Empfehlungen
Instrument Antikommunismus: Hexenjagd im Unrechtstaat BRD
Die CDU-Regierung unter Konrad Adenauer hatte in den Jahren nach dem Ende der Nazi-Diktatur offenbar keine großen Probleme damit, zahlreiche alte Blut- und Mordrichter schnell wieder in Amt und Würden zu verhelfen. Oft mit der Hilfe und Unterstützung wiedereingesetzter Nazi-Polizeiführer - gerade in Berlin - fand eine gnadenlose und hysterische politische Strafjustiz gegen Kommunisten bis in die späten 1960er Jahre statt. 1950 wurde von der CDU-Regierung unter Konrad Adenauer das "1. Strafrechtsänderungsgesetz" erlassen, das die Verfolgung kommunistisch Gesinnter ermöglichte. 1.500 Mitglieder der "Freien Deutschen Jugend" wurden zum Teil zu langjährigen Haftstrafen für ihre politische Gesinnung verurteilt.
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Die Jugend, Masematte und Plattdeutsch
Das goldene Damals, war auch damals nicht golden. Als kleiner Junge waren die Bäume und Mauern zwar höher, der Schnee vielleicht in den sauerländischen Bergen noch etwas weißer, aber sicher nicht im Ruhrgebiet. In den Schulen galt noch der gemeinsame Unterricht in den Klassen 1-4, der jetzt in Berlin gerade wieder mühsam für die Klassen 1-3 eingeführt wurde und über gemeinsames Lernen und gegenseitige Achtung wieder ein Lernklima unter gegenseitiger Hilfe der Schüler in Solidarität bringen soll.
Die Löhne waren damals wie heute lausig, aber die Ausbeutung nicht so offensichtlich. Natürlich ist es egal, ob man etwas deutlich spürt, oder es nur als diffuser Druck da ist. Es war die Zeit der Gastarbeiter, mit denen vom Kapital das Land geflutet wurde, um die Löhne zu drücken und künstlichen Wettbewerb zu schaffen. ["Die Jugend, Masematte und Plattdeutsch" mehr »]
Ein schöner Tag zum Sterben: Als Bundeswehrärztin in Afghanistan

by Amazon.de
Ich habe vergessen zu weinen, dort in diesen gewaltigen Bergen des Hindukusch. Und dann habe ich vergessen, wie man weint.
Ein Knall zerreißt die flirrende Luft auf der Jalalabad Road in Kabul. Dann Stille. Für vier junge deutsche Männer wird der Weg zurück in die Heimat zur Todesfalle. Heike Groos, Bundeswehrärztin in Afghanistan, ist eine der ersten, die die verletzten Soldaten am Ort des Selbstmordanschlags versorgt. Wie Groos sind sie im Glauben an den humanitären Charakter ihres Einsatzes an den Hindukusch gekommen. Doch was die Soldaten, was die Ärzte erwartet, ist die erbarhmungslose Realität eines Krieges. Wohin mit dem Schrecken, der Angst, dem Hass, den Bildern, die auch bleiben, wenn man der Hölle längst entkommen ist?
Ein schöner Tag zum Sterben
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Philippe Jaroussky
Philippe Jaroussky: Es gibt mehr, als den alltäglichen Wahnsinn!
One of the greatest and uniquest voices (counter tenor) i've ever heard ... Breath and "die"
and
One of the greatest and uniquest voices (counter tenor) i've ever heard ... Breath and "die"
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Lesenswert:
Frigga Haug: Ein gutes Leben. Ganzen Artikel lesen im Freitag online.
Menschen in Bewegung bringen
Wie können und wollen wir in dieser Lage Politik machen? Wir agieren aus der Position der Schwäche, aus dem Nicht-mainstream. Wir können andere nicht überzeugen, wenn sie es nicht selber tun. Wir wollen Menschen zum Nachdenken, in eine Bewegung bringen, die sie selber wollen können. Was wäre jetzt die im Titel versprochene Unterwanderung von festgefahrener Politik, von gewohnten Vorstellungen, eingerosteten Identitäten, von Ungleichheiten und Ungerechtigkeit? (...)
