Wieder einmal kam es im Jemen zu Entführungen und diesmal leider auch zur Ermordung von zwei Frauen, die an der
Bibelschule Brake zu Missionarinnen ausgebildet wurden.
Anita G. und Rita S. waren Studierende des dritten Jahrgangs unserer Ausbildungsstätte. Aufgrund ihres ausgeprägten sozial-diakonischen Engagements entschieden sie sich für ein Praktikum im Jemen. Dort brachten sie sich als Kurzzeitmitarbeiter von „Worldwide Services“ im Krankenhaus von Saada in die medizinische Versorgung der Bevölkerung ein.
Nun ist der
Jemen einer der unstabilsten Orte dieser Welt und durch seine Lage am Golf von Aden, der Spielball von vielerlei politischen, wirtschaftlichen und religiösen Interessen. Der Jemen ist ein islamisches Land.
20 % der Bevölkerung gehören der schiitischen Religionsgemeinschaft der Zaiditen an, 75 % sind Sunniten. Der Islam ist Staatsreligion. Die Missionierung zu anderen Religionen als dem Islam ist verboten. Das Abfallen vom Islam wird mit dem Tode bestraft. Im Januar 2000 wurde ein zum Christentum übergetretener somalischer Staatsbürger zum Tode verurteilt und hingerichtet. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts lebten um die 60.000 Juden im Jemen, die nach und nach in Richtung Israel emigrierten. Bis heute existiert noch eine kleine jüdische Minderheit von etwa 1000 Personen in den Provinzen Amran und Saada sowie auch in Riyda und Aden, die von Seiten der muslimischen Bevölkerung und der Staatsmacht als weitestgehend gleichberechtigt eingestuft wird. Juden besitzen mittlerweile auch das Wahlrecht.
Wir wissen heute nicht, warum die beiden Frauen getötet wurden. Aber ihre Organisation die Bibelschule Brake gibt die Richtung ihrer Tätigkeit vor.
Angesichts des Missionsbefehls Jesu Christi soll die gesamte Ausbildung - insbesondere das Fach Mission, die Missionsgebetszeiten und die regelmäßigen Besuche von Missionaren und Missionsleitern - dazu beitragen, dass jeder die Schule mit einem "Herzen für Mission" verlässt. Obwohl nicht alle Absolventen Missionare im Ausland sein werden, soll jeder aktiv und vorrangig an der Weltmission beteiligt sein.
Niemand darf wegen seiner Religion getötet werden. Aber warum geht jemand, der sein Leben scheinbar der Mission geweiht hat, ausgerechnet in ein Land, in dem die Missionierung für den Missionierten die Todesstrafe zur Folge hat und sicherlich für einen erwischten Missionar auch nicht folgenlos bleibt.
Religiöser Eifer kann eine schöne Sache sein und vielleicht vermag die Nachricht von jenem Christus der nach den Erkenntnissen der Bibelschule Brake aus einer unbefleckten Empfängnis hervorging, ja wirklich irgendwo Trost schaffen, aber das rechtfertigt nicht, das junge Leute und vor allem Bibelschüler die in einer Atmosphäre des religiösen Überschwangs leben, in eine solche Gefahr geschickt werden.
So werden nämlich aus "wiedergeborenen" Christen ganz schnell tote Christen, die niemandem nützen und ihr Schicksal auch nicht verdient haben. Wer heute bewusst junge Christen aus Bibelschulen in den Jemen schickt, hat den Hintergedanken der Mission und ist damit für alle Folgen auch selbst verantwortlich.
Der missionarische Überschwang der Evangelikalen wird übrigens nicht nur in muslimischen Ländern kritisiert und bekämpft. Auch in Israel erzeugt das überfallartige Ausschwärmen der evangelikalen Heißsporne immer wieder Widerstand und Ekel. Es gibt eben Menschen, die nicht missioniert werden wollen. So lange Institutionen wie die Bibelschule Brake das nicht zur Kenntnis nehmen, sollte zumindest für deren Besuch kein Bafög mehr ausgereicht werden.
Im Grunde stellt sich überhaupt die Fragen ob Organisationen, die sich mit einem solchen Glaubensbekenntnis an unsere Welt wagen noch zeitgemäß sind, oder ob die Grenze zwischen Glauben und Sektiertum nicht längst überschritten ist.
Bekenntnis
1. Wir glauben an die göttliche Inspiration, Unfehlbarkeit und Autorität der gesamten Heiligen Schrift.
2. Wir glauben an den ewigen, dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiligen Geist.
3. Wir glauben, dass der Mensch seit Adams Fall durch die Sünde von Gott getrennt, verloren und auf dem Weg in das ewige Verderben ist.
4. Wir glauben an die jungfräuliche Geburt Jesu Christi, Seine Wunder, Sein sündloses Leben und an die Versöhnung des Menschen mit Gott durch Sein Blut und Seinen Opfertod auf Golgatha.
5. Wir glauben an Jesu leibliche Auferstehung, Seine Himmelfahrt, Sein Wiederkommen zur Entrückung der Gemeinde und Aufrichtung des Tausendjährigen Reiches auf dieser Erde.
6. Wir glauben, dass die Rettung eines Sünders notwendig und allein durch die Wiedergeburt aus dem Heiligen Geist möglich ist.
7. Wir glauben, dass der Mensch mit der Wiedergeburt den Heiligen Geist empfängt, der in ihm bleibt, ihn heiligt und in das Bild Jesu umgestalten will.
8. Wir glauben, dass alle Menschen leiblich auferstehen werden: die Gläubigen zur ewigen Herrlichkeit, die Ungläubigen zur ewigen Verdammnis.
9. Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde und wissen um die Verantwortung eines jeden Gläubigen, durch seinen Wandel die Wahrheit der Heiligen Schrift zu bezeugen und das Evangelium allen Menschen zu verkündigen.
Das erinnert doch sehr stark an das finsterste Mittelalter und anstatt sich die Erde untertan zu machen, warten sie lieber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde und verdammen derweil die Ungläubigen. Von der geistigen Haltung passen solche Leute in den Jemen, der sich ja eben auch durch religiöse Unfreiheit outet. Trotzdem sollten die Verantwortlichen sich fragen lassen, ob sie glauben bei dieser Missionsaussendung ihrer Verantwortung gerecht geworden zu sein.
Allerdings dürften diese seltsamen Heiligen sich vermutlich mehr über ihre Märtyrerinnen freuen, als über die Verantwortung der Leiter der Schule nachzudenken. Man kann nur hoffen, dass die eigenen Kinder nie mit solchen Menschen in Berührung kommen.
ich finde Ihren Artikel zur Ermordung der beiden Krankenschwestern im Jemen geschmacklos, selbstgerecht und von antikirchlichem Übereifer gefärbt. Man mag zum christlichen Glauben und zur Kirche stehen wie man will.
Die zwei jungen Frauen befanden sich auf einem humanitären Einsatz. Egal ob ich ihre Weltanschauung teile oder nicht. Ihre Ermordung ist ein ethisches Verbrechen. Das ist aufs schärfste zu verurteilen.
Mein uneingeschränkter Respekt gilt den Menschen, die trotz aller Gefahren in Risikogebieten humanitär tätig sind, mein Mitgefühl den Familien der beiden Frauen.
Wer den Menschen im Jemen helfen will schickt Medikamente, Instrumente und Geld zum Betrieb von Krankenhäusern. Ausgebildete Fachleute haben die dort in ausreichender Anzahl.
Sie könne es drehen und wenden wie sie wollen. Es war verantwortungslos Leute dort hin zu schicken. Ich bin mir allerdings sicher, dass die nächsten Menschen schon vorbereitet werden um wieder in die gleiche Falle geschickt zu werden.
Schon vor Tagen kam es heraus, Deutsche sind verschleppt worden. Dann die nächste Information: Es waren Krankenschwestern und welche im ärztlichen Dienst. Heute kam heraus: es waren Bibelbrüder- und Schwestern.
Die noch gestern verbreitete Meldung, sie hätten:"Im Krankenhaus von Sanaa" gearbeitet, hat sich als falsch herausgestellt, es war nicht "das Krankenhaus" es war ein Krankenhaus.
Das merkwürdige dabei ist, dass es zu diesem Krankenhaus keine weiteren Informationen gibt. Weder Bilder noch Zahlen, kein Hinweis darauf, ob es durch europäische Stellen gefördert oder finanziert wäre.
Heute kam heraus, es waren "Praktikanten". Aha. Praktikanten. Die Bibelschule in Brake sagt selbst nichts über ein Krankenhaus. Diese müssten es wissen. Bilder haben. Zahlen.
Es gibt dieses Krankenhaus nicht. Das kann als gesichert angenommen werden. Das ganze ist ein ziemlicher Schmarrn, hier wird vielleicht ein Zimmer in einer Pension angemietet, am Tag vielleicht - vielleicht für Fotozwecke - ein Zettel vor die Türe gehängt (dem Vermieter ist es egal, solange er nicht versteht, um was es geht) - und dann in arabischen Ziffern Medical Care oder sowas draufgeschrieben.
Dann wird praktiziert. Aspirin gegen Bauchweh, Aspirin gegen Kopfschmerzen, Aspirin gegen Menstruationsbeschwerden. Das Aspirin ist im Geschäft gegenüber zu bekommen.
Das ist das Krankenhaus, von dem gefaselt wird. Dahinter stecken fanatisierte Junge Leute, hinter denen wieder skrupellose Evangelikale Fundamentalisten.
Das ist die Wahrheit, die sich bis jetzt darstellt.
So wie die ominösen Zeltkrankenhäuser, die in Pakistan aufgestellt wurden. Kaum bebte die Erde, schon waren die Evangelikalen wie die Fliegen auf dem verfaulten Fleisch.
Traue niemals Evangelikalen! Sie werden dich belügen, wo immer Du sie treffen wirst. Das beste ist, du sagst ihnen genau das ins Gesicht. Möglichst laut, damit alle um sie herum es auch verstehen werden.
Dann sind sie so schnell weg, wie sie gekommen sind.
Es läuft eben ähnlich wie bei Reinhard Bonnke von der Pfingstbewegung, der ja auch mit einem riesigen Zirkus durch Afrika tourte.
Sie zeigt nur, daß man gar nicht konstruktiv miteinander sprechen möchte. Es gilt: Zieh den anderen in den Dreck (alle Mittel sind erlaubt, der Zweck "heiligt" die Mittel), wenn man Glück hat, sieht man dan den eigenen Schmutz nicht mehr.
Darauf kann ich verzichten.
Wie wahr, was der letzte Sprecher an Michaels Jacksons Trauerfeier sagte, nämlich, dass wir uns dessen bewusst sein sollten, dass auch für uns mal der Tag kommt, an dem wir in die Gegenwart Gottes treten werden - und wir -wie jetzt der " King of pop" -unsere Knie beugen müssen vor dem "King of Kings", der Jesus Christus heisst ! Welch eine gewaltige Aussage bei solch einem Anlass. Alle Hochachtung diesem Redner !
Übrigens: das besagte Krankenhaus in Saádah existiert sehr wohl -seit mehr als dreissig Jahren ! Ich habe selbst einige Jahre dort gearbeitet. Es ist natürlich nicht mit einer deutschen Klinik zu vergleichen -aber der Jemen ist nunmal auch nicht so reich wie Deutschland. Deswegen muss man mit geringen Mitteln + ohne grosses Gehalt versuchen, den Menschen dort so gut wie möglich zu helfen. Die Arbeit geht einem dort nicht aus, immerhin gibt´s Krankheiten, die man bei uns längst nicht mehr sieht. Es gibt Op´s, einen Kreissaal, in dem jedes Jahr MEHRERE TAUSEND Kinder geboren werden, verschiedene Ambulanzen, eine eigene Apotheke, eine Station für max. ca. 20 Patienten. manche Patienten werden auch ambualnt in ihren Häusern betreut -manche davon wohnen Stunden entfernt. Auch die Gefangenen des örtlichen Gefängnisses werden mitversorgt.
Also, von wegen nur ´ne angemietete Bude; diese Äusserung sit schlicht frech!! Zudem arbeiten in der Klinik nicht nur Fachkräfte aus mindestens 10 verschiedenn westlichen Staaten, sondern durchaus auch Einheimische, die u.a. von uns ausgebildet wurden. Noch Fragen ? dann nur zu !
Übrigens kann man die Klinik auch besuchen: "Mustaschfa al Dschumhuuri" - aber dazu dürfte IHNEN der Mut wohl fehlen.
V. B
am Ende wird sich dann wohl zeigen wer wohl recht hatte. Spätestens wenn wir alle unter der Erde liegen. aber eigentlich geht es ja auch gar nciht darum. Ich hoffe für dich einfach nur, dass du die richtige Entscheidung in deinem Leben triffst.
" Jedes Knie wird sich beugen jede Zunge wird bekennen, dass Jesus Christr ist Herr "
... auch du!
Denk an die Worte, wenns so weit ist!
Ich gehe freiwillig in die Hölle, an die Ahnewand, da wo der Tresen ist. Da bin ich unter den Sündern, also unter meinesgleichen und kann feiern.
Spass beiseite und ganz im Vertrauen. Es gibt keinen Gott. Es ist nur eine wunderbare Propagandalüge, die ihre Leute schon seit Jahrhunderten gut ernährt.
wenn Sie von Ihrer meinung so fest überzeugt sind und hier solche Artikel schreiben die doch solche ernsten Themen und Gedanken beinhalten, verstehe ich nicht warum sie sich wie ien kleines kind verhalten und auch diese Sprache benutzenb (Kinderficker). Sie sollten sich schämen. Diese Frauen sind trotz der bekannten Gefahren im Jemen dort hingefahren um den Menschen zu helfen. Sie finden das nicht gut und würden soetwas ja auch nicht machen, weil sie einfach zu bequem und feige sind. Diese Frauen haben Mut bewiesen und Courage anderen menschen zu helfen. Sie aber Herr Hoff bleicen lieber in ihrem Gemütlichen Deutschland sitzen und haben nix besseres zu tun als sinnlose Artikel zu schreiben.
Menschen zu helfen ist nicht verkehrt auch nicht in gefärlichen Gebieten.
Ich hoffe nur für Sie das sie nie in eine Situation kommen in der Sie hilfe brauchen!!!...und nur jemand wie Sie da ist um zu helfen... auf diese Hilfe kann man dan getrost verzichten!!!
(Ich hoffe auch das wir uns im Himmel wiedersehen ... wenn Sie so weiter machen sehen wir uns dort ganz sicher nicht!!!)
Mittlerweile wurde ja auch von den Behörden bestätigt dass sie missioniert haben.
Ich habe einige Ihrer Kommentare gelesen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass Sie kein freies Gewissen haben. Sonst würden Sie mit dem kommentieren gar nicht angefangen haben und dann bräuchten Sie sich auch nicht zu verteidigen. Denken Sie über Ihr Leben mal genau nach und suchen Sie den Sinn des Lebens. Dann können Sie glücklich werden und brauchen sich nicht mit Glaubensfragen auseinandersetzen. Denn "Gott lässt sich nicht spotten." Ich glaub, es wäre besser für Sie, Sie hätten damit gar nicht angefangen.
Sie müssen einem echt leid tut, weil sie ohne Hoffnung und mit so viel Haß geladen sind - abgesehen davon scheinen Sie ein sehr kühler, menschenverabscheuender Typ zu sein, daß Sie sich echt schämen sollten. Aber das dürfte Ihnen wohl fremd sein, Sie armes Würstchen. Vielleicht kommen auch Sie irgendwann zur Einsicht, hoffentlich bevor es zu spät ist und Sie echt in der Hölle landen. Damit spaßt man nämlich nicht! Möge Gott Sie zur Umkehr leiten!
Sepp
Nur nebenbei bemerkt. Es gibt keinen Gott.
Und was unseren Schöpfer anbelangt, eines Tages werden Sie vor IHM stehen, d.h. Sie werden vor Ihm knien und Ihn anerkennen, ob Sie wollen oder nicht. Für Vergebung wird es allerdings zu diesem Zeitpunkt zu spät sein.
Eine Frage habe ich allerdings noch: Warum sind Sie tiefgläubigen Menschen gegenüber so negativ eingestellt? Welche negative persönliche Erfahrung (vielleicht in Ihrer Kindheit) haben Sie gemacht, daß Sie so haßerfüllt agieren. Sie tragen ein echtes Problem in sich, über das Sie einmal ernsthaft mit jemandem reden sollten, damit Sie Befreiung erleben. Möge Gott Sie zur Umkehr leiten, bevor es zu spät für Sie ist. Ich bete für Sie, daß Sie Gott in den nächsten Tagen als Schöpfer erleben möchten und Jesus Christus begegnen, weil ER LEBT!
Machen Sie's gut, Herr Hoff, und denken Sie über meine Worte nach.
Es grüßt Sie,
Sepp
Sie brauchen einen Arzt. Einen sehr guten Arzt. Ihr Glaube ist nichts anderes als eine Wahnvorstellung.
Machen Sie's gut, Herr Hoff, und denken Sie über meine Worte nach."
Diese Worte würde ich als massive Drohung auslegen und gewisse Konsequenzen daraus ziehen...
Aber trösten sie sich. Sie und Ihre fundamentalistischen Glaubenbrüder und ihre Nazifreunde haben mir schon so oft gedroht, dass ich darüber lache.
Natürlich seid ihr in der Lage andere zu ermorden. Aber immer nur in Massen so dass die an der Spitze nicht weglaufen können.
Sie und ihre Truppen sind arme Irre, die in Behandlung gehören.
offensichtlich haben sie sich öffentlich als christenfeind geoutet..., und ich wundere mich wo dieser hass wurzelt.
was besitzen sie eigentlich die frechheit.., die leiter von dieser ausbildungsstelle zu verleumden und sie in ihrer subjektiven sicht für den tod der beiden frauen verantwortlich zu machen?
dann machen sie sich noch über das glaubensbekenntnis der ausbildungsstätte lustig.., wobei diese inhalte in der kirchengeschichte von bekannten kirchenvätern auch vertreten wurde. gehören alle die bekannten theologen (augustinus, ambrosius, tertullian etc.) etwas auch zu sektierern.., nach ihrer meinung? machen sie sich doch bitte über die katholiken lustig.., die nahezu gleiche inhalte und gleiche glaubensbekenntnisse haben.., mal schauen.., wie katholische geistliche darauf reagieren würden.
sie sagten: "
Niemand darf wegen seiner Religion getötet werden. Aber warum geht jemand, der sein Leben scheinbar der Mission geweiht hat, ausgerechnet in ein Land, in dem die Missionierung für den Missionierten die Todesstrafe zur Folge hat und sicherlich für einen erwischten Missionar auch nicht folgenlos bleibt."
mangelt es ihnen irgendwie an intelligenz? die beiden frauen (ich kenne sie persönlich)haben notwendige hilfe im medizinischen bereich geleistet (und das krankenhaus galt als sicher..,siehe dazu ein Interview von Petra Veeken aus holland, die jahre dort arbeitet:http://www.wdr.de/themen/panorama/26/jemen/090617_interview.jhtml) .
die beiden konnten noch nicht mal arabisch sprechen, darüber hinaus wurde es ihnen untersagt von ihrem glauben zu berichten, weil bekanntlich in solchen ländern keine wirklich öffentliche religionsfreiheit herrscht! wie können sie willkürlich da behaupten.., sie haben missioniert? außerdem hat die ausbildungsstätte nicht entschieden.., dass sie dort hingehen.., im gegenteil, es waren persönliche entscheidungen von Anita und Rita und ich weiß, dass anita vorher mehrmals in malawi wichtige medizinische hilfe geleistet hat. die beiden haben ein authentisches herz für menschen gehabt, sie dagegen sind menschenverachtend und verleumden noch ihren christlichen glauben.
warum beldeidigen sie denn nicht martin luther, oder thomas von aquin, oder johann calvin.., die größtenteils auch das glauben.., was wir glauben. wenn sie sich über sekten lustig machen wollen, dann bitte gehen sie zu den zeugen jehovas, den mormonen, oder sciencetologie, weil diese glaubensgemeinschaften wichtige christliche grundlehren nicht vertreten (beispielsweise dreieinigkeit etc.).
ich bin gespannt.., ob sie sachlich auf meinen beitrag reagieren werden.., aber ich rechne eher damit, dass er zensiert wird bzw. nicht gebracht wird.., dann weiß ich dass sie den dialog nicht suchen.., sondern nur gegen christen polemisieren wollen, was ich ohnehin vermute. dann bitte machen sie dies auch mit horst köhler, angela merkel und vielleicht auch mit frau merkels vater, der bekanntlich ein pastor ist.
Es grüßt Daniel Rousseau (Freund von Anita und Rita)...
Wenn sie meine Meinung über Herrn Köhler oder Herrn Kasner, den Vater von Angela Merkel lesen wollen, gibt es die Suchfunktion des Blog.
Im übrigen hat eine andere Freundin der beiden bereits klar und deutlich gemacht, das zumindest eine von beiden ihr Ziel erreicht hat.
Mir reicht das um an dieser und anderen Bibelschulen dran zu bleiben. Mittlerweile kommen auch genügend Hinweise aus dem Umfeld der Schule, die sicher den einen oder anderen Artikel rechtfertigen werden.
zu Jochen: Ist er ein Spinner? Und wer bist Du?
der die evangelikalen verläumdet und totalen "sachlichen quatsch"schreibt.
Ein Spötter(und das grenzt an Menschenverachtung), und noch ein Tor.Ps 14.1,
Ps. 53,2. Sogar im Mittelalter glaubten die Menschen an Gott desto mehr in unserer hochwissenschaftlichen Zeit.
Gruß aus drittem Jahrtausend.....
Liebevolle Hilfsdienste von Christen werden über den Begriff Mission gleichgesetzt mit der Mission der anderen Seite : "sei Moslem" oder wir töten dich.
Bleibt zu hoffen, dass uns nicht das Öl ausgeht, sonst werden wir missioniert und wären dann froh, wenn es auch in moslemischen Ländern den ein oder anderen Christen gäbe.
Schuldig sind die Lehrer und die Leitung der Bibelschule Brake.
Die "liebevollen Hilfsdienste" christlicher Einrichungen haben u.a. Tausende, wenn nicht Millionen Schwacher, vor allem Kinder, in diesem Land erlebt, als es noch christlich war. Das ist zum Glück vorbei, das wird nie wiederkommen.
Aber die beiden Frauen tragen nicht schuld, das ist richtig. Verantwortlich sind die Leute die sie dort hingehen ließen.
Wir reden hier von Geiselnahme und Mord.
Mich erinnert die Argumentation an den Spruch an vergewaltigte Frauen, sie hätten sich doch nicht so aufreizend anziehen sollen (und hätten somit Mitschuld am Verbrechen).
So geht das nicht.
Die getöteten waren nicht zur Mission dort, die haben soweit ich das verstanden habe ein Ausbildungspraktikum in einer sozialen/medizinischen Einrichtung gemacht. Und selbst wenn, seit wann darf es tödlich sein, für eine Auffassung, und sei sie noch so skurril, öffentlich einzustehen. Ich möchte da an Voltaire erinnern, bestimmt kein Evangelikaler, der die Auffassung des anderen nicht teilt, aber bis zum letzten dessen Freiheit, sie zu äußern verteidigen wollte.
