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    <title>Duckhome - Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</title>
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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 05:29:34 GMT</pubDate>

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    <title>FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 - Die Show geht weiter</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                     &lt;br /&gt;
Ais technischen Gründe war es leider nicht möglich in der Überschrift die korrekte Bezeichnung &quot;&lt;strong&gt;FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010™&lt;/strong&gt;&quot; zu verwenden, auf die, die FIFA als Besitzerin der Marke so großen Wert legt. Ach ja die FIFA. überall wo ein paar Leute zusammenstehen oder sitzen ist sie ein Thema. Viele sprechen davon, dass der Weltfußball einfach die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pocken&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Blattern&quot;&gt;Blattern&lt;/a&gt; habe. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/8201-FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft-2010-Die-Show-geht-weiter.html#extended&quot;&gt;&quot;FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 - Die Show geht weiter&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:29:34 +0200</pubDate>
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    <title>Fußball WM - jetzt geht es los - Merkel atmet auf</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                             &lt;br /&gt;
Selten herrscht in der kleinen Eckkneipe Einigkeit. Schon gar nicht beim Fußball. Selbst mitten in der Berliner Realität gibt es Fans von Bayern München. Es gibt eben Leute denen ist nichts zu blöd. Aber Gestern waren sich alle einig. Deutschland muss schon in der Gruppenrunde bei der Fußball Weltmeisterschaft rausfliegen. Alles andere wäre ein Unglück für Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind Eckkneipen meist alles andere als unpatriotisch. Oft gibt es dort viel zu viel Patriotismus und manchmal gebärden sich die Migranten patriotischer als die Deutschen. Eckkneipe eben. Aber diesmal ist es patriotisch für eine schnelle Niederlage zu sein. Nicht weil man Deutschland schaden, sondern weil manDeutschland nützen will.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/8122-Fussball-WM-jetzt-geht-es-los-Merkel-atmet-auf.html#extended&quot;&gt;&quot;Fußball WM - jetzt geht es los - Merkel atmet auf&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 11 Jun 2010 04:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>angela merkel</category>
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    <title>Ein Lied für alle die jetzt ein echtes Lied brauchen</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                                  &lt;br /&gt;
Det muss man nicht kommentieren, det kann man fühlen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/8065-Ein-Lied-fuer-alle-die-jetzt-ein-echtes-Lied-brauchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Ein Lied für alle die jetzt ein echtes Lied brauchen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 30 May 2010 12:27:34 +0200</pubDate>
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    <category>ackermann</category>
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    <title>Böse Gerüchte aus NRW</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                                           &lt;br /&gt;
Am Pfingstsonntag hatte mal wieder einer seinen Besuch mit in die kleine Eckkneipe gebracht. Das lässt sich an solchen Feiertagen leider nicht immer vermeiden, auch wenn es die Ordnung erheblich stört, weil solche Neuankömmlinge nicht nur das Gastrecht missbrauchen, sondern auch noch mitreden wollen. Dadurch gerät die ganze schöne Ordnung durcheinander und da wo eigentlich nur noch Floskeln getauscht werden, muss wieder argumentiert werden. Solche Gäste machen nur Arbeit und ihre Einwürfe stören noch wochenlang die festgelegten Positionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal war es wohl der Vetter eines Vetters oder sonstwie etwas viertgradiges an Verwandtschaft. Aber ein sehr wichtiger. Selbstverständlich akzeptierte er nicht die Sitzordnung, sondern verschob sogar das Bier des Leitwolfes, um sich auf dessen Platz zu setzen, als der grade mal zur Toilette ging. Aus diesem Frevel konnte ihn sein Verwandter gerade noch rechtzeitig retten, aber er wollte partout nicht einsehen, dass es eine festgelegte Sitzordnung gibt, bei denen die Plätze auch für Nichtanwesende reserviert sind.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/8044-Boese-Geruechte-aus-NRW.html#extended&quot;&gt;&quot;Böse Gerüchte aus NRW&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 25 May 2010 04:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bayernwahl - Er hat angerufen - Der Vollhorst</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                      &lt;br /&gt;
