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Die Wirtschaftskrise ist tot - es lebe der Wirtschaftskrieg
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am
11/04/09 um 02:48
Die Wirtschaftskrise ist tot – es lebe der Wirtschaftskrieg
Von He-Ka-Te | Duckhome | – Alles wird gut", so die regelmässigen Beteuerungen seitens der Wirtschaftsinstitute, Regierenden und anderen. Die entscheidende Frage ist eben nur wann und genau da gehen die Gemüter bisweilen weit auseinander. ... ...
Von He-Ka-Te | Duckhome | – Alles wird gut", so die regelmässigen Beteuerungen seitens der Wirtschaftsinstitute, Regierenden und anderen. Die entscheidende Frage ist eben nur wann und genau da gehen die Gemüter bisweilen weit auseinander. ... ...



















Aber DASS! mit Opel ist schon der Gipfel. Es wurde hier mehrfach bereits geschrieben, dass Opel an die Wand fährt. Jeder der die Medien verfolgt hat, wusste ganz genau, was da für eine Lügenwelle - hinsichtlich gerade Opel aufgebaut wurde.
Nun, wie es nicht anders zu erwarten war, will GM nun selbst aus der Opel-Krise.
Soweit, sogut. Das Werk in Bochum wird GM als erstes Opfer aussuchen. Alle haben sie ordentlich mitgespielt.
Die gleichgeschaltete Systempresse, die Vorstände, die Aufsichtsratmitglieder, die Manager und vor allem die hinterfotzigen Gewerkschaften und Betriebsräte. Gerade Herrn Fr* möchte ich eine in die Fresse hauen.
ALLES HABEN SIE ES GEWUSST!
Bei Quelle war es genauso. Das aber Herr Middelhoff jetzt noch das Maul aufreißt und Herr Eick im nachhinein für 1/2 Jahr mieße Arbeit noch 15 Mio. bekommt zeigt ganz klar wohin die Reise geht.
Jetzt will die Regierung ihre 1,5 Mrd. Euro wieder.
Wetten, dass es wieder losgeht, mit Trellerpfeifen und Versprechnungen. Jawoll, wir gehen auf die Strasse, werden sich wieder die Opelaner in den Werken denken.
DIE HABEN UNS ALLE VERARSCHT!
Gute Nacht - DEUTSCHLAND.
Und als das alles nicht genug wäre. Herr Sarrazin schreibt jetzt noch ein Buch, wie Deutschland in 40-Jahren aussehen wird. Da brauchen wir doch kein Buch. Das wissen wir schon heute.
Dabei hat er diesmal die Rentner im Visier. Warum lässt man so ein DS* eigentlich noch frei herumlaufen?
tja, diesmal ist der Ossi im Vorteil und kann sich Popcorn kaufen, wenns man mag, für die große Vorstellung. Den Wirtschaftskrieg haben wir schon hinter uns. Meine Güte, nur 20 Jahre hats gedauert bis alles in Scherben fällt, wer hätte das gedacht.
Warum hat der Ossi einen Vorteil? Weil wir nur noch müde lächeln über Firmen die über nacht Maschinen und Produktionsanlagen (siehe Hamburg Kolbenschmidt) verlagern, weil wir nur noch müde lächeln über die damaligen Vorwürfe an uns, ich höre es noch deutlich " Ja da müssen halt die Ossis härter arbeiten so wie wir...) Über nacht standen bei uns tausende, eher zigtausende Menschen auf der Straße, sage nur Kalibergbau, Plauener Spitze etc. keine Sau hats interessiert, kein Psychologe kam. Nur wärmende Worte das war alles...
Von daher nimmt sich der Ossi nun etwas zum knabbern und geniesst das Schaubild von "Das können die doch mit uns nicht machen, das geht doch nicht, jetzt demonstrieren wir aber und Trillerpfeifen das sich der Asphalt biegt,was soll nur aus uns werden, wir haben doch so hart gearbeitet...)
Und der erfahrene Ossi denkt sich seinen Teil und schaut und guckt zu, und ja, es regnet draussen. Zieht euch warm an,
meint Tom
unser gemeinsamer Feind sind "die da oben", die Bilderberger, die Hochfinanz, der Adel ... all das blutsaugende nichtsnutzige Gesindel
jetzt schadenfroh zu zuschauen bringt uns keinen Millimeter weiter - hört endlich auf in links-rechts, ost-west, alt-jung, mann-frau, schwarz-weiß etc. Kategorien zu denken, das ist alles nur indoktriniert, um vom wahren Feind abzulenken und solange wir uns nicht dagegen vereinen, solange machen die mit uns allen was die wollen
Unser allseits beliebter Bundespräsident Horst Köhler und der heutige Bundesbänker Thilo Sarazin waren 1990 gemeinsam im Finanzministerium tätig. Köhler als Finanzstaatssekretär, Sarazin als Leiter der Arbeitsgruppe „Innerdeutsche Beziehungen“. Was die beiden damals der DDR-Bevölkerung angetan haben hat Hans Fricke in seinem Artikel: „Horst Köhler und die friedliche Revolution“ beschrieben.
http://www.saarbreaker.com/2009/10/horst-khler-und-die-friedliche-revolution/
Dagegen ist die Entlassung von einigen 1000 Opelarbeitern ein Klacks.
Es tut mir leid liebe Opelaner. Wenn euch wieder nichts anderes einfällt, als eure bescheuerten Trellerpfeifchen wieder in euere Münder zu stopfen, dann seid ihr (WIRKLICH) nicht mehr zu retten.
ach ja - bin kein ossi!!
Der Link zu Sarazin war mir unbekannt, vielen Dank dafür. Kein Wunder, wenn solche Nutten die ganzen Jahre auf der Fettsuppe schwimmen. Siehe aktuelle Debatte. Der Westen, und wir dann auch, wurde und wird von Gauklern, Nutten und Schwindlern regiert. Nutten in Hosenanzügen, Nutten in schwarzem Nadelstreifen. Gewöhnt euch drann, wir habens schon hinter uns, aber wenn ihr demonstriert dann bitte ohne die Nutten die euch Trillerpfeifen und Warnwesten geben. Es regnet,immer noch, zieht euch warm an,
meint Tom
PS Blauvogel: Ich bin zum Zyniker geworden, tut mir leid, aber ich verstehe was du meinst und gebe dir Recht.