Was muss man sich da nicht alles anhören. Der kalte Winter hat doch gezeigt, dass es keine Klimakatastrophe gibt. Alles nur Lügen. Die Fachleute, die einer immer weiter gehenden Umweltverschmutzung das Wort reden oder als Angestellte einer Firma wie Arcellor Mittal wohl für die Interessen der Firma bloggen, feierten ihr Fest. Wie immer lagen sie falsch. Ein kalter Winter beendet die stetige Klimaerwämung nämlich nicht. Es ist nur ein Teil von ihr.
Wer wissen will was wirklich los ist, der muss nur die Augen in den Medien aufhalten und nach den vielen kleinen Dingen suchen. Die Nasa berichtet aus der Arktis dass gerade jetzt zum Zeitpunkt der größten Eisbildung das arktische Meereis so dünn wie nie zuvor ist.
< Dem Müntefranz seine Ostersprüche | Und dann war da noch Martin Schulz, SPD-Chef im europäischen Parlament >
Natürlich gibt es keine Klimaerwärmung
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04/13/09 um 04:34
Natürlich gibt es keine Klimaerwärmung
Von Jochen Hoff – Duckhome Was muss man sich da nicht alles anhören. Der kalte Winter hat doch gezeigt, dass es keine Klimakatastrophe gibt. Alles nur Lügen. Die Fachleute, die einer immer weiter gehenden Umweltverschmutzung das Wort reden oder als... ...
Von Jochen Hoff – Duckhome Was muss man sich da nicht alles anhören. Der kalte Winter hat doch gezeigt, dass es keine Klimakatastrophe gibt. Alles nur Lügen. Die Fachleute, die einer immer weiter gehenden Umweltverschmutzung das Wort reden oder als... ...



















Der CO2 Gehalt in der Luft liegt im Promille-Bereich, ich glaube bei 0,16%, in der Vergangenheit war dieser Wert zeitweise um ein vielfaches höher. Wer bitte kann denn Glauben das dieser prozentuale Promille-Anteil für eine Globale Erwärmung verantwortlich sein kann? Das die Schwankung unterliegende Aktivität unserer Sonne, etwas damit zu tun hat ist wohl um ein vielfaches höher und plausibler.
Jetzt haben wir innerhalb von 100 Jahren das CO2 das über Millionen von Jahren in Gas, Öl und Kohle gebunden war verballert. Du glaubst das ein System das ertragen kann.
Kauf dir ein Aquarium mit CO2 Begasung für den Pflanzenwuchs und mach das Experiment. Schade aber um Pflanzen und Fische. Die Dosis macht das Gift.
Außerdem sage ich gar nicht, dass CO2 die alleinige Ursache ist. Aber es ist eine der Ursachen. Und es ist die einzige die wir abstellen können. Aber halt. Das macht dann Peak Oil für uns.
Entschuldige Peak Oil gibt es natürlich auch nicht. Die Erde schwitzt ja Öl aus. Ich vergaß.
Jetzt haben wir innerhalb von 100 Jahren das CO2 das über Millionen von Jahren in Gas, Öl und Kohle gebunden war verballert. Du glaubst das ein System das ertragen kann.
Genau so ist es. Hinzu kommt die Verschmutzung, das Abholzen der Wälder etc. Das alles reduziert die Fähigkeit auf Schwankungen zu reagieren.
Die Erde ist ein komplexes System, man kann sagen mit labilem Gleichgewicht. Das heißt, wenn es zu Verschiebungen kommt, gibt es sehr extreme und für uns ungangenehme Ausschläge in alle möglichen Richtungen. Eben bis wieder ein Gleichgewicht hergestellt ist.
Zur Veranschaulichung kann man ein Pendel mit zwei Gelenken heranziehen.
Ich bin kein Experte, aber das sind ganz einfach logische Schlussfolgerungen für mich.
Erde: komplexes System mit labilem Gleichgewicht -> teils dramatische Veränderungen (CO2 + Umweltschäden) -> Neuausrichtung des Gleichgewichtes
Eines ist sicher, die Erde wird sich Veränderungen anpassen. Ob sie dann für den Menschen noch als Lebensgrundlage dienen kann, ist dabei eher nebensächlich (natürlich nicht für uns ;).
Es ist übrigens vollkommen egal, ob der Mensch die vollständige Verantwortung, teilweise Verantwortung, oder gar keine Verantwortung für die Veränderungen hat.
