Karsai klebt an der Macht
Die USA haben sich von der Forderung des afghanischen Staatschef Hamid Karsai nach einem Vorziehen der Präsidentschaftswahlen in seinem Land distanziert. Karsais Vorschlag, die Wahl bereits im April abzuhalten, stütze sich auf die richtigen Grundsätze, erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, Robert Wood, in Washington. Die US-Regierung halte es aus Sicherheitsgründen dennoch weiter für ratsam, den Urnengang wie von der afghanischen Wahlkommission geplant erst im August abzuhalten. Dies sei der beste Weg "sicherzustellen, dass jeder afghanische Bürger in der Lage sein wird, seine politische Präferenz in einem sicheren Umfeld zum Ausdruck zu bringen", erklärte der Sprecher.
< Nur damit keiner sagt, er habe es nicht gewusst | Bricht die EU wegen der Finanzkrise auseinander? >
Hamid Karsai und gehorsamer Journalismus der Süddeutschen Zeitung
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Kommentare
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#1
AdF
am
03/01/09 um 06:30
[Antwort]
Tja, die CIA kann wohl kaum ihre einträgliche Rauschgiftquelle aufgeben! Schon vor vielen Jahren hat mir ein deutscher Zeitsoldat gesagt, dass das Mandat in Mazedonien größtenteils dem Zweck dient, den entsprechenden Teilbereich der Drogenroute von Afghanistan nach Europa zu sichern! Für 6 Monate hat er ein paar Zehntausend DM bekommen!


















