CDU unter Freunden
Ach ja die CDU
Arbeitsangebote
von der Leyen und Schlecker-Frauen
Ein Artikel von Gert Flegelskamp
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Die Schavan subventioniert das Großkapital
Frau Schavan ist schon ein seltsamer Mensch. Auf der einen Seite fordert sie Studiengebühren, damit sich immer weniger Leute ein Studium leisten können, auf der anderen Seit stopft sie das Geld in die unersättlichen Mäuler von Großkapitalisten wie Frau Klatten. In der Sache geht es um Lithiumionen Batterien die in einer Pilotanlage in Ulm gefertigt werden sollen. Das muss gefördert werden, weil die arme deutsche Autoindustrie vor allem BMW schon finanziell nicht in der Lage ist, Geld für so etwas unwichtiges wie Elektromobilität auszugeben. Die müssen ja ihre Kapitalgeber mit Renditen überschütten. Genausowenig sind die Batterienhersteller in der Lage unsubventioniert solch technische Wunderdinge zu erzeugen. ["Die Schavan subventioniert das Großkapital" mehr »]
Offener Revanchismus der Vertriebenenverbände
In der CDU/CSU gibt es eine gut ausgebaute Truppe die den Kontakt nach rechtsdraußen bis direkt in die Nazi-Szene hält. Ein wesentlicher Teil dieser Truppe sind die Berufsvertriebenen, die ständig versuchen, die deutsche Geschichte durch Leugnen und Fabeln umzuschreiben. Ein typisches Beispiel ist Arnold Tölg, Jg. 1934, CDU-Politiker in Baden Württemberg, Träger der Verdienstmedaille ebendort, stellvertretendes Mitglied des Stiftungsrates Flucht, Vertreibung, Versöhnung… ["Offener Revanchismus der Vertriebenenverbände" mehr »]
Wollt ihr die totale Wahrheit?
"Es wird die Stunde kommen, da wir vor die Gräber der Gefallenen des großen Krieges hintreten und sagen werden: Kameraden, auch ihr seid nicht umsonst gefallen." ["Wollt ihr die totale Wahrheit?" mehr »]
Dem Vollhorst sein Weihnachtsgebrabbel
Matthäus 5:3 Glückselig die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Reich der Himmel.
Man kann Politiker nicht wie normale Menschen bewerten. Das ist einfach unfair. Ihr Gedächtnis reicht nur Sekunden in die Vergangenheit und sie sehen die Welt wie durch einen rosaroten Nebel der verhindert, das sie die Realität erkennen können. Einige meinen, dieses liege an Drogen, andere reden von Bösartigkeit oder gar Verkommenheit. Aber egal wo der Grund liegt. Politiker sind nicht mit menschlichen Maßstäben zu messen, deshalb verdienen sie vor allem an Weihnachten keine Verachtung.
Festtags-, Weihnachts- oder Neujahrsansprachen haben immer etwas lächerliches. Sie sollen versöhnlich sein und dabei gleichzeitig vortäuschen, dass es einen Plan gäbe zum Nutzen aller. Natürlich gibt es einen Plan und selbstverständlich dient der nur dem Nutzen der Abzocker, also der Freunde von Horst Köhler die ihn auch in die Postition gebracht haben, in der er gerster in Form einer Weihnachtsansprache fröhlich in die Bevölkerung lügen konnte. ["Dem Vollhorst sein Weihnachtsgebrabbel" mehr »]
Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!
Nein ihr kleinen Islamophoben von PI, Kevil und ihr Minirassisten um den Schweizer Ronnie Grob ich bin nicht auf eure miese Seite gerückt. Ich mag die Mehrzahl der Muslime immer noch und gerade deshalb empfehle ich ihnen zu gehen, oder besser so frühzeitig wie möglich zu flüchten.
