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    <title> - Erfreuliches Bloggen</title>
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    <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:08:18 GMT</pubDate>

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    <title>Herzlichen Glückwunsch: Heinrich Hannover</title>
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            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rebecca Evan)</author>
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            &lt;br/&gt;Leicht hatte er es nicht. Aber wer hatte das schon. In den Wirren des Krieges geschah so einiges was man sich nicht hatte vorstellen können. Familien wurden zerrissen, ihre Lebensgrundlagen auf den Kopf gestellt, verschleppt, getötet oder gar alles auf einmal. Heinrich Hannover hat viel erlebt -vielleicht nicht mehr oder weniger als andere auch, aber oftmals doch eher etwas anders. Seine Erlebnisse vom Krieg machten ihn zu dem was er heute ist, ein Jurist und bekannter Strafverteidiger in vielen politisch geführten Prozessen und zu dem ein Pazifist sowie Antimilitarist. Er zeigte in seinen Büchern auf, daß eben nicht immer alles mit rechten Dingen zu ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werke wie &lt;em&gt;&quot;Politische Diffamierung der Opposition im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat&quot;, &quot;Schubladentexte&quot;, &quot;Politische Verfolgung in der Bundesrepublik&quot;&lt;/em&gt; und die zusammengefassten &lt;em&gt;&quot;Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts&quot;&lt;/em&gt; sprechen Bände und geben klar Auskunft über das Rechtsverständnis jener Bundesrepublik seiner Zeit. Seine, in Gerichtssaälen wahrgenommene, Realität liest sich wie ein Krimi. Tatort: Deutsche Justiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;blockquote&gt;Wie es um die Rechtsstaatlichkeit der politischen Justiz steht, beantwortet sich nicht nach der Regel, daß alles, was die Staatsgewalt in einem Rechtsstaat tut, rechtsstaatlich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich selbst die politische Justiz in der Bundesrepublik als Rechtsanwalt und Strafverteidiger von 1954 bis 1995 miterlebt habe, werde ich das Thema als unmittelbar beteiligter Zeitzeuge behandeln. Als ich 1954 in Bremen als Rechtsanwalt zugelassen wurde, steckte ich voller rechtsstaatlicher Ideale, die mir auf der Universität beigebracht worden waren. Ich hatte gelernt, daß wir nun, nach dem Zusammenbruch des Hitler-Reichs, in einer freiheitlichen Demokratie lebten, in der alle Menschen und alle politischen Parteien und Organisationen gleichberechtigt an der öffentlichen Meinungsbildung mitwirken durften. Ich hatte gelernt, daß das an Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas und anderen den Nazis mißliebigen Bevölkerungsgruppen verübte Unrecht soweit wie möglich wiedergutgemacht werden mußte. Und ich glaubte, in der Justiz ein Berufsfeld vorzufinden, auf dem nach Gerechtigkeit für jeden Bürger dieses Staates gestrebt wurde. Aber meine Erfahrungen in der Berufspraxis ließen meine rechtsstaatlichen Illusionen wie eine Seifenblase zerplatzen.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;(Quelle: &lt;a href=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot;&gt;Vortrag - Politische Justiz in der Bundesrepublik Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Liste von Heinrich Hannovers Mandanten ist lang und ebenso aufschlußreich wie die Titel seiner Bücher vermuten lassen. Neben dem Thälmann-Mordprozeß und dem Wiederaufnahmeverfahren für Carl von Ossietzky stand er Günter Wallraff, Otto Schily, Astrid Proll, Daniel Cohn-Bendit und Ulrike Meinhof zur Seite. Als Paradebeispiel für den Zustand der Bundesrepublik gilt der Prozeß gegen Hans Modrow.