bitte hier zur Kenntnis nehmen:
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil I
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil II
Der heutige Beitrag soll sich mit der etwas „trockenen“ Bewertung von Behauptungen so genannter Erfolge auf der Webseite von Dieter Althaus beschäftigen. Auch ist der Beitrag als „Brücke“ für eine kurzfristig anstehende Veröffentlichung des 4. Teils gedacht.
Einleitend muss ich sagen, dass ich einiges an Material bewertet habe, dass es immer und immer wieder den Rahmen eines einzelnen Beitrages sprengen würde, wenn ich noch mehr hinein packen würde. Deshalb werden es mehr Teile als gedacht!
Gesamteinschätzend sei erwähnt, dass das Leben nicht nur aus Kindergarten, Schule/Bildung oder Kultur allein besteht. Das war und ist sicher für einen Kultusminister wichtig und richtig, aber für einen Ministerpräsidenten gehört bedeutend mehr dazu!
["Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil III" mehr »]
Zuvor sollten aber alle diejenigen, die den ersten und den zweiten Teil nicht gelesen haben, diese bitte hier zur Kenntnis nehmen:
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil I
Und nochmal und gerade Dieter Althaus – Teil II
Der heutige Beitrag soll sich mit der etwas „trockenen“ Bewertung von Behauptungen so genannter Erfolge auf der Webseite von Dieter Althaus beschäftigen. Auch ist der Beitrag als „Brücke“ für eine kurzfristig anstehende Veröffentlichung des 4. Teils gedacht.
Einleitend muss ich sagen, dass ich einiges an Material bewertet habe, dass es immer und immer wieder den Rahmen eines einzelnen Beitrages sprengen würde, wenn ich noch mehr hinein packen würde. Deshalb werden es mehr Teile als gedacht!
Gesamteinschätzend sei erwähnt, dass das Leben nicht nur aus Kindergarten, Schule/Bildung oder Kultur allein besteht. Das war und ist sicher für einen Kultusminister wichtig und richtig, aber für einen Ministerpräsidenten gehört bedeutend mehr dazu!
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Aufgelesen 118
• Von wegen Polschmelze
• EU-Abgeordnete kassieren doppelt Rente
• Wie die Maden im Speck
• Der Bank Run gegen das irische Ponzi-Schema
• Spanien: eine Welle fauler Kredite
• Armutsprostitution
["Aufgelesen 118" mehr »]
Aufgelesen 87
- Ausschalten Leute - aber rasch!
- US-Banken pleite - und dann?
- Geld für Bildung. Wo führt das hin?
- Israeli troops meet pull-out ultimatum /Israel denies medical teams, food supplies entry to Gaza
- Spaniens Wirtschaft geht in den freien Fall über
- Ein Prozent Superreiche besitzen 23 % des deutschen Vermögens
- Strafrechtliche Ermittlungen gegen Geert Wilders wegen Aufstachelung zum Hass
- Zionismus als Pathologie - Die tiefliegenden Ursachen des Terrors, der vom jüdischen Staat ausgeübt wird
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- US-Banken pleite - und dann?
- Geld für Bildung. Wo führt das hin?
- Israeli troops meet pull-out ultimatum /Israel denies medical teams, food supplies entry to Gaza
- Spaniens Wirtschaft geht in den freien Fall über
- Ein Prozent Superreiche besitzen 23 % des deutschen Vermögens
- Strafrechtliche Ermittlungen gegen Geert Wilders wegen Aufstachelung zum Hass
- Zionismus als Pathologie - Die tiefliegenden Ursachen des Terrors, der vom jüdischen Staat ausgeübt wird
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Sie waren alle wie berauscht
Am vergangenen Freitag hatten wir bei uns in der Firma die Weihnachtsfeier. Die Reden der Chefetage waren erfreulich kurz. Der Rest des Abends dafür einiges länger. Auch an unserer Firma wird die Wirtschaftskrise nicht vorbeigehen. Doch wir geben nicht auf. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Trotzdem haben wir ordentlich gefeiert. Wie zu erwarten, endete dieses für die meisten in einem Rausch.
Nachdem ich meinen ausgeschlafen hatte, musste ich noch von einem anderen Rausch lesen. Von diesem Rausch hat uns heute der Allianz-Finanzchef Paul Achleitner bei faz-net berichtet. Die Folgen dieses Rausches dürften allerdings wesentlich heftiger ausfallen.
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