Was ist im Iran los?
Vielleicht ist es untergegangen, vielleicht aber auch bewusst nicht ausgeweitet worden. Das Thema "Rekrutierungen der CIA im Iran". Um es genauer zu beschreiben: von der CIA bezahlte Dissidenten. Seymour Hersh berichtete als Journalist ausführlich darüber. Amerika will einen Regime-Wechsel. Ohne diesen kommen sie ohne Krieg nicht an das iranische Öl. Der Vorwurf der Wahlmanipulation zur Präsidentschaftswahl im Iran könnte zu keinem geeigneteren Zeitpunkt kommen.
Die FAZ berichtete 2003: "Amerika will Regime in Iran stürzen - Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ihre informellen Kontakte zur iranischen Führung abgebrochen und arbeitet nun auf einen Sturz des Regimes in Teheran durch einen Aufstand im Inneren hin. Das berichtet die Tageszeitung Washington Post in ihrer Sonntagsausgabe unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der Regierung."
Zu Zeiten des Schahs waren die USA die eigentliche Regierung, da der Schah auf amerikanische Militärhilfe angewiesen war, um seine Diktatur aufrecht zu erhalten. Nicht nur der Machtverlust der durch den Sturz des Schahs entstand kränkte das us-amerikanische Selbstwertgefühl, sondern es kam mit der Besetzung der Botschaft unter Ayatollah Khomeini und dem gescheiterten Rettungsversuch eine weitere Reihe an Kränkungen zustande, die das Verhältnis der US-Bürger zum Iran bis heute vergiften. Ganz besonders schmerzlich ist der Verlust ungehindert an das Öl heranzukommen.
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Konformität: Schleichende Auflösung souveräner Staaten
Aus aktuellem Anlass eine Aufbereitung des Artikels vom 10. November 2008
Geschichte wiederholt sich nicht. Diese Aussage vertreten heute nahezu alle Menschen. Einerseits mögen sie recht haben, gerade auch in Deutschland. Andererseits ist zu bemerken, dass es immer wieder schleichende Prozesse in der Gesellschaft gibt die zum großen Teil unbemerkt die Souveränität einzelner Staaten in Frage stellen.
Obgleich wir uns einig darüber sind, das eine Diktatur - so in der Vergangenheit Deutschlands - keine Existenzberechtigung mehr haben kann und auch nicht haben wird, haben wir hier ein bis mehrere Ansätze die auf eine Entwicklung hindeuten könnten. Zwar ist dies keine Diktatur wie wir sie aus unserer Geschichte kennen und auch bisweilen überhaupt nicht mit einer solchen vergleichbar, da hier nicht eine Person an der führenden politischen Macht steht. Dennoch herrscht eine - nennen wir es einfach mal so - kapitalistisch orientierte Gruppe die eine Einteilung von oben herab vollzieht, so das eine Trennung der Klassen allgegenwärtig ist.
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Der Graf von Saint Germain
... hat in Karl Weiss' Blog einige Posts kommentiert.
So schreibt er zu folgendem Eintrag:
G 20: Die Brandstifter spielen Feuerwehr
Gespenster sehen
Von Karl Weiss
Die Vorstellung, das Treffen G20 in Washington bei Präsident Bush hätte irgendein praktisches Ergebnis haben können, ist abenteuerlich. Da treffen sich die Vertreter der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, genau jene, die für die Finanzkrise und die beginnende Weltwirtschaftskrise verantwortlich sind und sprechen darüber, wie diese Krisen zu bremsen seien und beim nächsten Mal zu verhindern. [...] : ["Der Graf von Saint Germain" mehr »]
So schreibt er zu folgendem Eintrag:
G 20: Die Brandstifter spielen Feuerwehr
Gespenster sehen
Von Karl Weiss
Die Vorstellung, das Treffen G20 in Washington bei Präsident Bush hätte irgendein praktisches Ergebnis haben können, ist abenteuerlich. Da treffen sich die Vertreter der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, genau jene, die für die Finanzkrise und die beginnende Weltwirtschaftskrise verantwortlich sind und sprechen darüber, wie diese Krisen zu bremsen seien und beim nächsten Mal zu verhindern. [...] : ["Der Graf von Saint Germain" mehr »]
Spiel mir das Lied vom Tod
Am 22. April des Jahres 1915 kam es zu dem ersten Giftgas-Einsatz in der Kriegsgeschichte und forderte bis 1997 Millionen Opfer. Durch die dann eingeführte Chemiewaffenkonvention (CWK/CWÜ) am 29. April 1997 wurde die Entwicklung, Herstellung, sowie deren Besitz, Weitergabe und auch der Einsatz chemischer Waffen weltweit geächtet.
Der Irak gehört heute nicht mehr zu den Mitunterzeichnern dieser Konvention (). Die vormals vom Irak unterzeichnete Ratifizierung (nur verbindlich, im Hinblick auf die Beziehungen zu anderen Parteien) am 8. Sept. 1931 () wurde später für ungültig erklärt.
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Der Irak gehört heute nicht mehr zu den Mitunterzeichnern dieser Konvention (). Die vormals vom Irak unterzeichnete Ratifizierung (nur verbindlich, im Hinblick auf die Beziehungen zu anderen Parteien) am 8. Sept. 1931 () wurde später für ungültig erklärt.
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