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich selbst habe 1993 zusammen mit dem Berliner Kollegen Dr. Friedrich Wolff den vorletzten Ministerpräsidenten der DDR, Dr. Hans Modrow, beim Landgericht Dresden verteidigt, dem Mitwirkung an der Fälschung der Kommunalwahlen vom Mai 1989 vorgeworfen wurde. Daß Wahlen in der DDR gefälscht wurden, war auch schon zur Zeit des Honecker-Empfangs ein offenes Geheimnis. Die Fälschung zu verhindern oder auch nur zu veröffentlichen, war praktisch unmöglich. Das bestätigte auch zur Beschämung der Staatsanwälte ein von ihnen als Zeuge geladener Oberkirchenrat. Modrow, der damals Bezirkssekretär der SED in Dresden war, hat vergeblich versucht, dieses letzte Täuschungsmanöver der SED-Zentrale zu verhindern. Und das wollten die in Dresden judizierenden Richter, die sich erfolglos bemüht hatten, eine Zustimmung der Staatsanwaltschaft zur Einstellung des Verfahrens herbeizuführen, mit der mildesten Sanktion, die das Strafgesetzbuch kennt, der Verwarnung unter Vorbehalt einer Geldstrafe, honorieren. Aber das genügte den Herren in Karlsruhe nicht, sie wollten Modrow zu Freiheitsstrafe verurteilt sehen. Und so endete das Verfahren gegen diesen in der DDR  populären und einst auch im Westen als Hoffnungsträger und Honeckers Gegenspieler gefeierten Politiker bei einer anderen Strafkammer mit einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe. Der politische Zweck war erreicht, Modrows politische Zukunft ging im Hohn und Haß seiner politischen Gegner unter.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;(Quelle: &lt;a href=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://heinrich-hannover.de/politjustiz.htm&quot;&gt;Vortrag - Politische Justiz in der Bundesrepublik Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vor wenigen Tagen, am 31. Oktober, feierte Heinrich Hannover seinen 84. Geburtstag.&lt;br /&gt;
Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem Ehrentag und wünschen ihm noch viele weitere Jahre Glück und Gesundheit.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Homepage von Heinrich Hannover: &lt;a href=&quot;http://www.heinrich-hannover.de/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;http://www.heinrich-hannover.de/&quot;&gt;http://www.heinrich-hannover.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mutter von gestern heute</title>
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            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (He-Ka-Te)</author>
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            &lt;br/&gt;Eine Freundin von mir hat ihr Leben verändert. Gut, würde man sagen, dass geschieht tag-täglich in deutschen Landen. Menschen versuchen sich den Gegebenheiten anzupassen. Oftmals notwendiger Weise. Wie meine Freundin ihr Leben nun umstrukturierte, davor kann ich genauso meinen Hut ziehen, wir bei vielen anderen Mitbürgern auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 2 Monaten ging sie in Erziehungsurlaub. Für sie stand von Beginn der Schwangerschaft an fest ihr Kind so lange wie möglich stillen zu wollen. Da sie Alleinerziehend ist und über nicht ausreichend finanzielle Mittel verfügt, stellte sie einen Antrag auf Hilfe bei der AWO. Für die ihr daraufhin ausgezahlten finanziellen Mittel erwarb sie eine Kinderzimmer-Erstaustattung. Teppich, Bett, Schrank sowie übliche Gebrauchsgegenstände, aber keine Wickelkommode und auch keine Babybadewanne. Auf die Frage, warum sie diese Gegenstände ausgeschlossen hatte, brachte sie das Argument der fehlenden Notwendigkeit. Sie könne ihr Kind auf ihrem Bett wickeln und zum baden habe sie schließlich eine normale Badewanne. Solange das Kind noch kaum mehr als 60cm klein ist reiche auch das Waschbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend telefonierten wir dann mal wieder miteinander. Ein fast übliches Gespräch zwischen zwei Müttern. Was macht der Kleine, kommst Du zurecht, alles in Ordnung? Dann überraschte sie mich ein weiteres mal mit der Aussage, dass sie nun vom Kauf handelsüblicher Windeln absieht. Um stubenrein zu sein ist&#039;s dann aber doch noch ein bisserl zu früh. Sie ist umgestiegen. Von der Plastik- zur Mullwindel. Argument: Längerfristig kostengünstiger - &quot;waschen muss ich so oder so&quot;. Respekt! Ich bin schon jetzt gespannt auf ihre nächste Überraschung - und die kommt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Klasse Frau!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:41:00 +0100</pubDate>
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    <category>Ersparnis</category>
