Das Existenzrecht Israels wird von der israelischen Politik in Frage gestellt
Freiheit und Demokratie erfolgreich in Libyen eingeführt
Mit den Bomben der Amerikaner und der Nato, ein paar von der CIA aufgehetzten Blindgängern, sowie dem Ausschuss des Gaddafi Administration und viel Geld wurde in Libyen ein Aufstand erschaffen, der sogar erfolgreich scheint. Um den übergroßen Sieg zu genießen, reisten gestern die beiden Hauptsieger, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und Großbritanniens Premierminister David Cameron nach Tripolis um sich dort mit ihren Freunden den Rebellenführern zu treffen und gemeinsam zu feiern.Natürlich geht es für die beiden vor allem darum, sich ihren Anteil am libyschen Öl zu sichern. Plötzlich sind die Kleinsten die Größten und die Probleme mit den englischen und französischen Banken, Griechenland und den Aufständen im eigenen Land vergessen, man ist Sieger.
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Aufgelesen und kommentiert 2011-08-28
Hartz IV Bildungspaket: Wie eine Mutter mit der Bürokratie kämpft
Behinderte bekommen 80 Euro weniger Hartz IV - Ein Erlebnisbericht
Kinder falscher Leute
Online-Appell: Gesetzliche Diskriminierung von Flüchtlingskindern stoppen
Ältere Arbeitslose - Alles Gewinner
Studie zur solidarischen Bürgerversicherung
Nach Gerichtsurteil: FDP fordert gleich hohe Mehrwertsteuer für Imbiss-Kost
Aktienmärkten wird eine zu große Bedeutung zugemessen
Hessische CDU-Steuerfahnderaffäre: Jetzt reden die Fahnder
Randale in England: Die Mechanismen der Eskalation
Polizei protestiert gegen Kennzeichnungspflicht
Autobrände: Wer nach 20:00 Uhr unterwegs ist, ist verdächtig
BKA-Chef Ziercke kritisiert "Hysterie um Datenschutz"
Wie die BILD mit der Polizei eine SPD-Kandidatin verhaften liess
Libyen: Die Verteilung der Beute
Fukushima: Verstrahltes wird verbrannt und breitflächig verteilt
Merkel und Westerwelle verfolgen einheitliche Linie ["Aufgelesen und kommentiert 2011-08-28" mehr »]
Behinderte bekommen 80 Euro weniger Hartz IV - Ein Erlebnisbericht
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Aufgelesen und kommentiert 2011-08-23
ARD Exklusiv-Reportage: Alt, arm, arbeitslos
Niedriglohnland Mecklenburg-Vorpommern
Die LINKE deckt auf: Wie Werkverträge für Lohndumping sorgen
Von der Globalisierung haben nur Wohlhabende extrem profitiert
Steuerabkommen mit der Schweiz ein regelrechter Ablasshandel
Die Linke hat recht: Wenn Konservative an ihren Analysen zweifeln
Furcht vor Pleiten: Die Banken wanken wieder
Erst wankt die Währung, dann die Demokratie
Verfahren gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn eingestellt
... in Deutschland undenkbar?
Übergangsregierung Libyen: Wie im richtigen Leben
Begehrte Ölverträge in Libyen: Westliche Konzerne in Wartestellung
Heute vor 19 Jahren: Die ausländerfeindlichen Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen
Wegen Autobrandstiftungen: Berlin führt feuerfeste Knöllchen ein ["Aufgelesen und kommentiert 2011-08-23" mehr »]
Niedriglohnland Mecklenburg-Vorpommern
Die LINKE deckt auf: Wie Werkverträge für Lohndumping sorgen
Von der Globalisierung haben nur Wohlhabende extrem profitiert
Steuerabkommen mit der Schweiz ein regelrechter Ablasshandel
Die Linke hat recht: Wenn Konservative an ihren Analysen zweifeln
Furcht vor Pleiten: Die Banken wanken wieder
Erst wankt die Währung, dann die Demokratie
Verfahren gegen Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn eingestellt
... in Deutschland undenkbar?
