When SVP meets Bilderberg
Freizügigkeitsabkommen werden abgelehnt während man selbst gerne überall mitmischt und kein lukratives Geschäft mit den Global Players auslässt. Ja ja, die Souverenität der Schweiz wird auch am Kap der guten Hoffnung verteidigt! Und wenn's sein muss sogar in Athen..
In meinem privaten Blog hatte ich hier schon kurz drauf aufmerksam gemacht: Die SVP bilderbergert
Ergänzend möchte ich nun kurz erläutern, warum es einen eigentlich nicht zu wundern braucht, dass auch "nazionalsouveräne" Politfratzen wie der Burenfreund Blocher von der SVP als Gast beim diesjährigen Kaffekränzchen der Alten, Weissen Männer die die Welt regieren (wollen) geladen war...
Herr Blocher steht seit vielen vielen Jahren in guter Beziehung zu Alten Weissen Männern, rund um den Globus! ["When SVP meets Bilderberg" mehr »]
In meinem privaten Blog hatte ich hier schon kurz drauf aufmerksam gemacht: Die SVP bilderbergert
Ergänzend möchte ich nun kurz erläutern, warum es einen eigentlich nicht zu wundern braucht, dass auch "nazionalsouveräne" Politfratzen wie der Burenfreund Blocher von der SVP als Gast beim diesjährigen Kaffekränzchen der Alten, Weissen Männer die die Welt regieren (wollen) geladen war...
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Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Eine offene E-Mail von Theo Wik an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, vom 10.02.2009:
—– Original Message —–
From: Theo.Wik
To: Angela Merkel
Sent: Tuesday, February 10, 2009 3:36 PM
Subject: Barbarei 8.2.09
An
Politiker aller Parteien
Die Barbarei der Israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Hier einige Ausschnitte aus Berichten:
["Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis ... »]
—– Original Message —–
From: Theo.Wik
To: Angela Merkel
Sent: Tuesday, February 10, 2009 3:36 PM
Subject: Barbarei 8.2.09
An
Politiker aller Parteien
Die Barbarei der Israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis zum 20.1.2009
Hier einige Ausschnitte aus Berichten:
["Die Barbarei der israelischen Armee in Gaza vom 27.12.2008 bis ... »]
Aufgelesen 99
- Deutschland, ein Menschenrechtsmärchen
- Merkels rechtsextremer Freund
- Kriegsgeschäfte der deutschen Unternehmerfamilie Schaeffler aus den frühen 1940er Jahren
- US-Verteidigungsministerium kündigt ziviles Arbeits-Expeditionskorps an
- Oma F.s Meinungsimperium
- Wer ist Bekkay Harrach?
- Die wahren Gründe für den historischen Antisemitismus
- Schnelles Pferd gesucht für kurzfristige Flucht - gerne auch gebraucht
- Hitler - off the records
- Fatah bekennt sich zu Beschuss Israels - Israels Regierung bombardiert Gaza
- Brisantes Material über israelische Siedlungen
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Gaza: Grenzübergänge wieder geschlossen
Vergangenen Dienstag wurde, seitens Israel, die Grenz zum Gazastreifen vorübergehend geöffnet. Nach einer Bombenexplosion an einem Grenzübergang wurde, nach Informationen des Leiters der UN-Hilfsorganisation, John Holmes, die Grenze jedoch wieder geschlossen. Bislang ist nicht bekannt, wer für die Explosion verantwortlich ist.
Israel reagierte beinahe umgehend mit der Tötung eines Farmers am Grenzposten und durch Kampfhandlungen an den Küstenregionen.
Zeugen sagten aus, dass auch ein israelischer Helikopter MG-Salven abfeuerte. Ein israelischer Kampfjet überflog Gaza-Stadt.
"Israel trägt in diesem Konflikt, wegen seiner Kontrolle der Grenzen zu Gaza, eine besondere Verantwortung als Besatzungsmacht, die relevanten Bestimmungen der internationalen Menschenrechte zu respektieren," sagte der Koordinator der UN-Hilfsorganisation am Mittwoch. Holmes drängte auf ein sofortiges Handeln von israelischer Seite. Es sei unabdingbar, sofort Schritte zur Öffnung der Grenzübergänge zu unternehmen.