<category>Erziehung</category>
<category>Finanzen</category>
<category>Kinder</category>
<category>Not</category>

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    <title>rein subjektiv. wirklich.</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7344-rein-subjektiv.-wirklich..html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Luise)</author>
    <content:encoded>

            
            (Ich probiere es nochmal von einer anderen Warte. Nach meinen gestrigen - nicht wirklich gelungenen - Momentaufnahmen aus Kreuzberg.) Der subjektive Blick ist es, der mir meist mehr bedeutet als objektive Wahrheit. Die Wahrheit ist immer nur relativ wahr, die Objektivität nur relativ objektiv. Der subjektive Blick hingegen ist das was er vorgibt: der Blick eines einzelnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich verhält es sich mit der Wirklichkeit. Die ist nämlich ein Konstrukt und hat viel mit Kommunikation zu tun. Sarrazins Haltung zum Leben der Migranten in unserer Gesellschaft zeugt vom Hochmut, &quot;die&quot; Wirklichkeit zu kennen. Hören wir hierzu, was Paul Watzlawick zu zeigen versucht: &quot;dass der Glaube, es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; dass es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können&quot;. Also. Ein wenig Demut wäre nicht verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt der Blogger besitzt ihre eigene Dimension, mit viel Platz drin. Hier können sich Wissenschaftler und Journalisten um Objektivität bemühen, aber ebenso können Einzelne ihre Subjektivität ausbreiten. Letzteres macht die Netzwelt interessant und oft auch liebenswert. (Und manchmal auch genau das Gegenteil davon!) Ob so oder so: Die zahllosen Wirklichkeitsauffassungen, von denen Watzlawick spricht, können sich hier ideal entfalten. In der Summe ergeben sie vielleicht doch noch was annähernd Objektives. Anstelle dessen, was Meinungsumfragen und Verbraucherbeobachtung uns andrehen wollen. Oder Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Paul Watzlawick hat sich meisterlich mit der Konstruktion von Wirklichkeit auseinandergesetzt. Viele werden ihn kennen als Autor seines populären Buchs &quot;Anleitung zum Unglücklichsein&quot;. Von hier stammen die &quot;selbsterfüllenden Prophezeiungen&quot; und die Geschichte von den verscheuchten Elefanten. Die geht so: ein Mann klatscht alle zehn Sekunden in die Hände. Nach dem Grund für dieses merkwürdige Verhalten befragt, erklärt er: &quot;Um die Elefanten zu verscheuchen&quot;. Aber es seien doch gar keine Elefanten hier, wird ihm erwidert. Darauf er: &quot;Na also! Sehen Sie?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch eine Passage aus dem Vorwort von &quot;Wie wirklich ist die Wirklichkeit?&quot; (1976):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Frage, die dieses Buch zu beantworten versucht, ist: Wie wirklich ist, was wir naiv und unbesehen die Wirklichkeit zu nennen pflegen? - Es ist ferner meine Hoffnung, dieses Buch möge auch einen anderen Zweck erfüllen. Wir bereits angedeutet, ist der Glaube, daß die eigene Sicht der Wirklichkeit die Wirklichkeit schlechthin bedeute, eine gefährliche Wahnidee. Sie wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen – gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht. Die Weigerung, sich einer bestimmten Definition der Wirklichkeit (zum Beispiel einer Ideologie) zu verscheiben, die &quot;Anmaßung&quot;, die Welt in eigener Sicht zu sehen und auf eigene Facon selig zu werden, wird immer häufiger zum &quot;think-crime&quot; in Orwells Sinne abgestempelt, je mehr wir uns dem Jahr 1984 nähern.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seien wir &quot;anmaßend&quot;, laßt uns die Welt in eigener Sicht ansehen! Wir sind viele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:23:44 +0200</pubDate>
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    <title>Sonnleitners Bauern kommen zu uns bloggern?</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/6708-Sonnleitners-Bauern-kommen-zu-uns-bloggern.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Luise)</author>
    <content:encoded>

            