Nicht wegen der Schweizer Minarettentscheidung. Die Schweiz ist im wesentlichen ein parasitär lebendes Land, dass um morgens in den Spiegel sehen zu können, sich über andere Menschen erheben muss. Natürlich immer nur über die Schwächsten. Denen seien solche Siege gegönnt. Sie haben nichts anderes und die Muslime in der Schweiz haben schon vor langer Zeit erklärt, dass sie Moscheen brauchen und nicht Minarette. Im Gegenteil, wenn man den Gerüchten glauben schenken darf, mussten einige Minarette in islamischen Ländern schon die Lautstärke drosseln und in der Schweiz war der Ruf des Muezzin ja nie vorgesehen. ["Muslime raus aus Deutschland, aber zügig!" mehr »]
Merkels Fehltritt in die Kolonialzeit: 'Farbiger' US-Präsident (+Video)
Aus aktuellem Anlass haben wir uns erlaubt einen Artikel vom 24. Januar 2009 noch einmal der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. (Audio-File unterhalb der Erklärung)
Frau Merkel, es gibt keine "Farbigen" -Punkt-
Dieses sprachliche Relikt aus der Kolonialzeit wurde in Deutschland in den fünfziger Jahren als Ersatzbegriff für das heute als eindeutig rassistisch erkannte „N-Wort“ geläufig und wird aus Unwissenheit heute noch oft in Medien dafür benutzt, schwarze Menschen im Laufe der Berichterstattung mit einem Adjektiv zu belegen, das speziell das vermeintlich „andere“, „fremde“ beschreiben soll.
Das Selbstbenennungsrecht gebietet, dass abwertende oder diskriminierend konnotierte Zuschreibungen als Bezeichnungen für Menschen nicht gestattet sind. Es liegt in der Sache selbst, dass dies nicht erst von allen Mitgliedern der Mehrheitsgesellschaft erkannt werden muss, um Gültigkeit zu haben.
Quellen: DERBRAUNEMOB PDF
Update [von Rebecca] 6. Sept. 2009:
Da das Video gelöscht wurde, hier das Audio-File:
Quelle: http://www.bundesregierung.de/nn_670570/Content/DE/AudioVideo/2009/Audio/2009-01-20-merkel-morgenmagazin-obama/2009-01-20-merkel-zu-obama-ard-morgenmagazin.html
Mirror Duckhome: Merkel: "Farbiger Präsident" (mp3)
Ich bin kein Bürger!!
Vielleicht haben Sie auch schon ein paar Interviews mit den Nebelkerzen unserer Bundesrepublikanischen Grundgesetzesabschaffer zu den Landtagswahlen sehen können. Vielleicht haben Sie aber auch gestern Abend Anne Will gesehen und hatten plötzlich so ein befriedigendes Gefühl, wie Sie es vielleicht das letzte mal hatten, als Sie noch bereit waren mit Puddingbeuteln und Milchtüten die Straßen zu beglücken. Ich hatte dieses Gefühl und es tat gut - verdammt gut sogar.
Danken muß ich dafür Guido Schwesterwelle.
Er brachte es durch nicht-Beantwortung einer einfachen Frage fertig zu sagen, dass alle SPD-Wähler, alle LINKE-Wähler und selbstverständlich auch alle Piraten-Wähler keine Bürger sind!
Kampfbegriff "bürgerliche Parteien" - gemeint sind CDU/CSU und die FDP meint sich damit dazuzuzählen. Sie sind also die "Bürgerlichen". Was sind denn dann die anderen? Kümmern die sich nicht um Bürgerbelange? Sind das einfach alles nur dreckige kleine Maden, inklusive ihrer Wähler?
Die Antworten blieb er am gestrigen Abend schuldig.
Stattdessen feixte Sigmar Gabriel mit Erklärungen, forderte Schwesterwelle auf einmal nachzulesen woher der Begriff "bürgerliche Parteien" stamme. Und das vor seiner Nutzung die SPD wohl mehr und enger mit jenen zusammen politische Arbeit gemacht hatte die Herr Westerdelle gestern Abend so munter und schon beinahe im Hitlerjargon mit Kommunisten bezeichnete. Gabriel schoß zurück, Guido machte auf Betroffenes hässlliches Entlein und schon musste Gabriel wieder schweigen. Man sah ihm an, er wäre der Guido-Maus gerne ins Gesicht gesprungen.