Während der 23 Tage dauernden Operation "Gegossenes Blei", gegen Gaza, sind mehr als 1300 Palästinenser getötet und 5.450 Menschen verletzt worden.
Quelle: PressTv
Na und ...?

Eingeknickt steht die Frau am Rednerpult. In einem rein-weißen Anzug lamentiert sie den Umständen entsprechend. Rein-weiß, die Farbe der Jungfräulichkeit, die Farbe der Unschuld. So versucht sie der Zuhörerschaft eindrücklich klar zu machen, dass Menschen nunmal gestorben sind.
"Den Umständen entsprechend", so Tzipi Livni, Außenministerin Israels. Das meint soviel wie "Kollateralschaden". Das dieses Wort tunlichst vermieden wird, ändert nichts an der Masse der Toten, auch nicht an der Tatsache, dass mehr als 400 Kinder unter ihnen sind. Insgesamt meldet das 'Palestinian center for human rights' am vergangenen Samstag 1099 tote Zivilisten von offiziell gemeldeten 1194 Leichen.
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Hamas kündigt Waffenstillstand für 1 Woche an
(Euronews)
Nach einem ersten Bruch der Waffenruhe im Gazastreifen in der Nacht hat die palästinensische Hamas nun eingelenkt. Die Nummer zwei der Hamas, Moussa Abu Marzuq, kündigte ebenfalls einen Waffenstillstand ihrer Kämpfer an. Auch ein Sprecher des Islamischen Dschihad, einer weiteren Palästinenser-Miliz im Gazastreifen, bestätigte die Einigung auf eine einwöchige Waffenruhe. Gleichzeitig hat die Hamas allerdings die Forderung erneuert, die israelische Armee müsse sich innerhalb dieser einen Woche aus dem Gazastreifen zurückziehen.
(Press TV)
Hamas has announced an immediate ceasefire in the Gaza Strip, giving Israel one week to completely withdraw its forces from the area. [...] He also called on Israel to open all border-crossings to allow in 'the basic needs of the people', including food, medical supplies and other goods.
(Press TV)
Israel rebuffed the United Nations calls for setting such a timetable, saying "We can't talk about a timetable for withdrawal until we know the ceasefire is holding," said Mark Regev, a spokesman for Prime Minister Ehud Olmert.
Gaza - Offener Brief an Steinmeier vom Grundrechtekomitee
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
Pressemitteilung vom 15. Januar 2009
Offener Brief an Minister Steinmeier
An den
Außenminister der
Bundesrepublik Deutschland
Herrn Frank-Walter Steinmeier
Sehr geehrter Herr Steinmeier,
das Massaker in Gaza muss sofort beendet werden. Sie sind in den Nahen Osten gereist, um zu vermitteln. Sie führen Gespräche mit den Regierungen Israels und Ägyptens sowie mit der Fatah im Westjordanland.
Aber: Wer vermitteln will, muss mit beiden Konfliktparteien sprechen. Wenn Israel sich weiterhin weigert, mit der Hamas zu verhandeln, der unbestreitbaren politischen Repräsentanz der Palästinenser in Gaza, dann muss es ein Vermittler tun.
Mit der von Ihnen angekündigten Unterstützung für das israelische Militär bei der Abriegelung des Gaza-Streifens können Sie sich als Vermittler unmöglich und unser Land mitschuldig am Massensterben machen.
Frieden in Nahost wird ohne Verhandlungen und Vereinbarungen mit der Hamas nicht zustande kommen - wie auch immer man diese beurteilt.
Vordringlich ist die Aufhebung der Hungerblockade, für die es völkerrechtlich, politisch und humanitär keinerlei Rechtfertigung gibt - zumal die Hamas sich unter dieser Bedingung zum Waffenstillstand verpflichtet hat. Wir fordern Sie auf, dies Ihren Gesprächspartnern in Israel zu vermitteln.