            Schon wieder &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,630212,00.html&quot; title=&quot;Sonnleitners Bauern kommen zu uns bloggern?&quot;&gt;Spiegel-online&lt;/a&gt;, tschuldigung. Aber die Nachricht hat mich gerade begeistert: Sonnleitner und sein Bauernverband haben ja bekanntlich das Problem, dass ihnen die Milchbauern davonlaufen und  stattdessen mit ihrem eigenen Verband eine andere Politik betreiben. Die Differenzen eskalierten kürzlich in Sachen Milchpreis. Die Bäuerinnen trugen ihren Protest auf die Straße, bzw. vors Kanzleramt! Und Sonnleitner kriegt Ärger von &quot;oben&quot;, weil er den wilden Haufen nicht mehr unter Kontrolle hat. Problem erkannt, Problem gebannt: Nun will der Bauernverband angeblich seine treuen Agrar-Industrie-&quot;Bauern&quot; dazu anleiten, aktiv in kritische Internetforen und blogs einzugreifen, um die Meinungsbildung in ihrem Sinne zu beeinflussen. - Cool! Wo sind sie? Hoffentlich kommen sie auch zu uns. Mit denen reden wir. Gerne! &lt;br /&gt;
(Äh, so ganz unter uns: Für wie blöd halten die uns eigentlich ??? Oder andersherum: wie blöd sind die eigentlich???)&lt;br /&gt;
Ich komme gar nicht darüber hinweg. Einerseits ist es zwar ein schöner Beweis dafür, dass unsere Arbeit Wirkung zeigt. Sie sind nämlich nicht mehr ungestört bei ihren Schweinereien. Und sie werden nervös. Aber dass ihr Lösungsansatz in der Hoffnung besteht, dass wir blöd genug sind, uns von ihnen einlullen zu lassen, das ist doch ein dickes Ding! Aber sollen sie es ruhig probieren. Dann werden sie sehen, dass sie noch ganz andere Probleme haben, von denen sie bisher gar nichts ahnen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sonnleitner - eine andere Welt ist möglich! Da gehts lang, verstehen Sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Jun 2009 11:55:19 +0200</pubDate>
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    <category>bäuerinnen</category>
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    <title>Jennifer Rostock</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/6461-Jennifer-Rostock.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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            Für die großen Musikfreunde ist Jennifer Rostock sicherlich nichts neues. Spätestens seit Stefan Raabs Bundesvision Song Contest und seit die Band im Grunde permanent, wenn auch in kleineren Häusern tourt, ist sie ein Begriff. Die beiden ersten Auskopplungen aus ihrem Debütalbum &amp;quot;Ins offene Messer&amp;quot; waren gute Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade ist die erste Single aus dem bald erscheinenden zweiten Album mit dem Titel &amp;quot;Du willst mir an die Wäsche angekündigt worden und es gibt als Appetizer auf der &lt;a title=&quot;Bandsite&quot; target=&quot;blank&quot; href=&quot;http://www.my-artist.net/jenniferrostock/news&quot;&gt;Bandsite&lt;/a&gt; eine Hörprobe des ebenfalls neuen Liedes &amp;quot;Leben auf Zeit&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
Duckhome freut sich auf das neue Album und wünscht viel Erfolg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuer - Jennifer Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/aF7njQ7KxSQ&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/aF7njQ7KxSQ&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himalaya - Jennifer Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/IaA0Uk-T91s&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/IaA0Uk-T91s&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die gebürtigen Usedomerin Jennifer Weist, davon singt, das sie sich nicht unterkriegen lässt, dann erinnert das an ein altes Lied des Oktoberklub. Zwar hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet und den Staat gibt es nicht mehr. Aber der Staat war nicht der Geist, der Staat war die Partei, wie heute der Staat die Gier der Neoliberalen und des Großkapitals ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktoberklub - Da sind wir aber immer noch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot;&gt;&lt;param value=&quot;http://www.youtube.com/v/0aq_rBuhBY4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; name=&quot;movie&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;true&quot; name=&quot;allowFullScreen&quot; /&gt;&lt;param