Im Grunde genommen war ja klar das &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Josef_Strauß&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;ER&quot;&gt;ER&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; anrufen würde. Das Wahlergebnis seiner CSU war einfach zu niederschmetternt, als dass er es schweigend übergehen könnte. Viele haben mich gefragt warum ich nichts zur Bayernwahl geschrieben habe. Ich genieße es einfach. Es ist zu schön.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/3657-Bayernwahl-Er-hat-angerufen-Der-Vollhorst.html#extended&quot;&gt;&quot;Bayernwahl - Er hat angerufen - Der Vollhorst&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 05:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sensationeller Fund: Herrenloses radikaldemokratisches Parteiprogramm entdeckt</title>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                   &lt;br /&gt;
Investigative Berichterstattung lebt von Informanten. Der Leser Ingo R. hat unter schwersten geistigen und körperlichen Gefahren ein Papier beschafft, wie es wichtiger in der aktuellen Situation gar nicht mehr sein könnte. Es enthält erprobte Lösungen für all die anstehenden Probleme und ist ethisch und moralisch eine absolute Sensation.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/3115-Sensationeller-Fund-Herrenloses-radikaldemokratisches-Parteiprogramm-entdeckt.html#extended&quot;&gt;&quot;Sensationeller Fund: Herrenloses radikaldemokratisches Parteiprogramm entdeckt&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 04:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>armut</category>
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    <title>Eine amerikanische Vorstadt stirbt</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2497-Eine-amerikanische-Vorstadt-stirbt.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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               &lt;br /&gt;
Suburbia ist der amerikanische Traum schlechthin. Endlose Reihen von Eigenheimen, die meist ihren Besitzern, oder besser deren Banken gehören und innen wie außen viel Platz für die amerikanische Art zu leben bieten. Bauen war in den USA immer billiger, da es unsere Regulierungswut, aber auch unser Anspruchsdenken dort nicht gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das erste amerikanische Haus entstehen sah war ich entsetzt. Aber es funktioniert. Dünne Latten mit seltsamen Dämmmaterialien, Installationen die nicht dem rechten Winkel sondern dem kürzesten Weg folgen. Holz innen, Holz aus. Immer sehr dünn. Viel Pappe. Sowie sich ein Deutscher die schlechteste Art von Fertighaus in seinen Alpträumen vorstellt. Trotzdem werden auch diese Dinger bei guter Pflege leicht 200 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner lieben sie. Viel Platz für wenig Geld auf Grundstücken die für deutsche Verhältnisse schamlos billig sind. Man hat Nachbarn, sitzt sich aber nicht auf der Pelle, die Grundstücke sind groß, erfordern aber auch Arbeit, genau wie die Häuser. Die Nachbarschaft bietet gesicherte Infrastruktur und Sicherheit, da diese Vorstädte meist über personell und technisch besser ausgestattete Polizei verfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Freund von mir wollte in so einer Stadt dass Haus seiner Schwester an einen Käufer zu einem festgesetzten Preis verkaufen. Nichts dramatisches, es ging nur um die Abwicklung, da seine Schwester seit Jahren in Berlin lebt. Der Freund kennt die Gegend gut, weil er selber bis vor ein paar Jahren auch da gewohnt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was er mir erzählte ist erschreckend und hat ihn wohl auch erschreckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Ich hatte mich richtig gefreut mal wieder in Bellevue zu sein. Nicht das ich noch wirklich an dem Kaff hänge, aber es ist doch ein Stück Heimat. Das letzte mal war ich vor anderthalb Jahren hier, um mit dem Mieter meiner Schwester ein paar Reparaturen zu besprechen. Damals wäre das Haus auf dem großen Grundstück ungefähr 650.000 Dollar wert gewesen. Meine Schwester hat es für 380.000 Dollar vor 12 Jahren gebaut. Jetzt wird es für 250.000 Dollar verkauft. Das ist wenig, entspricht aber wohl der aktuellen Marktlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Haus voll ausgestattet ist, hatte ich mir kein Hotel genommen, sondern habe dort übernachtet. Als ich abends ankam, sah ich zwar das einige Häuser nicht erleuchtet waren, habe mir aber nichts dabei gedacht. Erst beim joggen am nächsten Morgen wurde mir klar, was passierte. Vor vielen Häusern standen Schilder, das sie zu verkaufen waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Polizeichef erzählte mir später am Tage, das ungefähr jedes fünfte Haus betroffen sei. Das ist dramatisch, da es sowohl bei Feuerwehr als auch bei der Polizei schon Entlassungen geben musste, weil weniger Bewohner und Steuerzahler eben auch weniger Einnahmen bedeuten. 