Die
Amerikanische Akademie für Umweltmedizin (AAEM) die sich selbst als "internationaler Verband von Ärzten und anderen Experten, die sich den klinischen Aspekten der Umweltgesundheit widmen" beschreibt, hat sich für ein sofortiges Moratorium bei gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln (GVO) eingesetzt. Nach Tierversuchen ist die AAEM zu dem Schluss gekommen, dass durch die gentechnisch veränderten Nahrungsmittel ein ernsthaftes Risiko im Bereich der Toxikologie, Allergie und Immunfunktion, der Fortpflanzungsmedizin und der metabolischen, physiologischen und genetischen Gesundheit besteht.
Tatsächlich ist ja auch schon der Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ein Angriff auf die menschliche Gesundheit, wie man beim von
Monsanto zu verantwortenden Dengue-Fieber leicht erkennen kann. Auch Bayers gentechnisch veränderte Kartoffel Amflora ist ein Teil diese
Krieges gegen die Menschen durch Genpatente und Auskreuzung
Während sich die herrschende Kaste einen
"Tresor des jüngsten Gerichts" mit unveränderten Pflanzen für eine Zeit nach dem genetischen Zusammenbruch geschaffen hat, spielt das Leben von Millionen anderen Menschen eben keine Rolle.
Es scheint wirklich keine Grenzen mehr zu geben. Duckhome hat bereits
im April 2008 über Forschungen zu Chimären und
hier,
hier,
hier und
hier vertiefend darüber berichtet.
Erika Sasaki vom Central Institute for Experimental Animals in Kawasaki und ihre Kollegen haben einen weiteren schönen Erfolg errungen. Sie haben in
Weißbüscheläffchen zusätzliche Gene eingebaut, die die Tiere grün fluoreszieren lassen. Natürlich ist das alles streng wissenschaftlich.
Transgene Tiere, bei denen einzelne menschliche Gene in das Erbgut eingeschleust wurden, ermöglichen Wissenschaftlern, die Funktion dieser Gene in einem lebenden Organismus zu studieren und nicht nur im Reagenzglas. So wollen die Forscher an den Weißbüscheläffchen zunächst Parkinson und die Erkrankung des motorischen Nervensystems ALS untersuchen.
Die Forscher schleusten die Gene, die im Körper das grün fluoreszierende Protein (GFP) erzeugen, in Weißbüscheläffchen-Embryonen ein, die von Leihmüttern ausgetragen wurden. Anhand der Fluoreszenz können die Forscher im Embryo schon vor der Verpflanzung in die Leihmutter sehen, ob sie Erfolg hatten, denn schon in der befruchteten Eizelle wird das GFP produziert.
Es geht also nur darum, den Menschen zu helfen, und die Fluoreszenz ist keinesfalls Ausdruck gewisser sexueller Ideen, sondern vereinfacht nur die Kontrolle beim Versuchstier Affe. Seltsam nur, dass alle Forscher so auf Fluoreszenz aus sind. Denn die wurde ja auch schon bei menschlichen Embryos eingebaut. Nicht etwa um erotische schillerne Sexualpartner zu basteln, sondern streng wissenschaftlich.
Diese
Büchse der Pandora ist geöffnet und wird wohl auch nicht mehr zu verschließen sein. Leider gibt es auch keine Hoffnung, die wie im Mythos zusätzlich freigelassen werden könnte.
Als erste Frau wird Pandora auf Geheiß des Göttervaters Zeus von Hephaistos aus Lehm geschaffen, um Rache für den Feuerraub des Prometheus zu nehmen. Um sie verführerisch zu gestalten, wird sie von den Göttern mit vielen Gaben (Schönheit, musikalischem Talent, Geschicklichkeit, Neugier, Übermut usw.) ausgestattet. Schließlich tauft Hermes sie auf den Namen Pandora, den bereits Hesiod als die "Allbeschenkte" erklärt (Hesiod, Werke und Tage, 81f.), und bringt sie auf Geheiß des Zeus zu Epimetheus, dem Bruder des Prometheus. Letzterer ("der vorher Bedenkende") hatte davor gewarnt, Geschenke des Zeus anzunehmen, doch der Bruder ("der nachher Bedenkende") ignoriert die Mahnung. Pandora (oder ihr Mann Epimetheus) öffnet das Vorratsfass, das ihr von Zeus mitgegeben wurde, und die darin aufbewahrten Plagen kommen in die Welt. Bevor auch die Hoffnung (griechisch elpis) aus der Büchse entweichen kann, wird diese wieder geschlossen. So wird die Welt ein trostloser Ort, bis Pandora die Büchse erneut öffnet und auch die Hoffnung in die Welt lässt. Aber das Goldene Zeitalter, in dem die Menschheit von Arbeit, Krankheit und Tod verschont blieb, ist endgültig vorbei.
Was übrig bleibt, ist nur Aufmerksamkeit. Dieser Art von Wissenschaft und diesen Wissenschaftlern muss auf die Finger gesehen werden, und die Produkte ihrer Wissenschaft müssen unter ständiger Beobachtung sein. Vielleicht lässt sich so das schlimmste verhindern.