Hinter jeder Aktion steht eine Absicht. Jetzt müssen Sie nur noch herausfinden: welche?
Wolfgang J. Reus
Es ist denkbar einfach die Absicht hinter dem von der lügenden Zensursula angekündigten Kampf gegen die Kinderpornographie zu erkennen. Die Absicht sitzt im Rollstuhl und heißt Wolfgang Schäuble, der eine Diktatur errichten will und dafür das freie Wort unterdrücken muss.
Die schmutzige Lügnerin Ursula von der Leyen sprach von einem Stoppschild. Daraus hat sie zusammen mit dem fabelhaften Wirtschaftsminister und Bundeskanzler in spe, Guttenberg, eine vollständige Zensur gemacht. Es geht nicht mehr um ein Warnschild oder um die Nichterreichbarkeit von Kinderpornoseiten im Netz. Es geht darum, eine riesige Fangschaltung aufzubauen, die alle diejenigen einfängt, die im Netz auf Seiten gehen, die die regierende Junta unterdrücken möchte.
Das real existierende Grundgesetz ersetzt zwar keine Verfassung, sagt aber in
Artikel 20, Absatz 4 ganz eindeutig:
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Dazu muss man sich noch mit
Artikel 5 des Grundgesetzes und den Absätzen 1 und 2 beschäftigen:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
Ursula von der Leyen und der Guttenberg haben einwandfrei gegen diese Verfassung verstoßen, als sie das Telemediengesetz dahingehend änderten, dass eine automatische Zensur nach einer geheimen BKA-Liste stattfindet und jeder, der auf eine der willkürlich vom BKA gesperrten Seiten zugreift, automatisiert erfasst und zur Anzeige gebracht wird.
Da es sich um eine geheime Liste handelt, kann sich niemand davor schützen, zufällig auf eine der gesperrten Seiten zuzugreifen. Jeder Link auf irgendeiner Internetseite könnte in die Falle führen. Ja schlimmer noch, alte Links könnten plötzlich auf gesperrte Seiten führen, während dort vorher noch ganz normale Inhalte waren.
Der Bundestag wird das Gesetz durchwinken, wie er alles durchwinkt, was den Gekauften und noch zu Kaufenden dort befohlen wird. Es gibt keine freien Abgeordneten, die noch ablehnen könnten. In den Systemmedien wird nicht, oder nicht wahrheitsgemäß berichtet, und bei den anstehenden Wahlen, haben die Bürger keine Chance, das richtige zu wählen, weil die Abgeordneten nur Stimmvieh ihrer Parteizentralen sind.
Damit ist die Ordnung des Grundgesetzes beseitigt worden, es gibt keine Möglichkeit der Abhilfe mehr. Damit haben die Bürger nicht nur das Recht, sondern die Pflicht zum Widerstand. Allerdings muss dieser Widerstand intelligent sein. Wer Schäuble, von der Leyen oder den Guttendingsbums einfach aufhängen will, liegt falsch. Es würde nichts ändern. Da rückt sofort ein neues Ungeheuer nach.
Genauso unsinnig ist es, Gebäude abzufackeln oder Scheiben einzuwerfen. Dagegen hat die Staatsmacht immer Mittel. Widerstand leisten muss den heutigen Zeiten angepasst sein. Als erstes muss der eigene Computer auf freie DNS-Sever umgestellt werden, was sich nach den Anweisungen von
f!xmbr sehr leicht machen lässt. Damit ist die zensurgeile Ursula erst einmal draußen vor der Tür.
Natürlich wird dann in einiger Zeit ein Verbot von zensurfreien DNS-Servern ausgesprochen. Ähnlich wie bei dem Verbot von Hackertools, das ja auch nur dazu diente, Gegenwehr gegen Schäubles Trojaner und andere Schadsoftware unmöglich zu machen. Aber es ist zuerst einmal Zeit gewonnen. Zeit in der man unsere Junta piesacken kann.
Die Junta will das Geld der Bürger. Man kann es ihr nicht wirklich total verweigern, aber man kann intelligent zahlen. Dabei sind geringfügige Überzahlungen ein netter Trick. 13 oder 14 Cent mehr je Zahlung und dann natürlich die Rückforderung. Briefe, Anrufe. Die Handlanger der Junta in Beschäftigung halten. Das geht auch mit allerlei unsinnigen Anträgen und Bemerkungen. Sie mit Papier zukippen. Selbstverständlich auch klagen. Gegen alles und jedes, was eine Behörde anordnet. Jeden Bescheid vor Gericht tragen.
Nett ist es auch, beim Parken genügend Abstand zum Bürgersteig zu halten. Jedes Schlagloch zu melden und natürlich auch kaputtes Pflaster. Immer wieder nachhaken, bis die Behörden zusammenbrechen. Besucht eure Abgeordneten. Tragt ihnen eure Bedenken vor. Nehmt eure Nachbarn mit, bis die Abgeordneten sich nicht mehr in ihre Wahlkreisbüros trauen. Sie müssen wissen, dass ihr sie beobachtet und ihnen nicht traut.
Geht in den Bundestag, die Landtage und alle anderen Parlamente. Beschränkt euch nicht auf Zuhören, sondern redet mit. Laut. Damit die Mandatsträger hören, was ihr über sie denkt. Sie müssen immer ängstlich in die Zuschauerbereiche schauen, wenn sie an ihren Rednerpulten, ihre Lügen verbreiten. Macht ihnen Angst. Sie wollen euch terrorisieren, terrorisiert sie. Aber immer freundlich bleiben. Wenn in Berlin oder anderswo ein Korso mit wichtigen Persönlichkeiten mittels Martinshorn und Blaulicht durchgeschleust werden soll, darf euer Auto ruhig eine Panne haben.
Wenn das bei zwei oder drei anderen Autos auch passiert, haben die Herrschaften ein Problem. Sie stecken fest inmitten der Bürger, vor denen sie sich doch so sehr fürchten. Es ist auch legitim, die Herrschaften an ihren Mittagstischen, wo sie sich von den Lobbyvertretern aushalten lassen, zu beobachten. Nichts sagen, aber schaut sie dauernd an. Sie ertragen das nicht. Wer mag, kann auch Flugblätter herstellen, in denen die Wahrheit über einzelne Mandatsträger steht.
Es wird gar nicht lange dauern und sie werden vorsichtiger. Sie werden nirgendwo mehr hingehen können. Nehmt ihnen jede Freiheit. Sie nehmen unsere, wir ihre. Aber bleibt betont freundlich und haltet euch an die Gesetze. Allerdings ganz genau an die Gesetze. Wir sind die Mehrheit. Wir werden es ihnen schon zeigen.
Hübsche Bilder von der lügenden Zensursula
http://www.cducsu.de/Titel__Reden/TabID__1/SubTabID__2/InhaltTypID__2/InhaltID__12621/Inhalte.aspx
Es reicht nicht, dass diese Kinder geschändet wurden. Jetzt werden sie erneut missbraucht, um eine Zensur einzusetzen.
Diese Leute sind einfach krank!
Mit zivilem Ungehorsam müssen wir beginnen.
Die Maßnahmen dieser Volksverräter zeigen, wie groß ihre Angst ist, das aufgedeckt werden könnte, was sie alle wirklich für einen Dreck am Stecken haben. (Hier meine ich auch krankhafte geistige Ergüsse, nicht nur gefüllte Konten)
Menschlich gesehen habe ich durchaus Mitgefühl für diese armen >Seelen
Denke, der Schuss wird mächtig ins Knie gehen.
dort fußnote 34 zur historischen info