4 Streifenwagen von 20 weniger im Einsatz, sieht zunächst nicht nach viel aus, aber es sind eben 20 Prozent weniger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliches erzählte mir die Maklerin. Häuser bis zum abwinken und ich hätte damals noch rechtzeitig verkauft. Die Preise hätten sich seitdem fast halbiert und trotzdem gäbe es kaum Käufer. Als ich wieder zum Haus meiner Schwester fuhr, achtete ich bewusst auf diese Häuser. Im Rasen zeigte sich die wilde Möhre, die in dieser Gegend schnell kommt, die Hecken und Büsche waren zwar beschnitten, aber eben von Leuten die dafür bezahlt wurden und die keiner wirklich kontrollierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wo ein Besitzer geschickt das Grün über dem vertrockneten Teil stehen gelassen hätte, sind jetzt kahle Stellen in Hecken und Büschen. Rasen mähen bedeutet nicht Unkraut ausstechen und die vielen kleinen Reparaturen die in bewohnten Häusern einfach so nebenbei gemacht werden finden nicht statt. Es ist noch nicht Verfall, aber auf dem Wege dort hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein loses Brett, dort eine kaputte Scheibe. Graffiti an den Rückseiten der Häuser. Man sieht die Anfänge und es macht traurig. In den ärmeren Bereichen sollen auch schon Häuser von Durchfahrenden einfach okkupiert worden sein. Ich glaube ich werde nicht noch einmal herkommen. Ich habe mein altes Haus gesehen, da ist sogar die Tür aufgebrochen. Ein ehemaliger Nachbar wohnt jetzt zwischen lauter leeren Häusern. Er kann nicht mehr verkaufen, er bekommt nichts für sein Haus und fürchtet sich in der Nacht, weil sich die Polizei auf die bewohnten Bereich beschränkt..&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich soll man nicht verallgemeinern. Aber das ist ein Bild das Amerikas Vorstädte an vielen Orten zeigen. Ein Bild das sich auch nicht bessern wird, weil einfach die Bewohner fehlen, die den Verfall aufhalten könnten. Ohne Bewohner keine Polizei und keine Feuerwehr. Zum Schluss werden diese Gegenden einfach sich selbst überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei uns gibt es in den USA Grund und Boden genug. Es macht keinen Sinn an einer solchen Stelle der Niederlage zu renovieren. Da bauen die Leute lieber in neu erschlossenen Gebieten und schaffen Zuzugskommissionen die festlegen wer dort wohnen darf. Dabei geht es weniger um Moral, als um anhaltende Wirtschaftskraft. Suburbia ist eben nur für Sieger. Was aber wird aus Suburbia wenn alle verlieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gleiche Frage stellt sich auch bei manchen Flächen in Berlin. Am Potsdamer Platz bröckeln Fassaden, in der Friedrichtstraße haust der Schimmel fingerdick in einigen Zwischendecken. Überall in teuren, nicht vermieteten Bürohäusern, schlägt sich die Feuchtigkeit nieder. Undichte Fenster, Dächer werden wochenlang nicht bemerkt. Die Schäden steigen und Nachts fährt einsam der Streifenwagen, an einer völlig toten Gegend vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderer Stelle wird nach gleichem System neu gebaut. Die, die es sich leisten können, ziehen aus den schnell alternden Gebäuden weg und bevölkern für ein paar Jahre die neuen, aber meist schon zu billigeren Mieten. Bei ein paar Bauten wird auch schon ernsthaft über Abriss geredet, aber auch der kostet Geld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch nicht nur Berlin. In allen anderen Städten gibt es ähnliche Bereiche. In Frankfurt verlassen die Firmen die Stadt. Ganz leise und ohne viel Aufhebens. Aber wer einmal weg ist, kommt nicht wieder. Alles Geld in die Büroflächen führte natürlich dazu die Wohngebäude zu vernachlässigen. Neubau statt Sanierung oder Instandhaltung. Aber was tun wenn diese Neubauten, weder in Sachen Wärmedämmung noch beim Schimmel zu gebrauchen sind? Weggehen als Mieter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht was wir an Blase in unseren Büroflächen stecken haben. Aber ich sehe, das selbst Vermietungsschilder abgenommen werden, weil diese Schilder in der Menge untergehen. Interessanterweise gibt es aber immer mehr Schilder an den Häusern auf denen dezent die Anschrift des Vermieters vermerkt ist. Falls denn mal wer kommt, der mieten möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht nur Amerika, England oder Spanien. Es ist längst hier. Wir müssen es nur wahrnehmen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 06:33:05 +0200</pubDate>
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    <category>immobilien</category>

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    <title>Die Rache des Apothekers</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2250-Die-Rache-des-Apothekers.html</link>
            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                   &lt;br /&gt;
In den letzten Wochen und Monaten gab es bei uns in der Kneipe immer wieder ein Thema. Der Kampf des Apothekers gegen einen seiner Mieter und die deutsche Justiz war immer wieder Anlass den Pillenverkoofmich durch die Mangel zu drehen. Es hat ja schon etwas seltsames, wenn Leute die selbst jedes Rechtsmittel wahrnehmen, anderen im Grunde genommen jedes Rechtsmittel verweigern wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hatten wir vor kurzem in der Blogwelt ja auch, wo sich ein bloggender Rechtsanwalt darüber aufregte, das sein Gerichtsverfahren genauso schleppend bearbeitet wurde, wie alle anderen und das der gegnerische Anwalt bei der Räumungsklage genau die gleichen Tricks anwandte, die er auch angewendete hätte. Aber zwischen dem eigenen Rechtsanspruch und dem Recht das man dem anderen zubilligt, klafft ja oft eine sehr große Lücke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kannte den Mieter des Apothekers vom Sehen und Grüßen auf der Straße. Er hatte ein Taxi und hat mich auch ein- oder zweimal gefahren. Koreaner, Japaner, vielleicht