Nach heutigem Maßstab zählen körperliche Strafen zur Erreichung von Erziehungszielen (Züchtung) in der Erziehung als Körperverletzung. In Deutschland wird seit der Gesetzesänderung von 2000 grundsätzlich jede Körperstrafe, unabhängig von ihrer Härte, gesetzlich als Misshandlung angesehen (siehe auch Züchtigungsrecht). Die meisten Misshandlungen geschehen durch nahestehende Personen (ältere Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, nähere Bekannte der Familie). Kindesmisshandlung kann verstanden werden als eine nicht zufällige, bewusste oder unbewusste, gewaltsame, psychische oder physische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (beispielsweise Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht, die zu Verletzungen, Entwicklungshemmungen oder sogar zum Tod führt und die das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.
Aus diesem Blickwinkel heraus ist auch die Familiengeschichte der Frau Ursula von der Leyen zu betrachten anzunehmen, wenn wir lesen müssen mit welchen Strafmaßnahmen ihr Bruder Harald zu rechnen hatte, wenn er sich dem Willen seiner Eltern widersetzte.
Dr. Harald Albrecht, Gründer ARBOmedia.net AG und heute wohnhaft in Starnberg, wurde laut einer - von seiner Mutter wiedergegebenen - Geschichte, die 1978 in deutschen Zeitungen kursierte, zum Brennesselpflücken mit bloßen Händen verdonnert. Glaubt man diesem Artikel, so kam der kleine Harald mit roten, dicken Fingern von dieser "Züchtigungsmaßnahme" nach Hause zurück. Im Jahre '78 wurde diese Strafe im Hause Albrechts "noch manchmal verwendet", so wird Frau Heide-Adele Albrecht zitiert.
Aus dem Zitat geht indirekt hervor, daß diese Strafmaßnahme wohl auch andere Kinder des Hauses Albrechts bei Widerspruch zu erwarten hatten. Welch psychische Auswirkungen das auf die Kinder hatte, läßt sich nur erahnen.
Die zeitlos gespeicherten Erlebnisse werden später unbewusst auf die Umgebung projektiert.
So sind Verdrängung, Angstzustände, Konzentrationsschwierigkeiten, ein niedriges Selbstbewusstsein als Beispiele psychischer Folgen nahezu bezeichnend. Aber auch soziale Auswirkungen, wie ungewollte Schwangerschaften oder Kommunikationsschwierigkeiten in der Familie, sind möglich.
Betroffene ziehen sich zurück, oder aber sie sind bemüht, in späteren Jahren alles anders, bzw. besser machen zu wollen. Unabhängig von diesen Aspekten kann es vorkommen, dass Betroffene sonderbare bis exzentrische Verhaltensmuster an den Tag legen. Manipulatives Verhalten und Kontrollzwang sind weitere Merkmale, die sich in verschiedenen Bereichen wiederfinden. Manipulationsversuche oder das Instrumentalisieren können zum Beispiel dem Zweck dienen, Bezugspersonen nicht zu verlieren oder loszuwerden. Hinzu kommen bisweilen eine niedrige Impulskontrolle, Affektlosigkeit, Einbildung sowie eine erhöhte Anspruchshaltung.
Auf der Seite der Täter bedeutet die Möglichkeit der Züchtigung auch immer einen Machtgewinn, der leider häufig auch in einer unterschiedlich starken sexuellen Befriedigung endet. Gerade sogenannte Überväter neigen dazu, die mangelnden Kontrollmöglichkeiten über Kinder zu sublimieren. Dies kann im Extremfall bis zu sexuellem Missbrauch führen.
Es ist alles andere als einfach, einen Menschen auf Grund seiner Vorgehensweise, wie im aktuell politischen Fall 'Ursula von der Leyen', abzuurteilen oder gar zu diagnostizieren. Vermeintliche Hintergründe sind oftmals nur die äußere Hülle des tatsächlichen Seins. Es lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Vor allem aber benötigt man fachliche Hilfe zum Erkennen und Bewältigen seiner verdrängten Erlebnisse. Die meisten Menschen, die als Kinder in der einen oder anderen Weise missbraucht wurden, versuchen dies jedoch zu verdrängen, weil sie sich eine Mitschuld oder sogar die alleinige Schuld geben, oftmals ist es ihnen 'peinlich', darüber zu reden. Dieses Verhalten macht es den Tätern leicht, ohne Strafe davon zu kommen. Ursula von der Leyen - angenommen - würde also Hilfe ihrer Umwelt brauchen, um zuerst einmal zu begreifen, was ihr geschehen ist.
Wenn man politische Handlungen sieht, mit denen engste Kontrollstrukturen gegen Äußerungen jeder Art, eine Totalüberwachung der Familien und viele andere Kontrollen durchgesetzt werden, muss die innere Verletzung sehr tief sein. Es wäre an der Zeit, dass Freunde, oder politische Freunde - wenn es so etwas denn gibt -, auf die Person zugehen und ihr helfen.
Ob eine Ursula von der Leyen, mit einer solchen Diagnose Bundesministerin bleiben könnte, müsste die Kanzlerin entscheiden.
Weitere Informationen:
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Familie, Politik und Erziehung: Albrecht/Leyen
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Familie, Politik und Erziehung: Albrecht/Leyen
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Familie, Politik und Erziehung: Albrecht/Leyen
Das Kanzler hat doch das gleiche psychotische Dilemma!