Wir wünschen, dass Sie vermitteln. Das setzt aber voraus, dass Sie auf beide Seiten hören. So können Sie dazu beitragen, die Angst und den Hass zu überwinden und das Existenzrecht Israels und Palästinas zu sichern.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Buro, Daniela Dahn, Hans-Peter Dürr, Peter Grottian, Heinrich Hannover, Heiko Kauffmann, Ekkehart Krippendorff, Mohssen Massarrat, Wolf-Dieter Narr, Norman Paech, Horst-Eberhard Richter, Eckart Spoo, Elke Steven, Ingrid und Gerhard Zwerenz
Quelle:
Pressemitteilung vom 15. Januar 2009
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
Aquinostr. 7-11, 50670 Köln
Telefon: 0221/972 69-20
Telefax: 0221/972 69-31
E-Mail: info@grundrechtekomitee.de
Internet: www.grundrechtekomitee.de
Gaza: Weitere Angriffe - Vierte UN-Schule getroffen
(Süddeutsche)
[...] Wenige Stunden vor einer möglichen Entscheidung über eine einseitige Waffenruhe setzte Israel seine Angriffe im Gaza-Streifen fort. Die israelische Luftwaffe griff in der Nacht zum Samstag rund 50 Ziele an, bestätigte ein Militärsprecher in Tel Aviv. Darunter seien 14 Tunnel, acht Raketenabschussrampen und drei Bunkeranlagen gewesen. [...] Beim Beschuss einer Schule der Vereinten Nationen im Norden des Gaza-Streifens durch israelische Panzer wurden sechs Palästinenser getötet. [...]
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Press TV schreibt:
Israeli strike has hit a UN-run school in northern Gaza, claiming the lives of six people including a woman and a child and injuring 11 others, medics say. [...] This is the fourth school run by the UN agency for Palestinian refugees UNRWA which has been hit by Israel during its 22-day-old offensive against the Gaza Strip. [...]
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[...] UN-Sprecher Chris Gunness verurteilte den Einschlag. Gunness erklärte, in der Schule hätten 1.600 Menschen Schutz vor den israelischen Angriffen gesucht. Israel kenne die Koordinaten der Schule und wisse, dass das Gebäude als Schutzraum genutzt werde. [...]
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Die Anstifter der Kriegsverbrechen wird man zur Verantwortung ziehen
AUTOR: Adri NIEUWHOF & Daniel MACHOVER
Übersetzt von Schattenblick

Israels Militäroffensive in Gaza findet unter der Verletzung fundamentaler Prinzipien des humanitären Völkerrechts (IHL) und erheblicher Mißachtung des Lebens von Zivilisten statt. Die erschreckend hohe Zahl toter und verwundeter Zivilisten und die weitreichende Zerstörung ziviler Gebäude spiegelt die im Widerspruch zum Recht stehende exzessive, unterschiedslose und in keinem Verhältnis stehende Anwendung von Gewalt auf Seiten Israels wider.
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Israels Militär erschießt jugendlichen Demonstranten in Hebron
(AFP)
Nachdem ein Kopfschuss einen 15-jährigen Demonstranten in Hebron tötete, kam es zu Ausschreitungen in Westjordanland. Die israelischen Soldaten eröffneten das Feuer, als sich palästinensische Jugendliche, wie üblich, mit Steinwürfen für die israelischen Dauerstörungen beim Freitagsgebet bedankten.
The Foreign Press Association urges boycott of Israeli army footage after attack
France 24 wrotes:
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or see Press photos here..
The Foreign Press Association on Thursday urged its members to boycott Israeli army photos and video footage to protest at the shelling of a media building in Gaza City that wounded two cameramen.
The move was also prompted by the Israeli army's (IDF) refusal to allow reporters to enter the territory to cover the conflict in which some 1,100 people have been killed in the largest Israeli offensive ever launched on the Hamas-run enclave.
"The FPA rejects and condemns the IDF policy of controlling the news coverage of the events in Gaza," said the group -- which represents foreign media outlets in Israel and the Palestinian territories, including AFP.
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or see Press photos here..
Schlimme Dinge geschehen, wenn wir still sind
Vom 15.11.2008 (Zeit der Waffenruhe)
AUTOR: Gideon SPIRO גדעון ספירו
Übersetzt von Ellen Rohlfs

(Dieser Artikel wurde auf Anfrage des „Öffentlichen Komitees gegen Folter“ geschrieben, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Schweigen am Rande“ im Artists House in Tel Aviv am 25.10. – 18.Nov. 2008. Er wurde von George Malent ins Englische überstezt.
