Die schwarze Armbinde der Solidarität
Ein Freund, der gerade erlebt, wie viele Menschen in seinem Umfeld arbeitslos oder in Kurzarbeit geschickt werden, hat die Idee: alle Hartz-IV-Empfänger, ob Arbeitslose oder Aufstocker, sollten eine schwarze Armbinde tragen mit einer grellen Aufschrift, die variieren kann: ich bin Hartz-IV-Empfänger, ein Sozialschmarotzer, ein Geringverdiener, ein Kurzarbeiter, der Abschaum der Gesellschaft, ein Entrechteter, ein Faulenzer, ein Überflüssiger, ein Unterschichtler, "unwertes" Leben oder ich gehöre zum Mob, zum Pöbel, zum asozialen Pack, zum Prekariat. Die meisten dieser abwertenden Worte stammen von Politikern und den Medien. Wie gut ihre Branntmarkung gefruchtet hat, zeigt dieser User-Kommentar, der einer von vielen ist:
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Meldungen aus dem BA-Hauptquartier für Statistikfälschungen
Das einzige worauf man sich bei den Kasperleauftritten von Weise verlassen kann, sind seine vorgetragenen Manipulationen der Arbeitsmarktzahlen. Immerhin bezieht er für seine gewissenhaft vorgetragenen Fälschungen so um die 260.000 Euro jährlich aus unseren Steuergroschen.
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Der Fussballclub Betar Jerusalem und sein Hasslied gegen Araber
Rassismus und Brutalität sind weltweit unangenehm häufige Begleiterscheinungen bei Fussballspielen. Es ist aber nicht überraschend, dass in Israel, wo Exzesse zum Alltag gehören, letzte Woche in diesem Bereich eine Weltpremiere „gefeiert“ wurde. Anlässlich ihrer Cup-Siegesfeier am 26. Mai schlossen sich Spieler von Betar Jerusalem – darunter auch Nationalmannschaftsmitglieder – ihren Fans an und sangen vor laufender Kamera des TV Kanals 2 voller Inbrunst ein antiarabisches Lied.
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Bayer: Anti-Babypille "Yasmin" ist nicht gesundheitsschädlicher als andere Anti-Babypillen
Ein 16-jähriges Mädchen bekommt vom Arzt die Antibabypille verschrieben. Vier Monate später erleidet es eine schwere Lungenembolie. Es kommt zum Herz-Kreislauf-Kollaps. Trotz Wiederbelebung sind die Folgen katastrophal: Der Sauerstoffmangel schädigt das junge Hirn, und das Mädchen muss seither rund um die Uhr betreut werden – ein tragischer Schicksalsschlag oder eine bisher unterschätzte Nebenwirkung der eingenommenen Antibabypille?
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Meineid, Seineid, Unsereid, Ihreid
Es scheint, als habe ich mit meinem Blogbeitrag eine unbequeme Wahrheit berichtet. Nun, ich habe geschrieben, dass Koch-Mehrin in einem Rechtsstreit mit der FAZ eine eidesstattliche Versicherung abgegeben hat. Dort sagt sie, sie habe eine Präsenzquote von 75 Prozent. Demgegenüber veröffentlichte die EU folgenden Statusbericht und stelle fest: Zwischen den beiden Angaben ist eine Diskrepanz. Es liegt nahe zu sagen, die eidesstattliche Versicherung sei falsch. Ob das zutrifft, kann nur ein Gericht entscheiden. Denn eine falsche eidesstattliche Versicherung wird mit bis zu 3 Jahren Knast oder mit Geldstrafe geahndet.
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Alt-Nazis gegen Wehrdienstverweigerer
Klaus Wagenbach, 78, ist Kafka-Forscher und seit 1965 politischer Verleger. Bei ihm erschienen die ersten Bücher Wolf Biermanns, später Texte der RAF, aber auch Erich Frieds Gedichte und die "Freibeuterschriften“ Pier Paolo Pasolinis. Weil er die Tötung Benno Ohnesorgs durch den Polizisten Karl-Heinz Kurras als "Mord“ bezeichnete, wurde Wagenbach 1975 zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Hier ein Interview:
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So, ich erlebe immer öfter, dass ich Links nicht öffnen kann, genau wie oben genannten. Das ist doch kein Zufall? "Vorgang abgebrochen"
"Aber ich glaube fest an die Demokratie und freie Meinungsäußerung" (LACH)
Die Risiken für die Frauen werden doch schon seit Jahrzehnten klein geredet, da die Pille ja so sicher sei und sich auch viele daran gewöhnt haben, dass Verhütung damit zur Frauensache wird. Es ist eben bequem gar nicht darüber zu reden, dass die Pille im Grunde genommen ein schwerer Eingriff in den Zyklus ist und damit das natürliche Gleichgewicht im Körper zerstört. Auch die Nebenwirkungen der Pille sind gar nicht mal so selten, wie immer behauptet wird - Niedrigdosierung hin oder her, aber es sind immer noch künstliche Hormone, die nicht jeder Körper gut findet. Es müssen auch nicht gleich lebensbedrohliche Risiken sein, es reicht schon, wenn die Pille einem völlig das Libido raubt oder für depressive Verstimmungen sorgt. Das sind aber alles Dinge, die man als junges Mädchen bis heute so nicht erfährt, ausser von älteren Frauen im Bekanntenkreis, die ihrerseits da schon Erfahrungen haben, im Gegenteil, den jungen Mädchen wird nach wie vor suggeriert, dass die Pille eins der besten Verhütungsmittel der Welt ist - was sie aber beileibe nicht ist.
vor ein paar jahren habe ich mich bei der pro-familia über verhütungsmittel beraten lassen und war ziemlich geschockt, dass sie mir die pille als ihre erste wahl präsentierten...
...den blick der beraterin auf meine dankende absage kann ich kaum beschreiben ;-)!
lg