Wenn es nun heißt, der Islam verbietet Mission, kann ich nur sagen, das mit der Toleranz im Islam ist dann wohl doch eher ein PR-Gag. Denn Mission ist letztlich jede Äußerung irgendeiner Weltanschauung, sei sie nun religiös oder nicht. Denn wenn ich von etwas überzeugt bin (z.B. Coca Cola oder allgemeine Toleranz oder sonstwas), muss ich das doch werbend äußern dürfen. Überall. Das ist meilenweit entfernt von irgendeinem Psychodruck oder anderem Sektenkram.
Wie gesagt. Den Leuten indirekt eine Mitschuld zu unterstellen, das geht nicht, da kommen wir in superübles Fahrwasser.
Solange jemand seine Auffassungen von was auch immer ohne Gewalt physischer oder psychischer Natur (auch werbend/"missionierend") äußert, verdient er den Schutz der Meinungsfreiheit.
Er muss sich dann aber, so denke ich, auch eine argumentativen Auseinandersetzung stellen.
Und, um himmelswillen, der Anspruch gilt global. Ich will mich nicht vor einer intoleranten gewalttätigen Variante des Islam ducken.
Das geht so nicht.
Würdest du jemand mit einer solchen Aufgabe in den Jemen schicken. Ich nicht.
Ich habe in Berlin mal eine zeitlang mit den Opfern solcher religiösen Gruppierungen zu tun gehabt. Ohne das jetzt auf die Bibelschule Brake beziehen zu können, waren die einer Gehirnwäsche unterzogen worden.
Einmal die Befürchtung, hirngewaschene Menschen wissentlich in den Tod zu schicken. Da wären die Fakten zu klären. Ich halte das für unwahrscheinlich, das die geschickt wurden. Ehrlich, wenn jemand solche Überzeugungen hat, in denen der Tod für die eigene Überzeugung in Kauf genommen wird (französische Revolution, anyone?), kann man da wenig machen, solche Leute kann man nicht aufhalten. Ich glaube nicht, das die geschickt wurden.
Und ich bin froh, das sowas wie Selbstmordattentate bei den Evangelikalen definitiv nicht auf dem Programm steht/stehen kann.
Ich kann verstehen, wenn du aus deinem eigenen Erleben da angepiekst reagierst. Dennoch. Solange da kein psychischer/physischer Druck (da wären auch die Fakten zu klären) ausgeübt wurde, habe auch solche wunderlichen Leute das Recht, in den Jemen zu fahren, sofern der Jemen sie reinlässt (was er ja offensichtlich tat). Wie sie sich dort verhalten ist auch deren Sache. Da sind schon sehr viel dämlichere Touri-Spacken in Schwierigkeiten gekommen.
Im übrigen, wenn ich mir anschaue, was Fundamental-Islamisten für einen gewaltbereiten Wahnsinn hier unbehindert äußern dürfen, macht mir das mehr Angst als die paar Evangelikalen. Und dennoch sollen ebendiese Islamisten auch ihre Auffassung äußern dürfen. Aber sie alle sollen sich einer Diskussion stellen.
Klar, man kann da den Kopf schütteln. Man kann auch warnen und dagegen argumentieren.
Aber, verdammt noch mal, die haben das Recht, ihre Auffassung zu vertreten.
Und das ist das zweite Problem. An welcher Stelle knickt die Toleranz ein?
Ich würde niemals ohne Not in ein Land gehen, in dem mir meine Überzeugung gefährlich werden kann. Aber wer weiß denn, ob mir mein Land nicht gefährlich werden könnte. Wäre nicht das erste Mal in Deutschland. Deswegen reagiere ich so gepiekst, wenn man die Verhaltensweise im Jemen einfach so als "so isses halt in Jemen/Pakistan/any other islamic country" abhakt.
Einfach gesagt: Die haben Meinungsfreiheit und Toleranz mindestens so nötig wie wir.
Das ist gefährlich, den einen für sein Eintreten seiner (extremen) Auffassung zu verurteilen (was ja wahrscheinlich noch nicht mal stattfand), und andererseits die Leute, die wegen dieser Auffassung (oder weswegen? Dem sozialen Dienst, den die verrichten wollten? Weil sie Ausländer waren?) kidnappen und morden in ihrer Monstrosität einfach zu ignorieren. Da stimmen einfach die Proportionen nicht, und da wird ein Verhalten durchgewunken, das gefährlich, gefährlich, gefährlich ist, wenn man sich einfach daran gewöhnt. Da will ich mich nicht dran gewöhnen, das ich von Muslimen Gewalt und Terror selbstverständlich zu erwarten habe. Man muss es offensichtlich schon betonen: Das ist nicht so! Aber das Gefühl schleicht sich bei so einer Gewichtung ein.
Gewalttätiger Intoleranz muss deutlich widersprochen werden. Überall.
Das dadurch im Jemen nicht die Aufklärung ausbricht, ist mir auch klar. Ich bin nicht naiv. Aber Flagge zeigen wird, denke ich immer wichtiger angesichts einschüchternder Gewalt, komme sie nun von Islamisten, von Skinheads oder von Marsmenschen oder whatever.
Täusch dich übrigens nicht über die paar Evangelikalen. In den USA bestimmen sie weite Teile des öffentlichen Denkens und sie sind genauso intolerant wie die Islamisten.
Diese Intoleranz ist übrigens natürlich, wenn man glaubt die Wahrheit gepachtet zu haben und meint alle anderen vor dem Verderben retten zu müssen.
ich bin enttäuscht, dass solche Diffamierungen ausgesprochen werden.
Es ist absurd zu behaupten, dass "sie fast wie ferngesteuert sind". Jeder der sich mit der Bibelschule Brake, deren Strukturen und deren Zielen auseinandersetzt, wird bestätigen können, dass Gehirnwäsche etwas anderes ist. Jeder Studierende entscheidet selbst, wo er sein Praktikum machen möchte. Die Leitung steht beratend zur Seite, spricht auch gegebenenfalls Warnungen aus, überlässt jedem Einzelnen aber die Entscheidung.
So weit ich informiert bin, ist ein Praktikum dann nicht mehr möglich wenn westliche Hilfsorganisationen, die in solcher Länder häufig schon seit Jahren arbeiten, das Arbeitsfeld räumen, weil es zu gefährlich geworden ist. Dies war anscheinend nicht der Fall. Die Entscheidung, wo die beiden jungen Frauen in Praktikum absolvieren wollten, lag ganz in ihrer Hand.
Also von einer Sendung durch die Schule zu sprechen ist absurd und entbehrt jeglicher Grundlage. Bitte halten Sie sich ein bisschen zurück.
Man sollte sich vielmehr Gedanken darüber machen, warum jungen Frauen unter Einsatz ihrer Gesundheit bereit waren anderen Menschen zu helfen. Wenn das nicht unseren größten Respekt verdient was dann? Über die eigenen Tellerrand hinausschauen, sich von der Not der Menschen berühren zu lassen und auf eigene Kosten ihnen gesundheitliche Hilfe anzubieten, liegt weit von ihren Anschuldigungen entfernt.
Diese beiden Frauen haben meinen größten Respekt. In Gedanken trauer ich mit der Familie. Es war ein grausamer Mord - dafür gibt es keine Entschuldigungen. Auch nicht ihr Glaube.
Glaub mir - dann würdest du anders reden.
Würdest du jemand mit einer solchen Aufgabe in den Jemen schicken. Ich nicht.
Ich habe in Berlin mal eine zeitlang mit den Opfern solcher religiösen Gruppierungen zu tun gehabt. Ohne das jetzt auf die Bibelschule Brake beziehen zu können, waren die einer Gehirnwäsche unterzogen worden."
Ich glaube nicht das Sie das sagen können denn Sie kannten die beiden frauen ja nicht persöhnlich. Sie haben sich für dieses Praktikum entschieden. Sie sind in den Jemen gefahren obwohl viele Verwandte gesagt haben das es dort gefährlich sei. sie waren sich der gefahr bewusst. Diese Menschen handeln aus Überzeugung und freien Stücken niemand betreibt da Gehirnwäsche. Ich kenne die Bibelschule Brake persöhnlich und weiß wie es dort aussieht. Da wird sicherlich niemand dazu gezwungen irgendetwas zu tun!
"Wenn man keine Ahnung hat einfach mal schweigen!"
Nicht die beiden Mädchen sondern die Leitung der Bibelschule Brake und deren Lehrkörper ist schuld und wird sich aus dieser Schuld auch nicht herausreden können.
Hier mein sicheres Urteil: Erstens schickt die Schule die Schüler nicht überall hin (übrigens: einen 100%ig sicheren Ort gibt es auf dieser Welt nicht!).
Zweitens sind ihnen Opfer überhaupt nicht egal - im Gegenteil: Sie alle leiden gerade sehr! Ich war bei der Trauerfeier gestern dabei und habe es erlebt!
Und drittens wollen diese Leute überhaupt keine Punkte bei Gott machen! Denn die Punkte, die man braucht, um in den Himmel zu kommen und Gott zu gefallen, gib es gratis als Gutschein und kann man sich nicht verdienen. Die Aussage der Bibel werden Sie mit Sicherheit kennen, dass "jeder, der glaubt, dass Jesus Christus als stellvertretende Bezahlung für unsere Schuld gestorben ist", diese Bezahlung angerechnet bekommt. Das ist buchstäblich ein unverdientes Geschenk und kann man sich nicht verdienen - auch im Nachhinein nicht. DVD-Tipp: "6000 Punkte für den Himmel"
Evtl. haben Ihnen die Evangelikalen ihrer Erfahrung etwas anderes vermittelt... aber dann trifft das nicht die Aussagen der Bibel. Schade, wenn es solche "Christen" und Prediger gibt.
JayJay
Oh ja. Die Sprüche das man nichts tun muss, außer die Gnade Gottes annehmen, die kenne ich auch. Ich weiß auch wie genau geprüft wird, ob die Leute ihren Zehnten geben und sich fleißig an Sonderspenden beteiligen. Denn die Kirche braucht immer Geld und wer kein Geld hat, muss eben auf andere Art und Weise religiöse Leistung bringen. Dazu gehört eben Mission in der Nachbarschaft, Mitarbeit in allen möglichen Zirkeln und und und. Selbst die wöchentlichen Bibelkurse sind nicht Kür, sondern Pflicht, die sehr genau kritisiert wird, wie auch der Umgang mit Nichtgläubigen.
Selbst der Genuss von Musik oder anderen Kulturgütern wie Theater wird eingeschränkt. Zwang an jeder Ecke.
Der Gott der Evangelikalen ist wohl der teuerste und käuflichste Gott. Mir macht es allerdings auch immer wieder Spass wenn seine Prediger die Hand in der Kasse oder an anderen Frauen hatten. Die Berliner Szene liefert da prächtige Beispiele.
Und dieser ihr "Gott" ist dann auch nicht mehr der wahre und lebendige Gott. Bzw. man "erschafft" sich einen individuellen "Gott", wenn man versucht, Fehlverhalten dann auch noch zu rechtfertigen.
Ach man, das ist traurig!
...psyhologische Behandlung?? =SINNVOLL
Die Staatsanwaltschaft sollte mal an Ihnen dranbleiben! denn wer so denkt gehört nicht nach Deutschland!
Ehriche Empfehlung: gehen Sie doch in den Jemen wenn Sie die Christen so hassen. Im Jemen ist schlißlich Glaubensfreiheit nicht gegeben da wird Sie ganz sicher keiner zutexten und nerven .nebenbei könnten Sie sinnvolle Hilfe geben (dazu Sind sie zu egoistisch und feige)
Aber um es noch einmal klar und deutlich zusagen. Die Lehrer und die Leitung der Bibelschule hätten dieses Praktikum nicht zulassen dürfen. Sie haben die beiden Mädchen geopfert. Es lag in ihrer Verantwortung eine solches Praktikum nicht anzuerkennen.
Egal welche Motivation diese beiden Frauen trieb, diese beiden sind gegangen. Ihre "sinnvolle" Beschäftigung scheint darin zu bestehen andersdenkende schlecht zu machen. Das tun zumindest die evangelikalen Christen die ich kenne nicht.
Ihr Lebensmotto hat sie anscheinend noch nicht dazu getrieben auf - wahrscheinlich eigenen Kosten - in einer schwierigen Situation - unter Lebensgefahr anderen zu helfen.
Die Welt wäre so viel schöner wenn Leute wie sie die Schnüss (und die Finger von der tastatur weg) halten würden und statt bloggen, Bücher schreiben würde. Dann wprde man nicht so schnell so viel neuese gesülze von ihnen lesen, man fände den Text nicht in google, müsste ihr Buch auch nicht kaufen und und und...
Doch dann fällt mir auf, dass Kommentare erst nach redaktioneller Überprüfung freigeschlatet werden...
Das wird wohl der Grund sein!
Mein Text wird es wohl auch nicht schaffen, veröffentlicht zu werden. Falls doch:
Ich finde, dass der Text irgendwelchen krankhaften, auf massenwirksame Publikation ausgerichteten, Gehirnwindungen entsprungen ist: Es verletzt die Würde der Angehörigen!!! Er versucht Antworten auf Fragen zu finden, auf die es keine Antworten gibt!
http://www.n-tv.de/politik/meldungen/Geistliche-verurteilen-Morde-article369151.html
von denen, die Jochen Hoff so vehement angreifen (natürlich ad Personam, denn das, was er an Argumenten bringt, ist meines Erachtens unangreifber), hier nicht thematisiert wird. Nein, eigentlich stellt sich die Frage nicht...
Ich fragte ihn, wohin er denn als nächstes ginge. Die Antwort "Wohin Gott mich schickt!" Witzigerweise ist er gerade auf Missionierungstour in Ostdeutschland
Während alle anderen überlegen, bevor sie was schreiben und ordentlich argumentieren (für oder gegen Mission, dass macht erst mal keinen Unterschied), wiederholen sie nur laufend irgendwelche Anschuldigungen, für die sie keine wirklichen Grundlagen haben, ausser ihrer persönlichen Meinung. Finden sie, dass jemand, der wie sie dauernd den gleichen Brei herbetet (entschuldigen sie, aber das Wort triffts am besten), in seinem Denken freier ist, als jemand der nach wohlweislicher überlegung sich dazu entschliesst, sich für andere einzusetzen anstatt sich nur um sich selber zu drehen?
Die Lehrer und Leiter der Bibelschule Brake sind schuldig am Tod dieser Mädchen. Das kann ich auf Tausend Arten formulieren, aber letztendlich bleibt es bei diesem Satz.
Ich würde diese Bibelschule und ähnliche schließen und den Leitern und Lehrern jeden weiteren Umgang mit Gläubigen verbieten lassen, weil sie eine Gefahr darstellen. Eine tödliche Gefahr.
April 2009 - Niederländischer Ingenieur entführt
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März 2009 - Anschlag auf Touristen aus Südkorea
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Januar 2009 - Deutscher Ingenieur enführt
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Dezember 2008 - Deutsche Entwicklungshelferin entführt
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März 2008 - Ein Toter bei Anschlag auf US-Botschaft
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Januar 2008 - Anschlag auf belgische Touristen
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Juli 2007 - Anschlag auf spanische Touristen
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Dezember 2005 - Ex-Außenstaatssekretär Jürgen Chrobog entführt
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etc.
Diese Liste kann beliebig fortgeführt werden...!! Das hier 2 Menschen ums Leben gekommen sind, bestreite ich nicht, denn ist etwas sehr Schreckliches was den jungen Frauen passiert ist...und ich will es nicht schön reden..
ABER was erwartet jemand der in ein Land wie Jemen fährt wo fast wöchentlich Entführungen und Anschläge geschehen, wobei die Dunkelziffer noch weitaus höher liegt...!! Da frage ich mich: WO waren die Eltern dieser Mädchen als sie zugeschaut haben, dass sie so einen Weg wählen. 2. Bibelschule!!! das sagt schon alles!!!
Sie sterben jetzt als sogenannte "Märtyer", in meinen Augen (auch wenn einige blauäugige das hier nicht hören wollen) ist dies nicht anderes als diese Selbstmordattentäter im Irak/Afghanistan die AUCH im namen der religion ihr Leben opfern...! Von daher verstehe ich gar nicht, was das Problem hier ist...??! Diese Frauen sind ein Risiko eingegangen und waren/sollten sich den Folgen bewusst gewesen sein!
Und hört bitt auf mit diesem pseudo-gutmenschliche Geschwafel...!!
ich habe sebst an der Bibelschule Brake die Ausbildung gemacht und ja, ich gebe zu, in manchen Punkten ist diese Schule vielleicht wirklich extrem. Heute distanziere ich mich auch von einigen ihrer Lehrsätze. Dennoch kenne ich persönlich eine gute Freundin, die genau in diesem Krankenhaus in Sadaa arbeitet. Meine Eltern sind mit dem holländischen Gründerehepaar der Klinik befreundet. Seit vielen Jahren helfen die Ärzte und Krankenschwestern dort unzähligen Patienten, die eben keine ausreichende medizinische Versorgung im eigenen Land erhalten. Auch von den umliegenden Stammesführern werden sie geschätzt, anerkannt und gemocht. Jeder dort achtet ihre Arbeit, ganz gleich, an welchen Gott sie glauben. Bislang hat es dort noch keine Morde an Mitarbeitern der Klinik gegeben. Natürlich ist die Gegend dort gefährlich, aber das ist sie an vielen Orten unserer Welt. Ich kann deine Abneigung gegen extreme Evagelikale verstehen. Trotzdem halte ich es in diesem Zusammenhang für unangebracht, die Bibelschule Brake auch nur im Geringsten für den grausamen Mord an den beiden Frauen verantwortlich machen zu wollen. Da gibt es weitaus unvernünftigere Touristen, die mit viel Steuergeldern befreit werden, da sie zu unvorsichtig oder gar waghalsig auf eigene Faust Expeditionen in gefährlichste Gebiete unternommen haben.
Ich habe auch gar nichts gegen den Versuch einer Hilfe. Aber die Lage verschärft sich dort unten seit Jahren und irgendwann muss auch ein gut gemeintes Projekt aufgegeben werden, wenn es zu gefährlich ist.
überschlau und besonders "Weise" halten.
1Kor 1:20 Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
1Kor 1:21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.
Auch im ÖR-Verdummungsstrahler setzt man seit ein paar Minuten diese Missionars-Karte ein, während man den ganzen Tag noch mit der Datenbank des Netzwerk der „Islamic Conference“, genannt Al-Kaida, zu „trumpfen“ versuchte!
Und wie den Kommentaren zu entnehmen ist, gibt's wirklich nichts schlimmeres als die Wahrheit; obwohl doch genau das der Grund zur Ermordung des Religionsstifters war!
Vielen Dank für den Hintergrundbericht Jochen… und übrigens: Du warst ganz drei Stunden schneller wie die ÖffRelis!!! ;-)
mfg
Von welchen evangelikalen reden Sie? Von der FeG, oder der Brüdergemeinde,oder der Pfingstgemeinden? Oder vielleicht sogar von der Kirche, die selber viele, viele Missionare im Einsatz hat? Ist denn jeder, der Hilfe anbietet, die Bibel ernst nimmt gleich einer Gehirnwäsche unterzogen? Aus welchen Gruppierungen sind denn die armen Menschen, denen Sie begegnet sind? So langen es keine Menschen gibt, die freiwillig und ich meine freiwillig, denn das Einsatzziel wird auch in der Bibelshule Brake nicht vorgegeben, (man meldet sich übrigens auch freiwillig bei einer Bibelschule an) ihren Dienst tun, wird sich auch nichts verändern.
Sie dürfen gerne Ihre Moral überprüfen, damit Sie es vielleicht lernen, nicht mit den Fingern auf andere zu zeigen, zu respektieren, was andere leisten und vor allem nicht in einer solchen Trauer so böse, verleumderische Artikel ohne jedes Hintergrundwissen zu schreiben.
Wenn Sien nicht an Gott glauben, dann ist das ganz alleine Ihre Sache, aber andere wissen, dass es einen Gott gibt. Wir reden alle von Toleranz, aber Leute wie Sie, wissen nicht im geringsten was das ist. Sie dürfen sich jetzt ruhig schämen, das stört nicht, aber unterlassen Sie solche Schmierereien und vor allem, lassen Sie die in Ruhe, die ernsthaft an Gott glauben.
Ich spreche allen Angehörigen hiermit mein Beileid aus, und entschuldige mich, das ich mich eingemischt habe, aber so etwas Böses kann man nicht einfach so kommentarlos stehenlassen...
Dass Sie aufgrund Ihres Artikels eine so harsche Kritik ernten hat mit Unwissenheit und Angst zu tun, und Unwissenheit und Angst widerum hat nichts mit Gott und auch nichts mit Liebe zu tun.
Einer schreibt, was viele denken.
Weiter so, nur weiter so.............
M.B.
"Mit tiefer Bestürzung haben wir die Nachricht vom Tod unserer Studierenden Anita G. und Rita S. aufgenommen. Unser Mitgefühl gilt in dieser schweren Stunde in besonderem Maße den Angehörigen, Freunden und ehemaligen Kollegen. Anita G. und Rita S. waren Studierende des dritten Jahrgangs unserer Ausbildungsstätte. Aufgrund ihres ausgeprägten sozial-diakonischen Engagements entschieden sie sich für ein Praktikum im Jemen. Dort brachten sie sich als Kurzzeitmitarbeiter von „Worldwide Services“ im Krankenhaus von Saada in die medizinische Versorgung der Bevölkerung ein.
Wir verlieren mit Anita G. und Rita S. zwei engagierte Studentinnen, die mit ihrer Liebe zu Gott und den Menschen ein Vorbild waren. Wir werden ihr Andenken in Ehren halten."
Aber es ist bezeichnend dass den Autor kaum zu stören scheint, dass auf Mission in solchen Ländern der TOD steht.
Die Kirche, bzw. christliche Dogmen werden (zurecht, wie ich finde) angeprangert.
Über den Islam und dessen Greuel, dessen pathologische Unvernunft wird sich hier mit keinem Wort geäußert, nie.
Warum eigentlich ?
der verfasser muss inkompetent und sein soziales Gewissen so was von schwach ausgeprägt sein.
Es ist traurig, dass so etwas im Internet frei bloggen kann.
Such dir ne andre Beschäftigung!
Nichtmal ihr Anliegen weitere Eltern zu warnen klingt sehr glaubwürdig. Warum setzen Sie sich nicht dafür ein, den Mördern das Morden auszureden? Nicht jeder Christ kann ein islamisches Land meiden. Wäre es nicht richtiger dafür zu kämpfen dass ein Christ in einem moslemischen KLand leben kann wie ein Moslem in einem nichtislamischem Land, wie z. Bsp. Deutschland?
Meinolf Mellwig, Tschechien
Nein. Nicht jeder muss überall leben können. Es gibt Gegenden die man nur meiden kann. Meist haben wir als Europäer zusammen mit den USA aber auch alles getan, damit wir dort gehasst werden.
Es ist unbequem, Dank an Jochen Hoff, das er mögliche Nachahmer frühzeitig aufklären und schützen will.
Nicht nur, dass dieser Artikel kein Problem beschreibt, sondern schlimmer noch, er macht aus dem Mord eine Story, um die Vorstellung des voreingenommenen Autors möglichst emotional zu unterstützen. Es geht dem Autor weder um den Jemen, noch um die Opfer und auch nicht um die Mörder. Ziel ist die christliche Aufopferungsbereitschaft, die auch hierzulande allzugerne gegen den eigenbrödlerischen Muslim ausgetauscht wird.
Es ist die gleiche Haltung aus der islamische Selbstmordattentäter geschaffen werden.