Als ich im Reservedienst während des Juni-Krieges 1967 meinen Militärdienst machte, war ich während der ersten Tage der Besatzung der Besatzungsarmee in Ost-Jerusalem zugewiesen worden. Während dieser alten Tage, „waren wir wie die Träumer“ und ich hatte mir noch keine bestimmten Gedanken über die Lösung eines Konfliktes gemacht, aber ich erinnere mich noch sehr gut, dass ich mich in der Rolle eines bewaffneten Mannes in Uniform gar nicht wohl fühlte, während ich die zivile Bevölkerung kontrollierte. Meine Einheit war in einem Hotel in Ost-Jerusalem untergebracht, nicht im luxuriösesten, aber in einem für Touristen mit Badezimmer bei jedem Zimmer. Die luxuriöseren Hotels waren für die hochrangigen Offiziere bestimmt, die die werdende Besatzung darstellten.
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"Free Gaza" musste nach Drohung umkehren - weiteres UN-Gebäude unter Beschuss, Arbeit wurde eingestellt & Hetze im Internet
Press TV meldet:

Nicht nur Friedensaktivisten werden bedroht. Offensichtlich kommt es immer wieder zu weiteren Beschüssen von UN-Gebäuden.
Ein weiteres Quartier des Hilfswerkes der UNRWA geriet unter israelischen Beschuss.
3 Mitarbeiter wurden verletzt, so meldet FOCUS. Das Hilfswerk stellte daraufhin die Arbeit ein.
Auch ein arabischsprachiger Fernsehsender sei bei einem Luftangriff getroffen worden. Nach Berichten von Augenzeugen seien 2 Kameramänner des Fernsehsenders Abu Dhabi Television verletzt.
Des weiteren wurde ein Krankenhaus beschossen, woraufhin ein Feuer ausbrach.
An anderer Stelle im Internet (stop the ism dot com) wird dazu aufgerufen, ISM-Aktivisten bei der IDF zu verraten, damit diese während der Militäroffensive 'elemeniert' werden können. Unter einigen Personenangaben befindet sich auch die Aktion "Free Gaza". Der dortige Eintrag fordert, die "Spirit of Humanity" zu versenken.
"Israeli warships threatened to open fire at the Arion on Thursday, after they intercepted the boat in the international waters.
The boat which was carrying peace activists from the US "Free Gaza" group, doctors, aid workers, European parliamentarians and medical aid for casualties of Gaza carnage was then forced to return to Cyprus."

Nicht nur Friedensaktivisten werden bedroht. Offensichtlich kommt es immer wieder zu weiteren Beschüssen von UN-Gebäuden.
Ein weiteres Quartier des Hilfswerkes der UNRWA geriet unter israelischen Beschuss.
3 Mitarbeiter wurden verletzt, so meldet FOCUS. Das Hilfswerk stellte daraufhin die Arbeit ein.
"Das Hauptquartier sei beschädigt worden, ein Gebäude stehe in Flammen, sagte der Sprecher des Hilfswerks, Adnan Abu Hasna, am Donnerstag. [...] Das Hilfswerk ist die wichtigste Anlaufstelle für notleidende Palästinenser."[Update] Israel behauptete hingegen, militante Palästinenser hätten aus dem Gebäude heraus geschossen. UNRWA dementiert:
Auch ein arabischsprachiger Fernsehsender sei bei einem Luftangriff getroffen worden. Nach Berichten von Augenzeugen seien 2 Kameramänner des Fernsehsenders Abu Dhabi Television verletzt.
Des weiteren wurde ein Krankenhaus beschossen, woraufhin ein Feuer ausbrach.
An anderer Stelle im Internet (stop the ism dot com) wird dazu aufgerufen, ISM-Aktivisten bei der IDF zu verraten, damit diese während der Militäroffensive 'elemeniert' werden können. Unter einigen Personenangaben befindet sich auch die Aktion "Free Gaza". Der dortige Eintrag fordert, die "Spirit of Humanity" zu versenken.