Das einzige was wir machen können ist das Gleichgewicht möglichst wenig zu beeinflussen, sodass die Erde die Möglichkeit hat um den Ruhepol zu Pendeln. Dafür gibt es natürlich Grenzen in wie weit so was möglich ist. Ein "Point-of-no-Return", vergleichbar mit dem Ereignishorizont eines schwarzen Loches. Wird diese Grenze überschritten ist die Kacke am Dampfen!
Meiner Ansicht nach geht es bei der CO2 Theorie nicht um Umweltschutz, sondern ums bedienen finanzieller Interessen.
Ich bin auch für Umweltfreundlichere und nachhaltigere Lösungen als das Verbrennen Fosiler Brennstoffe, aber zur Begründung eine unwahrscheinliche Theorie heranziehen?
Wer hat den finanzielle Interessen. Doch eher die, die Umwelt verbrauchen wollen, als die, die Umwelt schonen wollen. Was glaubst du weshalb es so tolle "wissenschaftliche" Kampagnen gegen den vom Menschen beeinflussten Klimawandel gibt.
Das sind die gleichen Kreise die es Monsanto erlauben wollen die Nahrung zu patentieren und damit zu kontrollieren.
CO2, nunja es mag so 0,038 Prozent sein in der Atmosphäre, toller Einfluss aufs Weltklima könnte man meinen. Die Sonne macht das Klima, man merkt doch den Unterschied von Tag und Nacht und das innerhalb von Stunden. Hat da CO2 was geändert ? In der Nacht iss es wohl wärmer als sonst. ;-)
Nun gut ich wills dabei belassen, ihr werdet irgendwann aufwachen.
Aber vielleicht solltest du doch einen Joint weniger rauchen. Wegen der Gesundheit. Ach ja du regenerierst dich ja unendlich. Verzeih ich vergaß das.
Ich sehe nur einfach die Gefahr das hier weitere Abzocke der Bevölkerung betrieben werden soll und das Thema dafür nur missbraucht wird, die Kampagnen für die CO2 Theorie und anschließender Steuerforderungen können somit genauso gut von den Profiteuren eingeleitet worden sein.
Mach dir wegen der Steuern keine Sorgen. Die des kleinen Mannes erhöhen die aus jedem Grund und am liebsten ganz ohne Grund.
http://www.eike-klima-energie.eu/
trotzdem gute Seite , weiter so
mfg jo
Einmal ist es so, dass die Atmosphäre die in so kurzer Zeit ausgestoßenen Treibhausgase noch puffert, das System reagiert träge wie ein alter Einzylinder- Diesel- Schlepper.
Dann ist ein kalter Winter auch eben nur „Wetter“ und kein Klima. Klima wird über längere Zeiträume gemessen. Wetter sind auch Wetterextreme die immer häufiger auftreten- Daten dazu bekommt ihr gegen Kohle bei den Versicherungen.
http://www.allianz.com/de/presse/newsdossiers/klima_und_energie/news_2008-04-23.html
Wieso denkt ihr werden bei Neubauten von Kanalisationen Schmutz- und Regenwasser und Häusliche Abwässer bevorzugt in separaten Kanälen gefasst, weil die Betonmaffia mehr dran verdient?(- sicher auch deswegen). Eben wegen der Zunahme von Starkregenereignissen.
Fakt ist auch, die Meereströmung des Golfstromes(analog dazu gibt es warme Luftmassenströme- erzeugt von der Meeresströmung) hat sich weiter nach Norden verlagert.
Das behaupte ich, da an der Fischartenschutztagung 2004 in Jena festgestellt wurde, dass die Aal Larven immer weniger an Mitteleuropäischen Küsten ankommen, sondern mehr in Richtung Skandinavien.
Hier kann man vielleicht Material bekommen: http://www.ag-artenschutz.de/
Ein guter Bekannter von mir und mein ehemaliger Mentor betreibt Pilzvorschung. Er kartiert die Vorkommen von Mikropilzen in Südthüringen, also eine Arbeit, die in Deutschlandweite Kartenwerke einfließt. Dabei entdeckt er jetzt auch Arten aus dem Mittelmeerraum hier bei uns.
Noch ein ganz klarer Hinweis auf CO2 ist das Sterben der Korallenriffe durch die Versauerung- Kohlendioxid bindet Kalzium.
Natürlich gibt es auch den Einfluss der Sonne und natürliche- kosmische kalt/warm Zyklen.