auch Chinese, ich habe ihn nicht gefragt. Er fuhr meist Nachts und kam morgens wieder. Sieben Tage die Woche. Ich sah ihn oft, wenn ich mit dem Dackel Zeitung lesen ging. Zwölf bis vierzehn Stunden Arbeit täglich. Manchmal auch mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Berliner Taxigewerbe nährt seinen Mann nicht mehr und schon gar keine Familie. Ein altes Taxi ist ein teures Taxi weil es dauernd repariert werden muss. Aber die Menschen klammern sich lange an ihre mühsam errungene Selbstständigkeit und verschulden sich immer weiter. Irgendwann kommt das dicke Ende, so auch bei ihm. Ich sah wie er sein Taxi ausräumte und kannte den Käufer. Er zuckte nur mit den Schultern und meinte das die Zeiten schwer seien. Ich konnte ihm nicht helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun war er nur noch Fahrer, für irgendeinen Unternehmer. Sicher nicht für den besten Unternehmer, praktisch fuhr er ein älteres Taxi als er selber besessen hatte und so dürfte auch sein Lohn gewesen sein. Auf jeden Fall hat er die Miete nicht gezahlt. Ich weiß natürlich nicht, was er mit seinem Geld gemacht hat, aber der Besitzer des Thai-Restaurants meinte, das er nicht gespielt habe. Für Drogen war er zu alt und gesoffen hat er auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ihm wie vielen gegangen sein. Die Schulden stiegen, die Einnahmen sanken. Am Ende blieben nur Schulden, die mit Arbeit nicht mehr zu bezahlen sind. Natürlich gibt es Möglichkeiten. Privatinsolvenz mit sieben Jahren Wohlverhalten. Aber auch das erfordert Geld, Zeit und Beratung wenn man vorher selbständig war. Nicht einfach und oft fehlen auch Unterlagen, die der Steuerberater nicht rausrückt, weil er nicht bezahlt wurde oder die einfach im Chaos des Untergangs verschwanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja häufig so, das im Untergang Post nicht mehr geöffnet wird, die Schuldner sich einfach in sich zurückziehen und erstarren. Natürlich ist das nicht sinnvoll, aber für die Betroffenen bricht meist eine Welt zusammen. Ich hab zweimal Anlauf genommen mit ihm zu reden. Aber ich war nicht gut genug, ich hab ihn nicht erreicht und dann wie die anderen auch nur zugesehen. Vielleicht hätte ich ihn an den Ohren zum Sozialamt schleifen sollen. Aber ich habe es nicht getan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür klagte uns der Apotheker sein Leid. Die Miete kam schleppend, die Altschulden vergrößerten sich eher als dass sie eingedämmt wurden. Der Apotheker hatte Dollarzeichen in den Augen. Der Mann war lange Mieter, dem hätte er die Miete nicht erhöhen können. Natürlich wurden auch die Vorwürfe immer aberwitziger. Nun war der Mieter unsauber, ein Mietnomade der ja auch nur vierzehn Jahre bei ihm gewohnt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Beisein hörte der Apotheker dann damit auf, weil ich ihm anbot mich näher mit seinen Geschäften zu beschäftigen. Das wollte er dann doch lieber nicht, zumal auch immer die Gefahr besteht, dass ich ihm was aufs Maul haue wenn er mich nervt. Ich bekam also nur über die anderen den Stand der Dinge übermittelt. Das Verfahren war einfach. Der Taxifahrer wehrte sich nicht und der Apotheker hat eine gute völlig mitleidslose und niederträchtige Anwältin. Sie ist zwar bildhübsch, wird von mir aber total ignoriert, was sie zur Weißglut treibt. Vor allem weil sie mir kein Gespräch aufzwingen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Anwältin dauerte das Verfahren. Monat um Monat. Irgendwann kam dann der Räumungsbescheid und dann auch der Tag der Räumung. Gerichtsvollzieherin, Anwältin und Apotheker genossen gemeinsam ihren Sieg. Eine Bande von Möbelvernichtern zerstörte die Einrichtung mehr, als dass sie sie transportierten und der Taxifahrer rettete einen kleinen Rest in einem Klaufix, wie die alten einachsigen Trabantanhänger in der DDR genannt wurden. Der Dackel und ich machten das wir wegkamen, da war leider keine Hilfe mehr möglich und ich habe mich geschämt, das ich vorher nicht mehr getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der miese Apotheker hat dann am schwarzen Brett seines Hauses einen Zettel angebracht, auf dem er nicht nur behauptete der Mieter habe seine Wohnung so schwer verwohnt, das größere Reparaturen notwendig sei, sondern er machte seine Rache auch noch vollkommen, in dem er den Namen des Mieters mit allen Vor- und Nachnamen noch einmal laut verkünden musste. Ein Arschloch-Apotheker halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zettel verschwand dann schnell wieder, weil ein paar nette Menschen dem Apotheker erklärt haben das sie ihn andernfalls kackbraun anstreichen würden um seine Gesinnung zu verdeutlichen. Das machte ihm Angst, zumal ich mich mit anderen laut darüber unterhalten habe, wie man sein Auto durch entsprechende Schnitte mit der Flex so kürzen könnte, dass er es in die Parklücken bekommt und nicht die Bürgersteige belegen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben der Mieter in dem Haus und einer beauftragten Firma war die aufwendige Renovierung nach zwei Eimern Farbe aber auch schon zu Ende. Die Kosten für die &quot;aufwendige&quot; Renovierung anhand von vermutlich gefälschten Rechnungen und die Räumung wird der Steuerzahler bezahlen müssen, weil der Apotheker, sie als