Übergangsregierung Libyen: Wie im richtigen Leben
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Und dann war noch der französische Intellektuelle Bernard-Henri Lévy
Bernard-Henri Lévy ist in Frankreich so etwas wie eine politische Institution. Dem was er sagt wird viel Gewicht zugeschrieben und schwache Regierungen, wie die von Sarkozy, der sich wohl nur noch mit einem Krieg an der Macht halten kann folgen ihm bedingungslos. Im Juli 2007 schloss der gleiche Sarkozy mit dem libyschen Staatschef Muammar el Gaddafi noch einen Vertrag über die Lieferung eines Atomkraftwerkes und heute ist Gaddafi der Staatsfeind Nr. 1 auf den Frankreich die Bomben fliegen lässt. ["Und dann war noch der französische Intellektuelle Bernard-Henri ... »]
Libyen retten - Gaddafi stürzen - Öl stehlen?
Mal im Ernst, wer mag schon Muammar al-Gaddafi. Bei der Wahl des Fiesling des Jahres hatte der in den vergangenen Jahren doch immer die Chance auf den ersten Platz und hat ihn auch oft erreicht. Gestartet als islamischer Sozialist, dann Staatsterrorist, später Freund der Herrschenden in Westeuropa und Busenfreund Berlusconis. Ein echtes Hassobjekt. ["Libyen retten - Gaddafi stürzen - Öl stehlen?" mehr »]
Wikileaks: Saudiarabien lügt bei den Öl-Reserven
Neben dem Märchen vom ewigen Öl, welches davon handelt, das sogenanntes abiotisches Öl ständig selbst von der Erde geschaffen wird, gibt es auch laufend neue Meldungen von Öl, dass irgendwo gefunden wird und die Ressourcen gewaltig steigert. Leider sagt niemand, dass genau diese Funde mit den bisherigen technischen Mitteln nicht förderbar sind oder die Förderung unbezahlbar wäre. ["Wikileaks: Saudiarabien lügt bei den Öl-Reserven" mehr »]
BP=Bohrinsel platt
"Nach der Explosion einer Öl-Plattform droht im Golf von Mexiko eine Umweltkatastrophe. Die Bohrinsel war mit einer Größe von zwei Fußballfeldern eine der größten weltweit und gehörte dem britischen Ölgiganten BP.", ["BP=Bohrinsel platt" mehr »]
Aufgelesen und kommentiert 2010-03-24
Organisiertes Verbrechen - die Kriminalität im 3. Jahrtausend
Die mediale Umverteilung des Mitleids
Aufarbeitung des NS-Regimes: "Wir wurden alle nur verführt"
Alte Argumente
Der dreiste Griff des Staates ins Privatvermögen: "Die Reichen" als Melkkühe des Staates?
Die Ablenkungstricks der Profiteure
BA-Chef Heinrich Alt fordert Hartz4-Wohnpauschale: "Brauchen Anreize zum Umzug in billigere Wohnungen"
Kommentar zu Heinrich Alt: Kein Job - keine Wohnung?
Es gibt nur eine Wirtschaft
Gier und Größenwahn: Film über den Zusammenbruch der Hypo Real Estate
Finanztransaktionssteuer: Schwarz/Gelb blockiert zeitnahe Anhörung
Statt Aufklärung: Schwarz/Gelb kippt Anhörung zum "Rent-a-Rüttgers" Skandal per Verfahrenstrick
FDP eine verfassungsfeindliche Partei
Die Rolle Ratzingers: Große katholische Vertuschung
BGH kippt Preisbindung von Gas an Heizöl für Verbraucher
Köln erhebt Bettensteuer für seine Hotels
Immer mehr NRW-Städte denken über Einführung einer Sex-Steuer nach
Nackt-Scanner-Skandal: "Ich liebe diese Riesen-Titten!"
Volker Pispers und Gäste
Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag! ["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-24" mehr »]
Die mediale Umverteilung des Mitleids
Aufarbeitung des NS-Regimes: "Wir wurden alle nur verführt"
Alte Argumente
Der dreiste Griff des Staates ins Privatvermögen: "Die Reichen" als Melkkühe des Staates?