Ja, es gab Zeiten in denen die SPD noch mit Menschen zusammenarbeitete die in jenem heutigen Lager der LINKEN zu verorten sind und sie sind weiß-Gott keine schlechten. Ich stelle die Behauptung auf, wäre es nicht zum Verbot der KPD und anderen sozial und bürgerlich ausgerichteten Gruppierungen gekommen und hätte man die Studenten damals nicht als böses sozialistisch und kommunistisches Terroristenpack bezeichnet, die Politik sähe heute tatsächlich anders aus. Studiengebühren gäbe es vermutlich in keinem Bundesland mehr, HARTZIV hätte vielleicht ganz andere Grundlagen gehabt, Atomwaffenzwischenlagerstandort wäre Deutschland vermutlich auch nicht und den Einmarsch in Afghanistan.. hätte es nie gegeben...
CDU-Pofalla schlägt übrigens in die selbe Kerbe wie Westerwelle. "Kommunisten und Sozialisten haben in Deutschland nichts mehr verloren." Ich glaube allmählig tatsächlich, dass diese komischen Parteien die sich bürgerlich schimpfen, genau das bürgerliche aus den Jahren 1933-1945 und 1952-1977 meinen - ja selbst Internettechnisch haben sie ja eindeutig bewiesen in den Kinderschuhen zu stecken.
Es wird Zeit für das 21. Jahrhundert: bürgerlich ist was anderes, liebe CDU/FDP!!
Info-Nachtrag:
CDU-Kampagnen "Wider dem Kommunismus"
Die verschwiegene Geschichte (Heinrich Hannover)
Die Republik vor Gericht (Heinrich Hannover)
Was ist Pressefreiheit - Die CDU antwortet [Video]
Fund über Rebecca von den Twitterern "Fritz43" und "Currywurstbauer" - Danke!
DAS ist die Pressefreiheit wie sie die CDU meint:
- Ohne Worte -
Es liegt ein Schmutz auf meinem Herz
Ach ja Thüringen, wenn ich dieses Wort höre, dann habe ich immer so ein wohliges Gefühl. Denn eigentlich ist Thüringen für mich ein absolut positiver Begriff. Ich denke dann an meine Kindheit, meine Großeltern und so wirklich glückliche Tage. Für einen Deutschen ist Thüringen doch eigentlich auch irgendwie ein Abbild seiner unterbewussten Seelenidentität. Gemütliche Orte mit Fachwerkhäusern, die sich in Täler zwischen bewaldeten Bergen quetschen. Klare Gebirgsbäche die mit ihrem sanften Rauschen sich zwischen satten Fichten hindurch schlängeln. Burgruinen voll alter Märchen, Aussichttürme mit Postkartenperspektiven, Bergwirtschaften mit skurrilen Geschichten. Auf den Spuren Goethes rund um Ilmenau wandeln, oder seine Wirkungsstätten in Weimar besuchen. Den Rennsteig entlang wandern und dabei Herbert Roth summen. Natürlich muss man, als Deutscher, auch auf der Wartburg gewesen sein. Als Krönung noch etwas was die Deutschen wirklich am besten auf der Welt machen können und in Thüringen als Meister unter den Meistern, die Wurst. Unter den unsäglichen Slogans der PR-Strategen für Tourismus gibt es nur einen wirklich Guten. Denn mit “Das grüne Herz Deutschlands” haben sie es eigentlich gut getroffen.
Ich habe sogar einmal ein Jahr, als Erwachsener, dort gelebt und gearbeitet. Mein damaliger Weggang nach Berlin lag auch nicht an Thüringen oder den Thüringern.