Der neue Arbeitstag
Einmal in Bewegung gekommen, können sich alle daran setzen, sich einen neuen Arbeitstag anzuprobieren. Wie wäre es, wenn man in der herkömmlichen Erwerbsarbeit nur mehr vier Stunden zubrächte und über die freigewordene Zeit selbst verfügen könnte, statt andere einseitige Verfügung zuzulassen. Das Leben ist mehr als Erwerbsarbeit – ihre Bedeutung gehört abgewertet. Das Miteinander, die Aufeinander–Angewiesenheit braucht unbedingt mehr Zeit – nennen wir sie Zeit für Kinder, Alte, Nächste, Freunde und für alles Lebendige um uns, das mehr und mehr verkommt. Dass wir das nicht so ohne Weiteres verschieben können, stößt auf die politökonomische Grenze der Kapitalverhältnisse – noch lassen sich größere Profite erringen, wenn weniger Menschen länger arbeiten, und ihre Leben ganz den Kompetenzen, die es auch zum Profitmachen braucht, verschreiben.
Aber wir könnten als anzustrebendes Ziel uns vorstellen und einfordern, dass auf jedem Vollzeitarbeitsplatz zwei Menschen sich die Arbeit teilen. Das erledigt sogleich das Problem der Arbeitslosigkeit, wir hätten dann mehr Arbeitsplätze als Menschen, die sich darauf bewerben – so können wir uns auch endlich der Qualität der Arbeiten und ihrer Angemessenheit an menschlichen Fähigkeiten und ihrer Entwicklung zuwenden.
Das Scheitern der Operation CONDOR
Mit freundlicher Genehmigung durch den Redaktionsleiter der Zeitschrift RotFuchs, Dr. Klaus Steiniger
Ausgabe 141: USA lenkten Terrornetzwerk lateinamerikanischer Militärdiktaturen
Seit dem 11. September 2001 – so die vorherrschende allgemeine Auffassung – befindet sich die Welt in einem Krieg gegen den Terrorismus. Doch es bedurfte nicht erst der vermeintlichen 19 Attentäter und ihrer 3000 Opfer in den USA. Denn der „Kampf der Antiterroristen gegen die Terroristen“, der „Kampf des Guten gegen das Böse“, reicht weit in die Geschichte zurück. Das wird am Beispiel Lateinamerikas, welches Washington als seinen „Hinterhof“ bezeichnete, in einem jüngst erschienenen Buch nachgewiesen. Sein Titel:
„Operation CONDOR. Eine Internationale des Terrors“.
Der Autor, Oberst a. D. Klaus Eichner, Jahrgang 1939, war Analytiker in der Abteilung Gegenspionage der HVA, spezialisiert auf amerikanische Geheimdienste.
Er ist bereits manchem „RotFuchs“- Leser als Autor und Herausgeber gut bekannt. Seine neue Publikation versteht Klaus Eichner „in erster Linie als ein Buch über den Staatsterrorismus der USA und über deren Heuchelei im angeblichen Kampf gegen den internationalen Terrorismus“. CONDOR war zwar das staatliche Terrornetzwerk der Militärdiktaturen in Argentinien, Chile, Uruguay, Paraguay und Brasilien, dem sich später auch Ecuador und Peru anschlossen, doch es konnte nur durch die Billigung und Unterstützung der USA einen mörderischen Feldzug gegen alle Oppositionellen führen und grundlegende Menschenrechte verletzen. CONDOR beherrschte zwei Drittel der Bevölkerung Südamerikas und bestand offiziell von 1975 bis 1983. Sein erklärtes Ziel war die brutale Unterdrückung jeglicher Form von politischer Opposition, die gewaltsame Zurückdrängung linker Einflüsse und Ideen in dieser Region. Zur Operation CONDOR gehörten vielfältige geheimdienstliche Aufklärungs- und Unterwanderungsoperationen, intensiver Informationsaustausch zwischen den Geheimdiensten sowie militärische und paramilitärische „Sondermaßnahmen“ zur Ermordung politischer Gegner. Die Aktionen beschränkten sich nicht auf Südamerika.
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Dr. Wolfgang Wodarg (SPD) empfiehlt: Lassen Sie sich nicht in Deutschland gegen Schweinegrippe impfen!
Nicht nur einmal machte Herr Dr. Wolfgang Wodarg (MdB), SPD, auf das Problem um die Grippeimpfung zum H1N1 Virus aufmerksam. Jetzt fordert er die BundesbürgerInnen Deutschlands konkret auf sich nicht impfen zu lassen.