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Köln erhebt Bettensteuer für seine Hotels
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Volker Pispers und Gäste
Herzlichen Glückwunsch zum 50. Geburtstag! ["Aufgelesen und kommentiert 2010-03-24" mehr »]
Das Märchen vom ewigen Öl
Märchen sind Prosaerzählungen, die von wundersamen Begebenheiten berichten und meist auch einen moralischen Wink mit dem Zaunpfahl enthalten, der die Zuhörer dazu bringen soll, sich auf ein, den Erwartungen des Erzählers entsprechendes Denken und Verhalten einzulassen ohne den Sinn zu hinterfragen. Immer siegt das Gute, Edle und Schöne. Deshalb glauben die Menschen eher den Märchen als der Wirklichkeit.
Tatsächlich sind Märchen allerdings ein Erziehungsmittel, dass typisiertes und der Obrigkeit gefälliges Verhalten erzeugen soll. Auch wenn der Bauernjunge mal die Prinzessin küssen darf, geht es doch darum, die Gesellschaft in ihrer bestehenden Form zu konservieren und damit auch die Teilhabe am Besitz in den bestehenden Verhältnissen zu schützen. Märchen wollen ein angeblich goldenes Gestern festschreiben. ["Das Märchen vom ewigen Öl" mehr »]
Was bedeutet Chinas Rüstungswahn?
Natürlich kann und darf die Aufrüstung in China kein Thema sein. Man muss China einfach anders sehen. Das macht die Welt in Sachen Demokratie und Bürgerrechte mit China doch auch schon seit langem so. China ist einfach ein Markt. Da verkauft man teure Waren hin und kauft irgendwelchen Ramsch zurück. Wen interessiert da schon gegen wen China rüstet. Wird wohl irgendwas mit Verteidigung zu tun haben und außerdem rüsten sie ja schon viel weniger schnell auf, als bisher.
Ein Sprecher des chinesischen Parlaments namens Li Zhaoxing hat ja auch erklärt, dass die China dieses Jahr den Wehretat nur um 7,5 Prozent erhöht, während die Erhöhung in den letzten Jahren immer zweistellig war. Das ist ein echter Trost. Die offiziellen chinesischen Zahlen dürften ungefähr so wahr sein, wie die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Arbeitslosigkeit oder das was das Bundesamt für Statistik zum Thema Inflation loslässt. Es handelt sich immer um Gefälligkeitszahlen ohne jeden praktischen Wert, die einzig und allein dem Machterhalt der Regierung dienen.
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Die künftige Ölpreisentwicklung und ihre Folgen
Mexiko hat wohl Peak-Oil, also die höchste Fördermenge seiner Geschichte wohl hinter sich. Die Ölproduktion sinkt 2009 um 6,7 Prozent und wird nach Berechnungen der Internationale Energieagentur in Paris in 2010 um 9,2 Prozent sinken. Natürlich gibt es ein paar Helden die einfach sagen, dass dieses Problem dadurch entstanden sei, das Mexiko seine Rohstoffe nicht dem internationalen Kapital ausgeliefert habe und deshalb viele Ölfelder noch gar nicht gefunden worden seien. Das ist natürlich Blödsinn, soll aber verschleiern, dass rund um den Globus Peak-Oil in vielen Ölfeldern längst eingetreten ist.
Das UK Energy Research Centre (UKERC) hat gerade den weltweiten Termin für Peak-Oil auf 2020 vorverlegt und die Internationale Energiebehörde IEA sieht diesen bereits 2015. Aber auch konservativere Betrachtungen gehen von 2030 aus während offiziell immer noch 2050 genannt wird. Die größte Hoffnung in diesem Zusammenhang ist gleichzeitig auch der größte Schrecken. ["Die künftige Ölpreisentwicklung und ihre Folgen" mehr »]
Das Ende von Erdöl und Atomkraft?
Es ist jetzt sogar in den USA angekommen, dass das Erdöl endlich ist und die Restbestände vor allem in politisch unsicheren Gegenden lagern oder an Stellen zu denen es zur Zeit noch keine Fördertechnik gibt. Selbst die FTD muss die bittere Wahrheit publizieren und versucht nur kläglich weiterhin auf das Öl zu setzen.
