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    <title> - Nachdenkliches</title>
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    <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:17:57 GMT</pubDate>

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    <title>Der langsame Abschied von Oskar Lafontaine</title>
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            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                                         &lt;br /&gt;
Als Oskar damals als Finanzminister die Brocken hinwarf und der Schröderbande die SPD und Deutschland überließ, war ich so etwas von wütend. Da hatte die SPD die Chance ein besseres Deutschland zu schaffen und Oskar zumindest die Möglichkeit den Schröder und seine neoliberale Versagertruppe zu bremsen und er gab einfach auf. Das habe ich ihm nie verziehen. Man geht nicht von der Fahne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest geht man dann nicht von der Fahne, wenn man im wesentlichen den Kurs bestimmen könnte. Oskar hat die SPD und da vor allem die Linken in der SPD verraten. Natürlich erzählt jeder, dass dies eine Heldentat gewesen sei. Weil er doch immerhin Macht aufgegeben habe. Nein, er hat keine Macht aufgegeben, er war zu faul um die Macht zu kämpfen und hat stattdessen lieber Schnaps von seinem Balkon aus verteilt. Das werde ich ihm auch nie verzeihen.  Natürlich war es ein geschickter Schachzug mittels der WASG und der Verschmelzung mit der PDS, DIE LINKE zu schaffen. Das war genial. Allerdings hat Oskar auch dabei viele Linke heimatlos gemacht, die eben nicht die Kaderpartei PDS, sondern die eher sozialdemokratische WASG Richtung wollten, die er sofort aufgab. Es wäre sicherlich klug gewesen möglichst viele mitzunehmen und wenigstens etwas Zeit in Überzeugungsarbeit zu stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es ein Treppenwitz der Geschichte, dass gerade die Mitglieder der ehemaligen PDS eher &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/7612-Die-LINKE-und-ihr-sozialdemokratischer-Traum.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;sozialdemokratisiert&quot;&gt;sozialdemokratisiert&lt;/a&gt; sein möchten, während die LINKE in Westdeutschland eher die sozialistischen Positionen vertritt. Nun hat Oskar der Krebs erwischt. Damit kann man noch lange leben, aber man kann auch sehr schnell tot sein. Diesmal entscheidet sich Oskar nicht in den Sielen zu sterben, sondern sich auf das Saarland zu konzentrieren. Das er dabei der Partei noch eine Reihe von &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/7622-Lafontaine-ist-wieder-da.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Punkten&quot;&gt;Punkten&lt;/a&gt; mit auf den Weg gegeben hat, die er für zukunftsweisend hält, ist richtig gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat damit ein politisches Vermächtnis herausgegeben, das andere als Leitlinie aufgreifen und in das kommende Parteiprogramm einarbeiten können. Angesichts der gnadenlosen Aktionen des Raubtierkapitalismus gegen die arbeitenden Menschen gibt es keinen anderen Weg als eine sozialistische LINKE. Alles andere wäre nur ein müder Abklatsch der SPD und die stirbt gerade selbst.  Bisher war die LINKE nur eine Partei, die sich im Osten auf Altwähler der PDS und wenige bewusste Protestwähler verlassen konnte. Diese Altwähler sterben langsam aber sicher aus. Neuwähler können nur mit neuen Themen und Ansätzen gewonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LINKE steht am Scheideweg. Will sie ein Anhängsel der SPD werden oder eine starke Partei für Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie. Beides zusammen geht nicht. Diesmal hat Oskar seine Pflicht voll und ganz erfüllt. Er wird sie sicher auch im Rahmen seiner Möglichkeiten noch im NRW Wahlkampf und bei der Diskussion um das Parteiprogramm tun. Es bleibt nur zu hoffen, dass er seine Eckpunkte im wesentlichen durchbringt. Nur so kann langfristig gewonnen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine neue Parteiführung sollten neue Wege gegangen werden. Es macht keinen Sinn, die alten Politileichen wie Klaus Ernst oder Herrn Bartsch wieder auszubuddeln. Sie stehen für nichts, nicht einmal für sich selbst. Außerdem beginnen sie bereits zu riechen. Es muss ein guter junger Mix entstehen, der die Kraft hat, sich durchzusetzen. Das Ramelow aus dem Vorstand verschwindet ist ein guter Anfang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht die Jungen stark und gebt den Jungen die Kraft sich von den Altkadern zu lösen. Es macht keinen Sinn nach hinten zu schauen. Gestern hat keine Ähnlichkeit mehr mit Heute und was Morgen sein wird, wagen wir nicht einmal in unseren Albträumen zu erblicken. Die Zukunft heißt ständige Herausforderung. Das ist nichts mehr für Männer die eher in der Vergangenheit leben. Fangt neu an und fangt stark an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja. Natürlich ein dickes Dankeschön an Oskar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Versager auf ganzer Linie - Millionen Tote für Nichts</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7496-Versager-auf-ganzer-Linie-Millionen-Tote-fuer-Nichts.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rebecca Evan)</author>
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            &lt;br/&gt;Unabhängigkeit. Was ist Unabhängigkeit?&lt;br /&gt;
Unabhängigkeit bedingt die Autarkie. Selbstständig Ressourcen verwalten, zu nutzen, oder auch herstellen. Autark zu sein ist sich mit den selbstständig erwirtschafteten Ressourcen zufrieden zu geben die man notwendigerweise zum überleben braucht. Unabhängig von Ressourcen anderer Staaten, Länder und Kontinente. Unabhängigkeit, Autarkie, schließt den Handel mit anderen Ländern nicht aus -solange wie er gerecht stattfindet und nicht erzwungen wird -solange wie man keine Bündnisse und Übereinkommen abschließt die andere in einen Nachteil geraten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Lassen Sie mich folgende Fragen in den Raum werfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was ist die Gründungsurkunde, die Unabhängigkeitserklärung, der Vereinigten Staaten Amerikas heute noch wert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ist es nicht das eingeführte zu globalisierende Handelssystem das sämtlichen Ländern dieser Erde der Möglichkeit des Strebens nach einem autarken System beraubt und dafür auch Sorge trägt, daß Amerikas Unabhängigkeitserklärung lediglich nur noch ein Papier ohne eigentlichen Wert ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzählbar viele Menschen sind seither für diese Unabhängigkeit gestorben; haben ihr Leben gelassen -im festen Glauben gegen den rechten Tyrann zu kämpfen. Doch sieht man heute, bei genauer Betrachtung, daß sie nun mehr für den Tyrann kämpfen. Seit an Seit überziehen sie in regelmäßigen Abständen die Äcker der Welt mit Blut, werden gar selbst zum Tyrann. Sie nähren genau jenen Widerstand den sie zu bekämpfen wünschen um ihre Vorstellung von Freiheit und Unabhängigkeit anderen überzustülpen. Regelmäßig sind sie auf Hilfe anderer Länder angewiesen, schließen militärische Bündnisse um sich nicht als Alleinschuldiger verantworten zu müssen. Denn nur im Verbund, im Kreise der Willigen, wähnt man sich sicher in seinem Tun -im Heranschaffen von weiteren Ressourcen. Der Weg zu den Ressourcen -gesäumt mit Leichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder dieser Bündnispartner ist auf den anderen angewiesen um am Ende nicht mit leeren Händen zu stehen. Jeder dieser Bündnispartner hat für sich genommen abgewirtschaftet, fehlgewirtschaftet. Jeder Einzelne hat versagt und entzieht sich der Verantwortung durch das Schließen von Bündnissen die andere in einen Nachteil zwingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pazifist wäre Jener der den Tyrann erkennt, beim Namen nennt und dafür Sorge trägt das die Tyrannei ein Ende findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:22:00 +0100</pubDate>
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    <category>amerika</category>
<category>autarkie</category>
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<category>unabhängigkeit</category>

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    <title>Hoffnung ist kein Gegenstand</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7446-Hoffnung-ist-kein-Gegenstand.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Rebecca Evan)</author>