Ich weiß nicht ob die nette Frau Weiss noch beim UBA sitzt- von dort bekam ich jedenfalls mal kostenlos gutes Material für Vorträge gedacht- die aber niemand hören wollte.
http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/index.htm
Leute, geht raus und fragt die alten vom ehrenamtlichen Naturschutz und nicht die Tankstellenpächter- lieber als die noch fragt Georg Schramm und Herrn Pirol!
Oder befasst euch mit James Lovelock- den Typ mag eh keiner- weder Esoteriker noch Konzernwissenschaftler, aber mit seinen Rechenmodellen arbeitete mal der Deutsche Wetterdienst(weiß ich von Heidi die dort schon lange ihr Brot verdient).
Am besten wärs aber, ihr nehmt euch die Zeit und nehmt euch für den Anfang Schubert, Rothmaler und Ellenberg mit auf die Wiese, so zum Einstieg.
Grüße aus Sonderbarberg
- ich bereu es jetzt schon wieder, was geschrieben zu haben. Das Thema kann man nicht in Polit-Talks und Foren wirklich klären, sondern nur jeder für sich selbst, über Jahre mit viel Verständnis für Zusammenhänge.
(p.s.: ich entschuldige mich dafür, dass ich nur Gärtner bin mir diesen Kommentar anzumaßen! ;-) )
Ein Waldsterben hat es auch nie gegeben und giftige Pflanzenschutzmittel sind in Wirklichkeit harmlos und sogar gesund, weil einige Gifte ja in kleinsten Konzentrationen Arzneimittel seien. Bei Dioxin und anderen Ultragiften geht es doch nur um Spuren, alles nur Panikmache.
Außerdem ist Gentechnik grundsätzlich gut, denn mit der guten Gentechnik könnte doch der Hunger auf der Welt besiegt werden und so weiter. Also wer da anderer Meinung ist denkt falsch und die Klimaerwärmung ist genauso wie ein Verbot von einigen Pflanzenschutzmitteln nur ein Fall von "Alarmismus".
Alles wird gut, am Besten ohne Umweltschutz und somit ohne "Öko Irrtümer" für die es sogar ein "Lexikon" gibt. Dessen Schreiberlinge Maxeiner, Miersch und Co. erzählen das jeden Tag. Wer diesen Leuten glaubt sollte sich mal mit den Interessen der Leute beschäftigen deren Lohnschreiber die sind. Die wollen nur einen Freibrief für den Raubbau an der Natur.
Mir kann keiner erzählen das der Mensch überhaupt keinen Einfluss auf das Klima hat, genauso wie man mir nichts von harmlosen Giften und guter Gentechnik erzählen kann.
Ich gebe dir recht, Umweltschutz ist wichtig und sollte von jedem von uns aktiv betrieben werden aber, was die Medien seit Monaten propagieren dient der Provitgier und in keinsterweise dem Klimaschutz! Wenn noch mehr Menschen an Hunger sterben müssen damit genug Ackerland für nachwachsende Rohstoffe für Opas Biodieselkarosse bereitstehen, hört bei mir das Verständis für diesen absurden Aktionismus auf.
Keiner hat deswegen einen Freifahrtsschein weiter seine Batterien im Garten zu vergraben. Es sollte jeder Verantwortungsvoll mit der Natur und seinen Rohstoffen umgehen, aber man sollte sich nicht rund um die Uhr schuldig fühlen müssen. Schließlich bin ich ja am 2. Weltkrig schon Schuld genug - nicht wahr ...
Viele Grüße
Tobi
Die Sonne zeigt zur Zeit sehr wenige bis gar keine Sonnenflecken.
Der Zyklus mit erhöhtem Sonnenfleckenaufkommen steht uns noch bevor, bzw. ist überfällig.
Quelle: Bild der Wissenschaft
Aber was ich weiß ist, dass seit zig Jahren rund um die Arktis bei der Ölförderung >Gas< abgefackelt wird. Schaut euch einmal an auf Google Earth – Nachtansicht – wie viel Wärme rund um die Arktis permanent an die Luft abgegeben wird.
Also mich wundert es nicht wenn das Eis dort oben so dünn ist.
Klimamodelle sind immer komplex und notgedrungen unvollständig. In einer Rechenoperation, die aus vielen Faktoren besteht, ist es äußerst schwierig, zu bestimmen, welcher einzelne Faktor den größten Einfluss hat – zumal wenn unklar ist, ob alle Faktoren erfasst und in ein passendes Verhältnis gebracht wurden. Welche Rolle spielt z.B. das Erdmagnetfeld bei den sich über Jahrmillionen verändernden Klimatrends? Insgesamt sind kosmologische Zusammenhänge noch kaum verstanden.