Die Produktion des einstigen Hauptlieferanten Mexiko bricht ein. Und die eigene Förderung schwindet schon seit Anfang der 70er-Jahre dahin: von fast zehn Millionen Barrel am Anfang auf unter fünf Millionen heute. "Wir haben uns jahrzehntelang etwas vorgemacht", sagt Matthew Simmons, langjähriger Energieberater der Bush-Regierung. "Alle sind davon ausgegangen, dass wir neue Superfelder finden. Aber die gibt es nicht."["Das Ende von Erdöl und Atomkraft?" mehr »]
Keine Angst vor Peak Oil
Das Öl auf dieser Erde ist angeblich unendlich. Letztens schrieb irgend so ein Tropentoni, dass Öl regelmäßig aus dem Erdinneren nachwächst. Er malte das richtig aus. Mit Kohlenstoff aus dem Mittelpunkt der Erde und behauptete alles Ernstes, dass man weder in Kohle, Öl oder Gas pflanzlichen Kohlenstoff nachweisen könne. Braunkohle hat der vermutlich nie gesehen und auch kein Rohöl.
Die andere Seite spricht dauernd und schon sehr lange von Peak Oil. Damit macht sie sich natürlich unglaubwürdig, weil ja ständig neues Öl gefunden wird. Gut, dieses Öl liegt dann in der Arktis, wo es die nächsten hundert Jahre nur unter extremen Kosten zu fördern ist, oder gar vor Südamerika in über 5.000 Metern Wassertiefe unter wenigstens 1.000 Metern Salz, wo es noch nicht einmal eine denkbare Fördertechnik gibt. ["Keine Angst vor Peak Oil" mehr »]
Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz
Anders als uns Peter Struck vorgelogen hat, ging es beim Krieg in Afghanistan nie um die Verteidigung der Freiheit sondern immer nur um wirtschaftliche Interessen in Sachen Öl, Gas und anderen Bodenschätzen. Wie auch schon im Irak-Konflikt geht es vor allem darum, die Öl- und Gasvorräte rund um das kaspische Meer dem russischen Einflussgebiet zu entziehen und für amerikanische Interessen nutzbar zu machen.
Wenn man die Dinge wirklich verstehen will, muss man allerdings mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien beginnen.
Wer bei Jugoslawien nicht an eine humanitäre Intervention glauben mochte und nach handfesten Interessen suchte, wurde schnell belehrt: Im Kosovo gäbe es nichts zu holen. Einer wußte es besser: Dick Cheney, der heutige US-Vizepräsident, war vor seinem Amtsantritt Generaldirektor der Firma Halliburton Energy und ist immer noch ihr Teilhaber. Die britische Tochter von Halliburton heißt Brown & Root Ltd. Sie hat die Machbarkeitsstudie erstellt für eine Ölpipeline namens AMBO, mit deren Bau im Herbst 2001, also genau zu dem Zeitpunkt begonnen wurde, als die amerikanisch finanzierte UCK auch in Mazedonien die Waffen ruhen ließ. Investitionssumme, wie die FAZ vom 27. August 2001 schreibt: 1,13 Milliarden US-Dollar. Die Trasse führt vom Schwarzmeerhafen Burgas durch Bulgarien und Mazedonien, unweit der Grenze zum Kosovo bis Vlorë an der albanischen Adria. Mit ihrer Kapazität (750000 bbl/d) wird die Pipeline den laufenden Durst von 20 Millionen europäischen Autos stillen können. Über sie wacht die US-Festung Camp Bondsteel in der amerikanischen Besatzungszone des Kosovo – die größte Militärbasis außerhalb der USA seit dem Vietnamkrieg. Ausstattungs- und Versorgungsfirma von Camp Bondsteel: Dick Cheneys Halliburton.["Afghanistan und das eurasische Pipeline-Netz " mehr »]
Alternative Energien - Träume, Schäume, Tricksereien
In der letzten Woche war Desertec das große Thema, weil ein paar deutsche Großkonzerne jetzt auch endlich mal über die Möglichkeit der Gewinnung von elektrischer Energie durch solare Themalkraftwerke laut nachgedacht haben. Das ist in Wirklichkeit allerdings nicht mehr als ein Köder, der die Gewinnung von Energie in den Händen der Großkonzerne halten soll.
