(RP)
Die CDU will die deutsche Sprache durch das Grundgesetz schützen. Die Mehrheit der Delegierten des CDU-Bundesparteitages beschloss am Dienstag in Stuttgart, das Bekenntnis „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch“ in der Verfassung zu verankern. Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte sich gegen den Vorstoß. Auch in den anderen Parteien stieß der Vorschlag auf Ablehnung.
Der Vorstoß könnte auch für die CDU einen gravierenden Einschnitt bedeuten:
Urheber des Vorstoßes, Leodegar Probst (*geb. 1929), Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Völklingen-Heidstock (Saarland), ist mehr als verwundert, das sein Vorschlag solche Kreise zieht. Tja, war wohl nicht so vorgesehen, hm?
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Unser Beitrag zum CDU-Vorstoß: Gesetzlicher Schutz der deutschen Sprache
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am
12/03/08 um 08:54
Verordnung des Landesinnenministers zum Schutz von Volk und Staat?
Frühjahr 1933 – das hieß auch in Baden und in Württemberg: Die Nazis taten, wozu sie am 30. Januar 1933 durch die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler die Chance bekommen hatten: Brutal, zynisch und buchstäblich „Schlag auf Schlag“ installierten sie das Fü ...
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am
02/14/09 um 12:59
Grossoffensive: Wider dem Kommunismus
Und nocheinmal sehen und hören Sie, liebe Leser, eine weitere Folge aus der Rubrik "CDU unter Freunden". Diesmal allerdings etwas kürzer. Es ist uns ein persönliches Anliegen dem Kampfruf "Wehret den Anfängen" gerecht zu werden. Nachdem wir uns bereits m ...
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Geh fort!
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