Diese Empfehlung gebe ich als Arzt und Gesundheitspolitiker aus tiefer Sorge um mögliche Nebenwirkung der in Deutschland erhältlichen Impfstoffe, die ohne Not und nur aus Profitgier mit patentierten Zusatzstoff-Kombinationen auf den Markt gebracht werden. Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit guter Wirksamkeit existieren, haben die Pharma-Monopolisten mit Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes vom lukrativen Deutschen Markt verdrängt. Hier -zur Kenntniss- eine Mitteilung des unabhängigen Arzneimittel Telegramms, welches die Lage in Deutschland analysiert und, meiner Meinung nach, treffend dargestellt hat.
Lesen Sie den kompletten Artikel auf den Webseiten des Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wodarg: Wodarg.de
Nur die Stimmen: Was wollen Sie?
Bevor Sie morgen wählen gehen, überlegen Sie sich doch noch einmal kurz was Sie wirklich wollen.
Wollen Sie den Mindestlohn? Wer stellt sich quer?
Wollen Sie ein würdevolles Leben? Wer macht es Ihnen schwer?
Wollen Sie weiterhin regelmäßig arbeiten gehen? Wer stundet Ihre Arbeitswoche?
Wollen Sie echten Frieden? Wer ist der Meinung, daß nur durch Waffengewalt wahrer Frieden möglich ist?
Horchen Sie in sich hinein. Was wollen Sie wirklich?
Ich will es Ihnen sagen:
Sie wollen eine Stimme, die Ihre Wünsche in der Politik laut aus- und anspricht. Sie wollen das es jemanden gibt der Ihre Stimme weiter trägt, weil man Sie nicht hören will. Es gibt diese Stimme und es sind derer viele. Auch wenn sie selbst kaum etwas in der Politik zu sagen haben, so sind sie da und erheben ihre Stimmen für Sie -auf das sich andere Parteien Ihrer Stimme allmählig anpassen müssen.
Bis hier hin war es ein beschwerlich, langer und manchmal steiniger Weg. Doch es hat sich gelohnt. Jetzt haben Sie die Wahl Ihrer Stimme Geltung zu verschaffen. JETZT! Geben Sie morgen Ihre Stimme an jene weiter die Ihre Wünsche laut aussprechen. Sie haben die Wahl eine Mauer einzureissen. Kämpfen Sie für ihren Einsturz!!
CDU Wahlwerbung: Porto zahlt Empfänger
Mein Briefkasten füllt sich seit Tagen mit werbenden Postwurfsendungen zur Bundestagswahl. Abgesehen davon, daß ich auf meinem Briefkasten unübersehbar ein Schild angebracht habe, welches Einwerfen von Werbung vollumfänglich untersagt, zahlt der Steuerzahler auch noch für diese mir unerwünschte Werbung.
Das man mir dennoch Werbung hinterläßt gleicht schon einer Art des Hausfriedensbruch. Zumindest fühle ich mich aber in meinem Hausrecht verletzt. Den regierenden Parteien kann ich das nicht ankreiden, da sie selbst nicht den Weg zu meinem Briefkasten finden, sondern der Postbeamte dies erledigt. Also überlege ich mir, wie ich -ohne dabei in einen Nachteil zu geraten -jene Parteien, deren Werbung mir ein Dorn im Auge sind, auf die Füße treten kann.
Wenn sie schon das Geld des Steuerzahlers mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißen, dann sollten sie dies zumindest so tun, daß dies im Einverständnis mit ihm geschieht. Und genau da kann ich etwas tun. Sie dürfen mein Geld investieren und zwar in Form des bezahlens von Portokosten -meinen Portokosten.
Zunächst hatte ich die erste Werbung noch frankiert an den Absender zurückgehen lassen, doch die zweite Werbeinformation war ich nicht mehr bereit zu zahlen. Was lag also ferner, als Frau Angela Merkel ihren, mir unerwünscht zugestellten Brief, durch Rücksendung selbst bezahlen zu lassen? So weiß ich, daß mein Geld wenigstens sinnvoll eingesetzt wird: Die CDU zahlt doppelt ihre eigene Werbung. Tja, hätten sie uns doch bloß vorher gefragt.. So ist das eben, wenn man sich ungefragt über die Köpfe anderer hinwegsetzt. Am Ende bezahlt man halt dafür und ich tue dies aus gegebenem Anlass ausnahmsweise mal gern.