Verluste aus Vermietung und Verpachtung voll vom Gewinn seiner Apotheke abzieht und somit entsprechend weniger Steuern zahlt. Glücklicher Apotheker. Allerdings kenne ich sein Finanzamt und kann ihn nicht leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen doofen Apotheker rund zu machen, ist das eine, am wirklichen Problem sind wir aber trotzdem gescheitert. Die Räumung war sinnlos. Sie hat nur Kosten verursacht. Dem Verlust der Wohnung folgt meist der Verlust des Jobs, was bei den Schulden auch schon egal ist und jemand der vor ein paar Monaten noch nützliches Mitglied der Gemeinschaft war, wird plötzlich zur Last für alle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zerstörte Leben kostet uns viel mehr Geld, als es ein frühzeitiges Eingreifen von Seiten des Staates gekostet hätte. Ich bin dafür bei Räumungsklagen zunächst eine Mediationspflicht einzuführen und das Sozialamt zwingend in den Ablauf einzuschalten. Selbst wenn das Mietverhältnis so zerrüttet ist, das eine Weiterführung unmöglich ist, kann durch eine begleitende Betreuung viel erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich würde ich vorschlagen, das auch bei der Aufforderung zur Abgabe der eidestattlichen Versicherung automatisch ein Mediationsverfahren zu starten ist und das Sozialamt eingeschaltet wird. Natürlich wird das manchem Gauner etwas Zeit verschaffen, aber es ermöglicht auch den Schutz der Gläubigerinteressen weil amtsseitig genauer nachgesehen werden kann und es ermöglicht dem Schuldner in eine gut begleitete Privatinsolvenz zu gehen, die auch der Gesellschaft und dem Steuerzahler gerecht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn es den einen oder anderen Rechtsanwalt und Apotheker geben mag, den Hilfe für den Schuldner stört, ist das, das kleinere Übel. Zerstörte Menschenleben lassen sich nämlich kaum wieder reparieren oder nur zu unvorstellbar hohen Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 07:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann</title>
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            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
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                  &lt;br /&gt;
Der menschliche Geist ist schon etwas seltsames. Keine Ahnung wie ich das zusammengekriegt habe, aber ich bin schon mit diesem Gedanken aufgewacht: &quot;Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/BLj6x4_gPlo&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/BLj6x4_gPlo&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Truck Stop kann ich mich nur entschuldigen, aber die wissen das ich das Lied liebe und es auch live mehrfach hintereinander hören könnte. Dave Dudley, Hank Snow und Charley Pride spielt mir heute mein MP3-Player, im Radio gibts die nicht mehr, denn AFN ist seit 1994 aus Berlin weg und auch an anderen Plätzen nur noch ein trauriger Abklatsch des einstigen Glanzes. Das beste was uns die USA jemals gaben, ist eben auch Vergangenheit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dafür haben wir etwas neues bekommen, einen Todfeind. Osama Bin Laden. Gut das mit dem Todfeind ist für uns etwas schwerer zu verstehen, denn eigentlich hat der so richtig nichts gegen uns. Er ist eher so ein hausgemachtes Problem der Amerikaner. Sie brauchten nämlich jemanden der ihre Sprache sprach und ein gewisses Organisationstalent hatte, was wohl auf Bin Laden zutraf, um die Russen in Afghanistan zu bekämpfen. In wie weit der Bin Laden Clan in diese Dinge eingebunden war lässt sich heute nicht mehr klären. Aber die sind gute Freunde von Papa Bush und seinem dummen Sohn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so wie Saddam Hussein der amerikanische Büttel für den Iran war, sollte Bin Laden in Afghanistan Amerikas Büttel gegen die Russen sein. Leider war er so schlau zu merken, das es den Amerikanern nur darum ging die Russen zu beschäftigen und das sie auch sonst nur dort angebliche Freiheitskämpfer unterstützten, wo ihnen das einen wirtschaftlichen oder poltiischen Vorteil verschaffte. Das hat er als Händler sicherlich verstanden, als Betroffener war er weniger begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So mutierte er schnell zum Staatsfeind. Niemand wird jemals noch herausfinden in wie weit die ihm zugeschriebenen Taten wirklich von ihm befohlen und beauftragt wurden, oder ob er Aktionen die ohne sein Wissen liefen, aber mit saudischem Geld bezahlt wurden, einfach für sich reklamierte. Auch wer letztendlich der Auftraggeber für 9/11 war, werden wir nicht mehr erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann wurde Bin Laden übermächtig. Die Bomben auf seine Bergfestung, die jahrelange Jagd auf ihn. Niemand kann ihn fangen. Er ist der Weihnachtsmann und der Osterhase in einem. Selbst wenn man ihm Salz auf den Schwanz streut, was ja angeblich beim Osterhasen wirkt, ist er nicht zu fangen. Dafür bekommen wir aber immer wieder Videobotschaften von ihm. natürlich alles echte. Vom CIA gemacht, geprüft und für gut befunden, oder so ähnlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nie sagt er uns heute ist Dienstag der 1. April und ich mißbillige den chinesischen Einsatz in Tibet, die olympischen Spiele sollten nicht stattfinden und außerdem habe ich es heute am Magen oder Fußpilz. Nichts aktuelles. Nur immer finstere Drohungen aus dem Off. Beste Grundlagen für Verschwörungstheorien. Aber mal im Ernst, ich hab ja gehört das Osama mit Mulla Omar einen Gemüsestand in der Wallstreet in New Yorck hat. Zumindest hat die Schwägerin von Yussuf dem Rasiermesserstumpfschleifer, das von ihrer dritten Kusine mütterlicherseits gehört, die es ihrerseits von der verlassenen Freundin des zweiten Lieblingsleibwächters von Mulla Omars Sohn hat.  