So langsam zeigt sich der neoliberale und wirtschaftsfaschistische Kern des Franz Müntefering. Wie uns
LobbyControl berichtet trifft er sich mit seinen Freunden von der INSM bei der der Frankfurter Rundschau, die sich damit auch als Medienpartner des neoliberalen Wirtschaftsfasschismus der INSM offenbart und damit als Quelle für brauchbare Nachrichten endgültig ausfällt.
Während aber LobbyControl noch gutmütig glaubt der Franz Müntefering sei dort als Gegengewicht zur INSM, wissen es andere schon besser. Münte bringt seinen Freunden gleich ein Geschenk mit, sozusagen als Morgengabe, wie dem
Handelsblatt zu entnehmen ist. Der gute Franz plant nämlich nun einen
Erwerbstätigenzuschuss mit dem die Armutslöhne der Hartz-IV Empfänger in Vollbeschäftigung für alle Zeiten festgeschrieben werden sollen. Diese neue Subvention neben den Kombilöhnen wird seine INSM-Freunde sicher freuen und dafür sorgen, das sie ihm nach der Abwahl 2009 einen freudigen Empfang in ihren Reihen bereiten.
Wem will Franz Müntefering eigentlich erzählen, das ihm nicht bewusst ist, das jede Lohnsubvention ein Fehler ist und nur Mindestlöhne von mindestens 9 Euro endlich wieder für ehrliche Verhältnisse sorgen. Aber das ist dem Franz egal, ihm geht es nur noch um Rettung seines Hinterns. Er hat verstanden das er nie wieder in eine Regierung kommen wird, und sorgt nun massiv vor. Die Kosten für diese Milliardensubventionen wird die Allgemeinheit tragen müssen. Vermutlich wird sie 2010 schon bei 40 Milliarden Euro liegen und uns Probleme im Welthandel machen. Aber Franz Müntefering geht es nur noch um Franz Müntefering.
Gruß
Alex