Wer ebenfalls sein Geld sicher ausgegeben sehen will, darf an folgende Adresse CDU-Wahlwerbung zurück senden -Porto zahlt Empfänger:
Angela Merkel
Bundeskanzlerin
Vorsitzende der CDU Deutschlands
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky
Von Arne Hoffmann am 31. August 2009 auf "Hinter meinem Schreibtisch"
Von dem Medienkritiker Kay Sokolowsky, der beispielsweise durch seine ebenso pointierte wie bissige Abrechnung mit Alice Schwarzer bekannt wurde, ist in den letzten Tagen das Buch Feindbild Moslem erschienen. Wie man es von diesem Autor erwarten durfte, handelt es sich dabei um eine ebenso scharfe wie wortgewaltige Analyse der Islamophobie in unserer Gesellschaft.
Sokolowsky beginnt seine Analyse mit dem Kapitel "Die Angsthaber". Darin veranschaulicht er an dem derzeit wohl drastischsten Beispiel antimuslimischen Fremdenhasses, zu welchen Extremen die Islamophobie in unserer Gesellschaft bereits geführt hat: mit den verschiedensten Zitaten aus dem rechtsradikalen Hetzblog "Politically Incorrect". Solche oft schon in absurder Übersteigerung rassistischen Zitate – inzwischen fester Bestandteil längst nicht mehr allein in den Kommentaren, sondern auch in den redaktionellen Beiträgen dieses Blogs – verwendet Sokolowsky im Verlauf seines Buches immer wieder zur Illustration der dahinterstehenden Geisteshaltung. In einer Passage stellt er sogar Ausschnitte aus redaktionellen PI-Beiträgen und Ausschnitte aus Hitlers "Mein Kampf" einander gegenüber, was erschreckend deutlich macht, wie schwer unterscheidbar beide voneinander sind.
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Wie aufhalten, was es aufzuhalten gilt?
Geschrieben von Roberto J. De Lapuente am 22. August 2009 auf ad-sinistram.blogspot
Entlastet Hitler!
Allein die Überschrift dürfte viele Menschen davon abhalten diesen Artikel von Roberto zu lesen. Wie sehr der erste Anschein allerdings trügen kann, wird im Verlauf des Artikels offenbar. Wir wollen nicht zu viel vorwegnehmen, eines jedoch sollte jedem am Ende des Textes von Roberto klar sein: Die Anerkennung von Schuld und das Eingestehen von eigenen Fehlern gehört mit zum gesellschaftlichen Wandel wie die Butter auf das Brot. Ohne Einsicht kein Vorankommen.
Eine ausdrückliche Leseempfehlung für jeden Bürger und jede Bürgerin von Duckhome!
Lesen Sie den Artikel auf ad-sinistram.blogspot
Wir haben nur eine Wahl
Wir sind weder Werbeprofis noch Webdesigner, aber wir haben Ideen.
Aus diesem Grund haben wir uns spontan entschlossen eine Kampagne zu starten um Die.LINKE tatkräftig zu unterstützen. Wer sich uns anschließen möchte, kann sich auf der Kampagnen-Webseite über ein Kontaktformular -unterhalb des Verkehrsschildes -eintragen. Jeder Unterstützer kann dann mit dieser Seite Werbung für Die.LINKE betreiben. Dies kann zb. in Form eines Popups geschehen oder auch einfach nur durch setzen einer Verlinkung.
Update: Zusätzlich haben wir 2 Logos zu Werbezwecke auf die Formularseite gestellt. Sie können ohne Rücksprache kopiert, vervielfältigt und belinkt werden.
Wir setzen Zeichen.. -Verkehrszeichen! LINKS vor rechts!
Musikvorstellung und versuchte Vorenthaltung
Normalerweise weder mein Geschmack, noch mein Metier. Eigentlich sollte auch eine solche themenbezogene Empfehlung eher unserem neuesten Autoren, Udo König aka Citizenking, zukommen, dazumal er sich auf dem Gebiet der Musik aller Vorraussicht nach besser auskennt als ich. Allerdings konnte ich es mir nicht verkneifen, schließlich habe ich schon länger keine Videos mehr der Duckhome-Leserschaft zugespielt und fand sie zudem auch noch recht cool.
Eine Kollegin machte mich auf folgende Musikvideos aufmerksam die ich hier gerne an den Mann oder an die Frau bringen möchte.