Sind sie sich bewusst, was sie da sagen? Muslimischen Selbstmordattentäter geht es darum, so viele Menschen wie möglich zu töten - durch Aufopferung ihres eigenen Lebens (mit dem Glauben verbunden man komme direkt ins Paradies). Die beiden Frauen wollten helfen und nicht töten. Bitte erst die Fakten, dann die Meinung.
Beides beruht auf dem irrsinnigen Gedanken des Opfers das einen Gott freundlich stimmen soll. Im alten Testament findest du jede Menge Beispiele und im Katholizismus des Mittelalters ist die Selbstaufopferung zum Ruhme Gottes eines der ganz wichtigen Themen.
Also mach mich bitte nicht dafür verantwortlich, was religiöse Fanatiker denken.
Ich mache dich aber dafür verantwortlich wenn Diffamierungen und Unwahrheiten in die Welt gesetzt werden. Die christliche Selbstaufopferung mit muslimischen Märtyrertum gleichzusetzen ist absurd.
Wie schon gesagt: Die genannten muslimischen Attentäter begehen Selbstmord um durch diesen Tod, bei dem viele andere mit in den Tod gerissen werden, um nur einen Aspekt zu nennen, direkt ins Paradies zu kommen. Diese Frauen haben keinen Selbstmord begangen, sondern wurden umgebracht!!! Wenn man den ehemaligen Jemen-Diplomaten Cohburg glauben darf: Von Terroristen!!!
Ich hoffe, dass der Unterschied zwischen Selbstmord und Mord erkannt wird.
Diese Frauen waren aufgrund ihres Glaubens motiviert anderen Menschen zu helfen, und haben dabei das Risiko ihr Leben zu verlieren in Kauf genommen. Dabei ging es nicht um ein Ticket ins Paradies. Sozial-diakonisch engagierte Frauen, die Gewalt verneint haben, werden umgebracht. Nun werden sie aber mit gewalttätigen Fanatikern in Verbindung gebracht. Das haben Sie nicht verdient.
Beides sind Verführte. Mehr habe ich nicht gesagt.
was Du hier von Dir gibst, ist absoluter Blödsinn.
Diese beiden jungen Frauen, sind aus überzeugung und glauben dort hingegangen.
Sie erzählen anderen Leuten von Gott und leisten zudem noch großartige Arbeit im Krankenhaus.
Während Du hier schön sicher in Deutschland sitzt und meinst meinst, Dich über Institutionen auszulassen, über die Du Dir auch nicht im geringsten ein Urteil erlauben kannst.
Denk vielleicht mal drüber nach, was für einen geschmacklosen Müll von Dir gibst.
Viele Grüße
Thomas
"...erst kamen die Missionare, dann die Soldaten". Die wollten nicht wertfrei helfen, die wollten Proselyten machen. Übrigens belästigen sie mit derartiger "Arbeit" auch die Lateinamerikaner und deswegen versucht Papst Benedikt auch schon seit Langem, ein Gegenmittel zu finden. Den Indios wird nämlich auch "von Gott erzählt". Damit haben die schon 500 Jahre Erfahrung.
Mein Mitleid gilt den Hinterbliebenen.
sie tun in diesem Artikel so wie wenn die Bibelschule Brake an allem schuld ist, in wahrheit sind doch die Geiselnehmer die schuldigen. die ihren Hass auf Christen an diesen beiden Frauen ausgelassen haben.
Sie selbst können Christen auch nicht sonderlich leiden, das konnte man an ihrem Artikel nur zu gut herauslesen. Deshalb bitte ich sie auch einfach ihre Meinung für sich zu behalten und keinen Schwachsinn zu erzählen.
Und ich dachte bisher, die Verantwortlichen bei einem Mord seien immer die Mörder.
Das macht die Mörder übrigens nicht besser.
Nicht die Mörder sind schuld, sondern diejenigen, die die Frauen haben gehen lassen.. Nein, die sind auch nicht schuld! Die Eltern sind schuld! Wieso haben sie diese Kinder geboren? Oder nein! Die auch nicht! Die Großeltern... Die Affen! ... Der "Urknall"!
Wunderbar.. Da haben wir doch den Schuldigen!
-.-
Lieber Jochen, die Frauen waren keine 5 mehr! Mit über 20 kann man wohl schon eigene Entscheidungen treffen!
herzlichen Dank für den aufschlussreichen Beitrag. Es ist erschreckend, wie in der Öffentlichkeit (und auch in diesem Forum) auf die richtiggehende Opferung zweier junger Frauen durch klerikale Fundamentalisten reagiert wird.
Nach diesem Zwischenfall müsste die Staatsanwalt gegen die Bibel"schule" wegen Beihilfe zum Mord ermitteln.
Danke nochmal für den Beitrag.
Jörg
Im Übrigen wollen solche Missionare in diesen Ländern gerade diese Umstände schaffen, von denen Sie hier profitieren, Sie Thor!
--> Ich finde, etwas mehr Respekt und Hochachtung vor den Getöteten würde Ihnen sehr gut stehen.
Wenn sie meinen Artikel genau gelesen hätten, würden sie wissen, dass es mir keinesfalls darum geht, etwas gegen die beiden Mädchen und ihren Einsatzwillen zu sagen. Ich wende mich dagegen, dass es Leute gibt, die sie in solche Gegenden schicken. Aber das wollen sie ja nicht verstehen.
auch ich habe mich 4 Jahre in evangelikalen Kreisen bewegt und teile die Auffassung von Jochen Hoff.
Meiner Erfahrung nach sind evangelikale Bibelschulen sehr wohl in die Nähe von Gehirnwäsche zu rücken. Den geistlichen Überschwang, von dem Herr Hoff sprach, kenne ich selbst. Dieser Überschwang kann durchaus dazu führen, den Kopf völlig auszuschalten und Dinge zu tun, die ein vernünftig denkender Mensch - zu Recht - als völlig unangemessen erkennen würde (Beispiel: ein homosexueller Bekannter von mir entschied sich zur Heirat mit einer Frau, weil er im Gebet erkannt haben wollte, dass Gott diese Heirat für ihn vorgesehen habe. Natürlich scheiterte die Ehe in kurzer Zeit.)
Insofern stimme ich Herrn Hoff zu, dass die Verantwortung für den Tod der beiden Mitarbeiterinnen bei denjenigen zu suchen ist, die (im Vertrauen auf ihre Vorstellung von Gott und seinem Plan für das Leben seiner Anhänger) junge Leute zu motivieren, sich auf solche "Selbstmordaktionen" einzulassen.
Würde es sich bei der Bibelschule Brake um eine moslimisch-fundamentalistische Kaderschmiede handeln, deren Jünger nun ermordet wurden, würden die Reaktionen der meisten Kommentatoren sicher anders ausfallen.
Ich weiß ja nicht, was sie für "Christen" kennen, aber normalerweise entscheidet man sich in einem Land wie diesem freiwillig für seinen Glauben, und wird nicht von einer Organisation dazu gezwungen.
Noch weniger wird man wohl dazu gezwungen, eine Einrichtung wie die Bibelschule Brake zu besuchen, denn das Studium ist freiwillig.
Und ganz bestimmt zwingt die Bibelschule Brake niemanden dazu , irgendwo hinzugehen, wo das Leben dieser Personen aufs Spiel gesetzt wird.
Ich weiß ja nicht, was sie unter "trimmen" verstehen, aber wenn sie damit die Liebe meinen, die die Frauen dazu gebracht hat, sich in solche Gefahr zu begeben, um andere Menschen zu retten, haben sie eine seltsame Vorstellung vom Leben.
Wie sie vielleicht wissen sollten, sind die Frauen entgegen dem Rat von vielen in dieses Gebiet gegangen, weil die Liebe zu den Unerreichbaren sie überwätigt hat, aber so eine Liebe scheinen sie leider noch nicht zu kennen.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich 1993 in Aden, als der indische Priester Father Mathew von religiösen Fanatikern in seiner Kirche verbrannt werden sollte, was nur unter Einsatz von jemenitischem Militär verhindert werden konnte.
Gerade weil ich die Bibel in verschieden Übersetzungen und Sprachen recht gut kenne, weiß ich wie weit sie selbst vom biblischen Grundgedanken entfernt sind.
Sie blenden einfach weite Teile der Bibel aus um sich aus dem verbleibenden Rest, krude Rechtfertigungen zu zimmern. Aber damit sind sie unter den religiösen Fanatikern ja nicht alleine. Ähnliches geschieht mit dem Talmud und dem Koran.
Religion ist tatsächlich was für "Ferngesteuerte", die gleich nach einem Wurf in einen "Durchlauferhitzer" auf die Menschen losgelassen werden. - Oder sie stützt sehr labile Menschen, nur ist das eben dann kein "Problem für die Allgemeinheit" sondern für die "Couch".
Und die Evangelikalen, die sich hier "empören", sollten sich erst mal mit ihrer Geschichte, vornehmlich mit M. Luther und mit ihrer üblen Rolle im III. Reich auseinandersetzen - und (am besten öffentlich) aufarbeiten.
Also nochmals vielen Dank und viele Grüße
Conny
Die Verantwortung liegt bei denen, welche diese "geistigen" Kinder in diese Länder schickt. Im vollen Wissen darüber, welches Risiko diese Missionare eingehen. Und ich bin überzeugt, dass das ihnen durchaus gelegen kommt. Ein Märtyrer mehr, da bringt Spenden. Denn jetzt erst recht! Wie sonst sollte man die Verwirrten retten, wenn nicht durch Konversion. Und wenn dann ein paar draufgehen, dann findet sich schon ein Bibelspruch, der Heil verspricht.
Zu den sogenannten Krankenhäusern: Es soll mir einer zeigen, wo es dieses Krankenhaus geben soll. Denn man wird es nicht finden. Auf der World-Service-Seite gibt es keinen Hinweis auf eine dauerhafte Einrichtung aber ein Hinweis dafür, dass sie Zeltkrankenhäuser zB in Pakistan errichten. Das ist sehr erhellend. Aspirin und Brot an Kinder verschenken. So habe ich sie kennengelernt. Und mit dem Kreuz und der Bibel provozieren, bis es eben passiert.
Diese Kollateralschäden sind ganz genau eingeplant, gewollt und spendenfördernd! Immer, wenn es einen Mix an Leuten gibt und vor allem, wenn irgendwelche Südkoreaner dabei sind, dann ist Misstrauen angesagt.
Diese "Menschenliebe" oder auch, die "Vaterlandsliebe" rückte erstmalig in D. Gustav Heinemann ins richtige Licht: "Ich liebe meine Frau" - so die Antwort zur "Vaterlandsliebe" gestellt.
Diese "Menschenliebe" hat in den "Christlichen Ländern" eine Spur von Mord über sexuellem Mißbrauch, sadistischem Kinderqälen und Unterdrückung hinterlassen, hat verhindert, daß dort, wo die Kirchen noch Monopolcharakter haben, Angestellte ihre Arbeitnehmerrechte wahrnehmen, verhindert eine angemessene Bezahlung und eine dem Arbeitsgebiet angemessene qualifizierte Ausbildung.
Letzteres findet Bestätigung in der Aussage des Sektenleiters: Lehrlinge, "voller Menschenliebe" wurden in ein Krisengebiet geschickt. Vor dieser Verantwortung kann der Typ sich nicht hinter seiner Religion verstecken.
Mord? Selbstverständlich Mord! Vergessen, die Beteiligung katholischer Ordensfrauen am Massaker von Ruanda?
Sexueller Mißbrauch, sadistisches Menschenzerstören? Aber ja doch! Nicht nur in Irland, nicht nur in Kanada und den USA, auch in D. hat die "Menschenliebe" eine blutige Spur hinterlassen; man stöbere einmal auf den Speichern christlicher Bibliotheken, was da an Literatur betr. "christlicher Erziehung" vorhanden ist: Eine Anleitung, die jeden Anhänger des Sado-Masochismus erfreut. "Leitfäden christlicher Erziehung", die Tucholsky treffend als "Krankes Gedankengut perverser Pfaffenhirne" benannte.
Nimmt man nun noch zur Kenntnis, daß der Sektenleiter von Brake dem Anschein nach keine Ahnung hatte, wie es im Jemen aussieht, keine Ahnung, daß Care-International schon seit Jahren sein Personal im Jemen auf ein Minimum reduzierte, reduzierte eben der unkalkulierbaren Gefahren wegen, nimmt man zur Kenntnis, daß seine "Menschenliebe" den Verstand ersetzte, dann bleibt nur noch die Frage offen, ist das ein Fall für den Staatsanwalt oder den Therapeuten.
Nichts auf der Welt wird geschehen, wenn wir träge darauf warten, das Gott alleine sich darum kümmert
-Martin Luther King-
Gruß
Alex
Sind humanitäre Ausbildungspraktika nicht auch in weniger gefährlichen Gebieten ebenso möglich?
Letztes Jahr Dezember, dieses Jahr im Januar wurden bereits deutsche entführt. Am 15. und 18. März gab es Selbstmordanschläge bei denen Touristen und ein Reisebegl. getötet wurden.
Angesichts dieser Vorfälle aus jüngster Vergangenheit, ergibt sich nur eine mögliche Antwort und die lautet: Dort fährt niemand "freiwillig" hin!!
Schade... bei diesem Beitrag wäre ich auch für Zensur im Internet. Ich hoffe nur, dass die betroffenen Familien und Freunde diesen Beitrag nicht lesen. Mitleid und Mitgefühl scheint für Sie, Herr Hoff, ein Fremdwort zu sein.
Ach ja. Mitleid kann ich wirklich nicht empfinden. Nur Mitgefühl mit den Toten und ihren Angehörigen. Deshalb habe ich ja den Artikel geschrieben, weil mich dieser sinnlose Tod wütend macht.
Wenn sie allerdings glauben Mitleid empfinden zu können, dann möchte ich sie warnen. Sie können nicht mit anderen mitleiden. Sie können auch das Leid eines anderen nicht mittragen. Sie können versuchen zu trösten.
Ich habe leider des öfteren schon Eltern begleiten müssen die ein Kind verloren haben. Selbst innig mit einander verbundene Eltern schaffen es praktisch nie mit einander zu leiden. Jeder leidet still oder laut für sich selbst.
Leid ist die individuellste Form des Erlebens.
Also seien sie bitte in Zukunft etwas vorsichtiger mit ihren Äußerungen, wenn sie über Dinge reden von denen sie augenscheinlich keine Ahnung haben.
Kurz noch mal zum Jemen: ich finde, dass man unterscheiden muss, wovor das Auswärtige Amt warnt. Wenn es Touristen davor warnt, in einem Jeep und mit teueren Kameras unbehelligt durch die Wüsten zu gondeln, dann meint es nicht unbedingt die langjährigen und anerkannten Mitarbeiter einer Klinik.
Ich wünsche mir, dass die jüngsten Vorfälle eine konstruktive Diskussion über den Umgang mit Glauben anregen, und nicht nur die Gräben zwischen den vorhandenen Lagern noch tiefer aufreißen lässt.
Es geht übrigens gar nicht um Christen oder Nichtchristen. Es geht um Fanatiker. Fanatiker sind immer gefährlich.
Die echten Christen verhalten sich auch hier moderat, wie auch die zwei Muslime die mitdiskutiert haben.
Auch ich möchte Fragen an die Kommentatoren/Innen stellen:
- Gibt es feste Regeln wie man sich für gewisse Dinge aufopfert?
- Hat nur eine bestimmte Gruppe das Recht sein Handeln als "(Selbst)Aufopferung" zu bezeichnen?
- Ist es humanitäre Hilfe ein Passagierflugzeug abzuschießen auf Grund einer Terrorgefahr?
- Wer oder was definiert Terror?
- Ist eine Hure ein schlechterer Mensch?
- Bedarf es, um menschlich zu sein, eines bestimmten Glaubens?
- Wer verfügt über die einzige Wahrheit?
Glauben an Gott, wenn dikutiert wird, drastisch
oder zahm, dann ist das gut, auch hier. Daher
Dank an den Herrn Hoff, das er diese Diskussion
ausgelöst hat.
Wenn aber ein solch trauriger Anlass zu Grunde liegt, wäre es gut etwas Zurückhaltung zu üben. Stellt euch vor, die Eltern der beiden Ermordeten lesen eure Zeilen.
Ausserdem gibts keine echten Christen. Mohammed
spricht im Koran schon von Menschen, die ihren Glauben ernst nehmen (und wenn es der Glaube an nichts ist) und solche die damit spielen.
Wer da hinfährt, muss eben damit rechnen, sein Leben zu lassen.
Was mich allerdings auf die Palme bringt (nicht nur hier und jetzt, sondern allgemein) ist, was für ein Geschrei gemacht wird, wenn "mal" zwei Deutsche im Ausland ermordet wurden, (oder anders zu Tode kamen).
Zwei Leute!!! Hab ihr alle zusammen nicht auf dem Zettel, wieviele Kinder (und ihre Eltern) jede Minute/Stunde/Tag elendig auf diesem Planeten verhungern/verdursten???
Ihr alle solltet euch schämen, hier so laut rumzuwettern. Ihr dreht den Wasserhahn auf, wenn ihr Durst habt.
Ich wurde übrigens vor über 40 Jahren katholisch getauft und kommuniert und bin sofort aus diesem Verein ausgetreten, als der damalige Papst Johanmnes Paul (und der heutige ist keinen Deut besser) nach Afrika gepilgert ist und den Leuten klargemacht hat, sie dürften nicht verhüten. Da war für mich Schluß mit lustig. Der dicke Papst kann vor laut Klunker kaum laufen und hält den Leuten, die durstig und hungrig und abgemagert auf dem Sandboden vor ihm kauern und verrecken eine fette Hand mit dickem Klunker-Ring am Finger hin und droht mit dem Fegefeuer, wer verhütet.
Ich bin vom Buddhismus überzeugt und esse keine Tiere. Aus Nächstensliebe. Weil Tiere, genauso wie Kinder übrigens, denkende und fühlende Wesen sind.
Aber für zwei Leute, Christen?, die in ein muslimischen Land fahren, wo Al Kaida gerne mal ihre Munition oder Klingen ausprobiert, Mitgefühl zu heucheln,
Dafür habe ich persönlich kein Verständnis. Lieber würde ich den armen Menschen (und Tieren, denn die haben auch Durst) in den Ländern helfen, in denen das Wasser und die Nahrung knapp ist und denen zeigen, wie sie sich selber durchbringen. Solche Projekte gibt es nämlich aus. Nix missionieren. Zeigen, wie es selber funktioniert.
Mir ist die Bibel scheiß egal und mir ist auch egal, welchen Glauben jemand mein haben zu müssen. Mir ist wichtig, daß jeder ein würdiges Leben ohne Hunger und Durst und Gewalt lebt. Sterben müssen wir alle.
Das Leben ist nämlich tödlich.
Beide Seiten benutzen "ihr" bekanntes Vokabular und vergessen der jeweils "anderen" Seite die gemeinte Bedeutung zu erklären.
Es fehlen wesentliche Definitionen für "Sekte" (Sektierer, etc.) "Gehirnwäsche", "Evangelikal" ebenso Fundamental / Tolerant / etc.
Die fehlenden oder mangelnd belegten "Fakten" sind ebenso interessant. Der Urheber kennt sich in dem evangelikalen Lager dermaßen gut aus, dass er "Stephan Holthaus" nicht identifiziert - vermutlich war es ihm in der Antwort einfach nicht wert, darauf einzugehen (vorsicht: Zynismus). Der Autor erwähnt immer wieder, dass er "solche" doch so gut kennt (ein bisschen Hintergrund würde doch sehr an Deiner Glaubwürdigkeit bauen) und dass er "die Bibel besser kennt, als mancher Prediger". Die AUssage habe ich schon so oft von Leuten gehört, die dann vergeblich versuchten, das dritte Buch Mose im Neuen Testament zu finden. Wenn Jochen Hoff vielleicht die Güte hätte, etwas mehr Hintergrund zu bringen, wäre bestimmt auch seinen "Gegnern" geholfen.
Ja, es stimmt. Der Tod der beiden ist tragisch. Ja, es stimmt auch, sie wussten das Risiko und gingen trotzdem. Falls sie das Risiko nicht wussten, lag es sicherlich nicht an denen, die sie schickten (falls sie das taten). Seit den Nürnberger Prozessen ist so ziemlich jedem klar, dass die letzte Entscheidung und Verantwortung darüber bei jedem selber liegt und nicht bei den "Befehlenden". Der Vorwurf einer Gehirnwäsche sollte doch wenigstens im Ansatz versucht werden nachzuweisen und nicht einfach stumpf hinausposaunt werden. Das würde zumindest den Versuch von Seriosität wahren.
Ja, wir Christen sind manchmal etwas schwierig zu verstehen. Ich hätte den Artikel gut verstehen können, wenn er darauf zugespitzt wäre, dass die Nachbarn des Jemen oder der Jemen selber für die medizinische Versorgung zuständig sei und wir Westler uns daraus halten sollten. Das tut der Artikel aber nicht.
Es wurde mehrfach erwähnt, dass einige Hilfsorganisationen (westlich) in vergangenen Jahren sich zurückgezogen haben, oder ihre Personal-Stärke reduziert haben -> Ich vermute, dass die Notwendigkeit der medizinischen Hilfe nicht weiter bestritten wird? Die Hilfe dieser Organisationen wird aber nicht kritisiert, sondern nur diese beiden Frauen und deren "Schicker". Es geht Jochen Hoff also tatsächlich weniger um den sinnlosen Tod oder das Bereisen von gefährlichen ländern, sondern tatsächlich um die religiöse Motivation.
Es wird mehrfach deutlich gesagt, dass "diese" noch im Mittelalter stecken und eigentlich ewig-gestrige seien. Und begründet wird das mit Parallelen der Kreuzzüge, Martin Luther, katholischer und anderer Ereignisse. Die Kritiker zeigen dabei aber deutlich, dass sie von "moderner Mission" nichts wissen. Dass die Methoden und Strategien deutlich anders sind (ja, auch wir haben inzwischen dazu gelernt) ist trotz der angeblichen Kenntnis der evangelikalen Welt scheinbar nicht aufgefallen.
Es wird "Menschenliebe" kritisiert. Wir seien nicht fähig zu Toleranz und "friedlicher Ko-existenz". Wir würden andere verdammen und wären blind für Fakten. Wir würden an unseren Vorurteilen festhalten und nichts anderes gelten lassen. Und dann muss ich die folgenden Kommentare lesen - von Leuten, die es scheinbar so viel besser wissen und machen ...
"Diese Kollateralschäden sind ganz genau eingeplant, gewollt und spendenfördernd! Immer, wenn es einen Mix an Leuten gibt und vor allem, wenn irgendwelche Südkoreaner dabei sind, dann ist Misstrauen angesagt." - Freizeichen
"Diese Intoleranz ist übrigens natürlich, wenn man glaubt die Wahrheit gepachtet zu haben und meint alle anderen vor dem Verderben retten zu müssen." - Jochen Hoff
Alle anderen (Eltern) vor dem Verderben retten zu wollen war doch Jochens Absicht, oder nicht? Und so wie ich ihn vertsanden habe, geht es doch nur darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen - und zwar die, die er als einzig richtige stehen lässt.
Eigenartig dieser doppelte Maßstab ...
Und dann immer wieder die altbekannte Leier. Ich soll jedes Wort dialektisch einwandfrei begründen, damit ich mich irgendwo im Gestrüpp der Diskussion verfange, während ihr nicht einmal bereit seit über die Fragen die ich stelle zu kommentieren sondern nur euer Weltbild plakatiert.