Also praktisch aus erster Hand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olle Osama und ich sind übrigens ein Jahrgang. Verdammt mühsam da noch durch Afghanistan und Pakistan zu kraxeln und schlaue Reden zu halten. Aber egal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&#039;s9y_typeset s9y_typeset_center&#039; style=&#039;text-align: center; margin: 0px auto 0px auto&#039;&gt;&lt;strong&gt;Ich möcht so gern Bin Laden sehen und auch den Weihnachtsmann&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
        </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Mar 2008 05:58:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Die Muslime wollen mich fertigmachen</title>
    <link>http://www.duckhome.de/tb/archives/2166-Die-Muslime-wollen-mich-fertigmachen.html</link>
            <category>Die kleine Kneipe - Fiktive Realität</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Jochen Hoff)</author>
    <content:encoded>

    
        
                   &lt;br /&gt;
Ich bin ja schon mal von &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/869-Vom-Muslim-ueberrannt.html&quot;  target=&quot;blank&quot; title=&quot;Muslimen überrannt&quot;&gt;Muslimen überrannt&lt;/a&gt; worden, wobei es sich in dem Fall nur um einen einzelnen Muslim handelte, was die generelle Gefahr durch Muslime allerdings nicht minimiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich nun sogar vom Frankfurter Landgericht belehrt wurde, das ich mich viel zu leicht beeinflussen lasse und viel zu gutmütig bin, habe ich natürlich beschlossen vorsichtig zu sein. Immer dann wenn mir vermeintlich echtes Material &lt;a href=&quot;http://akte-islam.de/3.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;wie zum Beispiel diese Website&quot;&gt;wie zum Beispiel diese Website&lt;/a&gt; untergeschoben werden soll, werde ich vorsichtig. Ich glaube einfach nicht mehr, das die Leute das meinen was sie da sagen und mache wie die Richterinnen am Frankfurter Landgericht ganz fest beide Augen zu. Das wirkt tatsächlich. Mit geschlossenen Augen ist alles böse weg und das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb wusste ich auch gleich das mich die Muslime verführen wollten, als ich folgendes Bild zugespielt bekam:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:135 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;316&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/dewinterfake.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes fiel mir auf, das &lt;a href=&quot;http://www.filipdewinter.be/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Filip De Winter&quot;&gt;Filip De Winter&lt;/a&gt; als bekanntermaßen gut gekleideter Fraktionsvorsitzender vom Vlaams Belang im Belgischen Parlament mit Sicherheit kein Sakko oder Jackett in einem rötlichen Farbton vor rotem Hintergrund tragen würde. Diese Farbe erinnert doch sehr stark an die Farbe dessen, was Hunde hinterlassen wenn sie zu viel Frolic Hundefutter gefressen haben. Ich habe übrigens nie verstanden welchen Sinn es macht Hundescheiße auch noch auffällig einzufärben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber schon das nächste Bild  zeigte dann, das es sich beim ersten um eine Montage handelte die vermutlich von verwirrten Menschen auch noch als lustig empfunden wird. Natürlich soll durch die Abfolge der Botschaften ein Gedanke bei mir verfestigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:136 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;334&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/dewinterorig.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich soll glauben das der gute Filip De Winter da im belgischen Parlament den Hitlergruß darbietet. Aber nicht mit mir. Ich wurde vom Landgericht Frankfurt belehrt, das nicht sein kann, was nicht sein soll. Mein Vater sagte schon immer zu mir: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Junge, wenn man dir sagt: &lt;br /&gt;
&quot;Das Wasser fließt den Berg hinauf&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sag du:&lt;br /&gt;