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Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Vorsicht Falle!
Tatort: Banken
Als eingefleischter Börsenkenner dürfte man so einige Easter-Eggs aus dem Finanzmarkt kennen und auch sonst um die Vorgehensweise der effektivsten Art der Geldvermehrung bescheid wissen. Und dazu gibt es Dinge, Arbeitsweisen, von denen man zwar eine gewisse Ahnung hat, aber nie wirklich damit persönlich konfrontiert wird. In der Meyerei ging letzter Tage solche Post ein die darüber Auskunft gibt, wie weiterhin am Kunden verdient wird. Das dies ein Einzelfall sein könnte ist schwer vorstellbar und promt reagierte ein weiterer Leser des Blogs von Frank Meyer (Börsenkommentator bei n-tv) auf die digitale Zuschrift, welche Herr Meyer veröffentlichte.
Lesen Sie auf frank-meyer.eu wie Banken arbeiten, wie sie versuchen die Menschen um ihr Geld zu prellen und mit unzureichenden Informationsgesprächen die Kunden locken genau darauf hereinzufallen.
Wer die Macht hat, macht Fehler beim regeln
Und wieder, immer wieder, stellt sich die Frage nach dem immanenten Fehler in unserer Demokratie. Die Demokratie hat keine Fehler. Die Fehler, die scheinbar unaufhörlich gemacht werden, sind Reformregeln die dem Grundgedanken der Grundgesetze entgegenstehen. Eine Reformation der demokratischen Grundrechte die unnötiger und menschenfeindlicher nicht sein kann, da sie nur einen berechtigt darüber zu entscheiden was Recht ist oder was Recht werden soll. Und nur einem obliegt die Verfügungsgewalt über jene Grundrechte. Eine ziemlich einseitige Regelung zum führen eines Volkes. Ein Machtinstrument welches nur einen Sinn hat: Nach Bestem Wissen und Gewissen die Menschen dahin zu führen sich schuldig zu fühlen und sich gegenseitig zu verraten.
Wie wirkungsvoll diese Regeln sind, stellen wir dieser Tage besonders intensiv fest. Wir fühlen uns nämlich nicht mehr schuldig. Wir erkennen allmählig unsere Abhängigkeit in die wir ungewollt hinein geschoben wurden, weil wir dachten wir bräuchten eine Führung.., weil wir dachten die Politiker würden sich für unsere -für aller -Rechte einsetzen.
Ralf Schwartz auf Mediaclinique hat sich die Mühe gemacht die Regeln der aktuellen Macht schriftlich ins Bild zu rücken. Mit Bedauern lesen wir über die Einseitigkeit, über das Hinwegsetzen von Grundrechten durch die Politiker. Und wieder ist dies nur ein kleiner Teil des großen Ganzen. Es bleibt eine Frage, die uns schon länger bedrückt: Sagt mir wo die Blumen sind, wo sind sie geblieben?
Ralf Schwartz auf Twitter
Versprechen bricht man nicht!
Versprochen ist Versprochen und wird auch nicht gebrochen, aber versprechen kann man sich ja mal. So deuten wir die vergangenen, monatlichen -wenn nicht gar jährlichen -Aussagen der Politik mittlerweile. Dort, wo ein oder zwei zusammen sind, werden schon öfters mal Vereinbarungen, Abmachungen oder Verträge beschlossen, an welche man sich etwas später am Liebsten nicht mehr erinnern möchte. Insbesondere gilt dies ganz offenbar für Aussagen die im direkten Bezug zu unseren Grundgesetzen stehen.
Vormals geschrieben um Grundrechte für jeden Menschen zu wahren, werden sie seit geraumer Zeit zu Gunsten des politischen Verständnisses von Demokratie umgeschrieben. Frei nach dem Motto "Was nicht passt, wird passend gemacht!". Was aber passte an den jeweiligen Grungesetzen nicht? Nun, sie stimmten schlicht nicht mit anderen Gesetzen überein. Anderen Gesetzen, die dem politischen Handeln Möglichkeiten einräumen -Möglichkeiten entgegen des Grundgesetzes zu wirken.