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            &lt;br/&gt;Grundsätzlich läßt sich feststellen: Vor Wahlen -überall auf der Welt -ist die Stimmung der Wahlberechtigten auf ihrem Tiefpunkt angelangt. Mehrheiten wünschen sich Veränderungen und erhoffen sich durch ihr Votum den entscheidenden Beitrag dazu zu leisten. Bei Auszählung der Stimmen sitzen sie gebannt vor den bekannten Medien, warten auf die ersten Hochrechnungen und starren ins Leere, wenn die gewählte Option nicht jene ist die die Nase vorn hat. Enttäuscht sinken sie in ihre Sessel, weinen oftmals sogar und fallen mut- und kraftlos -ausgemerzt -zurück in ihren Alltagstrott. Wenn man diesmal nicht als Sieger hervorgegangen ist, dann eben beim nächsten mal. Die Hoffnung bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffnung ist kein Gegenstand. Hoffnung ist kein gutes Argument. Hoffnung ist lediglich der feste Wunsch im Glauben an mögliche Veränderungen. Es ist nichts mit dem sich etwas bewegen läßt. Hoffnung ist Resignation im handeln. Um es mit anderen, bekannten, Worten zu sagen: &quot;Theologen hoffen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hoffnung auf Veränderung trägt den Wähler regelmäßig zur Wahlurne. Diese Hoffnung gilt es seitens der verschiedenen Parteien zu bedienen. Genau das machen sie. Nicht mehr, nicht weniger. Sie bedienen die Hoffnung und hoffen selbst darauf das es Wirkung bei der Stimmenauszählung hat. Trifft dies zu, kehren sie zu ihrer alten Handlungsweise zurück: regieren oder opponieren. Letzteres ist lediglich das Widersetzen, das Auflehnen und das Aufbegehren gegen erstes. Das was jeder Wähler auch mit Abgabe seines Votums macht, sich aber wünscht das eben jene Opposition die Handlungsfähigkeit erhält -regieren statt nur opponieren soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbegehren, sich widersetzen, sich auflehnen kann jeder. Aber direkt etwas tun -also wahrhaftig handeln -können eben nur jene die in der Position dazu sind. Darüber sollte sich zumindest eine Partei in Deutschland langsam mal klar werden. Wenn sie wirklich ernsthaft Veränderung wollen, dann müssen sie sich bereit erklären die Hoffnung der Wähler zu bedienen. Denn deren Hoffnung wünscht direktes, beständiges und ehrliches Handeln -regieren, nicht opponieren. Letzteres können sie nämlich selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
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    <category>die.linke</category>
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<category>opposition</category>
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<category>regierung</category>
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    <title>Auf dem Weg nach Sodom</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7417-Auf-dem-Weg-nach-Sodom.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (He-Ka-Te)</author>
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            &lt;br/&gt;Während man sich vieler orts darüber streitet was richtig und was falsch ist, was rechts und was links, was oben oder unten sei, treibt Sodom erneut Blüten. Bezeichnend für die neuen Triebe ist der Bruch mit der Gastfreundschaft. Das Symbol Sodoms erwacht zu neuem Leben und kaum einer bemerkt es dieser Tage, weil sie alle mit sich selbst beschäftigt sind.&lt;br /&gt;
In ganz Deutschland - und nicht nur Deutschland, auch angrenzende europäische Länder sind betroffen - schiessen diese fleischfressenden Pflanzen aus der Erde und mehren sich weitgehend ungestört. Seit dem 1. Oktober diesen Jahres haben die Ranken nun auch die Hauptstadt erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind gegen alles was sozialistisch ist. Insbesondere möchten sie auch nicht mit Nationalsozialisten verglichen werden. Wenn da nicht ihr immanentes Pertinenzgefühl wäre, welches sie teils unverholen, teils unbemerkt nach aussen propagandieren, könnte das auch klappen. Mit ständiger Selbstbeweihräucherung und gleichzeitigem Nachtreten stehen sie anderen politisch orientierten Menschen in nichts nach: sie wähnen sich im Recht - aber im nationalideologischen Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Sie stehen dem Islam nicht nur kritisch gegenüber, sondern feindlich. Ihre Argumente legitimieren sie durch die Zuhilfenahme des Koran, den sie nicht verstehen - nicht verstehen können. Genauso wenig wie sie andere Heilige Bücher nicht verstehen können und wollen und grundsätzlich nach ihren Vorstellungen interpretieren. Religiöse Werte sind ihnen nichts wert. Jene Werte die die Grundpfeiler eines friedlichen Zusammenlebens erst ermöglichen. Das Wort Nächstenliebe ist darin genauso ein Fremdwort, wie die Worte Menschen- oder Völkerrecht. Für sie zählt nur das Recht des Recht habens. Das Recht zu behaupten das Muslime Schuld an ihrer Misere sind. Wobei sie nichts unversucht lassen uns immer wieder verständlich machen zu wollen, dass es unser aller Misere sei. Ob wir das nun anders sehen oder nicht interessiert sie nicht. Sie wollen das nicht verstehen, weil sie der festen Überzeugung sind im Recht zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihr europaweites und teils unbemerktes Vorrücken erhalten sie immer mehr Zulauf.&lt;br /&gt;