&quot;Es ist schon oben&quot; &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin mir also sicher dass dieses Bild keinen Hitlergruß zeigt. Vielleicht versucht Herr De Winter eine lästige Fliege einzufangen, oder winkt einem Bekannten zu. Man muss doch nicht immer gleich Schlimmes vermuten. Was mich aber ganz sicher macht, ist die Tatsache, dass sich ein anderer Mann, nämlich Herr Dr. Udo Ulfkotte mit Filip De Winter trifft, wie das nächste Bild beweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.demorgen.be/dm/nl/home&#039; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:106 --&gt;&lt;img width=&quot;457&quot; height=&quot;349&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/ulfkotte-bxl-7817.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Herrn Ulfkotte weiß ich ganz sicher, dass der mit Nazis nichts zu tun hat. Das hat mir das Landgericht Frankfurt nämlich gesagt, dass ich da völlig auf dem Holzweg bin. Dass ist wieder so typisch für diese Muslime. Sie wollen mich verführen und auf falsch Wege, also auf Abwege leiten. Ich vertraue dem Gericht und Herrn Ulfkotte. Da bin ich auf der sicheren Seite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute auch, das in der flämischen Sprache das von mir falsch verstandene &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/954-Udo-Das-Brecheisen-Ulfkotte..html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Breekijzer nicht Brecheisen&quot;&gt;Breekijzer nicht Brecheisen&lt;/a&gt; wie im niederländischen bedeutet. Schuld ist auf jeden Fall Wikipedia die im niederländischen bei Breekijzer auf &lt;a href=&quot;http://nl.wikipedia.org/wiki/Koevoet_(gereedschap)&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Koevoet (gereedschap)&quot;&gt;Koevoet (gereedschap)&lt;/a&gt; verweisen. Die dort im Bild gezeigten Gerätschaften heißen bei uns zu Hause allerdings Brecheisen, weil sie meist zum Aufbrechen von Türen oder Fenstern benutzt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse mich auch nicht irritieren, wenn man mir nachweist, das der nette Dolmetscher und Freund von Herrn Ulfkotte, der Herr Bart Debie angeblich mit Pro Köln zu tun haben soll. Ich schäme mich schon dafür das ich geglaubt habe, das &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/archives/1808-Coram-iudice-et-in-alto-mare-in-manu-dei-soli-sumus.html&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Herrn Debie&quot;&gt;Herrn Debie&lt;/a&gt; wegen des Schürens von Rassismus, von einem belgischen Gericht für fünf Jahre die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt hat  und dass er zusätzlich mit Gefängnis bestraft worden ist. Das kann gar nicht wahr sein, da Herr Ulfkotte ja gesagt hat, das ihm der Vlaamse Belang nahe steht, wie ein Arzt der seinem krebskranken Kind helfen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/KpuXLqUyFZk&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/KpuXLqUyFZk&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überhaupt keinen Zweifel das es sich um gute Menschen handelt. Ich werde mich auch da von irgendwelchen Muslimen nicht mehr verwirren lassen. Ich folge dem Frankfurter Landgericht. Treu und brav. Deshalb irritieren mich solche &lt;a href=&quot;http://www.pro-koeln-online.de/artikel5/antwerpen.htm&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Artikel&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; nicht mehr. Schließlich kann jeder behaupten in Antwerpen mit Herrn De Winter und Herrn Debie zusammengetroffen zu sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Mit zwei Bussen fuhren am Samstag die Mitstreiter der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW zu ihrer Schwesterorganisation Vlaams Belang nach Antwerpen. Dort wurden die Gäste aus Köln und ganz Nordrhein-Westfalen eigens vom Fraktionsvorsitzenden des Vlaams Belang im belgischen Parlament, Filip Dewinter, bei einem äußerst herzlichen Empfang im Parteihauptquartier begrüßt. Anschließend übernahm der flämische Landtagsabgeordnete und Antwerpener Spitzenfunktionär Bart Debie die Führung für die deutschen Besucher durchs weitere Programm.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist bestimmt alles nur Angeberei. Der Herr Ulfkotte hatte doch extra seine Großdemonstration in Köln abgesagt, weil er mit diesen Pro Köln Leuten nicht zusammen gegen die Muslime demonstrieren wollte. Das gleiche gilt wohl auch für die Frechheit die sich &lt;a href=&quot;http://www.pro-nrw-online.de/&quot; target=&quot;blank&quot; title=&quot;Pro NRW&quot;&gt;Pro NRW&lt;/a&gt; leistet, die ihre Website gleich mit dem Logo des Vlaams Belang aufwerten wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Muslime hatten noch einen weiteren Trumpf um mich zu verwirren. Ein Video auf belgisch und eine handgestrickte &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/VB01.pdf&quot; title=&quot;VB01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutsche Übersetzung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PXTpGeqXobY&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PXTpGeqXobY&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein belgisch und bin schon alleine deshalb vorsichtig. Warum soll ich dem glauben. Nur weil der Muslim eine Kippa trägt. Ich bin wirklich unentschlossen. Die Übersetzung irritiert mich auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das Antwerpener jüdischen Monatsmagazins &quot;Joods Actueel&quot;, Monatsblatt für die Juden von Antwerpen greift Filip Dewinter und den VB frontal an. Unter dem Titel &quot;die 10 Todsünden des Vlaams Belang&quot; sammelte sie Tatsachen, die beweisen, daß Antisemitismus und Nazismus in der Partei von Filip Dewinter noch immer lebendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: &quot;Ihr Ansinnen an die Partei war sehr deutlich: Entschuldigungen für die gemachten Fehler und Ausschluß der Neonazis unter den Mitgliedern. Hat die Partei das gemacht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antwort (Chefredakteur Michael Freilich http://www.joodsactueel.be/p2r.html ): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das war nicht ganz genau die Frage. Anlass war ein Brief, den wir von Filip Dewinter bekommen haben. &lt;br /&gt;