Nein mein Sohn. Das dritte Buch Mose befindet sich in meiner Elberfelder , der Schlachter und der Scofield im alten Testament und beschäftigt sich gleich mit den Opfern die dieser Gott fordert:
1 Und Jehova rief Mose, und er redete zu ihm aus dem Zelte der Zusammenkunft und sprach:
2 Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch dem Jehova eine Opfergabe darbringen will, so sollt ihr vom Vieh, vom Rind- und Kleinvieh, eure Opfergabe darbringen.
3 Wenn seine Opfergabe ein Brandopfer ist vom Rindvieh, so soll er sie darbringen, ein Männliches ohne Fehl; an dem Eingang des Zeltes der Zusammenkunft soll er sie darbringen, zum Wohlgefallen für ihn vor Jehova.
Ja und so wurde im Jemen wieder einmal ein fehlerloses Opfer dargebracht, oder schlimmer noch es waren zwei, wenn auch nicht männlich.
Es ist so typisch, wie ihr euch immer wieder in euren eigenen Fallen fangt.
Diese altbekannte Leier scheint ja durchs "alt" sein ihre Gültigkeit verloren zu haben. Ich halte es trotzdem für sinnvoll, die Worte und Begriffe die wir (alle - nicht nur Du) benutzen auch sinnvoll zu verwenden. Ein Dialog wird schnell zu einem Monolog mit Publikum, wenn der Redner kein Interesse zeigt, richtig verstanden zu werden. Falls Du "Sekte" mit "von etwas überzeugt gleichsetzt" dann ist die Verwendung sicherlich unbestreitbar. Die meisten Leser interpretieren "Sekte" aber anders. Um Missverständnisse und Diffamierungen vorzubeugen, wäre eine kurze Erklärung sicher angebracht - es sei denn, Diffamierung und Missverständnisse sind gewollt.
"Ich soll jedes Wort dialektisch einwandfrei begründen, damit ich mich irgendwo im Gestrüpp der Diskussion verfange, während ihr nicht einmal bereit seit über die Fragen die ich stelle zu kommentieren sondern nur euer Weltbild plakatiert." - J. Hoff
Es geht nicht um dialektisch einwandfreie Begründungen (wie bereits erklärt) sondern um Verständigung.
Ich danke Dir, dass Du mir diese Ziele des Verfangens unterstellst, aber das war nicht meine Absicht. Man könnte stundelnag über den dialektischen Inhalt argumentieren - was aber nicht Sinn dieses Artikels war. Wenn Du nur schreibst, um Stimmung zu machen, brauchst Du nichts darauf geben, was andere Verstehen. Wenn es Dir um etwas anderes geht, vielleicht schon.
Zu 3. Mose: "2 Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ein Mensch von euch..." Die beiden Damen im jemen waren sicherlich nicht von den Kindern Israel und auch nicht als Opfer gedacht. Sie waren weder fehlerlos, noch männlich, noch ein Brandopfer. Bibel haben, Bibel lesen und Bibel verstehen sind offensichtlich dreierlei Sachen. Mir schleierhaft was Du mit "kennen" meinst.
Du wirfst vor, dass wir plakatieren, anstatt auf Deine Fragen einzugehen. Ich habe weder im Artikel, noch in den ersten 10 Posts eine Frage erkennen können (allgemein am Fragezeichen erkennbar). Es gibt eine rethorische Frage, die Du direkt selber beantwortest, also meintest Du sicherlich nicht die. Welche dann?
Oder ging es Dir vielleicht nur darum, hier Deine Meinung zu plakatieren? Das wäre natürlich legitim, ist ja Dein Blog. Aber dann bitte tu nicht so, als ginge es um ernsthafte Kommunikation oder ein echtes Anliegen außer der bereits erwähnten Christenverachtung.
Ach ja, wenn wir uns in unseren eigenen Fallen verfangen, dann implizierst Du, dass eine Falle gestellt worden ist. Danke für die weitere Unterstellung.
Mir scheint, es geht in diesem ganzen ARtikel und den Kommentaren nur um die eine Absicht:
"Dieser Server hat nur den Sinn, das sowieso schon übersteigerte Selbstwertgefühl seines Betreibers zu stärken und als Mailserver zu dienen." - J. Hoff unter "Home".
Hauptsache sie sind glücklich. Ich übrigens morgen gerne wieder bereit auf sie einzugehen, für Heute habe ich noch besseres vor.
ihr Artikel ist kurz und prägnant geschrieben, und er trifft genau den Punkt. Ganz meine Meinung...
Beste Grüße Thomas
Der Unterschied der Motivation: (wie schon so oft erwähnt) ist, dass Christen aus Nächstenliebe handeln. Das hat nichts mit einem Märtyrertod gemein. Nur weil einige sich nicht aus der vertrauten und Schäuble-inszenierten Sicherheit nicht heraus wagen, darf man doch hilfsbereite Menschen nicht als fahrlässig brandmarken und überdies eine breite Bevölkerungsschicht in eine Schublade stecken.
Auch ist der Gedanke, Christen wollten durch diese 'Taten' (man geht ja hier von Missionierung aus - was noch nicht bestätigt ist) ihren Gott 'milde' stimmen ist haltlos. Im Gegensatz zum Judentum oder Islam braucht ein Christ eben keine 'Taten' um das ewige Leben zu erlangen sondern kann sich ab seiner Bekehrung der Erlösung sicher sein.
Und ja, der Islam und das Judentum (woraus schließlich die Christen hervorgehen) haben in Abraham den gleichen Stammesvater. Abraham hatte zwei Söhne. Da trennen sich die Wege der 'Stämme'. Der Islam geht aus dem unehelichen Sohn Ismael hervor, und hat seit dem nichts mehr mit der Bibel gemein. Der Koran entspringt einer anderen Feder.
Juden und Muslime sollen ebenfalls ihre Religion unter den Menschen verbreiten. Doch die Muslime tuen das in ihrer ganz eigenen Art. Von den Juden ist mir darüber nicht viel bekannt.
Ich zweifle erheblich am Sinn dieses Artikels. Während er nämlihc über die gewaltsamen Übergriffen der ärmlichen Bevölkerung hingweg sieht, stellt er die Evangelikalen als Grund allen Übels dar. Diese Debatte, über den Sinn und Unsinn von Religionen, sollte nicht mit dermaßen primitiven Mitteln, sondern mit Tatsachen aus unserer Gesellschaft, unserer Kultur gemessen werden. Und wenn man sich die Anbiederung der Regierungen an die muslimische Parallelgesellschaft ansieht, kann man unschwer erkennen, dass das christliche Abendland dem neuen Imperialismus des Römischen Reichs mit seiner Vielgötterei weichen muss. Oder wird hier der Atheismus zur Maxime erklärt, und damit die Festlegung von Ehtik gänzlich dem Menschen und seinem Verstand überantwortet?
Toleranz? Nur wenn es Vorteil verspricht. Und alte Werte müssen modernisiert werden, weil der moderne Mensch sonst bald nicht mehr Systemkonform ist. Nicht umsonst wird das Christentum (welches unter der RKK erheblich zu leiden hat) dämonisiert und dem konservativen Lager zugerechnet. Der 'Kampf gegen die Religion' wurde ausgerufen, und nun stimmen alle Unzufriedenen mit ein, die sich durch andere Unzufriedene ihre Meinung haben vorkauen lassen.
Sapere Aude.
Der Mensch braucht die Hoffnung auf ein außerhalb seiner eigenen Möglichkeiten und seines Mutes liegende Heilschance. Auch wenn die meisten wohl eher um ein größeres Auto oder mehr Gesundheit für sich beten, als an ein Heil zu denken.
Es macht keinen Sinn Religion zu bekämpfen. Die Menschen wollen und brauchen sie in ihrer breiten Mehrheit.
Wenn der Mensch Religion braucht, warum sie ihm madig machen?
"Es macht keinen Sinn Religion zu bekämpfen. Die Menschen wollen und brauchen sie in ihrer breiten Mehrheit. "
So so. Dann ist ihr Artikel sinnlos? Sagen sie das doch gleich!
Doch halt! Vielleicht bekämpfen sie ja nur eine Form der Religion? Mit Worten wie 'Intolerant', 'Fanatiker' und 'Gehirnwäsche' zielen sie nur auf das Christentum, welches der Mensch nun nicht mehr braucht?! Oder habe ich sie wieder missverstanden?
die meisten Christen sind sich bewusst, dass sie mit Diffamierung und Verfolgung rechnen müssen:
Jeder, der an Jesus Christus glaubt und so leben will, wie es Gott gefällt, muss mit Verfolgung rechnen (2.Tim 3,12)
Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. (Joh 15,18)
Wie bei den meisten Diskussion um den christlichen Glauben kippt die Diskussion bei der Frage: War Jesus Christus wirklich der Sohn Gottes?
Manchmal kann Glaube eben so simpel sein.
Lg
1. Kann jeder Mensch aus Nächstenliebe handeln (bedarf keines Glaubensbekenntnis)
2. Starb Jesus einen Märtyrertod
3. Toleranz? Wenn es dem Vorteil dient. Gilt wohl mehrheitlich für alle Menschen (je nach Situation).
Den 'Kampf gegen die Religion' gibt es nicht! Es sind Meinungsdifferenzen die zur Intoleranz führen.
Wenn jeder für sich auch nur einen Schritt nach hinten tritt und die Dinge mit etwas mehr Abstand betrachtet, weniger auf sein eigen Ego achtet, sondern versucht andere Meinungen zu ergründen und nachzuvollziehen, sich versucht hineinzuversetzen in die jeweiligen Situationen in denen sich ein Mensch befindet, dann gäbe es weitaus mehr Gemeinsamkeiten als man zuvor weigert anzuerkennen.
hier hast du mal wieder eine Lawine losgetreten, nur weil du einen Fanatiker auch als solchen betitelt hast.
Solange man dir keine Schläge deshalb androht, geht das ja ok (bei mir war es öfter der Fall und Schläge waren noch das geringste, mit dem gedroht wurde)!
Aber wenn ich mir hier die Anworten der fanatisierten Christentruppe genauer durchlese, ergibt sich für mich da eindeutig ein Bild: NUR GETROFFENE HUNDE BELLEN
Und so, wie die Meute aufheult, scheinst du einen kritischen Treffer gelandet zu haben.
Mache bitte weiter so, diese gehirntoten Idioten müssen vorgeführt werden, und je öfter sie dir mit ihren Kommentaren dazu die Arbeit abnehmen, umso besser.
MfG
Ps.: Auch ich verachte das Christentum - nicht nur die Fanatiker. Aber Fanatismus in allen Formen wird bekämpft, weil dieser nichts als Unglück schafft.
Diese Frauen waren in einem humanitären Einsatz, sie waren nicht dort, um zu missionieren. Die Frauen erhielten in dieser Bibelschule lediglich ihre theologische Grundausbildung, die Bibelschule entsendet für gewöhnlich keine Missionare selbst. Die Absolventen suchen sich nach ihrer Ausbildung eine Organisation aus, mit der sie dann ins Ausland gehen und alleine diese Organisation ist dafür verantwortlich, die Frauen auf ihren Einsatz vorzubereiten, sie in dem Maße über das Land zu unterrichten und aufzuklären, das ihnen dort nichts zustößt.
Mit größter Wahrscheinlichkeit ist dies auch geschehen.
Darüber hinaus hat eine Sprecher der Bibelschule gesagt, dass die Frauen davor gewarnt wurden, im Jemen zu missionieren. Sie sollten sich rein auf ihre Aufgabe im Krankenhaus beschränken.
Und diese Aussage ist glaubwürdig, da die Bibelschule nur ausbildet und nicht selbst "irgendwo hinschickt" und mit ihrer 60-jährigen Geschichte umd die Gefahren und Risiken solche Einsätze ganz genau weiß.
Sollten die beiden wirklich missioniert haben, dann haben sie entgegen dem Rat der Schule und der Vorbereitung durch die sie entsendende Organisation gehandelt. Dann haben sie einen dummen und leider folgenschweren Fehler begangen. Der Bibelschule kann man hier aber nur schwer einen Vorwurf machen.
Der Sinn des Unterrichtes dort ist die Mission und wenn man Leute aussschickt dann sollen sie vor allem ein Herz für die Mission haben.
Was die Leiter heute erzählen, glaube ich ihnen nicht. Ich habe zu viele von diesen Kindern gesehen die von ähnlichen Einrichtungen ausgeschickt wurden um zu missionieren. Es geht solchen Einrichtungen praktisch nie um Humanitas. Humanität wird als Vorwand benutzt, dass ist alles.
die Ausführungen Ihres Kommentars empfinde ich stellenweise polemisch, unterstellend und wertend.. Ihre umfangreiche Sachkenntnis, die Sie sich in verschiedenen Beiträgen ja selbst bescheinigen, kann ich in diesen Ausführungen zumindest nicht wiederfinden. Mir ist hierbei auch bewusst, dass man bei diesen Geschehnissen sich einer gewissen Subjektivität kaum erwehren kann.
Einige Gedanken hierzu:
Was legitimiert Sie ohne Kenntnis der Bibelschule Brake respektive der handelnden Personen zu Aussagen, wie,
… ?
… ?
Der diakonischen Dienst der beiden jungen Frauen an Menschen, auch die Ausbildung zu einem solchen Dienst und die Weitergabe einer Botschaft der Liebe und Befreiung ist für mich ein Beispiel praktizierter Nächstenliebe.
… >>die geistige Haltung der Bibelschule passe zu solche Leute in den Jemen, der sich ja eben auch durch religiöse Unfreiheit outet?
Dann ist dieser Fundamentalismus belegt.
zunächst entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie unkorrekterweise der Zensur bezichtigt habe. Das war ein Fehler. Ich hoffe jetzt kommt der Beitrag vollständig:
Die Ausführungen Ihres Kommentars empfinde ich stellenweise polemisch, unterstellend und wertend.. Ihre umfangreiche Sachkenntnis, die Sie sich in verschiedenen Beiträgen ja selbst bescheinigen, kann ich in diesen Ausführungen zumindest nicht wiederfinden. Mir ist hierbei auch bewusst, dass man bei diesen Geschehnissen sich einer gewissen Subjektivität kaum erwehren kann.
Einige Gedanken hierzu:
Was legitimiert Sie ohne Kenntnis der Bibelschule Brake respektive der handelnden Personen zu Aussagen, wie,
…die jungen Leute und vor allem Bibelschüler würden in einer Atmosphäre des religiösen Überschwangs leben?
…anstatt sich die Erde untertan zu machen, würden sie lieber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde warten und derweil die Ungläubigen verdammen?
Der diakonischen Dienst der beiden jungen Frauen an Menschen, die Ausbildung zu einem solchen Dienst und die Weitergabe einer Botschaft der Liebe und Befreiung ist für mich ein Beispiel praktizierter Nächstenliebe und damit das genaue Gegenteil von Untätigkeit und Richten der Mitmenschen.
… die geistige Haltung der Bibelschule passe zu solche Leute in den Jemen, der sich ja eben auch durch religiöse Unfreiheit outet?
Die Freiheit des Menschen, eigene Entscheidungen zu treffen, ist ein wesentliches Merkmal des Menschen als Kreatur nach Gottes Vorstellungen – verbunden mit der Konsequenz, für sein Handeln und Entscheiden auch die Verantwortung zu übernehmen. Dies ist Kern biblischer Lehre und auch Teil der Teil der Lehre der Bibelschule Brake. Dies steht im Gegensatz zum aufdoktrinierten Islamismus im Jemen.
Verdreht ist m. E der Gedanke., der Leiterschaft der Bibelschule, die auf die Praktikumsorte der Studenten keinen oder wenn überhaupt nur in Ausnahmefällen Einfluß nimmt, direkt oder indirekt (Mit)verantwortung anzulasten – nein mehr noch, Freude über eine Märtyrereigenschaft zu unterstellen. Letzteres ist geschmacklos.
Wer außer den Tätern – die eine willentliche Entscheidung zur Tat getroffen haben oder möglicherweise ein Mittäter, der die Tat „mitgetragen“ hat - sollte die Verantwortung für so eine Tat wohl haben?
Das unfassbare Geschehen mit den beiden jungen Frauen zu begreifen, ist nach menschlichem Ermessen sicherlich unmöglich. Ich bin mir aber auch bewusst, dass mein Denken und meine Sicht und die des Menschen überhaupt begrenzt sind. Der Weisheits letzter Schluß liegt woanders – bei dem, der die Weisheit IST.
Ich wünsche den Angehörigen, Freunden, der Leiterschaft der Bibelschule – allen die den beiden nahestanden – in dieser schweren Zeit Trost und Frieden zu finden. Meine Gedanken sind bei ihnen.
vielen Dank, das sie das heiße Thema aufgegriffen haben.
Die erhitzte Debatte hat mich sehr nachdenklich gemacht. Deshalb habe ich mir die Seite der Bibelschule angeschaut. Dort wird unter der Rubrik Links unter Sonstiges auf den Haenssler Verlag verwiesen. Die Seite habe ich mir dann mal angeschaut.
Dort erschien in der Rubrik Film eine unter anderem eine kleine Flash-Werbung für den Film: Durch den Tod versöhnt - Deutschlandpremiere. Dann habe ich mir die Produktinformation angeschaut:
http://www.scm-shop.de/produkt/titel/durch-den-tod-versoehnt/132704/132704/132704.html
oder
http://www.scm-haenssler.de/produkte/ergebnis-ihrer-suche/detailansicht/titel/durch-den-tod-versoehnt/132704/132704/132704.html
Thema des Filmes: Ein Missionar wird 1956 während seinem Einsatz von Indianern umgebracht.
Aus dem Verlagstext:
"Ein Kassenschlager mit Tiefgang."
"Ein hochspannendes Märtyrer-Zeugnis und eine überwältigende Geschichte über außergewöhnliche Hingabe, Opferbereitschaft und Versöhnung."
Ich frage mich gerade, ob ich verrückt bin bzw. es werde ... Was aber, wenn ich nicht verrückt bin?
Ich bitte um Ihr Verständnis, das ich nicht konkreter werde, zu gewagt sind die Gedanken, die mich im Augenblick erfüllen. Ich werde jetzt erst mal rausgehen an die Natur und ganz tief Luft holen.
Ich finde Ihren Artikel wunderbar. Ich fürchte, wenn ich über dies Thema geschrieben hätte, hätte ich einen so abwägenden und nicht diffamierenden Blick kaum hinbekommen.
Um so bezeichnender das ungewöhnlich heftige Echo, das Sie damit offenbar in bestimmten Kreisen ausgelöst haben. (Gab es jemals so viele Kommentare bei Ihnen?)
Meine volle Bewunderung für die Geduld und freundlichliche Beharrlichkeit, die Sie bei der Beantwortung all dieser Reaktionen aufgebracht haben. Ich hätte die meisten davon als Unbelehrbare (obwohl offenbar Gebildete) rechts liegen lassen.
1. Wie soll jemand missionieren, der die Sprache gar nicht beherrscht? Können die Jemeniten tatsächlich so viel Englisch, Russisch oder Deutsch, dass die Kommunikation zwischen den beiden Frauen und ihnen funktioniert hätte?
2. Wie viele Kontakte zu Jemeniten wird nach rund zwei Wochen bestanden haben? Die beiden Frauen werden gerade mal ihren Jetlag überwunden haben und von der jemenitischen Kultur noch wenig wissen. Wie sollen sie also große Kontakte geknüpft haben.
Es ist absurd anzunehmen, dass Sie missioniert haben. Diakonische Hilfeleistungen ja. Mission verbunden mit Konversion nein.
Heute in der Presse zu lesen, wie dankbar die Bevölkerung für das Krankenhaus in Saada ist, was nur bestehen kann, weil Menschen aus dem Westen dort hingehen, hat die ganze Situation in ein anderes Licht gerückt.
Während die Jemeniten "mit dem Deutschen Volk trauern" (so ein Transparent) werden bei uns nur Verurteilungen laut. Auch von einem Herrn Cohburg. Gemeinsam mittrauern und mit Lügen (ich verweise nur auf meinen früheren Beitrag über den absurden Gedanken der Sendung durch die Bibelschule) aufhören wäre eher angebracht.
Allerdings ist das im Jemen nicht so vordringlich. Als ich das letzte Mal dort war, kam ich zumindest in den Städten mit Englisch sehr gut durch und auch auf dem Land war ich in der Lage mich verständlich zu machen. Das ist allerdings mehr als 15 Jahre her. Mag sein, dass es heute anders aussieht.
Wie gesagt: Erst die Fakten, dann die Meinung.
P.S. wenn ich mir den Ton der Diskussion von ihnen anschaue, dann kann man nur mit Dr. Stephan Holthaus zustimmen: Ich bin fassungslos.
Sie beide haben Angst davor, dass die Öffentlichkeit ihr schäbiges Treiben mitbekommt. Dazu ist es allerdings zu spät.
Nur um auf einem Niveau von Beleidigungen und Beschimpfungen, zu dem diese Diskussion hier verkommt, zu diskutieren, ist mir die Zeit einfach zu schaden.
Bleiben Sie bei ihren vorgefasten Meinungen. Mein Tipp wäre aber zum wiederholten Male: Erst die Fakten, dann die Meinung.
Jetzt kam auch in den Nachrichten,dass die beiden wohl doch "unter der Hand missioniert" haben,so der Küster ihrer Heimatgemeinde im TV.
Also wurde doch versucht unter dem Mäntelchen der Nächstenliebe Menschen zu "bekehren"!
Scheinheiligkeit in Personam!
Früher Kreuzfahrer,heute Pflegehelferinnen...das Ziel ist immer noch das gleiche!
Überwindung sämtlicher eigennütziger und intoleranter Religionen(Christentum,Islam) scheint mir die erste Pflicht zu sein auf dem Weg in eine friedlichere Welt!
Bitte klären Sie die Menschen weiterhin über solcherart groben Unfug auf!
Schuld haben die Leute, die solche armen Kinder aussenden.
Schließlich glauben die Jemeniten da an den "Einen Gott".
Aber vielleicht haben sie da unten ja jemanden tödlich beleidigt, in ihrer naiven Unwissenheit. Denn normalerweise sind die Frauen für einen Muslim tabu.
Regis
Leute wie sie haben mich dazu gebracht, dass ich dem Thema Evangelikale wohl noch eine Menge Artikel widmen werde. Es wird erst aufhören, wenn sie aufhören Kinder zu verführen.
Und ich denke die Konstruktivsten Komentare, wenn auch teilweise etwas spitz formuliert, die aber trotzdem gleichzeitig am besten beschreiben wozu der Artikel geschrieben wurde, sind die von: Johannes K.
Kommentar # 42
und
Kommentar # 42.1.1
Daumen hoch! Das ist der eigentliche Kern des ganzen, Meiner Meinung nach!
Bis auf ein paar zynische Nebenbemerkungen sehr sachlich, treffend und kompetent geschrieben.
Man sollte den Artikel und den Autor einfach nicht so ernst nehmen, da es sich lediglich um eine einzelne Person und seine Meinung handelt, der auch nicht mal selbst an sich und seine Website den Anspruch erhebt, seriös zu sein.
Siehe intension dieser Website:
"Dieser Server hat nur den Sinn, das sowieso schon übersteigerte Selbstwertgefühl seines Betreibers zu stärken und als Mailserver zu dienen." - J. Hoff unter "Home".
Ich glaube das zeigt wie verbohrt und dumm du bist.
Auf einer seriösen Seite würde der Betreiber/Moderator niemals die Meinungsäußerung eines Kommentierenden als "verbohrt und dumm" bezeichnen.
Wenn du ernst genommen werden willst, dann solltest du mal unter HOME deine Intension und in deiner Moderation, auf dieser Website, deinen Umgangston ändern.