Ein paar Auszüge von vielen, werden derzeit aktuell in Internetblogs thematisch behandelt. Auch beim Netzhäuter geht es in diese Richtung. Von der Worthülse der Demokratie, Herrschaftsansprüchen und der Frage nach dem Rechtsstaat: “Gebt uns die Demokratie, die ihr uns versprochen habt”, so titelt die Überschrift. Angesprochen werden Symptome einer Krankheit die immer mehr Menschen in diesem Land wahrnehmen: eine Rechtswandlung wie sie gefährlicher nicht sein könnte.
Was uns nach gebrochenen Versprechen übrig bleibt ist die offen formulierte Systemfrage.
Netzhäuter auf Twitter
Buchempfehlung: Die Republik vor Gericht 1954-1995
Mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung der Texte auf Duckhome.de durch Heinrich Hannover am 22. Mai 2009
Erschienen auf Heinrich-Hannover.de
Die Liste von Heinrich Hannovers Mandanten spiegelt ein Stück bundesdeutsche Geschichte wider:
Die Verfahren gegen Günter Wallraff, Ulrike Meinhof, Peter-Paul Zahl u.a. sowie das Wiederaufnahmeverfahren für Carl von Ossietzky und der Prozeß gegen Hans Modrow haben im ganzen Land Aufsehen erregt.
Hannovers Fälle, die ihn zu einem unbequemen Strafverteidiger machten, zeigten immer wieder, daß mit dem Rechtsstaat, der nach dem Unrechtssystem der Nazis - aber oft noch mit seinen Juristen - in Deutschland entstanden war mitnichten alles zum besten bestellt war. Wann immer die radikalen Kritiker der Bundesrepublik vor Gericht kamen, stand Heinrich Hannover als Anwalt zur Seite. Die Intimkenntnisse des Justizapparats macht seine Erinnerungen zu einem packenden Polit-Krimi, der eine Innenansicht unseres Staates liefert.
Die Intimkenntnisse des Justizapparats macht seine Erinnerungen zu einem packenden Polit-Krimi, der eine Innenansicht unseres Staates liefert.
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Neues aus der Anstalt: Hommage an Georg Schramm
Von Lopez Suarez auf womblog.de am 3. Juni 2009
Als ich Georg Schramm das erste Mal Mitte 2000 auf einer Kleinkunstbühne in Frankfurt/Main sah, wusste ich nicht so recht, ob mir Lachen, Weinen oder einfach Wut diese Schluckbeschwerden verursachten, welche ihrerseits einfach nicht zuließen, dass ich das eben Gesehene verdauen könnte.
Möglicherweise war es auch der Tatsache geschuldet, dass ich kurz davor Aristoteles’ Poetik gelesen und zumindest jetzt verstanden hatte, wie lebendig seine über 2000 Jahre alten Studien über die Tragödie waren. Dass eleos (Jammer) und phobos (Schauder) [1] wohl tatsächlich auf die Katharsis - die Reinigung - zielten und die Komödie nichts weiter als ein Teil der Tragödie war, wo das Lachen den Effekt der Reinigung übernahm, lehrte mich Schramm an diesem und anderen Abenden, bei welchen er das Publikum immer auf seinen Balanceakt zwischen befreiender Schadenfreude über die Schelte für die Politikerklasse einerseits und der Empörung andererseits, sich selbst in vielen Vorurteilen und Klischees andererseits zu finden, mitnahm.
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Neue Staatslegende über den Tod von Benno Ohnesorg - Geschichtsumdeutung mit Kopfschuß
Am 25. Mai machte uns Herr Von Kirchbach auf folgenden Artikel aufmerksam:
Neue Staatslegende über den Tod von Benno Ohnesorg - Geschichtsumdeutung mit Kopfschuß
Von Hans-Detlev v. Kirchbach
Ja, kam nicht Rudi Dutschke auch aus der Zone?! - Angesichts dieser "neuen Wende", so wiederum der Spiegel, sollte unser Erinnerungsmuseum aber auch konsequent ummöbliert werden. Etwa so: Die Berliner Polizei war, soweit sie nicht selbst vom Ulbrichtregime gesteuert wurde, grunddemokratisch; die Bildzeitung, für die heute H.M. Broder gute Worte einlegt und Alice Schwarzer wirbt, war - und ist - ein Kulturblatt von zutiefst humanistischer Gesinnung; der Shah von Persien war ein zu Unrecht von Bahman Nirumand beschimpfter gütiger Wohltäter des Volkes, und die von der Berliner Polizei tatkräftig unterstützten Jubel- und Prügelperser waren keine Schläger, sondern eine Volkstanzgruppe im Rahmen des deutsch-iranischen Kulturaustausches.