Zur Europawahl erstarkten sie ein weiteres mal. Die niederländischen Rechten schickten ihren Populisten Geert Wilders ins Rennen und konnten somit einen klaren Sieg erzielen. Aber nicht nur die Niederlande gilt es heranzuziehen um das Bild zu verdeutlichen. Länder wie Italien oder Frankreich, sowie andere Staaten, dürfen nicht unerwähnt bleiben. Auch Österreich spielt eine nicht zu verachtende Rolle. Erst in Bezug zum Vertrag von Lissabon wird dies deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vordergründig waren einzelne Parteien gegen die Zusammenführung europäischer Staaten und sind es bis jetzt geblieben. Jedoch konnten sie, mit ihrer zum Teil benutzten Hetze, nicht den Zulauf für sich beanspruchen den man sich erhoffte. Mittlerweile ist man öffentlich etwas zurückgenommener, bezieht sich ausschließlich auf einzelne Vertragsungereihmtheiten die es zu ändern gilt. Der Hintergrund für diese Verwandlung ist der Versuch mehrheitsfähig zu werden. Die Grenzen zwischen Europagegnern, Nationalisten, Demokraten und Vertragskritikern verschwimmen und im Hintergrund lässt sich ungestört weiter machen mit dem woran man sie alle erkennen könnte. So beschäftigt sich oberflächlich die Mehrheit mit der Auseinandersetzung was wo und wer einzuordnen ist und übersieht dabei die Strukturen die mittlerweile europaweit stehen und weiter ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können Sie sich erklären, warum sich bekennende EU-Gegner ins europäische Parlament wählen lassen? Das ist der Weg nach Sodom. Auf europäischer Ebene ist die Basis der endenden Gastfreundschaft bereits gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Politik der Tarnung und Täuschung beherrschen sie - früher wie heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:27:00 +0100</pubDate>
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    <category>fremdenfeindlichkeit</category>
<category>politik</category>
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    <title>orwell lässt grüßen. madness made in the uk</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7332-orwell-laesst-gruessen.-madness-made-in-the-uk.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (morbus kitahara)</author>
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            Die Parallelen zum orwellschen Blick in die Zukunft werden immer deutlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelangweilte PC-Nutzer sollen nun Zugriff auf die ca. 4,2 millionen in Großbritannien aufgestelleten Überwachungskameras bekommen, um somit &quot;das Verhälten der Bevölkerung&quot; unter dem Kontext&quot;: &quot;Verbrechens-Prävention&quot; kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Aspiranten anzulocken wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Hier wird mit einer Prämie von umgerechnet 1100 Euro gelockt, um somit Zucker unters Volk zu streuen; in der Hoffnung, dass sich genügend „Privatschnüffler“ auf diesen Wahnsinn melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnert dies nicht ein wenig an die Spitzel-Kids in &lt;strong&gt;1984&lt;/strong&gt;, die ihren eigenen Vater an die Gedankenpolizei ausliefern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dieser Irsinn wurde durch ein Konsortium aus den Besitzern der Videoüberwachungsanlagen ins Leben gerufen, um den Überfluss an Kameras, welche kaum alle gleichzeitig überwacht werden können - mit Monitorgaffer zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auserwählten dürfen dann von zuhause aus jede in Echtzeit begangene Bewegung - im Blickfeld der ihm zugeordnete Kamera &lt;strong&gt;(CCTC-System)&lt;/strong&gt; - aufzeichnen und „Verdächtiges“ an die Eigentümmer der Überwachungslinsen melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen scheint jede(r), die/der einen schnellen Internetanschluss hat und bereit ist sein Nachbar auszuspionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fiktion dieser Spinner, welche auf &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://interneteyes.co.uk/&quot;&gt;interneteyes.co.uk&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; für ihr Programm werben, ist, den Service, nach einem Testlauf in Stratford-upon-Avon (nahe Birmingham) - bis Ende des Jahres landesweit anbieten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Traum, in Form des &lt;strong&gt;„Instant Crime Stopper“&lt;/strong&gt; scheint hier eine weltweite Vernetzung/Verfügbarkeit (Ziel 2010) und eine totale Kontrolle der Massen zu sein. Ein gefährlicher Vorläufer des &lt;strong&gt;„Big Brother is watching you“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;271&quot; height=&quot;308&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/bigbrother.