Gruß
Es ist die Verantwortungslosigkeit dieser Kirche die die jungen Menschen getötet hat. Die Verhältnisse im Jemen dürften allgemein bekannt sein. Dort herrschen ethische Werte wie hier vor nicht allzu langer Zeit. Ein sichtbar um den Hals getragenes Kruzifix kann der Anlass für diese Morde sein.
Mord an andersgläubigen ist im Jemen bis heute ein archaischer Bestandteil der Gesellschaft. Diese Ansicht wird im Arabischen Raum nicht nur von Muslimen vertreten. Die Kriege in dieser Region werden im Namen der jeweiligen Heiligen geführt.
Der Artikel verletzt in keiner Weise die Gefühle der Angehörigen oder gläubiger Menschen. Er kritisiert eine Institution der Kirche.
Lieber Herr Hoff, die teilweise unsachlichen und von Feindseeligkeit getragenen Kommentare sollten sie nicht davon abhalten weiter kritisch zu berichten.
Emotional erhitzt werden Kritik und Tatsache sogleich als Frevel abgetan.
Herr Hoff darf mit solchen Artikeln das Prinzip Eigenverantwortung doch gerne mal ansprechen.
Wenn Nächstenliebe zum Selbstmordkommando wird, gibt es keine Rechtfertigung.
Damit auch Sie verstehen WAS genau diese Unterschriftenaktion bezwecken will:
Kinderpornografie gehört GELÖSCHT!
Mehr drückt die Aktion nicht aus. Auch wenn es Ihnen gerade dient das Gegenteil behaupten zu wollen.
Herr Hoff, haben Sie keine Hobbys?
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, außer Kommentaren, zu Ihrem extrem kritischen Artikel, zu wiedersprechen?
Sind Sie Arbeitslos?
Was ist der Sinn Ihres Lebens? Wofür leben Sie? Und warum leben Sie?
Was passiert mit Ihnen, ihrer Meinung nach wenn sie Tot sind?
Es wäre nett, wenn sie mir diese Fragen beantworten könnten. VIelleicht könnte ich Ihren Hass auf den Christentum dann verstehen!
Ich bitte Sie hiermit ausdrücklich, Ihren Artikel wieder aus dem Internet zu entfernen!
Dafür wäre ich ihnen sehr dankbar.
Ich bete für Sie Herr Hoff!
Ich beantworte die Fragen von Trotteln wie ihnen nur, damit andere verstehen können, weshalb ich wie, zu bestimmten Dingen stehe.
Warum ich diesen Artikel geschrieben habe, ist einfach zu verstehen. Mir tun die Mädchen und all die anderen leid, die in die Irre geführt und geopfert werden. Ihnen kann ich nur empfehlen sich einfach nicht mehr im Netz zu bewegen. Sie sind dafür nicht geeignet.
Ich bin Lydia Gerzen, ich kannte Anita G. gut, ihr Tod und insbesondere die Art und Weise ihres Todes sind grauenhaft und für jeden von uns eine Greueltat.
Anita G. war nicht irgendjemand, obwohl der Kontakt im letzten jahr mit ihr sehr viel weniger wurde, war sie niemand den man einfach vergaß. Sie war warmherzig, hilfsbereit und in jeglicher Hinsicht aufopferungsvoll. Sie wusste was sie in ihrem Leben machen wollte und ob mit oder ohne Bibelschule, sie hätte ALLES getan um Menschen in Not zu helfen, egal ob es gefährlich für sie war oder nicht, das spielte für sie keine Rolle.
Ich denke dass hier viele Personen kommentieren, die an die Existenz Gottes und Jesus Christus nicht glauben und es sie mit Wut erfüllt, wenn zwei junge Frauen für ihren Glauben sterben müssen.
Doch eins kann ich mit Gewissheit sagen: Jesus Christus existiert und er ist gestorben vor 2000 jahren, weil wir sonst alle für unsere Fehler sterben müssten. Daran glaubte Anita, sie hatte keine Angst vor dem Tod, weil sie wusste dass es ein Leben danach geben wird und keine Reinkanation, sondern ein Leben in der Gegenwart Gottes, der der uns geschaffen hat. Ich bin überzeugt dass sie nun, so schwer es auch in meinem Herzen ist, ihr Ziel erreicht hat. Das war das was sie sich am meisten gewünscht hat war, bei Gott zu sein!
Das ist höchstwahrscheinlich für viele von Ihnen überhaupt nicht verständlich, wenn nicht sogar radikalistisch oder sektirerisch. Doch das wovon ich spreche habe ich selber erkennen und verstehen dürfen, ich habe nicht immer daran geglaubt. Aber ich habe Gott real in meinem Leben erlebt und tue es auch heute. Anita glaubte überzeugt an die Bibel und lebte es auch, dass was sie getan hat, war ein radikaler Schritt, der schrecklich geendet hat, aber sie tat es selbstlos, weil sie über ihre eigene Sicherheit oder ihr Leben nicht nachdachte. Sondern für Arme und Kranke da sein wollte, egal was es kostet.
Ich vermisse sie und werde nie vergessen was ich mit ihr gemeinsam erlebt habe.
Das konnte sie aber innerhalb der Bibelschule nicht erkennen und sie konnte nicht nach außen treten. Andere berichten mir davon, dass sie von Außenkontakten durch die Lehrer in Brake abgehalten wurde, wie ja auch sie mangelnden Kontakt melden. Ich weiß nicht ob dies wirklich durch Verbote oder durch Erzeugen einer inneren Haltung passiert.
Aber ich sehe die verdammt große Gefahr, die diese Leute in den Köpfen anderer anrichten.
Leider scheint dieser christliche Fundamentalismus bei unseren Behörden noch nicht wirklich als Gefahr erkannt worden zu sein - hoffentlich wachen die nun auf und haben zukünftig ein waches Auge auf solcherlei Bewegungen!
Lesn Wie mal den Kommentar des Leiters der Bibelschule in der heutigen "Bild", der ganz brutal feststellt, daß solche Einsätze in der Verantwortung der Praktikant_Innen liegt. Nun ist es an Ihnen, as zu bewerten.
Die beiden sind möglicherweise einer kriminellen Tat zum Opfer gefallen. Das ist schlimm und für Angehörige und Freunde tragisch. Damit reihen sie sich ein (!!!) in die Opfer anderer krimineller Taten. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.
mMn ein guter und gerechtfertigter Artikel, auch wenn's die Bibelschule Brake nicht betrifft: man gucke sich mal das Video an und bilde sich dann nochmal eine Meinung ueber Bibelschulen et. al. (Video via fefe)
danke für das Video. Es ist wirklich erschreckend, was da abgeht. Wer auf diese Weise "Gehirngewaschen" wird, ist natürlich nicht in der Lage, dies zu erkennen. Diese Rattenfänger wissen ganz genau wie sie es anstellen müssen, dass ihnen die überwiegend jungen Menschen ins Netzt gehen.
Ganz perfide finde ich die Argumentation, dass diese Menschen - wenn sie auziehen um zu Missionieren - genau wissen was sie da tun. Dieses sich als "Schutzwall vor die Bibelschule stellen, zeugt eindeutig von Gehirnwäsche.
Lieber Jochen, danke für diesen Artikel und bleib an der Sache dran.
Liebe Grüße
Margitta
die Prägnanz und Schärfe Ihres Artikels möchte ich gerne als hervorragendes Beispiel für denkende Menschen einstufen.
Das Echo in den Kommentaren zeigt sehr schön die Doppelmoral und Verlogenheit der hiesigen Gesellschaft oder frei nach dem Sprichwort "Getroffene Hunde bellen ..." ...
Danke.
ich glaube, langsam sollten wir diese Diskussion beeenden, denn wir bewegen uns schon seit vielen Beiträgen desmaßen unter der Gürtellinie, dass es auch keinen Spaß mehr macht, weiterzulesen.
Ich denke, wir alle haben Ihr ursprünliches Anliegen verstanden und es werden sicher auch viele Eltern gelesen haben, die nun versuchen, ihre minderjährigen Kinder von einem solchen Vorhaben, wie die beiden jungen Frauen sie durchführten, zurückzuhalten.
Leider wird ist man ja in Deutschland schon mit achtzehn volljährig und für sein eigenes Leben verantwortlich. Von daher wird es den wenigsten Eltern gelingen, ihre schon erwachsenen Kinder von etwas abzuhalten, was sie als ihre Aufgabe ansehen, aber jeder kann es ja auf jeden Fall versuchen.
Kennen Sie das Sprichwort "Jeder darf nach seiner Facon selig werden!?
Wir sollten in Deutschland doch schon so weit sein, dass wir das einfach dann auch jedem zugestehen. Wir sollten weder die verurteilen, die an Jesus als den Sohn Gottes glauben und damit auch glauben, dass sie nach dem Tod bei ihrem Herrn sein werden. Noch die verurteilen, die das nicht glauben möchten und die auch kein Problem damit haben, ihr Leben nach dem Tod in der Hölle zu verbringen.
So wäre mein Wunsch, sich wieder wie normale Menschen mit gesundem Verstand zu verhalten, jedem seine Meinung zuzugestehen, aber nicht so immer recht haben wollen, wie sich das durch die ganze Diskussion durchzieht.
In der Tat, es ist erschreckend, "was [...] in den Kommentaren zu lesen ist"; und der Ihrige wird wohl der abgründigste bleiben.
Wieviel Unheil soll der christliche Opferwahn denn noch anstiften und -richten (?)
Und machen Sie sich über die zwei jungen Frauen "nur" lustig, wenn Sie hier "MUSSTEN für ihren Glauben sterben" schwadronieren oder ist das eiskalter und gnadenlos-evangelikaler Zynismus?
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Es ist eine leichte Sache, hungernde Menschen zu bekehren, wenn man ihnen entgegenkommt mit der Bibel in der einen und einem Stück Brot in der anderen Hand. - George Bernard Shaw
Dich vermag aus Glaubensketten der Verstand allein zu retten. - Johann Wolfgang von Goethe
Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort. - Ludwig Marcuse
Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum "bekehrt", - man muß krank genug dazu sein. - Friedrich Nietzsche
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Das sind schon immer die Größten und Edelsten gewesen, die sich opfernd hingaben für ihr Volk! So wie der Heiland [...] starb, damit wir leben können! - Adolf Hitler
Wieder komme ich zu Christus. Die deutsche Glaubensfrage ist nicht von Christus zu trennen. Wir haben unseren eigentlichen Zusammenhalt mit Gott verloren [...] Volk ohne Religion, das ist so wie Mensch ohne Atem. - Joseph Goebbels
Eine weltliche Schule kann niemals geduldet werden, weil eine solche Schule ja keinen Religionsunterricht hat [...] Wir haben Soldaten notwendig, gläubige Soldaten. Gläubige Soldaten sind die wertvollsten, die setzen alles ein [...] - Adolf Hitler
Nichts was dieser Herr gesagt hat, findet bei intelligenten Menschen Gehör,... aber jedes Wort das hilft, wird gerne hoch getragen. Pfui!
Da werden Massenmörder, Freimaurer, Illuminaten und sonst noch wer zitiert, um den eigenen (gesteuerten) Gedanken Ausdruck zu verleihen!
Wer ist hier der Gehörnte? Der, der für seine Ideale und Grundsätze bereit war zu helfen, auch wenn der Preis der Tod ist? Oder der, der für seine persönliche Unzulänglichkeit die Hilfe von Massenmördern, Verrätern und Verschwörern bedarf, um sogleich jeden hilfsbereiten, guten Menschen der Intoleranz zu bezichtigen. Wobei Täter und Opfer umgekehrt werden. Wahrscheinlich haben die Täter nur aus Notwehr gehandelt. Aus ihren Augen wohl plausibel genug. Ekelhaft!
Und nur weil ich anders denke als Sie, mich gleich als blöd abzustempelln, finde ich nicht in Ordnung. Das tue ich mit (religiös)andersdenkenden auch nicht(Sie einbezogen)
Es ist schlimm genug, dass die Frauen ermordet wurden, aber diese Tatsache als Sprungbrett zu benutzen, um die Bibelschule Brake fertig zu machen, finde ich geschmacklos. Da geht keiner hin, der sich nicht reichlich informiert hat. Man sucht sich die Bibelschule aus, die einem passt, denn Bibelschule Brake ist nicht die einzige, sollten Sie als "Spezialist der Evangelikalen"wissen. Übrigens trimpt die Bibelschule Brake die Leute nich nur auf Mission, würden Sie sich ein bisschen mehr Mühe machen als nur die Homepage zu lesen, würden Sie es auch wissen. Die Schüler werden auch nicht irgendwo hingeschickt von der Schule aus.Ich habe in der besagten Schule 3 Jahre die Schulbank gedrückt und ich denke, dass ich mir ein besseres Urteil über die Schule erlauben kann als "Evangelikaler" natürlich.
Ich wünsche Ihnen, auch wenn ich Sie in Ihrer Meinung angegriffen habe, alles Gute und dass Sie irgendwann mal Ihre Meinung ändern, vor allem über Gott!
Grüsse
Wenn ihr Gott ihnen also befiehlt sich über andere zu erheben ist er ein falscher und gefährlicher Gott. Verstanden?
Ich glaube nicht. Deshalb können sie meine Gedanken zu ihrer Missionsarbeit morgen an dieser Stelle als eigenständigen Artikel lesen.
1.
In einigen Pressemeldungen wird behauptet, die Studierenden wären in den Jemen gereist, um dort zu missionieren. Diese Behauptung ist falsch und entbehrt jeder Grundlage. Richtig ist vielmehr, dass sie als Praktikantinnen der niederländischen Hilfsorganisation „Worldwide Services“ in einem ausschließlich humanitären Dienst in einem staatlichen Krankenhaus eingesetzt wurden. Dies ging auch aus der Arbeitsbeschreibung hervor, die von den beiden Studierenden zur Genehmigung des Praktikums durch die Bibelschule Brake am 12. Februar vorgelegt wurde.
2.
In einigen Pressemeldungen wird behauptet, die Bibelschule Brake hätte fahrlässig gehandelt, indem sie Studierende in den Jemen geschickt hätte. Dazu stellen wir fest: Die Studierenden der Bibelschule Brake suchen sich ihre Praktikumsplätze selber aus. Sie werden nicht von der Schule zugeteilt. Beide Studierende haben sich bewusst für diesen Praktikumsplatz im Jemen entschieden, weil sie ein großes Anliegen hatten, den Ärmsten der Welt soziale Hilfe zukommen zu lassen. Eines der Opfer hatte vorher schon an einem einjährigen humanitären Hilfseinsatz in der Dritten Welt teilgenommen. Beide Praktikantinnen wurden von der Bibelschule Brake ausdrücklich auf die Sicherheitsrisiken im Jemen hingewiesen.
Ist es nicht so?
Aber es zeigt, welches Verhältnis die Bibelschule zur Wahrheit hat.
„Grundsätzlich sind die Studenten selbst für ihre Praktika verantwortlich“, so Vize-Schulleiter Volker Hillebrenner zu BILD.
Was allerdings selbst dort berichtet wurde:
http://www.bild.de/BILD/news/2009/06/18/jemen/tausende-protestieren-gegen-entfuehrung.html
Und dann ist es wahrscheinlich durchgehend eine Person unter unterschiedlichen Namen. Weil hier ja demokratisch abgestimmt wird. Mehrere Stellungnahmen suggerieren Wichtigkeit.
Es ist schon verwunderlich, all diese Leute sprechen von einem Krankenhaus dort, einer Klinik, einem niederländischen Gründerehepaar.
Nur: diese Leute gibt es nicht wirklich, die Klinik gibt es nicht wirklich. Das ist alles Fake.
Gäbe es das tatsächlich - und zwar jenseits eines kurzfristig angemieteten Raumes oder eines schnell aufgestellten Zeltes - und jenseits der kostenlosen Vergabe von Aspirin - dann gäbe es auch Bilder davon.
Nichts dergleichen gibt es. Es ist alles Fake!
Wenn die Morde an diesen Frauen das Ergebnis bringen, dass endlich diese Missioniererei dort sein Ende findet, dann hat dieses Unglück wenigstens einen Sinn gehabt.
Aber es wird das Gegenteil stattfinden. Noch mehr Wahnsinnige werden sich aufmachen, um die Grenzen zu erkunden. Das ist christlich-religiöser Fanatismus, der noch um ein dümmer ist, als islamischer Fundamentalismus. Weil nämlich zusätzlich noch verlogen. Der Welt durch sein Sterben (Hurra, ich bin ein christlicher Märtyrer und komme sofort in den Himmel) beweisen, wie schlecht die anderen doch sind. Mein Tod ist der Beweis!
Diese Leute sind aus meiner Sicht reif für die Psychiatrie!
ich schlage vor, wir zwei treffen uns mal an der Bibelschule Brake und unterhalten uns mit Lehrern und Schülern. So können wir uns ein ehrliches Bild machen. Natürlich sollten wir erst etwas Zeit lassen, damit die (verständliche und berechtigte) Trauer überwunden werden kann, klar. Aber: Diese Bibelschule darf man einfach nicht mit abschreckenden Radikalen in einen Topf schmeißen, ohne sie kennengelernt zu haben - so viel Fairness muss möglich sein.
Vielleicht können wir hier einen Zeitpunkt vereinbaren, dann können sich andere anschließen, die genauso viel Rückgrat haben wie Sie!
Herzlichst,
JayJay
Es gibt keine konstruktiven Gespräche mit Evangelikalen.
Das ist denkunmöglich. Du wirst Menschen treffen, welche Dich anlügen werden mit jedem Wort welches sie von sich geben.
Jeder, der mit solchen Leuten je zu tun hatte, weiß was das bedeutet.
Wenn die ernsthaft ihrem Gott dienen wollten, dann würden sie genau das tun.
Auf einem Punktreffen "Zecken verrecket" schreien = Selbstmord
Im Jemen missionieren = Selbstmord
Sprich die 2 kommen wohl nicht in "ihren Himmel".
Aus der Sicht ihrer, Herr Hoff - anscheinend christenfeindlichen - Religion oder Weltanschauung, können sie nur den Kopf schütteln, über das, was andere glauben. Es ist keinesfalls intolerant, seine eigene Position kundzutun (oder dafür zu missionieren), wie sie es, Herr Hoff, wie auch alle Evangelikalen tun. Sie, Herr Hoff, werden offenbar allerdings intolerant und totalitär, wenn sie fordern, der Bibelschule Brake die BAFöG-Anerkennung zu streichen.
Ihr Glaube, Herr Hoff, ist nicht mehr oder weniger fundamentalistisch wie der aller anderen Menschen ebenfalls. Die Evangelikalen jedenfalls haben kein Problem damit, mit Menschen anderer Religionen auszukommen und ihnen sozial-diakonisch zu dienen, um ihnen ein Leben in Menschenwürde zu ermöglichen. Weltanschaulich neutralen sozialer Dienst gibt es nirgendwo, also tolerieren sie bitte, dass Menschen aus einer anderen Motivation als der ihrigen heraus sich für die Ermöglichung eines menschenwürdigen Lebens einsetzen!
Den beiden Bibelschülerinnen gebührt mein vollster Respekt. Allen Angehörigen, Verwandten, Lehrern und Mitschülern möchte ich meine herzliche Anteilnahme aussprechen!
http://www.duckhome.de/tb/archives/6758-Update-Die-seltsamen-Heiligen-der-Bibelschule-Brake.html
Die waren dort um zu missionieren und nicht um sozial zu helfen. Das soziale Engagement war nur vorgetäuscht um missionieren zu können.
Ich persönlich fordere die Staatsanwaltschaft auf die Bibelschule Brake zu untersuchen und die Schuldigen, die die armen Mädchen verführt haben vor Gericht zu ziehen. Die Lehrer und Leiter dieser Schule sind die Verantwortlichen. Sie haben die beiden Mädchen praktisch ermordet.
was Sie mit Evangelikalen durchgemacht haben, muss furchtbar gewesen sein, und das tut mir aufrichtig leid! Dass Sie so schreiben und reagieren können, ist mit einem "normalem Leben" nicht möglich - da müssen entsetzlichen Wunden geschlagen worden sein! Aber bitte, bitte passen Sie auf, dass Sie nicht auf dasselbe Niveau der Al Kaida Kämpfer kommen, die alle vernichten wollen, die nicht ihrer Meinung sind. Ihre Menschenverachtung Andersdenkenden gegenüber macht mir Angst! ...kaum auszudenken, was passiert, wenn Sie damit Nachahmer bekommen! (Und Vorsicht: Solche Diffamierungen könnten übrigens auch plötzlich beim Staatsanwalt auftauchen...)
JayJay
Das gehört zum Tagesgeschäft wenn man die Wahrheit sagt.
die Welt dreht sich auch ohne Ihre
geistigen Ergüsse!
Ich denke Sie fühlen sich wie ein Guru,
der der Welt sagt, was gut ist! und was sie braucht!Alle die von Ihrer Linie abweichen
sind entweder Verführte oder etwas minder-
bemittelte.Wo bleibt denn Ihre Toleranz?
Die beiden Mädchen hatten Missionsschriften mit und arbeiteten mit einem Mann zusammen, der bereits wegen seiner verbotenen Missionstätigkeit bekannt war. Die Bibelschule Brake hätte verhindern müssen, dass die beiden sich in Gefahr begeben. Das hat sie nicht getan, deshalb ist sie gefährlich. Wir könnten schon morgen neue Opfer zu beklagen haben. Wollen sie das wirklich?
MfG The N
Tatsächlich bin ich davon überzeugt, dass sie bewusst in diese Gegend geschickt wurden, weil tote Missionarinnen in der Szene viel Zulauf bedeuten.
mich würde sehr interessieren, ob Sie aufgrund eines Schlüsselerlebnisses diese exteme Antihaltung gegenüber den Evangelikalen angenommen haben (so wie offensichtlich andere in diesem Blog), oder ob sich diese Haltung über einen längeren Zeitraum aufgrund vieler Erlebnisse so entwickelt hat. Sie stehen ja nicht alleine damit - kein Zweifel! Aber ich persönlich habe z. B. die meisten mir bekannten Evangelikalen völlig anders erlebt. Viele leben tatsächlich nach dem biblischen Grundsatz (den Sie sicherlich kennen): "Soviel an euch liegt, lebt mit allen Menschen im Frieden" (Röm 12,18). Und viele beten jetzt für Sie, davon können Sie ausgehen - das wird Sie nicht weiter belasten, wenn es Gott nicht gibt! Falls es ihn allerdings doch geben sollte...
Falls Sie das nicht alles hier auf dem Blog austragen wollen, können Sie mir ja auch per Email antworten. Ich würde mich sehr freuen!
Herzlichst
JayJay
Ich trenne da auch sehr stark zwischen den einzelnen Gruppen, die keine homogene Masse sind.
Im übrigen geht es mir wirklich nur darum, dass die Bibelschule Brake ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden ist.
Es ist also gar keiner breiter Angriff auf die Evangelikalen, sondern ursprünglich einfach nur eine Mahnung von meiner Seite an die Bibelschule.
Die Folgen kann man in den Kommentaren ablehnen.
Ich hoffe, dass wir alle etwas nachdenklicher und bewusster durchs Leben gehen. Dem alten Mose wird dieser Spruch zugerechnet: "Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden." (Ps 90,12) Wenn das mal nicht ein weiser Spruch ist...