["Es liegt ein Schmutz auf meinem Herz" mehr »]Von Indianern, dem Feuerross und dem Hamburger Jung'
Am 14. März 2009 war in der Politik großes Kino angesagt. In den Hauptrollen: Peer Steinbrück alias Lieutnant Ben Keegan und.. die Schweizer alias Stamm der Apachen. Keegan hat die Chance, das Blutbad - ein Racheakt der Indianer nach dem hinterhältigen Mord an ihrem Häuptling - in Fort Yuma zu verhindern. Doch dazu muss er über seinen eigenen Schatten springen und mit dem verhassten Apachen Jonas kooperieren.
Dieser politische Film galt als Nachfolger von "Peitsche statt Zuckerbrot". Bismarck seiner Zeit versuchte es mit beidem.
Wie auch immer. Die Steinbergrecherche fand nun einen neuen, weitaus besseren Film. Das Debüt beginnt in einem Feuerross, auch genannt Bahn.
Vier Reisende befinden sich in einem Abteil auf dem Weg von Basel nach Freiburg, als ein Zollbeamter den Raum betritt und von einem der Reisenden den Paß verlangt. Der Kunde dieser Fahrt, eindeutig dunklerer Hautfarbe, käme schließlich aus dem Ausland - so das Argument. Die Mitreisenden reagieren daraufhin bestürzt und werfen dem Beamten Rassismus vor. Dieser beruft sich auf die höchste Anweisung, denn Dunkelhäutige seien nun mal allein dadurch schon verdächtig das sie eben dunkler sind als andere.
Ein Drehbuch wie es geeigneter nicht sein kann um die Kinokassen zu füllen.
Autor: Peer Steinbrück (Bundesfinanzminister), Oberster Dienstherr des deutschen Zolls und neuer Freund der CDU.
Danke Steinberg
["Von Indianern, dem Feuerross und dem Hamburger Jung'" mehr »]
Dürr* (CDU) wegen Besitz von Kinderpornografie verurteilt
Berliner Umschau am 18. Mai, via Fefes Blog oder hier
16.800 Euro Strafe für Landrat von Oberspreewald-Lausitz
Dürr* soll die Bilder auf einen Rechner in seinem Privathaus geladen haben. Das Gerät gehörte zur Mini-Firma seiner Frau. Zwischen Ende 2004 und Anfang 2007 seien rund 50 Dateien runtergeladen worden. Dürr* bestreitet die Tat. Die Richter glaubten ihm nicht. 16.800 Euro hat Dürr* zu zahlen und seine politische Karriere hat ein Ende.
Ja, ja.. die CDU unter Freunden...
Erst am 22.07.2008 wurde ein CDU-Abgeordneter wegen Kinderpornografie verurteilt. Thomas Piet* war wegen des Besitzes und Erwerbs von kinderpornografischen Schriften zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der in Dresden erscheinenden «Sächsischen Zeitung» (Dienstagausgabe) sagte Piet*, er habe als Innenexperte nur zum Thema Kinderpornografie im Netz recherchieren wollen. Er «gestehe gar nichts». Nach Angaben eines Landtagssprechers hatte die Verurteilung von Piet* keinerlei Auswirkungen auf seine erworbenen Pensionsansprüche. (Quelle)
Weitere Informationen auf: darktiger.org
(pdf Mirror:Duckhome)
* Wir bitten ausdrücklich auf die volle Nennung des Namens des Landrats und Abgeordneten zu verzichten. (Siehe ABSATZ 2, des Artikel 5 des Grundgesetzes)
Zerstörung von Identitäten: Gleichstellungspolitik - vorsätzlicher parteipolitischer Missbrauch an der Bevölkerung
Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. "Ich möchte in diesem Land etwas bewegen", sagte sie.
Öffentlich unterliegt sie dem Diktat das Wort "Gender Mainstreaming" nicht benutzen zu dürfen, intern sieht dies jedoch ganz anders aus. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass eine Frau von der Leyen im Jahre 2008 die Schirmherrschaft des Christival übernahm in dem Organisationen die Heilung von Homosexuellen in einem Seminar propagierten.
Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst. Reine Erziehungssache für Frau Ursula von der Leyen. Erziehung bedeutet direkte Einflussnahme oder auch "Steuerung".
Das dieses Thema auch heute noch aktuell ist und sich durch viele Ministerien wie ein roter Faden zieht, beweist das Projekt "Gender-Aspekte in der Fortbildung". Es endet im Sommer 2009 und ist das Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV). Die Abschlusstagung des Projektes »Gender-Aspekte in der Fortbildung« ist für den 17. Juni 2009 geplant.
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Demokratie ist obsolet?
Gesamter Redebeitrag der Bundeskanzlerin Merkel am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU:
"Politik ohne Angst, Politik mit Mut - das ist heute erneut gefragt. Dann wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden."
Konformität: Schleichende Auflösung souveräner Staaten
Aus aktuellem Anlass eine Aufbereitung des Artikels vom 10. November 2008
Geschichte wiederholt sich nicht. Diese Aussage vertreten heute nahezu alle Menschen. Einerseits mögen sie recht haben, gerade auch in Deutschland. Andererseits ist zu bemerken, dass es immer wieder schleichende Prozesse in der Gesellschaft gibt die zum großen Teil unbemerkt die Souveränität einzelner Staaten in Frage stellen.
Obgleich wir uns einig darüber sind, das eine Diktatur - so in der Vergangenheit Deutschlands - keine Existenzberechtigung mehr haben kann und auch nicht haben wird, haben wir hier ein bis mehrere Ansätze die auf eine Entwicklung hindeuten könnten. Zwar ist dies keine Diktatur wie wir sie aus unserer Geschichte kennen und auch bisweilen überhaupt nicht mit einer solchen vergleichbar, da hier nicht eine Person an der führenden politischen Macht steht. Dennoch herrscht eine - nennen wir es einfach mal so - kapitalistisch orientierte Gruppe die eine Einteilung von oben herab vollzieht, so das eine Trennung der Klassen allgegenwärtig ist.
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Verfehltes „Wahlkampfthema Nummer 1“
Von Hans Fricke via Saarbreaker am 13. April 2009
Im September 2008 berichteten verschiedene Medien, dass Union und SPD mit einer Kampagne zur DDR-Geschichte in die diesjährigen Wahlkämpfe ziehen wollen und wenige Monate später beschloss der CDU-Parteivorstand ein sage und schreibe 21-Seiten-Papier, um die dritte „Rote-Socken“-Kampagne nach den Bundestagswahlkämpfen 1994 und 1999 zu starten. Das, was aus dem CDU-Wahlkampfpapier und vom jüngsten CDU-Parteitag in Stuttgart bekannt wurde, besagt, dass mit Hilfe der einschlägigen Medien vor jedem der diesjährigen vielen Urnengänge das Lied vom DDR-„Unrechtsstaat“ gesungen wird. Vor allem ARD, ZDF, Bild, Bild am Sonntag und Der Spiegel haben hier besondere Verpflichtungen als „Sturmgeschütze der Demokratie“, wie Rudolf Augstein sein Boulevardmagazin allen Ernstes einmal nannte.
Getreu dem Motto: „Der Zweck heiligt die Mittel“ ist es für die Wahlkämpfer der großen Koalition und ihre medialen Hilfstruppen ohne Interesse, was die CDU-geführte Bundesregierung auf eine Anfrage von Dr. Gesine Lötzsch (Die Linke) vom 7. Oktober 2008 geantwortet hat: „Den Begriff ‚Unrechtsstaat’ gibt es im Völkerrecht nicht.“ Im Gutachten heißt es dazu: “Eine wissenschaftlich haltbare Definition des Begriffs ‚Unrechtsstaat’ gibt es weder in der Rechtswissenschaft noch in den Sozial- und Geisteswissenschaften.“ Und weiter: „… es (geht) zumeist darum, die politische Ordnung eines Staates, der als Unrechtsstaat gebrandmarkt wird, von einem rechtsstaatlich strukturiertem System abzugrenzen und moralisch zu diskreditieren“. Eindeutige Worte.