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ganze soll mit einem Punktesystem honoriert werden. Bei Verdachtsmomente kann dann ein Screenshot des Geschehens gemacht und per Mitteilung an die Eigentümmer der Kameras geschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;blockquote&gt;Every month all users have a chance of being rewarded a large sum of money by reporting activities and receiving feedback from customers. Feedback is then converted into points. Each user is automatically entered into the user league reward table and can receive money from their activities. Each user has 3x SMS per month FREE&lt;/blockquote&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegner des Projekts befürchten hier zu recht die totale Überwachung: Die des unbeliebten Nachbarn, beim Befüllen der Mülltonne oder die Denunzierung des lauten-Mopeds-Besitzers im kleinbürgerlichen Viertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich befürchte hier das Vorspiel zur totalen Überwachung und schließe mit Orwells Doppeldenkbegriffe: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;blockquote&gt;Krieg ist Frieden &lt;br /&gt;
Freiheit ist Sklaverei &lt;br /&gt;
Unwissenheit ist Stärke&lt;/blockquote&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Deutschfehler mögen (as usual) ignoriert werden, da dies nicht meine Muttersprache ist.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>geheimdienst</category>
<category>neusprech</category>
<category>nwo</category>
<category>orwell</category>
<category>überwachungsstaat</category>

</item>
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    <title>die Tigerenten eröffnen den Tanz</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7298-die-Tigerenten-eroeffnen-den-Tanz.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (morbus kitahara)</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br /&gt;
Wohin uns die Tigerenten-Koalition führen wird, dies dürfte schon längst klar sein. Spätestens dann, wenn die erste Angriffswelle auf den Iran losgeht. (Nebenbei gibt es nun auch schon die weitere &lt;a href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005939.html&quot;&gt;Massenabschiebungen&lt;/a&gt; Richtung Kosovo. Die „Agenda“ wird hier sehr schnell losgetreten) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://solinger-linke.blogspot.com/2009/09/dahin-geht-die-reise-thyssen-krupp.html&quot;&gt;ThyssenKrupp&lt;/a&gt; weiß, mit Blick auf die nun voll ausschöpfbare Schwarz/Gelb-Freiheiten, das Produktionsruder um zu werfen und setzt den Focus der Herstellung nun – die Linse weit geöffnet – auf die Fertigung von Kriegsgaleeren und U-Boote. All dies natürlich auf Kosten von Arbeitsplätze, die nun durch die „spartanischere Gestaltung“ der Schiffe nicht mehr benötigt werden? Dies gleich in der Tradition von EADS (Aktienstand von 14:09 : +2,60%) und die anderen Mitstreiter um den großen Kuchen, im Rüstungsrennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1294 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;353&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/krieg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.antikrieg.com/aktuell/2009_09_30_einneuerkrieg.htm&quot;&gt;Propagandamaschinerie&lt;/a&gt; ist natürlich schon voll im Gange. Und genau wie zur Zeiten der Massenmanipulationen und Lügen über angebliche ABC-Waffenarsenale im Irak, wird das ganze Paket an Perversitäten nun gegen den Iran Gerichtet. Auch hierzulande wird die &lt;a href=&quot;http://terrorexperte.blogspot.com/2009/09/welcome-to-jihadi-village.html&quot;&gt;Märchentrommel&lt;/a&gt; erneut heftigst angekurbelt, um die Stimmung gegen alles was nicht &quot;christlich&quot; erscheint an-zu-feuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja ... Die Weltwirtschaft ist trotz des Aufwärtsboom-Märchens am Arsch. Und das einzigste, wie die Geschichte uns lehrt – was die sich im Keller befindende Konzerne wieder nach oben bringen kann - ist eben Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr bald wird auch die letzten Zweifler klargemacht werden, warum die gesamte Welt-Flottille sich auf &quot;Piratenjagd&quot;, in Wurfnähe zum Iran befindet. Hier dürfte eventuell schneller als uns lieb ist der Run auf Südost-Afrika und den Iran losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Demonstration der Massen gegen diesen Wahnsinn dürfte dann wohl  - dies mal vorsichtig und spekulativ betrachtend - aufgrund der Pandemiepläne kaum noch möglich sein; da der &lt;a href=&quot;http://www.mmnews.de/index.php/200909293867/MM-News/Schnellschuss-Schweinegrippe-Massenimpfung.html&quot;&gt;Startschuss&lt;/a&gt; für die Freigabe der Schweinegrippe-Farce-Impfung nun abgefeuert wurde und die ersten „Einladungen“ sich irgend etwas &quot;reinjagen&quot; zu lassen nun Bald in Briefkästen und über die Sprachrohre der Medienhuren verbreitet werden dürften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir, dass ich hier falsch liege...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Deutschfehler mögen ignoriert werden, da dies nicht meine Muttersprache ist&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@jakester. danke für den impf-tip...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sieht Manipulation und Gehirnwäsche in echt aus. Die beste Möglichkeit die dumpfe Masse zu erreichen is natürlich: Der Weg über den Sportkanal...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/fklM83RByeI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/fklM83RByeI&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer schön impfen lassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:44:25 +0200</pubDate>
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    <category>influenza</category>
<category>iran</category>
<category>kriegspropaganda</category>
<category>kriegstreiber</category>

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    <title>Sayed Perwiz Kambachsch endlich frei</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7222-Sayed-Perwiz-Kambachsch-endlich-frei.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (morbus kitahara)</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br /&gt;
Mal etwas Erfreuliches... Denn manchmal hilft es wirklich Petitionslisten zu unterschreiben. Eine stille Form des Protests, aber immerhin, wie in diesem Fall, eine wirkungsvolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Mit großer Freude hat Reporter ohne Grenzen (ROG) die Nachricht von der Freilassung des jungen afghanischen Journalisten Sayed Perwiz Kambachsch aufgenommen. Kambachsch war wegen angeblicher Blasphemie zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Anwalt des Journalisten bestätigte am 7. September die Entlassung Kambachschs, nachdem vor einigen Wochen Präsident Hamid Karsai die Begnadigung des Journalisten unterzeichnet hatte.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Artikel auf: &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/news-nachrichten-single/article/1/sayed-perwiz-kambachsch-endlich-frei.html&quot;&gt;reporter-ohne-grenzen.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man auch eine &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.reporter-ohne-grenzen.de/ranglisten/rangliste-2008.html&quot;&gt;Rangliste der Pressefreiheit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland steht hier beschämender Weise auf Platz 20. Dies sollte wirklich nachdenklich stimmen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 10:31:00 +0200</pubDate>
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    <category>demokratie</category>
<category>pressefreiheit</category>

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    <title>Freiheit und Spontaneität</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7210-Freiheit-und-Spontaneitaet.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Luise)</author>
    <content:encoded>

            