Ein nachdenklicher JayJay
Dann stellt sich mir noch die Frage, wie kann man ein Buch, dessen originaler Inhalt im Sinne der Herschenden völlig verfälscht worden ist zum Maß aller Dinge machen. Selbst die Nibelungen Saga hat heute mehr Wahrheitsgehalt als die je nach Lust und Laune zurechtgestutzten Aussagen der Bibel.
Jesus ein Prophet? OK. Jesus Gottes Sohn?? Was für ein haaresträubender Unsinn!!
Gott(sofern existent), ein Wesen (laut Bibel, Thora und Koran) ohne Anfang und Ende,kann ich akzeptieren.
Doch welchen Grund sollte ein solches Wesen haben, sich zu reproduzieren? Zur Erhaltung der Art? Oder dann doch Götter neben ihm?
Also doch Zeus, Jupiter uns Odin mit ihren Götterfamilien*???*
("Jeder Priester oder Schamane sollte als schuldig gelten, solange das Gegenteil nicht bewiesen wird."
"In keiner Epoche zeigt die Geschichte eine Religion auf, die eine rationale Grundlage besitzt. Die Religion ist eine Krücke für diejenigen, welche das Unbekannte nicht aus eigener Kraft meistern. Dennoch haben die meisten Leute eine Religion, wie man Schuppen hat, vergeuden Zeit und Geld dafür und finden es schön, damit herumzutun"
R.A.Heinlein)
das, was Sie über die Gottheit Jesu und über die Bibel schreiben, ist so nicht ganz richtig. Denn Jesus selbst hat sich sehr wohl als Gott verstanden, ja - entgegen der Aussagen von Zeugen Jehovas - sogar als DER wahre und lebendige Gott. Und dass die Bibel eben NICHT verfälscht wurde, ist nicht erst seit den Qumran-Funden klar. Dass manche das nicht wahrhaben wollen und Ihnen und anderen dann solchen Unsinn weitergeben, ist klar. Aber es braucht nicht viel Anstrengung, um Ihre Behauptungen über Jesus und die Bibel zu widerlegen. Mein Tipp: "Die Bibel verstehen" von Charles C. Ryrie für einen guten Überblick. Oder detaillierter in "Faszination Qumran" von Alexander Schick... sehr empfehlenswert!
Ich möchte Ihnen damit aber nicht vor den Kopf stoßen, sondern nur darauf hinweisen, dass Sie einem Irrtum aufgesessen sind.
JayJay
Man stelle sich mal vor, Dawkins würde im Bibelgürtel entführt und ermordet. Würde man seiner Haltung dann auch treu bleiben, d.h. seine Missionstätigkeit geißeln und seinen Tod als selbstverschuldet ansehen?
ich finde es insgesamt sehr traurig was ich hier lese und frage mich zunehmend wo ihre Haltung verwurzelt ist.
Sie scheinen mir ein Mann zu sein der nicht auf den Kopf gefallen ist.
Dazu gehört aber doch auch anderen Menschen zu respektieren und auch wenn wir deren Ansichten nicht verstehen sie erstmal stehen zu lassen. Ich kenne persönlich viele Menschen die einen klaren Auftrag von Gott verspüren (ohne Einfluss von dritten), in andere (teilweise) gefährliche Länder zu gehen um zu helfen. Sie sehen es als ihre Aufgabe und ist eine Entscheidung die sie immer selber getroffen haben. So wie sie auch die beiden Frauen getroffen haben.
Auch wenn wir es nicht verstehen, so sollten wir es akzeptieren... auch wenn das Ende zumindest für alle umstehenden schmerzvol und tragisch sein mag. Die beiden sind nun an enem Ort an dem es ihnen gut geht und wo garantiert keiner Eintritt bekommt der seine Sünden nicht vorher bekannt hat vor Gott... Somit bräuchte man sich keine Gedanken zu machen dass einem jemand begegnet der einem missfällt.
Seien wir eher dankbar für Menschen die unabhängig ihrer selbt, in solche Länder reisen um zu helfen!!!
Sind es die Menschen dort nicht wert eine gute med, Versorgung zu bekommen?
Ich wünsche Ihnen lieber Jochen dass sie gesegnet werden von Gott.
Anstatt gegen sie zu wettern sollten alle Mitgeschwister ihre Kraft nutzen um zu beten. Für Menschen wie Jochen und alle anderen, aber auch für Menschen wie die Frauen die ihren Weg gehen !!! Möge Gott sie bewahren.
Besonders böse ist Mission, wenn sie sich unter dem Mantel der Nächstenliebe versteckt und den Anderen in schwachen Stunden wie Krankheit und Not überwinden will.
Bisher kam übrigens noch nie jemand aus diesem Paradies zurück um davon zu berichten wie toll es sei, tot zu sein. Ich würde mich also darauf nicht zu sehr stützen. Aber wenigstens sind Tote nicht mehr überrascht wenn es keinen Himmel gibt, sie sind dann einfach nur immer noch tot.
Luk:16,ab Vers 19
und selbst wenn einer zurück kommen würde (ist)
(siehe der reiche Mann und Lazarus)oder eine(r)
aus der neueren Zeit. Dann hätten Sie bestimmt schon dafür eine Erklärung!
Weil:Nicht sein kann,was nicht sein soll und
deshalb würden Sie das schon so hinbiegen,das es in Ihr Gedankenmuster bzw.Ihrer eigenen einzigen richtigen Wahrheit passt!
PS:Ach ja die Bibel wurde von Menschen geschrieben:Sie haben ausversehen auch alles Negative von sich selbst veröffentlicht.
Es wurde nichts verschwiegen!!Man waren
die dumm!!wer schreibt schon so eine Vita
und nicht nur eine(r) sondern so viele!!
Ich wüsste gerne mehr von Ihnen!(Vita )
Danke Uwe
Und nun möchten sie gerne meine Vita um nachzusehen ob sie mir nicht irgendwie etwas ans Zeug flicken können.
Aber keine Sorge. Es gibt sie sogar im Netz und sie ist bei etwas Interesse und Verstand durchaus schnell zu finden.
Sie machen mir wirklich Spass. Macht evangelikal sein, wirklich so dumm?
Früher die Standartaussage junger Pflegekräfte, vor allem in den konfessionellen Einrichtungen, heute noch vereinzelt anzutreffen. Diese "Menschenliebe" machte zum einen das Personal erpreßbar betr. Lohnforderungen oder Verbesserungen im Arbeitsbereich, zum anderen vermittelte sie nicht wenigen Arbeitnehmern permanente Schuldgefühle. Schuldgefühle, weil die Dankbarkeit und das damit verbundene Glücksgefühl allzu häufig ausblieben.
Auf der Strecke blieb die Qualität der Arbeit, wie nämlich umgehen mit dem "undankbaren Patienten"? Wie, da wird es deutlicher, umgehen mit dem "undakbaren Kind"? Die traurige Antwort findet sich u.a. in den Berichten des Spiegel-Autors Peter Wensierski. Die traurige Antwort aber auch die, regelmäßigen Berichte betr. die Altenpflege von Claus Fussek.
Nirgendwo später, als wie während meines Wehr-Ersatzdienstes Anfang der 1970er Jahre, habe ich eine derartig massive Form von Rohheit, Menschenverachtung und Verlogenheit erlebt. Rohheit im Namen des Herrn.
Die Möglichkeit, sein Helfersyndrom auf Kosten Schwächerer auszuleben und nicht behandeln zu lassen, wird auch in D. vermehrt verhindert. Verhindert, weil sich auch in D. die Erkenntnisse der Aufklärung durchsetzen.
Gefragt ist die qualifizierte Fachkraft, die dafür gut bezahlt wird, so gut nämlich, wie solidarisch die Gesellschaft ist. Sie wird gut bezahlt, hat angemessene Arbeitsbedingungen und die gleiche Anerkennung wie andere Arbeitnehmer auch.
Wird diesem Helfersyndrom, in diesem Falle schon eines von der Hardcore-Sorte, nicht entschieden begegnet, sondern gefördert, die Qualifikation durch die "Menschenliebe" ersetzt, dann ist einzuschreiten.
und übrigens die haben aus ihrem glauben gehandelt und entgegen dem oben behaupteten sehr wohl missioniert und das war acu richtig jedoch taten sie das keinesfalls mit gewalt wie mache meinen sondern nur mit liebe erzählten sie von ihrem glauben und das erst nach dem sie sich integriert hatten
sie waren sich der gefähr wohl bewust
Flo
Echt schade.
Das geht in die Richtung Verleumdung und übler Nachrede und der Betreiber der Plattform sollte bei aller Kritik an Christen und allem was auch berechtigt sein mag sich doch im rechtstaatlichen Rahmen bewegen.
Es muss auch nicht immer ein helfersyndrom sein das Christen bewegt. Oft ist es schlicht Christus, sein Geist, sein Wort und seine Kraft, da ist ekin Syndrom dabei, auch wenn das manchmal vermischt ist. Bin Christ und freue mich, wenn Christen offen, ehrlich und klar ihren Glauben leben, anderen weitergeben und auch in muslimischen Ländern - wie auch immer das nun in diesem Fall war - zudem ist die Dankbarkeit der Patienten wenn dann eine zusätzliche Freude aber nicht Motor echter gesitgewirkter Nächstenliebe aus Christi Heiligem Geist. Christen machen sowas aus Christus heraus, was soviel meint wie das sein Geist sie führt und leitet und verändert und motiviert. Das geht weiter als Nächstenliebe und ist nicht aus Schuld heraus, wer nun auch immer Claus Fussek ist und was auch immer er falsch macht, hat ja mit der Problemstellung hier nichts zu tun, meine ich. Weil Schnittstellen hier nur Nächstenliebe ist und wie das im namen des Herrn geschehen ist, kann ich nicht beurteilen - aber vermutlich nicht mit Roheit oder anderem vergleichbar dem Fall der nun dazukommt hier.
Irgendwie auch nicht begründbar, warum sich die Menschen immer das Maul über Christen zerreissen müssen, warum man ihnen immer Heuchelei, Dummheit und anderes unterstellt. Ich versteh das zwar das den Prinzipien und Logik der meisten Leute widerspricht nur - es ist schlicht wahr, was die Bibel sagt und Jesus darin. Was Menschen in seinem Namen und von seinem Geist erfüllt schreiben - weswegen Christen lieben. Und das nicht aus eigener Kraft - die schnell vergeht.
auf der Homepage, die du wahrscheinlich nicht
richtig gelesen hast wird von Ereignissen ge-
schrieben die dich eigentlich als Linker auch beschäftigen sollten!
Außerdem bin ich als Linker auch nicht zu gebrauchen, ich stehe nämlich durchaus zu einem gezähmten Kapitalismus.
werden, die gefährlich sind.
Ich kenne Glaubensbekenntnisse wie das der
Bibelschule Brake. Und ich kenne auch die
Bibelschule Brake selbst. Und ich kenne genügend
Leute, die die Bibelschule Brake besucht haben.
Deswegen sage ich ganz offen und frei:
selbstverständlich hat diese Institution eine
Mitschuld an dem Tod der beiden Frauen - so wie
alle christlichen Gemeinden mit wallendem Missionseifer
und starrer Bibeltreue. Nur ist das schlechte
Presse, deswegen wird es natürlich geleugnet.
Ich für meinen Teil schließe mich voll und ganz
Jochen Hoffs Meinung an. Wenn wir beide in der
bösen, bösen Hölle angekommen sind trinken wir
zusammen einen, einverstanden?
Grüße,
M. Miljak
Und noch ein Wort an die Christen: Nehmt es mit der Wahrheit ernst. Es ist nicht ehrlich, zu sagen, keiner habe im Jemen missionieren wollen. Natürlich lag die medizinische Hilfe im Vordergrund, aber dahinter steht mit Sicherheit auch der Gedanke, diese Menschen mit der Liebe Gottes und mit Christus bekannt zu machen. Jede andere Behauptung ist einfach nicht ehrlich.
Mich muss keiner lesen, der dass nicht will. Ich gehe nicht in das Haus eines anderen um meine Überzeugungen dort loszuwerden. Ich missioniere eben nicht.
Jeder hat bei mir das Recht auf seine Meinung wie du auch an den vielen üblen Kommentaren hier sehen kannst.
Ich bin übrigens sehr cool, weil es mich persönlich nicht betrifft. Missionare jeder Art wagen sich an meine Kinder nämlich nicht heran.
denn
Matthäus 6 Vers 5+6
sagt
5 »Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen (Heuchler)! Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, damit sie von allen gesehen werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert.
6 Wenn du beten willst, dann geh in dein Zimmer, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.
Es ist schlicht und einfach Betrug.
- http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/22/06/2009/tod-in-der-mission/
- http://donralfo.blog.de/2009/06/23/bibelschuelerinnen-jemen-6374703/
@jochen Zu deiner Mission: Wahrscheinlich erreichst du mit deinen Verschwörungstheorien hier schon ein paar mehr Leute als zu Fuss, wenn du ehrlich bist. Ob du es wahrhaben willst oder nicht: Du bist "on a mission" und auch du hast deine Zielgruppe.
Wenn du das eine Mission nennst, dann soll mir das recht sein. Allerdings ist es schon putzig, wenn ein paar Evangelikale glauben, das die Nennung ihrer Vereine in 3 von über 6783 Artikeln irgendeine Mission bedeutet.
Allerdings gibt es neben den Nazis auch keinen Verein der so verschroben und sichselbstbeweisend argumentiert.
Ok. Good point.
Aber das ausführliche Kommentieren hier ist schon fast bewundernswert.
Beitreiben Sie das Blog eingentlich hauptberuflich?
Kommentieren ist immer eine Zeitfrage. Hier erschien es mir notwendig, auch wenn ich einigen keine oder nur eine sehr kurze Antwort geben konnte.
und wirklich:
"Das soll [sic!] die menschen im Jemen zum nachdenken [sic!] anregen."
"Sie sollen [sic!] sich die frage stellen Warum tun die das für uns???"
Abstoßend;
und ja, das ist ein "Zeugnis von Gottes Liebe!" in (s)einer Unermesslichkeit von Arroganz und Größenwahn.
Herr Hoff,
ich kann nicht verstehen, warum Sie auf Ihrer Site Menschenverächtern wie diesem Christ einen Tummelplatz gestatten.
("Meinungsfreiheit" und / oder "Warnung vor Verrückten" ist bei diesem Hochmut und derartigen Beleidungen nicht mehr zulässig.)
mfg
Bitte mal die Anzahl des Wortes "Mission" und aller artverwandter Begriffe auf den folgenden Seiten ermitteln:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelschule_Brake
http://de.wikipedia.org/wiki/Bibelschule_Wiedenest
http://www1.sbt-beatenberg.ch/index.htm
http://www.bibelschulekirchberg.de/index.php?id=399
http://www.bibelseminar-koenigsfeld.de/index.php?article_id=3
Das sind wohlgemerkt nur diejenigen Seiten, auf denen das Wort "Mission" in gehäufter Form (also > 1 Mal) vorkommt. Fakt ist: auf jeder Bibelschul-Website kommt es vor...
...bis auf die Webseite der Bibelschule Brake. Da ist nur noch gähnende Leere zu sehen. Naja, fast.
was ich Ihnen vorwerfen kann, sind zwei Dinge:
1. Sie äußern sich polemisch (z.B."...warten sie lieber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde und verdammen derweil die Ungläubigen..."). Ob das a.) einer so traurigen Sache und angemessen ist und b.) zu einer sachlichen Auseinandersetzung führt, will ich hier nicht beurteilen. Aber es ist Ihr Blog. Ergo können Sie natürlich schreiben, wie Sie möchten.
2. Die Informationslage ist zu schlecht um abschließende Urteile zu fällen. Ich habe gelesen, dass da wohl durch den sächsischen Hausmeister eine Bekehrung durchgeführt wurde und dass eines der beiden Mädchen Krankenschwester war. Weiterhin habe ich gelesen, Mitglieder der Gemeinde dort hätten die "Märtyrerinnen" beneidet (finde die Quelle für beides gerade nicht mehr).
- Was genau haben die beiden Mädchen im Jemen tagsüber und abends konkret getan? Derzeit sind die Informationen so widersprüchlich, dass ich nicht weiß, was ich glauben soll.
- Ist die Bibelschule in Brake wirklich in die radikale Speerspitze der Evangelikalen einzuordnen?
Ansonsten gebe ich Ihnen recht:
- Mission ist nur damit zu rechtfertigen, dass man einen anderen (oder keinen) Glauben für schlechter hält, als den eigenen, was wiederum von starker Intoleranz und Egozentrismus zeugt.
- Ich bin bestürzt, was für engstirnige Menschen sich Christen nennen und sich dabei in Ihrem Blog so gar nicht ihrem Glauben gemäß verhalten.
- Sollte den Mädchen durch Beeinflussung (Gehirnwäsche ist etwas (teilweise marginal) anderes) nahe gelegt bzw. suggeriert worden sein, es sei sinnvoll, in den Jemen zu gehen, ist das ein unvorstellbar dummes und grausames Verhalten.
- In den Kommentaren gab es immer wieder den schwierigen Vorwurf, Sie würden ja faul hier sitzen an statt zu helfen. Ich denke, dass die Kommentatoren gerade auch nicht aus dem OP eines Krankenhauses in Mogadischu schreiben.
Außerdem ist das kompletter Unsinn:
Ich kann ein Verhalten kritisieren, dass evtl. lobenswert ist, jedoch für mich eben unter bestimmten Umständen falsch sein kann, ohne gleiches lobenswertes Verhalten an den Tag zu legen.
Und für die einfach gestrickten: Ich muss nicht Tsunami-Helfer gewesen sein, um die Vor-Ort-Strategie der Vereinten Nationen damals zu kritisieren.
Ich danke Ihnen abschließend grundsätzlich für Ihren Blog als Forum des Meinungsaustauschs und möchte die Kommentatoren bitte, sich zu mäßigen: Sachlich diskutieren ist gleichbedeutend mit Weiterkommen in Gesprächen und es gibt niemanden, der weiß, was die objektive Wahrheit ist (oder ob es sie gibt). Daraus geht hervor, dass man fair, skeptisch und höflich bleiben sollte.
Und der "Glauben" heißt aus gutem Grund "Glauben" und nicht "Wissen", auch wenn man mit einer gewissen Gewissheit schon glauben kann.
Die Gemeinde Jesu ist sehr vielfältig, auch die sogenannte "evangelikale Bewegung" zu der ich gehöre. Ich würde mich nicht trauen solche pauschalen Urteile über so eine Bewegung machen zu können, so in der Art "Ein Jude ist so und so" oder, "ein Moslem ist so und so". Nach meiner Erfahrung sind solche Pauschalurteile immer falsch. Da dürfen sie sich nicht über die vielen heftigen Reaktionen wundern.
Mit all ihrem Intellekt und ihrem Wissen, werden sie nicht darüber hinweg kommen, dass ich Jesus Christus persönlich kenne. Ich rede täglich mit ihm und er antwortet mir. Er hat seit vielen Jahre mein Leben geführt durch seinen heiligen Geist. Ich weiß, dass sie das unmöglich verstehen können. Aber lassen sie es wenigstens stehen und versuchen sie nicht alle als psychisch labil hinzustellen die so etwas persönlich erlebt haben. Wir dienen einen lebendigen Gott! Deshalb sind wir so überzeugt.
Es tut mir Leid, dass viele, die sich zu Christus bekennen, in ihrem Eifer so überreagiert haben und sie persönlich angegriffen haben. Wir versuchen ja nach dem Grundsatz zu leben "Böses mit Gutem vergelten". Das gelingt Christen oft nicht.
Ich habe seit der frühen Jugend aber immer wieder, teilweise zu enge Kontakt mit den Evangelikalen gehabt um mein Urteil als Pauschalverurteilung zu sehen. Es betrifft einfach nur die Mehrheit dieser Bewegung.
Es ist schön das es Gott für sie gibt. Für mich ist es schön, dass es ihn für mich nicht gibt.
ich wollte nur mal schnell sagen, dass ich es toll finde, dass endlich mal jemand die Wahrheit und seine gesunde, unverblendete (!) Meinung - auch über die sogenannten ...ja, Christen, Gläubigen, wieauchimmer - öffentlich kund gibt und sich mit diesem Thema vernünftigt auseinandersetzt.
Also - bloß nicht totquatschen lassen von diesen verwirrten Gottes-Spinnern... (Ohh, ja, doch, es gibt einen GOTT, sicher! Und an den Weihnachtsmann glaubt ihr auch noch, ja? Wie armselig und langweilig muss man sein...)
und WEITER SO!
[PS: sehr amüsant übrigens, was ihr christlichen Fanatiker so von euch gebt... besser als jede Comedy und jedes Kabarett...köstlichst! Und gleichzeitig bemitleidenswert...]
Schöne Grüße
wie schade, dass der glaube der schreihälse hier so schwach ist, dass sie ihn von herrn hoffs kritischen ausführungen offensichtlich bedroht sehen. wenn glaube und kritischer diskurs sich ausschließen, wird glaube zum rhetorisch-weltanschaulichen spiel.
ich danke herrn hoff für seinen kritischen beitrag - und bete für euch andere. isa ibn maryam hätte euch die füße gewaschen.
.~.
Wer sich für den Aufstieg der religiösen Rechten in den USA interessiert, suche nach "the power of nightmares" (BBC-Doku). Dass dieser massenmanipulierende Irrsinn auch bei uns Einzug hält, ist mehr als beunruhigend.
Wem der Glaube an Spaghettimonster dabei hilft sein Leben etwas weniger unglücklich zu verbringen - das kann ich akzeptieren.
Aber, ihr Jesusfreaks: macht (in3Teufelsnamen!) die Augen auf, sehet was in SEINEM Namen geschieht, und benutzet euer Hirn zum Denken statt zum Glauben.
Ein schönes ewiges Leben mit Jesus nach dem Tod? Nix wie hin! Kratzt eure Fische von den Autos, nehmt euch einen Strick und macht euch auf in Jenseits.
---
Und zu Nr90:
ein Blick auf http://de.wikipedia.org/wiki/Herz zeigt, dass niemand Lukas 6 36-42 im Herz trägt. Nicht im Herz, nicht in der Milz, noch nicht mal im Ar...m.
Lebt Euren Glauben sinnvoll, tut anderen Gutes statt mir hier Kopfschmerzen zu machen.
ich kommentiere echt selten in Blogs, aber das Thema ist einfach zu klasse.
Besonders spannend finde ich die antworten der einzigen wahren Hütern der Wahrheit.
Find ich nett das man für uns arme Sünder betet, wir haben das echt bitter nötig, danke!
Und auch das ihr Nachsicht zeigt, das wir eure tolle Religion nicht sofort ungefragt akzeptieren.
Aber ich muß euch enttäuschen, ihr liegt total falsch!
die einzige Wahre Religion ist der Jediismus.
Hierzu empfehle ich die Werke Starwars 4-6(achtung 1-3 ist sozusagen das neue Testament und revidiert einige vorherige Aussagen, da muß man vorsichtig sein!)
Zusätzlich gibt es sehr viele Prediger, die dauernd neues Material zum Thema veröffentlichen.
Es ist wichtig, daß wir Religion ernst nehmen!
(also meine, die richtige, nicht euer Märchen)
Die Kommentare zeigen dass dieses Thema genau getroffen hat: Getroffene Hunde bellen. "Wau Wau"
wir sollten schon deshalb die "Religion ernst nehmen", weil uns kein geringerer als ein Petrus-Nachfolger verkündete: Uns und den Unsrigen ist das Märchen vom Jesus zum Segen geworden. (Papst Pius II.)