Darin schrieb er: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüdische Gemeinschaft muß vor dem VB keine Angst haben. Wir sind Eure 	besten Freunde. Wir befinden und gemeinsam in einem Krieg gegen den 	Islam. &lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
Das hat für uns überhaupt nicht hingehauen, und daraufhin haben wir den VB etwas näher untersucht und sind dabei auf eine Menge Tatsachen gestossen: daß es Parteimitgliedergibt, die den Hitlergruß vollführen und trotzdem in der Partei bleiben oder Neonazi-Treffen in Österreich besuchen; es gibt auch welche, die negationistische Negationismus=Holocaustleugnung)Broschüren verkaufen. Will jemand wirklich unser Freund sein, bitten wir doch um einige elementare Dinge: schließt die, die den Hitlergruß zeigen und auf Nazi-Feste gehen aus der Partei aus und entschuldigt Euch für die Fehler der Vergangenheit. Erst dann können wir anfangen zu reden. Einerseits sagen sie, sie seien unsere besten Freunde, andererseits darf jemand, der sagt, die Ermordung von 6 Millionen Juden sei fabriziert, in der Partei bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: Warum schreiben Sie denn in Joods Actueel nicht aktiv gegen den VB an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Freilich: Das haben wir mit unserer Untersuchung doch bereits gemacht. Ansonsten möchten wir dieser Partei nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderatorin: Solange sich Filip Dewinter nicht als Freund der Juden bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Freilich: Ja.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun habe ich ein wenig weiter nach diesem seltsamen jüdischen Muslim gesucht und ein weiteres Video gefunden, das zumindest zeigt das Herr De Winter und dieser Herr Freilich sich kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/u7VjtvXa1d0&amp;hl=de&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/u7VjtvXa1d0&amp;hl=de&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sieht alles sehr böse aus. Das sind auch die Bilder aus dieser  &lt;a href=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/VB01.pdf&quot; title=&quot;VB01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;deutschen Übersetzung&lt;/a&gt;. Ich werde immer verwirrter. Mein Großvater, ja genau der, der seine Schweine am Gang erkennen konnte und schon einmal ziemlich teuer für mich war, hatte noch einen anderen Spruch für mich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Wenn irgendwas wie scheiße aussieht&lt;br /&gt;
und wie Scheiße riecht,&lt;br /&gt;
dann geh einfach davon aus,&lt;br /&gt;
das es sich um Scheiße handelt&lt;br /&gt;
du musst nicht extra probieren,&lt;br /&gt;
wie es schmeckt.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich traue meinem Großvater lieber nicht mehr. Das wird mir zu teuer. Trotzdem hab ich mich noch ein wenig umgesehen. Also der mit der Kippa scheint ein echter Jude zu sein und wohl auch für dieses &lt;a href=&quot;http://www.joodsactueel.be/beelden/tertio-jan08.jpg&quot;&gt;Joods Actueel&lt;/a&gt; zu schreiben. Aber das tut er auf belgisch. Das was die Leute in Belgien denken und machen ist aber für das Frankfurter Landgericht nicht von Bedeutung wie ich schmerzlich erfahren durfte. Die Erkenntnisse der belgischen Sicherheitsbehörden, wie das was der Brüsseler Bürgermeister sagt, zählt in Frankfurt beim Landgericht nicht. Was kann da schon diese Kippa wert sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ich gebe zu, auch ich habe mal ernsthaft geglaubt, das gleiche zu erkennen wie Michael Freilich. Aber der zählt als belgischer Jude am Frankfurter Landgericht, sicher noch weniger als der Bürgermeister von Brüssel. Nein ich habe meine Lektion gelernt. Wenn zwei das gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe meine Lektion wirklich gelernt und lass mir sogar von Albert dabei helfen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:138 --&gt;&lt;img width=&quot;340&quot; height=&quot;255&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.duckhome.de/tb/uploads/einsteinudo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dieser Text in der Kategorie &quot;Die kleine Kneipe - Fiktive Realität&quot; geschrieben wurde handelt es sich selbstverständlich um Satire und Kunst. Dass ist auch gut so. Was sollten wir in Deutschland denn auch mit Wahrheiten anfangen. Von Cicero stammt der Spruch: &quot;Wehret den Anfängen!&quot; und Cicero ist tot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer ist mir bei den Recherchen zu diesem Artikel zugelaufen und wird die Verwirrung vollkommen machen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Was ist Zionismus? &lt;br /&gt;
Eine Krankheit, von der man nur in Israel geheilt wird. &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen freundlichen Gruß an Henryk M Broder, möge er am Schabbat nur Freunde an seinem Tisch finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 06:53:00 +0100</pubDate>
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    <category>ulfkotte</category>
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