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Es ist schon eine Weile her, dass wir einen Artikel in der Kategorie "CDU unter Freunden" veröffentlichten. Lieber wäre uns, gar keinen mehr publik machen zu müssen. Leider kommt es Erstens anders und Zweitens als man denkt.
Den heutigen Vogel schiesst die Jugendorganisation der Union ab und man ist gewillt einen alten Spruch dazu in Erwägung zu ziehen: Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm!
"Nicht jedem das gleiche, sondern jedem das Seine", so lautet ein Spruch auf der Kampagnenwebseite rettet-unsere-schulen.de. Zwar wurde die Internetpräsenz vorrübergehend vom Netz genommen, dank des Google-Cache ist es aber weiter möglich dies nachzuweisen. Wir haben ein PDF daraus erstellt (Download).
Wir fordern den Zentralrat der Juden auf diesem Treiben sofort eine Stellungnahme folgen zu lassen. Es kann nicht sein, dass Firmen wie Tchibo wegen des gleichen Spruches in die Verantwortung genommen werden und die Union unbescholten dabei weg kommt.
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CDU: ZDF-Chefredakteur Brender soll gehen, weil er in der falschen Partei ist
Geht es nach dem Willen der Mehrheit im Verwaltungsrat, angeführt von CDU-MP Roland Koch, und selbstverständlich ist die Mehrheit ebenso unionsnah, dann darf ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender 2010 den Hut nehmen. "Die Unionsvertreter im Verwaltungsrat des öffentlich-rechtlichen Senders unterstellen Brender die Nähe zur SPD und wollen seinen Fünf-Jahres-Vertrag nicht verlängern." Seit Brenders Übernahme, so berichten Journalisten, seien Einmischungsversuche seitens der Politik seltener geworden. Zuletzt drohte Brender, sämtliche Beschwerden von Politikern und Lobbyisten, die sich gegen das Programm richteten, im Internet zu veröffentlichen. ["CDU: ZDF-Chefredakteur Brender soll gehen, weil er in der ... »]
CDU nimmt NPD-Mitläufer wieder auf
Wie berichtet, war der Schatzmeister der CDU Pankow-Nord im April 2006 auf einer NPD-Demonstration gegen den Moschee-Neubau in Heinersdorf mitmarschiert. Im Tagesspiegel hatte Lasinski anschließend seine Teilnahme an dieser Demonstration als „einzige Möglichkeit“ des Protests verteidigt. „Wenn es die demokratischen Parteien versäumen, den Protest auf die Straße zu tragen, gehen sie eben die Gefahr ein, dass jemand bei der NPD mitläuft“, sagte er. Doch unter den 150 Demonstranten waren nicht nur NPD-Mitglieder sondern zahlreiche polizeibekannte und vorbestrafte Nazischläger.
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Links antäuschen, rechts vorbei
(n-tv.de)
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat für die nächste Legislaturperiode eine Steuerreform angekündigt. "Wir brauchen wieder ein lineareres Steuersystem, das gerechter ist und das unter dem Strich auch niedriger ist", sagte sie im ZDF. Es gehe dabei vor allem auch darum, die kalte Progression zu bekämpfen. Allerdings müsse auch die Haushaltslage beachtet werden, fügte Merkel hinzu.
Liebe BürgerInnen,
lasst euch nicht verarschen ... besonders nicht beim Geld!
