Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 30.000 € ALG2 Verschwendung – durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit – es reicht!!!
Bundeskanzleramt
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig – 2. Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357 internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de
3. Hilferuf - Frau Merkel, verhindern Sie den Mord an Bruno Schillinger - Tag 18
Sehr geehrte Frau Merkel,
wir haben Sie am 08/09/09 und 14/09/09 über die von der Arge, Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit verursachte Tragödie informiert und um Hilfe angefleht. Leider haben wir immer nichts mehr von Ihnen gehört und Brunos Leben steht auf dem Spiel Frau Merkel, wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno Schillinger – stoppen Sie die laufende Körperverletzung und den Mordversuch an ihm, durch die beteiligten Behörden.
Bruno wurde am 07/09/09 wieder Hartz4 und andere Hilfe verweigert. Damit hat er keine Krankenversicherung und als Diabetiker ist er auf Medikamente angewiesen. Frau Merkel kann es tatsächlich sein, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit gezielt jede Hilfe verweigern, mit der Schutzbehauptung "fehlende Kontoauszüge"? Es gab keinen Hinweis auf mögliche Sozialhilfe, kein Überbrückungsdarlehen, keine Essensgutscheine, nichts. Bruno wurde zum sterben nach Hause geschickt. Dabei musste Gruppenführer Huber sogar zugeben, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste. Das dieser Gruppenführer illegalerweise Kopien der Kontoauszüge verlangt hatte, ließ er unter den Tisch fallen, wie auch, dass Bruno der Behörde Vollmacht angeboten hatte.
Ignoriert wurde völlig, dass Bruno durch seine Lichtempfindlichkeit die Wohnung nicht verlassen darf. Wenn er zur Bundesagentur kommen kann, kann er auch anderswo hingehen, so der hämische Tenor. Hier werden vorsätzlich gesundheitliche Schäden wie Hautkrebs provoziert. Sein HWS Problem ist irreparabel, verursacht große Schmerzen und Lähmungserscheinungen. Ein Behandlung ist dringend notwendig, doch ohne Krankenversicherung unmöglich. Trotzdem muss Bruno die Behördenmitarbeiter unterhalten und deren Tanzbär machen.
Völlig ignoriert wurde die Frage "Wie bekommt Bruno sofort Essen und Medikamente?" und wie kann er die Fahrten bezahlen, wurde er zum schwarzfahren aufgefordert? Ebenso ignoriert wird die Tatsache, dass die über 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von der Arge/BA selbst durch mehrfache Stellensabotagen, usw. verursacht wurde und niemand diesen Fall aufklären möchte. Hätte die Arge/BA richtig gearbeitet, wäre Bruno seit über 4 Jahren nicht mehr arbeitslos.
Hier haben sich weitere Opfer gemeldet, denen nach Beschwerden sowohl Hartz4 und Krankenversicherung
verweigert wurden. Haben diese Methoden bereits wieder System? Frau Merkel erinnern Sie sich noch an den Hauptmann von Köpenick? Dessen Problem lautete 'keine Arbeit, keine Papiere – keine Papiere, keine Arbeit', Seitdem hat sich in den Behörden nichts geändert. Bei Bruno heißt es, lange nach der Kaiserzeit, nun 'keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung, kein Geld – kein Geld, keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung'. Die Kontoauszüge kosten Geld, 3,- €/Monatsauszug, das sind seit Januar 27,-€. Davon abgesehen hat Bruno keinen Kontozugriff mehr und darf wegen der Lichtempfindlichkeit nicht raus.
Wir stellen für uns fest, dass seine gesundheitlichen Einschränkungen durch die Bundesagentur/Landratsamt gezielt gegen ihn eingesetzt werden. Ihm wurden auch Informationen zu möglicher Sozialhilfe verweigert. Die Landrätin, die wir vor einer Woche auf die mögliche Sozialhilfe angeschrieben haben, schweigt. Hängt das damit zusammen, dass die Landrätin und Ihre Mitarbeiter seit Mai 09 vom Nahrungsmangel wissen und bis heute nicht geholfen haben?
Das Leben von Bruno wurde von uns im August nach der ersten Medikamentenverweigerung durch die Behandlung in England gerettet. Doch die Bundesagentur/Landratsamt setzen die Medikamentenverweigerung, in Folge, Körperverletzung und den Mordversuch eiskalt fort. Bruno muss nun ohne Medikamente auskommen, körperliche Schäden haben sich verschlimmert, doch Hilfe gibt es keine.
Statt Hilfe wurde versucht eine Entmündigung durchzusetzen, damit alles vertuscht werden kann. Bedeutete dieser Entmündigungsversuch nun den finalen Offenbarungseid der Bundesagentur in Sachen Menschlichkeit und Wahrheit oder bedeutet es, dass jeder Kranke, Bedürftige, Arbeitslose seiner automatisch Rechte beraubt wird? Frau Merkel, führt die Bundesagentur bei Bruno bereits eine Euthanasie durch? Oder können Sie uns erklären, wieso hier jede Hilfe verweigert wird? Sind die Missstände in der Arge/
Bundesagentur so groß, dass es besser ist, Bruno auf dem Altar der Beamtensolidarität zu opfern und wieder jede Menschlichkeit auszublenden? Wo blieb die Selbstkontrolle der Bundesagentur und der Politik? Sind über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch die Behörden nicht genug, muss es nun auch zum Mord kommen?
Frau Merkel, schützen Sie die Gesundheit von Bruno und retten sein Leben vor den Bürokraten und Ihren Parteifreunden. Wir zählen und verlassen uns auf Sie. Gemeinsam sollten wir diesen gordischen Knoten lösen können, trotz der bürokratischen Widerstände. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass ALLE Informationen auf den Tisch gelegt werden!
Die Helfer / Helferkreis Bruno Schillinger
Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung
zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.
Anlage:
Sondermeldung - Todesurteil gegen Bedürftigen bestätigt
Weitere Informationen finden Sie auf den
Webseiten des Helferkreis Bruno Schillinger