Bild: Wien, UNO-City mit Moschee, (c): AEIOU
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Deswegen veröffentlichen wir hier den Volltext und bedanken uns bei der Pressesprecherin, Schwester Carla Amina Baghajati für die Erlaubnis zur Übernahme des Volltexts von der
Website:
Die terroristischen Gewalttaten in Mumbai werden von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich aufs schärfste verurteilt. Während sich hunderttausende Muslime spirituell auf die Pilgerfahrt nach Mekka vorbereiten und dabei ihre persönliche Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben reflektieren, erschüttern die grausamen Gewalttaten sich zu Unrecht auf den Islam berufender Terroristen die Weltöffentlichkeit.
Daher ist einmal mehr festzuhalten, dass der Einsatz von Terror und Gewalt
ein Irrweg ist, der außer menschlichem Leid Unschuldiger nur neuerliche Aggression und damit einen Teufelskreis der Gewalt mit sich bringt. Berechtigte Anliegen von Benachteiligten und Unterdrückten müssen unter Einsetzung von legalen und friedlichen Mitteln erreichbar sein. Wer immer anmaßend glaubt, zum Erreichen „höherer Ziele“ Opfer in der Zivilbevölkerung, Tod und Zerstörung in Kauf nehmen zu können, agiert menschenverachtend. Keine religiöse Legitimierung findet sich in den Quellen des Islam für das, was sich derzeit im früheren Bombay abspielt.
Viele Menschen sind ob der scheinbaren Nutzlosigkeit auch der eindringlichsten Appelle in solchen und ähnlichen Situationen betroffen und verunsichert. Hier sei daran erinnert, dass die Wichtigkeit des Betonens gemeinsamer Werte und damit die Zurückweisung von Terror gerade in einer immer pluralistischer erscheinenden Welt von Bedeutung sind. Für Muslime kann die Konzentration darauf, dass Frieden mit individuellem Handeln verbunden ist, ein Ansporn sein, sich auf diesem Weg einzusetzen - gerade in der besinnlichen Zeit vor dem muslimischen Opferfest.
Weitere Informationen über den Islam in Österreich finden sich
hier.
Lesebefehl:
Rechtsruck und Weckruf.
Okok, ich reg mich ja schon wieder ab.
BTW: Salzburg? Vereint in idealer Weise die Nachteile der Großstadt mit denen des Dorfes...
belef
Die predigten von irgendwelchen Funktionären im warmen weichen Plüschsessel sind genau soviel Wert wie die Versprechen der Politiker. Meistens nicht das Papier wert auf dem sie gedruckt sind.
Wo sind die Lichterketten von betroffenen Muslimen?