            Echte Spontaneität, sagt Erich Fromm in &quot;Die Furcht vor der Freiheit&quot; (1941), erleben wir am ehesten bei Künstlern und Kindern. Oder wenn &quot;die Liebe zu einem anderen Menschen plötzlich in uns aufquillt&quot; - dann haben wir vielleicht &quot;eine Ahnung davon, was das menschliche Leben sein könnte&quot;. Durch spontanes Tätigsein tritt der Mensch zur Welt in Beziehung und hört auf ein einsames Geschöpf zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Visionäre Denker des 19. Jahrhunderts haben die Lage, in der sich der einzelne heute befindet, bereits vorausgesehen. Kierkegaard beschreibt das hilflose, von Zweifeln geplagte und zerrissene Individuum, ... Nietzsche hält uns den aufkommenden Nihilismus vor Augen, ... Franz Kafka hat das Thema der Machtlosigkeit des Menschen in seinem Werk auf höchst präzise Weise zum Ausdruck gebracht.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Fromm beschreibt die Fluchtversuche des einzelnen: ins Autoritäre, ins Destruktive oder ins Konformistische. Aber der Sieg über autoritäre Systeme kann nur gelingen, wenn die Demokratie die Offensive ergreift, &quot;mit dem Glauben an das Leben und an die Wahrheit und an die Freiheit als der aktiven und spontanen Verwirklichung des individuellen Selbst.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wie haben in diesem Buch die These vertreten, daß die Freiheit für den modernen Menschen eine zweifache Bedeutung besitzt: daß er sich von den traditionellen Autoritäten befreite und zu einem &quot;Individuum&quot; wurde, daß er aber gleichzeitig auch isoliert und machtlos und zu einem Werkzeug für Zwecke außerhalb seiner selbst wurde, sich selbst und anderen entfremdet. Wir sahen, daß dieser Zustand das Selbst unterminiert, es schwächt und mit Angst erfüllt und daß er den Menschen bereit macht, sich einer neuen Art von Knechtschaft zu unterwerfen. Andererseits führt die positive Freiheit zur vollen Verwirklichung der dem Menschen eigenen Möglichkeiten und befähigt ihn aktiv und spontan zu leben. Die Freiheit hat einen kritischen Punkt erreicht, wo die ihr eigene Dynamik die Gefahr mit sich bringt, daß sie in ihr Gegenteil umschlägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zukunft der Demokratie hängt von der Verwirklichung des Individualismus ab, der seit der Renaissance das Ziel des modernen Denkens ist. Die kulturelle und politische Krise unserer Zeit liegt nicht daran, daß es zuviel Individualismus gibt, sondern daß das, was wir für Individualismus halten, zu einer leeren Schale geworden ist. Der Sieg der Freiheit ist nur möglich, wenn die Demokratie sich zu einer Gesellschaftsform entwickelt, wo der einzelne Mensch mit seinem Wachstum und seinem Glück Ziel und Zweck der Kultur ist, wo das Leben keine Rechtfertigung durch Erfolg oder irgend etwas anderes braucht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:12:33 +0200</pubDate>
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    <title>generalmajor albert subblebine über flügel-amputierte enten und die &quot;pressefreiheit&quot;</title>
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            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (morbus kitahara)</author>
    <content:encoded>

            
             &lt;br /&gt;
... eigentlich ein Mann der es wissen müsste.  Ehemaliger kommandierende General der US Geheimdienste und verantwortlich für Spionageaktivitäten, Informationsbeschaffung und Fotoauswertung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er hier - teilweise ironisch - über den angeblichen Einschlag eines Passagierflugzeugs in das Pentagon zu erzählen hat, dies ist wirklich hörenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/daNr_TrBw6E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/daNr_TrBw6E&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 18:42:00 +0200</pubDate>
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<category>false flag</category>

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    <title>in memory of the 9/11 victims</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/7195-in-memory-of-the-911-victims.html</link>
            <category>Nachdenkliches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (morbus kitahara)</author>
    <content:encoded>

            
            &lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1252 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;453&quot; height=&quot;604&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/n736602009_536704_8106.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
no comment...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich fangen nun auch die &quot;Öffentlichen&quot; (ORF, VOX etc.) an kritische Fragen zu stellen. War aber auch langsam mal nötig!  
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:14:00 +0200</pubDate>
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    <category>massenmord</category>
<category>terrorismus</category>

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