Wiegen Sie positive politische Entscheidungen gegen negative. Gefällt es Ihnen, womöglich bald selbst als Terrorist oder Extremist bezeichnet zu werden? Kommt es Ihnen recht, zu jeder Zeit und an jedem Ort abgehört und bespitzelt zu werden - egal was Sie gerade tun? Oder möchten Sie bei einer nächsten Gewerkschaftsdemonstration von der Polizei als "staatsgefährdend" festgenommen und in Langzeitgewahrsam verbracht werden, weil Sie nach den neuen Versammlungsrechten die gleiche orangene Weste tragen wie ihr Kumpel? Oder Sie - ja Sie, haben Sie nicht langsam die Nase voll, dass ständig mit Ihren Steuergeldern Wirtschaftsinteressen und sonst was für Dinge bezahlt werden, von dem Sie nichts haben außer zusätzliche Kürzungen Ihres Einkommens? Finden Sie es etwa gut, wenn Ihr eigener Sohn aufmunitioniert wird, um Sie am Hindukusch zu verteidigen ... ihn möglicherweise nie wieder sehen? Ist es Ihnen recht, dass Sie in Ihren Rechten beschnitten werden? Dass Sie auf Kurzarbeit eingestellt werden oder gar Ihren Arbeitsplatz verlieren, weil die Reichen immer weiter mit Ihren Geldern an der Börse spielen?
Während Sie jeden müden Cent umdrehen, verköstigt Ihre Bundeskanzlerin sich beim Wildschweinessen in Trinwillershagen. Während Sie täglich hart für Ihr Geld kämpfen müssen, erhalten die CDU-Mitglieder die meisten Parteispenden von der Deutschen Bank, von Versicherungsunternehmen und Atomstromherstellern - um genau SIE noch weiter auszubeuten.
Wenn Sie genau damit einverstanden sind ... könnten Sie eigentlich auch die SPD wählen. Was hält Sie davon ab?
Achso, Sie wollen Ausländer loswerden, weil die Ihre Wohnung und Ihren Arbeitsplatz klauen, Kinder in den Knast schicken und überhaupt den ganzen Schmarotzern in den Arsch treten ... Sie möchten Schlesien und Pommern wieder ans deutsche Reich anbinden ...
Na dann ... ich bin gespannt wie lange Sie das durchhalten und dabei nicht irgendwann selbst unter die Räder geraten, weil irgend etwas an Ihnen nicht so ist, wie es von ganz oben gewünscht wird!
Großoffensive: Wider den Kommunismus
Und nocheinmal sehen und hören Sie, liebe Leser, eine Folge aus der Rubrik “CDU unter Freunden”. Diesmal allerdings etwas kürzer.
Es ist uns ein persönliches Anliegen, dem Kampfruf "Wehret den Anfängen" gerecht zu werden. Nachdem wir uns bereits mehrfach über das Konglomerat CDU/NPD ausgelassen haben, lesen Sie heute: MdB Ronald Pofalla (CDU) und seine Ausreisser.
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Tradition verpflichtet: Kameradschaftspflege, geistige Verschmutzung und die Folter
So heißt es in der Einführung eines Artikels der NPD-Niedersachsen aus dem Jahre 2007 [1]. Und auch Andreas Molau [2][2a], Mitglied im Bundesvorstand der NPD und Vorsitzender der rechtsextremen "Gesellschaft für Freie Publizistik" [3], forderte Hoffmann per offenen Brief auf, sich an seine politischen Wurzeln zu erinnern.
Es geht um den, seit 2001 regierenden, Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig: Gert Hoffmann.
Der Bezug zur NPD ist eindeutig. Hoffmann war, laut Wikipedia [4], von 1967 bis 1969 Mitglied der NPD, seit 1970 ist er Mitglied der CDU. Als die NPD 1969 den Einzug in den Bundestag nicht schaffte, kommentierte Hoffmann das Ergebnis in den „Deutschen Nachrichten“:
Die NPD muß nicht um ihrer selbst, sondern um des deutschen Volkes willen die Partei der denkenden und schaffenden Jugend werden ... Wir haben nur die erste 'Schlacht' verloren: Uns gehört die Zukunft - diese Gewißheit läßt auf unsere Stunde warten!
["Tradition verpflichtet: Kameradschaftspflege, geistige ... »]