Auf der anderen Seite haben immer mehr Menschen ein Bewusstsein dafür, dass unsere Lebensqualität – und damit die Bedingungen für gesundes Leben – durch menschliche Aktivität stark beeinflusst (nicht nur gemindert!) wird. Die jüngeren Leser werden die in den 70ern alltäglichen Smogglocken über deutschen Großstädten allenfalls aus den Schulbüchern kennen; die Entwicklung des Katalysators hat hier die Lage entschärft. Ähnliches gilt für die Verschmutzung der Flüsse in Mitteleuropa; ein wachsendes Umweltbewusstsein hat dafür gesorgt, dass es z.B. im Rhein wieder Lachse geben kann. Die Lösung eines schwierigen Problems bedeutet aber nicht eitel Sonnenschein, sondern meist neue Probleme. Massenhaft rollende Räder wirbeln jeden Tag eine Menge Staub auf, der unsere Atemwege belastet. Jede Menge Aerosole werden vor allem durch den Flugverkehr in die Atmosphäre geblasen. Wir sind potenziell in der Lage, unseren Planeten in eine Wüste zu verwandeln, weil wir wie ein Heuschreckenschwarm über seine Ressourcen herfallen.
Die Probleme, die sich aus unserer Anspruchshaltung ergeben, sind so umfassend, dass es nicht reicht, sie auf den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
Wie ich gerade bemerkt habe, ist der von mir gewählte Nickname schon besetzt. Dass ich diesen Nick gewählt habe, hat nichts mit der franz. Aktivistin Cecile Lecomte zu tun, deren Spitzname "Eichhörnchen" sich weniger auf sprunghafte Besuche auf irgendwelchen Websites, sondern auf tatsächliches Bäumeklettern bezieht.
Freundliche Grüße
Laut einer Studie hat der Mensch nur !!! ca. 3 Prozent des planetaren CO2 aufkommens zu verschulden oder verursacht! 3 Prozent von 100!
Wenn wir aufhören zu existieren sind es immer noch 97 Prozent CO2 das von anderen in die Atmosphäre gepumpt wird. Und das seit Jahrmillionen eigentlich ohne jeden Einfluss.
Könnt ihr euch vorstellen wie gering der Menschliche Einfluss überhaupt ist ? Es sei denn wir nehmen uns zu wichtig ;-)
CO2 ist gut für die Pflanzen, hat jemand berechnet wieviel CO2 jedes Jahr durch Pflanzen abgebaut wird? Je höher die Konzentration desto mehr verbrauchen die Pflanzen, also die gleichen das aus, darum ist die Gesamtkonzentration auch fast gleich geblieben seit 1910, nähmlich 0,038 Prozent!!
Eure sorge um das Klima ehrt euch, aber soviel Einfluss auf den Gewaltigen Luft Ozean haben wir nicht. Ihr könnt ruhig schlafen!
mfg Jo
Also was solls? Weiter gehts mit dem Profitmachen...
Es gibt da einen Blog der ist für dich geradezu prädestiniert. Den bezahlt ein großes Unternehmen, die, die ganze Welt versauen. Geh einfach da hin. Da sind alle so gläubig wie du.
Du scheinst ja ein echter Klimaexperte zu sein, wenn du weißt wie es "gemacht" wird.
Aber wenn du meinst, dass Bäume und CO2 nix miteinander zu tun haben, oder im Meer kein CO2 gespeichert ist...
Gerade WEIL der Mensch ein natürlicher Bestandteil der Erde ist, muss er verantwortungsvoll handeln.
"CO2 ist gut für die Pflanzen,[..] Je höher die Konzentration desto mehr verbrauchen die Pflanzen, also die gleichen das aus,[..]"
"Zumindest rede ich hier über CO2 [..]"
Hallo Jo,
grundsätzlich sind diese Aussagen richtig. Dem müssen allerdings ein paar grundlegende Dinge hinzugefügt werden, die gern immer wieder ausgeblendet werden. Ich will es mal Allgemeinverständlich formulieren:
Je mehr CO² die Pflanzen verbrauchen, desto größer das Wachstum. Je größer das Wachstum, desto höher der Bedarf an Nährstoffen. Nährstoffe im Boden sind aber begrenzt. Sind diese ausgeschöpft, sterben die Pflanzen.
