Die Bielefeld-Verschwörer lassen keinen miesen Trick aus, um ihre längst aufgeflogene Bielefeld-Verschwörung mit immer neuen Tricks zu untermauern. Nicht nur, dass SIE immer wieder Nachrichten aus diesem angeblichen Bielefeld in den Medien lancieren und sogar Webseiten fälschen. Jetzt wollen Sie sogar einen Film über die Bielefeld-Verschwörung drehen.
Das Drehbuch ist simpel. Achim Held soll zum Erfinder der Bielefeld-Verschwörung stilisiert werden, die in diesem Film darin besteht, das die Existenz Bielefelds geleugnet wird. Mies, wie SIE nun einmal sind, sollen die Zweifler, die die eigentliche Bielefeld-Verschwörung aufgedeckt haben, in Misskredit gebracht werden. Dazu ist IHNEN jede Methode recht.
< Was ist denn nun mit der sozialen Unruhe? | Stanislaw Tillich, die alte Blockflöte, pfeift jetzt für die Neoliberalen >
Die Bielefeld-Verschwörung wird weitergeführt
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Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
#1
ich
am
05/04/09 um 12:35
[Antwort]
aber ich bin doch hier!!!
#1.1
Jochen Hoff
am
05/04/09 um 12:38
[Antwort]
Nein, du glaubst nur da zu sein. SIE haben dich voll unter Kontrolle.
#2
Anonym
am
05/04/09 um 09:18
[Antwort]
Vor etwa einem halben Jahr wollte ich mich selbst überzeugen und machte mich auf den Weg über die A2 zu dem Ort, von dem SIE behaupten, dort läge die Stadt Bielefeld. Obwohl ich niemandem von meinem Vorhaben erzählte, wurde ich während der gesamten Fahrt von verschiedenen Fahrzeugen verfolgt. Ich schätze, dass es ca. 2.000 Autos, Busse, LKWs etc. waren, die sich an meiner Observierung beteiligten und sich dabei ständig abwechselten. Meine Verfolger waren perfekt getarnt, als ganz normal aussehende Familen, ältere Damen und Herren, junge Frauen und Männer, allein oder zu mehreren in den Fahrzeugen. SIE wussten also dass ich komme und so hatten SIE an dem Ort, den SIE Bielefeld nennen, offensichtlich in großer Hast und Eile eine Stadt errichtet. Ich muss sagen, so perfekt wie SIE meine Observierung organisiert hatten, so stümperhaft hatten SIE die Stadt aufgebaut. Überall waren noch Baustellen zu erkennen. An einigen Stellen hatten SIE es nicht einmal mehr geschafft, die Baukräne rechtzeitig abzubauen. Ich traute mich nicht, aus dem Auto auszusteigen, weil ich nicht wusste, was SIE dann mit mir anstellen würden, konnte aber erkennen, dass bei mindestens einem der Häuser nur eine Fassade aufgestellt und die Mehrzahl der Gebäude offensichtlich provisorisch, also schnell und billig, errichtet wurden. Ich bin mir allerdings im Nachhinein auch nicht sicher, ob SIE mir nicht durch eine Art polykoaxiale Spiegelüberlagerungsreflexion zumindest teilweise die Existenz einer Stadt vorgegaukelt haben.
#3
Anonym
am
08/12/09 um 04:03
[Antwort]
http://www.youtube.com/watch?v=OhQ9oSp9xYM


