Update: DEMO-Termine gegen Massaker in Gaza
Von SaarBreaker am Mittwoch, 14. Januar 2009 - 20:15

Die nachfolgenden Aufrufe zu Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen stammen vom Muslim-Markt und aufmerksamen Lesern, die uns über neue Termine informieren:
["Update: DEMO-Termine gegen Massaker in Gaza" mehr »]

Die nachfolgenden Aufrufe zu Demonstrationen, Kundgebungen und Mahnwachen stammen vom Muslim-Markt und aufmerksamen Lesern, die uns über neue Termine informieren:
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Menschen brennen und niemand löscht - people are burning, nobody help
Wir haben es die vergangenen Tage im Internet immer wieder lesen können, auch Duckhome berichtete darüber. Im Gaza-Streifen werden Phosphorbomben (Brandbomben) eingesetzt. Die audio-visuellen Nachrichtenmedien berichten kaum noch, wenn überhaupt nur beiläufig, über das Geschehen in Palästina.
Wenngleich Bilder im Netz auftauchen, die das Massaker versuchen der Welt nahe zu bringen, muss auch bemerkt werden, dass einzelne Bilder durchaus älter als der Konflikt selbst sind. Dies ist bisweilen für den Außenstehenden kaum zu unterscheiden. So tauchten bereits Aufnahmen aus dem Libanon-Krieg auf, aber auch Aufnahmen, auf denen Verletzungen aus dem Iran/Irak-Krieg zu sehen waren. Es gibt allerdings auch Webseiten, bei denen man sich in größerer Sicherheit der Aktualität von Bildern aus dem Kriegsgebiet wiegen kann. Ein Beispiel hierfür wäre die Seite des 'Palestinian Center of Human Rights (PCHR)'. In unserem heutigen Artikel verwenden wir zwei dieser, von PCHR bereitgestellten, Bilder.
Welt Online schreibt heute:
Leugnung des Holocaust: Das Schweigen – eine Lüge derer, die die Wahrheit kennen
AUTOR: John PILGER
Übersetzt von Inga Gelsdorf & Ellen Rohlfs
"Wenn die Wahrheit durch Schweigen ersetzt wird", sagt der sowjetische Dissident Ewgenij Ewtuschenko, "ist das Schweigen eine Lüge." Es scheint so, als ob das Schweigen über Gaza hereingebrochen ist. Die Hüllen ermordeter, in Grün eingewickelter Kinder, zusammen mit Kisten, die ihre verstümmelten Eltern enthalten, und die Schreie aus Kummer und Wut jedes einzelnen dieses Todeslagers am Meer kann man auf Al Jazeera und YouTube sehen, kurz eingeblendet auch auf der BBC.
Aber Russlands unverbesserlicher Poet bezog sich nicht auf "ephemer", wie wir die Nachrichten nennen. Er stellte die Frage, warum diejenigen, die das Warum kennen, es nie aussprechen und es daurch verleugnen. Unter den anglo-amerikanischen Intellektuellen ist dies besonders auffällig. Sie sind es, die die Schlüssel zu den großen Hallen des Wisssens in den Händen halten: Historiographien und Archive, die uns zu dem Warum führen.
Sie wissen, dass der Horror, der jetzt auf Gaza herabregnet, nichts mit der Hamas oder dem "Existenzrecht Israels" zu tun hat. Sie wissen, dass das Gegenteil die Wahrheit ist:
["Leugnung des Holocaust: Das Schweigen – eine Lüge derer, die ... »]
Übersetzt von Inga Gelsdorf & Ellen Rohlfs
"Wenn die Wahrheit durch Schweigen ersetzt wird", sagt der sowjetische Dissident Ewgenij Ewtuschenko, "ist das Schweigen eine Lüge." Es scheint so, als ob das Schweigen über Gaza hereingebrochen ist. Die Hüllen ermordeter, in Grün eingewickelter Kinder, zusammen mit Kisten, die ihre verstümmelten Eltern enthalten, und die Schreie aus Kummer und Wut jedes einzelnen dieses Todeslagers am Meer kann man auf Al Jazeera und YouTube sehen, kurz eingeblendet auch auf der BBC.
Aber Russlands unverbesserlicher Poet bezog sich nicht auf "ephemer", wie wir die Nachrichten nennen. Er stellte die Frage, warum diejenigen, die das Warum kennen, es nie aussprechen und es daurch verleugnen. Unter den anglo-amerikanischen Intellektuellen ist dies besonders auffällig. Sie sind es, die die Schlüssel zu den großen Hallen des Wisssens in den Händen halten: Historiographien und Archive, die uns zu dem Warum führen.