Um dem entgegenzuwirken hast Du 3 Möglichkeiten:
1. Du stellst Dinosaurier zu den Pflanzen, die die Nährstoffe im Boden in Form von Verdauungsrückständen aufrechterhalten
2. Du setzt künstlichen Dünger ein um die Pflanzen am Leben zu erhalten (ständig dem Wachstum anzupassende Mengen!)
Zu 1.: Wohl kaum machbar
Zu 2.: Unkontrollierbare Reaktionen in Gewässern und bei Kleinorganismen
Und 3. diese Möglichkeit: Du reduzierst das menschlich verursachte CO²-Aufkommen auf eine noch unbestimmte Höhe
Nach menschlichem Ermessen kannst Du von den 3 benannten Punkten nur einen bedingt kontrollieren -den Letzten.
Realistisch gesehen ist die Kontrolle darüber aber begrenzt. Dann erst kommen wir zum natürlichen Ausstoss von CO², der tatsächlich unkontrollierbar, aber sich selbst ausgleichend ist.
Punkt 3 korrekt ausgeführt, würde bedeuten: Abschaffung der Industrie und mit ihr die daraus resultierenden Produkte, was wiederum zur Folge hätte, dass überall Müll (Autos, Plastikschrott und Industrieschrott aller Coleur) rumliegt -eine weitere Umweltverschmutzung.
Es ist sehr verführerisch, darauf zu wetten, mit einem Knopfdruck das Wetter beeinflussen zu können. Das ist keine Lösung, das ist Teil des Problems: Menschliche Hybris.
Mein Standpunkt ist keineswegs technologiefeindlich, im Gegenteil. In meinen Augen ist der Zentralismus (von der Ignoranz mal abgesehen) eine Gefahr – und der ist unmittelbar mit unserer Bequemlichkeit verknüpft. Atomstrom, zentrale Kraftwerke nein danke? Wer von uns ist bereit, auf die Segnungen der Elektrizität zu verzichten? Wer von uns ist willens, für seinen eigenen Bedarf Sorge zu tragen – und den PC erst dann einzuschalten, wenn der benötigte Strom selbst erzeugt wurde?
Immer ist es das eigene Wirtschaften, das Teilhabe ermöglicht. Um mal ein bisschen Technikoptimismus zu verbreiten, hier ein paar Videolinks:
airmax24 – Windturbine zur Hausmontage:
http://www.youtube.com/watch?v=ZtPXaoSHO-Y
Knallgaszelle für effizientere Benzinverbrennung:
http://www.youtube.com/watch?v=eOcIEn0ntAc
Heizöl sparen durch intelligente Steuerung:
http://www.youtube.com/watch?v=w8rXh_6czdQ
Umbruch in der Solartechnik?
http://www.youtube.com/watch?v=tDPdBdFHTSM
Brennstoffzelle als dezentrales Kleinkraftwerk:
http://www.youtube.com/watch?v=mDdiKq5fYug
Diese Technologien stecken z.T. noch in den Kinderschuhen und sind alles andere als massenhaft verfügbar. Gleichzeitig können sich sehr viele Menschen gar keine Investition in diesem Bereich leisten. Wie müsste sich die nationale Politik ausrichten, um klimafreundliche, dezentrale Technologien und deren Verbreitung zu unterstützen?
Deshalb sollen sich die Menschen ja nicht autark machen, weil sie dann lernen, dass sie die da oben nicht brauchen.
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass immer Themen aufgeblasen werden, wenn gerade mal nix los ist. Dann ist da auch noch der Angstfaktor, der die Masse der Bevölkerung leichter lenkbar macht. Böses Kohlendioxid! Böser Isla...und so weiter. Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich bin immer skeptisch, sobald sich mit solchen Kampagnen Geld verdienen lässt, sich Experten zur Wort melden und Politiker aufschreien. Und das ist hier der Fall. Heute ist es das CO2 und Morgen ist es wegen der großen Krise kein Thema mehr, denn dann retten wir die größten Dreckschleudern vorm Untergang. Unsere Erde ist eine Kugel. Keiner kann raus hier. Das sollte der erste Gedanke sein und nicht: Hier fahren schadstoffärmere Kisten durch die Gegend, scheiß auf die Erdteile, die wir mit der Produktion der Karren verpesten. Bei allen wissenschaftlichen Betrachtungen, die mehr oder weniger nah an der Tatsache vorbeirauschen aber Weltuntergangstheorien gibts es zu Hauf! Horror taugt nur zur Unterhaltung, liebe Bildzeitungsleser! Nehmen wir zur Kenntnis: Entweder stellt sich jede Bevölkerung auf die Hinterbeine und treibt den Geldsäcken die fiesen Manieren aus oder es geht unter. Die BRD macht mal den Anfang - vom Untergang! Schön, dass wir darüber gesprochen haben!