Es ist aber leider noch nicht einmal ein ernsthafter Denkanfang. Selbstverständlich erhalten die Wüstenfläche der Erde in 6 Stunden mehr Sonne als auf der Erde in einem Jahr verbraucht werden und tatsächlich ist ein großer Teil der Entwicklungsarbeit für Gewinnung und Transport bereits erledigt. Die erforderliche solare Technologie wurde bereits im Juli 2008 auf Duckhome beschrieben. ["Alternative Energien - Träume, Schäume, Tricksereien" mehr »]
Josef "Joschka" Fischer folgt Schröder jetzt auch ins Gas
Nein natürlich nicht so. Er ist ein deutscher Politiker, dem ist sowohl Schuld wie auch Bewusstsein weitgehend fremd und Schuldbewusstsein sowieso. Für einen ständigen Sitzplatz im UN-Sicherheitsrat hat Fischer zusammen mit Schröder und Struck, die mühsame erworbene Friedfertigkeit der Deutschen aufgegeben. Er hat den Pazifismus bei den Grünen gegen das mörderische Wüten des Krieges eingetauscht, sozusagen Stricknadeln zu Kanonen geschmiedet.
Geschichte ist oft witzig. Obwohl die Schröder-Fischer-Bande alles getan hat, was von den imperialistischen USA und ihren Helfern England und Frankreich verlangt wurde, bekamen die Verräter nichts von dem was sie sich gewünscht hatten. Also zumindest nicht den Platz im Sicherheitsrat um den es eigentlich ging. Dafür bekamen sie Tote und bekommen täglich noch weitere dazu. Schuldig werden die sich trotzdem nicht fühlen. Die nicht! ["Josef "Joschka" Fischer folgt Schröder jetzt auch ins ... »]
Was ist im Iran los?
Vielleicht ist es untergegangen, vielleicht aber auch bewusst nicht ausgeweitet worden. Das Thema "Rekrutierungen der CIA im Iran". Um es genauer zu beschreiben: von der CIA bezahlte Dissidenten. Seymour Hersh berichtete als Journalist ausführlich darüber. Amerika will einen Regime-Wechsel. Ohne diesen kommen sie ohne Krieg nicht an das iranische Öl. Der Vorwurf der Wahlmanipulation zur Präsidentschaftswahl im Iran könnte zu keinem geeigneteren Zeitpunkt kommen.
Die FAZ berichtete 2003: "Amerika will Regime in Iran stürzen - Die Regierung der Vereinigten Staaten hat ihre informellen Kontakte zur iranischen Führung abgebrochen und arbeitet nun auf einen Sturz des Regimes in Teheran durch einen Aufstand im Inneren hin. Das berichtet die Tageszeitung Washington Post in ihrer Sonntagsausgabe unter Berufung auf ranghohe Mitarbeiter der Regierung."
Zu Zeiten des Schahs waren die USA die eigentliche Regierung, da der Schah auf amerikanische Militärhilfe angewiesen war, um seine Diktatur aufrecht zu erhalten. Nicht nur der Machtverlust der durch den Sturz des Schahs entstand kränkte das us-amerikanische Selbstwertgefühl, sondern es kam mit der Besetzung der Botschaft unter Ayatollah Khomeini und dem gescheiterten Rettungsversuch eine weitere Reihe an Kränkungen zustande, die das Verhältnis der US-Bürger zum Iran bis heute vergiften. Ganz besonders schmerzlich ist der Verlust ungehindert an das Öl heranzukommen.
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Chinas neuer Weg
China ertrinkt in amerikanischen Dollar und Schuldverschreibungen. Schon in absehbarer Zeit dürften beide kaum noch werthaltig sein. Andererseits hat China keine Wahl. Um überhaupt verkaufen zu können, müssen die Chinesen den Dollar annehmen und jeder Verkauf von Dollar oder US-Schuldverschreibungen würde die Kurse ins Bodenlose fallen lassen. Eigentlich eine typische Zwickmühle.