value=&quot;always&quot; name=&quot;allowscriptaccess&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;344&quot; width=&quot;425&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/0aq_rBuhBY4&amp;hl=de&amp;fs=1&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sind wir Arbeiter, heute Arbeitnehmer genannt - vermutlich weil wir irgendetwas wegnehmen -, aber immer noch da, auch der Geist ist noch da; und die Zeit ist reif für eine bessere solidarischere Gesellschaft. Natürlich besteht die Gefahr, dass unsere neuen Führer auch nichts taugen. Aber dass die alten Führer von Merkel über Schröder, Kohl und Honnecker auch nichts taugten, wissen wir genau. Vielleicht sollten wir uns ein neues Deutschland bauen. Versuchsweise mal ein freies und gerechtes Deutschland.  
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    <pubDate>Wed, 20 May 2009 03:48:00 +0200</pubDate>
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    <category>demokratie</category>
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<category>jennifer rostock</category>
<category>musik</category>
<category>oktoberklub</category>
<category>soziale gerechtigkeit</category>

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    <title>Freiheit in Ketten</title>
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    <author>nospam@example.com (Martin Michel)</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Für alle Duckhome-Leser hier ein kleines Weihnachtskunstwerk. Der Film ist im Rahmen eines Projektes an der Jenaplan-Schule Jena entstanden, und ich möchte euch diesen nicht vorenthalten. &lt;strong&gt;Ich wünsche allen Lesern, Autoren und Technikern ein fröhliches Weihnachtsfest.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width=&quot;480&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/GwwPInFJ-9Q&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; /&gt;&lt;embed height=&quot;385&quot; width=&quot;480&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/v/GwwPInFJ-9Q&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; /&gt;&lt;/object&gt; &lt;br /&gt;
Wir würden uns sehr über konstruktive Kritik freuen. Das Drehen hat allen Beteiligten viel Freude bereitet, und ich hoffe, dass man dies auch im Video erkennt. Es stecken sehr viele Stunden Arbeit, einige erfrorene Mitstreiter und eine ganze Menge Kaffee in diesem Film ... ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erich Mühsam:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Freiheit in Ketten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sah der Menschen Angstgehetz;&lt;br /&gt;ich hört der Sklaven Frongekeuch.&lt;br /&gt;Da rief ich laut: Brecht das Gesetz!&lt;br /&gt;Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!&lt;br /&gt;Was gilt Gesetz?! Was gilt der Staat?!&lt;br /&gt;Der Mensch sei frei! Frei sei das Recht!&lt;br /&gt;Der freie Mensch folgt eignem Rat:&lt;br /&gt;Sprengt das Gesetz! Den Staat zerbrecht! ­&lt;br /&gt;Da blickten Augen kühn und klar,&lt;br /&gt;und viel Bedrückte liefen zu:&lt;br /&gt;Die Freiheit lebe! Du sprichst wahr!&lt;br /&gt;Von Staat und Zwang befrei uns du! ­&lt;br /&gt;Nicht ich! Ihr müßt euch selbst befrein.&lt;br /&gt;Zerreißt den Gurt, der euch beengt!&lt;br /&gt;Kein andrer darf euch Führer sein.&lt;br /&gt;Brecht das Gesetz! Den Staat zersprengt! ­&lt;br /&gt;Nein, du bist klug, und wir sind dumm.&lt;br /&gt;Führ uns zur Freiheit, die du schaust! ­&lt;br /&gt;Schon zogen sie die Rücken krumm:&lt;br /&gt;O sieh, schon ballt der Staat die Faust! ...&lt;br /&gt;Roh griff die Faust mir ins Genick&lt;br /&gt;des Staats: verletzt sei das Gesetz!&lt;br /&gt;Man stieß mich fort. ­ Da fiel mein Blick&lt;br /&gt;auf Frongekeuch und Angstgehetz.&lt;br /&gt;Im Sklaventrott zog meine Schar&lt;br /&gt;und schrie mir nach: Mach dein Geschwätz,&lt;br /&gt;du Schwindler, an dir selber wahr!&lt;br /&gt;Jetzt lehrt der Staat dich das Gesetz! ­­&lt;br /&gt;Ihr Toren! Schlagt mir Arm und Bein&lt;br /&gt;in Ketten, und im Grabverlies&lt;br /&gt;bleibt doch die beste Freiheit mein:&lt;br /&gt;die Freiheit, die ich euch verhieß.