Sie wissen, dass der Horror, der jetzt auf Gaza herabregnet, nichts mit der Hamas oder dem "Existenzrecht Israels" zu tun hat. Sie wissen, dass das Gegenteil die Wahrheit ist:
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Wie viele Divisionen?
AUTOR: Uri AVNERY
Übersetzt von Ellen Rohlfs & Christoph Glanz

VOR FAST 70 Jahren wurde während des zweiten Weltkriegs in Leningrad ein abscheuliches Verbrechen begangen. Länger als tausend Tage hielt eine Gang von Extremisten, die „Rote Armee“ genannt wurde, Millionen von Einwohnern der Stadt als Geiseln und provozierte die deutsche Wehrmacht aus den Bevölkerungszentren heraus. Die Deutschen hatten keine andere Möglichkeit, als die Bevölkerung zu bombardieren und sie einer totalen Blockade auszusetzen, die den Tod von Hunderttausenden verursachte.
Nicht lange zuvor wurde in England ein ähnliches Verbrechen begangen. Die Churchillbande versteckte sich inmitten der Londoner Bevölkerung und missbrauchte Millionen von Bürgern als menschliche Schutzschilde. Die Deutschen waren so gezwungen, ihre Luftwaffe zu schicken und die Stadt widerwillig in Schutt und Asche zu legen.
Dies ist die Beschreibung, die jetzt in den Geschichtsbüchern stünde – wenn die Deutschen den Krieg gewonnen hätten.
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Sie wollen uns entwurzeln! - Der Kampf gegen die Apartheidmauer
Vom 18.11.2008 (Zeit der Waffenruhe)
AUTOR: Jamal JUMA
Übersetzt von International

«Die Mauer ist Land- und Wasserraub; sie verändert den historischen und demographischen Status der Region. Sie bedeutet die Entwurzelung unserer Bäume und die Zerstörung unserer Natur. Sie widerspricht allem, was menschlich und zivil ist.»
Gemeinsame Erklärung von Gemeinden der Region Qalqiliya, 2002
Erst kürzlich hat Ni’lin’1, eine Kleinstadt mit 5000 Einwohnern nordwestlich von Ramallah, weltweit Schlagzeilen gemacht. Seit drei Monaten ist die Bevölkerung auf den Strassen und den Feldern in fast täglichen Demonstrationen gegen die Apartheidmauer. Die Mauer droht ihr Land zu zerstören und ihre Kleinstadt zwischen Stacheldraht, Siedlungen und ihren Strassen einzukesseln und so die Lebensgrundlage der Bevölkerung zu vernichten. Die Brutalität der israelischen Besetzung ist über das Dorf hereingebrochen. Ashraf Abu Rahma, 27 Jahre alt und während einer Demonstration kurzfristig festgenommen, war in Handschellen und mit verbundenen Augen, als die Besatzungssoldaten ihm aus nicht einmal zwei Metern Entfernung in den Fuss schossen. Keine drei Wochen später ruhte sich Ahmad Mousa, zwölf Jahre, nach einer Demonstration mit drei Freunden unter einem Baum aus, als ein israelischer Militärjeep auf die Jungen zufuhr. Zwei Soldaten stiegen aus und setzten die Gewehre an: Ahmad Mousa wurde kaltblütig mit einer Kugel in die Stirn ermordet. Am folgenden Tag, während des Protests, der der Beerdigung von Ahmad Mousa folgte, schoss die Besatzungsarmee aus nur wenigen Metern zwei Gummigeschosse auf Yousef Amira, 17 Jahre. Sie hatten auf den Kopf gezielt. Der Junge war hirntot und starb wenige Tage später.