Und halt ... "liebe Evangelikale, erspart euch bloß den ereiferten Hinweis auf Luther und seinen "Kampf gegen Rom" ... denn sicher, (auch) der Vatikan ist widerlich, doch eurer Guru, Martin Luther, ist mit hauptverantwortlich an den Massenmord an Juden der Nazis, die im industriellen Morden nicht einmal vor den Schwächsten, also vorm Töten von Kindern und Greisen zurückschreckten.
(Julius Streicher in Nürnberg: Dr. Martin Luther säße heute an meiner Stelle auf der Anklagebank, wenn sein Buch "Die Juden und ihre Lügen" in Betracht gezogen würde. Ihre Synagogen solle man niederbrennen, man solle sie vernichten... Genau das haben wir getan!
Oder kürzer [für die "etwas Langsameren" ] mit den Worten Karl Jaspers "auf den Nenner" gebracht: Hitler hat Luthers Ratschläge gegen die Juden genau ausgeführt.)
(Rechter Arm zum Himmel)!!!
Genau Martin Luther ist schuld am Holocaust genau (Kopfnicken)!!!
Wir müssen Hitler in unserer Geselschaft rehabilitiern den martin Luther hat die Juden verfolgt!!
Ohhh armer Hitler was wurde dir in den letzten 60 Jahren unrecht getan!!!
ständig liest man, dass die bibelschüler nach jemen GESCHICKTT wurden.
das stimmt überhaupt nicht! Den zwei schülern wurde genau gesagt in welche gefahr sie sich begeben und eher davon abgeraten. und es wurde ausdrücklich gesagt, dass sie nicht missionieren sollen sondern nur soziale hilfe leisten sollen.
und ich finde nicht dass man ihnen irgendetwas vorwerfen sollte!
alle schreiben dass sie selberschuld sind etc
und was ist mit den mördern in jemen?
die sind unschuldige oder wie
sie haben ja nur zwei menschen ermordet
aber okey.. des dürfen se ja oder wie
sollte man nicht der regierung vorwerfen, dass sie die menschenrechte nicht beachten oder so?
aber daran denkt irgendwie keiner
nochwas, an jochen und die anderen
kann es sein, dass ihr hier eigendlich gar keine rechte ahnung habt und nicht kapiert worum es eigendlich geht??
dann lassts doch einfach
Mißverständnisse sind somit vorprogrammiert.
Wieso Mörder??
Mord setzt niedrige Beweggründe und/oder Heimtücke voraus!!
Menschenrechte nicht beachtet??
Was sind die Menschenrechte und wer definiert sie?
Andere für Andere, ich für mich, andere für mich, ich für Andere?
Noch nicht einmal hier, in unsere "Heilen Welt", finden sie statt.
Nur kurz ein Beispiel, wo bleibt das Recht eines jeden eine Waffe zu tragen?
Zumindest dieses wird im Jemen nicht beschnitten!(selbst nicht in den USA)
Und was heist hier, sie wurden nicht geschickt? Natürlich nicht! Denn Gott entsendet ja und schickt nicht!
In etwa so:
Leiter der Bibelschule:"Ihr müßt da natürlich nicht hin, aber je gefährlicher desto gottgefälliger"
(Warum sehen eigentlich die meisten jungen Frauen in solchen Vereinen wie Bibelschulen, Spielmannszügen, Zeugen Jehovas,usw. immer wie Mauerblümchen aus. Haben die sonst keine Freizeitbeschäftigung?)
Ich habe eine ganze Reihe von ihnen näher kennengelernt, die waren alles andere als Mauerblümchen. Im Gegenteil. Ihre Gefühle und die seltsame Grenzsituation schon fast am Rande des Jenseits, macht sie in all ihren Gefühlen sehr viel intensiver. Manchmal so intensiv, dass man Angst bekommt, weil die Grenze zum Wahn schnell übersprungen ist.
Viele dieser Menschen sind eben besonders gefühlsbetont, werden aber von ihrer Religion dazu angehalten, genau das zu unterdrücken. Sie müssen also einen Ersatz finden. Liebe - Nächstenliebe, gesellschaftliches Engagement - Mission, Freundschaft - Erweckung, Sex - religiöse Inbrunst.
Vermutlich ziehen übersteigerte Gefühle viele Mädchen in die Reihen solcher Gruppen.
Bei Männern ist es ähnlich nur dass die anstatt einen Ersatz zu akzeptieren, meist in Schuldgefühlen enden.
Luther hat die Juden verfolgt. Richtig. Selbst vier Tage vor seinem Tod hetzte dieser Antisemit par excellence noch gegen die Juden. Was dieses kranke und abscheuliche Hirn alles für Unheil angerichtet hat, erwies ja auch seine Hasstirade "Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern", also sein "Ratschlag", wie man gegen Menschen vorzugehen habe, die sich lediglich ihrer Ausplünderung durch "gottgewollte Obrigkeit" zu erwehren versuchten. KEINER nach Luther konnte so sehr von dieser gottgewollten predigen, und der Bauernaufstand wurde auch mit derartiger Brutalität niedergeschlagen, das darauf Jahrhunderte "Ruhe" war (in denen die Obrigkeiten ihre parasitären Veranlagungen ungestört voll ausleben konnten).
Schließlich endete Luthers Obrigkeits"denken" in der maximalen Katastrophe, denn tatsächlich bedurften die Deutschen erst die Obrigkeit (bzw. den "Führer") Adolf Hitler, um sich - nach über fünfzig Millionen Tote und Europa in Schutt und Asche (!) - von Luthers eingehämmerten Obrigkeitshörigkeit zumindest etwas befreien zu können.
Doch zurück zu Luther, dem [geistlichen] Massenmörder der Juden.
Zeitlebens war Hitler glühender Lutherverehrer, den er stolz [und nicht grundlos] den "ersten Nationalsozialisten" nannte. Seine Lutherliebe ging auch soweit, dass er durchsetzte, das Wittenberg den Beinamen "Lutherstadt" erhält; eine besondere Schande, die wohl unauslöschbar bleibt. (Möglich allerdings, dass eine Bürgerinitiative existiert, die gegen diese Stigmatisierung "Dank" Hitlers anzukämpfen versucht. Doch davon weiß ich nichts.)
du hast Recht, Luther war ein Judenhasser. Und das will ja auch keiner bestreiten, das ist jedem klar, der Martin Luther kennt. Es ist allerdings nicht so klug, ihn deswegen mit allem, was er gesagt und getan hat, zu verurteilen. Und genauso wenig klug ist es, Hitler damit zu entschuldigen. (Ich weiß allerdings nicht, ob du das mit deinem Beitrag überhaupt tun wolltest...)
Und noch was: Aus der Geschichte sollen wir lernen, d.h. die Fehler, die gemacht wurden, sollen wir nicht wiederholen! Aber Gutes dürfen und sollen wir nachahmen und sogar nutzen! Luther hat nämlich die deutsche Sprache geprägt wie kaum ein anderer. Dürfen wir deswegen kein Deutsch mehr sprechen? ;-)
Zum Glück sehen das wenigstens die Muslime im Jemen anders. Die demonstrieren nämlich gegen die brutalen Morde, weil sie wissen, dass diese Frauen ihnen geholfen haben und weil sie keine Probleme damit haben, wenn Christen von ihrem Glauben überzeugt sind.
Probleme gibt es, wenn ei Muslim Christ werden will, nicht aber, wenn ein Christ sich zu seinem Glauben bekennt.
MFG Michael Kotsch
martin luther's ablehnung gegen die juden kam erst in dem späteren abschnitt seines lebens.
beispielsweise schrieb er 1523: "Daß Jesus ein Geborner Jude Sei".., und in dieser schrift machte er deutlich, dass gewalt gegen juden nicht aktzeptabel für einen christen sei. ferner betonte er, dass jesus eben ein jude ist und somit aus gottes volk kommt.
nachdem er aber im laufe seines lebens gesehen hat.., dass mehr und mehr christen zum judentum übertraten wandelte sich seine einstellung. darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, dass luther ein kind seiner zeit war, d.h. die gesellschaft war allgemein antijüdisch eingestellt und man hat juden als betrüger und lügner angesehen und eben als die ärgsten christenfeinde.
übrigens waren in den missionsreisen des apostels paulus die juden auch seine ärgsten verfolger.., die ihn immer wieder misshandelt haben, wobei paulus an ihnen nie gewaltätig gehandelt hat.
davon abgesehen war diese umstrittene schrift von luther an die fürsten adressiert und nicht an das volk. er wollte, dass die "lügen" von den juden nicht mehr weiter verbreitet werden.
und conny.., bei allem respekt.., dass luther hauptverantwortlich für den holocaust ist.., ist für mich absurd.
luther war nie so fanatisch und gottlos wie hitler und sicherlich ist diese schrift von ihm nicht vorbildlich und nicht zu vertreten, aber man muss bei so einer beurteilung immer den zeitlichen hintergrund betrachten.
zu der anderen schrift von luther: "Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern"...,
weißt du bescheid über den hintegrund dieser schrift?
auch in diesem fall setzte sich luther zuerst für die bauern ein und wollte vermitteln.., erst nach dem bauern einen grafen und seine begleiter ermordet hatten (bekannt als weinsberger bluttat), verfasste luther diese schrift. er wehrte sich damit gegen anarchie. auch hier wird im Neuen Testament, wo es noch sklaverei gab, immer wieder klar gemacht, dass die lehre sich nicht auf eine änderung der gesellschaft bezieht. man soll sich dem staat und den aktuellen gesetzen unterordnen, sofern man dabei nichts unrechtes tun muss.
luther hat demnach auch zwischen der geistlichen welt und der politischen welt unterschieden. das gemetzel von bad frankenhausen von dem bauernheer, was müntzer anführte war sehr tragisch und luther hat sich später auch mitverantwortlich gefühlt.
luther ist kein engel und er hat dreck am stecken wie wir alle als menschen, weil wir fehlerhaft sind, dennoch bleibt er ein großer reformator, der vieles bis heute verändert hat. die dinge die du an ihm kritisierst, sind umstritten, und luther hat mit siherheit fehler gemacht, aber zähle doch auch mal seine guten taten auf, das leute hier auch ein objektives bild von ihm bekommen...
es grüßt Daniel...
. Es gibt Themen, die kaum bekannt sind, zum Beispiel dieses:
Ich sollte von der evangelischen Kirche ab 1953 für geheimdienstliche Tätigkeiten eingesetzt werden, Weil ich mich dem entzog, wurde ich später als Diakon aus der evangelischen Brüderschaft entlassen und somit arbeitslos.
In der NS-Zeit waren ungefähr 80 % Diakone in der SA. Das wurde uns in Rickling, dem Diakonen Seminar nie mitgeteilt, ebenso verschwiegen uns die Älteren Diakone, dass es dort ein kleines KZ-Lager gegeben hatte. Die Verstrickung in den NS-Staat der Brüderschaft und der Evangelischen Kirche in Schleswig Holstein, entdeckte ich alleine. Ab 1953 sollte ich von Hamburg aus in der Ostseestadt Barth-DDR, über Parteimitglieder, die heimlich zur Kirche hielten, Erkundigungen anstellen. Der Pfarrer riet mir ab, mich darauf einzulassen. Er meinte, dass es ein politscher Auftrag wäre und nichts mit dem Evangelium zu hätte. Weiter sagte er zu mir." Wenn das mal rauskommt, komme ich in das Gefängnis, sie leben froh und frei in Hamburg und die westdeutschen Zeitungen schreiben böse " Wieder wird ein Christ in der DDR verfolgt.".Deshalb lehnte ich den politischen Einsatz, unter dem Deckmantel der Kirche ab, Bleibt zu erwähnen, dass ich wegen meiner Entlassung aus dem Diakonen-Amt mit der Hamburger Bischöfin Frau Maria Jepsen ein klärendes Gespräch führen wollte. Eine Dokumentation hatte ich in der Kanzlei abgegeben, das war im März 2009, Eine Antwort erhielt ich nicht auf meinen Brief, auch nicht, dass er dort angenommen worden war. Am 23.04.09 fand dann ein Gespräch mit der Referenten der Bischöfin statt, ohne ein Ergebnis. Bis heute ist mein Schreiben an die Bischöfin nicht beantwortet worden. Wie es nach 1945 war, so ist es auch jetzt noch. Das große Verschweigen hält an.
Wie viele Diakone und Pastoren führten in der BRD gegen die DDR geheime politische Aktivitäten aus ? Wann und von wem wird diese Geschichte aufgearbeitet werden? Die Gauk-Behörde wird es bestimmt nicht tun.
Jeske,Gerhard 22547 Hamburg
ich denke, dass meine Worte sowohl zu Luther als auch zu Hitler unmissverständlich sind. Und nein, [auch] bei Luthers Bilanz bleibt kein Raum, um abwägen zu können. (Den Deutschen [einschl. ihrer jüd. MitbürgerInnen] und der Welt wäre ohne Luther unermessliches Leid erspart geblieben.)
Naja, Sie müssen sich ja dafür nicht rechtfertigen. Glaubt Ihnen sowieso keiner mehr.
Liebe Grüße
Hagen
Ich will hier nicht streiten, welche Religion mehr Menschen umgebracht hat, Der Atheismus kann sich vor dieser Wahrheit auch nicht verstecken, obwohl Vertreter wie Sie es durchaus versuchen. Aber egal. Solange es Menschen gibt, die glauben, dass Atheismus friedlich und keine Religion ist, haben Sie denen mit Sicherheit weiterhin etwas zusagen. Sollten sich jedoch die Augen Ihrer Anhänger eines Tages auftun, werden Sie erkennen, dass Sie nichts als heiße Luft von sich geben.
Wie auch immer.
Einen fröhlichen Christenhetztag wünsche ich Ihnen. Auf dass Ihnen ihre Kritik nicht irgendwann selbst im Halse stecken bleibt. Spülen Sie lieber noch mit etwas Zynismus nach, kann nicht schaden. Prost!
ihre Befürchtung ist begründet, denn nein, weder wird es eine ermittelnde Gauk-Behörde geben noch wird sich die Hamburger Bischöfin Frau Maria Jepsen dem Ihnen zuteil gewordenen christlichen Unrecht zuwenden.
Allenfalls erfolgt ein vermeintliches "Gespräch" oder ein Alibi-Schreiben, schließlich gehört zur (altbewährten) christl. Realität auch das AUSSITZEN ... bis die christl. Opfer verstorben sind.
Und gerade die "gemeinnützige" Diakonie, die (neben der Caritas) zu den reichsten Unternehmen der Bundesrepublik gehört (und trotzdem ihren gierigen Schlund nicht voll genug bekommen kann), wird schon deshalb keine "Nächstenliebe" eingestehen "können", weil einem Schuldbekenntnis eine finanz. Entschädigung folgen dürfte ...
Denken wir nur, weil erst unlängst das "Veto" einer - evangelischen - Bundesministerin erfolgte, an die vielen Heimkinder, die von den 50ern bis in die 70er Jahre hinein für den christlichen Profit gnadenlos ausgebeutet wurden; die, gleich der Maxime "Von der SS lernen - heißt Siegen lernen!", auch als SklavenarbeiterInnen an Unternehmen "vermietet" wurden. Und dem nicht genug, wurden viele dieser wehrlosen Geschöpfe auch noch sexuell ausgeplündert; also abartige Christen (mit ihren kranken sexuellen Phantasien) sich an Kindern austobten.
Doch wie beschied Evangelistin Ursula von der Leyen voller "Nächstenliebe": "Die Einrichtung eines 'Nationalen Entschädigungsfonds' ist nicht angedacht" ...
freilich, weil sich letztlich die Kirche an einem "Nationalen Entschädigungsfond" auch entspr. beteiligen müsste.
http://monalisa.zdf.de/ZDFde/druckansicht/2/0,6911,7508066,00.html
Was die faschistischen Evangelikalen des "Tausendjährigen Reiches" betrifft, so ist noch anzumerken, dass sich diese Nazis schon längst vor Hitlers "Machtergreifung" zu Gottes-Neuer-Sturm-Abteilung formierten. Und nicht zuletzt waren es eben diese Evangelikalen, die Hitler zur Macht verholfen.
Denken wir dabei bloß an den ("Dank" evangelischer Propaganda) "Faschismus-Gegner" Martin Niemöller, der seit 1924 [!] die NSDAP wählte, also jener Pastor mit der "rechten Gesinnung", der im Ersten Weltkrieg ein hochdekorierter U-Boot-Kommandant wurde, weil er viele "Feinde versenkte" ... und der nach der Flucht "ihrer Majestät" des Kaisers [der gottgewollten Obrigkeit] als entschiedener Feind der Weimarer Repubklik Führer eines Freikorps wurde, um die demokr. Errungenschaften zu bekämpfen ... oder denken wir an seinen Bruder Wilhelm Niemöller, ebenso Pastor, NSDAP-Mitglied seit 1923 [!], der NS-Feldgottesdienste und Fahnenweihen (Fahneneid) bei SA und SS in Bielefeld abhielt, sozusagen für den "feierlichen Rahmen" sorgte ...
Vergegenwärtig man sich der evangelischen Steigbügelhalter Adolf Hitlers, der gottgewollten Obrigkeit, so bleibt letztlich das Fazit Max Liebermanns: "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte."
Ich wünschte ich hättet, wie ich, die beiden gekannt. Ich weiß nicht ob ich was zu meiner Empörung schreiben soll da ich einfach sehe das es zu viele gibt die zu selbstgerecht auf jene herabschauen die noch ethische und moralische Werte haben und dann über solche Artikel jubeln und über das was passiert ist lachen können.
Ich wundere mich auch sehr über die Unwissenschaftlichkeit dieses Artikels (was die Motivation der Mädchen, die Bibelschule und die Arbeit im Jemen angeht) und wie freudig sie im Kreis der „wenn-jeder-an-sich-denkt-ist-an-alle-gedacht“-Leute aufgenommen wird. Aber ich weiß dass ihr an dem festhaltet was ihr euch da ausgedacht habt und dass ihr sowieso keinem glaubt der versucht die Wahrheit zu sagen nur weil ihr schlechte Erfahrungen gemacht habt und jetzt alles in eine Schulblade steckt. Die Wahrheit verkauft sich ja bekanntlich auch nicht so gut…
Ich belasse es mal dabei dass ich sage (wie schon viele andre) das man nicht die freiwilligen Helfer sondern den kaltblütigen Mord an ihnen verurteilen sollte.
Ich wünschte wirklich so sehr ihr würdet die Schulleitung, die Eltern, die Freunde und vor allem die Mädchen kennen. Dann würdet ihr ganz, ganz anders reden und jetzt nicht ihr Andenken beschmutzen und all denen die graden einen schweren Verlust verkraften müssen auch noch Schuld in die Schuhe zu schieben und sie durch den Dreck zu ziehen, das habe diese Leute nicht verdient.
Aber da das nun nicht mehr möglich ist werden wir alle wohl den Spott und Zynismus über uns ergehen lassen müssen bis irgendetwas andres passiert worüber ihr von eurem Computer aus richten und andere verurteilen könnt obwohl ihr keine Ahnung von den Genauen Umständen habt… Für euch ist das nur etwas Unterhaltung in eurem langweiligen Leben aber vergesst nicht das hinter den Personen über die ihr hier Lügen verbreitet echte Menschen stehen… solche die Helfen wollte die Welt für einzelne Personen ein bisschen besser zu machen.
Jetzt habe ich mehr geschrieben als ich eigentlich wollte und dabei würde ich gerne noch so viel mehr schreiben…
So, jetzt dürft ihr euch über meine Aussagen Lustig machen. Viel Spaß.
Ein widerliches Schauspiel!!!
Einem solchen Thema gerecht zu werden ist nur mit Sachlichkeit, Tolleranz und die Fähigkeit zur Selbstkritik möglich. Sachlichkeit ist zum teil vorhanden, Tolleranz fehlt fast vollständig und zur Selbstkritik scheint "Angriff ist die beste Verteidigung" das Motto zu sein.
Sie haben aus diesem Thema eine unsachliche Schlammschlacht gemacht und zwar zwischen denen die an Gott glauben und denen die es nicht tun.
Mit freundlichen Grüssen
David Harrison
Mittlerweile halte ich die Bibeschule Brake für eine vermutlich kriminelle aber sicherlich völlig verantwortungslose Vereinigung, die Menschen nutzlos opfert.
Ich habe mittlerweise mehr Material als ich abarbeiten kann, aber seien sie versichert, dass ich mir diesen und ähnliche Vereine noch einmal kräftig vornehmen werde.
Tatsache, daß, sobald jemand in breiter Öffentlichkeit
Kritik am christlichen Glauben, an christlichen
Führungspersonen, an der Bibel oder an christlichen
Institutionen übt, es aus eben diesem Lager heißt:
"Ihr habt doch alle keine Ahnung! Ihr plappert nur
irgendwas nach! Ihr wollt nur lästern!"
Nun, ich kann es gern noch mal wiederholen: ich habe
zwanzig Jahre als bibeltreuer Christ verbracht; bei
den Baptisten, bei freikirchlich Evangelischen, bei
Charismatikern (Pfingstgemeinden), in der Landeskirche,
beim Brüderbund und bei den Altpietisten. Ich habe die
Bibel vollständig gelesen, ebenso wie auch Unmengen
sonstiger christlicher Literatur. Ich habe eine
Bibelschule besucht, Bibelstunden abgehalten,
regelmäßig gebetet, jeden Sonntag den Gottesdienst
besucht, mich einen Großteil meiner Freizeit mit
dem christlichen Glauben beschäftigt und mit vielen
meiner damals "ungläubigen" Freunde oder Kollegen
über Jesus und Gott gesprochen.
Ich maße mir also ein ganz klein bißchen an zu
behaupten, daß ich die christliche Szene kenne. Und
ich kann die Aussagen von Herrn Hoff voll und ganz
unterstreichen! Natürlich haben die Frauen missioniert
bzw. sind mit dem Wunsch nach "Weitergabe des Wortes
über Jesus" in den Jemen gegangen! Natürlich trägt
die Bibelschule Brake dafür eine (Mit-)Verantwortung.
Ich kann nicht fassen, daß das immer so händeringend
geleugnet wird. LEUTE, STEHT ZU DER SCH**SSE, DIE IHR
VERBOCKT HABT! Es widert mich an mitanzusehen, wie
sich die selbsternannten Erlösungskandidaten und
Gotteskinder immer dann aus der Verantwortung reden
wollen, wenn sie mit ihrem religiösen Fanatismus auf
die Nase gefallen sind.
Grüße,
Marco Miljak
bei deinen hinweisen, vornehmlich auf die baptisten, mußte ich fast feixen.......
so sendete 3sat einen film über john holmes, dem sohn einer strenggläubigen baptistin, der nach dem einpeitschen von christus als heiland nach seiner kindheit ein pornostar wurde....
das feixen im halse aber stecken blieb, weil diese geschundene seele am ende an aids erlag.
umsomehr ist holmes aber ein warnendes beispiel dafür, wo und wie christenkitsch und -fanatismus hinführen muß.
deshalb wird auch diese obskure bibelschule niemals schuld, geschweige denn verantwortung, übernehmen,
weil neben menschenverachtung, schwachsinn, hochstapelei und schwindel christen vor allem durch feigheit glänzen.
meines Erachtens sagte Max Liebermann nicht "fressen" sondern essen.