Die Chinesen haben einen genialen Ausweg gefunden. Sie geben das Geld aus. Sie machen Konjunkturpakete, kaufen Kupfer und andere Rohstoffe. Beteiligen sich an Firmen und sichern sich vor allem eine sichere Energiebasis. Anstatt den USA hinterherzulaufen nähert sich China sogar wieder an Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion an. ["Chinas neuer Weg" mehr »]
Die Chinesen haben einen genialen Ausweg gefunden. Sie geben das Geld aus. Sie machen Konjunkturpakete, kaufen Kupfer und andere Rohstoffe. Beteiligen sich an Firmen und sichern sich vor allem eine sichere Energiebasis. Anstatt den USA hinterherzulaufen nähert sich China sogar wieder an Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion an. ["Chinas neuer Weg" mehr »]
Obama erfindet den gemäßigten Taliban
Lachen, auch wenn es weh tut, ist eine Kunst die ein amerikanischer Präsident beherrschen muss. Obama kann es zweifellos. Er weiß, dass er Afghanistan als Basis für alle seine Kriege gegen die Anrainer am Kaspischen Meer unbedingt braucht, und weiß doch auch, dass seine Alliierten nur mit viel Zwang bei der Stange zu halten sind, sieht man einmal von Deutschland ab, das jeden amerikanischen Befehl befolgt, wenn nicht gerade Wahlen sind.
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Aber in Deutschland und Europa wird in diesem Jahr gewählt. Diese Wahlen sind an sich bedeutungslos, aber kein Politiker wird die Wahrheit, dass sich seine Regierung im afghanischen Sumpf bis zum bitteren Ende engagieren muss, vor einer Wahl herauslassen. Außerdem ist den Bürgern der Kampf in Afghanistan nur dann zu vermitteln, wenn man die Wahrheit sagt, also ankündigt, dass man das Öl und Gas rund um das Kaspische Meer stehlen will, um die Folgen der Weltwirtschaftskrise für das amerikanische Großkapital zu mindern. ["Obama erfindet den gemäßigten Taliban" mehr »]
Weltkriegsgefahr - China erhöht die Militärausgaben um 14,9 Prozent
Der chinesisch-russische Grenzfluss Ussuri und die Insel Damanski bildeten vor 40 Jahren den Schauplatz für einen bizarren Krieg zwischen Russland und China, der eigentlich nie beendet wurde. In den Morgenstunden hatte eine chinesische Eliteeinheit russische Grenztruppen angegriffen und die Insel erobert. Was damals nach einem handfesten Krieg aussah, endete damit, dass, ein paar Wochen später, die Russen die Insel zurückeroberten und bis heute besitzen.
Niemand kann oder will bis heute so ganz genau sagen, was die Aktion sollte. Vermutlich ging es aber damals wie heute darum, dass Russland zwischen China und den USA in die Mangel genommen werden soll. Damals wie heute hat die USA ein sehr heftiges Interesse daran, Moskau in Bedrängnis zu bringen - und die Gebietsstreitigkeiten gibt es immer noch. Anders als damals braucht China aber heute die Rohstoffe, die in Sibirien liegen, und die Verlockung ist sehr groß.
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Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten
Onkel Obama beginnt zusehends zu verblassen. Aus dem strahlenden Wahlsieger wird der verkniffene Gejagte des Großkapitals, dem er noch immer nicht Onkel Tom genug ist, während gleichzeitig seine Wähler gerne Taten sehen würden, die sie selbst retten oder doch zumindest ihre Lage verbessern. Beides zusammen geht natürlich nicht. Obama kann entweder dem Großkapital helfen oder den Menschen. Er scheint seine Entscheidung getroffen zu haben.