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Check em out: 100,000 demonstrate in London for Gaza! (January 4th) - Stop Gaza Massacre
Over 100,000 people marched on the Israeli embassy to protest against the ongoing massacre of innocent civilians in Gaza - the largest demonstration in support of the Palestinians in British history
In defiance of a UN resoultion calling for a halt to the violence Israel dropped millions of leaflets on the Gaza strip warning residents that it's campaign of genocide is to intensify
Stop the War and the other organisations involved in this weekend's protest will be escalating our campaign to bring this atrocity to an end
In defiance of a UN resoultion calling for a halt to the violence Israel dropped millions of leaflets on the Gaza strip warning residents that it's campaign of genocide is to intensify
Stop the War and the other organisations involved in this weekend's protest will be escalating our campaign to bring this atrocity to an end
http://www.stopwar.org.uk/
Some videos:
["Check em out: 100,000 demonstrate in London for Gaza! (January ... »]
Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror Nazi-Methoden
von Joel Fischer, Hawaii (Professor an der Uni von Hawaii - School for Social Work Honolulu, HI),
veröffentlicht 2006
Übersetzt von Ellen Rohlfs

Als Jude, der den Verlust von 6 Millionen meiner Landsleute bezeugen kann, einschließlich Angehöriger meiner eigenen weit verzweigten Familie, die noch in Europa geblieben waren, glaube ich, Nazi-Methoden zu kennen, wenn ich ihrer gewahr werde. Auf Grund dieser persönlichen Geschichte machen mich die nazi-ähnlichen Methoden fast krank, die von Israelis im Gazastreifen und im Libanon angewandt werden. Diese Methoden werden von der Bush-Regierung voll als legitime Bemühungen der „Selbst-Verteidigung“ gegen angebliche Überfälle palästinensischer und Hisbollah-Militanten unterstützt. Dieses Einverständnis zwischen den USA und Israelis ist dem der Achsenmächte im 2. Weltkrieg so ähnlich, dass ich davon überzeugt bin, es stelle eine neue „Achse der Mächte“ des 21. Jahrhunderts dar. Diese Achse verbindet Israel, das militaristischste Land im Nahen Osten, mit den USA, dem militaristischsten Land der Welt, beim Streben, andere Länder zu beherrschen, einzuschüchtern und ihnen ihre Vorherrschaft aufzuerlegen.
["Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror ... »]
veröffentlicht 2006
Übersetzt von Ellen Rohlfs

Als Jude, der den Verlust von 6 Millionen meiner Landsleute bezeugen kann, einschließlich Angehöriger meiner eigenen weit verzweigten Familie, die noch in Europa geblieben waren, glaube ich, Nazi-Methoden zu kennen, wenn ich ihrer gewahr werde. Auf Grund dieser persönlichen Geschichte machen mich die nazi-ähnlichen Methoden fast krank, die von Israelis im Gazastreifen und im Libanon angewandt werden. Diese Methoden werden von der Bush-Regierung voll als legitime Bemühungen der „Selbst-Verteidigung“ gegen angebliche Überfälle palästinensischer und Hisbollah-Militanten unterstützt. Dieses Einverständnis zwischen den USA und Israelis ist dem der Achsenmächte im 2. Weltkrieg so ähnlich, dass ich davon überzeugt bin, es stelle eine neue „Achse der Mächte“ des 21. Jahrhunderts dar. Diese Achse verbindet Israel, das militaristischste Land im Nahen Osten, mit den USA, dem militaristischsten Land der Welt, beim Streben, andere Länder zu beherrschen, einzuschüchtern und ihnen ihre Vorherrschaft aufzuerlegen.
Welches sind diese nazi-ähnlichen Methoden, die von der Achse der Mächte angewandt werden?
["Israel und die USA benützen in ihrem Krieg gegen den Terror ... »]
"Spirit of Humanity" auf dem Weg nach Gaza
Der Newsletter der Free-Gaza-Bewegung 2/2009, 12. Januar
Das andauernde israelische Massaker stellt eine schwere Verletzung internationalen Rechts dar, wie es in den Genfer Konventionen definiert wird, insbesondere hinsichtlich der Pflichten einer Besatzungsmacht und der Maßgaben des Kriegsrechts. Barak, Olmert, Livni, Ashkenazi & Co. begehen Kriegsverbrechen und müssen also in Den Haag vor Gericht kommen. Was nützt das zivile Recht, wenn einige Länder beschließen, das Dschungelrecht zu bevorzugen? Siehe die Analyse von "The Real News Network" mit Phyllis Bennis, einer Analystin am Institute for Policy Studies in Washington DC: http://therealnews.com/t/index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=74&jumival=3064 (8:57). Nach Angaben von Maan sind 85 % der Getöteten Zivilisten, siehe den Artikel unten. Genug mit dem doppelten Standard für Araber und Muslime! Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden Tausende verwundet und mehr als 800 Menschen getötet, darunter viele Frauen und Kinder. - Das Pressefoto dieser Woche zeigt das neue Boot der Free-Gaza-Bewegung, die "Spirit of Humanity", die am Montag in Richtung Gaza aufbrechen wird. (Download unter http://www.freegaza.org/uploads/media/02_2009.jpg - 1600 x 1200 pixel, 72 dpi). Außerdem in dieser Ausgabe: die offizielle Benachrichtigung darüber, dass wir beabsichtigen, nach Gaza zu fahren, 540 israelische Bürger protestieren gegen ihre Regierung, ein Free-Gaza-Poster zum Herunterladen, der Text von Michael Hearts neuem Song "We Will not Go Down" und das Zitat der Woche.