(Bin mir fast sicher, schon weil Max Liebermann im Gegensatz zu Faschisten und Kinderschändern ein Kulturbürger war.)
ich kann mir lebhaft vorstellen wie das vor sich ging: mit aussendungsgottesdient und allem drum und dran!
sollten die beiden wirklich von einer christlichen organisation dorthin geschickt worden sein um dort "in wort und tat" zu missionieren, gehören die verantwortlichen hier in deutschland vor gericht gestellt!
es hat mit christlichemn glauben, dem missionsbefehl und vor allem auch mit "humanitärem" einsatz NICHTS zu tun, wenn billigend das risiko in kauf genommen wird, dass menschen dabei getötet werden !
es hat so bissle ein geschmächle nach "taliben"..... ich weiss der vergleich hinkt,
aber könnte es sein , dass man den beiden gesagt hat, "wer sein leben verliert, der wird es gewinnen? ....und wird bei mir im paradiese sein?" oder so ähnlich?!
ich kann gar net soviel essen wie ich kotzen könnte, wenn ich daran denke, wie die scheinheiligen bibelschulen - brüder insgeheim oder auch offen solches "opfer" für jesus loben!
ist es doch "direkte nachfolge"!
ich danke dam autor ausdrücklich für die nachforschungen.
Der nachstehende Text (i.e. Bekenntnis) befindet sich auf der Homepage der Bibelschule.
Von besonderem Interesse ist das "Amendment No. 9"
Kurz gesagt, die Schulleitung/Mitglieder /Schüler dieser Bibelschule sind in einem steten Ausnahmezustand und quasi "religiös autistisch". Sie werden durch rationale Argumente einfach nicht mehr erreicht.
Diese Personen kennen für sich den Weg des Heils und der Erlösung .
In diesem Kontext entsteht dann auch keine Verantwortung für die Abläufe, die zu der Ermordung der beiden Studentinnen geführt haben. Das bedrückende Schicksal dieser beiden Frauen ist "abgesichert" unter dem Bekenntnis Nr.9.
Sie gelten in diesem Kreis der Schule schon jetzt als Märtyrer , die die Schuld dieser Welt auf sich genommen und willig und gläubig den Tod hingenommen haben.
Diese Gedankenwelt bleibt mir, und wahrscheinlich auch anderen Teilnehmern in diesem Blog, verschlosssen und unzugänglich.
Die reale Verantwortung wird ersetzt durch eine transzendente Haltung, die auf göttlichen Ratschluß gründet und uns "Erdlingen" nicht erschließbar ist.
Bekenntnis
1. Wir glauben an die göttliche Inspiration, Unfehlbarkeit und Autorität der gesamten Heiligen Schrift.
2. Wir glauben an den ewigen, dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiligen Geist.
3. Wir glauben, dass der Mensch seit Adams Fall durch die Sünde von Gott getrennt, verloren und auf dem Weg in das ewige Verderben ist.
4. Wir glauben an die jungfräuliche Geburt Jesu Christi, Seine Wunder, Sein sündloses Leben und an die Versöhnung des Menschen mit Gott durch Sein Blut und Seinen Opfertod auf Golgatha.
5. Wir glauben an Jesu leibliche Auferstehung, Seine Himmelfahrt, Sein Wiederkommen zur Entrückung der Gemeinde und Aufrichtung des Tausendjährigen Reiches auf dieser Erde.
6. Wir glauben, dass die Rettung eines Sünders notwendig und allein durch die Wiedergeburt aus dem Heiligen Geist möglich ist.
7. Wir glauben, dass der Mensch mit der Wiedergeburt den Heiligen Geist empfängt, der in ihm bleibt, ihn heiligt und in das Bild Jesu umgestalten will.
8. Wir glauben, dass alle Menschen leiblich auferstehen werden: die Gläubigen zur ewigen Herrlichkeit, die Ungläubigen zur ewigen Verdammnis.
9. Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde und wissen um die Verantwortung eines jeden Gläubigen, durch seinen Wandel die Wahrheit der Heiligen Schrift zu bezeugen und *das Evangelium allen Menschen zu verkündigen*.
Christen werden eben nicht nur im Jemen gehasst. Welt ist Welt.
korrigieren Sie mich wenn ich Ihre Aussagen wie folgt zusammenfasse:
Die beiden Bibelschüler sind tot, weil.. sie aufgrund ihrer Überzeugung anderen Menschen helfen wollten ( bzw. die Leiter sie dazu animiert haben) und nicht weil Mörder ein Attentat ausübten?? Darf ich daraus die Schlussfolgerung ziehen dass Sie solche Morde befürworten?
Ist Ihnen eigentlich klar wieviel Missionierung von Seiten der Muslime den Deutschen gegenüber in Deutschland betrieben wird? Schauen Sie sich mal Statistiken bezüglich der Religionszugehörigkeit an. Da ist es doch nicht verwerflich dies in anderen Ländern ebenso getan. Ehrenmorde oder Morde nach der Scharià unter Christen sind mir nicht bekannt. Aber andersherum wenn Muslime Christen umbringen egal aus welchem Grunde, wird dies bagatellisiert.... weil es ja in SOLCHEN LÄNDERN Gang und Gebe ist. Insofern ist ja die Person die das Land durchreist selber schuld... so Ihre Aussage
... Also wenn eine Frau sich freizügig anzieht ist sie selber Schuld wenn sie vergewaltigt wird? Oder nein.... in diesem Fall der Hersteller der Kleidung beziehungsweise das Geschäft. ?
Interessanter Gedanke...
Das ist genau der Punkt an dem das Christentum scheitert, weil es ja um garnichts anderes mehr geht als die bildliche/wortwörtliche Auslegung Bibel. Eben weil ein beschränkter Verstand ohne Gottesbild nicht klarkommt, macht ihr den ganzen Tag nichts anderes als ein solches Bild um die Eigenschaften und die Beschaffenheit Gottes zu konstruieren
Es liegt wohl in der Natur des Menschen, alles personifizieren zu wollen, um es besser begreifen zu können. Dumm nur, dass ausgerechnet dadurch das Gebot gebrochen wird... man soll sich eben kein Bild machen. Und schon garnicht von anderen machen lassen!
Wirklich unerträglich an der Sache bleibt, dass die Verantwortlichen nicht die Eier in der Hose haben, einen Fehler einzuräumen. Sie wären schließlich in der Lage gewesen, die Mädchen vor der enormen Gefahr zu bewahren. Insofern haben Sie in ihrer (christlichen?) Fürsorgepflicht mindestens versagt. Aber vielleicht müssen sie ihre Fehler ja tatsächlich eines Tages vor einem Gott verantworten, so es einen gibt. Ausschließen kann man das ja tatsächlich nicht ganz und gar...
Übrigens outen sich die Evangelikalen hier unfreiwillig als ziemlich radikaler Verein. Gut dass sie es selbst tun, das erspart ihren Kritikern eine Menge Arbeit, weil sie sich ja von selbst selbst ganz schön in die Karten gucken lassen. Gab es tatsächlich Morddrohungen? Welchem Gott soll das nun wieder gefallen? Arme Kreaturen... aber da kann man mal sehen wozu Religion führen kann: Liebe macht blind, Gottes Liebe scheinbar auch. Also weg damit!
Macht die Welt an Ort und Stelle im hier und jetzt zu einem liebevolleren Ort, das wird euch am ehesten zu Gott führen, so es einen gibt. Er wird euch dafür sicherlich nicht ablehnen. Der umgekehrte Weg, bei dem ihr euch zu Vertretern/Verkündern Gottes auf Erden erklärt funktioniert leider nicht. Wäre auch zu einfach gedacht. Jesus hätte sich vermutlich ganz schön für euch geschämt. Bumsfallera!
Grüss Gott und:
Sapere Aude!
In dem Punkt, dass solche Missionsaktionen nicht wiederholt werden sollten,
stimme ich mit Herrn Hoff überein. Aus dem Grunde, weil es für die Innere Mission eine Katastrophe ist, es entsteht der Eindruck, dass man bei Gott Punkte sammeln muß, um
in das Himmelreich zu kommen.
Andererseits aber lassen die Beiträge des Herrn Hoff an Arroganz und Überheblichkeit nichts mehr zu wünschen übrig. Er gefällt sich in seiner selbsternannten Rolle sozusagen als Retter der Menschheit, Beschützer der Witwen und Waisen.
Er selektiert schön alle Beiträge nach dem Motto…die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Töpfchen…nach seinem eigenen Gutdünken und seinem Weltbild entsprechend.
Seine stereotyp vorgetragene Meinung, dass Mission Überheblichkeit gegenüber den Missonierten sei, kann man so nicht stehen lassen.
Er geht dem Zeitgeist entsprechend davon aus, dass es keine allgemeine Wahrheit und keinen Gott gäbe. Man muß unglaublich dumm sein, um nicht an Gott zu glauben, sage nicht ich, sondern sagt Gott selber durch die Bibel.
Aus dem gleichem Grund, warum ein Auto nicht rein zufällig auf der Straße steht, sondern per Ursache und Wirkung von zig Ingenieuren entworfen und realisiert und letztlich aus der Fabrik kam, kann auch erst recht der Mensch nicht rein zufällig entstanden sein.
Ich hoffe aber, dass solche Gedankengänge das Gehirn des Herrn Hoff nicht allzu sehr überstrapazieren.
Was will man aber aus Berlin auch anderes erwarten? Man nennt es auch die Hauptstadt des Atheismus. Als ich einst in der riesigen Christuskirche dort in einem Gottesdienst zu Besuch war, befanden sich gerade mal 15 oder 20 Leute im Gottesdienst.
Berlin ist quasi unser Sodom und Gomorrha der Neuzeit, ebenso wenig, wie einst aus Sodom und Gomorrha richtungsweisende Botschaften kamen, können sie auch nicht aus Berlin kommen.
Ich bin davon überzeugt, das die letzte Wahrheit Jesus Christus Selber ist, mit dem Tode ist nicht alles aus. Darum wird auch der Tod der beiden Frauen nicht umsonst gewesen sein, die Mörder werden zur Rechenschaft gezogen werden, wenn nicht in dieser Welt, dann in der anderen Welt, in der Christus selber der Richter sein wird und nicht mehr Menschen.
Deswegen ist es auch nicht angebracht, sich selber als Richter und Weltverbesserer aufzuspielen, denn wer richtet, der wird auch gerichtet werden.
Herr Hoff hat wohl zu viel Nietzsche gelesen, er sollte auch mal andere Bücher lesen, zum Beispiel die Bibel.
Es gibt keinen Gott. Finde dich damit ab. Gott ist auch nicht tot wie Nitzsche dachte. Es gab ihn einfach nie. Die Bibel ist eine Legende.
Ja, es ist richtig dass in Berlin die Kirchen leer sind. Die Leute lassen sich hier nicht so leicht hinters Licht führen.
Ein Leben ohne Gott macht aber keinen Sinn, einfach nur geboren werden und dann wieder zu Erde werden? So einfach wird Gott uns nicht davon kommen lassen.
Wir werden schon Verantwortung übernehmen müssen.
Ansonsten hätten ja alle die Recht, die
nach Leibeskräften lügen und betrügen und ihren eigenen Vorteil suchen und die Schwächeren ausnutzen,um selber bequemer durchs Leben zu kommen. Genau das ist es ja, was wir heute beobachten können. Die Manager und Multimillionäre(durch Ausbeutung) und Faschisten machen es vor.
Wenn sie sich da mal nicht täuschen, die Geschichte vom armen Lazarus zum Beispiel bestätigt es nicht, daß Gott uns davon kommen lassen wird.
Gott sagt sogar....selbst, wenn Tote wieder zum Leben auferstehen, werden sie sich nicht überzeugen lassen.Deswegen macht Gott auch keine Totenerweckungen,nur um uns zum Staunen zu bringen.Jesus konnte aber Tote auferwecken, es wird nur nicht immer wiederholt.Selig sind die nicht sehen und trotzdem glauben...da haben wir sogar einen Vorteil gegenüber den Zeitzeugen von Jesus.
Auf die Frage an einen Atheisten, wen es Gott gar nicht gibt, wer hat dann den Menschen gemacht, antwortete der.....der,der hat sich selber gemacht....hier liegt der Knackpunkt, das widerspräche jeder Erfahrung und Logik.Das Auto, das aus der Fabrik kommt, hat sich ja auch nicht selber gemacht, sondern wurde von Menschen gemacht,der Mensch wiederum hat sich auch nicht selber gemacht sondern wurde von einem intelligenteren, mächtigerem Wesen gemacht..und nicht durch Zeit und Zufall, wie die Evolutionisten behaupten.
Ist doch auch eigentlich ganz logisch oder?
Das Argument mit dem schöpfenden Gott zieht ebenfalls nicht. Natürlich macht es die Sache viel einfacher, einen Gott zu schaffen, der dann alles andere geschaffen hat. Aber wer bitte schön, schuf dann diesen Gott?
Der schöpfende Gott ist eine Legende die Unverständliches erklären soll, ohne dass die Leute zu lange darüber nachgrübeln und vielleicht auf sonderbare Ideen kommen.
Natürlich macht das Leben ohne Gott einen Sinn. Jeder kann dieser Welt seinen Stempel aufdrücken und sei er noch so klein. Jeder kann mindestens einem anderen helfen, oder seine Kinder so erziehen, dass diese anderen helfen.
Das Wichtigste aber ist, du brauchst keinen Gott um gut und gerecht zu sein. Ja es wird nicht einmal leichter gut und gerecht zu sein, wenn du einen Gott hast. Die Priester der Götter verlangen, nämlich fast immer, dass du diejenigen hast, die an andere Götter glauben.
Das Leben ohne Gott macht deshalb keinen Sinn,weil wir ohne Gott nicht wissen werden, woher wir kommen oder wohin wir gehen, beide Antworten können nur durch Offenbarung gegeben werden, beide Antworten sind hinreichend in der Bibel gegeben.
Ebenso wenig wir wir uns an den eigenen Haaren aus einem Sumpf befreien könnten, können wir Menschen aus uns selber heraus Gutes tun oder Frieden schaffen, ein Blick ins Geschichtsbuch reicht aus, um erkennen zu können, das die Geschichte eine Aneinanderreihung von Kriegen ist und viel Not und Elend beschreibt.
Der heutige Friedenszustand seit 65Jahren in Deutschland soll darüber nicht hinwegtäuschen, es ist nur die Ausnahme und in vielen Ländern der Erde ist immer noch der Krieg und Unterdrückung der Normalzustand,auch können wir nicht den Atheisten den Friedenszustand verdanken, sondern der Fall der Mauer zum Beispiel entstand nicht per se im atheistischen Osten sondern begann in den Kirchen dort, die den Atheismus überlebt hatten. Die Menschenverachtung des Atheismus und der Menschen-Verehrung einen "Führers" können wir heute noch gut in Nordkorea beobachten.
Außerdem wird uns die heute vergötterte Wissenschaft nie zuverlässig berichten können, was nach dem Tode kommt, das kann aber die Bibel ebenfalls zuverlässig.
Man kann es drehen und wenden,wie man will, letzten Endes läuft alles darauf hinaus: glaube ich oder nicht?...weshalb man auch zu Recht immer von den gläubigen (Kirchgängern zum Beispiel) spricht. Wenngleich auch der Begriff "Gläubiger" durch fanatische Selbstmordmuslime in letzter Zeit (seit 11.Sept.2001) sehr in Verruf geraten ist.
Wenn du auf die Kriege der Menschheit schaust, dann waren sie meist mit Religion verbunden. Demnach wäre Religiösität kriegstreibend.
Und beim lesen kamen mir auch so einige Fragen, die ich einfach mal so in den Raum stellen moechte:
Wenn es keinen Gott gibt, warum ist es dann so wichtig was mit diesen Maedchen geschah? Wer entscheidet dann, was richtig und was falsch ist? Wenn es kein Leben nach dem Tod gibt und dieses Leben nicht wirklich einen Zweck hat, ist es dann nicht egal wie und wann jemand stirbt?
Wenn wir nur etwas hoeher entwickelte Tiere sind, warum sollte es dann gewisse "Menschenrechte" geben, die bestimme Dinge als falsch und andere als richtig beurteilen? Warum ist es dann so ein Problem, wenn einige Menschen sich halt umbringen lassen, oder andere sie umbringen?
Es gibt andere Dinge, die viel Leid und Schmerzen verursachen koennen, und trotzdem sind sie legal und akzeptabel.
Wenn es keinen Gott und kein Leben nach dem Tod gibt, sollte es dann nicht jedem persoenlich ueberlassen sein, was er tut und was er laesst?
Man braucht übrigens keinen Gott und kein Paradies um den Menschen ein gutes Leben hier auf der Erde zu wünschen und dafür die rechtliche Grundlage zu schaffen.
Die Religionen verweisen ja deshalb immer auf ihre Paradiese, weil sie den Menschen im hier und jetzt nicht helfen wollen. Hier zocken sie nur Geld und Leistung ab und verweisen auf die Belohnung im Jenseits, die allerdings noch nie bewiesen wurde.
Religion ist einfach nur Betrug.
Wenn er mal über seinen Tellerrand gucken würde,dann würde es ganz anders aussehen.
"Religion ist einfach nur Betrug...." läßt sich historisch und sozialkritisch gar nicht halten, erst recht nicht aus Sicht des Glaubens.
Aber was will man da machen? Es interessiert ihn ja eh nicht und er möchte auch gar nicht erst drüber diskutieren.
Dies ist übrigens ein Blog und keine Homepage.
in der Bibel gibt es viele Stellen, die solch ein Verhalten bereits voraussagen: den Hoffärtigen (Hochmütigen) widersteht Gott, den demütigen aber schenkt Er Gnade und Weisheit.
Im Grunde sind sie also nur böse, weil sie hier nicht zensieren können. Sie sind also nicht nur verrückt sondern auch noch dumm. Aber das trifft ja oft zusammen und nun tun sie mir einen Gefallen und schleichen sie sich.
Die Tatsache, dass sie sich trauen solch einen schlecht recherchierten Bericht zu verfassen und dann noch so öffentlich zu machen, beweist auf welchem niedrigen Niveau sie sich bewegen.
Da ich Anita und Rita bestens kannte und immer noch sehr oft an sie denken muss möchte ich hier ein paar Dinge loswerden.
Anita und Rita haben ein Praktikum, im Rahmen ihres Studiums an der Bibeschule Brake, im Jemen absolviert.
Die Beiden wollten unbedingt in den Jemen weil Sie den Menschen helfen wollten. Das war ihre einzige Triebfeder!!!
Zu ihrem Vorwurf, die Leitung der Bibelschule Brake hätte die Frauen dorthin geschickt:
Die Leitung wies unsere beiden Freundinnen ausdrücklich auf die Gefahr hin und wollte ihnen eine andere Praktikumsmöglichkeit vorschlagen. Aber die Beiden liesen sich durch nichts abbringen. Ihre Liebe zu den Menschen im Jemen war so groß dass sie sich nach langem Überlegen trotzdem wagten dorthin zu fliegen. Ihr EINZIGSTES Motiv war dabei die Liebe zu den Menschen!!
Diese Liebe trieb sie dazu, solch eine unendliche Dummheit (in Augen von Herrn Hoff) zu machen und trotz aller Warnungen in den Jemen zu reisen.
Die wahren Schuldigen für den Tod unserer Freundinnen Anita und Rita halten immer noch eine Familie in ihrer Gefangenschaft (vielleicht ist die auch schon tot) und sie, Herr Hoff, wagen sich unter diesen Umständen solch einen Bericht zu schreiben.
Wem wollen Sie nun den Tod der jungen Frauen ankreiden?
Etwa den Familien der jungen Frauen? Oder der Bibelschule Brake? Oder vielleicht noch jemand anders?
Schuld sind die Lehrer der Bibelschule Brake die zwei Mädchen im Glaubensüberschwang in eine Mission in den Jemen getrieben haben.
Egal was auch immer sie noch zusammenlügen. Es ändert nichts mehr an den Tatsachen.
Ich bin zwar nicht in der Bibelschule, weiß aber das alle schüler jesus über alles lieben.
Gerade da wo dieser Glaube verboten ist, brauchen die Menschen aufklärung.
Desweiteren habe ich selber schon erlebt, dass der tot eines menschen, der mit Gott lebte, auch missionarisch folgen haben kann.
Die Schüler werden in keinster weise gezwungen oder manipuliert das sie ins ausland gehen, meist ist es so das sie es schon wollen bevor sie zur Bibelschule gehen. Ein beweis dafür ist mein cousin der jetzt an der schule ist und bei ihm weiß ich das er schon vorher ins ausland wie Afrika oder jemen wollte.
Wenn jemand einen solchen Text über so ein thema verfassen will, sollte er sich mit den leuten, dem glauben und der Geistlichen überzeugung befassen. Geh doch einfach mal zur Bibelschule hin und frag die schüler mal selber wie das ist.
Aber was würden wir zum Beispiel von jemandem halten, der seinem Auto den TÜV verweigert und mit defekten Bremsen losfährt und statt TÜV vor jeder Fahrt erst mal 5 Minuten betet?
Oder was wäre, wenn man mit dem Flugzeug nach Mallorca fliegen möchte und der Pilot würde vor dem Start eine Ansage machen, Leute, den Sicherheitscheck lassen wir heute mal ausfallen, das ist uns zu teuer, statt dessen beten wir zur Sicherheit erst mal 5 Minuten vor Abflug?
Genau so ist es doch mit Leuten, die alle offiziellen Sicherheitsratschläge in den Wind schlagen und statt dessen in gefährliche Länder wie Yemen oder Kolumbien reisen.
Missionieren konnten die Frauen nach meiner Information dort eh nicht, weil sie die Sprache gar nicht verstanden. Ich bin selber in einer evangelischen Gemeinde aktiv und nicht negativ zum christlichen Glauben eingestellt wie Herr Hoff. Trotzdem finde ich, daß man nicht einfach den gesunden Menschenverstand durch die Bibel ersetzen kann. Das sieht ja auch die Bibel an vielen Stellen ebenso. Steht nicht sogar in der Bibel....wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um...? Wir sollten nicht immer unbedingt versuchen, Naivität und Leichtsinn mit Gott zu entschuldigen.
durch ihre Kommentare kann man schließen, dass sie gar keine Ahnung über die Bibelschule Brake und der Ermordung von den zwei Mädchen haben.
1. haben die beiden Mädchen sich ihr Einsatzort selbst ausgesucht
2. hat die Bibelschule Brake die beiden darvor gewarnt in den Jemen zu gehen.
Was sie hier schreiben ist einfach geschmacklos und gehört sich einfach nicht. Wer erlaubt ihnen so ein Urteil zu fällen? Aber wissen sie was das beste an der ganzen Geschichte ist? Nach der Ermordung der zwei Mädchen hat sich ein Vater bekehrt und ist nun gläubiger Christ!! Sehen sie Gottes Wege sind unergründlich was macht es da schon aus was sie über die evangelikalen denken und schreiben? Gott ist groß wie man an diesem Beispiel sehen kann und früher oder später wird sich JEDES Knie vor Christus beugen ob freiwillig oder gezwungen!! Ich bitte sie einfach an Christus statt lassen sie sich mit Gott versöhnen
Aber sie können sich in den Hals lügen was auch immer sie wollen. Niemand hätte die Mädchen in den Jemen gehen lassen dürfen, aber die Bibelschule Brake hat vermutlich unterschwellig auf einen Zwischenfall gehofft und ihn bekommen.
Jesus Christus hat es weder historisch noch dem Gleubenssinne nach gegeben und wenn sie am Sonntag das Blut ihres angeblichen Herrn trinken und seine Leib fressen, dann sollten sie eine Sekunde innehalten und dann vielleicht am Montag einen Arzt aufsuchen.
Hier wurden zwei Menschen einem völlig blödsinnigen Missionsgedanken geopfert.