&lt;br /&gt;Man schnürt den Leib; man quält das Blut.&lt;br /&gt;Den Geist zwingt nicht Gesetz noch Staat.&lt;br /&gt;Frei, sie zu brechen, bleibt mein Mut ­&lt;br /&gt;und freier Mut gebiert die Tat!&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Buch und Idee:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Anne Puffe&lt;br /&gt;Paul&lt;br /&gt;Andreas Betghe&lt;br /&gt;Verena Wolf &lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Regie:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Kamera 1:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Kamera 2:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Verena Wolf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Schnitt:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Set-Assistenten:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Verena Wolf&lt;br /&gt;Anne Puffe&lt;br /&gt;Paul&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Maske:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Anne Puffe&lt;br /&gt;Verena Wolf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Lichtgestalt:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Christian Kühn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Gedichtsprecher:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;Anne Puffe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Nachrichtensprecher:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Martin Michel&lt;br /&gt;  
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2008 17:27:08 +0100</pubDate>
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    <category>erich mühsam</category>
<category>freiheit</category>
<category>kunst</category>

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    <title>FENSTERBLICK AM 16. DEZEMBER 2008</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/4585-FENSTERBLICK-AM-16.-DEZEMBER-2008.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jürgen Michel)</author>
    <content:encoded>

            
            Schaurig schön; aber mit Angst und Unbehagen sehen wir heute aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unserem Fenster, mit Hoffnung auf Schneestürme und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
den bald ersehnten Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/juergen_michel_fensterblick.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;  
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Dec 2008 20:49:20 +0100</pubDate>
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    <title>Landleben 2.0 - beta</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/3700-Landleben-2.0-beta.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Big Berta)</author>
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            &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/3622-Woran-merkt-man,-dass-man-auf-dem-Land-lebt.html&quot; target=blank&quot; title=&quot;Hier&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; berichtete unser für Neckartenzlingen, Bempflingen und Altdorf zuständiger Korrespondent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.duckhome.de/tb/uploads/File0305b.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/tb/uploads/File0305b.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=842,width=591,top=-29.5,left=224,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:347 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;576&quot; height=&quot;827&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/File0305b.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;blockquote&gt;Kaum eine Woche später ist schon wieder mächtig was los - diesmal nicht in Altdorf, sondern nebenan in Bempflingen(!). Die angebotenen Events sind leider schon vorbei, aber dass was ganz anderes und eher technisches geboten wurde (man beachte das hintersinnige angebot in der letzten Zeile! ;-)), liegt vielleicht daran, dass diesmal die Feuerwehr der Ausrichter war - und/oder, dass Bempflingen viel größer ist (3383 Einwohner statt 1479 in Altdorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: P.S.: kurz nach meiner letzten Mail waren die Kühe wieder auf der Weide vor meinem Fenster - sie hatten sich wohl innerhalb weniger Tage vom Wettmelken erholt...&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Kommentar: Schöner, tiefschürfender Bericht. Jetzt, wo Seehofer die Landwirtschaft verlässt, ist eine kompetente Vertretung ganz wichtig: Dranbleiben! 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Erfreuliches Bloggen: 5</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2933-Erfreuliches-Bloggen-5.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

            