Lesen Sie den kompletten Artikel auf: NRhZ.de
Informationen:
Vom Wehrmachtsoffizier und Leberwurst-Taktiken - vom Füchse jagen, Jubelpersern und der Zauberflöte
Der Schah galt uns allen als brutaler Tyrann
Buchvorstellung: "Islamfeindschaft und ihr Kontext"
Mit freundlicher Genehmigung von Arne Hoffmann am 19. Mai 2009
Die wachsende Feindschaft gegen Muslime war im Dezember 2008 das Thema einer Tagung des Zentrums für Antisemitismusforschung, bei der die aktuellen Ressentiments mit dem Instrumentarium der Vorurteilsforschung untersucht werden sollten. Vermutlich waren die Veranstalter dieser Konferenz selbst ein wenig überrascht davon, dass diese Feindseligkeiten inzwischen so groß waren, dass die Tagung selbst in heftigen Reaktionen der Presse und der islamfeindlichen Bloggerszene angegangen wurde – überwiegend ohne die gehaltenen Vorträge überhaupt zu kennen. Um die Debatte wenigstens auf eine vernünftige Grundlage zu stellen, erschien im Februar 2009 eine Dokumentation der Tagung unter dem Titel "Islamfeindschaft und ihr Kontext" im Metropol Verlag.
In seinem Vorwort zu diesem Band widmet sich Wolfgang Benz, der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, kurz dieser politischen Kampagne gegen die Wissenschaft: "In der Bloggerszene wurde mit großer Wut (und weitgehend unter Verzicht auf Anstandsregeln) gekämpft. (…) Die seriösen Medien berichteten objektiv. Zwei israelische Zeitungen haben allerdings Hasstiraden publiziert, die ebenso infame wie obskure Verdächtigungen gegenüber dem Zentrum für Antisemitismusforschung enthalten. Für die Motive des Autors der Beiträge, eines ehemaligen Doktoranden des Zentrums, gibt es Erklärungen, die nicht schmeichelhaft sind. Dass die genannten Zeitungen die Verleumdungen druckten, hat auch Leser in Israel erstaunt." Schließlich entkräftet Benz den Vorwurf, das Zentrum befasse sich angeblich nicht mit dem Judenhass von Islamisten, indem er auf frühere Veranstaltungen zu diesem Thema hinweist.
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Jetzt erst recht: Petition zeichnen!
Nach den neuerlichen Vorstössen unserer geflissensbissigen Allmacht, die uns einen neuen Verbündeten zugespielt hat, darf man wohl vermuten, dass jegliche bildliche Darstellung des Paintball-Sports, eine Verniedlichung des Laserdom (wobei es das in Deutschland gar nicht gibt, da vor etlichen Jahren eh schon verboten), oder auch eine Verlinkung auf derartige Darstellungen, demnächst mit einem Stopp-Schild gefahndet werden.
Deshalb: mitzeichnen der Petition und zwar hier "Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009"
Lasst uns eine Lanze für Ursula von der Leyen brechen
Nach heutigem Maßstab zählen körperliche Strafen zur Erreichung von Erziehungszielen (Züchtung) in der Erziehung als Körperverletzung. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetzlich als Misshandlung angesehen (siehe auch Züchtigungsrecht). Die meisten Misshandlungen geschehen durch nahestehende Personen (ältere Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, nähere Bekannte der Familie). Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.
Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte.
Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer - von seiner Mutter wiedergegebenen - Geschichte, die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser "Züchtigungsmaßnahme" nach Hause zurück. Im Jahre '78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts "noch manchmal verwendet", so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert.
Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.
Die zeitlos gespeicherten Erlebnisse werden später unbewusst auf die Umgebung projektiert.
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Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte.
Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer - von seiner Mutter wiedergegebenen - Geschichte, die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser "Züchtigungsmaßnahme" nach Hause zurück. Im Jahre '78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts "noch manchmal verwendet", so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert.
Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.
Die zeitlos gespeicherten Erlebnisse werden später unbewusst auf die Umgebung projektiert.