Zunächst einmal will er das amerikanische Haushaltsdefizit halbieren. Wahrscheinlich wird er danach zu Fuß den Atlantik überqueren und zwischendurch Tsunamis platt treten. Natürlich wird er an das Defizit gehen müssen, aber dann zu Lasten der Armen. Höhere Steuern für die Reichen würden seine Prämie für eine Risikolebensversicherung unbezahlbar machen. Also sucht er den goldenen Mittelweg, bei dem er überleben kann. ["Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten" mehr »]
Zunächst einmal will er das amerikanische Haushaltsdefizit halbieren. Wahrscheinlich wird er danach zu Fuß den Atlantik überqueren und zwischendurch Tsunamis platt treten. Natürlich wird er an das Defizit gehen müssen, aber dann zu Lasten der Armen. Höhere Steuern für die Reichen würden seine Prämie für eine Risikolebensversicherung unbezahlbar machen. Also sucht er den goldenen Mittelweg, bei dem er überleben kann. ["Obama - die Weltherrschaft und die Staatspleiten" mehr »]
Das alte Piratenlied
U.S. Entertainment Inc. lässt keine Chance aus, zu unterhalten. Nachdem aber das immer neue Wiederhervorkramen von Al Kaida selbst bei Regierungsgläubigen nur noch ein müdes Lächeln hervorholt, musste einfach eine neue Geschichte her. Und da die Piraten der Karibik im Kino und auf DVD ein dreifacher Erfolg wurden, hatte man auch schnell den neuen Aufhänger gefunden:
Piraten entern mit schnellen Piratenschiffen die Frachter der friedlichen Seefahrer vor Somalia - oder doch lieber vor dem Jemen, wo zumindest das International Maritime Bureau die wenigen Piratenattacken des letzten Jahres verortet. Aber der Jemen hat kein Gas, kein Öl und keine anderen Rohstoffe, die nur darauf warten gestohlen zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Piraten von Somalia aus zuschlagen, damit man einen Grund hat, Somalia zu überfallen. ["Das alte Piratenlied" mehr »]
Piraten entern mit schnellen Piratenschiffen die Frachter der friedlichen Seefahrer vor Somalia - oder doch lieber vor dem Jemen, wo zumindest das International Maritime Bureau die wenigen Piratenattacken des letzten Jahres verortet. Aber der Jemen hat kein Gas, kein Öl und keine anderen Rohstoffe, die nur darauf warten gestohlen zu werden. Deshalb ist es wichtig, dass die Piraten von Somalia aus zuschlagen, damit man einen Grund hat, Somalia zu überfallen. ["Das alte Piratenlied" mehr »]
Präsident Obama - weiter wie gehabt
Auf Duckhome wurde über den Präsidenten Obama und seine Bedeutung für den Fisch und die Welt eigentlich am 5. November 2008 schon alles gesagt. Obama kann an der aktuellen Politik der USA nichts ändern.
Egal, wie viele Kompetenzteams für die unterschiedlichsten Bereiche er auch gründen lässt: Im Endeffekt darf er die ausgetretenen Pfade der amerikanischen Politik nicht einmal gedanklich verlassen. Banken- und Finanzkrise werden weiterhin durch immer schnelleren Geldzuwachs gelöst, und solange die Welt noch US-Bonds kauft, ist alles scheinbar in Ordnung. Wenn nicht, kauft eben die FED gegen weiteres neu gedrucktes Geld die Dinger selbst. ["Präsident Obama - weiter wie gehabt" mehr »]
Egal, wie viele Kompetenzteams für die unterschiedlichsten Bereiche er auch gründen lässt: Im Endeffekt darf er die ausgetretenen Pfade der amerikanischen Politik nicht einmal gedanklich verlassen. Banken- und Finanzkrise werden weiterhin durch immer schnelleren Geldzuwachs gelöst, und solange die Welt noch US-Bonds kauft, ist alles scheinbar in Ordnung. Wenn nicht, kauft eben die FED gegen weiteres neu gedrucktes Geld die Dinger selbst. ["Präsident Obama - weiter wie gehabt" mehr »]
Schöne Aussichten: Eiseskälte nicht finanzierbar
Für die kommenden Tage prognostiziert der Deutsche Wetterdienst bis zu -20° Grad Celsius für Deutschland und massig viel Schnee. Die Kinder wird es freuen - keine Frage.
Auch müssen wir uns just an diesen Tagen wohl mehrheitlich noch keine Sorgen um die Beheizbarkeit unserer Wohnzimmer machen. Allerdings, so erwartet der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), könne es zur Strompreisverteuerung durch den in der Europäischen Union geplanten Emissionshandel kommen. Ihren Berechnungen zufolge würde der Strompreis im Jahre 2013 bis um 50% verdoppelt werden.
Zusammenhängend mit den bis 2012 noch kostenlosen Emissionsrechten, würden dann im darauf folgenden Jahr Kosten auf den Privathaushalt sowie auf Firmen umgesetzt die - rein finanziell gesehen - in keinem Verhältnis mehr stehen.
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