                                    &lt;br /&gt;
Er ist wieder da. Sein Urlaub ist zu Ende. Zu &lt;a href=&quot;http://www.tonimahoni.com/?p=117&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Toni Mahoni&quot;&gt;Toni Mahoni&lt;/a&gt; muss man eigentlich nichts sagen. Er ist immer wieder die reine Freude. Sprache und Tonfall sind ein gutes Stück Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten aber gefällt mir die liebevolle Ansicht dieser Welt. Er wirkt immer positiv, auch wenn er durchaus ernste Themen am Wickel hat. Ich wollte ich könnte die Dinger auch öfter so positiv sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst euch erzählen wie er von Indianern und Cowboys in den Dreck gezwungen wurde und aus ihm trotzdem nie ein ein &quot;Lonesome Cowboy&quot; wird. Nur das mit der Pfeife sollte er noch ein wenig üben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 06:19:00 +0200</pubDate>
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    <title>Erfreuliches Bloggen: 4</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2908-Erfreuliches-Bloggen-4.html</link>
            <category>Erfreuliches Bloggen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                         &lt;br /&gt;
Nein ich schreibe heute nichts über Gartenbänke im Netz. Wobei die Ruheplätze die ich für mich im Internet ausgemacht habe, wirklich wie Parks oder Oasen auf mich wirken. Wenn ich durch die Abteilung Irre in meinem Feedreader durch bin, was ich oft gar nicht schaffe, weil man so viel braunen und sonstigen Dreck nicht ertragen kann, dann bin oft seltsam leer. Als ob der Körper sich gegen den Schund wehren wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist das die Gelegenheit den Dackel zu ergreifen und mit ihm loszugehen und festzustellen, das draußen die Welt zwar nicht gut ist, aber sie und die meisten Menschen darin eben doch noch relativ intakt sind.  Natürlich schwappt die Welt der Irren aus der virtuellen Welt des Internets auch in die Realität, aber dort erscheint sie milder, weil die meisten dieser Helden und Führer dieser virtuellen Welt in der Realität Feiglinge sind, die real zum Glück kaum Bedeutung haben und denen man selbst an Stammtischen keinen Platz einräumt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht immer lässt es die Zeit zum wirklich los zu stiefeln und sich den Frust von der Seele zu rennen und den Dackel müde zu machen. Dann braucht es die kleinen Pausen. Jene Punkte im Netz über die ich in dieser Rubrik immer mal wieder und leider viel zu selten Berichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer dieser Punkte ist &lt;a href=&quot;http://farblos.wordpress.com/2008/06/30/segler/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Farblos&quot;&gt;Farblos&lt;/a&gt; ein Fotoblog der eben ohne Farbe auskommt und mit einer Bildsprache spricht, die mich mühelos erreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich durch gute Fotos immer leicht zu beeindrucken. Ich habe ja den Vergleich, zwischen dem was ich so verbreche und dem was Leute sehen, die wirklich ein gutes Auge haben. Mich müsste ein Motiv schon beißen damit ich es erkenne und wenn ich mal eins erkenne fehlen mir die Fähigkeiten es einzufangen oder ich habe gar keine Kamera dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst kommt eben doch von Können. Wenn man es selber nicht kann, ist es schön sich von anderen verblüffen zu lassen, mit den Augen des Anderen zu sehen. Das bringt trotz schwarz-weißer Fotografie ein wenig Farbe in den Alltag, hilft über den Blues den manche Nachrichten erzeugen, ist einfach gut für die Seele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 05:15:00 +0200</pubDate>
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