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Schwan und Sommer haben natürlich recht
Wenngleich Wahlen anstehen und vieles was plötzlich verbal zur Schau gestellt wird, definitiv als Wahlkampfgetöse angesehen werden darf, so dürfen natürlich zukünftige Möglichkeiten nicht klein oder gar weg geredet werden. Dies versucht dieser Tage nicht nur die Kanzlerin (CDU) und Steinmeier (SPD), sondern auch Sprecher von irgendwelchen Instituten die schon immer gelogen haben. Die Kanzlerin forderte unlängst 150 Redaktionschefs auf Optimismus unter der Bevölkerung zu streuen. Das dieser Optimismus eben ein erlogener ist, darauf machte bereits im Januar die EU leise aufmerksam (Duckhome berichtete). Sie protokolliert just Aufstände und Unruhen in den Mitgliedsstaaten. Im März schlussendlich fand ich folgende Meldung:
Europa: Sicherheitsbehörden bereiten sich auf Unruhen vor (klick)
Was unter "Vorbereitung" zu verstehen ist, macht der Artikel mehr als deutlich und darum ist dieser Link meine heutige Leseempfehlung.
Dämonisierung durch Vergleich
Dämonisierung durch Vergleich - DDR und Drittes Reich

Foto: Amazon.de
ISBN-10: 3867890609
ISBN-13: 978-3867890601
Preis: EUR 9,90
Kurzbeschreibung
Wolfgang Wippermann zeigt in seiner Streitschrift, wie Konstruktion und Erfindung von Totalitarismusdoktrin und Extremismuslegende ihre Anwendung auf die DDR finden. Danach sollen Faschismus und Kommunismus grundsätzlich miteinander vergleichbar, ja weitgehend identisch sein. Letzteres hat zur Verharmlosung des Dritten Reiches und zu einer Dämonisierung der DDR geführt. Beides geschieht aus vergangenheits- und gegenwartspolitischen Motiven. Die beschönigende Relativierung des Dritten Reiches diente der endgültigen Bewältigung der nationalsozialistischen Vergangenheit, und mit der Dämonisierung der DDR will man die Gegenwart überwältigen, die politikwissenschaftlichen Diskurse bestimmen und den politischen Gegner treffen. Fest steht: Wie auch immer man die Verbrechen der DDR be- und verurteilen mag - ein Auschwitz hat es in ihr nicht gegeben.
Über den Autor
Wolfgang Wippermann, geboren 1945 in Bremerhaven, Professor für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin. Zahlreiche Gastprofessuren und Veröffentlichungen. Der ebenso streitbare wie gefragte Historiker schreibt nicht nur über Geschichte, er beteiligt sich auch an ihrer kontroversen Darstellung und Bewertung. Einem breiten Publikum bekannt ist Wolfgang Wippermann durch Wortmeldungen in populären Zeitungen und Fernsehsendungen als Experte.
(Dies ist eine Empfehlung von Christoph Nitz via Twitter)
School Shooting & Wie man in den Wald schießt..
Leseempfehlungen:
Die Schule ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems
Zum „School Shooting" von Winnenden
Von Professor Freerk Huisken
Sind Amokläufer wie Tim K. aus Winnenden “defekte Monster“ wie wir in TV-Talkshows von Politikern und Fachleuten erfahren? Warum suchte er wie Robert S. und Sebastian B. seine ehemalige Schule auf, um mit dem Revolver seines Vaters dort und nicht in einer Fußgängerzone oder in einem Kaufhaus um sich zu schießen? Der Pädagoge Freerk Huisken ist davon überzeugt, dass Tim K. und seine Vorgänger mit ihren Massakern Rache nahmen - für Erfahrungen, die sich ihnen als seelische Beschädigungen darstellten. Der Begriff „School Shooting" zollt diesem Zusammenhang bereits Anerkennung.
Weiter... NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung
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Nachtrag eines ehemaligen Lehrers und Sozialarbeiters zu Winnenden
Wie man in den Wald schießt…
Von Hartmut Barth-Engelbart
„Wer Probleme zwischen Staaten mit Kriegen löst, der braucht sich nicht zu wundern, wenn Kinder ihre Hausaufgaben vorbildlich erledigen“, hat der Schriftsteller Hartmut Barth-Engelbart in seinem Buch "unter-schlag-zeilen" im Jahr 2003 geschrieben. Hier ein Beitrag des ehemaligen Lehrers und Jugendarbeiters in sozialen Brennpunkten im Rhein-Main-Gebiet zum Amoklauf von Winnenden.
Weiter... NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung

