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Das andauernde israelische Massaker stellt eine schwere Verletzung internationalen Rechts dar, wie es in den Genfer Konventionen definiert wird, insbesondere hinsichtlich der Pflichten einer Besatzungsmacht und der Maßgaben des Kriegsrechts. Barak, Olmert, Livni, Ashkenazi & Co. begehen Kriegsverbrechen und müssen also in Den Haag vor Gericht kommen. Was nützt das zivile Recht, wenn einige Länder beschließen, das Dschungelrecht zu bevorzugen? Siehe die Analyse von "The Real News Network" mit Phyllis Bennis, einer Analystin am Institute for Policy Studies in Washington DC: http://therealnews.com/t/index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=74&jumival=3064 (8:57). Nach Angaben von Maan sind 85 % der Getöteten Zivilisten, siehe den Artikel unten. Genug mit dem doppelten Standard für Araber und Muslime! Bei israelischen Angriffen auf den Gazastreifen wurden Tausende verwundet und mehr als 800 Menschen getötet, darunter viele Frauen und Kinder. - Das Pressefoto dieser Woche zeigt das neue Boot der Free-Gaza-Bewegung, die "Spirit of Humanity", die am Montag in Richtung Gaza aufbrechen wird. (Download unter http://www.freegaza.org/uploads/media/02_2009.jpg - 1600 x 1200 pixel, 72 dpi). Außerdem in dieser Ausgabe: die offizielle Benachrichtigung darüber, dass wir beabsichtigen, nach Gaza zu fahren, 540 israelische Bürger protestieren gegen ihre Regierung, ein Free-Gaza-Poster zum Herunterladen, der Text von Michael Hearts neuem Song "We Will not Go Down" und das Zitat der Woche.
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Livni: Die Staatengemeinschaft interessiert nicht
(n-tv.de)
Klare Worte:
Klare Worte:
"Wir entscheiden, wann der Krieg endet, nicht die Staatengemeinschaft", sagt Livni
25.000 Palästinenser werden in UNRWA-Schulen erwartet
A spokesperson for the UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees said Sunday that Gazans are arriving as their homes are destroyed in the Israeli attacks.
The UNRWA spokesperson in Gaza, Adnan Abu Hasna, said Sunday, “Twenty-five thousand Palestinians were in the UNRWA schools in the Gaza Strip taking refuge from the Israeli shelling. Every hour we are preparing for new arrivals.”
[Quelle]
***
Eine Meldung vom 4. Januar:
Am 4. Januar evakuierten israelische Truppen rund 110 Palästinenser in ein einzeln stehendes Haus und warnten die "Evakuierten", sich nicht draußen sehen zu lassen. 24 Sunden später wurde dieses Haus wiederholt von der israelischen Armee beschossen - mindestens 30 Palästinenser wurden getötet. Auf dem Weg zum nächsten Krankenhaus verstarben noch mindestens drei Kinder.
Gedanken zu Gaza - was würden wir tun?

Gestern vernahm ich seitens der Medien, dass israelische Flugblätter über Gaza abgeworfen wurden.
"Im Interesse Ihrer Sicherheit: Die israelische Armee erweitert ihre Operation gegen die Hamas-Terroristen und die Hamas-Führung und bittet Sie, die Orte des Armee-Einsatzes zu verlassen."
["Gedanken zu Gaza - was würden wir tun?" mehr »]

