Die gehören beide in Therapie - und die Hälfte des Kabinetts sowieso, weil die anscheinend auch unter dem gleichen oder einem ähnlichen Krankheitsbild zu leiden scheinen!
Sonst würde ja der Schwachsinn, den zB der Siggi Gabriel sich da ständig leistet, auch keinen Sinn ergeben! Ok, außer bei Prof. Sinn ergibt Schwachsinn sowieso selten einen Sinn!
MfG
Also an einem Trauma kannst nicht liegen.
Abwesenheit von Gehirn? Das ist da schon wahrscheinlicher! Oder ein Zurücksehnen zu den goldenen Adolf-Zeiten, auch wahrscheinlich.
Jedenfalls hat das komplette Kabinett eine mehr als nur verquere Geschichtswahrnehmung. Von der Tendenz, ständig Geschichtsklittierung zu betreiben, mal gar nicht zu sprechen.
Sogar der von und zu MöchtegernbundeskanzlerjetzigenochBundeswirtschaftsminister hat einen Hau weg. Man bemerkt diesen aber nur, wenn man ihn bei seinen Fernsehauftritten mal beobachtet. Da liegt eindeutig eine Psychose vor - und das im gesamten Kabinett. Traumatisiert sind die schon lange nicht mehr, die sind schon einen Schritt weiter!
MfG
Ernst Albrecht, der „Strahlemann“, Typus „Netter Onkel“, von dem verantwortungsvolle Eltern, ihre Kinder besser fernhalten, fernhalten, weil nichts authentisch an ihm war. Dieses zur Maske erstarrte Dauergrinsen, dieser hohle Pathos, dieses penetrante Exhibitionieren der heilen Familie. Die Familie, die Vater Ernst und Mutter Heide Adele als ihren uneingeschränkte Besitz ansahen, die Familie, die in ihrem (christlichen) Sinne zu funktionieren hatte. Im gleichen Jahr, in dem Mutter Heide Adele ihren Hang zum Kinderquälen, immer umrahmt von Bildern des familiären Bootcamps, die Kinder dabei angetreten zur Hausmusik, in der Schmuddel-Presse outete, wurde der Berliner Abgeordnete Klaus-Peter Schulz zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt. Schulz, erst SPD, dann CDU, war von einem seiner Pflegekinder angezeigt worden, welches seine „christliche Erziehungsform“ nicht mehr hinnehmen wollte. (http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/39/36/dokument.html?titel=Biblisches+Ma%C3%9F&id=40616393&top=SPIEGEL&suchbegriff=%22klaus-peter+schulz%22&quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&qcrubrik=artikel)
Es kann nur gemutmaßt werden, welche Abgründe sich noch aus dem Hause Albrecht öffnen, solange die Opfer schweigen. Gemutmaßt, in wie weit Frau von der Leyen als Mittäterin bei der Ausübung Elterlicher Gewalt mißbraucht wurde. Die Elterliche Gewalt und wenn von Gewalt die Rede war, dann wörtlich gemeint, die von der Union bis vor kurzem noch als elementarer Bestandteil „Deutscher Leitkultur“ verbittert verteidigt wurde. Gemutmaßt auch, in wie weit sie sich davon löste und, wenn nicht, was ihre Kinderschar wohl erleben muß. Auffallend ist die Parallele zum Hause Albrecht. Auch hier die strahlende Mutter, die „Power-Frau“ wie eine geklonte Barbie-Puppe grinsend, artig, frisch gewaschen und frisiert die Kinderschar und diese immer wieder bis zum Erbrechen vorgeführt. Wie in der Familie Albrecht werden auch hier die Kinder, die sich nicht wehren können, scheinbar instrumentalisiert. Die Eltern Albrecht kann man nicht mehr fragen, Mutter Heide Adele ist verstorben, Vater Ernst dämmert in der Demenz.
Was berichten ehemalige Opfer wenn sie sich nach Jahrzehnten endlich zu Wort melden? Sie berichten von einem permanenten Klima der Angst und der Ohnmacht. Der Angst willkürlich in die Brennesseln oder „ins Tusculum“ (Siehe Spiegel-Link) zitiert zu werden. Sie berichten über den Verlust jeglicher geschwisterlicher Zuneigung, die Unfähigkeit im späteren Leben zur Empathie. Und sie berichten über den Verlust jeglichen Körpergefühls, die Unfähigkeit menschliche Nähe, Zärtlichkeit zu empfinden oder zu geben. Und die allerwenigsten melden sich zu Wort und finden sich erst sehr langsam und zögerlich in Selbsthilfegruppen zusammen. Ob das zuständige Ministerium der Frau von der Leyen dabei eine Hilfe ist, das darf bezweifelt werden.
Im letzten Jahr befaßte sich der Petitions-Ausschuß des Bundestages mit dem Schicksal der gequälten Heimkinder. Ausschlaggebend waren die Spiegel-Berichte und das Buch des Autors Peter Wensierski, „Schläge im Namen des Herrn“. Einstimmig die Empfehlung an die zuständige Ministerin, die Einrichtung eines Entschädigungsfonts. Und die Ministerin? Sie hält es nicht für notwendig.
Warum wird kein Name genannt, wenn der Verein sonst doch so stolz auf Tradition ist?